Wie baue ich ein carport

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    Wie baue ich ein carport

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    Das Aufstellen eines freistehenden Carports beginnt mit dem Setzen von H-Pfostenankern. Die Abstände richten sich nach den Vorgaben des jeweiligen Carports. Zum genauen Ausrichten der Pfostenanker werden Schnüre in beide Richtungen gespannt und nach dem Aufbauplan des Carports in allen Richtungen ausgerichtet. Vorhandene Pflastersteine können an den entsprechenden Stellen entnommen und Fundamentlöcher 80 cm tief ausgehoben werden. Die Pfostenanker in die ausgehobenen Löcher hängen. Mit einer unterlegten Latte kann der Anker jeweils auf der richtigen Höhe fixiert werden. Die Befestigungslöcher dann mit Beton ausgießen und den genauen Sitz der Anker nochmals prüfen.

    Die Pfosten werden nun entsprechend dem Aufbauplan in die Pfostenanker gestellt und mit einer Schraubzwinge festgesetzt. Das Verschrauben erfolgt erst zu einem späteren Zeitpunkt. Unter den Pfosten jeweils ein Holzbrettchen unterlegen. Mit der Wasserwaage die senkrechte Ausrichtung der Pfosten prüfen.

    Mit einer gespannten Maurerschnur und Schnurwaage werden die Pfosten oben auf der gleichen Höhe markiert. Das ist besonders dann notwendig, wenn die Aufbaufläche ein Gefälle hat. Wenn Pfosten gekürzt werden müssen, wird das am unteren Ende des jeweiligen Pfosten gemacht und der Pfosten dann wieder in den Pfostenanker eingesetzt und mit der Schraubzwinge festgesetzt.

    Wenn alle Pfosten korrekt sitzen, können die Kopfbänder an den vorhandenen Verzapfungen montiert werden.

    Auf den Pfosten werden jetzt die Pfetten aufgelegt und an den Verzapfungen verbunden. Lange Pfetten bestehen üblicherweise aus mehreren Teilabschnitten. Diese werden dann am Blattstoß (treppenförmige abgestuftes Ende) verbunden. Die Pfetten werden von oben verschraubt.

    Wenn die Pfetten montiert sind, werden die Pfosten unten mit den Pfostenankern verschraubt. Die Schraubzwingen werden danach entfernt.

    Auf den Pfetten werden die Sparren aufgelegt und verschraubt. Es werden jeweils 2 Sparren mit Abstand montiert. Die im Bausatz vorgegebenen Abstände müssen eingehalten werden, damit die nachfolgend zu montierenden Bauteile passen.

    Mittig zwischen den jeweils zwei Sparren werden Dachbinder montiert. Diese tragen später die Firstpfette. Die Dachbinder zuerst mit einer Schraubzwinge festsetzen und dann mit der Gewindestange verschrauben.

    Auch bei der Firstpfette werden längeren Abmessungen aus mehreren Abschnitten zusammengesetzt. Die Verbindung erfolgt auch hier am Blattstoß.

    Nun werden die Dachsparren für die Montage vorbereitet. Für die Dachentwässerung müssen hierzu die Rinneisenbefestigungen eingefräst werden. Dazu zuerst die benötigten Vertiefungen anzeichnen und dann mit der Oberfräse ausfräsen.

    Die Dachsparren oben und unten verschrauben.

    An den verschraubten Dachsparren können jetzt die Rinneisen montiert werden. Da die Dachrinne später ein Gefälle in Richtung Fallrohr haben muss, werden die Rinneisen an einer gespannten Maurerschnur mit Gefälle ausgerichtet.

    An den verschraubten Dachsparren können jetzt die Rinneisen montiert werden. Da die Dachrinne später ein Gefälle in Richtung Fallrohr haben muss, werden die Rinneisen an einer gespannten Maurerschnur mit Gefälle ausgerichtet.

    Die Dacheindeckung besteht aus einer Schicht Schalbretter und Bitumenschindel. Die Schalbretter werden auf den Dachsparren verschraubt.

    Nach Fertigstellung der Verschalung werden an beiden Giebelseiten Kanthölzer bündig mit den Schalbrettern verschraubt.

    Die Bitumenschindeln nach Vorgabe des Herstellers aufnageln. Das Vernageln erfolgt an den markierten Stellen auf den Schindeln. Nach der Fertigstellung der beiden Dachseiten kommen noch die Firstschindeln. Diese kann man sich passend aus den Bitumenschindeln zuschneiden.

    An den Giebelseiten werden Giebelblenden montiert. Die Verschrauben der Blenden erfolgt an den Kanthölzern unterhalb der Schalbretter.

