Was kostet eine bauzeichnung

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    Architekt-Kosten: Mit welchen Architektenkosten Sie rechnen müssen

    Das Honorar eines Architekten ist in der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI, Fassung von 2013) geregelt. Wie sich das Architektenhonorar für ein Bauvorhaben berechnet, erläutert ein Beispiel.

    Architekten und Ingenieuren steht in der Regel ein Honorar zu, dessen Höhe mit Hilfe der Honorartabelle in der HOAI ermittelt wird. Zwei Faktoren entscheiden darüber, wie hoch das Honorar ausfällt:

    • der Umfang des anstehenden Bauprojekts, aus dem sich die Honorarzonen I-V ableiten
    • die Höhe der anrechenbaren Kosten

    Bei den Honorarzonen entspricht Zone I etwa dem Schwierigkeitsgrad einer Lagerhalle, Zone III oder IV dem eines Einfamilienhauses und Zone V dem eines physikalischen Instituts. Innerhalb dieser Zonen wird der Honorarsatz dann je nach zusätzlichen Aufwandskriterien von Mindest- bis Höchstsatz eingestuft.

    Die neun HOAI-Leistungsphasen im Überblick

    Viele Bauherren fragen sich: Was verdient ein Architekt? Und was kostet ein Architekt dann für mein Bauvorhaben? Diese Fragen beantwortet die HOAI. Wie hoch das Honorar eines Architekten sein darf, geht aus der HOAI hervor. Diese bundeseinheitliche Regelung gilt auch für Ingenieure. Als Berechnungsgrundlage dienen dabei die Baukosten inklusive Installationen. Der Kaufpreis für das Baugrundstück sowie Kosten für die Erschließung oder für Außenanlagen können hingegen nicht angerechnet werden.

    Leistungsphase 1 – Grundlagenermittlung

    Die erste Leistungsphase der HOAI dient der Bestandsaufnahme. In dieser Phase.

    • klärt der Architekt die konkrete Aufgabenstellung.
    • besichtigt er den Ort des Bauvorhabens.
    • werden die Ergebnisse zusammengefasst, erläutert und dokumentiert.
    • berät der Architekt den Bauherren zu dessen Leistungsbedarf sowie zu etwaigen Rahmenbedingungen wie Denkmalschutz oder Bebauungsplänen.
    • werden geeignete Dienstleister ausgewählt.
    • erläutert der Architekt die anstehenden Kosten.

    Die Grundlagenermittlung macht etwa 2 Prozent der Architektenkosten aus.

    Leistungsphase 2 – Vorplanung und Kostenschätzung

    In der zweiten Leistungsphase wird ein Planungskonzept erarbeitet. Dazu werden.

    • Grundlagen und Zielvorstellungen analysiert.
    • die Leistungen mit den Planungsbeteiligten abgestimmt.
    • die anderen Planungsbeteiligten koordiniert und ihre Leistungen integriert.
    • verschiedene bautechnische Lösungen untersucht und dazu Skizzen angefertigt.
    • wichtige Faktoren für das Bauvorhaben untersucht. (z. B. technische, gestalterische, landschaftsökologische, bauphysikalische und wirtschaftliche).
    • erste Gespräche mit Behörden geführt.
    • eine Kosteneinschätzung nach DIN 276 vorgenommen.
    • ein Terminplan zum Planungs- und Bauablauf erstellt.
    • die Ergebnisse zusammengefasst, erläutert und dokumentiert.

    Im Rahmen dieser Phase sollte geklärt werden, ob das Bauprojekt Aussicht auf eine Genehmigung hat. Diese Leistungsphase macht 7 Prozent des Architektenhonorars aus.

    Leistungsphase 3 – Entwurfsplanung und Kostenberechnung

    In der dritten Leistungsphase.

