Waschmachine reinigen

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    Waschmaschine reinigen – Mit richtigen Mitteln gegen Schimmel

    Die Waschmaschine stinkt und es hat sich Schimmel gebildet? Ein ekliger Gedanke, der aber nur allzu oft Realität ist. Schließlich kann sich in der Maschine schnell Schimmel bilden, vor allem wenn das Waschmittelfach und die Trommel nach der Wäsche nicht ausreichend belüftet werden. Denn so finden die Schimmelsporen ideale Bedingungen vor, um sich zu vermehren. Doch kein Grund zur Panik. Denn es gibt eine ganze Reihe altbekannter Hausmittel und effektiver Tipps, wie Sie die Waschmaschine vom Schimmel befreien und somit auch den unangenehmen Geruch eliminieren. Diese finden Sie in unserem Ratgeber, der dabei aber auch aufzeigen wird, was die Ursachen für die Schimmelbildung sind und wie Sie Schimmel am besten vorbeugen. Auf geht’s!

    Ursachen: Wie kommt es zum Schimmel in der Waschmaschine?

    In jedem gründlichen und sauberen Haushalt wird sehr viel Wert auf Hygiene in allen Räumlichkeiten und sauberer Wäsche gelegt. Entsprechend wird viel Zeit in das Waschen, Putzen und Co. gesteckt, bis alles blitzt und glänzt. Dabei wird aber oftmals vergessen, dass auch die Haushaltsgeräte und Putzteufel gewartet und gereinigt werden sollten.

    So auch die Waschmaschine. Denn wenn Sie die Waschmaschine nicht regelmäßig reinigen und warten, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich Schimmel bilden wird. Das ist nicht nur unhygienisch und eklig, sondern es kommt auch vor, dass die Waschmaschine stinkt. Aber wieso ist die Waschmaschine so anfällig für Schimmel?

    • Das lässt sich in erster Linie durch die entstehende Feuchtigkeit beim Wäsche waschen erklären, wobei sich vorzugsweise in dem Waschmittelfach, der Trommel sowie dem Dichtungsgummi in der Tür Schimmel bildet, der oftmals in Form von schwarzen Ablagerungen daherkommt. Die Hauptursache für die Schimmelbildung ist in der mangelnden Belüftung der Waschmaschine zu finden, etwa wenn die Maschine nach dem Waschgang geschlossen wird und bleibt. Da sich im Inneren überall noch Restfeuchtigkeit befindet, ist ein perfekter Nährboden für Schimmel gegeben.
    • Ein weiteres Problem ist, dass die Wäsche bei modernen Waschmaschinen-Modellen oft nur mit einer Wassertemperatur von 30 bis 40 Grad gewaschen wird. Das ist hochwirksamen und effektiven Waschmitteln zu verdanken und schont zugleich den Energieverbrauch, doch dafür sind die Temperaturen zu gering, um Schimmelsporen im Inneren der Maschine abzutöten. So wird der Schimmel auch nicht verschwinden. Anders verhält es sich hingegen bei der Spülmaschine. Hier liegt die Spültemperatur in der Regel bei 50 Grad aufwärts, so dass der Schimmel gelöst und weggespült wird.
    • Viele Verbraucher denken dagegen immer noch, dass die Wahl des Waschmittel oder Weichspülers etwas mit der Schimmelbildung zu tun haben. Hierbei handelt es sich aber um einen alten Mythos, der an den Haaren herbeigezogen ist. Einzig eine mangelnde Pflege und Lüftung der Waschmaschine rufen eine Schimmelbildung hervor.

    Waschmaschinen Schimmel entfernen: Die besten Tipps

    Haben Sie Schimmel oder schwarze Ablagerungen in der Trommel, dem Waschmittelfach oder den Gummidichtungen ausfindig gemacht, gilt es, diesen den Garaus zu machen. Aber wie? Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der besten und effektivsten Tipps und Hausmittel, mit denen Sie den Schimmel entfernen können – hilft garantiert!