    Die Dachentwässerung kann nun fertiggestellt werden.

    Bei unbehandeltem Holz muss noch ein Holzschutzanstrich erfolgen. Ein erster Anstrich kann auch schon vor dem Aufbau erfolgen.

    Werkzeug

    • Maurerschnur
    • Fuchsschwanz
    • Gabelschlüssel
    • Leiter
    • Wasserwaage
    • Cuttermesser
    • Ringschlüssel
    • Winkel und Holzverbinder
    • Rührquirl
    • Böcke
    • Bohrmaschine
    • Steckschlüsselsatz
    • Bohrer
    • Spaten
    • Handbagger
    • Wachskreide
    • Schnurwasserwaage
    • Mörtelkübel
    • Bleistift
    • Handkreissäge

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    Tipps für den Selbstbau

    Vorsicht beim Carport-Bau

    30.03.2017, 13:32 Uhr | dpa-tmn, t-online.de

    Einen Carport können sich auch Laien selbst bauen – wenn sie ein paar Regeln beachten. (Quelle: Sommer/imago)

    Aus Kostengründen verzichten viele Häuslebauer zunächst auf eine Garage. Doch wenn man dabei nicht aufpasst, läuft man Gefahr, dass die Ersatzgarage später fault oder im schlimmsten Fall sogar einstürzt – vom Ärger mit den Nachbarn ganz zu schweigen. Was Sie beim Bau eines Carports beachten und welche Fehler Sie vermeiden sollten.

    Seinem Auto ein schützendes Dach aus Holz zu verpassen, scheint selbst für den Laien einfach – immerhin gibt es in jedem Baumarkt vorgefertigte Bausätze in verschiedenen Größen. Die Bandbreite der Modelle reicht von Anlehncarports für die Hauswand, über frei stehende Unterstände, Doppel-Carports oder Kombi-Modelle, die einen Autostellplatz mit einem Gerätehäuschen für Fahrräder oder Gartenwerkzeuge verbinden.

    Standsicherheit gewährleistet

    „In der Regel werden Carports aus Konstruktionsvollholz gefertigt“, erklärt Ulrich Wolf, Trainer bei der Deutschen Heimwerker-Akademie in Köln. Ein geübter Heimwerker könne mit einem Bausatz einen Carport bauen. Deren Vorteil gegenüber eigenen Entwürfen sei, dass der Hersteller eine statische Berechnung gemacht haben muss – so sei gewährleistet, dass der Carport in sich stabil ist und Schneelasten tragen kann. Der Hersteller biete für die Standsicherheit eine Gewähr.

    Auch der Werkzeugbedarf ist laut Wolf überschaubar: Neben Spaten, Zollstock, Hammer, Wasserwaage, Säge und Richtschur sind Bohrmaschine und Schraubendreher hilfreich. Der Carport braucht ein solides Fundament, damit er fest steht und bei Windstößen nicht aus der Verankerung gerissen wird. Wer einen Holzpfosten einfach nur in die Erde rammt, muss damit rechnen, dass dieser nach absehbarer Zeit fault und kippt.

    Faulen der Carport-Pfosten verhindern

    „Diese Gefahr besteht selbst dann, wenn der Pfosten imprägniert war“, warnt Ludger Küper, Direktor des Paint Quality Institutes im hessischen Schwalbach. Die Pfosten sollten deshalb auf Träger gesetzt werden. „Die Löcher für einzubetonierende Pfosten können mit einem Spaten oder einer Lochschaufel, die es in Baumärkten zu leihen gibt, gegraben werden“, erklärt Wolf.

    Einbetonierte Pfähle sollten in einer frostfreien Tiefe gründen. Ein Loch mit einem Umfang von 30 mal 30 Zentimetern müsse folglich mindestens 70 bis 80 Zentimeter tief sein. Zum Verfüllen könne man Estrichbeton verwenden. Sicherer sei es aber, den Rand der Löcher mit Plastik auszukleiden. Dafür werden einfach entsprechend große PE-Rohre in die Löcher gestellt und verfüllt, rät Wolf. Das verhindere, dass sich der Beton mit dem Erdreich verbinde. Außerdem könnten so kleine Unebenheiten ausgeglichen werden.

    In den frischen Beton werden die Pfostenträger in U- oder in H-Form eingesetzt und ausgerichtet. Der Beton sollte zwischen 48 bis 72 Stunden trocknen. Erst dann könne der Carport nach der Montageanleitung des Herstellers darüber errichtet werden.

