Welches werkzeug braucht man

    0
    25

    Welches werkzeug braucht man

    So viel Werkzeug gehört in jeden Haushalt

    17.11.2014, 10:47 Uhr | rw, zuhause.de, dpa-tmn

    Viele Werkzeuge sind im Alltag völlig überflüssig. Eine Grundausstattung reicht. (Quelle: INSADCO/imago)

    Wer im Baumarkt auf die Suche nach neuem Werkzeug geht, muss zwischen einer fast schon unüberschaubaren Auswahl verschiedener Produkte wählen. Das Angebot unterschiedlichster Hämmer, Schraubenzieher und Zangen kann den unbedarften Heimwerker leicht überfordern. Was ist zu viel und welches Werkzeug muss man unbedingt in der heimischen Werkzeugkiste haben? Experten raten zu einer kompakten, übersichtlichen Grundausstattung. Dieses Werkzeug braucht jeder Heimwerker.

    Schauspieler Clint Eastwood schaut in der Rolle des Walt Kowalski im Hollywood-Streifen „Gran Torino“ voller Stolz auf seine Werkzeug-Sammlung. Stück für Stück hat der alte Kauz gesammelt – sein Leben lang. In eine einzige Werkzeugkiste passt das alles nicht. Und wer nicht gerade seine Sammelleidenschaft an der Werkbank auslebt, braucht für den normalen Hausgebrauch keine Schraubenschlüssel in 20 Größen oder fünf verschiedene Hämmer.

    Die Werkzeug-Grundausstattung für Heimwerker

    Wenige Teile reichen auch, findet Robert Raschke. „Ein riesiger Berg an Werkzeug ist unnütz, da verliert jeder den Überblick“, so der gelernte Maurer und Fliesenleger, der selbst Kurse in Sachen Heimwerken leitet. Für ihn muss die Grundausstattung nur aus Folgendem bestehen: Hammer, Säge, Ring-Schlüssel in den Standard-Größen, Kneifzange, Flachzange, ein Satz Schlitz- und Kreuz-Schraubendreher, Inbus-Schlüssel, Zollstock und eine kleine Wasserwaage.

    Dieses Werkzeug gehört in jeden Haushalt

    „Jeder Baumarkt hat ein großes Sortiment. Da ist aber viel Unnützes dabei“, ergänzt Raschke. Er warnt davor, die Werkzeugkiste zu überladen – und zwar mit „Präsentationsmaterialien“, die nur Geld kosten, die Ausstattung ausschmücken, aber nie gebraucht werden.

    Bohrmaschine ist Pflicht

    Unter den Elektrogeräten ist die Bohrmaschine unverzichtbar. „Sie sollte unbedingt über ein Schlagwerk, besser ein Hammerwerk und Rechts-Linkslauf verfügen“, erklärt Peter Birkholz, Ratgeberautor für die Stiftung Warentest. Damit bohre der Heimwerker in jede Wand und könne sie auch zum Eindrehen von Schrauben benutzen. Dazu gehört ein Satz Stein- und Metallbohrer.

    Qualität geht beim Werkzeug vor Quantität

    Das sieht Petra Supplie vom Kölner Handwerkerinnenhaus genauso. „Weniger ist mehr. Dafür mehr Geld für qualitativ hochwertiges Werkzeug ausgeben“, rät die gelernte Schreinerin. Ihre Grundausstattung der Werkzeugkiste hat allerdings ein paar Teile mehr. Sie empfiehlt noch einen Phasenprüfer, auch Spannungsprüfer genannt, eine kleine Rohrzange und eine Kombizange, die so heißt, weil sie Zange und Seitenschneider in einem Werkzeug vereint.

    Beide Experten raten zudem zum Zollstock aus Holz. „Der hat zwar nur zwei Meter, aber die längeren Metallmaßbänder können sich mit der Zeit verziehen. Und falsche Messwerte – auch wenn sie noch so klein sind – haben unangenehme Folgen“, warnt Supplie. Raschke empfiehlt generell, zur Markenware zu greifen. „Finger weg von den Billigangeboten kurz vor der Kasse.“ Werkzeug sei etwas für das ganze Leben – und da zahle sich hochwertige Ware aus, ist der geprüfte Ausbilder überzeugt.