    • Die wichtigste Regel um eine Schimmelbildung zu vermeiden, lautet: Die Tür der Waschmaschine nach dem Waschen grundsätzlich offen stehen zu lassen. So kann die Restfeuchte schön austrocknen und dem Schimmel wird die Grundlage genommen. Doch nicht immer ist im Bad, der Küche, im Hauswirtschaftsraum oder wo auch immer die Waschmaschine steht, ausreichend Platz gegeben, damit die Tür dauerhaft weit geöffnet werden kann. Kein Problem, denn selbst ein kleiner geöffneter Spalt ist vollkommen ausreichend, damit die Feuchte verdunstet. Denken Sie darüber hinaus auch an das Waschmittelfach, welches ebenfalls im Ruhestand der Waschmaschine geöffnet oder vollständig herausgenommen werden sollte, damit es komplett austrocknen kann.
    • Milde Putzmittel: Sollte sich Schimmel bereits eingenistet haben, lassen sich die schwarzen Ablagerungen im Normalfall problemlos entfernen. Verwenden Sie zum Wegputzen der Beläge im Waschmittelfach ein mildes Putzmittel.
    • Mit Zitronensäure reinigen: Sind auch die Trommel oder Gummidichtungen vom Schimmelbefall betroffen, hat sich ein Waschgang mit Zitronensäure bewährt. Besorgen Sie sich 500 Gramm Zitronensäure, die Sie beispielsweise in der Apotheke oder Drogerie kaufen können, und starten einen Waschvorgang mit 90 Grad. Keime und Bakterien haben da keine Chance und werden gründlich beseitigt.
    • Kein Essig: Von Essig sollten Sie hingegen die Finger lassen, auch wenn es sich hierbei um ein beliebtes Hausmittel handelt. Doch da der Essig auch eine aggressive Wirkung auf die Metallteile der Waschmaschine hat, kann der Schaden letztendlich größer ausfallen als der Nutzen.
    • Gebissreiniger für Waschmittelfach: Außerdem lässt sich auch mit Gebissreiniger der Schimmel aus dem Waschmittelfach hervorragend entfernen. Klingt zwar ein wenig befremdlich, ist aber effektiv. Ein Gebissreinige-Tab wird in einer Schüssel oder Waschbecken mit heißem Wasser aufgelöst und anschließend legen Sie das Waschmittelfach in das Wasserbad. Ein paar Minuten wirken lassen und danach gründlich abbürsten, abspülen und ausreichend trocknen lassen.
    • Hochprozentiger Alkohol: Sollte der Schimmel in der Einspülkammer äußerst hartnäckig sein, empfiehlt sich hochprozentiger Alkohol – aber nicht zum Trinken! Mit 2-Propanol, auch als Isopropylalkohol oder Isopropanol (abgekürzt IPA) bekannt, sollten Sie die Einspülkammer gründlich abwischen. Doch Vorsicht: Der intensive Geruch von 2-Propanol erinnert an Krankenhaus, weswegen Sie das Fenster beim Reinigen und Schimmelbekämpfung am besten geöffnet haben sollten.
    • Flaschenbürste für unzugängliche Stellen: Doch Schimmel kann sich natürlich auch an schwer unzugänglichen Stellen in der Waschmaschine bilden, wie beispielsweise in dem Bereich hinter der Einspülkammer. Sie sollten dann und wann mal einen prüfenden Blick in diesen Bereich werfen, wobei nicht selten auch hier Ablagerungen warten. Um diese zu erreichen, können Sie zu einer langen schmalen Flaschenbürste greifen, die in Wasser mit Spülmittel getaucht wird. Den Schimmel hinter dem Waschmittelfach kräftig und gründlich wegschrubben und danach mit reichlich klarem Wasser nachspülen. Schon ist alles sauber!
    • Flusensieb nicht vergessen: Im Flusensieb kann sich ebenfalls schnell Schimmel bilden, weswegen sich auch hier eine regelmäßige Reinigung zwingend empfohlen wird. Denn die vom Sieb aufgefangenen Flusen finden in der feuchten Umgebung paradiesische Zustände zur Schimmelbildung. Auch wenn die Waschmaschine stinkt, ist der Grund des Übels oft in einem sehr verdreckten Flusensieb zu finden.
    • Tür der Waschmaschine offen lassen
    • Waschmittelfach regelmäßig reinigen
    • heiß waschen
    • Waschmaschinenreiniger nutzen
    • Waschmittel direkt in die Trommel geben
    • Flusensieb regelmäßig reinigen
    • regelmäßige Reinigung
    • Einsatz von Zitronensäure, Gebissreiniger und Alkohol
    • Flaschenbürste nutzen
    • Flusensieb reinigen

    Schimmel in Waschmaschine vorbeugen: Die besten Tipps

    Haben Sie die Waschmaschine vom Schimmel befreit, kommt das aber nur einem Etappensieg gleich. Denn wenn Sie an Ihrem Waschverhalten nichts ändern, wird der Schimmel früher oder später zurückkommen. Das muss nicht sein – zumindest wenn Sie folgende Tipps befolgen. Denn diese zeigen, wie Sie langfristig und effektiv Schimmel vorbeugen.

