Welche wandfarben gibt es

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    Welche wandfarben gibt es

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    Die beste Wandfarbe finden

    06.02.2014, 12:22 Uhr | sj; rw, zuhause.de, dpa-tmn

    Eine neue Wandfarbe bringt frischen Wind in die Wohnung. Je nach Raum ist alle fünf Jahre ein neuer Anstrich fällig – eine anstrengende Aufgabe, die man sich durch die Wahl der richtigen Farbe erleichtern kann. Die Auswahl an Wandfarben ist riesig, die Preisspanne groß. Längst nicht immer geben Marke und Preis Auskunft über die Qualität. Wie man eine gute Farbe erkennt, was Naturfarben ausmacht und wann man Latexfarbe einsetzt. Das sollten Sie bei der Wahl der Wandfarbe zum Streichen beachten.

    Verbraucher haben es nicht leicht, den Überblick über all die Farben und ihre jeweiligen Eigenschaften zu behalten. Manchmal wird sogar ein und dieselbe Farbe zu unterschiedlichen Preisen unter mehreren Markennamen verkauft. Das deckte die Stiftung Warentest 2012 in einem Wandfarben-Test auf.

    Preis und Marke sagen nichts über die Qualität der Wandfarbe aus

    Verbrauchern kann man nur raten, bei den Angaben zu Inhaltsstoffen, Deckkraft und Reichweite ganz genau hinzusehen. Wenn eine dieser wichtigen Angaben auf der Verpackung fehlt und Sie mit dem jeweiligen Produkt noch keine Erfahrungen gemacht haben, sollten Sie sich zur Sicherheit lieber für eine andere Wandfarbe entscheiden. Eine Frage des Geldbeutels ist gute Farbe nicht unbedingt. Auch mit preiswerten Farben könne ein gutes Streichergebnis erzielt werden, so Stiftung Warentest.

    Einfacher Trick sorgt für eine perfekte Farbkante

    Doch im Baumarkt die richtige Asswahl zu treffen, ist kein Spaß. Alle Eimer sehen gleich aus, ihr Inhalt an der Wand auch – zunächst. Denn nicht jede Farbe hält der Feuchtigkeit in Bad und Küche oder einem Regenschauer im Freien Stand. „Gut sind alle Produkte mit dem Blauen Engel“, erklärt Ludger Küper vom Paint Quality Institute in Schwalbach im Taunus. Dieses Prüfzeichen deklariert umweltfreundliche Produkte ohne gefährliche Inhaltsstoffe. Tabu sind für den Vertreter der Branchenvereinigung nur lösemittelhaltige Lacke. Er rät zu Farben auf Acrylbasis. „Sonst warten Sie ja Wochen, bis der Geruch raus ist.“

    „Blauer Engel“ auf Wandfarbe muss noch nichts heißen

    Eva Reinhold-Postina vom Verband Privater Bauherren (VPB) in Berlin sieht die Sache differenzierter: „Man kann bei Farben gar nicht genau sagen, was unbedenklich ist.“ Auch Umweltzeichen seien kein Garant für gute Verträglichkeit. Sie empfiehlt, stattdessen darauf zu achten, dass alle Inhaltsstoffe vollständig angegeben sind. Volldeklaration heißt der Fachbegriff dafür. Allergiker und Asthmatiker sollten mit ihrem Arzt abklären, welche Stoffe für sie ungeeignet sind. Übernimmt ein Maler das Streichen, sollte man ihn über seine Unverträglichkeiten informieren.

    Dass der „Blaue Engel“ allein noch keine Gewähr für unbedenkliche Wandfarbe ist, fand auch die Stiftung Warentest heraus, als Sie im Frühjahr 2012 insgesamt 46 verschiedene weiße Wandfarben untersuchte. Auf den meisten prangte der „Blaue Engel“ zurecht, nicht so auf „Feidal Maler Weiß ELF“. Die Farbe war stärker mit Formaldehyd belastet, als es das Umweltzeichen erlaubt und wurde von den Prüfern damals deshalb auch mit „mangelhaft“ bewertet.