    Werkzeug optimal verstauen

    Und wie sollte die Werkzeugkiste aussehen? Metall oder Kunststoff? Raschke sagt: „Auch wenn das Gewicht gegen Metall spricht, es hält länger. Bei den Kunststoffkisten dünsten die Weichmacher mit der Zeit aus und dann brechen oft die Verschlüsse ab.“

    Das Handling ist wichtig

    Nicht nur bei der Werkzeugkiste hat der Verbraucher die Wahl zwischen Metall und Kunststoff, auch bei den Werkzeugen. Raschke ist sich sicher: „Wenn die Qualität stimmt, ist es egal, ob die Griffe aus Kunststoff oder Holz sind. Da kann jeder nach seinem Geschmack entscheiden.“ Maribel Goncalves, die amtierende „Miss Do-it-yourself“ der Deutschen Heimwerker Akademie in Köln, hat sich entschieden: „Ich finde Kunststoff einfach griffiger.“

    Die besten Baumärkte in Deutschland 2014

    Gebrauchsgegenstände aus dem Haushalt ergänzen das Sortiment

    Die Heimwerker-Expertin hat einen weiteren Tipp, was im Hausgebrauch noch wichtig ist: Sie schwört bei der Grundausstattung zusätzlich auf ein Teppichmesser, um schnell und gezielt schneiden zu können. Petra Supplie legt zusätzlich noch einen Draht in die Kiste, der je nach Bedarf geformt wird – außerdem ein altes Küchenmesser. „Damit kann ich dann schnell etwas abschaben.“ Auch eine Häkelnadel in der Werkzeugkiste kann sehr praktisch sein. Mit der lassen sich – wie auch mit Messer und Draht – Dinge aus großen und kleinen Ritzen fischen.

    Heimwerker greifen auch mal zur Wäscheklammer

    Auch andere Haushaltsgegenstände lassen sich zweckentfremden. „Wer sich den Daumen nicht blau hauen will, legt sich eine Wäscheklammer aus Holz in die Werkzeugkiste“, rät Raschke. „Den Nagel bei Bedarf mit der Wäscheklammer packen, die Hand hält die Klammer dann mit Abstand zur Wand und so ist der Nagel sicher eingeschlagen.“

    Raschkes langjährige Erfahrung hat auch den Inhalt seiner Werkzeugkisten beeinflusst. „Wer von uns stand nicht schon oben auf der Leiter, und nach unten fällt ständig ein Nagel oder eine Schraube? Da hilft ein Magnet an einem Band in der Werkzeugkiste. Der Magnet zieht alles wieder hoch, ohne dass wir von der Leiter steigen müssen.“ Petra Supplie schwört da eher auf einen kleinen Werkzeuggürtel, aus dem Schrauben und Nägel schnell gegriffen werden können.

    Die volle Werkzeug-Grundausstattung für 200 Euro

    Um hohe Anschaffungskosten für die Erstausstattung zu vermeiden, schwört Raschke auf die Formel 100 plus 100: Ausgaben von 100 Euro für die Werkzeugkiste und Werkzeug sowie 100 Euro für einen guten Akku-Schrauber. Es eigne sich am besten ein Lithium-Ionen-Akku mit 10,8 Volt. „Den kann man auch mal ein halbes Jahr liegen lassen und dann trotzdem sofort loslegen, ohne neu aufladen zu müssen.“ Gerade Frauen schwören bei vielen Arbeiten auf das Akku-Werkzeug. „Es ist einfach superpraktisch. Und nur mit Muskelkraft alleine würde doch alles viel zu lange dauern“, sagt Maribel Goncalves.

    KOMMENTARE (0)

    Shopping
    Bis zu 33% Rabatt auf Kuscheltiere – jetzt sparen!
    bei myToys.de
    Festliche Looks für strahlend schöne Feiertage
    gefunden auf otto.de

    Newsletter bestellen

    Tagesanbruch:

    Jeden morgen wissen, was wichtig ist

    Abonnieren Sie den Newsletter unserer Chefredaktion und wir schicken Ihnen jeden Morgen einen Überblick über die Top-Themen des Tages.

    Was braucht man an Werkzeug?

    Einen gewissen Grundstock an Werkzeug sollte es in jedem Haushalt geben. Im Wohnen.de Magazin stellen wir Ihnen die wichtigsten Werkzeuge vor. Erfahren Sie jetzt, welche Handwerkzeuge unbedingt in Ihren Werkzeugkoffer gehören und was Sie beim Kauf von Werkzeug beachten sollten.

    Ein Werkzeugkoffer, ein Werkzeugkasten oder eine Werkzeugtasche sollte im Idealfall für viele Jahre einsatzfähig in der Wohnung zur Verfügung stehen. Aus diesem Grund lohnt es sich, bei der Bestückung auf hochwertiges Werkzeug zurückzugreifen.