    • Trocknen nach dem Waschen: Damit sich Schimmel bilden und ausbreiten kann, wird ein feuchtes Klima benötigt, welches nach jedem Waschvorgang aufgrund einer verbleibenden geringen Restfeuchte gegeben ist. Lassen Sie daher die Waschmaschinentür nach dem Waschen immer offen – ein Spalt reicht aus. Zudem sollten Sie auch das Waschmaschinenfach ein Stück oder vollständig herausziehen. So kann das Wasser nach außen dringen und verdunsten und ein Schimmelbefall wird vorgebeugt.
    • Waschmittelfach reinigen: Machen Sie sich die Mühe und reinigen Sie regelmäßig das Waschmittelfach, so dass es von Resten vom Waschmittel und Weichspüler befreit wird. Wer auf Nummer sicher gehen will, säubert nach jedem Waschgang.
    • Waschmaschinen heiß durchlaufen lassen: Damit die Wäsche sauber wird, reicht heutzutage schon eine geringe Temperatur von 30 oder 40 Grad aus. Doch für die Hygiene und Sauberhaltung der Maschine ist solch eine niedrige Temperatur weniger hilfreich, da Keime und Bakterien nicht abgetötet werden. Daher sollten Sie am besten alle vier bis sechs Wochen Ihre Waschmaschinen ohne Wäsche bei 60 oder 90 Grad durchlaufen. Auch so wird einer Schimmelbildung vorgebeugt.
    • Spezielle Waschmaschinenreiniger einsetzen: Zwar gibt es jede Menge Hausmittel zur Bekämpfung von Schimmel, doch zur Vorbeugung empfiehlt sich dann und wann der Einsatz spezieller Waschmaschinenreiniger. Diese sind effektiv, wirkungsvoll und sorgen dafür, dass sich Keime und Fett gar nicht erst absetzen können.
    • Waschmittel direkt in Trommel geben: Im Sinne der Schimmel-Prävention empfiehlt es sich, dass (flüssige) Waschmittel direkt in die Waschtrommel zu geben. Im Waschmittelfach und im Zulauf bleiben vom Flüssigwaschmittel in Gelform und Weichspüler meistens Reste zurück, die dem Schimmel einen hervorragenden Nährboden bieten. Durch die direkte Zugabe in die Trommel kommen weder Waschmittelfach noch Zulauf mit dem flüssigen Waschmittel in Berührung. Der Wäsche schadet es selbstverständlich nicht, wenn das Waschmittel direkt in die Trommel gegeben wird.
    • Flusensieb regelmäßig reinigen: Wie bereits erwähnt ist es im Sinne der Waschmaschinen-Hygiene, wenn das Flusensieb regelmäßig entleert und gesäubert. Damit beugen Sie nicht nur einer Schimmelbildung der aufgefangenen Flusen im Sieb vor, sondern zudem wird das Abpumpen der Lauge nicht mehr behindert.

    Waschmaschine reinigen – Mit richtigen Mitteln gegen Schimmel

    Die Waschmaschine stinkt und es hat sich Schimmel gebildet? Ein ekliger Gedanke, der aber nur allzu oft Realität ist. Schließlich kann sich in der Maschine schnell Schimmel bilden, vor allem wenn das Waschmittelfach und die Trommel nach der Wäsche nicht ausreichend belüftet werden. Denn so finden die Schimmelsporen ideale Bedingungen vor, um sich zu vermehren. Doch kein Grund zur Panik. Denn es gibt eine ganze Reihe altbekannter Hausmittel und effektiver Tipps, wie Sie die Waschmaschine vom Schimmel befreien und somit auch den unangenehmen Geruch eliminieren. Diese finden Sie in unserem Ratgeber, der dabei aber auch aufzeigen wird, was die Ursachen für die Schimmelbildung sind und wie Sie Schimmel am besten vorbeugen. Auf geht’s!