    • arbeitet der Architekt das Entwurfskonzept durch.
    • setzt der Architekt den Gesamtentwurf zeichnerisch um.
    • nimmt der Architekt die kompletten Entwurfszeichnungen in den erforderlichen Maßstäben vor.
    • erfolgt eine Kostenberechnung nach DIN 276.
    • wird der Terminplan fortgeschrieben.
    • werden die Ergebnisse zusammengefasst, erläutert und dokumentiert.

    Die Kosten für den Architekten belaufen sich für diese Phase auf 15 Prozent des Gesamthonorars.

    Leistungsphase 4 – Genehmigungsplanung

    In der vierten HOAI-Leistungsphase erstellt der Architekt.

    • Vorlagen für die erforderlichen Zustimmungen oder Genehmigungsplanungen.
    • etwaige Befreiungs- und Ausnahmeanträge.

    Darüber hinaus passt er die Planungsunterlagen an und vervollständigt sie. Für diese Leistungsphase erhalten Architekten 3 Prozent des Gesamthonorars.

    Leistungsphase 5 – Ausführungsplanung

    In der fünften Leistungsphase.

    • erstellt der Architekt eine komplette Zeichnung der Immobilie.
    • schreibt der Architekt die Ausführungsplanung gemeinsam mit den anderen fachlich Beteiligten während der Objektausführung fort.
    • stellt der Architekt die Arbeitsergebnisse zur Verfügung und koordiniert und integriert die Leistungen der anderen Planungsbeteiligten.
    • schreibt der Architekt den Terminplan fort.
    • überprüft der Architekt, ob die Montagepläne mit der Ausführungsplanung übereinstimmen.

    Diese Leistungsphase bindet 25 Prozent des Architektenhonorars.

    Leistungsphase 6 – Vorbereitung der Vergabe

    In der sechsten HOAI-Leistungsphase bereitet der Architekt die Vergabe vor, indem er.

    • die Beiträge aller Planungsbeteiligten einbezieht.
    • Leistungsbeschreibungen und Verzeichnisse nach Leistungsbereichen aufstellt.
    • Schnittstellen zu den Leistungsbeschreibungen der Planungsbeteiligten abstimmt und koordiniert.
    • einen Vergabeterminplan erstellt.
    • die Kosten ermittelt, vergleicht und kontrolliert.
    • Vergabeunterlagen für alle Leistungsbereiche zusammenstellt.

    Die Architektenkosten belaufen sich in dieser Phase auf rund 10 Prozent des Gesamthonorars.

    Leistungsphase 7 – Mitwirkung bei der Vergabe

    In HOAI-Leistungsphase 7 wirkt der Architekt bei der Vergabe mit, indem er.

    • die Vergaben der Fachplaner koordiniert.
    • die Angebote prüft und bewertet und die Angemessenheit der Preise beurteilt.
    • Bietergespräche führt.
    • Vergabevorschläge erstellt und die Vergabe dokumentiert.
    • Vertragsunterlagen aller Leistungsbereiche zusammenstellt.
    • die Ausschreibungsergebnisse mit den geplanten Kosten abgleicht.

    Für diese Phase stehen dem Architekten 4 Prozent des Gesamthonorars zu.

    Leistungsphase 8 – Objektüberwachung

    Leistungsphase 8 steht im Zeichen der Objektüberwachung (Bauüberwachung und Dokumentation) und bindet mit 32 Prozent die meisten Honorarkosten des Architekten. Die Aufgabe des Architekten besteht in dieser Phase darin.

    • einen Terminplan als Balkendiagramm zu führen und zu kontrollieren.

    den Bauablauf zu dokumentieren.

  • Auftragssummen mit Ergebnissen von Rechnungsprüfungen abzugleichen.
  • Abnahmen zu organisieren und ggf. Mängel festzustellen.
  • Dokumentationen, Zeichnungen und rechnerische Ergebnisse zusammenzustellen.
  • Leistungsphase 9 – Objektbetreuung

    Für die Objektbetreuung in HOAI-Leistungsphase 9 unterliegt es dem Architekten.