    Wie bei vielen anderen Dingen im Leben gilt auch bei der Anschaffung von Werkzeug meist: „Wer billig kauft, kauft zweimal.“. Es ist allerdings nicht immer leicht, die Qualität eines Werkzeuges zu beurteilen. Selbst der Preis eignet sich nur bedingt für eine Einschätzung der Güte. Wir erklären Ihnen deshalb bei jedem einzelnen Handwerkzeug, worauf Sie bei der Auswahl achten sollten bzw. worauf es beim jeweiligen Werkzeug besonders ankommt. Finden Sie jetzt Antworten auf Fragen wie: Was für Werkzeug braucht man? oder Woran erkennt man gutes Werkzeug? Im Wohnen.de Magazin zeigen wir Ihnen Werkzeug, was jeder haben sollte. Informieren Sie sich jetzt…

    Werkzeuge für Heimwerker – Basis-Ausstattung Handwerkzeuge von A-Z

    Im Werkzeugkoffer sollte eine kleine Bügelsäge (auch: PUK-Säge) nicht fehlen. Derartige Sägen werden in verschiedenen Ausführungen z.B. in Form einer Taschensäge mit Griff zum Einklappen angeboten.

    Bei einigen Bügelsägen wird das Sägeblatt bei zusammengedrücktem Bügel eingelegt bzw. eingehangen. Andere Modelle verfügen über einen Spannmechanismus für das Sägeblatt, der über den Griff betätigt wird. Hierbei wird der Bügel zunächst durch Drehen am Griff entspannt, dann legt bzw. hängt man das Sägeblatt ein und spannt den Bügel wieder durch erneutes Drehen am Griff in die andere Richtung. Bevor Sie sich für eine Bügelsäge entscheiden, sollten Sie ausprobieren, mit welcher Art des Sägeblattwechsels Sie persönlich besser zurecht kommen.

    Man arbeitet mit der kleinen Bügelsäge im Gegensatz zu anderen Bügelsägen auf Zug. Aus diesem Grund müssen die scharfen Zähne des Sägeblattes immer Richtung Griff ausgerichtet sein.

    Mit einer kleinen Bügelsäge lassen sich aufgrund der Sägeblätter mit feiner Zahnung für Metall und Kunststoff quasi alle im Haushalt vorkommenden Materialien bearbeiten. Wenn Sie Holz mit der Bügelsäge schneiden wollen, sind dafür spezielle Sägeblätter im Handel erhältlich.

    In jedem Werkzeugkasten sollte ein Cuttermesser (auch nur: Cutter) oder Teppichmesser zu finden sein, da eine scharfe Klinge für vielerlei Zwecke hilfreich sein kann. Wenn sich die Klinge am Cutter abgenutzt hat, kann man einfach das betroffene Element abbrechen und anschließend den nächsten Klingenabschnitt nach oben schieben. Wenn das letzte Klingenelement verschlissen ist, setzt man eine neue Komplettklinge mit abbrechbaren Einzelelementen ein. Der Schaft des Cuttermessers kann dementsprechend immer weiterverwendet werden. Neben dieser sehr verbreiteten Bauform des Cuttermessers gibt es auch Teppichmesser bei denen die Klingen fest im Schaft stehen. Diese Klingen können in der Regel einmal gedreht werden, bevor man sie gegen eine neue ersetzt.

    Cutter findet man im Baumarkt schon für sehr kleines Geld. Die sehr günstigen Modelle bieten meist einen aus Kunststoff gefertigten Schaft. Lediglich die Führungsschiene für die Klingen ist dabei mitunter noch aus Metall hergestellt. Derartige Cuttermesser eignen sich durchaus für den gelegentlichen Gebrauch. Wer aber langfristig ein gutes Werkzeug in Händen halten will, welches jahrelang hält, sollte auf ein Cuttermesser mit einem vollständig aus Metall gefertigten „Gehäuse“ anschaffen, das im Idealfall auch noch mit einem ergonomisch gestalteten Griff aufwarten kann.

    Beim Fuchsschwanz handelt es sich um eine klassische Säge, die sich sehr universell einsetzen lässt. Fuchsschwänze gibt es mit Blattlängen von 30 cm bis 50 cm. Mit dem Fuchsschwanz lassen sich zum Beispiel Kanthölzer, Bretter oder Bohlen kürzen. Aufgrund des breiten Sägeblattes führt sich der Fuchsschwanz quasi wie von selbst, wenn er sich erst ins Material eingeschnitten hat, was gerade Schnitte zur Folge hat. Wenn der Fuchsschwanz mit einer Führung verwendet wird, lassen sich mit ihm auch Gehrungsschnitte realisieren.

    Hochwertige Fuchsschwänze sind so konstruiert, dass das Sägeblatt gewechselt werden kann. Auf diese Weise kann der Fuchsschwanz mit einem entsprechend geeigneten Sägeblatt auch dazu verwendet werden, andere Spezialsägen zu ersetzen.

    Wenn Sie feinere Holzzuschnitte herstellen wollen, sollten Sie statt des Fuchsschwanzes zu einer kürzeren Feinsäge greifen, die über einen verstärkten Rücken und einen einfachen Stielgriff verfügt. Setzen Sie diese beispielsweise In Verbindung mit einer Gehrungslade ein, um winkelgerechte Zuschnitte von kleineren Holzleisten (z.B. Fußleisten oder Leisten für Bilderrahmen) anzufertigen.

