Wie streiche ich meine wohnung

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    Wie streiche ich meine wohnung

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    So machen es Profis

    Die besten Tipps: Wände richtig streichen

    10.07.2017, 08:54 Uhr | dpa-tmn, t-online.de

    Mit den richtigen Tricks ist Streichen nur halb so mühsam. (Quelle: Westend61/imago)

    Es muss nicht immer klinisches Weiß sein: Farben machen die Wohnung gemütlich und individuell. Ob blutrot, schokobraun oder grau: Besonders schick sieht eine farbige Fläche in Kombination mit weißen Wänden aus. Streichen lässt sich sowohl auf Putz als auch auf Tapeten. Wände richtig streichen: Die besten Tipps haben wir hier zusammengefasst.

    Will man Wände ohne Tapete streichen, muss der Untergrund sorgfältig geprüft werden. Ist noch alte Farbe auf der Wand, muss diese fest sitzen. Ob sie abblättert, lässt sich leicht testen, indem man ruckartig einen Streifen Klebeband von der Wand abzieht. „Bleiben Teile der Farbe am Klebeband hängen, muss die Fläche komplett abgewaschen und dann mit Tiefengrund vorbehandelt werden“, erklärt Hans-Jürgen Reinbold, der einen Ratgeber zum Thema für die Stiftung Warentest geschrieben hat.

    Wände vor dem Streichen mit Tiefengrund vorbehandeln

    Tiefengrund ist im Malerbedarf erhältlich und verhindert, dass bestimmte Stellen der Wand mehr Farbe aufnehmen als andere oder Farbpigmente sich lösen. Dies erläutert Annekatrin Reichelt, Malermeisterin und Trainerin an der Heimwerkerschule DIY Academy in Köln. Problematisch ist auch alte Kalkfarbe. Sie lässt sich nicht mit Dispersionsfarbe überstreichen. Einen Kalk-Anstrich erkennt der Heimwerker, indem er mit dem Daumen fest an der Oberfläche reibt. Wird die Haut weiß, muss er den Putz vor dem Streichen mit einer Wurzelbürste abwaschen und anschließend ebenfalls mit Tiefengrund behandeln.

    Einfacher Trick sorgt für eine perfekte Farbkante

    Tapete überstreichen

    Viele Tapeten lassen sich gut streichen. Schwierig kann es mit Foto- oder Strukturtapeten werden. Auch wenn die Tapete stellenweise beschädigt ist, entsteht beim Streichen keine einheitliche Fläche. Dann muss die Tapete abgelöst werden. Besonders leicht geht dies mit Dampf-Tapetenlösern. Die Geräte kann man in gut sortierten Baumärkten leihen. Haben Sie sich jedoch schon für einen Farbton entschieden, wir erklären auf was Sie bei der Auswahl der richten Dispersionsfarbe, Latexfarbe oder Kalkfarbe achten sollten.

    Wandfarbe gut umrühren

    Gerade bei dunkler Farbe ist es wichtig, die Mischung gut mit einem Rührstab aus Holz oder dem Rührquirl an der Bohrmaschine umzurühren. „Denn dunkle Töne besitzen viele Farbpigmente, die sich am Boden des Eimers absetzen können“, erklärt Reichelt. Durch Verrühren verteilen sie sich gleichmäßig im Eimer.

    Wände im Nass-in-Nass-Verfahren streichen

    Die Malermeisterin empfiehlt, dunkle Töne mit einer Rollwalze mit längerem, weichen Flor aufzutragen. Diese sollte immer mit ausreichend Farbe belegt sein. Man setzt die Walze an der Wand so an, dass man in die Streifen der noch nicht getrockneten Farbe hineinmalt. Diese Technik bezeichnet der Profi als „Nass-in-Nass“. Damit vermeidet der Heimwerker Kanten, die besonders bei schrägem Lichteinfall sichtbar sind.

    Da die Hand mit der Rolle in der Bewegung an verschiedenen Höhen der Wand unterschiedlichen Druck ausübt, rät Ludger Küper, Direktor des Paint Quality Institute in Schwalbach im Taunus, eine Teleskopstange zu benutzen. Die Bewegungen sind dann gleichmäßiger. Damit keine sichtbaren Ansätze an der Wand entstehen, sollte eine Fläche ohne Pause fertig gestrichen werden.

    Wand gestalten

    Pinsel oder Farbrolle?

    Ob zum Streichen eher der Pinsel oder die Rolle verwendet werden sollte, hängt von der zu streichenden Fläche ab. Farbroller eignen sich wegen ihrer Breite besser zum gleichmäßigen Streichen großer Wandflächen. Pinsel kommen hingegen gut in Ecken und Ritzen hinein. Auch zum Ausmalen kleinerer Flächen oder zum Ziehen von feinen Strichen sind Pinsel das Streichwerkzeug der Wahl.

