Wand verputzen kosten

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    Kosten für den Innenputz in der Übersicht

    Bei den Kosten für den Innenputz muss man unterscheiden, ob es sich um einen Neubau handelt, bei dem auch der Unterputz erst aufgebracht werden muss, oder ob – wie bei Renovierungen – der Unterputz bereits vorhanden ist, und wie stark er beschädigt ist.

    Kostenkalkulation für den Neubau

    Dort, wo erst die Mauerflächen mit einer Unterputzschicht bedeckt werden müssen, liegen die Kostenkalkulationen natürlich in einem gänzlich anderen Bereich als bei Renovierungen. In der Regel werden, abhängig vom Gebiet zwischen 16 bis 20 Euro pro Quadratmeter fällig für das Aufbringen des Unterputzes, wenn es sich dabei um einen klassischen Kalkzementputz oder Gipszementputz handelt, und das ausführende Unternehmen hier mit Maschinenputz arbeitet. Darauf kommt dann ein entsprechender Oberputz, der in den einfachen Ausführungen mit rund 8 bis 12 Euro zu Buche schlägt. Sonderleistungen und Zusatzarbeiten werden meist noch zusätzlich nach Stundenaufwand oder Pauschalen berechnet, wie etwa das Aufstellen des Silos. Für das Finishing nach bestimmten Qualitätsstufen von Q1 bis Q4 werden dann oft noch zusätzliche Kosten fällig, das ist aber abhängig vom jeweiligen Betrieb, oft werden auch Komplettangebote pro Quadratmeter gemacht, besonders von kleineren Betrieben.

    Kalkulation für die Renovierung

    Nachdem man hier mit Roll- oder Streichputzen auch selbst Hand anlegen kann, ist eine sorgfältige Kostenrechnung notwendig. Handwerksbetriebe verrechnen meist 6 – 12 Euro pro Quadratmeter für einfache Standardputze ohne Strukturputz – wer aber besonderen Lehmputz, Strukturputze mit hohem Gestaltungsaufwand oder Tadelakt haben will, liegt nicht selten auch gleich beim Doppelten dieser Kosten oder sogar mehr. Dazu kommen noch Zusatzleistungen wie Abkleben, Spachtelarbeiten und ähnliches, die meist nach Aufwand verrechnet werden. Spielraum besteht hier bei der Flächenberechnung und bei der Übernahme von Zusatzleistungen. Im Vergleich dazu liegt selbstt Verputzen natürlich wesentlich günstiger – bei klassischem Verputz mit selbst angerührtem Putz liegt man von den Materialkosten her bei rund 1 – 1,50 Euro pro Quadratmeter inklusive allen Zusatzmaterialien, mit Fertigputz aus dem Baumarkt – Eigenmarken – auf Kunstharzbasis kommt man je nach verwendetem Tiefengrund auf rund 2-3 Euro pro Quadratmeter. Kalkrollputze, die ebenfalls sehr einfach selbst verarbeitet werden können, schlagen in der Regel mit ungefähr dem gleichen Preis zu Buche, weil der Tiefengrund wegfällt.

    Die Kosten für das Verputzen richtig einschätzen

    Kosten für das Verputzen und die Preise für fachgerechte Putzarbeiten

    Mit dem Vergleich von Kostenvoranschlägen

    kann man die Kosten merklich senken Wenn Sie Ihre Wände und Decken verputzen und einen Fachmann beauftragen, kommen scheinbar hohe Kosten auf Sie zu. Deshalb sollten Sie sich vor allem zunächst mehrere Angebote einholen, um einen Vergleich zu haben und abschätzen zu können, mit welchen Kosten durch die Putzarbeiten Sie rechnen können. Wenn Kosten für Arbeit und Preise für Material transparent und detailliert dargestellt werden, können Sie besser nachvollziehen, wofür Sie Ihr Geld beim Verputzen letztendlich ausgeben.

    Der Malerkosten Rechner bietet Ihnen hier die Möglichkeit eine erste Einschätzung über die Kosten für Putzarbeiten zu berechnen. Eine genaue Bestimmung der Kosten kann nur über einen Angebotsvergleich verschiedener Handwerker getroffen werden.

    Die Kosten für die Arbeit des Handwerkers variieren von Region zu Region. Hier lassen manche Handwerker auch mit sich handeln. Ein Kostenvoranschlag ist also als ungefähre Richtlinie zu sehen. Die Kosten und Preise für Putzarbeiten hängen vor allem von der Fläche ab, die zu verputzen ist. Ein weiterer Faktor ist, ob es sich um ein Verputzen von Innenräumen oder von Außenwänden handelt.

    Das innere Verputzen ist meistens günstiger als das von Außenwänden. Die Preise für Material schwanken ebenso, allerdings sollte gerade hier an der Qualität nicht gespart werden. Ein Putz sollte hochwertig und langlebig sein. Schließlich bildet er nach einem Neubau oder einer Renovierung die letzte und langfristig sichtbare Schicht nach dem Verputzen einer Wand oder dem Verputzen einer Decke.

    Spart man durch eigenhändiges Verputzen Kosten?

