Waschbetonplatten verlegen splitt

    0
    48

    Waschbetonplatten ganz einfach selbst verlegen – Anleitung Hot

    Waschbetonplatten verlegen – so einfach ist das!

    Folgende Werkzeuge werden für das Verlegen der Waschbetonplatten benötigt

    • Vorzugweise sollte man mit einem Plattenheber arbeiten, die Waschbetonplatten können je nach Art ein Gewicht von bis zu 30 Kilogramm haben.
    • Eine Schaufel und vielleicht einen Spaten
    • Einen Gummihammer
    • Eine Wasserwaage
    • Eine Harke
    • Einen Besen
    • Empfehlenswert sind Handschuhe

    Werden mehrere Quadratmeter Waschbetonplatten verlegt, kann man sich überlegen eine Rüttelplatte auszuleihen, das geht problemlos im Baumarkt.

    Wenn alles zur Hand ist, kann es losgehen.

    Da die Waschbetonplatten sehr kantig und rau sind, sollten Sie sich zuerst die Handschuhe anziehen, ansonsten zieht man sich schnell Verletzungen an den Händen zu.

    01 Zuerst muss die Fläche, auf der die Waschbetonplatten verlegt werden, genau vorbereitet werden. Sie sollten sie etwa 20 Zentimeter tief ausheben, gegebenenfalls müssen Sie den Spaten zur Hand nehmen, wenn beispielsweise Wurzeln im Weg sind oder der Untergrund sehr hart ist.

    02 Jetzt wird diese Fläche mit ungefähr 15 Zentimetern Kies gleichmäßig aufgefüllt. Danach ebnen Sie die Fläche mit der Harke.

    03 Mit der ausgeliehenen Rüttelplatte oder einer Schaufel kann der Kies nun verdichtet werden. Das ist zwingend notwendig und Sie sollten es sorgfältig tun, ansonsten war die Arbeit nach kurzer Zeit umsonst, die Platten liegen uneben und die Fläche wird unansehnlich.

    04 Während des Verlegens müssen die Waschbetonplatten regelmäßig mit der Waage überprüft und dann mit dem Gummihammer festgeklopft werden.

    Wenn Sie dann mit dem Verlegen der Platten fertig sind, müssen die Fugen noch mit Sand gefüllt werden. Dazu verteilen Sie ihn einfach großzügig auf der Plattenfläche und fegen ihn mit einem Besen so lange hin und her, bis die Fugen komplett gefüllt sind. Anschließend wird der überschüssige Sand mit Wasser aus dem Gartenschlauch abgespült.

    Was machen Sie, wenn die Platte beispielsweise an der Seite zu groß ist?

    • In diesem Fall muss die Flex zur Hand genommen werden. Mit dem Zollstock oder Maßband wird genau ausgemessen, wie groß die Platte sein muss. Das Maß wird angezeichnet und nachdem man die Schutzbrille aufgesetzt hat, schneidet man die Waschbetonplatte gerade durch.
    • Hierfür bräuchten Sie noch zusätzlich: Eine Flex mit einer Diamantscheibe, Zollstock oder Maßband, Schutzbrille und die Schutzhandschuhe.

    Kommentar schreiben

    Aus dieser Kategorie

    Aus dieser Kategorie

    Anleitungen und Tipps suchen.

    Alle Tipps und Tricks auf TippsUndTricks24.de wurden von uns nach besten Wissen und Gewissen recherchiert und verfasst.

    Trotzdem übernimmt TippsUndTricks24.de keine Garantie für die Richtigkeit der Tipps und Tricks.

    TippsUndTricks24.de haftet nicht nicht für Schäden, die aus der Anwendung der Tipps resultieren.

    Aydin Gartenbau und Landschaftsbau

    Um die Sichtfläche von Betonplatten zu schonen und Kratzer oder Beschädigungen zu vermeiden, sollten die Platten immer hochkant gelagert werden. Die Verlegung sollte auf einem ungebundenen Fundament erfolgen, um den Wasserablauf zu gewährleisten. Weiterhin können eventuelle Setzungen so unkompliziert ausgeglichen werden. Das Mindestgefälle für Betonplatten beträgt 2%, werden zum Beispiel Bradstone- oder Viennaplatten verlegt, ist ein Gefälle von 3% einzubauen.