    „Eine Gefahr für die Gesundheit ist aber auch diese Farbe nicht“, beruhigten die Test. Insgesamt bescheinigten die Experten den geprüften Wandfarben damals „sehr gute und gute Gesundheits- und Umwelt­eigenschaften“.

    Dispersionsfarben am häufigsten

    In Baumärkten türmen sich die Eimer mit Wand- und Deckenfarben. Meist handelt es sich um Dispersionsfarben. Das sind zähflüssige Anstriche aus einer Emulsion von Binde- und Lösungsmitteln mit Pigmenten und diversen Zusatzstoffen. Farbig werden diese durch sogenannte Volltöne, die dazugegeben werden. Für besonders stark beanspruchte Flächen in Fluren oder Küchen kommen oft die so genannten Latexfarben zum Einsatz.

    Latexfarbe enthält kein Latex mehr

    Obwohl sie inzwischen keinen Kautschuk mehr als Bindemittel enthalten, ist der Name „Latexfarbe“ für die abwaschbaren, strapazierfähigen Dispersionsfarben erhalten geblieben. Statt mit Latex wird die Widerstandsfähigkeit heutzutage durch einen höheren Anteil an Kunstharzen erreicht. Für feuchte Bereiche im Haus wie das Bad oder den Keller sowie für Außenflächen, sind die Farben laut Umweltbundesamt (UBA) besonders gut geeignet. Sie sind wasserdampfdurchlässig, besonders scheuerbeständig und sind unempfindlich gegenüber herkömmlichen Reinigungsmitteln.

    Latexfarbe überstreichen

    Ein weiterer Vorteil der Latexfarbe ist ihre Dünnschichtigkeit. Bei einem Anstrich bleibt daher die Struktur gut erhalten. Allerdings lässt sich die abwaschbare Oberfläche nicht mit jeder Wandfarbe ohne Weiteres wieder überstreichen. Während matte Latexfarbe ein Überstreichen mit Qualitätsfarbe problemlos zulässt, sollte man die hochglänzende Variante vor einen Neuanstrich leicht anschleifen, damit die Farbe besser haftet.

    Naturfarben passend zum Untergrund wählen

    Ein weiteres Produktsegment sind Naturfarben, die meist mit Wasser angerührt werden müssen. Auch hierfür gibt es Abtönpulver in allen Nuancen. Die Zutaten sind natürliche Erden, Ultramarine, Pigmente und gemahlenes Metallpulver. Naturfarben enthalten nur natürliche Lösemittel wie Zitrusschalenöl. Hier gibt es vier verschiedene Produktgruppen: Harz-, Kalk-, Leim- und Kaseinfarben.

    Wandfarben mit Kasein

    Produkte mit Kasein haben heute meist eine Basis aus Sojamilch, früher wurden sie mit Molke angerührt. Traditionell werden Kaseinfarben bevorzugt auf Lehmwänden beziehungsweise -putz verstrichen. Grundsätzlich gilt wie für alle Wandfarben auch hier, dass es sinnvoll ist, die Farbe dem Untergrund anzupassen. Für einen Kalk-Zement-Putz ist demzufolge etwa eine Kalkfarbe ideal. Die klassische Raufasertapete hingegen lässt sich mit allen Farbtypen überstreichen.

    Harzfarben zählen weniger zu den Wandfarben

    Harzfarben enthalten als Bindemittel Naturharze wie Kolophonium oder Schellack und als organische Lösemittel Balsamterpentinöl oder Zitrusschalenöle. Zur Farbgebung werden häufig Pflanzenextrakte verwendet. Wie Kunstharzlacke sind diese Farben eher für dauerhafte Anstriche auf Holz oder Metall geeignet, bei den Wandfarben spielen sie nur eine untergeordnete Rolle.

    Leimfarben sind nicht wischfest

    Leimfarben aus Kreide und Leimen brauchen keine organischen Löse- und Konservierungsmittel, erläutert das UBA. Aber sie können von Wand und Decke wieder abgewaschen werden – und sind daher nichts für Flächen im Freien, wo es an die Wand regnen kann. Auch Kalkfarben sind oft nicht wischfest – und daher laut der Behörde am besten für den Keller geeignet. Silikatfarben seien hingegen sehr strapazierfähig.

