Wege pflastern anleitung

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    Gartenweg pflastern

    Durch Matsch trotten oder über Pflastersteine flanieren? Da fällt die Entscheidung nicht schwer! Mach Deinen morgendlichen Weg durch den Garten zum Auto zu einem gemütlichen Spaziergang und nicht zu einem „Durch den Matsch hüpfen“. Wie das geht, zeigt Dir HORNBACH Schritt für Schritt in der Meisterschmiede!

    Das brauchst Du für Dein Projekt

    • Pflastersteine
    • Splitt
    • Randsteine
    • Gehwegplatten
    • Tiefbordsteine
    • Quarzsand
    • Sand, Steine & Zierkies
    • Terrassenplatten
    • Maßband, Meter & Maßstab
    • Wasserwaage
    • Holzpflöcke
    • Maurerschnur
    • Unterlegmaterial
    • Schaufel
    • Maurerkelle
    • Schubkarre
    • Flächenrüttler
    • Spaten
    • Betonmischer
    • Gummihammer

    Schritt für Schritt

    Gartenweg pflastern – So geht’s!

    Verbundpflaster verlegen

    Zum Anlegen eines gepflasterten Gartenwegs sind normalerweise keine aufwendigen Vorarbeiten nötig. Je nach späterer Nutzung und Belastung des Weges wird das Erdreich ca. 30 cm tief innerhalb des vor­her abgesteckten Weges ausgehoben.

    Fülle dann eine ca. 20 cm dicke Schotterschicht (0/40) ein und rüttel diese mit einem Flächenrüttler gleichmäßig ab.

    Als Wegbegrenzung eignen sich Rasen-/ Tiefborde oder Pflastersteine, die als Läufer in Längsrichtung verlegt eingebaut werden. Du kannst den Rand mit quer verlegten Kanten auch als Gestaltungselement nutzen.

    Nach dem Abbinden bzw. nach Erreichen der Stand­festigkeit der Rand­steine kommt auf die Schot­terschicht eine ca. 5 cm dicke Schicht aus Sand, feinem Splitt oder ein Sand-Splitt-Gemisch (0/5).

    Schneide Dir ein Abziehbrett zu und stelle damit eine planebene Fläche als Pflasterbett her. Berücksichtige, dass die Gesamthöhe nach dem Abrütteln des Pflasters ca. 1 cm verdichtet wird.

    Die Verlegung erfolgt über Kopf, d.h. von der bereits verlegten Pflasterfläche aus. Verlege die Pflastersteine mit einem Fugenabstand von 3 bis 5 mm.

    Die Pflasterfugen werden vor dem Abrütteln mit feinem, trockenem Sand gefüllt. Geeignet ist Quarzsand, der diagonal über die Pflasterfläche gekehrt wird. Nach dem vollständigen Füllen der Fugen wird die Fläche gründlich abgekehrt.

    Das nachfolgende Abrütteln bis zur Standfestigkeit erfolgt mit einem Flächenrüttler mit Gummiauflage. Nach dem Abrütteln kann ein nochmaliges Auffüllen der Fugen mit Sand erforderlich werden. Durch das Abrütteln werden die Höhentoleranzen der Pflastersteine ausgeglichen.

    Betonplatte verlegen

    Für den Weg die benötigte Fläche so tief ausheben, dass eine 20 cm dicke Schotterschicht eingebracht werden kann.

    Hinweis: Beachte die Hinweise des Herstellers. Bei verdichteten Böden muss für ausreichend Dränage gesorgt werden.

    Auf den Schotter kommt eine 5 cm dicke Schicht, die planeben mit dem erforderlichen Gefälle abgezogen wird. Lege zum Abziehen Kanthölzer in das abgezogene Sand-Splitt-Bett und richte sie genau aus. Nach dem Abziehen die Kanthölzer entfernen und die Hohlräume mit Sand-Splitt-Gemisch auffüllen.

    Weg an Gebäude anschließen

    Bei einem Weg, der direkt an ein Ge­bäu­de angrenzt, bleibt der Belag 30 cm unterhalb der Sperrschicht (Schutz gegen aufsteigende Feuchtigkeit) des Ge­bäudes. Vom Gebäude weg wird ein Gefälle von 15 mm pro Meter eingehalten.

