Womit löcher in der wand füllen

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    Molto Tiefenfüller Moltofill

    Tiefe Löcher und Risse lassen sich mit Molto Tiefenfüller Moltofill ganz einfach füllen. Der besonders leichte Fertigspachtel kann ohne Grundierung überstrichen werden.

    Anwendungsbereiche: Holz, Gips, Stein, Ziegel und Zement

    Nicht geeignet für dauerfeuchte Untergründe oder zur Verankerung von Dübeln.

    • Tiefe Löcher und Risse einfach füllen
    • Bis zu 10 cm in einem Arbeitsgang
    • Werkzeuge Spachtel
    • Schwierigkeitsgrad one stars
    • Verpackung 1 l
    • Verarbeitungstemperatur ab +10 °C
    • Farbe grau
    • Trockenzeit ca. 12 Stunden/cm Schichtdicke

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    So geht es – Schritt für Schritt

    • Schwierigkeitsgrad starsone stars difficultylevel

    Säubern Sie die Untergründe gut und entfernen Sie lose Putzschichten. Risse sollten keilförmig erweitert werden. Grundieren Sie saugende und sandende Flächen mit Molto Tiefgrund.

    Drücken Sie das Material sorgfältig in die Reparaturstelle ein…

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    …und ziehen Sie die Oberfläche mit einem nassen Spachtel glatt ab. Lassen Sie bei mehreren Schichten die vorherige Schicht ausreichend trocknen.

    3 Nachbehandlung

    Nach ausreichender Trocknung können Sie Molto Tiefenfüller Moltofill schleifen und überstreichen.

    4 Reinigung der Werkzeuge

    Benutzte Werkzeuge können Sie einfach mit Wasser reinigen.

    Bitte lesen Sie vor Gebrauch die Kennzeichnung und Produktinformationen im technischen Merkblatt.

    Benötigte Werkzeuge

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    Anwendung

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    Löcher verputzen in 9 Schritten

    Löcher verputzen gehört zu den wichtigsten Vorbereitungen, wenn Sie Wand oder Decke streichen. In der Regel ist es kein großer Aufwand, Löcher in Wänden und Decken wieder zu verspachteln, die beispielsweise durch Nägel oder Bohrungen verursacht wurden. Bohr- oder Nagellöcher sind meist innerhalb weniger Minuten beseitigt. Allerdings sollten Sie beim Verputzen der Löcher ein paar Tipps berücksichtigen. Unsere Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigt Ihnen, wie Sie am besten vorgehen.

    Schritt 1 – Nägel, Schrauben und Dübel aus Wand und Decke entfernen

    Nägel können Sie einfach mit einer Kneifzange aus Wand und Decke herausziehen. Schrauben drehen Sie mit dem Schraubendreher fast bis zum Anschlag heraus und entfernen diese dann ebenfalls mitsamt Dübel mit der Kombizange aus den jeweiligen Wänden oder Decken. Vorsichtig vorgehen müssen Sie dabei übrigens nicht. Wenn sich die Löcher beim Herausnehmen des Materials etwas vergrößern, ist dies von Vorteil, da loser Putz auf diese Weise direkt entfernt wird und die Spachtelmasse auf gröberem Untergrund besseren Halt findet. Bewegen Sie Nägel und Schrauben bei der Entnahme deshalb am besten leicht hin und her, um das Loch etwas auszuweiten.

    Schritt 2 – Nagel- und Bohrlöcher aussaugen und säubern

    Damit sich die Spachtelmasse optimal mit dem Untergrund verbinden kann, sollten sich möglichst keine Staubreste oder loses Mauerwerk mehr in dem Loch in der Wand befinden. Säubern Sie die Wandlöcher vor dem Verputzen deshalb gründlich mit dem Staubsauger.

    Schritt 3 – Bei größeren Löchern Tiefengrund aufbringen

    Bei besonders großen oder tiefen Löchern ist es zu empfehlen, vor dem Verfüllen der Löcher mit Spachtelmasse Tiefengrund in das Nagel- oder Bohrloch einzubringen. Ratsam ist das Auftragen der Grundierung vor allem bei stark saugendem Untergrund wie etwa Gips. Ein saugender Untergrund entzieht der Spachtelmasse Wasser und vermindert so die Haftwirkung. Alternativ dazu können die Löcher vor dem Verfüllen auch mithilfe eines Pinsels mit etwas Wasser benetzt werden. Kleine Wandlöcher wie sie z. B. nach der Entfernung von Nägeln oder Dübeln mit einem Durchmesser unter 1 cm entstehen, müssen Sie nicht unbedingt befeuchten oder mit Tiefengrund versehen.