    Schulnoten für Deckkraft der Wandfarben

    Grundsätzlich rät Farbexperte Ludger Küper, in stark beanspruchten Räumen wie Küche, Flur und Kinderzimmer mindestens eine Farbe mit einer Deckkraft der Klasse 2 zu nehmen. „Diese Farben sind deutlich robuster und scheuerfest.“ So können Flecken an der Wand oder Decke mit einem rauen Schwamm entfernt werden, ohne dass dabei gleich die Farbe abgeht. Angaben zur Deckkraft finden sich laut Küper auf mehr als 90 Prozent aller Farben. Wie bei Schulnoten steht die Klasse 1 ist die beste, Klasse 6 für die schlechteste Deckkraft.

    Mit Wandfarben Schimmel vorbeugen

    Im Bad oder der Küche sollte die Farbe zusätzliche Stoffe enthalten, die Schimmel vermeiden. Wer Kalkfarbe verwendet, kann auf chemische Zusätze verzichten. Der stark alkalische Kalkanstrich bildet einen natürlichen Schutz gegen Schimmel.

    Wandfarben fürs Kinderzimmer

    In Kinderzimmern sollten die verwendeten Farben möglichst Speichel und Schweiß standhalten, so Küper. Geeignete Farben erkennt man beispielsweise am grünen Logo mit Bauklötzen und dem Hinweis, dass sie der europaweite Norm DIN EN 71-3 entsprechen. Wichtig sei es in jedem Fall, den Anteil flüchtiger organischer Verbindungen möglichst klein zu halten.

    Grundwissen Wandfarben

    Wie unterscheiden sich Dispersionsfarben und mineralische Innenfarben?

    Die in Innenräumen am häufigsten verwendeten Farben sind Dispersionsfarben. Daneben gibt es auch mineralische Innenfarben wie z. B. Silikatfarben. Die Alpina Farbexperten geben Ihnen grundlegende Informationen zu den Bestandteilen und Eigenschaften dieser Wandfarben:

    Dispersionsfarbe – die universelle Wandfarbe

    Dispersionsfarben bezeichnen einen zähflüssigen Anstrich aus einem Kunststoffbindemittel und sind die meist verwendeten Wandfarben. Sie haben eine gute Haftung, wodurch sie für die meisten Untergründe geeignet sind. Sie sind leicht zu streichen und sind schonend für Gesundheit und Umwelt. Auch Latexfarben gehören zu den Dispersionsfarben, da sie aus einem Kunststoffbindemittel bestehen. Aufgrund ihrer Eigenschaften werden sie aber als separate Gruppe bzw. separates Produkt ausgewiesen.

    Mehr zum Unterschied zwischen Dispersionsfarben und Latexfarben finden Sie hier.

    Mineralische Innenfarben – die professionelle Wandfarbe

    Hierzu zählen z. B. Kalkfarben oder Silikatfarben. Sie sind höchst wasserdampfdurchlässig. Durch diese Merkmale sind diese Innenfarben gut für Allergiker geeignet, da Schmutz und Bakterien nicht haften bleiben. Außerdem sind die Farben alkalisch, wodurch der Befall von Schimmel erschwert wird. Allerdings ist das Streichen dieser Art von Wandfarben aufwendiger, weshalb sie häufig im professionellen Bereich eingesetzt werden.

    Die 4 Bestandteile einer Wandfarbe:

    Jede Farbe besteht aus vier Bestandteilen, welche die Farbe ausmachen – egal, ob Dispersionsfarben oder mineralische Innenfarben. Jeder Bestandteil hat unterschiedliche Eigenschaften, die je nach Zugabe die Eigenschaften und Qualität einer Farbe ausmachen.

    1. Bindemittel

    Für die Haftung mit dem Untergrund und die Verklebung der einzelnen Bestandteile miteinander. Es beeinflusst die Reinigungsfähigkeit, den Glanzgrad und den Streichkomfort.