    Ursachen: Wie kommt es zum Schimmel in der Waschmaschine?

    In jedem gründlichen und sauberen Haushalt wird sehr viel Wert auf Hygiene in allen Räumlichkeiten und sauberer Wäsche gelegt. Entsprechend wird viel Zeit in das Waschen, Putzen und Co. gesteckt, bis alles blitzt und glänzt. Dabei wird aber oftmals vergessen, dass auch die Haushaltsgeräte und Putzteufel gewartet und gereinigt werden sollten.

    So auch die Waschmaschine. Denn wenn Sie die Waschmaschine nicht regelmäßig reinigen und warten, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich Schimmel bilden wird. Das ist nicht nur unhygienisch und eklig, sondern es kommt auch vor, dass die Waschmaschine stinkt. Aber wieso ist die Waschmaschine so anfällig für Schimmel?

    • Das lässt sich in erster Linie durch die entstehende Feuchtigkeit beim Wäsche waschen erklären, wobei sich vorzugsweise in dem Waschmittelfach, der Trommel sowie dem Dichtungsgummi in der Tür Schimmel bildet, der oftmals in Form von schwarzen Ablagerungen daherkommt. Die Hauptursache für die Schimmelbildung ist in der mangelnden Belüftung der Waschmaschine zu finden, etwa wenn die Maschine nach dem Waschgang geschlossen wird und bleibt. Da sich im Inneren überall noch Restfeuchtigkeit befindet, ist ein perfekter Nährboden für Schimmel gegeben.
    • Ein weiteres Problem ist, dass die Wäsche bei modernen Waschmaschinen-Modellen oft nur mit einer Wassertemperatur von 30 bis 40 Grad gewaschen wird. Das ist hochwirksamen und effektiven Waschmitteln zu verdanken und schont zugleich den Energieverbrauch, doch dafür sind die Temperaturen zu gering, um Schimmelsporen im Inneren der Maschine abzutöten. So wird der Schimmel auch nicht verschwinden. Anders verhält es sich hingegen bei der Spülmaschine. Hier liegt die Spültemperatur in der Regel bei 50 Grad aufwärts, so dass der Schimmel gelöst und weggespült wird.
    • Viele Verbraucher denken dagegen immer noch, dass die Wahl des Waschmittel oder Weichspülers etwas mit der Schimmelbildung zu tun haben. Hierbei handelt es sich aber um einen alten Mythos, der an den Haaren herbeigezogen ist. Einzig eine mangelnde Pflege und Lüftung der Waschmaschine rufen eine Schimmelbildung hervor.

    Waschmaschinen Schimmel entfernen: Die besten Tipps

    Haben Sie Schimmel oder schwarze Ablagerungen in der Trommel, dem Waschmittelfach oder den Gummidichtungen ausfindig gemacht, gilt es, diesen den Garaus zu machen. Aber wie? Im Folgenden finden Sie eine Übersicht der besten und effektivsten Tipps und Hausmittel, mit denen Sie den Schimmel entfernen können – hilft garantiert!