    Die Verlegehinweise im Anschluss beziehen sich auf verlegte Flächen, die ausschließlich von Fußgängern oder Fahrradfahrern genutzt werden. Für Flächen mit Verkehrsbelastungen durch PKWs gelten abweichende Vorschriften. Die Betonplatten dürfen nicht fugenlos verlegt werden, da es dabei zu Kantenabplatzungen oder anderen Schäden kommen kann. Eine Haftung für diese Schäden wird von den Fachbetrieben in der Regel nicht übernommen.

    Ausführung einer ungebundenen Bauweise für die Verlegung von Betonplatten:

    Als Vorbereitung für die Verlegung wird der Mutterboden bis in eine Tiefe von 25 bis 45 cm ausgegraben. Den Untergrund bilden tragfähige und frostsichere Bodenschichten. Hierbei ist das erforderliche Gefälle für die Betonplatten bereits mit zu berücksichtigen. Im Anschluss an den Aushub wird die Fläche mit einem Plattenrüttler verdichtet, ist eine Auffüllung nötig, dann muss auch diese verdichtet werden und zwar lagenweise mit einer Dicke von etwa 20 cm je Lage. Die vermeidet spätere Setzungsprobleme. Auf die verdichtete Fläche wir eine Trag- und Frostschutzschicht aufgebracht. Diese Schicht ist 20 bis 40 cm dick, besteht aus Kies oder Schotter in der Körnung 0/32 mm und wird in der genauen Höhe und unter Berücksichtigung des Gefälles eingebaut. Wieder ist auf eine sorgfältige Verdichtung Wert zu legen. Mit einer 3 bis 5 cm dicken Ausgleichsschicht wird die Tragschicht plan gemacht. Die Ebenheit der Schicht und die Höhengenauigkeit werden mit Hilfe einer Lehre erreicht. Für die Ausgleichsschicht können Splitt/Sandgemische mit den Körnungen 0/5 mm (gewaschen) oder Splitt mit den Körnungen 1/3 mm oder 2/5 mm verwendet werden. Das Splittbett gleicht eventuelle Toleranzen der Betonplatten bzw. der Tragschicht auf.

    Ausführung einer gebundenen Bauweise für die Verlegung von Betonplatten:

    Auch wenn die ungebundene Bauweise vorzuziehen ist, können Betonplatten auch gebunden verlegt werden. Beim Einbau in ein Beton- oder Mörtelbett sind bei größeren Flächen Dehnungsfugen einzuplanen; vorhandene Fugen müssen berücksichtigt werden. Die Trag- bzw. die Bettungsschicht muss dennoch aus einer kapillarbrechenden Schicht – zum Beispiel aus Dränbeton – hergestellt sein. Dies gewährleistet, dass anfallendes Wasser in die darunterliegenden Schichten abgeleitet werden kann. Verwendet man Normalbeton, dann wird das Wasser gespeichert und abgegeben, jedoch nicht in ausreichendem Maße an den Untergrund durchgeleitet. Weiterhin können feine Risse im Beton zu einer Kapillarwirkung führen, die Wasser speichert bzw. einen Transport der Feuchtigkeit in den Plattenbelag verursacht. Die Folge davon können Ausblühungen, Kalkausscheidungen, Wasserstau oder Wasserflecken sein.

    Dränbeton ist aus Rundkorn- oder Splittbeton und Zement oder Trasszement zusammengesetzt. Die Korngröße des Betons beträgt 4 bis 8 mm, Feinst- und Sandanteile werden nicht verwendet. Bei der Auswahl des Betons ist zu beachten, dass bei Produkten, die empfindlich gegen Verfärbung sind eine Spezialtrasszement verwendet wird, der einen Trassanteil > 35 % hat. Um einen optimalen Verbund zwischen der Betonplatte und dem Mörtel der Bettungsschicht zu erreichen, ist eine gründliche Reinigung der Plattenflächen mit Wasser nötig, die Verwendung von Haftemulsion unterstützt die Verbrundwirkung. Anschließend werden die Platten satt in das Mörtelbett gesetzt.

    Die gebundene Bauweise für die Verlegung von Betonplatten ist keine Regelbauweise. Deshalb kann es zu Schäden wie Rissen in den Platten (zum Beispiel aufgrund von Temperaturschwankungen) kommen. Der Dränbeton, der für die Bettungsschicht verwendet wird, hat einen hohen Hohlraumanteil, deshalb klingt der Plattenbelag beim Abklopfen ebenfalls „hohl“. Dies stellt keinen Qualitätsmangel dar.