  • Lösemittel/Verdünnungsmittel

    Trendige Wandfarben: Das sind die Trendfarben 2017

    Eingetragen 11. Januar 2017 von jessica 11. Januar 2017 jessica

    Sie möchten Ihrer Wohnung ein neues Farbkleid verpassen und sind auf der Suche nach Inspirationen für die Wandgestaltung? Hier verraten wir Ihnen, mit welchen Wandfarben Sie 2017 voll im Trend liegen.

    Wandfarben-Trends 2017

    Neue Farbe, neues Glück! In diesem Jahr sind die Trendfarben sehr vielfältig. Es gibt für jeden Geschmack und jeden Einrichtungsstil die passende Wandfarbe. Kling super, oder?

    Hier stellen wir Ihnen die besten Wandfarben Ideen vor.

    Grün – Beruhigende Farbe

    Der Knallige Grünton „Greenery“ ist DIE absolute Trendfarbe des Jahres 2017. Sie erinnert an das frische Grün der Blätter im Frühling, wirkt harmonisch und symbolisiert Hoffnung und Lebensfreude. Diese Farbe macht einfach Freude und lädt zum Entspannen ein. Deswegen lassen sich Greenery Farbakzente in jedem Raum perfekt einsetzen.

    Das strahlende Grün lässt sich perfekt mit Weiß, mit Naturfarben und verschiedenen Graunuancen kombinieren. Auch Möbel in warmen Holztönen machen sich super in der Kombination mit Greenery. Noch frischer wird es, wenn Sie vereinzelte Accessoires in der Farbe Türkis im Raum platzieren.

    Naturfarben

    Besondere Behaglichkeit schaffen Sie mit Naturfarben, die 2017 als Wandfarben voll im Trend liegen. Sie strahlen Harmonie und Ruhe aus und lassen sich perfekt untereinander kombinieren. Mit einem warmen Sandgelb und Kastanienbraun liegen Sie in diese Jahr zum Beispiel goldrichtig. Holzmöbel passen am Besten dazu. Als besondere Farbakzente eignen sich grün, gelb und je nach Farbnuance auch blau.

    Feuerfarben

    In 2017 dürfen Sie es ruhig bunt treiben. Knallige Feuerfarben wie beispielsweise Orange, Sonnengelb und Rot gehören in diesem Jahr zu den Trendfarben. Bei diesen Farben empfiehlt es sich besonders, nicht alle Wände in dem gewünschten Farbton zu streichen, sondern nur einzelne Wände gezielt zu betonen oder Farbakzente zu setzen.

    Trendfarbe „Warmes Gelb“

    Ein warmes Gelb erinnert an die Sonne und wirkt deshalb aufmunternd und fördert die Konzentration. Es eignet sich besonders gut für Wohnzimmer, Arbeitszimmer und Esszimmer sowie für Räume, in die nicht viel Licht fällt. Ein strahlendes Sonnengelb entfaltet seine Leuchtkraft besonders gut in Kombination mit dunklen Möbeln, die jedoch keine gedrungene Optik haben sollten.

    Trendfarbe „Orange“

    Orange fördert die Kreativität, wirkt wärmend und anregend. Die Farbe kommt sehr gut zur Geltung, wenn Sie damit einzelne Farbakzente setzen. Weiß und Naturfarben passen am Besten dazu. Die Optik lässt sich prima mit dezenten Farbakzenten in Rot, Gelb und Grün auflockern.

    Trendfarbe „Rot“

    Die Farbe Rot bringt Wärme in einen Raum. Sie vertreibt Müdigkeit und wirkt anregend, weswegen sie sich in Wohnzimmer, Esszimmer und Küche besonders gut macht. Im Schlafzimmer sollte man aus diesem Grund nur sparsame rote Farbakzente setzen. Die Farben Weiß, Gold, Grau und Schwarz passen am Besten dazu.

    Modern und edel wirkt grau, das schon seit mehreren Jahren zu DEN absoluten Trendfarben im Bereich Wohnen gehört. Grau tritt optisch in den Hintergrund, wodurch die anderen Farben eher in den Fokus gerückt werden.