    Die richtige Farbrolle finden

    Sofern der Hersteller der Farbe nicht ausdrücklich eine andere Empfehlung gibt, sollten Farbrollen aus Lammfell sein, rät die Stiftung Warentest in Berlin. Diese nehmen die Farbe am besten auf. Besonders für strukturierte Wände ist eine Lammfellrolle ideal. Für Lasuren sind allerdings dünne Schaumrollen geeignet. Bei pastösen Putz- und Spachtelmassen sollten Sie lieber einen Strukturroller verwenden.

    Bei der Anwendung sei wichtig, die mit Farbe getränkte Walze immer auf einem Abstreifgitter abzurollen und auf diese Weise von überschüssiger Farbe zu befreien. Sonst bilden sich an der Wand Farbtropfen, die getrocknet nicht schön aussehen.

    Vor dem zweiten Anstrich Wände erst trocknen lassen

    Ein zweiter Anstrich ist bei dunklen Farben meist notwendig. Aber: „Auch wenn der frische Anstrich fleckig zu sein scheint, sollte er erst einmal gut durchtrocknen“, erläutert Küper. Auf keinen Fall sollte eine Ecke noch feucht nachgestrichen werden. Denn der Maler erkennt noch nicht, wie viel Farbe tatsächlich schon auf der Wand ist und ob die Flecken auch im Trockenen noch sichtbar sind.

    Weiße Wände nur einmal streichen

    Gut deckende weiße Wandfarben sehen in der Regel nach dem ersten Anstrich am besten aus. Durch einen zweiten Anstrich könnte zu viel Farbe aufgetragen werden, wodurch die Farbe leicht Schlieren bilden kann und die Struktur gröber wird.

    Kreppband mit weißer Farbe streichen

    „Meist streicht man mit dunkler Farbe nur eine Wand“, sagt Küper. Die Farbe wirkt besser, wenn an den Seiten und zur Decke ein Streifen weiß bleibt. Dafür markiert man den Rand am besten mit Klebeband. Doch die Farbe kann schon mal unter das Malerkrepp laufen, und der Rand von der weißen zur farbigen Fläche wird so nicht sauber. Reichelt empfiehlt, das Kreppband zunächst weiß zu überstreichen.

    Ist diese Schicht Farbe getrocknet, kann der Rand mit dunkler Farbe bestrichen werden – und die weiße Schicht hält die dunkle Farbe davon ab, unter des Kreppband zu laufen. Dieses wird abgezogen, wenn die dunkle Farbe noch nicht ganz getrocknet ist. „Dann entsteht eine besonders scharfe Kante ohne Schmiererei“, sagt Reichelt.

    Bunte Farbe besser fertig kaufen

    Wer seine Wohnung bunt möchte, kann sich den gewünschten Farbton selbst zusammenstellen oder zu Fertigprodukten greifen. Küper empfiehlt Heimwerkern die fertig angemischten Farbeimer oder Produkte, die von einer Maschine im Baumarkt gebrauchsfertig gemacht werden. „Denn es ist recht schwierig, mit Abtönfarben den jeweils gewünschten Farbton selber hinzubekommen“, erläutert der Experte. „Selbst wenn die Farbe im Eimer richtig abgetönt zu sein scheint, ist sie dann getrocknet an der Wand meist dunkler.“

    Heimwerker sollten vor dem Gang in den Baumarkt wissen, wie viel Farbe sie benötigen. „Und falls sie mehrere Eimer der gleichen Farbnummer brauchen, diese mischen“, rät die Heimwerkertrainerin Annekatrin Reichelt. Denn selbst bei der gleichen Farbe könne es in den verschiedenen Eimern leichte Unterschiede geben.

    Wie streiche ich meine wohnung

    Schon wieder umgezogen. Die alte Wohnung muss noch für die neuen Mieter gestrichen werden, in der neuen Wohnung gilt es, die Wände nach dem eigenen Geschmack zu gestalten. Da kommen einige Quadratmeter Streichfläche zusammen. Mit den richtigen Tipps und Tricks macht das Streichen sogar Spass.

    Um beim Streichen oder Verputzen ein gutes Ergebnis zu erzielen, ist eine optimale Grundierung und die Wahl des richtigen Werkzeugs entscheidend. Darum finden Sie in Ihrem HORNBACH Markt die perfekt auf unsere Produkte abgestimmten Pinsel, Roller, Kellen und Grundierungen. In der Regel sind die angegebenen Verarbeitungsschritte bei der Verwendung von Wandfarben bzw. Wandbeschichtungen oder Innenputz immer gleich. Beachten Sie bitte dennoch die Herstellerangaben auf dem zu verarbeitenden Produkt insbesondere wenn es um Verbrauchswerte und Trockenzeiten etc. geht.