    Das sollten Sie beim Bau eines Carports beachten

    Foto-Serie mit 3 Bildern

    Wetterfestes Holz richtig anstreichen

    Damit das Holz gut vor Witterung geschützt ist und stabil bleibt, wird es in der Regel druckkesselimprägniert. „Wer diese leicht grünlich-graue Optik nicht mag, lasiert oder lackiert das Holz nach dem Aufbau. Dies ist eine Geschmackssache“, sagt Küper. Vor dem Lackieren oder Lasieren müsse eine Grundierung aufgetragen werden, die Ausblühungen und die von Pilzen verursachte Blaufärbung des Holzes verhindere. Bei Lasuren sollte die Grundierung durchsichtig sein, bei Anstrichen mit Lack deckend. Auch bei druckkesselimprägnierten Hölzern empfiehlt Küper einen Anstrich gegen Bläue und Fäulnis.

    Dachgefälle beim Carport nicht vergessen

    Zu guter Letzt fehlt noch die Eindeckung des Dachs: Für Flachdach-Carports empfehlen sich Bitumen-Dachschindeln oder Bitumenbahnen, erklärt Wolf. Optisch leichter wirken transparente Kunststoffdächer, die mit der Unterkonstruktion verschraubt werden. Besonders wichtig sei es, hier auf ein ausreichend steiles Gefälle von zehn Prozent zu achten, damit das Regenwasser ablaufen kann.

    Dachbegrünung nur mit Expertenhilfe

    Wer ein grünes Pflanzendach bevorzugt, sollte sich Hilfe vom Experten holen. „Ein Gründach muss bei starken Regenfällen bis zu 90 Kilogramm pro Quadratmeter tragen, deshalb sollte eine Dachbegrünung nur mit Expertenhilfe angelegt werden“, rät Eva Reinhold-Postina vom Verband Privater Bauherren in Berlin. Als Alternative für ein Gründach biete sich ein Regenleitungssystem und eine Tonne an, um das Dachwasser aufzufangen. So sammele man kostenloses Gießwasser für den Garten.

    Baugenehmigung für Carport einholen

    „Vor dem Carportkauf sollte zuerst geprüft werden, ob eine Baugenehmigung erforderlich ist“, warnt Eva Reinhold-Postina. Auskunft darüber geben der örtliche Bebauungsplan oder die Regelungen der Landesbauordnungen. Diese können von Bundesland zu Bundesland verschieden sein, daher lohne sich eine Anfrage beim zuständigen Bauamt. Dort erfährt man auch, wie nah man an das Nachbargrundstück heranbauen darf und ob man eventuell die Genehmigung des Nachbarn einholen muss.

    Das Bauvorhaben sollte aber auch dann mit den Nachbarn besprochen werden, wenn die gesetzlich festgelegten Grenzabstände zum Nachbargrundstück eingehalten werden, rät Eva Reinhold-Postina. Sie hat einen Tipp: Eventuell könne aus dem Carportbau sogar ein gemeinsames Projekt unter Nachbarn werden, bei dem man einen preisgünstigeren Doppelcarport errichtet.

    Carport selber bauen

    Bauanleitungen für überdachte Stellplätze

    Bei Carports handelt es sich um überdachte Stellplätze für Kraftfahrzeuge. Im Vergleich zu konventionellen Garagen haben sie den Vorteil, dass das Auto bei Regenwetter durch die offene Bauweise vollständig abtrocknet. Allerdings lassen sie sich nicht abschließen und der Wagen ist ständig der Kälte ausgesetzt. Überdachte Stellplätze gibt es in verschiedenen Bauweisen: Manche Modelle bestehen nur aus einem auf Pfosten stehenden Holzdach, während andere mit Sichtschutzwänden ausgestattet sind. Für welches Modell Sie sich auch entscheiden: Ein Carport lässt sich entweder vollständig selber bauen oder mithilfe eines Bausatzes errichten. Unsere Anleitungen beschreiben ausführlich den Aufbau des jeweiligen Modells und helfen Ihnen bei dieser Aufgabe.

    Carport als Fertigbausatz

    Mit einem Fertigbausatz errichten Heimwerker einen eigenen Carport. Solche Bausätze stellen eine gute Alternative für jeden dar, der den Unterstand nicht vollständig selber bauen möchte. Wir erklären, welche Aspekte beim Kauf eines Bausatzes berücksichtigt werden sollten.

    Schutz vor der Witterung

    Ist ein Carport so gebaut, dass er das Fahrzeug an der Wetterseite sicher abschirmt und dennoch die Luft zirkulieren lassen, bietet er Schutz vor schweren Regenfällen und Stürmen.