    Abdichtung von Tragschichten

    Damit anfallendes Oberflächenwasser so schnell wie möglich ablaufen kann und Stauwasser vermieden wird, werden abgedichtete Tragschichten, zum Beispiel bei Betonplatten, Kellerdecken unter Terrassen oder Decken unter Balkonen mit einem Mindestgefälle von 2% herzustellen. Der Einbau erfolgt in ein Kies- oder Splittbett, auf Stelzlagern oder auf Sand-Zement-Säckchen. Falls innerhalb der Unterlage kein Gefälle ausgeführt werden kann, wird dies mit Hilfe von Gefälleestrich erzeugt.

    Die Abdichtungen werden vor dem Setzen der Betonplatten mit Schutzvliesen ausgelegt. Dies verhindert, dass die wasserführende Schicht, die in der Regel als Dichtungsbahn aus Bitumen oder Kunststoff ausgeführt wird, durch scharfe Kanten des Bettungsmaterials beschädigt wird. Bereits bei der Planung muss darauf geachtet werden, dass Vlies und Abklebung verträglich sind. Wird eine Dämmschicht nötig, ist eine Rücksprache mit dem Statiker, bzw. mit dem ausführenden (Dachdecker-)Fachbetrieb bezüglich der Druckfestigkeit und anderer Materialparameter zu halten. Für den Einsatz geeignet sind ausschließlich Dämmstoffe, die biegesteif und ausreichend druckfest sind und sich nur geringfügig zusammendrücken lassen.

    Ein Nässestau ist unbedingt zu vermeiden. Dies führt in vielen Fällen zu großflächigen und schwer zu beseitigenden Ausblühungen. Am Rand der Fläche muss eine geregelte Wasserableitung ausgeführt werden. Je nach Bodenbeschaffenheit kann dies in Form einer Kiesschicht, einer Regenrinne oder mit einer Dränageleitung ausgeführt werden.

    Waschbetonplatten verlegen splitt

    HORNBACH verwendet Cookies. Wenn Sie auf unserer Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr erfahren

    Markiere die Terrassenfläche mit einer gespannten Maurerschnur oder einem Markierungsspray. In Länge und Breite je 20 cm hinzurechnen.

    Hebe die Fläche so tief aus, dass der gesamte Aufbau mit der Oberkante der Platten die gewünschte Höhe unter der Terrassentür hat. Es wird ein Gefälle von 2 % benötigt, das vom Haus weg führt. Die Fläche mit der Rüttelplatte verdichten.

    Die Randsteine werden – je nach Terrassenaufbau und Randsteinhöhe – auf der verdichteten Bodenfläche oder auf der Frostschutzschicht gesetzt. Stecke mit Maurerschnüren das exakte Maß der Randsteininnenkanten mit Gefälle ab. Rühre den Landschaftsbaubeton erdfeucht an und trage ihn als 4 bis 5 cm dicken Streifen für den ersten Randstein auf die Bodenfläche auf. Den Stein setzen, mit dem Gummihammer in den Beton einklopfen und dabei mit der Wasserwaage ausrichten. Forme mit der Kelle einen Betonkeil von ca. 10 cm Höhe und setze darauf weitere Randsteine entlang der gespannten Schnüre.

    Abhängig vom Terrassenbelag kann nun in den Innenraum weiteres Frostschutzmaterial gefüllt und verdichtet werden. Berücksichtige dabei, dass auf den Frostschutz noch eine 4 cm dicke Schicht Pflastersplitt kommt. Falls die Terrassenplatten direkt auf der Splittschicht verlegt werden, muss sie planeben und mit Gefälle angelegt sein. Bei der Verlegevariante mit Stelzlagern bestehen noch Ausgleichsmöglichkeiten durch die Höhenverstellbarkeit der Stelzlager.

    Zum Herstellen einer ebenen Splittfläche werden Abziehlehren verlegt und auf die benötigte Höhe gebracht. Am besten geht das, indem Du zuerst für jede T-Schiene einen Damm aus Splitt aufschüttest und jeweils eine T-Schiene in den Splitt drückst. Jetzt anhand der Schnüre mit dem nötigen Gefälle die Abziehlehren gleichmäßig ausrichten.

    Fülle den Raum zwischen den Abziehlehren mit Pflastersplitt auf und ziehe die Fläche mit einem Abziehbrett oder einer Setzlatte ab. Dann auf einen weiteren Abschnitt Splitt auffüllen und wie zuvor abziehen. Danach können die Schnüre entfernt werden.

