Wieviel tapete brauche ich

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    Tapetenrechner

    Nichts ist ärgerlicher, als zu viel Geld für Tapetenrollen auszugeben, die man gar nicht benötigt. Oder wenn man gerade mitten im Tapezier-Flow ist und auf einmal das Material ausgeht. Nutzen Sie unseren Tapetenrechner und ermitteln Sie Ihren Bedarf mit nur wenigen Klicks.

    Berechnen Sie Ihren Tapetenbedarf

    Mehr Infos zur Mengenberechnung

    Die Verschnitt- und Musterzugaben sind in der o. a. Rechnung bereits berücksichtigt. Fenster- und Türaussparungen werden mitberechnet. Durch diese nicht zu tapezierenden Flächen erhalten Sie eine ausreichende Sicherheitsreserve für den Verschnitt. Bei Mustertapeten muss ggf. noch der Rapport dazugerechnet werden.

    Wie wird der Bedarf ermittelt?

    Hier finden Sie eine Beispielrechnung für die gängigste Tapetenbreite (0,53 m x 10.05 m).

    Was ist der Tapetenrapport?

    Bei gemusterten Tapeten sind folgende Symbole zu beachten, damit sich auf der Wand am Ende nicht ein ganz anderes Muster ergibt als ursprünglich geplant. Entweder die Tapetenbahn hat auf der Rückseite Markierungen, an denen erkennbar ist, wo man ansetzen muss. Oder man muss beim Zuschneiden die Bahnen auf die Vorderseite umdrehen, auf Stoß aneinanderlegen und sich markieren, wie die Bahn zugeschnitten werden muss, damit das Muster aneinander passt. Dabei wird ein wenig Verschnitt produziert, den man jedoch aufbewahren sollte. Die Bahnen werden auf der Rückseite durchnummeriert, damit diese dann in der richtigen Reihenfolge an die Wand kommen. Mehr Infos zu den Tapetensymbolen finden Sie im Ratgeber „Die richtige Tapete finden“.

    Beim Kleben müssen keine Muster beachtet werden. Hier können die Bahnen ohne Berücksichtigung des Musters von der Rolle abgeschnitten werden.

    Gleiche Muster in gleicher Höhe, nebeneinander angeordnet. Der Rapport wird dabei in cm angegeben (z. B. 50 cm). Zum Zuschneiden Muster auf Muster legen und gleiche Bahnen abschneiden.

    Das Muster der nächsten Bahn immer um die Hälfte verschieben. Der Rapport und der Versatz werden dabei in cm angegeben (z. B. 50/25 cm).

    Jede zweite Bahn auf den Kopf stellen.

    Tipp: Achten Sie beim Einkauf darauf, dass die ausgewählten Tapetenrollen aus einer Produktionscharge stammen. Sie erkennen das an der aufgedruckten Los-, Anfertigungs- oder Chargennummer auf jeder Rolle. Bei unterschiedlichen Chargen können leichte Farb- oder Musterabweichungen auftreten, die sich manchmal erst an der Wand unschön bemerkbar machen. Daher lieber eine Rolle mehr kaufen und wenn sie übrig ist, wieder in den Markt zurückbringen.

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    Tapetenrollen: Bedarf berechnen

    Sie sind Heimhandwerker und tapezieren Ihre Wände am liebsten selbst? Dieser kostenlose Online-Rechner berechnet blitzschnell wie viele Tapetenrollen und Kleisterpackungen für das Tapezieren einer Wand oder eines Raums (+Decke) benötigt werden. Zusätzlich finden Sie die verwendete Formel sowie nützliche Hintergrund-Infos und praktische Tipps!

    Tapeten-Rechner

    Auswahl der Tapete

    Bei der Auswahl der richtigen Tapete spielt selbstverständlich der persönliche Geschmack eine sehr große Rolle. Darüber hinaus ist es jedoch wichtig, funktionale Aspekte sowie räumliche Gegebenheiten in die Überlegungen mit einzubeziehen. Obwohl jede Tapete grundsätzlich der Verschönerung dient, ist nicht jeder Tapetentyp für jeden Wohn- oder Lebensbereich gleich gut geeignet.

    Welche Tapete für welche Raumart?

    So benötigen beispielsweise stark beanspruchte Räumlichkeiten, wie Kinderzimmer, Treppenaufgänge oder Flure strapazierfähige, eventuell sogar abwaschbare Wandbekleidungen. Im Bad und in der Küche hingegen herrscht ein häufig schwankendes, feuchtes Raumklima, sodass die gewählte Tapete besonders wasserdampfbeständig sein sollte.