    Es lässt sich in vielen verschiedenen Nuancen einsetzen und sowohl mit kräftigen Farben als auch mit Pastelltönen (z. B. rosa) hervorragend kombinieren. Je nach Grauton und Kombination mit anderen Farben lassen sich die unterschiedlichsten Wirkungen erziehen. In 2017 liegen Sie mit Taupe, einem warmen Mittelgrau und einem kühlen Hellgrau voll im Trend. Da grau überraschend vielfältig ist, passen dazu auch die unterschiedlichsten Möbel, zum Beispiel weiße Möbel oder Holzmöbel in warmen Holztönen. Möchten Sie Ihre Wände mit der Farbe Grau gestalten, sollten Sie deswegen vorab Farbmuster bei unterschiedlichem Licht neben ihre Möbel halten und so die Farbnuance auf Ihre Einrichtung abstimmen.

    Zartes Rosa gehörte bereits letztes Jahr zu den Top-Farben und ist in 2017 nach wie vor voll im Trend. Die Farbe wirkt verspielt und leicht und macht sich nicht nur in Kinder- und Mädchenzimmern gut. Da rosa eine beruhigende Wirkung hat, ist die Farbe bestens fürs Schlafzimmer geeignet. Rosa passt übrigens besonders gut zu weißen, etwas verspielten Möbeln. Es lässt sich aber auch prima mit grauen Farbakzenten kombinieren und wirkt dann modern. Möbel aus dunklem Holz passen perfekt dazu. In der Kombination mit Rot lässt sich eine anregende Wirkung erzielen.

    Zartes Blau

    Die Farbe Serenity, die in zartem Blau erstrahl, gehörte bereits in 2016 zu den Trendfarben. Blau wirkt wach und frisch, beruhigt aber gleichzeitig. Aus diesem Grund lässt es sich sehr gut im Schlafzimmer und Badezimmer einsetzen. Da es die Farbe Blau in so vielen verschiedenen Nuancen gibt, lässt sie sich besonders vielfältig einsetzen. Je nach Blauton können Sie die Wirkung Ihres Raumes gestalten. Dabei lassen sich unterschiedliche Blautöne miteinander kombinieren, sodass kleine Räume optisch größer wirken oder große Räume entsprechend gemütlicher. So wird blau sogar nachgesagt, dass es die Konzentration fördern kann. Es eignet sich deswegen auch super für die Gestaltung des Arbeitszimmers.

    Die Farbe der Einrichtung und der Blauton sollten immer aufeinander abgestimmt werden. Weiß und Blau passen dabei besonders gut zusammen. Auch die Kombination mit gelben und roten Farbakzenten sieht super aus.

    • Alpina Farbrezepte Effektfarbe Kreativfarben

    Wandfarben Ideen: Tipps für die Wandgestaltung mit Farbe

    Wandfarben Ideen 2017

    Wenn Sie jetzt so richtig Lust haben, Ihr Zuhause mit den neuen trendigen Wandfarben zu gestalten, dann finden Sie bei uns natürlich auf viele Tipps fürs Streichen. Möchten Sie Farbstreifen streichen oder Ihre Wände mit Farbmustern verschönern, finden Sie natürlich dafür wertvolle Tipps in unserem Blogbeitrag zu dem Thema „Wände farbig streichen“.

    Weitere Inspirationen zur Farbgestaltung in verschiedenen Räumen können Sie sich in unseren Spezial-Beiträgen dazu holen:

    Das sind sie: Die wunderbaren Farbtrends 2017! Wie finden Sie die neuen trendigen Wandfarben und welches ist Ihre Lieblingsfarbe?

    Bildquelle: ©Alpina Farben GmbH

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    Источники: http://www.t-online.de/heim-garten/bauen/id_62054022/wandfarbe-welche-farbe-nimmt-man-fuer-welche-wand-.html, http://alpina-farben.de/artikel/grundwissen-wandfarben/, http://markenbaumarkt24.de/blog/wohnen/einrichtungsideen/wandfarben-trends-2017/

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