    Gefälle einstellen

    Spanne auf Höhe der fertigen Terrassenoberkante Schnüre und richte sie waagerecht aus. Markiere den Randstein nach einem Meter Terrassenbreite 2 cm unterhalb der Schnur mit Klebeband. Wiederhole diesen Schritt nach jedem weiteren Meter Terrassenbreite um weitere 2 cm bis zum Ende der Terrasse. Befestige nun die Schnur in Höhe der Markierungen. So erhältst Du ein gleichmäßiges Gefälle von 2 %.

    Prüfe vor dem Verlegen prüfen, ob es die richtigen Platten sind und ob sie beschädigt sind; bereits verlegte Platten können nicht reklamiert werden. Beachte die Verlegehinweise des Herstellers. Die noch nicht verlegten Platten müssen geschützt gelagert werden. Bei beschichteten Platten kann das Abdecken mit Folie zu Schwitzwasser führen, was Ausblühungen hervorrufen kann. Beschichtete Platten deshalb bis zur Verarbeitung ohne Folie an einem geschützten Ort lagern. Die Platte wird zuerst gewässert. Zeichne dann den Verlauf des Trennschnittes auf allen Seiten der Platte an.

    Das brauchst Du für Dein Projekt

    Werkzeug

    • Schnurnägel/ Eisenstäbe
    • Schlagbohrmaschine
    • Rührwerk
    • Setzlatte/ Abziehbrett
    • Schaufel
    • Rüttelplatte
    • T-Profile
    • Plattenheber
    • Wasserwaage
    • Winkelschleifer

    Schritt für Schritt

    Terrassenplatten verlegen – So geht’s!

    Terrassenplatten auf Splittbett

    Die Platten werden vom Rand aus verlegt, damit die Splittfläche nicht betreten werden muss.

    Halte zu den Rändern einen Fugenabstand ein. Verlege die Platten immer mit gleichmäßigem Fugenabstand. Verwende dazu Fugenkreuze. Terrassenplatten können mit Kreuzfugen oder versetzten Fugen verlegt werden. Verlege die erste Plattenreihe exakt in einer Flucht. Verlegefehler in der ersten Reihe beeinflussen alle folgenden Reihen. Klopfe die Platten mit dem Gummihammer leicht in das Splittbett.

    Prüfe während des Verlegens mit der Wasserwaage die Ebenheit zwischen den Platten und richte sie – wenn nötig – aus. Zu tief eingeklopfte Platten anheben und etwas Splitt unterlegen.

    Nach dem Verlegen die Fugenkreuze entfernen und diagonal zu den Fugen Fugensplitt einkehren. Überschüssiges Fugenmaterial aufbewahren und nach dem Setzen der Fugen nachfüllen.

    Terrassenplatten auf Stelzlager

    Bei dieser Aufbauvariante werden Fein­stein­zeug-Terrassenplatten auf verstellbaren Stelzlagern verlegt. Die Vorteile: Stelzlager lassen sich in der Höhe anpassen, und die Fugenabstände sind durch Trennstege vorgegeben.

    Auf die vorbereitete Splitt­fläche wird zuerst ein Universal-Vlies gegen Unkraut ausgelegt. Darauf werden Betonplatten als Grundlage für die Stelzlager ausgelegt. Die Abstände richten sich nach dem Format der Terrassenplatten. Verlege die Betonplatten reihenweise in einer Flucht. Sollen die Terrassenplatten mit Kreuzfugen verlegt werden, wird an jedem Kreuzungspunkt ein Stelzlager benötigt. Am Rand und in den Ecken müssen die Trennstege (Fugenstege) an den Lagern teilweise oder komplett entfernt werden. Du kannst sie an den Sollbruchstellen leicht abknicken. Platziere die Stelzlager an den Rändern soweit außen wie möglich, damit die Terrassenplatten so großflächig wie möglich aufliegen.

    Die Stelzlager werden mit den Betonplatten verschraubt. Bohre dazu zwei Löcher in die Betonplatte, stecke die Dübel ein und verschraube die Stelzlager mit Edelstahlschrauben mit den Betonplatten. Beginne das Verlegen mit einem Stelzlager in einer Ecke.

    Stelle die Höhe des Stelzlagers so ein, dass die Plattenoberfläche mit der Randsteinoberkante bündig abschließt. Lege nach dem Verschrauben des ersten Stelzlagers eine Platte mit einer Ecke auf das Lager und positioniere die drei anderen Lager.

    Arbeite am besten reihenweise und richtet die Reihen genau in einer Flucht aus.