    Die Vorteile einer Grundierung liegen klar auf der Hand:

    • schafft einen leicht aufgerauten, griffigen Untergrund
    • sorgt für die optimale Haftung von nachfolgenden Beschichtungen
    • atmungsaktiv, geruchsneutral und leicht verarbeitbar

    Hier zeigen wir Ihnen, was Sie für die Vorbereitung Ihres Projekts beachten müssen:

    • Vor Beginn der Arbeit alle Kanten abkleben und Räume mit Folien abdecken.
    • Rohes Mauerwerk verputzen: Das zu verputzende Mauerwerk darf keine losen Teile haben. Es muss fest, trocken und tragfähig sein. Eine Grundierung verbessert die Haftung des Putzes.
    • HORNBACH Dekorputze sind auf einen geraden, unbeschädigten Untergrund aufzubringen. Löcher oder Beschädigungen unbedingt vorher beispachteln.
    • Verarbeiten Sie den Putz weiss oder lassen Sie Ihn sich einfach in Ihrem Wunschfarbton über das HORNBACH Farbmischcenter abtönen.
    • Bei farbigem Putz die HORNBACH Putz-Grundierfarbe zur Vorbehandlung im entsprechenden Ton abtönen. Bei stark saugenden Untergründen Hornbach Acryl-Tiefengrund verwenden, um die Farbwirkung gleichmässig zu gestalten.

    Tipp: Reinigen Sie Pinsel und Roller nach getaner Arbeit am besten sofort mit Wasser. Für eine Arbeitspause müssen die Werkzeuge allerdings nicht gereinigt werden. Wickeln Sie einfach Pinsel und Rollen in Alufolie oder eine Plastiktüte, so trocknen sie nicht aus und können später weiterverwendet werden.

    1. Prüfen Sie zuerst den Untergrund

    Mit der Hand ohne Druck über die zu streichenden Flächen wischen. Stellen Sie weissen oder kreideartigen Abrieb fest, kann der Anstrich nicht darauf haften. Empfehlung: Oberfläche reinigen, danach mit HORNBACH Acryl-Tiefengrund festigen. Lassen sich ältere Anstriche mit einem feuchten Lappen regelrecht verwischen, deutet das auf Leimfarbe hin. Diese mit Bürste und Wasser gründlich entfernen. Nach der Trocknung mit HORNBACH Acryl-Tiefengrund behandeln. Erst danach den finalen Anstrich vornehmen.

    2. Prüfung der Saugfähigkeit

    Pressen Sie einen gut wassergetränkten Schwamm auf die Wand. Bleibt ein sichtbarer Feuchtfleck zurück, dokumentiert dies einen zu saugfähigen Untergrund. Reinigen Sie die Wand (z. B. Handbesen) und grundieren anschliessend mit HORNBACH Acryl-Tiefengrund. Dadurch entsteht eine gleichmässig reduzierte Saugfähigkeit, die den Schlussanstrich optimal gelingen lässt.

    3. Prüfung der Haftung mit Klebeband

    Der Klebebandtest gibt Ihnen Aufschluss über die Stabilität des Untergrunds. Dazu drücken Sie einen Streifen Malerkrepp ca. 8 cm lang kräftig auf die Wand und ziehen diesen ruckartig ab. Bleiben alte Anstrichreste oder gar Putzstückchen haften, entfernen Sie den Altanstrich bis auf den Untergrund. Entstandene Putzdefekte spachteln Sie über. Danach mit HORNBACH Acryl-Tiefengrund überstreichen.

    2. Abkleben

    Das kantenscharfe Abkleben von Sockelkanten, Fenster- und Türrahmen, Lichtschaltern, Steckdosen, angrenzenden Möbelkanten etc. gehört zu den wichtigsten Arbeiten Ihrer Vorbereitung. Ergänzend schützen Sie Bodenflächen oder Einrichtungen mit einer grossflächigen Abdeckfolie vor möglichen Farbspritzern. Achten Sie beim Aufkleben des Klebebandes auf konturgerechten Verlauf, denn sonst „blitzt“ der andersfarbige Untergrund durch.

    3. Grundieren

    Ihre verlässlichen „Partner“ sind die klassische Tiefengrundbürste und HORNBACH Acryl-Tiefengrund. Streichen Sie den Tiefengrund gleichmässig auf, vermeiden Sie Tropfenbildung. Da der Tiefengrund eine wässrige Konsistenz hat, können Sie diese Arbeit zügig verrichten. Über Nacht trocknet die überstrichene Fläche aus. Dann beginnen Sie mit der kreativen Gestaltung Ihrer Wände und Decken mit farbigen oder weissen HORNBACH Innenfarben.

    Das brauchen Sie für Ihr Projekt

    Werkzeug

    • Bleistift
    • Farbroller & Walzen für Lasuren & Holzöle
    • Farbwannen, Eimer & Abstreifgitter
    • Pinsel & Bürsten für Wandfarben im Innenbereich
    • Metermass
    • Kartuschenpresse
    • Maurerquast
    • Rührquirl/Rührstab
    • Spachtel
    • Schleifklotz
    • Leiter
    • Sprühflasche
    • Wasserwaage
    • Teleskopverlängerung

    Schritt für Schritt

    Wände und Decken streichen – So geht’s!

    Vorarbeiten: Vor der Streicharbeit werden alle Möbel mit Abdeckfolie abgedeckt. Leichtere Möbelstücke räumt man besser aus dem Zimmer heraus. Grosse, schwere Möbel können in die Raummitte gebracht werden.