    Beim Hammer handelt es sich wohl um eines der bekanntesten Standardwerkzeuge. In der Regel ist damit der so genannte Schlosserhammer mit Holzstiel gemeint, bei dem der Kopf ein Gewicht von 300 g aufweist. Ein Hammer in dieser Ausführung eignet sich für die meisten Arbeiten, die im Haushalt anfallen.

    Neben dem bereits beschriebenen Schlosserhammer mit 300 g Kopfgewicht, ist ein zweiter Hammer in leichterer Ausführung (100 g Kopfgewicht) eine sinnvolle Ergänzung für den Werkzeugkoffer. Der kleine Hammer ist ideal zum Einschlagen von Drahtstiften z.B. in dünnere Leisten aus Holz.

    Wenn Sie einen Hammer kaufen, sollten Sie darauf achten, dass der Stiel solide im Auge des Hammers („Loch“ oben im Hammerkopf) befestigt ist. Qualität erkennen Sie daran, dass im Auge die Keilhülse deutlich sichtbar ist. Ganz genau hinschauen sollten Sie hingegen, wenn das Hammerauge komplett mit Farbe abgedeckt ist. Dieses kann ein Indiz für eine schlechtere Verarbeitung und damit mangelhafte Verbindung von Kopf und Stiel sein.

    Die Bezeichnung Inbusschlüssel wird umgangssprachlich für den Innensechskantschlüssel verwendet. Inbusschlüssel gehören auf der ganzen Welt zur Heimwerker-Basisausstattung, da sich die dazugehörigen Innensechskantschrauben zum Beispiel an jedem Fahrrad finden lassen, wo sie für äußerst feste sowie zuverlässige Verbindungen sorgen.

    Innensechskantschrauben halten im Vergleich zu Kreuzschlitzschrauben das zehnfache Drehmoment aus.

    Verbreitet sind Inbus-Schrauben in den Größen 2 bis 10 mm. Im Hausgebrauch finden 4 mm, 5 mm und 6 mm am häufigsten Verwendung, so dass die entsprechenden Inbusschlüssel-Größen auf jeden Fall im Werkzeugkoffer zu finden sein sollten.

    „Inbus“ ist übrigens ein bekannter Markenhersteller aus Deutschland für Innensechskantschlüssel, der die kleinen Handwerkzeuge in hoher Qualität (zehn Jahre Garantie) und mit bemerkenswerter Ergonomie sowie Kraftübertragung anbietet. Wenn Sie häufig Innensechskantschlüssel verwenden, ist die Anschaffung orignaler Innensechskantschlüssel von Inbus wirklich eine Überlegung wert.

    Kennzeichnend für die Kombizange sind unterschiedlich ausgeführte Greifflächen in der Mitte und an der Spitze. Darüber hinaus verfügt die Kombizange noch über eine Schneide, die zum „Abkneifen“ von weichen Drähten verwendet werden kann.

    Mit der Kombizange lassen sich beispielsweise Nägel halten, die in die Wand geschlagen werden sollen, um zu Verhindern, dass der Hammer dabei schmerzhaft auf Daumen oder Finger trifft. Darüber hinaus erfreut sich die Kombizange einer großen Beliebtheit für die Durchführung von Elektroarbeiten. Aus diesem Grund werden Kombizangen oft in bis 10.000 Volt geprüfter VDE-Ausführung (VDE = Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.) angeboten. Als Laie sollte man jedoch die Hände vom Strom lassen und auch keine gefährlichen Elektroarbeiten selbstständig durchführen, weshalb es für den Werkzeugkoffer daheim nicht unbedingt eine VDE geprüfte Kombizange sein muss.

    Beim Kauf einer Kombizange sollten Sie darauf achten, dass die Backen der Zange sauber und komplett schließen. Dazu können Sie ganz einfach die so genannte Lichtspaltprüfung durchführen: Halten Sie die geschlossene Zange gegen das Licht. Es sollte nun kein durchscheinendes Licht erkennbar sein. Wenn Sie mit einer guten Kombizange einen weichen Draht aus Stahl durchkneifen, sollten sich anschließend keine Scharten in der Schneide zeigen. Achten Sie bei der Auswahl außerdem auf Leichtgängigkeit. Es sollte Ihnen jederzeit möglich sein, die Kombizange nur mit einer einzigen Hand zu benutzen.