    • Die wichtigste Regel um eine Schimmelbildung zu vermeiden, lautet: Die Tür der Waschmaschine nach dem Waschen grundsätzlich offen stehen zu lassen. So kann die Restfeuchte schön austrocknen und dem Schimmel wird die Grundlage genommen. Doch nicht immer ist im Bad, der Küche, im Hauswirtschaftsraum oder wo auch immer die Waschmaschine steht, ausreichend Platz gegeben, damit die Tür dauerhaft weit geöffnet werden kann. Kein Problem, denn selbst ein kleiner geöffneter Spalt ist vollkommen ausreichend, damit die Feuchte verdunstet. Denken Sie darüber hinaus auch an das Waschmittelfach, welches ebenfalls im Ruhestand der Waschmaschine geöffnet oder vollständig herausgenommen werden sollte, damit es komplett austrocknen kann.
    • Milde Putzmittel: Sollte sich Schimmel bereits eingenistet haben, lassen sich die schwarzen Ablagerungen im Normalfall problemlos entfernen. Verwenden Sie zum Wegputzen der Beläge im Waschmittelfach ein mildes Putzmittel.
    • Mit Zitronensäure reinigen: Sind auch die Trommel oder Gummidichtungen vom Schimmelbefall betroffen, hat sich ein Waschgang mit Zitronensäure bewährt. Besorgen Sie sich 500 Gramm Zitronensäure, die Sie beispielsweise in der Apotheke oder Drogerie kaufen können, und starten einen Waschvorgang mit 90 Grad. Keime und Bakterien haben da keine Chance und werden gründlich beseitigt.
    • Kein Essig: Von Essig sollten Sie hingegen die Finger lassen, auch wenn es sich hierbei um ein beliebtes Hausmittel handelt. Doch da der Essig auch eine aggressive Wirkung auf die Metallteile der Waschmaschine hat, kann der Schaden letztendlich größer ausfallen als der Nutzen.
    • Gebissreiniger für Waschmittelfach: Außerdem lässt sich auch mit Gebissreiniger der Schimmel aus dem Waschmittelfach hervorragend entfernen. Klingt zwar ein wenig befremdlich, ist aber effektiv. Ein Gebissreinige-Tab wird in einer Schüssel oder Waschbecken mit heißem Wasser aufgelöst und anschließend legen Sie das Waschmittelfach in das Wasserbad. Ein paar Minuten wirken lassen und danach gründlich abbürsten, abspülen und ausreichend trocknen lassen.
    • Hochprozentiger Alkohol: Sollte der Schimmel in der Einspülkammer äußerst hartnäckig sein, empfiehlt sich hochprozentiger Alkohol – aber nicht zum Trinken! Mit 2-Propanol, auch als Isopropylalkohol oder Isopropanol (abgekürzt IPA) bekannt, sollten Sie die Einspülkammer gründlich abwischen. Doch Vorsicht: Der intensive Geruch von 2-Propanol erinnert an Krankenhaus, weswegen Sie das Fenster beim Reinigen und Schimmelbekämpfung am besten geöffnet haben sollten.
    • Flaschenbürste für unzugängliche Stellen: Doch Schimmel kann sich natürlich auch an schwer unzugänglichen Stellen in der Waschmaschine bilden, wie beispielsweise in dem Bereich hinter der Einspülkammer. Sie sollten dann und wann mal einen prüfenden Blick in diesen Bereich werfen, wobei nicht selten auch hier Ablagerungen warten. Um diese zu erreichen, können Sie zu einer langen schmalen Flaschenbürste greifen, die in Wasser mit Spülmittel getaucht wird. Den Schimmel hinter dem Waschmittelfach kräftig und gründlich wegschrubben und danach mit reichlich klarem Wasser nachspülen. Schon ist alles sauber!
    • Flusensieb nicht vergessen: Im Flusensieb kann sich ebenfalls schnell Schimmel bilden, weswegen sich auch hier eine regelmäßige Reinigung zwingend empfohlen wird. Denn die vom Sieb aufgefangenen Flusen finden in der feuchten Umgebung paradiesische Zustände zur Schimmelbildung. Auch wenn die Waschmaschine stinkt, ist der Grund des Übels oft in einem sehr verdreckten Flusensieb zu finden.
    • Tür der Waschmaschine offen lassen
    • Waschmittelfach regelmäßig reinigen
    • heiß waschen
    • Waschmaschinenreiniger nutzen
    • Waschmittel direkt in die Trommel geben
    • Flusensieb regelmäßig reinigen
    • regelmäßige Reinigung
    • Einsatz von Zitronensäure, Gebissreiniger und Alkohol
    • Flaschenbürste nutzen
    • Flusensieb reinigen

    Schimmel in Waschmaschine vorbeugen: Die besten Tipps

    Haben Sie die Waschmaschine vom Schimmel befreit, kommt das aber nur einem Etappensieg gleich. Denn wenn Sie an Ihrem Waschverhalten nichts ändern, wird der Schimmel früher oder später zurückkommen. Das muss nicht sein – zumindest wenn Sie folgende Tipps befolgen. Denn diese zeigen, wie Sie langfristig und effektiv Schimmel vorbeugen.