    Kleben Sie alle nicht zu streichenden Teile wie z. B. Fussleisten, Fenster und Türen mit Kreppband ab und bedecken Sie den gesamten Fussboden mit Abdeckvlies. Steckdosen- und Schalterabdeckungen können nach dem Abstellen der Spannung entfernt und nach der Streicharbeit wieder angeschraubt werden (Achtung: Es darf keine Berührungsgefahr an stromführenden Teilen bestehen).

    Leimfarben müssen entfernt werden, denn darauf würde kein neuer Anstrich mit Dispersionsfarbe haften. Auch der Staub auf den Wänden muss gründlich entfernt werden. Selbst die beste Farbe kann auf staubigen Flächen nicht haften.

    Bei sandendem Kalkputz ist ein Voranstrich mit Tiefengrund ratsam. Kleinere Schadstellen werden mit einem Füllstoff ausgeglichen. Bei festen Wandoberflächen reicht meist ein Voranstrich mit verdünnter Wandfarbe aus.

    Farbe gleichmässig aufnehmen: Beim Anstreichen strukturierter Wände, wie z. B. bei Rauputz oder bei Aussenwandfassaden, werden in der Regel langflorige Rollen benutzt, da die Farbe durch die längeren Borsten besser in die Tiefe der Wandstruktur eindringen kann. Bei weniger strukturierten Wänden werden Kurzflor-Rollen verwendet.

    Um einen gleichmässigen Farbauftrag zu erreichen, darf die Farbe nach dem Eintauchen des Farbrolles in den Farbeimer nicht direkt auf die Wand aufgetragen werden. Rollen Sie die aufgenommene Farbe immer auf einem Abstreifgitter aus. Nur so ist des Farbrollers auch gleichmässig mit Farbe bedeckt und ein gleichmässiger Auftrag der Wandfarbe möglich.

    Decken-Anstrich: Teilen Sie die Decke gedanklich in ca. gleichgrosse Rechtecke ein. Beginnend am Fenster werden dann die Felder der Reihe nach gestrichen.

    Streichen Sie zunächst die Randbereiche zu den Wänden hin mit einem Heizkörperpinsel vor. Lassen Sie jedoch beim ersten Farbauftrag einen kleinen Abstand zum Rand hin. Direkt danach wird dann bis zum Rand gestrichen, denn der Pinsel gleitet nun durch die erste Farbschicht besser und Sie können genauer arbeiten.

    Anschliessend bearbeiten Sie dann die grossen Flächen mit dem Farbroller. Da man in der Regel die Decke nicht ohne Hilfsmittel erreicht, muss eine Teleskopverlängerung auf die Rolle gesteckt werden. Als Alternative dazu kann auch ein Gerüst verwendet werden. Achten Sie dabei auf die nötigen Sicherheitsvorkehrungen. Das Arbeiten mit einer Leiter ist zwar möglich, in diesem Fall aber eher umständlich.

    Bei kurzen Arbeitspausen kann der Farbroller auf dem umgedrehten Deckel des Farbeimers abgestellt werden. Bei längeren Arbeitsunterbrechungen stecken Sie die Streichwerkzeuge in einen Plastikbeutel und verschliessen diesen luftdicht. Beim Beenden der Arbeit wird der Farbeimer am Deckelrand gesäubert und luftdicht verschlossen um eine Hautbildung zu vermeiden. Die Streichwerkzeuge werden am Schluss gründlich mit Wasser gereinigt.

    Wand-Anstrich: Beim Wandanstrich arbeiten Sie immer vom Lichteinfall weg. Der erste Rollenstrich sollte von einer Ecke anfangend immer von unten nach oben beginnen. Die Rolle dabei niemals ausdrücken. So rollen Sie 3–4 Rollenbahnen und schlichten ohne neu Farbe aufzunehmen die 3–4 Bahnen noch einmal ab.

    Dadurch entsteht ein gleichmässiger Anstrich. Bei unterschiedlichen Farbtönen zwischen Decke und Wänden die Kanten der bereits gestrichenen Flächen mit Malerkrepp abdecken.

    Farbübergänge herstellen: Die Decke und die obere Wandhälfte werden zunächst mit der ersten Farbe gestrichen.

    Anschliessend ziehen Sie mit Hilfe einer Wasserwaage und eines Bleistifts eine waagrechte Linie genau da wo der Farbübergang entstehen soll und klebst einen Streifen Malerkrepp darüber entlang.

    Der untere Absatz zwischen dem Kreppklebeband und der Wand wird dann mit der ersten Farbe überstrichen. So dichtet die Farbe den feinen Spalt zwischen Klebeband und Wand ab und verhindert dadurch, dass die andere Farbe unter das Malerkrepp zieht und ein unsauberer Übergang entstehen würde.

    Wenn die erste Farbe trocken ist, wird mit der zweiten die ganze untere Wandhälfte ungefähr bis zur Mitte des Kreppklebebands gestrichen.

    Das Klebeband gleich abziehen, solange die Farbe noch feucht ist.