    Beim Heimwerken gibt es immer wieder Anlass zum genauen Maßnehmen. Dazu empfiehlt sich die Verwendung eines aufrollbaren Maßbandes (auch: Bandmaß). Diese werden in der Regel aus rostfreiem Stahl oder gehärtetem Federband-Stahl gefertigt und in diversen Längen angeboten. Besonders gebräuchlich sind Maßbänder mit einer Länge zwischen 2 m und 5 m. Wer ein großes Grundstück besitzt, wo auch einmal längere Strecken zu messen sind, findet im Handel außerdem spezielle Bandmaße mit Längen von z.B. 20 m, 50 m bis zu 100 m. Bei diesen kann es sinnvoll sein ein Maßband zu bevorzugen, welches aus Fiberglas oder Nylon hergestellt ist. Diese flexiblen Materialien „knicken“ auf Länge nicht so unangenehm ein wie es beim Stahl-Maßband der Fall sein kann.

    Maßbänder gelten im Vergleich zum Zollstock (korrekter: Gliedermaßstab oder Meterstab) als genauer. Üblicherweise entsprechen sie der Genauigkeitsklasse II, wobei eine Toleranz von +/- 1,1 mm auf 3 m bzw. +/- 1,5 mm auf 5 mm zulässig ist. Sie können die Genauigkeitsklasse eines Maßbandes beim Kauf am entsprechenden Symbol (z.B. II) erkennen, welches am Anfang des Bandes abgebildet ist. Zollstöcke, die aus Holz oder Kunststoff angeboten werden, sind meist in Genauigkeitsklasse III ausgeführt, wobei eine Toleranz von +/- 1,4 mm auf einer Länge von 2 m zugelassen ist.

    Ratsche [Knarre] – Steckschlüsselsatz

    Die Ratsche oder Knarre ist der elementare Bestandteil eines Steckschlüsselsatzes. Wenn Sie sich einen Steckschlüsselsatz inklusive Ratsche anschaffen wollen, sollten Sie deshalb die Ratsche genau in Augenschein nehmen. Einfache Knarren mit Durchsteck-Vierkant und zwölf Zähnen sind sehr robust. Mehr Komfort bieten Ausführungen mit feiner Verzahnung bei denen sich die Arbeitsrichtung umschalten lässt.

    Wenn Sie eine Komfort-Variante bevorzugen, ist es besonders wichtig, ein hochwertiges Modell zu wählen. Bei einer derartige Knarre in schlechter Qualität ist davon auszugehen, dass es nicht allzu lange dauert, bis der Mechanismus nicht mehr wie nötig funktioniert.

    Ratschen gibt es in verschiedenen Größen. Welche Größe die passende ist, hängt davon ab, wie groß die Nüsse sind bzw. welche Seitenlänge der Vierkant hat. Eine 1/4″-Ratsche eignet sich für die Schraubengrößen von 4 bis 14, während eine 1/2″-Ratsche zu den Größen 12 bis 34 passt.

    Bevorzugen Sie eine Knarre mit einem rutschfesten Griff aus Kunststoff oder einem ähnlichen Material. Diese sehen zwar weniger stabil als Ratschen mit einem Metallgriff aus, ermöglichen aber ein angenehmeres Arbeiten.

    Der Seitenschneider hat zwei Schneiden, die direkt aufeinander treffen. Damit kann man ebenso gut Nägel und Drähte „abknipsen“ wie auch andere Materialien wie Kunsstoff z.B. Kabelbinder oder Gummi einfach trennen.

    Die Schneiden des Seitenschneiders sollten gehärtet sein – insbesondere dann, wenn es um das Trennen von Eisen oder NE-Metallen (NE = Nicht-Eisen(-Metalle)) geht. Wenn die Schneiden nicht gehärtet sind, zeigen sich ansonsten nach dem Schneiden von Metallen schnell Scharten. Um die Güte der Schneide zu testen, können Sie einen Nagel durchkneifen. Dieses sollte ohne Materialschädigung am Seitenschneider möglich sein.

    Wie bei der Kombizange sollten Sie außerdem darauf achten, dass die Schneiden sauber schließen. Hierzu können Sie ebenfalls eine Lichtspaltprüfung durchführen und den Seitenschneider mit geschlossenen Schneiden gegen das Licht halten. Die Schneiden sollten so fest geschlossen sein, dass an keiner Stelle Licht durchdringen kann.

    Für den Werkzeugkasten in den eigenen vier Wänden genügt ein Standard-Seitenschneider in guter Qualität (Merkmale siehe oben). Für professionelle Anwender sowie für spezielle Einsatzbereiche gibt es es Seitenschneider auch in anderen Ausführungen. Ein Beispiel dafür sind die Kraftseitenschneider, bei denen eine andere Übersetzung der Hebelkraft vorliegt, wodurch das Schneiden erheblich erleichtert wird.

    Die Schlüsselzange lässt sich sehr flexibel einsetzen, weshalb sie in keinem Heimwerker-Werkzeugkoffer fehlen sollte. So kann man eine Schlüsselzange beispielsweise als universellen Ersatz für Schraubenschlüssel verwenden oder z.B. für schonendes Schrauben an empfindlichen Chrom-Armaturen.