    Schritt 4 – Spachtelmasse anrühren

    Um kleinere Wandlöcher zu schließen, können Sie fertige Spachtelmasse verwenden, die Sie sofort in die Löcher verfüllen. Für größere Bohrlöcher, Mauerlücken oder Risse ist Spachtelmasse zum Anrühren besser geeignet. Geben Sie dafür das Spachtelpulver in einen Gipsbecher und mengen Sie entsprechend der Angaben des Herstellers Wasser bei. Verrühren Sie die Spachtelmasse gut mit einem Spachtel.

    Schritt 5 – Loch mit Füllstoff verspachteln

    Füllen Sie die Spachtelmasse mit einem Spachtel in die Wandlöcher. Achten Sie darauf, dass Sie die Löcher in ihrer gesamten Tiefe verputzen und keine Hohlräume bleiben. Verspachteln Sie die Wandlöcher deshalb mehrmals. Gehen Sie dabei zügig vor, damit der Füllstoff nicht antrocknet. Fertige Spachtelmasse können Sie direkt aus der Tube in die Wandlöcher hineindrücken und sie anschließend mit dem Spachtel glatt streichen.

    Schritt 6 – Bei Rauputz verfüllte Stelle mit Reibebrett bearbeiten

    Bei großen Wandlöchern in Rauputz bearbeiten Sie die Löcher nach dem Verfüllen mit einem Reibebrett. Fahren Sie dazu mehrmals mit dem Reibebrett über die ausgebesserten Stellen.

    Schritt 7 – Trockenzeit des Füllstoffes abwarten

    Lassen Sie die Spachtelmasse trocknen. In der Regel beträgt die Trockenzeit für Spachtelmasse etwa eine halbe bis ganze Stunde. Größere Löcher müssen Sie nach dem Verschließen jedoch länger trocknen lassen. Genaue Angaben zur Trockenzeit finden Sie in den Packungsbeilagen des verwendeten Füllstoffes.

    Schritt 8 – Verspachtelte Stellen mit Schleifpapier glätten

    Sind nach dem Verschließen der Löcher Unebenheiten in der Wand vorhanden, glätten Sie diese mit Schleifpapier entweder per Hand oder bei größeren Bohrlöchern oder Wandrissen mit der Schleifmaschine. Falls nötig, können Sie danach eine weitere Schicht an Spachtelmasse auftragen. Bei mehreren Schichten muss die Spachtelmasse jedoch einen Tag trocknen, bevor Sie die Wand weiter bearbeiten können.

    Schritt 9 – Bearbeitete Wand oder Decke erneut streichen oder tapezieren

    Ist die Spachtelmasse trocken, können Sie Ihre Wände wie gewünscht streichen oder tapezieren. Gerade kleine Wandlöcher sind in der Regel innerhalb von wenigen Minuten ausgebessert. Nach dem Streichen oder Tapezieren der Wände sind die verfüllten Löcher nicht mehr erkennbar.

    Wie Sie die Wände ideal tapezieren, zeigt Ihnen übrigens dieser OBI Ratgeber.

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    Die OBI GmbH & Co. Deutschland KG schließt bei nicht sach- und fachgerechter Montage entsprechend der Anleitung sowie bei Fehlgebrauch des Artikels jede Haftung aus. Ihre gesetzlichen Ansprüche werden hierdurch nicht eingeschränkt. Achten Sie bei der Umsetzung auf die Einhaltung der persönlichen Sicherheit, tragen Sie, wenn notwendig, entsprechende Schutzausrüstung. Elektrotechnische Arbeiten dürfen ausschließlich von Elektrofachkräften (DIN VDE 1000-10) ausgeführt werden. Bei dem Aufbau der Artikel müssen die Arbeiten nach BGV A3 durchgeführt werden. Führen Sie diese Arbeiten nicht aus, wenn Sie mit den entsprechenden Regeln nicht vertraut sind. Wir sind um größte Genauigkeit in allen Details bemüht.

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    Bohrlöcher schnell und sauber spachteln

    Bohrlöcher richtig verschließen

    19.01.2015, 17:25 Uhr

    Bohrlöcher sollte man besser sorgfältig verschließen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

    Sobald man die Wohnung umräumt oder gar auszieht, hinterlassen abgehängte Bilder, Regale oder Hängeschränke hässliche Löcher in der Wand. Je nach Mietvertrag sind wohl die meisten Mieter gezwungen, die Löcher beim Auszug zu verschließen. In der eigenen umgeräumten Wohnung will man die Löcher ohnehin möglichst unsichtbar verschwinden lassen. So geht’s.