    Logisch beginnen Sie Ihren Anstrich im Deckenbereich. So können Sie eventuelle Spritzer an den Wänden durch ein feuchtes Tuch rasch wieder entfernen. Die Verlängerung an der Farbrolle durch einen Teleskopstab entlastet Sie von wackliger Leiterarbeit. Nach Trocknung der Decke widmen Sie sich Ihren Wänden.

    Bei Ecken und Kanten erfolgt Ihr Farbauftrag am besten mit einem Flachpinsel. Sehr empfehlenswert ist auch die kleine Farbrolle mit maximal 10 cm Breite. Bei Steckdosen und Lichtschaltern werden für einen ansatzlosen Übergang oft die Blenden entfernt. Wir empfehlen das aber nur, wenn Sie die Stromzufuhr vorher am Sicherungskasten unterbinden. Noch während die Detailanstriche nass sind, beginnen Sie mit dem Flächenanstrich.

    Tragen Sie die Farbe mit einer breiten Rolle von oben nach unten auf, dann im Kreuzgang quer darüber. So erzielen Sie einen gleichmäßigen Farbauftrag. Achten Sie bei der nächsten Bahn auf den sauberen Anschluss, indem Sie die zuvor gestrichene Bahn ein paar cm überlappen. Nach dem Verteilen der Farbe rollen Sie die gestrichenen Flächen immer in die gleiche Richtung ab, am besten von oben nach unten. Streichen Sie zusammenhängende Flächen immer nass in nass, so erzielen Sie das optimale Anstrichergebnis. Bei vorhandenen Fenstern immer mit dem Lichteinfall arbeiten.

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    Decke und Wände streichen – gute Vorbereitung, gelungenes Ergebnis

    Wer Decke und Wände selbst streichen möchte, sollte nicht nur die richtige Technik beherrschen – auch die Vorbereitung des Untergrundes spielt eine große Rolle für das Farbergebnis. Hier gibt es die wichtigsten Tipps rund ums Wände streichen.

    Ob Einzug, Auszug oder Lust auf Abwechslung: In vielen Situationen greifen wir zu Farbeimer und Pinsel, um unsere vier Wände zu verschönern. Wer beim Wände streichen gewisse Dinge beachtet, kann sich auf ein schönes Ergebnis freuen.

    Werkzeuge und Materialien für den Wandanstrich

    Für einen gelungenen Decken- und Wandanstrich sind folgende Werkzeuge und Materialien erforderlich:

    Farbrolle groß und klein (Empfehlung: Lammfell)

    Farbwanne oder Eimer mit Abstreifgitter

    Besen, um Wände von Staub zu befreien

    Evtl. Rührstab zum Umrühren

    Malerabdeckvlies oder alte Decken

    Wand- und Deckenfarbe

    Evtl. Wasser zum Verdünnen

    Evtl. Grundierung für Wand und Decke

    Bevor sich Hobbymaler auf den Weg in den Baumarkt machen, gilt es auszurechnen, wie viel Farbe sie für das Streichen von Zimmerdecke und Wände brauchen. Daher sollten sie zuerst die Fläche jeder Wand und Zimmerdecke notieren. Meist gibt es Raumfarbe in 10-Liter-, 5-Liter-, 2,5-Liter- und 1-Liter-Eimern zu kaufen. Auf den Farbeimern befindet sich in der Regel eine Angabe des Herstellers, für wie viele Quadratmeter die Farbe ausreicht. So lässt sich gut im Kopf überschlagen, wie viele Eimer nötig sind, um Decke und Wände zu streichen. Bei einem zweimaligen Anstrich muss die doppelte Menge einkalkuliert werden. Generell sollten Heimwerker aufrunden und lieber etwas mehr Farbe kaufen.

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    Vor- und Nachteile verschiedener Raumfarbenarten

    Wer Decke und Wände streichen möchte, hat die Wahl zwischen vielen verschiedenen Farben. Doch nicht jede Farbe eignet sich gleichermaßen für das Vorhaben. Für den Deckenanstrich ist beispielsweise die feste Farbe am besten, da sie dank ihrer festen Konsistenz nicht tropft und einfach zu verarbeiten ist. Ihr hoher Pigmentanteil sorgt zudem für eine sehr gute Deckkraft.

    Für den Anstrich gibt es je nach Anspruch und Untergrund verschiedene Wandfarben. Hier ein Überblick:

    grundierten Gipskarton- und Zementfaserplatten

    Mauerwerk, Putz und Beton

    Küchen, Bädern, Kellerräumen

    desinfizierend und fungizid

    kommt mit Feuchtigkeit zurecht

    bei Verarbeitung ätzend auf der Haut (Schutzhandschuhe und -brille nötig)

    keine intensiven Farbtöne möglich

    mehrere Anstriche nötig

    ungeeignet für gipshaltige Untergründe, Leichtbauwände und Papiertapeten

    scheuer- und abriebfest

    für Allergiker geeignet

    schimmel- und pilzempfindlich

    wasserlöslich, ungeeignet für Keller, Küchen, Bäder und dauerfeuchte Untergründe

    nicht alle Abtönfarben möglich

    ungeeignet auf Ölfarbanstrichen, Kunststoffbeschichtungen und nicht saugfähigen Untergründen

    licht- und waschecht

    blättert nicht ab

    alten Silikat- und Mineralfarbenanstrichen

    eignet sich für Feuchträume

    schützt vor Schimmelbildung

    wisch- bis waschbeständig

    oft teurer als andere Farben

    eignet sich nicht für Gipsuntergrund

    nicht geeignet auf Tapeten oder zum Übermalen von Dispersionsfarbenanstrichen

    Hobbymaler sollten sich bei der Verarbeitung unbedingt von einem Fachmann unterstützen lassen