    Bei Schlüsselzangen lässt sich der Backenabstand einfach per Knopfdruck auf die benötigte Größe einstellen (Schnellverstellung).

    Im Handel sind Schlüsselzangen in verschiedenen Größen erhältlich. Für den Haushaltsgebrauch empfiehlt sich eine mittlere Größe mit einer Länge von 250 mm und einem Arbeitsbereich bis 46 mm. In kleiner Ausführung (Länge 180 mm, max. Backenabstand 35 mm) ist die Schlüsselzange ein ideales „Bordwerkzeug“ für Zweirad-Fahrer – unabhängig davon, ob unmotorisiert oder motorisiert.

    Wenn Sie eine Schlüsselzange auswählen, sollten Sie darauf achten, dass ausreichend Klemmschutz geboten wird. Es sollte so sein, dass sich die beiden Griffe der Zange nie so weit zusammendrücken lassen, dass es zu einem Einklemmen der Finger kommen kann, wenn man beispielsweise vom Werkstück abrutscht.

    Umgangssprachlich wird der Schraubendreher vielfach auch als Schraubenzieher bezeichnet. Beim Kauf von Schraubendrehern sollten Sie generell stets darauf achten, dass Klinge bzw. Spitze und der Schaubenkopf gut zusammenpassen.

    Beim Kreuzschlitz wird in Europa in erster Linie nach Phillips-Kreuzschlitz (PH) und Pozidriv-Kreuzschlitz (PZ) unterschieden. Bei Schrauben mit einem PH-Kreuzschlitz verjüngen sich die Flanken der Kreuzschlitze mit Zunahme der Schlitztiefe. Bei Schrauben mit PZ-Kreuzschlitz nehmen die in die Tiefen gehenden Flanken des Schraubenkopfs keinen konischen Verlauf, sondern verlaufen parallel zueinander. Optisch ist eine Schraube mit PZ-Kreuzschlitz sehr leicht an den feinen Sternlinien zu erkennen, die von den inneren Ecken ausgehen, während bei Schrauben mit PH-Kreuzschlitz nur das typische Kreuz mit der gerundeten Mitte erkennbar ist. Die Pozidriv-Kreuzschlitz-Schrauben verfügen über ein zusätzliches Antriebskreuz. Sie finden besonders häufig als Spanplatten-Schrauben Verwendung.

    Für den Hausgebrauch empfiehlt es sich, zwei PH-Kreuzschlitz-Schraubendreher sowie zwei PZ-Kreuzschlitz-Schraubendreher – jeweils in Größe 1 und Größe 2 – im Werkzeugkoffer zu haben.

    Weitere Schraubendreher für Kreutzschlitz-Schrauben in größeren Größen, einfachen Schlitz-Schrauben oder auch für die immer gebräuchlicher werdenden Torx-Schrauben sollten Sie nach Bedarf anschaffen.

    Schraubendreher mit hochwertigen Zwei-Komponenten-Griffen zeichnen sich durch eine bessere Kraftübertragung aus. Bevorzugen Sie Schraubendreher mit Sechskantklinge oder einem Sechskant an der Basis der Klinge. Bei diesen Modellen können Sie einen Maulschlüssel zur Hilfe nehmen, wenn Sie es mit festsitzenden Schrauben zu tun haben.

    Manche Schraubendreher haben dunkle Spitzen. Dabei handelt es sich um kein Indiz für eine höhere Qualität, sondern lediglich um ein produktionstechnisch bedingtes, optisches Merkmal ohne weitere Auswirkung.

    Schraubenschlüssel gibt es in Form von Ringschlüsseln, Maulschlüsseln (auch: Gabelschlüssel) sowie Kombischlüsseln mit einem Ringschlüssel- und einem Maulschlüsselende. Für die Heimwerker-Grundausstattung empfiehlt sich ein Satz mit acht bis zehn Kombischlüsseln (Größen zwischen 8 mm und 17 mm).

    Die Schraubenköpfe werden von Ringschlüsseln mit Wellenprofil an den Flanken gegriffen, wodurch verhindert wird, dass insbesondere bei sehr festsitzenden Schrauben zu einem „Runddrehen“ der Ecken kommt. Noch komfortabler und vor allem dann überaus hilfreich, sind die so genannten Ratschenschlüssel. Bei dieser Sonderform des Ringschlüssels liegt ein drehbarer Ring mit stärkerer Verzahnung im Kopf des Schlüssels. Damit lassen sich z.B. Schrauben in beengterer Umgebung einfacher lösen.

    Wenn es viel zu schrauben gibt, empfiehlt sich die Anschaffung eines Steckschlüsselkastens – umgangssprachlich auch: „Knarrenkasten“. Bei der Auswahl sollten Sie vor allem auf die Qualität der Ratsche / Knarre achten.