    • Trocknen nach dem Waschen: Damit sich Schimmel bilden und ausbreiten kann, wird ein feuchtes Klima benötigt, welches nach jedem Waschvorgang aufgrund einer verbleibenden geringen Restfeuchte gegeben ist. Lassen Sie daher die Waschmaschinentür nach dem Waschen immer offen – ein Spalt reicht aus. Zudem sollten Sie auch das Waschmaschinenfach ein Stück oder vollständig herausziehen. So kann das Wasser nach außen dringen und verdunsten und ein Schimmelbefall wird vorgebeugt.
    • Waschmittelfach reinigen: Machen Sie sich die Mühe und reinigen Sie regelmäßig das Waschmittelfach, so dass es von Resten vom Waschmittel und Weichspüler befreit wird. Wer auf Nummer sicher gehen will, säubert nach jedem Waschgang.
    • Waschmaschinen heiß durchlaufen lassen: Damit die Wäsche sauber wird, reicht heutzutage schon eine geringe Temperatur von 30 oder 40 Grad aus. Doch für die Hygiene und Sauberhaltung der Maschine ist solch eine niedrige Temperatur weniger hilfreich, da Keime und Bakterien nicht abgetötet werden. Daher sollten Sie am besten alle vier bis sechs Wochen Ihre Waschmaschinen ohne Wäsche bei 60 oder 90 Grad durchlaufen. Auch so wird einer Schimmelbildung vorgebeugt.
    • Spezielle Waschmaschinenreiniger einsetzen: Zwar gibt es jede Menge Hausmittel zur Bekämpfung von Schimmel, doch zur Vorbeugung empfiehlt sich dann und wann der Einsatz spezieller Waschmaschinenreiniger. Diese sind effektiv, wirkungsvoll und sorgen dafür, dass sich Keime und Fett gar nicht erst absetzen können.
    • Waschmittel direkt in Trommel geben: Im Sinne der Schimmel-Prävention empfiehlt es sich, dass (flüssige) Waschmittel direkt in die Waschtrommel zu geben. Im Waschmittelfach und im Zulauf bleiben vom Flüssigwaschmittel in Gelform und Weichspüler meistens Reste zurück, die dem Schimmel einen hervorragenden Nährboden bieten. Durch die direkte Zugabe in die Trommel kommen weder Waschmittelfach noch Zulauf mit dem flüssigen Waschmittel in Berührung. Der Wäsche schadet es selbstverständlich nicht, wenn das Waschmittel direkt in die Trommel gegeben wird.
    • Flusensieb regelmäßig reinigen: Wie bereits erwähnt ist es im Sinne der Waschmaschinen-Hygiene, wenn das Flusensieb regelmäßig entleert und gesäubert. Damit beugen Sie nicht nur einer Schimmelbildung der aufgefangenen Flusen im Sieb vor, sondern zudem wird das Abpumpen der Lauge nicht mehr behindert.

    Waschmaschinen reinigen – so einfach funktioniert es

    Foto: © Peter Heimpel

    Das Waschen der Wäsche gehört zu den Standardaufgaben bei der Hausarbeit. Trotz der Technik moderner Waschmaschinen, läuft dies nicht ohne einen gewissen Arbeitsaufwand ab. Umso ärgerlicher ist es, wenn die frisch gewaschenen Kleidungsstücke muffig aus der Maschine kommen. Der Grund dafür: die Waschmaschine wurde nicht oder zumindest unvollständig gereinigt. Dabei ist die Pflege der Waschmaschine simpel und kaum zeitaufwändig.

    Ursachen für den Geruch in der Waschmaschine

    Experten vom Fach sehen die Hauptursache für Verschmutzungen in der Waschmaschine in den niedrigen Waschtemperaturen und der dauerhaften Verwendung von Flüssigwaschmitteln. Was der Umwelt und dem Geldbeutel gefällt, kann jedoch der Waschmaschine auf Dauer schaden. Seifenreste, Fett und Fusseln sammeln sich nicht nur im Flusensieb, sondern auch in nicht sichtbaren Bereichen der Maschine an, so etwa unterhalb der Trommel, an Dichtungen und in Schläuchen. Können einzelne Teile der Waschmaschine zusätzlich nicht richtig nach der Benutzung abtrocknen, kommt es zudem zusätzlich zur Schimmelbildung. Das Resultat: Die Wäsche und die Maschine riechen bereits kurz nach dem Waschgang unangenehm und die Waschmaschine nimmt Schaden.

    Waschmaschine sauber machen – Grundreinigung regelmäßig nötig

    Zur allgemeinen Grundreinigung gehört nicht nur das äußerliche Abwischen der Maschine mit einem feuchten Tuch, um Staub oder verschüttetes Waschmittel zu entfernen, sondern auch die gründliche Säuberung des Flusensiebes.