    Bevor man die Löcher verschließt, müssen alle Schrauben und Nägel entfernt werden. Kunststoffdübel zieht man am besten vorsichtig mit einer spitzen Zange heraus. „Es geht auch, indem man eine Schraube nur ein bis zwei Umdrehungen weit hinein dreht, auf keinen Falls so weit, dass der Dübel beginnt zu spreizen“, rät Peter Birkholz, Experte und Fachbuchautor für die Stiftung Warentest. „Dann zieht man ihn vorsichtig heraus, damit der Wandputz nicht ausplatzt“, so Birkholz weiter. Wer keine Schraube zur Hand hat, kann sich auch mit einem Korkenzieher behelfen.

    Löcher schnell verschließen

    Zum schnellen Verschließen der Bohrlöcher empfiehlt sich Fertig-Spachtelmasse oder Instant-Gips, die in kleinen Mengen und fertig angerührt in jedem Baumarkt erhältlich sind. Man gibt soviel der Paste in das Loch, bis die Masse herausquillt. Anschließend zieht man das überschüssige Material mit einem Spachtel glatt. Fehlt ein schmaler Spachtel, könne sich der Heimwerker mit einem Teelöffel oder einer alten Plastikkarte aus dem Portemonnaie behelfen, rät Birkholz. Sobald die Masse getrocknet ist, kann man etwaige Unebenheiten mit Schleifpapier glätten. Wer dagegen einen unebenen Untergrund wie Putz hat, arbeitet die Struktur einfach mit einem feuchten Pinsel nach, damit die verschlossene Stelle sich nicht vom Rest der Wand abhebt.

    Zahnpasta und Kaugummi nicht geeignet

    Wer es beim Auszug eilig hat, kann sich als schnelle Lösung mit etwas Zahnpasta behelfen, um ein kleines Bohrloch zu verschließen. Michael Pommer, Trainer bei der DIY Academy, hält von dieser Lösung allerdings nichts. „Das ist Pfuscharbeit, eine rein optische Geschichte“, erklärt er. Noch schlimmer findet er Kaugummi als Füllmaterial. „Das ist unhygienisch und das schlechteste, was man machen kann.“ Denn Kaugummi ist ein Lebensmittel, über das sich mit der Zeit Schimmel und andere Pilze ausbreiten können. Das Material trockne zudem aus und könne reißen. Solange der Kaugummi klebrig ist, ziehe er Schmutz an – „dann hat man irgendwann einen braunen Fleck an der Stelle“, erklärt Pommer weiter.

    Bei Gips anrühren nicht zu viel Wasser nehmen

    Bei größeren Schäden – wenn etwa bei Altbauwänden beim Herausziehen des Dübels ein Krater entsteht, weil ein Stück Wand mit abgeplatzt ist – ist die günstigere Lösung Gipsputz zum Anrühren. Birkholz empfiehlt, beim Anrühren nicht zu viel Wasser zu verwenden und besser bei Bedarf mit einer Tasse nachzugießen. „Denn aus dem Hahn kommt schnell ein zu großer Schwall – und Verdicken geht nicht mehr, wenn man nur wenig Gipspulver zur Verfügung hat.“

    Pommer rät für größere Löcher zu einer sogenannten Zwei-Komponenten-Knetmasse. Die hat allerdings den Nachteil, dass das Harz in der Knete die Haut reizen kann. Der Bautechniker empfiehlt daher: „Bei der Verarbeitung sollten Latexhandschuhe getragen werden.“ Der Vorteil von Knete und Gips ist, dass sie später wieder angebohrt werden können.

    Zementputz für Innenwände nicht zu empfehlen

    Von Zement rät er hingegen ab: „Zementputz ist immer dunkelfarbig und grobkörnig. Es kann Probleme beim Übermalen geben.“ Der dunkle Zement lässt sich schwerer mit heller Farbe überdecken und seine körnige Oberfläche sticht an einer glatten Wand hervor.

    Источники: http://www.molto.de/produkt/molto-tiefenfueller-moltofill/, http://www.obi.de/ratgeber/wohnen/alles-rund-um-farbe/loecher-verputzen/, http://www.t-online.de/heim-garten/bauen/id_72551284/bohrloecher-schnell-und-sauber-spachteln.html

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