    Ein Taschenmesser sollte in keiner Heimwerker-Ausrüstung fehlen. Das Schweizer Taschenmesser gibt in vielen verschiedenen Ausführungen und mit diversen Funktionen vom Schraubendreher bis hin zum Flaschenöffner. Das Original Schweizer Taschenmesser, welches lediglich durch zwei Firmen produziert wird, ist ein Inbegriff für Qualität und Haltbarkeit. Preisgünstige Taschenmesser in ähnlicher Aufmachung weisen in der Regel eine deutlich schlechtere Stahlqualität auf und machen dementsprechend weit weniger (bzw. kürzer) Freude.

    Neben dem bekannten Schweizer Taschenmesser können Sie sich für Ihren Werkzeugkasten auch für ein anderes Taschenmesser eines Markenherstellers entscheiden. Es sind sehr empfehlenswerte Modelle in überzeugender Material- und Verarbeitungsqualität erhältlich, die dem Original in beinahe nichts nachstehen, nur dass diese Taschenmesser eben nicht als Schweizer Messer bezeichnet werden dürfen.

    Alternativ (oder ergänzend) können Sie sich auch für ein Multitool entscheiden. Diese aufgrund ihrer Formgebung an eine Zange erinnernden Multifunktionswerkzeuge gibt es wie das Schweizer Taschenmesser in diversen Varianten und mit vielen verschiedenen Funktionalitäten, wozu meist auch ein Taschenmesser gehört. Oft werden diese Multitools auch als Leatherman bezeichnet, wobei es sich um den bekanntesten Markenhersteller für diese Werkzeuge handelt, verbunden mit einer sehr hohen Qualität und einem dementsprechend höheren Anschaffungspreis.

    Für einen bestmöglichen Nutzen, sollten Sie in eine hochwertige Wasserwaage investieren, die eine Mindestlänge von 60 cm aufweist. Heutzutage werden die meisten derartigen Wasserwaagen mit einem Körper aus Kunststoff oder Aluminium angeboten. Beim Gros der Modelle verfügt die Sohle über einen präzisen Schliff.

    Zur Standardausführung von Wasserwaagen gehören zwei Libellen, mit denen waagerechte und senkrechte Linien angetragen werden können. Einige Modelle verfügen darüber hinaus über eine zusätzliche Libelle im 45°-Winkel.

    Die Qualität einer Wasserwaage hängt maßgeblich von den Libellen ab. Deshalb sollten Sie diese vor dem Kauf prüfen, indem Sie die Wasserwaage auf eine waagerechte Fläche legen. Schauen Sie sich nun an, wo sich die Luftblase in der entsprechenden Libelle befindet. Drehen Sie die Wasserwaage nun um 180 Grad (linke Schenkel nun auf rechter Seite) und kontrollieren SIe die Libelle erneut. Befindet sich die Luftblase an identischer Position, ist die Funktionalität der Wasserwaage in Ordnung.

    Die gute Werkzeugkiste Dieses Werkzeug muss man haben

    Wer kleine Reparaturen in Haus und Wohnung selbst erledigt, spart Zeit und Geld – man braucht nur ein wenig Geschick und das richtige Arbeitsgerät. Dieses Basiswerkzeug für den Hausgebrauch kann jeder mühelos anwenden. PLUS: Tapeziertipps!

    Notwendig zum Ausrichten von Bildern, Borden & Co. „Torpedo“, L 20 cm, 17 Euro: www.magazin.com, Tel. 0 18 05/62 42 95.

    Zum Lösen und Anziehen von Schrauben mit Sechskantkopf, wie sie in Bad und Küche häufig vorkommen. Als Grundausstattung reicht ein Satz mit acht bis zehn Schlüsseln. 8-tlg. Set „Basic“ ca. 11,50 Euro (Lux).

    Sie hat mehrere Funktionen: Die Greifbacken an der Spitze halten z. B. Nägel beim Einschlagen in die Wand. Die Schneide in der Mitte eignet sich zum Abknipsen weicher Drähte. „Wiha“-Kombizange ca. 16 Euro (Dick).

    Glättet Reparaturen mit Gips o. Ä., entfernt Farbe oder Tapete. Kropfspachtel, Stahlblatt mit Griff aus Holz, ca. 18 Euro (Dick).

    Für kleine Sägearbeiten, z. B. um Holz- und Metallteile zu kürzen. Ab ca. 9 Euro (Bauhaus).

    Zum Ausmessen unverzichtbar. Das „Schwedenmeter“ ist aus biegsamer Moorbirke, 8,30 Euro: www.manufactum.de, Tel. 0 23 09/93 99 00.

    Für Sechskantschrauben, die nur seitlich zugänglich sind. Set mit 12 Schlüsseln und Ratsche, Art.-Nr. 21030, 150 Euro: Manufactum.