    • die ggf. innerhalb der Verjährungsfristen für Gewährleistungsansprüche festgestellten Mängel fachlich zu bewerten (längstens bis zum Ablauf von fünf Jahren seit Abnahme der Leistung)

    Er erhält dafür laut HOAI 2 Prozent des Gesamthonorars.

    Hohe anrechenbare Kosten – höheres Architektenhonorar

    Detaillierte Informationen darüber, welche Baukosten angerechnet werden, finden sich in § 4 HOAI. Danach handelt es sich um Kosten für Umbau, Herstellung, Modernisierung, Instandsetzung oder Instandhaltung von Immobilien und den damit einhergehenden Aufwendungen. Nicht anrechenbar ist dabei die Umsatzsteuer, die auf die genannten Kosten fällig wird: Nur die Nettobeträge fließen in die anrechenbaren Kosten ein.

    Honorarermittlung für den Neubau eines Einfamilienhauses auf der Grundlage der Kostenberechnung.

    Honorarzone und Satz: Honorarzone III, Mindestsatz ist vereinbart

    Das Brutto-Honorar verteilt sich folgendermaßen auf die Leistungsphasen:

    Wie hoch das Architektenhonorar für Ihr Bauvorhaben wird, können Sie mit Hilfe des HOAI-Rechners ganz einfach selbst ermitteln.

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    Was kostet eigentlich ein Architekt?

    Viele Menschen haben Angst vor den Architektenkosten, wenn Sie ein Eigenheim planen und entscheiden sich daher zunehmend für Fertighäuser oder Häuser vom Bauträger. Dass ein Architektenhaus aber gar nicht unbedingt teurer sein muss, das wissen die wenigsten.

    Architekten unterliegen in Deutschland der sogenannten „Honorarordnung für Architekten und Ingenieure“, kurz: HOAI. Dieses Regelwerk gibt recht genau vor, was und in welcher Höhe der Architekt abrechnen darf.

    Zwar lässt die HOAI einen gewissen Spielraum, sodass es durchaus teurere und günstigere Architekten gibt, jedoch ist der Spielraum nicht all zu groß. Wer sich im vorhinein mit den zu erbringenden Leistungen befasst und versteht, wie der Architekt diese abrechnet, der ist vor Überraschungen relativ sicher.

    Was kostet ein Architekt?

    Die Leistungen des Architekten sind in neun sogenannte „Leistungsphasen“ unterteilt. Nicht jeder Bauherr wird aber alle Leistungsphasen in Anspruch nehmen müssen. Man sollte genau schauen, welche dieser Phasen man beauftragt und nicht den Fehler begehen, alle Phasen gleich zu Beginn zu beauftragen. Tut man dies, lässt sich bei Problemen dem Architekten nur noch schwerlich kündigen.

    Die ersten vier Leistungsphasen unterteilen sich in eine erste Beratung, einen Vorentwurf, einen detaillierteren Entwurf, sowie der Erstellung und Beantragung der Baugenehmigung. Es reicht völlig, den Architekten zu Beginn bis zum Erlangen der Baugenehmigung zu beauftragen.

    Im Anschluss daran kommen die Phasen, in welchen die Baustellenpläne (Werkplanung) erstellt werden, sowie die Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe der Bauleistungen. Falls keine Vergabe stattfindet und Sie mit Ihnen bekannten Firmen arbeiten möchten oder viel selbst machen, dann können diese Phasen natürlich gar nicht oder nur teilweise vom Architekten berechnet werden.

    Die letzten zwei Phasen sind die Überwachung der Baustelle, sowie die Nachbetreuung (nach Fertigstellung des Hauses). Auch hier sollten Sie prüfen, inwiefern der Architekt eingebunden ist. Es empfiehlt sich aber dringend, die Bauüberwachung in die Hände des Architekten zu legen.