    Auch bezüglich besonderer Eigenschaften, wie Aufbringungsart, Wiederentfernbarkeit oder Lichtbeständigkeit gibt es große Unterschiede. Außerdem stellen die verschiedenen Tapetenarten, wie Papiertapeten, Vliestapeten, Struktur- und Relieftapeten oder Vinyltapeten, bezüglich ihrer Verarbeitung und der notwendigen Vorbereitungen unterschiedliche Ansprüche an das handwerkliche Geschick des Heimwerkers.

    Um Enttäuschungen zu vermeiden, sollte sich deshalb jeder Interessent vor dem Tapetenkauf einen Überblick über verschiedene Qualitäten und deren spezifischen Eigenschaften verschaffen. Nur so ist es möglich, nicht nur die schönste, sondern zugleich auch die zweckmäßigste Tapete zu finden.

    Bezüglich der Farben und Muster gelten recht einfache Grundregeln. Eine dunkel tapezierte Decke oder eine Tapete mit waagerechtem Muster lässt einen Raum niedriger wirken. Helle Tapeten und senkrechte Muster lassen ihn höher erscheinen. Kräftige Farben und diagonale Muster machen Räume optisch kleiner. Helle Farben und kleine Muster verleihen kleinen Räumen mehr Weite.

    Welcher Tapetenkleister ist gut?

    Nicht jeder Kleister passt zu jeder Tapete oder zu jedem Untergrund. Damit die ausgewählte Tapete an der Wand hält, muss der Kleister sowohl auf die Produkteigenschaften der Tapete als auch auf die speziellen Raumgegebenheiten abgestimmt sein.

    Beispielsweise sollte Tapetenkleister zum Tapezieren des Badezimmers hohe Luftfeuchtigkeiten aushalten. Darüber hinaus sind die Beschaffenheit der Tapete, die vom Hersteller empfohlene Weichzeit sowie die Beschaffenheit des Tapezieruntergrundes wichtige Auswahlkriterien. Während für glatte Papiertapeten Normalkleister zumeist die richtige Wahl ist, gibt es für moderne Reliefdruck- oder Vinyltapeten spezielle Kleister.

    Viele Tapetenhersteller empfehlen in der Gebrauchsanweisung eine bestimmte Kleisterart. Wer diese Hinweise beherzigt, erleichtert sich nicht nur die Arbeit beim Tapezieren, sondern erzielt auch ein besseres Endergebnis.

    Die 5 goldenen Tapezierregeln

    1. Alte Tapeten restlos entfernen, Löcher und Unebenheiten sorgfältig schließen bzw. ausgleichen.
    2. Während des Tapezierens Türen und Fenster geschlossen halten.
    3. Heizung abstellen.
    4. Empfohlene Einweichzeit des Tapetenherstellers unbedingt einhalten.
    5. Tapeten niemals überlappend, sondern immer auf Stoß kleben.

    Chargengleichheit ist wichtig

    Jede Tapetenrolle ist mit einem Zettel versehen, auf dem die Chargen- oder Anfertigungsnummer steht. Gleiche Nummer bedeutet, dass die Rollen aus derselben Produktionseinheit stammen und damit garantiert den gleichen Farbton aufweisen. Weil sich Farbabweichungen, auch wenn sie sehr gering sind, negativ auf das Gesamtbild auswirken, ist es wichtig, zusammenhängende Wand- oder Deckenflächen mit Tapete gleicher Nummer zu tapezieren.

    Vorbereitung des Untergrundes

    Der Tapezieruntergrund muss grundsätzlich sauber, trocken, fest, saug- und tragfähig sein. Um diese Bedingungen zu erfüllen, ist oft eine sorgfältige Vorbereitung erforderlich, die durchaus aufwendiger sein kann, als das Tapezieren selbst.

    Alte Tapete und lose Wandfarbe müssen vollständig runter. Unebenheiten und Risse müssen verspachtelt, Wandputz geprüft und die saubere Oberfläche gegebenenfalls grundiert werden. Für diese Arbeiten gibt es verschiedene Hilfsmittel. Die Palette reicht von chemischen Tapetenlösern, über Heißdampfgeräte, Anlauger zum Entfernen von Farben bis hin zu Tiefengrund zum Vorbehandeln von Altbauputz.

    Risse und Löcher lassen sich am besten mit Gips ausspachteln. Bauherren, die auf Neuputz tapezieren, sollten das Durchtrocknen abwarten, was durchschnittlich sechs Wochen dauert. Wer sicher gehen möchte, streicht danach alle Wände und Decke mit Makulatur. Weil Neuputz ein stark saugender Tapezieruntergrund ist, empfiehlt es sich, unmittelbar vor dem Tapezieren vorzukleistern.