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    Wand- und Deckenanstrich vorbereiten

    Bevor es an das Streichen der Wände und Zimmerdecke geht, sollten Heimwerker den Raum für die Malerarbeiten vorbereiten. Dazu gehört, so viele Möbel und Gegenstände wie möglich aus dem Zimmer zu entfernen, um die Decke und Wände bequem streichen zu können. Anschließend gilt es, Fußbodenleisten, Fenster- und Türrahmen mit Kreppband abzukleben, den Strom abzustellen und Deckenlampen, Steckdosen- und Lichtschalterverkleidungen zu entfernen – oder zumindest ebenfalls abzukleben. Zudem schützen Hobbystreicher den Boden vor Farbspritzern, indem sie Malerabdeckvlies oder alte Decken darauf ausbreiten.

    Bevor Heimwerker anfangen, Decke und Wände zu streichen, sollten sie die Flächen mit einem Besen von Staub befreien. Denn Staub und Spinnenweben verursachen schwarze Schlieren in der Farbe. Danach gilt es, Risse und Löcher mit Spachtelmasse auszubessern.

    Vliestapete streichen – geht das?

    Vor dem Überstreichen von Tapeten ist grundsätzlich zu prüfen, ob sie überall gut mit der Wand verbunden sind. Wenn sich bereits Ecken und Kanten ablösen, sollten Hobbymaler diese mit Tapetenkleister befestigen und trocknen lassen.

    Während sich die meisten Tapeten problemlos überstreichen lassen, entscheidet bei Vliestapeten der Einzelfall: Handelt es sich um dunkle oder gemusterte Vliestapeten, deckt meist die Wandfarbe nicht gut. So kommt es, dass die frühere Farbe oder das vorherige Muster durchschimmert. Handelt es sich um eine kunststoffbeschichtete Vliestapete – oder um eine kunststoffbeschichtete Tapete im Allgemeinen – ist ebenfalls von einem Anstrich abzuraten, denn darauf hält die Wandfarbe nicht. Hobbyhandwerker sollten die Tapete dann lieber entfernen.

    Problematisch sind auch dünne Tapeten, die sich beim Überstreichen ablösen. In diesem Fall ist es besser, die Tapete vor dem Wandanstrich rückstandslos zu entfernen.

    Hier erfahren Heimwerker, wie sich alte Tapeten entfernen und neue anbringen lassen.

    Ist es nötig, die Wand zu grundieren?

    Manchmal ist es ratsam, die Wände vor dem Streichen zu grundieren. Beispielsweise, wenn die Wand zu viel Feuchtigkeit aufnimmt oder der Putz nicht gut hält. So prüfen Hobbymaler, ob eine Grundierung nötig ist:

    • Ungestrichener Putz : Wer die Farbe direkt auf den Putz aufbringen möchte, sollte vorher mit der Hand einen Wischtest durchführen. Ist sie mit Kreidestaub bedeckt, muss der Untergrund zuerst mit einer Schicht Tiefengrund gefestigt werden. Ist dies nicht der Fall, gilt es, die Haftung des Putzes zu testen. Dazu ein etwa zehn Zentimeter langes Stück Kreppband auf Wand und Decke kleben und ruckartig abreisen. Wenn Putz haften bleibt, ist ebenfalls eine Grundierung erforderlich.
    • Gestrichener Putz : Auch hier sollten Hobbystreicher die Beschaffenheit des Untergrunds prüfen, indem sie ein Stück Kreppband auf den gestrichenen Putz kleben und abreißen. Bleibt die alte Wandfarbe am Band haften, sollten sie diese zuerst entfernen und Tiefengrund auftragen.
    • Saugfähigkeit des Untergrunds testen : Bevor es ans Wände streichen geht, sollten Heimwerker mit einem wassergetränkten Pinsel eine Stelle an der Wand streichen. Färbt sich diese dunkel, hat sie das Wasser aufgesaugt. In diesem Fall ist eine Grundierung ratsam, denn sie vermindert die Saugfähigkeit des Untergrunds, sodass weniger Farbe beim Streichen nötig ist.

    Wandfarbe anrühren

    Sind alle Vorbereitungen erledigt, geht es ans Anrühren der Wandfarbe, damit sich die Farbpigmente gleichmäßig verteilen und die Farbe gut deckt. Dafür eignet sich ein sauberer, glatter Stock, mit dem die Farbe mindestens zwei Minuten lang umgerührt werden sollte.