    Falls Ihr Architekt eher der kreative Typ ist und wenig Erfahrung auf der Baustelle hat, kann man diese Aufgabe auch an einen anderen Architekten oder Bau-Experten abgeben.

    Zwingend erforderlich ist die Zusammenarbeit mit dem Architekten vor allem bei der Erlangung der Baugenehmigung. Jedoch wird kein Architekt gern die Pläne unterzeichnen, die er nicht selbst gezeichnet hat.

    Nun noch einmal zur Honorarordnung:

    Der Architekt wird zu Beginn der Zusammenarbeit die zu erwartenden Baukosten berechnen. Anfänglich ist dies eher eine Schätzung, als eine feststehende Summe, diese wird aber über den Bauprozess hinaus immer weiter konkretisiert und somit genauer.

    Auf Basis dieser Summe, sowie je nach Art des Hauses (z.B. Wohnhaus), schaut der Architekt in eine Kostentabelle. In dieser Tabelle steht ein „von-bis“-Wert, in dessen Rahmen sich sein Gesamthonorar bewegen sollte. Dieser wird ganz grob ca. 10% der Bausumme betragen, kann aber auch etwas höher oder niedriger sein. (Gesamthonorar bedeutet: Das Honorar, welches er abrechnen darf, wenn er alle Leistungsphasen betreut.)

    Jeder Leistungsphase ist ein gewisser Prozentsatz zugeordnet. Der Anteil des Gesamthonorars für die Leistungshase 4 (Baugenehmigung) beträgt beispielsweise 6 Prozent.

    Hier ein Berechnungsbeispiel (für den seltenen Fall, dass ein Architekt nur die Baugenehmigung übernimmt, und der Rest nicht von ihm bearbeitet wird):

    Anrechenbare Baukosten: 200.000 Gesamthonorar (grob): 20.000 Leistungsphase 4 (Baugenehmigung): 6% x 20.000 = 1.200 In diesem Fall kann der Architekt in etwa 1.200 Euro (netto) abrechnen.

    Im Internet gibt es Honorarrechner, mit dessen Hilfe Sie die Summe noch etwas genauer berechnen können. Natürlich gibt es noch einige andere Faktoren, die den Endbetrag beeinflussen. In etwa kann man die Kosten auf diese Weise aber abschätzen.

    2013 ist die aktuell gültige Fassung der HOAI veröffentlicht worden. Die HOAI ist verbindlich für alle Planungsleistungen im Bauwesen. Abweichungen sind nur in extrem seltenen Ausnahmefällen erlaubt und müssen mit der Architektenkammer abgesprochen werden.

    Die Verbindlichkeit der HOAI ergibt sich aus einem Gesetz (Gesetz zur Regelung von Ingenieur- und Architektenleistungen) und somit hat die HOAI auch annähernd Gesetzescharakter. Dies hat zur Folge, dass Architekten keine Wucherpreise verlangen können, sie im Gegenzug aber auch die festgelegten Honorare einklagen können. Daher sollten Bauherren den Architekten Schritt für Schritt beauftragen und nicht gleich für alle Phasen (z.B. erst Leistungsphase 1-4, und erst anschließend weitere Phasen).

    Alles in allem ist man gut beraten, die HOAI ein wenig zu kennen. Insgesamt muss man sich aber keine Sorgen machen, dass die Kosten des Architekten aus dem Ruder laufen, solange es während des Planungsvorganges nicht ständige Änderungswünsche gibt oder andere Probleme auftreten, die nicht abzusehen waren.

    Artikelbild: © Monkey Business Images / Shutterstock

    Was kostet ein Bauplan vom Architekten?

    Guten Morgen, wir überlegen zu bauen.

    Was kostet es denn, wenn man direkt zum Architekten wegen einer Zeichnung beauftragt? Also mit Statik usw.

    Soll ein Einfamilienhaus werden.

    ist natürlich von vielen Faktoren abhängig, ich weiß, aber so eine ungefähre Preisrichtung wäre schön.