    Durch eigenhändiges Verputzen kann man nur einen kleinen Teil der Kosten für die Putzarbeiten einsparen. Für das Material wird man als Laie eventuell sogar draufzahlen. Für das Verputzen einer Wand sind viele verschiedene Baustoffe gefragt, die der Fachmann bei Spezialfirmen viel günstiger einkaufen kann als der Hobby-Heimwerker.

    Außerdem braucht man beim Verputzen von Wand und Decke viele verschiedene Werkzeuge und auch diese müssen erst eingekauft werden, was zusätzliche Kosten mit sich bringt. Nicht zu unterschätzen ist auch der Stressfaktor beim Verputzen. Wer erst selten eine Kelle in der Hand hatte, mag am Verputzen schnell verzweifeln. Vor allem an der Decke ist viel Geschick gefragt. Wer Fehler verursacht und letztendlich doch einen Fachmann beauftragt, verursacht vermeidbare Kosten. Gerade beim Verputzen ist ein Selbstbau nur bei gutem und sicheren Vorwissen zu empfehlen.

    Wand verputzen – Kosten

    In unserem ersten Beitrag haben Sie bereits Erfahren können, was Verputzen ist und wann es Sinn macht.

    Nun soll es um die Kosten bei Ihrem Vorhaben gehen. Wir wollen dabei sowohl auf die Kosten pro qm beim Verputzen der Außenwand, als auch auf die Kosten für Innenwände eingehen, während wir natürlich unterscheiden müssen, welche Kosten auf Sie zukommen, wenn Sie das Verputzen selbst in die Hand nehmen wollen oder aber wenn Sie einen Profi beauftragen.

    1. Kosten um Wände glatt zu verputzen

    Innenputz ist in jedem Falle günstiger anzubringen, da beim Verputzen z. B. von Fassaden von Häusern deutlich mehr Materialien aber auch Aufwand benötigt werden. Handelt es sich um einen neuen Trockenbau, muss allerdings noch ein Unterputz inklusive Dämmung aufgetragen werden, was zusätzliche Kosten mit sich bringt.

    Auch die Leihe oder der Kauf des Werkzeugs – sollten Sie nicht schon in Ihrem eigenen Besitz sein – kostet natürlich extra. Dazu kommen selbstverständlich die Kosten für den Putz an sich.

    Einen Experten zu beschäftigen, kostet Sie mehr, aber die Ausführung ist hier dementsprechend zufriedenstellend und läuft reibungslos. Viele selbsternannte Heimwerker, die nicht täglich mit der Putzkelle hantieren, müssen am Ende einsehen, dass Ihnen nur noch ein professioneller Handwerker helfen kann und zahlen unter dem Strich doppelt. Denken Sie sich deshalb auch über Unterstützung nach, wenn Sie das erste Mal verputzen wollen.

    2. Wände verputzen – Preis pro qm

    Vom Profi: Wie bereits angesprochen kommt es auf den Untergrund an. Hier ist es von Vorteil, wenn der Unterputz bereits vorhanden ist und sich in einem guten Zustand befindet. Sollte er fehlen, oder zu stark beschädigt sein, können Sie mit 16 € bis 20 € pro qm Unterputz rechnen.

    Der Oberputz schlägt dann mit etwa 8 € bis 12 € pro qm in der günstigsten Ausführung zu Buche. Sollten Sie einen besonderen Putz wünschen, können Sie schnell mit dem doppelten Preis rechnen.

    Hinzu kommen die Kosten für Werkzeug und weiteres Material wie Abdeckvlies und mehrere Putzkellen.

    3. Selber machen oder doch Hilfe holen – Ein Fazit zu den Kosten beim Verputzen von Wänden

    Sie haben nun also eine grobe Vorstellung für die Kosten fürs Verputzen bekommen.

    Idealerweise sind Sie also ein Naturtalent, bringen den Unterputz von Keller bis Dachboden in Ihrem Einfamilienhaus selber an, fliesen nebenbei noch das Bad und streichen die Tapete im Kinderzimmer selbst.

    Das ist beneidenswert, denn viele Hobbyheimwerker lehnen sich leider viel zu häufig zu weit aus dem Fenster, wenn es um anspruchsvolle Projekte geht. Wie so oft zahlen Sie auch beim Verputzen drauf, wenn Sie erst selber etwas herumpfuschen und sich dann Hilfe holen.

    Wenn es sich allerdings nur um kleinere Flächen oder Ausbesserungsarbeiten handelt, können Sie Ihr Geschick recht risikoarm unter Beweis stellen. Wer weiß, vielleicht steckt ja ein guter Handwerker in Ihnen!

    Für alle anderen unser Tipp: Sparen Sie Zeit und Geld, indem Sie sich von Anfang an einen Profi ins Haus holen, der mit geübtem Auge an die Aufgabe geht.

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    Источники: http://www.hausjournal.net/innenputz-kosten, http://www.maler-vergleich.com/maler/verputzen/kosten, http://www.weissmaler.de/ratgeber/verputzen/wand-verputzen-kosten/

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