    Natursteinpflaster verlegen

    Natursteinpflaster eignet sich besonders zum Anlegen von gebogenen Wegen. Bei der Verlegung sind breite Fugen erforderlich, da dieses Natur-Material in der Größe variiert. Zum Anlegen des Weges steckst Du den Verlauf des Weges mit Holzpfählen ab und spannst dann eine Schnur für den genauen Verlauf. Die Erde wird nun auf die Tiefe des Pflasters zuzügl. 20 cm aus­gehoben. Als Unterbau füllst Du Kalksplitt ein. Arbeite dabei abschnittweise. Plane das Verlegebild der Steine wie folgt: Bei einer durchschnittlichen Steinlänge von z. B. 10 cm und einer Fugenbreite von 2 cm verteilst Du 10 Steine auf einer Länge von 118 cm. Wenn Du nun alle weiteren Längenabschnitte genauso verlegst, erhältst Du ein gleichmäßiges Verlegebild.

    Bei der Verlegung von Kurven beginnst Du am Innenradius entlang der gespannten Schnur. Die Steine können hier etwas enger gesetzt werden. Verlege nun weitere Steine strahlenförmig nach außen, bis die gewünschte Wegbreite erreicht ist. Um einen Pflasterkreis zu gestalten, startest Du in der Mitte und legst die Steine von innen nach außen.

    Nachdem in einem Verlegeabschnitt Splitt als Unterbau eingefüllt wurde, kann dieser mit einem Holzbrett abgezogen werden. Wenn ein Gefälle benötigt wird, berücksichtigst Du dieses bereits beim Unterbau. Die Steine werden entsprechend dem Verlegebild auf den Unterbau aufgesetzt und mit dem Gummihammer auf eine einheitliche Höhe gebracht.

    Nach dem Füllen der Fugen mit Splitt entsteht die nötige Festigkeit. Zur seitlichen Begrenzung kann Erdreich beigefüllt werden. Eine optimale Verlegefläche erhältst Du, wenn Du das Natursteinpflaster an­schließend mit einem Flächenrüttler (mit Gummiplatte) verdichtest. Hinweis: Bei stärkerer Belastung, z. B. durch Fahrzeuge, sind andere Verlege­methoden erforderlich. Zur Verlegung bitte Mörtelprodukte mit Trass verwenden!

    Halte beim Pflastern die vorgeschriebenen Fugenabstände ein. Oft sind Pflastersteine bereits mit Abstandhaltern ausgestattet – diese sind jedoch nicht ausreichend für den Fugenabstand. Die Tragfähigkeit des Pflasterbelages hängt von den korrekten Fugen ab. Schäden an der Pflasterdecke sind oftmals ein Zeichen für fehlende oder zu enge Fugen.

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    Gartenweg pflastern – Anleitung zum Verlegen von Pflastersteinen

    Ob aus Beton-, Natur- oder Backstein: ein Gartenweg zu pflastern, ist kein Hexenwerk. Selbst Laien schaffen es mit unserer Anleitung einen Gartenweg zu pflastern.

    gepflasterter Gartenweg

    Um von A nach B zu gelangen und dabei den schönen Rasen nicht platt zu treten, braucht jeder Garten Gartenwege. Wie diese aussehen sollten, ist dabei Geschmackssache. Sie können z.B. aus Kies/Splitt, Pflastersteine oder aus natürlichem Rindenmulch Wege im Garten anlegen. Allerdings sollte nicht nur die Optik bei der Entscheidung eine Rolle spielen, sondern auch die Funktionalität des Materials.

    Rindenmulch und Kies liegen z.B. nur locker auf dem Weg auf und verfestigen sich erst mit der Zeit. AuГџerdem mГјssen Sie auch den Rindenmulch von Zeit zu Zeit neu auffГјllen. Und beim Kies werden Sie ordentlich Probleme mit Unkraut bekommen.

    Pflastersteine sind hingegen besonders langlebig und haben von Anfang an eine optimale Trittsicherheit. Auch wenn das Pflastern eines Gartenweges zunächst mit höheren Kosten verbunden ist, so bietet diese Variante doch die meisten Vorteile. Außerdem lassen sich Pflastersteine streichen, wenn sie mit der Zeit ihre Farbe verloren haben, und auch ganz leicht reinigen. Lesetipp: Pflastersteine reinigen – Schritt für Schritt Anleitung.