    Vielen Dank im Voraus.

    4 Antworten

    normalerweise macht ein Architekt keine Statik, das machen Bauingenieure oder Statiker

    EFH mit ca. 150000-200.000 Baukosten, da kann man für die einfache Zeichnung / Planung ca. 3000-6000 Euro nennen, Statik ca. 1500-2500 Euro

    http://www.hoai.de/ da gibt es einen Rechner der dir das ganze genauer beschreibt

    Ist von der Gesamtbausumme abhängig und persönlicher Absprache. Hat auch damit zu tun, was der Architekt alles erledigen soll (welche Leistungsphasen). Wenn er von der Grundlagenermittlung über Entwurf bis zur Bauüberwachung und Mängelbeseitigung komplett alles macht, kannst Du ca. 10% der Bausumme für den Architekten drauf rechnen.

    Das ist gesetzlich in der HOAI geregelt, die Mindestsätze dort dürfen nicht unterschritten werden

    Architekten und Ingenieurbüros (Statiker) sind verpflichtet nach HOAI abzurechnen, normalerweise. Die Kosten richten sich nach den Baukosten. Kostet dein Haus 150.000,00 oder 400.000,00 €. Jetzt hier einen Preis dafür zu nennen: pi x Doppeldaumen, das wäre unnütz.

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    Wir bauen ein DG in einem 5 Stöckigen Haus aus. Der Architekt hat einen Eingabeplan erstellt in dem die Mauern aus dem EG eingezeichnet sind. Der Statiker hat auf dieser Grundlage die komplette Statikberechnung erstellt. Da das Vorhaben Gebäudeklasse 5 hat, wurde die Statikberechnung durch einen Statikprüfer bestätigt. Der Schlosser hat auf Grund der Berechnungen die Stahlträger bestellt und angeliefert. Um die Stahlträger einzubauen hat dieser den Boden geöffnet und festgestellt dass die Mauern anders verlaufen als im Plan eingezeichnet und verlangt. Auf Nachfrage wurde eine Handzeichnung vom Statiker durchgegeben um das Problem mit den anders verlaufenden Mauern zu umgehen. Nachdem der Schlosser alles montiert hat, wurde festgestellt dass der letzte Stahlträger um mehr als einen halben Meter zu kurz ist. Desweiteren wird von der Bauleitung stark bezweifelt dass die eingebaute Konstruktion tatsächlich so rechtens ist. Sollte sich nun rausstellen dass ein Balken komplett ersetzt werden muss oder sogar mehr, an wen muss ich dann meine Schadenersatzforderung stellen? Architekt? Statiker? Statikprüfer? Schlosser? Danke für einen Tipp!

    ich muss eine tragende Wand entfernen und möchte mir dafür die Statik berechnen lassen um auf der sicheren Seite zu sein. Dafür benötige ich einen Statiker, aber reicht dies allein? Muss ein Statiker bestimmte Zertifikate o.ä. vorweisen um Ihn für evtl. Folgeschäden aufgrund einer Fehlberechnung Haftbar zu machen?

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    Hallo habt ihr eine Ahnung wieviel eine Haus Zeichnung mit Grundriss am besten in 3 D kostet bei einen Architekten ?

    Wir haben ein Einfamilienhaus mit Kehlbalkendach und überlegen nachträglich eine Schleppgaube o.ä. einzubauen.

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    Danke schonmal für eure hilfe. LG

    ich plane einen Kelleraum zu renovieren. Von diesem aus geht ein mitlerweile nicht mehr benutzter Kamin bis zum Dach.

    Die Idee ist den Kamin – der als Vorsprung in den Raum ragt – wegzustemmen, um Platz zu schaffen.