    Zuschnitt und Einkleistern der Tapete

    Tapetenrollen sind aufgebaut, dass der Zuschnitt keine Hürde darstellt. Die wichtigste Regel lautet: Tapeten dürfen grundsätzlich nur in eine Richtung abgerollt werden. Dann sind selbst Versatzmuster vom Laien gut zu beherrschen, weil sich das Muster bei jeder zweiten Tapetenbahn immer um die Hälfte verschiebt und somit jede zweite Bahn identisch ist.

    Ob Einkleistern per Hand oder mit einem Kleistergerät: Für ein perfektes Ergebnis ist die richtige Verarbeitung der ausgewählten Kleistersorte von entscheidender Bedeutung. Auf dem Etikett des Kleisterherstellers steht eine genaue Beschreibung, welche Menge Wasser für eine bestimmte Menge Kleister erforderlich ist, wie beim Einrühren vorzugehen ist und wie lange der Tapetenkleister quellen muss.

    Wichtig ist ein gleichmäßiges Einkleistern der zugeschnittenen Tapetenbahnen. Jede Ecke sowie der Rand müssen gut benetzt sein. Auf dem Tapeziertisch werden die Bahnen dann jeweils Stoß auf Stoß zusammengelegt, sodass sich ausschließlich die eingekleisterten Flächen berühren. Nach der vorgegebenen Einweichzeit beginnt das Ankleben der einzelnen Bahnen.

    Ankleben und Abschneiden der Tapete

    Die Regel lautet: „Immer mit dem Licht tapezieren!“ Die Arbeit beginnt demnach immer am Fenster. Dazu die erste Tapetenbahn mit einem Lot oder einer Wasserwaage exakt senkrecht ausloten, mit circa zwei Zentimeter Überstand zur Decke ansetzen und mit einer Tapezierbürste oder einer speziellen Gummirolle von der Mitte ausgehend, zu den Seiten an die Wand drücken. Danach eine Bahn nach der anderen auf Stoß weiter tapezieren.

    Damit die Kanten sicher an der Wand halten, empfiehlt es sich, den Nahtbereich vorzukleistern. Eventuelle Kleisterflecke lassen sich mit einem weichen, saugfähigen Tuch problemlos abtupfen.

    Damit die Abschlüsse an der Decke und an der Fußleiste sauber aussehen, empfiehlt es sich, eine „Kantenschneidmaschine“ einzusetzen. Viele Baumärkte haben einen Verleihservice, in dem solche Maschinen und Werkzeuge ausgeliehen werden können. Wer den Aufwand scheut, kann statt einer Kantenschneidmaschine auch auf ein scharfes Cuttermesser zurückgreifen und entlang einer langen Leiste schneiden.

    Wie tapeziert man richtig?

    • Bitte nicht um die Ecke tapezieren! Der Überstand einer Bahn beträgt maximal zwei Zentimeter. Dann abschneiden und neu ansetzen. Das gilt auch für Fensternischen.
    • Türen grundsätzlich von einer Seite „herantapezieren“. Die Teilung der Tapetenbahn erfolgt an der Türrahmenoberkante. Nach Andrücken an der senkrechten Türrahmenaußenkante, die Tapete ordentlich andrücken und den Überstand abschneiden. Danach den Überstand oben abschneiden.
    • Hinter Heizkörpern von allen Seiten bis maximal 20 Zentimeter hinter den jeweiligen Heizkörper tapezieren. Falls erforderlich, danach den Rest in der Tapetengrundfarbe streichen.
    • Bevor an elektrisch sensiblen Stellen, wie Steckdosen oder Lampen tapeziert wird, muss der Stromkreis unterbrochen sein. Deshalb ist es wichtig, entweder den Hauptschalter am Sicherungskasten oder die Sicherung für den speziellen Raum zu betätigen und mit einem Phasenprüfer vorsichtshalber nachzukontrollieren. Der reine Blick auf das Smart Meter reicht nicht!
    • Die Decke wird grundsätzlich mit dem Licht, also vom Fenster weg in den Raum hinein tapeziert. Das Tapezieren der Decke funktioniert zu zweit bedeutend besser. Eine Person setzt die Tapetenbahn an und drückt fest, während die zweite Person die noch zusammengelegte Bahn mittels Besen ö. ä. hochhält.
    • Derzeit erlebt die Fototapete eine regelrechte Renaissance. Sie wird in der in der Regel genauso tapeziert, wie alle anderen Tapeten auch. Mögliche Besonderheiten und Hinweise finden sich detailliert in der mitgelieferten Gebrauchsanweisung.