    Die passenden Pflastersteine finden

    Zunächst einmal müssen Sie sich für die richtigen Pflastersteine entscheiden. Das ist sicherlich nicht so einfach, da es im Handel eine große Auswahl an den unterschiedlichsten Materialien und Preisklassen gibt. Allerdings hat die große Auswahl auch etwas Gutes, denn so ist wenigstens für jeden Geschmack und Gartenstil das Passende dabei. Empfehlen können wir Ihnen diese Steine:

    ➤ Betonsteine:

    Unter den Betonsteinen finden Sie mittlerweile auch solche, die Natursteinen täuschend ähnlich sind, aber ein Vielfaches weniger kosten. Betonsteine haben häufig auch eine schmutzabweisende Oberfläche und sind sehr langlebig und witterungsbeständig.

    ➤ Klinker und Backsteine:

    Aus Ton hergestellt, sind Klinker und Backsteine. Sie zeichnen sich durch große Härte und Frostbeständigkeit aus. Mittlerweile gibt es auch nicht mehr nur die typisch roten Exemplare, sondern auch violette, bläulich-graue und ockergelbe Variationen im Handel zu kaufen.

    ➤ Natursteine:

    Natursteine aus Basalt, Granit oder Porphyr sind sehr teuer, dafür aber auch farbbeständig und extrem hart und langlebig. Auch hier finden Sie wieder eine große Auswahl an Formen in verschiedenen Preisklassen vor.

    Anleitung zum Verlegen von Pflastersteinen

    ➥ Schritt 1 – Vorbereitung:

    Haben Sie die passenden Pflastersteine gefunden, so geht es auch schon an die Vorbereitungen. Nachdem Sie den Verlauf des Weges geplant haben, mГјssen Sie sich um einen ordentlichen Unterbau kГјmmern, denn ansonsten werden Sie nicht lange Freude an Ihrem neuen Gartenweg haben.

    Die zu pflasternde Fläche muss also als erstes ausgehoben werden. Dazu sollten Sie den Rand des Weges mit Holzpflöcken abstecken und auf beiden Seiten entlang des Weges eine Schnur spannen. Rechnen Sie dabei ausreichend Platz ein, damit Sie später noch einen Bordstein zur zusätzlichen Befestigung verlegen können.

    ➥ Schritt 2 – Aushub vornehmen:

    Bei der Auskofferung mit einem kleinen Bagger oder dem Spaten sollten Sie das Erdreich so tief ausheben, dass die Tiefe des Aushubs mindestens 20 Zentimeter unter der fertigen Höhe des Pflasters beträgt. Orientieren Sie sich bei der Tiefe jedoch auch an die Höhe der späteren Tragschicht sowie an die Größe der Pflastersteine.

    Die freigelegte Fläche muss unbedingt ganz eben sein, sonst liegen die Pflastersteine später nicht auf einer Höhe, was zur Stolperfalle werden könnte. Außerdem könnten sich in Senkungen Regenwasser sammeln, was dann wiederum zu einem Absinken der Tragschicht und damit auch der Steine führen kann. Bei der Auskofferung müssen Sie unebene Stellen deshalb immer sorgfältig ausgleichen.

    Ist der Untergrund nicht stabil genug, können Sie ihn mit etwas grobem Schotter oder Branntkalk verfestigen.

    ➥ Schritt 3 – Randsteine platzieren:

    Ist die ausgehobene Fläche geglättet, können Sie die Randsteine platzieren. Fertigen Sie dazu am besten ein Betonbett an, damit die Randsteine auch optimal verankert sind.

    ➥ Schritt 4 – Tragschicht aufbringen:

    Sind die Randsteine verlegt, müssen Sie als nächstes eine Tragschicht auftragen. Diese ist notwendig, damit Regenwasser, das durch die Fugen dringt, in den Boden absickern kann und es nicht zu einer Überschwemmung des Gartenweges kommt. Für die Tragschicht können Sie Kies oder Schotter verwenden. Die Entscheidung für ein bestimmtes Material hängt dabei von der benötigten Tragfähigkeit des Weges ab. Ist der Gartenweg stark frequentiert, so sollten Sie Schotter dem Kies vorziehen. Für einfache Gartenwege reicht Kies hingegen vollkommen aus.