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    Wir müssen für die Schule eine Brrücke aus Papier bauen. Folgende Gegenstände sind erlaubt: Druckerpapier/Zeitungspapier (keine Pappe), Garn (dünner Faden den man mit der Hand Zerreißen kann) Tesa und Kleber nur in Maßen. Ausnahmen: Bei einer Hängebrücke darf das Hauptkabel aus Zwirn sein. Die Brücke muss können: Gewicht in Form von Zuckerpacketen, welche auf die Fahrbahn gelegt werden, auszuhalten. (die note wird zu 75% aus der relativen Tragfähigkeit (wie leichter die brücke aber trotzdem stabil desto besser) und zu 25% aus ästhetik) Welche BrückenArten würdet ihr mir empfehlen (vllt auch mit ein paar bautipps) Ich hatte mir überlegt dass ich eine Hängebrücke baue Ich stricke mir die fahrbahn aus garn. und wickle Papier drum Nur wie mach ich dir pylonen/pfeiler am besten? oder Eine simplere Schrägseilbrücke Bitte um Hilfe danke im vorraus

    Ich habe ein Gebäude entworfen, weiß aber nicht genau wie das statische System davon funktioniert. Es hat drei Geschosse und es ist eine Stahlbetonkonstruktion.

    Mein Problem ist, dass das zweite GEschoss um 1.5m hineingerückt ist (siehe ANhang) Ich habe auch Stützen die vom dritten Geschoss genau über denen im zweiten Geschoss liegen. Meine frage ist nun ob es möglich ist die Stützen im Erdgeschoss nach außen zu legen, d. h. um 1,5 m zu verschieben. Oder muss ich auch diese genau unter die anderen legen? das würde dann eben blöde stellen hinter den Stützen ergeben und wäre schwierig einzurichten, da es ja nur 1.5m sind.

    ich hoffe ihr könnt mir helfen, ich hab es kurz skizziert, siehe Anhang.

    Danke schon mal im Voraus 🙂

    Es handelt sich um einen 5 Jahren alten Betonkeller: Wasserdichte/weiße Wanne. Das Grundwasser reicht zeitweise bis zu 1,5 Meter unter der Kellerdecke, d. h. der Keller steht z. B. im Winter bis zu 1,50 im Grundwasser. Die Innenwände des Kellers sind verputzt. Der Keller ist trocken.

    An einer Stelle wurde nun ein Riß im Bereich einer Kellerfenster-Laibung entdeckt, der von der Kellerdecke bis ganz nach unten zum Kellerboden reicht. Die Rißstärke beträgt oben ca. 0,15 mm und unten im Bereich des Kellerbodens noch ca. 0,05 mm.

    Wie bedenklich ist dieser Riß bzw. sollte man etwas unternehmen? An einer Stelle klingt es etwas hohl, wenn man auf den Bereich des Rißes klopft. Kann es sein, daß es sich nur um Riße im Putz handelt? Macht es Sinn den Putz etwas abzutragen, um zu erkennen ob der Riß auch im Beton vorhanden ist?

    Hallo, mein Bruder will sich ein Haus bauen, das individuell von einem Architekten geplant werden soll. Hat jemand Ahnung, was solch eine Planung „Pie mal Daumen“ kostet und wovon die Kosten im Wesentlichen abhängig sind? Gibt es vielleicht ähnlich wie bei Ärzten auch eine Art Gebührenordnung von der alle Kosten nach dem jeweiligen Aufwand berechnet werden??

    mir geht es rein um die rechtlichen Frage. Darf ich ohne Architekten ein Wohnhausbauen? Und wenn nein, darf ich ein Veranstaltungsraum/ Halle bauen.

    Nicht im dem Stiel aber ähnlich. eher wie ein Hangar und kleiner( und ohne Flugzeuge)

    Источники: http://www.immobilienscout24.de/bauen/baulexikon/architektenkosten.html, http://www.heimhelden.de/was-kostet-ein-architekt, http://www.gutefrage.net/frage/was-kostet-ein-bauplan-vom-architekten

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