    Formel: Berechnung des Tapetenbedarfs

    Die Anzahl der benötigten Bahnen ergibt sich aus der Addition aller Ergebnisse der Divisionen der Wandbreiten durch die Tapetenbreite.

    Die Länge der Tapetenbahn lässt sich ermitteln aus der Addition von Wandhöhe und Verschnitt pro Bahn. Bei Tapeten mit Rapport und Verschnitt ist das schwieriger.

    Wie viele Bahnen man aus einer Rolle erhält ergibt sich aus der Division von Tapetenlänge durch die Länge einer Tapetenbahn.

    Die Anzahl der benötigten Tapetenrollen ergibt sich nun aus der Division der benötigten Bahnen durch Bahnen pro Tapetenrolle.

    Wie viele Kleisterpackungen benötigt werden, wird ermittelt durch die Berücksichtigung wie groß die zu tapezierende Fläche ist. Eine Packung reicht bei normalen Tapeten üblicherweise für 45 m², bei saugfähigen für 25 m².

    Vor dem Tapezieren

    Die Entscheidung für eine neue Tapete ist gefallen! Und jetzt? Immer mehr Menschen möchten heutzutage beim Tapezieren selbst Hand anlegen. Mit unserer Anleitung klappt die Verschönerung Ihrer vier Wände garantiert. Schauen Sie sich dazu auch unser "Video":/wissenswertes/tapezieranleitung/?start= an.

    Was muss ich beim Tapetenkauf beachten?

    Beim Kauf sollten Sie auf jeden Fall auf die übereinstimmende Anfertigungsnummer bei allen Rollen achten. Vergessen Sie den Kleister nicht. Brauchen Sie vielleicht noch zusätzliches Werkzeug (Leiter, Lot usw.)? Seien Sie sich darüber im Klaren, was Sie von Ihrer Tapete erwarten. Soll sie besonders einfach anzubringen sein, entscheiden Sie sich für eine Vliestapete. Wenn Sie für Bad oder Küche Tapeten kaufen wollen, sollten diese wasserbeständig und scheuerbeständig sein. Hier helfen Ihnen die praktischen Tapetensymbole weiter.

    Wo kann ich Tapeten kaufen?

    Tapeten können Sie in vielen Fachgeschäften und Baumärkten sowie bei Raumausstattern und Malern erwerben. Die Mitglieder des Verbandes der Deutschen Tapetenindustrie e.V. helfen Ihnen gerne dabei, den passenden Händler für ihren Tapetenkauf zu finden. Eine Liste mit den Kontaktdaten der Mitglieder finden Sie hier.

    Mit unserer Händlersuche finde Sie alle Händler. Die Hersteller geben Ihnen gerne Auskunft, telefonisch und per E-Mail. Einige bieten auf ihren Webseiten Onlineshops an, in denen Sie Ihre Tapeten direkt kaufen können.

    Was muss ich beim Kleister beachten?

    So wie Tapete nicht gleich Tapete ist, so gibt es für jede der verschiedenen Wandbekleidungen einen passenden Kleister. Aber nicht nur die Art der Tapete (Oberflächenstruktur, Farbqualität und Drucktechniken, evtl. Beschichtung und im Trägermaterial) auch die Beschaffenheit des zu tapezierenden Untergrunds spielt hierbei eine Rolle. Achten Sie also sowohl bei den Tapeten als auch beim Klebstoff auf die Packungsangaben und Beilegezettel, um die Kompatibilität beider Produkte für die Verarbeitung sicher zu stellen. Und bitte unbedingt die angegebenen Weichzeiten beachten.

    Noch zwei Tipps: Kleisterflecke mit einem feuchten Schwamm oder Tuch sofort abtupfen, niemals reiben oder wischen. Und um eine optimale Verklebung zu gewährleisten, sollte der Nahtbereich gegebenenfalls vorgekleistert werden.

    Hier können Sie nach Händlern für Tapetenkleister suchen.

    Wie viel Tapetenrollen brauche ich?

    Bedarfrechner für Ihre Tapeten

    Unser Tipp: Kaufen Sie eine Reserverolle, weil der Verschnitt nur geschätzt werden kann. Stellen Sie sich einfach den Ärger vor, wenn die nachzukaufende Tapetensorte gerade mal nicht auf Lager ist. Gemusterte Tapeten müssen eventuell mit einem mehr oder weniger großen Versatz geklebt werden, der Bedarf erhöht sich dadurch automatisch. Angaben dazu finden Sie auf den Tapetenrollen. Um Farbschwankungen zu vermeiden, sollte man für einen Raum immer Tapete derselben Produktionscharge beziehen.

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