    Die Tragschicht sollte eine Höhe zwischen 10 und 30 Zentimeter haben, eben halt abhängig davon, wie tief Sie die Auskofferung vorgenommen haben. Nach dem Aufbringen des Materials, müssen Sie dieses noch mit einem Rüttler verdichten, damit der Unterbau schön stabil ist.

    Möchten Sie die Fugen später mit Mörtel auffüllen, so bringt die Tragschicht nichts, da ja kein Wasser durchsickern kann. Sie müssen beim Anlegen des Gartenweges dann aber ein leichtes Gefälle mit einbauen, damit das Regenwasser seitlich ablaufen kann. Alternativ dazu ist auch der Einbau einer Drainage möglich.

    ➥ Schritt 5 – Pflastersteine verlegen:

    Bevor die Pflastersteine nun endgültig verlegt werden können, müssen Sie noch eine etwa drei Zentimeter dicke Sandschicht (Ausgleichsschicht) aufbringen. Das ist dann das Bett, in welches Sie die Pflastersteine einlegen. Und das wiederum kann ganz nach Ihren persönlichen Vorstellungen geschehen. Wichtig ist nur, dass Sie die Steine auf die Sandschicht legen und mit einem Gummihammer vorsichtig hinein klopfen.

    Gartenweg pflastern – Anleitung zum Verlegen von Pflastersteinen

    Ob aus Beton-, Natur- oder Backstein: ein Gartenweg zu pflastern, ist kein Hexenwerk. Selbst Laien schaffen es mit unserer Anleitung einen Gartenweg zu pflastern.

    gepflasterter Gartenweg

    Um von A nach B zu gelangen und dabei den schönen Rasen nicht platt zu treten, braucht jeder Garten Gartenwege. Wie diese aussehen sollten, ist dabei Geschmackssache. Sie können z.B. aus Kies/Splitt, Pflastersteine oder aus natürlichem Rindenmulch Wege im Garten anlegen. Allerdings sollte nicht nur die Optik bei der Entscheidung eine Rolle spielen, sondern auch die Funktionalität des Materials.

    Rindenmulch und Kies liegen z.B. nur locker auf dem Weg auf und verfestigen sich erst mit der Zeit. AuГџerdem mГјssen Sie auch den Rindenmulch von Zeit zu Zeit neu auffГјllen. Und beim Kies werden Sie ordentlich Probleme mit Unkraut bekommen.

    Pflastersteine sind hingegen besonders langlebig und haben von Anfang an eine optimale Trittsicherheit. Auch wenn das Pflastern eines Gartenweges zunächst mit höheren Kosten verbunden ist, so bietet diese Variante doch die meisten Vorteile. Außerdem lassen sich Pflastersteine streichen, wenn sie mit der Zeit ihre Farbe verloren haben, und auch ganz leicht reinigen. Lesetipp: Pflastersteine reinigen – Schritt für Schritt Anleitung.

    Die passenden Pflastersteine finden

    Zunächst einmal müssen Sie sich für die richtigen Pflastersteine entscheiden. Das ist sicherlich nicht so einfach, da es im Handel eine große Auswahl an den unterschiedlichsten Materialien und Preisklassen gibt. Allerdings hat die große Auswahl auch etwas Gutes, denn so ist wenigstens für jeden Geschmack und Gartenstil das Passende dabei. Empfehlen können wir Ihnen diese Steine:

    ➤ Betonsteine:

    Unter den Betonsteinen finden Sie mittlerweile auch solche, die Natursteinen täuschend ähnlich sind, aber ein Vielfaches weniger kosten. Betonsteine haben häufig auch eine schmutzabweisende Oberfläche und sind sehr langlebig und witterungsbeständig.

    ➤ Klinker und Backsteine:

    Aus Ton hergestellt, sind Klinker und Backsteine. Sie zeichnen sich durch große Härte und Frostbeständigkeit aus. Mittlerweile gibt es auch nicht mehr nur die typisch roten Exemplare, sondern auch violette, bläulich-graue und ockergelbe Variationen im Handel zu kaufen.

    ➤ Natursteine:

    Natursteine aus Basalt, Granit oder Porphyr sind sehr teuer, dafür aber auch farbbeständig und extrem hart und langlebig. Auch hier finden Sie wieder eine große Auswahl an Formen in verschiedenen Preisklassen vor.