    Einfacher lässt sich die Farbe mit einer selbstgemachten Rührvorrichtung für die Bohrmaschine umrühren: Draht-Kleiderbügel zurechtbiegen, den Haken mit einem Drahtschneider abklemmen und die Vorrichtung im Bohrfutter der Bohrmaschine befestigen. Nun kann die Bohrmaschine die Rührarbeit erledigen.

    Decke richtig streichen – so wird es gleichmäßig

    Bevor Hobbymaler ihre Wände streichen, sollten sie auch der Zimmerdecke einen neuen Anstrich verpassen. Auf diese Weise vermeiden sie, dass die Decke im Vergleich zu den frisch gestrichenen Wänden grau aussieht. So gehen sie dabei richtig vor:

    1. Schritt: Beim Fenster beginnen. Zuerst die Ecken und Deckenkanten mit einem Pinsel vorstreichen und mit einer kleinen Farbrolle nachstreichen. So ist es einfacher, später mit der großen Rolle weiter zu streichen.

    2. Schritt: Die große Rolle vor dem ersten Farbauftrag befeuchten, damit sie die Farbe besser aufnehmen kann. Im Anschluss die Rolle an der Teleskopstange befestigen und in den Farbeimer tauchen, sodass ausreichend Farbe auf der Rolle ist. Wichtig ist es, sie gut am Abstreifgitter auszurollen, damit die Farbe gleichmäßig verteilt wird.

    3. Schritt: Die Rolle an der mit dem Pinsel vorgemalten Kante entlang ansetzen und zuerst quer zur Kante, danach denselben Bereich parallel zu ihr streichen. Es ist wichtig, dass der bearbeitete Bereich zum Schluss immer vom Lichteinfall weg und in den Raum hinein abgerollt wird. Das verhindert eine Streifen- beziehungsweise Schattenbildung durch überlappende Farbschichten. Es sollte immer genügend Farbe auf der Rolle sein. Zu wenig Farbe kann einen unregelmäßigen Auftrag zur Folge haben. Zu viel Farbe erhöht die Spritzgefahr.

    Die Decke sollte immer bahnenweise – also von der Fensterwand zur gegenüberliegenden Seite –gestrichen werden, um Ansätze zu verhindern.

    Es gilt, nass in nass zu streichen. So entstehen keine Streifen.

    Eine frischgestrichene Decke benötigt mindestens einen Tag Trocknungszeit. Erst dann sollte die Deckenkante für den Wandanstrich abgeklebt werden, damit keine Wandfarbe auf der frisch gestrichenen Zimmerdecke landet.

    So geht’s: Wände streichen

    Ist die Farbe an der Zimmerdecke vollständig getrocknet, kann es mit dem Streichen der Wände weitergehen.

    1. Schritt: Die Ränder der Zimmerdecke mit Kreppband abkleben, damit keine Wandfarbe auf der frisch gestrichenen Decke landen kann. Anschließend die Wandfarbe anrühren.

    2. Schritt: Wandkanten circa einen Meter mit dem Pinsel und einer kleinen Rolle vormalen. Dabei auch hier wieder vom Lichteinfall in Richtung Innenraum arbeiten.

    3. Schritt: Mit der Farbrolle genügend Farbe aufnehmen und am Abstreifgitter ausrollen. Es gibt mehrere Möglichkeiten, die Wände zu streichen: Entweder bahnenweise von oben nach unten, von unten nach oben und nochmal von oben nach unten – oder erst kreuzweise, um anschließend, ohne neue Farbe aufzunehmen, gerade von oben nach unten zu streichen. Letztere Möglichkeit sorgt dafür, dass auch bei einer Strukturtapete die Farbe in alle Vertiefungen gelangt.

    Auch beim Wände streichen gilt: Wer eine Wand begonnen hat, sollte sie ohne Pause fertig streichen. Ansonsten entstehen unschöne Streifen.

    Auf unserem Partnerportal bauen.de erfahren Hobbyhandwerker, wie sie Patzer beim Wandanstrich ausbessern können.

    Wände streichen – Ideen für effektvolle Wände

    Nachdem der Wandanstrich vollständig getrocknet ist, lassen sich mit verschiedenen Hilfsmitteln kunstvolle Effekte erschaffen.

    Eine der beliebtesten Techniken ist die Wischtechnik : Mithilfe eines Natur- oder Effektschwamms und einer andersfarbigen Lasur lässt sich eine gewolkte Oberfläche auf der Wand erschaffen. Lasuren sind durchscheinende Farben, die so transparent sind, dass die unteren Farbschichten durchschimmern – ideal, um Wände zu gestalten. In der Regel werden zwei bis drei Lasurschichten übereinander aufgetragen, nachdem die jeweils vorherige Schicht voll und ganz getrocknet ist.