    Außer der regelmäßigen Reinigung des Flusensiebes, sollten auch alle Dichtungen mit einem feuchten Lappen und Essigreiniger gründlich gesäubert werden. Dies betrifft in erster Linie Frontlader, in deren Dichtungsgummi der Tür meist Wasser stehen bleibt und sich Schimmel und Ablagerungen bilden. Auch sollte man den Waschmittelbehälter richtig rausziehen und das nun freie Fach ebenfalls reinigen. Denn auch dort finden sich Waschmittelreste!

    Des Weiteren darf der Einfüllbehälter für das Waschmittel beim Waschmaschine reinigen nicht vernachlässigt werden. Er bleibt bei der Grundreinigung durch schlichte Unachtsamkeit bei vielen Anwendern außen vor. Doch gerade dort sammeln sich durch Feuchtigkeit übel riechende Waschmittelreste an und unter Umständen sogar Schimmel.

    Vorbeugende Maßnahmen ergreifen

    Um es erst gar nicht so weit kommen zu lassen, sind einige wenige aber wirkungsvolle Tricks hilfreich. Die Tür der Waschmaschine sollte stets bei Nichtbenutzen einen Spalt offen bleiben, damit der Dichtungsgummi ausreichend trocknen und Restfeuchte entweichen kann. Das gleiche gilt für das Einfüllfach des Waschmittels. Um die Maschine von Keimen zu befreien, reicht es bereits aus, regelmäßig eine Kochwäsche mit 95°C durchzuführen. Auch wenn die Waschwirkung dank moderner Waschmittel bei niedrigeren Temperaturen erreicht wird, beugen Sie somit unschönen Ablagerungen aus Fett, Schmutz und Seife innerhalb der Maschine vor. Oft werden bei 95°C Handtücher oder Bettwäsche hygienisch rein gewaschen. Sie schlagen quasi zwei Fliegen mit einer Klappe. Hygienespüler werden überflüssig und müssen nur bei Bedarf dosiert werden.

    Handelsübliche Reiniger bei besonders hartem Wasser

    In manchen Regionen haben die Waschmaschinen mit mehr als nur Bakterien zu kämpfen. Kalkablagerungen durch hartes Wasser können dem Gerät zu schaffen machen und die Lebenszeit der Waschmaschine verkürzen. Speziell dafür vorgesehen sind „Waschmaschinenreiniger“, die es in jedem Drogeriemarkt zu kaufen gibt. Sie lösen zuverlässig Kalk und Schmutz und sollten aufgrund ihrer aggressiven Inhaltsstoffe nur ca. zwei Mal pro Jahr eingesetzt werden.

    Hausmittel zur Waschmaschinenreinigung

    Die effektivste Variante dem Kalk entgegen zu wirken, sind sicherlich die handelsüblichen Reinigungsmittel für Waschmaschinen. Dennoch können auch getrost Hausmittel zum Einsatz kommen. Dazu gehört verdünnte Zitronensäure, die es genauso in Drogeriemärkten zu kaufen gibt, wie Chlorreiniger. Beides wird entsprechend der jeweiligen Gebrauchsanweisung stark verdünnt bei Bedarf einem Waschgang mit 95°C ohne Wäsche zugegeben. Ein Geheimtipp zur Reinigung von Waschmaschinen sind außerdem ganz normale Spülmaschinentabs. Zwei Stück in die Trommel gegeben und eine 95°C Kochwäsche durchgeführt, beseitigt die gröbsten Ablagerungen im Inneren der Maschine.

    Waschmaschine reinigen ist kein Hexenwerk!

    Wer vorbeugend seine Maschine alle zwei Wochen mit einer Kochwäsche laufen lässt, den Einfüllbehälter regelmäßig reinigt und zudem zwei Mal pro Jahr eine Maschinenpflege aus der Drogerie anwendet, sollte zukünftig keine Probleme mehr mit einer verunreinigten Waschmaschine bekommen.

    So haben Sie länger Freude an Ihrem Gerät!

    Источники: http://www.waschmaschine.net/waschmaschine-reinigen/, http://www.waschmaschine.net/waschmaschine-reinigen/, http://www.haushaltstipps.com/Technik/Haushaltsgeraete/Waschmaschine/reinigen.html

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