    Anleitung zum Verlegen von Pflastersteinen

    ➥ Schritt 1 – Vorbereitung:

    Haben Sie die passenden Pflastersteine gefunden, so geht es auch schon an die Vorbereitungen. Nachdem Sie den Verlauf des Weges geplant haben, mГјssen Sie sich um einen ordentlichen Unterbau kГјmmern, denn ansonsten werden Sie nicht lange Freude an Ihrem neuen Gartenweg haben.

    Die zu pflasternde Fläche muss also als erstes ausgehoben werden. Dazu sollten Sie den Rand des Weges mit Holzpflöcken abstecken und auf beiden Seiten entlang des Weges eine Schnur spannen. Rechnen Sie dabei ausreichend Platz ein, damit Sie später noch einen Bordstein zur zusätzlichen Befestigung verlegen können.

    ➥ Schritt 2 – Aushub vornehmen:

    Bei der Auskofferung mit einem kleinen Bagger oder dem Spaten sollten Sie das Erdreich so tief ausheben, dass die Tiefe des Aushubs mindestens 20 Zentimeter unter der fertigen Höhe des Pflasters beträgt. Orientieren Sie sich bei der Tiefe jedoch auch an die Höhe der späteren Tragschicht sowie an die Größe der Pflastersteine.

    Die freigelegte Fläche muss unbedingt ganz eben sein, sonst liegen die Pflastersteine später nicht auf einer Höhe, was zur Stolperfalle werden könnte. Außerdem könnten sich in Senkungen Regenwasser sammeln, was dann wiederum zu einem Absinken der Tragschicht und damit auch der Steine führen kann. Bei der Auskofferung müssen Sie unebene Stellen deshalb immer sorgfältig ausgleichen.

    Ist der Untergrund nicht stabil genug, können Sie ihn mit etwas grobem Schotter oder Branntkalk verfestigen.

    ➥ Schritt 3 – Randsteine platzieren:

    Ist die ausgehobene Fläche geglättet, können Sie die Randsteine platzieren. Fertigen Sie dazu am besten ein Betonbett an, damit die Randsteine auch optimal verankert sind.

    ➥ Schritt 4 – Tragschicht aufbringen:

    Sind die Randsteine verlegt, müssen Sie als nächstes eine Tragschicht auftragen. Diese ist notwendig, damit Regenwasser, das durch die Fugen dringt, in den Boden absickern kann und es nicht zu einer Überschwemmung des Gartenweges kommt. Für die Tragschicht können Sie Kies oder Schotter verwenden. Die Entscheidung für ein bestimmtes Material hängt dabei von der benötigten Tragfähigkeit des Weges ab. Ist der Gartenweg stark frequentiert, so sollten Sie Schotter dem Kies vorziehen. Für einfache Gartenwege reicht Kies hingegen vollkommen aus.

    Die Tragschicht sollte eine Höhe zwischen 10 und 30 Zentimeter haben, eben halt abhängig davon, wie tief Sie die Auskofferung vorgenommen haben. Nach dem Aufbringen des Materials, müssen Sie dieses noch mit einem Rüttler verdichten, damit der Unterbau schön stabil ist.

    Möchten Sie die Fugen später mit Mörtel auffüllen, so bringt die Tragschicht nichts, da ja kein Wasser durchsickern kann. Sie müssen beim Anlegen des Gartenweges dann aber ein leichtes Gefälle mit einbauen, damit das Regenwasser seitlich ablaufen kann. Alternativ dazu ist auch der Einbau einer Drainage möglich.

    ➥ Schritt 5 – Pflastersteine verlegen:

    Bevor die Pflastersteine nun endgültig verlegt werden können, müssen Sie noch eine etwa drei Zentimeter dicke Sandschicht (Ausgleichsschicht) aufbringen. Das ist dann das Bett, in welches Sie die Pflastersteine einlegen. Und das wiederum kann ganz nach Ihren persönlichen Vorstellungen geschehen. Wichtig ist nur, dass Sie die Steine auf die Sandschicht legen und mit einem Gummihammer vorsichtig hinein klopfen.

    Источники: http://www.hornbach.de/cms/de/de/projekte/hofeinfahrt_bauen/wege_mauern_anlegen/gartenweg_pflastern/gartenweg_pflastern.html, http://www.gartentipps.com/gartenweg-pflastern-anleitung-zum-verlegen-von-pflastersteinen.html, http://www.gartentipps.com/gartenweg-pflastern-anleitung-zum-verlegen-von-pflastersteinen.html

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