    Neben der Wischtechnik gibt es weitere Möglichkeiten, Effekte an die Wand zu zaubern. Dazu zählen folgende:

    • Streichtechnik : Eine Flächenstreicherbürste anfeuchten, gut ausdrücken und mit den Spitzen in die angerührte Lasur tauchen. Bürste gut abstreifen und die Lasur in kreisenden Bewegungen einer liegenden Acht auf der Wand verteilen. Wer jeweils nach dem Trocknen verschiedene Farbtöne übereinander verstreicht, erzielt eine fast dreidimensionale Wirkung.
    • Tupftechnik : Einen feuchten Schwamm in Lasurfarbe tauchen und leicht auf die Wand tupfen, sodass eine punktähnliche Struktur entsteht. Wer die Wand nach dem Trocknen mit einem intensiveren Farbton tupft, verstärkt die Tiefenwirkung.
    • Wickeltechnik : Auf ein feuchtes, fusselfreies Baumwoll- oder Leinentuch genügend Farbe aufbringen, es auswringen und zu einem Wickel eindrehen. Das Tuch anschließend mit leichtem Druck kreuz und quer über die Wand rollen.

    Nach dem Wände streichen: Werkzeuge reinigen

    Nach den Streicharbeiten gilt es, die Werkzeuge gründlich zu reinigen, denn trocknet die Farbe erst einmal an, werden Pinsel und Farbrolle unbrauchbar. Daher sollten Hobbymaler alle Pinsel und Farbrollen sorgfältig mit Wasser ausspülen, bis keine Farbe mehr weggeschwemmt wird.

    Falls nach dem Anstrich Farbe im Eimer übrigbleibt, sollten sie den Deckel des Farbeimers abwaschen, bevor sie ihn schließen. So vermeiden sie, dass die Farbe daran festtrocknet und beim erneuten Öffnen in den Farbeimer bröselt. Das würde beim Verstreichen Klumpen bilden. Zudem sollten sie eine dünne Schicht Wasser auf die Farbe im Eimer gießen, damit sie keine Haut bildet.

    Bei kurzen Arbeitsunterbrechungen ist es nicht nötig, Pinsel und Farbrolle auszuwaschen. Dauern die Unterbrechungen allerdings mehrere Stunden oder einen Tag lang an, sollten Heimwerker die Streichwerkzeuge mit einer Plastiktüte luftdicht umwickeln. Bei noch längeren Streichpausen ist ein Auswaschen der Utensilien unvermeidlich.

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    Tapezieren

    Tapezieren ist gar nicht so einfach. Mit diesen Tipps verschönern Heimwerker ihre Wände ganz einfach selbst. Außerdem: Inspiration fürs Zuhause – ein Überblick über die gängigen Tapetenarten. weiterlesen

    Rauchmelderpflicht

    Rauchmelderpflicht herrscht in fast allen Bundesländern. Meistens muss der Eigentümer einer Wohnung den Rauchmelder anbringen. weiterlesen

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    Wenig Platz, ungünstiger Raumschnitt – oft ist das Einrichten von kleinen Wohnungen eine große Herausforderung. So werden Einzimmerwohnungen zu wahren Raumwundern. weiterlesen

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    Bevor Mieter eine Sat-Schüssel montieren, sollten sie besser den Vermieter um Erlaubnis fragen. Nicht immer darf die Schüssel angebracht werden. Doch es gibt Alternativen. weiterlesen

    Einbruchschutz für Mieter

    Auch wenn Mieter nicht einfach Sicherheitsfenster einbauen oder eine Videoüberwachungsanlage installieren dürfen, können Sie wirksame Maßnahmen zum Einbruchschutz umsetzen. Dazu gehören Alarmanlagen und Wachhunde – und die Vermeidung von Nachlässigkeiten. weiterlesen

    Altersgerechtes Wohnen

    Mit zunehmendem Alter wird das Leben in den eigenen vier Wänden oft schwierig. Diese Maßnahmen erleichtern den Alltag, so wird altersgerechtes Wohnen möglich. weiterlesen

    Elektroherd oder Gasherd

    Viele Profiküchen setzen auf den Gasherd. Für den privaten Gebrauch muss er dem Elektroherd deswegen dennoch nicht überlegen sein. weiterlesen

    Kleidermotten bekämpfen

    Ist der Lieblingspulli voller Löcher, war meist die Kleidermotte am Werk. Die besten Tipps und Hausmittel gegen die lästigen Insekten. weiterlesen

    Kinderzimmer teilen

    In den Luxus der eigenen vier Wände kommen meist nur Einzelkinder, Geschwister müssen sich das Kinderzimmer fast immer teilen. Ist das eher förderlich oder schädlich? weiterlesen

    Wäschetrockner

    Ablufttrockner oder Kondenstrockner? Wer einen Wäschetrockner kaufen möchte, steht vor der Qual der Wahl. weiterlesen

    Upcycling: alte Möbel

    Wie sich die alte Kommode aus Omas Schlafzimmer oder der verschlissene 60er-Jahre-Sessel vom Dachboden in wahre Schmuckstücke verwandeln lassen. weiterlesen

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    Источники: http://www.t-online.de/heim-garten/bauen/id_64142620/waende-richtig-streichen-mit-diesen-tipps-kein-problem.html, http://www.hornbach.ch/cms/de/ch/projekte/wohnraum_gestalten/streichen/waende_und_decken_streichen/waende_und_decken_streichen.html, http://ratgeber.immowelt.de/waende-streichen.html

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