    Der Klassiker unter den Werkzeugen schlägt Nägel in Wand und Holz. Ein Schlosserhammer mit 300 g Kopfgewicht gehört zur Basisausstattung, ca. 15 Euro (Lux).

    Praktische, robuste Säge für Bretter und Bohlen, ca. 8 Euro (Lux).

    Ob loser Türgriff oder neue Leuchte, zu schrauben gibt es immer etwas. „Twister“ vereint alle wichtigen Aufsätze, 95 Euro: www.magazin.com, Tel. 0 18 05/62 42 95.

    Nicht erst seit Ikea un erlässlich zum Aufbauen von Möbeln. In 9 Größen und Farben, Art.-Nr. 25787, 46 Euro: www.magazin.com, Tel. 0 1805/62 42 95.

    Ideal zum Abschrauben fest sitzender Rohre o. Ä., denn durch die Hebelwirkung vervielfacht sie die Kraft. „Soft-Touch“ mit 250 cm Grifflänge, ca. 30 Euro (Dick).

    Mühelos drillt sich das kompakte Kraftpaket „Uneo“ in Beton, Stahl und Holz. Mit den passenden Bits dreht er auch spielendleicht Schrauben ein. Inklusive Ladegerät und vier Bohrern ca. 160 Euro (Bosch).

    Kaum größer als eine Männerfaust und 300 g leicht ist der „IXO“. Damit ist das neue Regal ohne Kraftaufwand schnell zusammengebaut. Mit Ladestation und zehn Bits inklusive Ikea-Bit ab ca. 50 Euro (Bosch).

    Ein Vorrat an unterschiedlichen Schrauben und passenden Dübeln sollte immer im Haus sein, z. B. „Fixa“, ca. 8 Euro (Ikea), dann kann eine gelockerte Vorhangstange auch am Sonntag wieder angebracht werden.

    Übersichtlich sind Nägel, Schrauben, Muttern und Dübel in dem Kasten mit Fächern und transparentem Deckel aufbewahrt. Ohne Inhalt ca. 12 Euro (Bauhaus).

    Tapezieren leicht gemacht

    Eine der größeren Renovierungen, die Sie gut selbst erledigen können, ist das Tapezieren. Mit ein paar einfachen Tricks gelingt es wie beim Profi.

    • Voraussetzung für ein perfektes Ergebnis ist sorgfältige Vorbereitung: Alte Tapeten müssen entfernt, schadhafte Wandstellen ausgebessert und der Tapetenbedarf ermittelt werden. Dabei rechnet man 3 % mehr als die zu tapezierende Fläche.
    • Die erste Bahn ist die Wichtigste. Damit sie gerade klebt, zeichnen Sie mit einer Wasserwaage eine senkrechte Linie, an der sie ausgerichtet wird.
    • Die Tapete nun auf dem Tapeziertisch zuschneiden und mit dem Quast einkleistern, bzw. bei Vliestapeten die Wandfläche. Beachten Sie genau die Einweichzeiten des Kleisterprodukts, damit nichts reißt oder Falten schlägt.
    • Die erste Tapetenbahn an der Markierung ausrichten. Immer in einer Raumecke beginnen. Oben und unten sowie in der Ecke einen Überstand lassen, der anschließend mit einem scharfen Teppichmesser und Lineal angeschnitten wird.
    • Alle weiteren Bahnen Stoß an Stoß arbeiten, stets mit einer kleinen Rolle die Nähte glätten.

    Das richtige Werkzeug

    Basis ist ein Tapeziertisch. Dieser hat standardmäßig eine Länge von 3 m und reicht somit für die meisten Raumhöhen (ca. 50 Euro bei Bauhaus). Hinzu kommen ein breiter Quast zum Einkleistern, ein scharfer Cutter und ein Metalllineal, um die Überstände sauber abzuschneiden. Außerdem eine kleine Rolle zum Andrücken der Ränder.

    Frischekick für die Wände

    Ein gut gelungenes Gartenkonzept!

    Der perfekte Garten

    Die schönsten Bäder-Ausstellungen

    Frischekick für die Wände

    Ein gut gelungenes Gartenkonzept!

    Der perfekte Garten

    Die schönsten Bäder-Ausstellungen

    Accessoires von der Natur inspiriert

    Jetzt gratis spielen!

    Um die Webseite optimal gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Bitte lesen Sie dazu unsere Datenschutzerklärung.

    Источники: http://www.t-online.de/heim-garten/bauen/id_48501486/werkzeug-grundausstattung-fuer-zuhause-was-nirgends-fehlen-darf.html, http://www.wohnen.de/magazin/was-braucht-man-an-werkzeug.html, http://www.zuhausewohnen.de/einrichtungstipps/renovierungs-special/galerie/dieses-werkzeug-muss-man-haben

    HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

    Please enter your comment!
    Please enter your name here