    Diese Luftzirkulation benötigt das Auto nicht nur im Herbst und Winter, sondern während des gesamten Jahres, damit die Karosserie bei feuchtem Wetter schnell abtrocknet.

    Solar-Carport: Bauanleitung mit Bildern

    Durch die auf dem Dach montierten Solarzellen dienen Solar-Carports als Pkw-Unterstand und produzieren gleichzeitig Strom. Mit unserer Anleitung errichten Heimwerker einen Solar-Carport selber und informieren sich außerdem über die Einspeisevergütung.

    Bauanleitungen für Carport, Stellplatz und Unterstand

    Wer einen Carport oder einen anderen Unterstand für sein Fahrzeug errichten möchte, findet hier Baupläne zu verschiedenen Stellplätzen für Pkw und Motorrad. Ebenso zeigen wir, wie ein Carport für zwei Autos und ein Unterstand mit einem angebauten Lagerraum errichtet wird.

    Carport-Baugenehmigung

    Für einen Carport benötigen Bauherren in vielen Bundesländern eine Baugenehmigung. Damit Sie bei der Antragsstellung den Überblick behalten, erklären wir, welche Unterlagen erforderlich sind, welche Bauvorschriften gelten und welche Kosten entstehen können.

    Carport mit Sichtschutzwänden

    Sichtschutzwände verdecken das Fahrzeug vor neugierigen Blick und bieten gleichzeitig Schutz vor Wind und Wetter. Diese Wände lassen sich beim Bau eines Carports integrieren oder nachträglich einbauen. Unsere Anleitung beschreibt den Bau eines Carports mit Sichtschutzlamellen.

    Designer-Carport

    Sie bestehen aus Holz, Stahl oder Acrylglas: Designer-Carports schützen den Wagen vor Regenfällen und sehen gleichzeitig edler aus als herkömmliche Unterstellplätze. Hier erfahren Sie, was sich Designer zur Gestaltung von Carports ausgedacht haben.

    Carport mit Dachbegrünung

    Ein Carport mit Dachbegrünung ist eine praktische und zugleich ökologische Methode, den Unterstand zu gestalten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie einen begrünten Carport bauen und erklären, was bei der Auswahl der Pflanzen und ihrer Pflege zu beachten ist.

    Fertiggarage bauen

    Fertiggaragen zeichnen sich durch ihren schnellen Bau und ihre vergleichsweise niedrigeren Baukosten aus. Wir stellen verschiedene Varianten vor und geben Tipps, wie sich individuelle Fertiggaragen erstellen lassen. Außerdem erfahren Sie, was bei der Planung zu bedenken ist.

    Weiterführende Informationen

    Weiter zum nächsten Thema: Garage bauen

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    Bewertung: 3.4 von 5. 5 Bewertung(en). Zur Bewertung auf die Sterne klicken.

    Nico Hirte , d. 22-09-15 18:59 :

    Nächstes Jahr stehe ich auch vor dem Projekt Carportbau, werde dann wohl wieder auf diese Seite zurückkommen, super Beiträge.

    Stefan , d. 01-03-15 20:00 :

    Ich als Fachmann muss wirklich sagen, dass die Anleitungen der Überdachungen wirklich gut sind. Jedoch muss man schon gute handwerkliche Skills mitbringen.

    Herbert Müller , d. 06-11-14 12:45 :

    Toller Beitrag und super Anleitung. Carport bauen ist auch ein Projekt, dass ich nächstes Jahr in Angriff nehmen werde.

    1. „Carport“von Hornbach Copyright: [Hornbach]

    3. „Solar Carport“von Heinz Werner (Pixelio.de) Copyright: [Heinz Werner / pixelio.de]

    6. „Carport mit Sichtschutzwänden“von Niels Heidenreich CC BY 2.0 (Flickr) Lizenz: [CC BY 2.0] Copyright: [Niels Heidenreich CC BY 2.0]

    7. „Design Carport“von loom living Copyright: [loom living]

    9. „Garage“von 4028mdk09 CC BY-SA 3.0 Lizenz: [CC BY-SA 3.0] Copyright: [4028mdk09 CC BY-SA 3.0]

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    Источники: http://www.hornbach.de/cms/de/de/projekte/hofeinfahrt_bauen/carport_planen_bauen/freistehenden_carport_bauen/freistehenden_carport_bauen.html, http://www.t-online.de/heim-garten/bauen/id_56034304/carport-selber-bauen-tipps-und-tricks.html, http://www.heimwerker.de/garten/garage-und-carport/carport-bauen-und-aufstellen.html

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