    Lege immer wieder eine Setzlatte auf die Plattenreihe, um die Flucht zu prüfen. Ein unregelmäßiger Verlauf der ersten Plattenreihe wirkt sich auf die gesamte Terrassenfläche aus und kann später nicht mehr korrigiert werden.

    Platten zuschneiden

    Die erste WPC-Diele kann nicht mit einem Montageclip befestigt werden; befestige sie Prüfe vor dem Verlegen prüfen, ob es die richtigen Platten sind und ob sie beschädigt sind; bereits verlegte Platten können nicht reklamiert werden. Beachte die Verlegehinweise des Herstellers. Die noch nicht verlegten Platten müssen geschützt gelagert werden. Bei beschichteten Platten kann das Abdecken mit Folie zu Schwitzwasser führen, was Ausblühungen hervorrufen kann. Beschichtete Platten deshalb bis zur Verarbeitung ohne Folie an einem geschützten Ort lagern. Die Platte wird zuerst gewässert. Zeichne dann den Verlauf des Trennschnittes auf allen Seiten der Platte an

    Verwende zum Schneiden einen Winkelschleifer mit Diamanttrennscheibe. Schneide die Platte zuerst auf der Rückseite ein und drehe sie anschließend um. Nun von der Vorderseite entlang der Markierung ein­schneiden, bis sich die Platte sauber teilt. Wasche die Plattenstücke nach dem Durchtrennen mit klarem Wasser ab, weil der Schleifstaub Flecken verursachen kann.

    Achte beim Verlegen von Terrassenplatten immer darauf, dass die Platten nicht verschmutzen. Decke bereits verlegten Platten mit einer Folie ab. Platten nicht rütteln und später kein Streusalz verwenden.

    • Das richtige Werkzeug:

    Verwende einen Gummihammer, der nicht abfärbt.

  • Das richtige Maß:

    Wenn Du keine Platten zuschneiden möchtest, muss die Fläche innerhalb der Randsteine genau ausgemessen werden. Berücksichtige dabei neben den Plattenmaßen auch die Fugenbreite zwischen den Platten und zum Rand. Falls Platten zugeschnitten werden müssen, beginne das Verlegen mit ganzen Platten an den wichtigen und gut sichtbaren Bereichen und verlege die geschnittenen Platten auf der Hausseite.

  • Schnittkante vertuschen:

    Die Schnittkante einer geteilten Platte wird nie ganz exakt sein. Verlege die Platte deshalb immer so, dass diese Kante nicht auffällt – am besten auf der Hausseite.

  • Hier geht’s zu den Terrassenplatten

    Terrassenplatten & Gehwegplatten

    Terrassenfliesen

    Unter- konstruktionen

    Terrassendielen- zubehör

    Sonnenschirme

    Projekte, die Dich auch interessieren könnten

    Polygonalplatten verlegen

    Holz-Stein-Terrasse bauen

    Feinsteinzeug-Terrasse bauen

    Mietservice

    Anhänger- und Transporterverleih

    Handwerker-Service

    Pflasterverlegung und Gartenplattenverlegung

    * Alle Preise inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versandkosten

    Lieferung nur innerhalb des deutschen Festlands.

    Marktwechsel? Kein Problem!

    Bitte beachten Sie: Aufgrund unterschiedlicher Marktverfügbarkeiten können ggf. nicht alle Produkte in Warenkorb, Merkliste oder Artikelvergleich übernommen werden.

    Ihr aktuell zugeordneter Markt:

    Ihr neu gewählter Markt:

    Sie sind dabei, Ihren HORNBACH Markt zu wechseln. In unserem Onlineshop sehen Sie anschließend den zugehörigen Warenbestand, reduzierte Artikel und Veranstaltungen im gewählten Markt. Bitte beachten: Deshalb können die derzeitigen Inhalte Ihres Warenkorbs, der Merkliste und des Artikelvergleichs bei einem Marktwechsel nicht übernommen werden.

    Wir haben keine Märkte in der Nähe Ihrer Eingabe gefunden. Versuchen Sie es noch einmal.

    Источники: http://www.tippsundtricks24.de/heimwerken/do-it-yourself/waschbetonplatten-ganz-einfach-selbst-verlegen-anleitung/, http://www.gartenbau-aydin.de/verlegehinweise.html, http://www.hornbach.de/cms/de/de/projekte/terrasse_bauen_und_gestalten/terrasse_bauen/terrassenplatten_verlegen/terrassenplatten_verlegen.html

    HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

    Please enter your comment!
    Please enter your name here