Wand ohne tapete

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    Die Wand ohne Tapete streichen spart Arbeit

    Wer sich in seinen Räumen farbige Wände wünscht, kann auf ein aufwändiges Tapezieren verzichten. Fast alle verputzten Wände können direkt gestrichen werden. Eine gründliche Vorbehandlung ist notwendig, um das Saugverhalten der nackten Wand zu minimieren.

    Örtliche Gegebenheiten

    In einem Neubau sind die frischen Putzoberflächen der untapezierten Wände problemlos grundierbar. Meist reicht schon ein Anstrich für einen gleichmäßig deckenden Anstrich.

    Wenn die Wände von Tapeten befreit wurden, muss der Zustand der Oberfläche genau geprüft werden. Alle Tapetenreste müssen vollständig entfernt sein. Manche Tapeten reißen kleine Löcher in den Putz oder es bleiben Putzbrocken an den alten Tapetenstücken hängen. In diesem Fall muss vor dem Streichen nachverputzt werden.

    Im Falle eines kalkhaltigen Putzes muss eine Reinigung vor dem Grundieren erfolgen. Ob eine Wand Kalk enthält, ist mit dem Daumentest feststellbar. Wenn nach mehrmaligem festen Reiben und Drücken der Oberfläche die Haut des Daumens weiß bleibt, ist Kalk vorhanden.

    Immer grundieren

    Je nach Vorbedingung umfasst das Streichen einer Wand ohne Tapete mehrere Arbeitsschritte. In keinem Fall kann auf die Makulatur, die auch als Grundierung bezeichnet wird, verzichtet werden. Die starke Saugfähigkeit von Putz erlaubt sonst keine gleichmäßige Farbverteilung.

    • Bei kalkhaltigem Putz müssen die Wände mit einer Wurzelbürste intensiv abgewaschen und geschrubbt werden, bis keine Abfärbung am Daumen mehr sichtbar wird.
    • Das vollständige Austrocknen einer gewaschenen Wand dauert mindestens 24 Stunden.
    • Ausbesserungsarbeiten wie das Schließen von Löchern, Rissen oder das Ausgleichen von Unebenheiten wird mit Spachtelmasse durchgeführt.
    • Die Grundierung oder Makulatur wird häufig als Tiefengrund bezeichnet. Sie muss großzügig nach Herstellerangabe aufgetragen werden. Bei manchen Verputzarten ist ein Grundierungsanstrich vor und nach dem Spachteln empfehlenswert.
    • Die Dispersionsfarbe für das Streichen der Wand ohne Tapete sollte für mindestens zwei komplette Streichgänge ausreichen.

    Wohnrechtliche Situation

    Wenn die Wände in einer Mietwohnung oder einem gemieteten Haus ohne Tapete gestrichen werden sollen, ist eine Rücksprache mit dem Vermieter empfehlenswert. Der Übernahme- und Übergabezustand sollten im Mietvertrag schriftlich fixiert werden.

    Die Wand ohne Tapete streichen spart Arbeit

    Wer sich in seinen Räumen farbige Wände wünscht, kann auf ein aufwändiges Tapezieren verzichten. Fast alle verputzten Wände können direkt gestrichen werden. Eine gründliche Vorbehandlung ist notwendig, um das Saugverhalten der nackten Wand zu minimieren.

    Örtliche Gegebenheiten

    In einem Neubau sind die frischen Putzoberflächen der untapezierten Wände problemlos grundierbar. Meist reicht schon ein Anstrich für einen gleichmäßig deckenden Anstrich.

    Wenn die Wände von Tapeten befreit wurden, muss der Zustand der Oberfläche genau geprüft werden. Alle Tapetenreste müssen vollständig entfernt sein. Manche Tapeten reißen kleine Löcher in den Putz oder es bleiben Putzbrocken an den alten Tapetenstücken hängen. In diesem Fall muss vor dem Streichen nachverputzt werden.

    Im Falle eines kalkhaltigen Putzes muss eine Reinigung vor dem Grundieren erfolgen. Ob eine Wand Kalk enthält, ist mit dem Daumentest feststellbar. Wenn nach mehrmaligem festen Reiben und Drücken der Oberfläche die Haut des Daumens weiß bleibt, ist Kalk vorhanden.

    Immer grundieren

    Je nach Vorbedingung umfasst das Streichen einer Wand ohne Tapete mehrere Arbeitsschritte. In keinem Fall kann auf die Makulatur, die auch als Grundierung bezeichnet wird, verzichtet werden. Die starke Saugfähigkeit von Putz erlaubt sonst keine gleichmäßige Farbverteilung.

    • Bei kalkhaltigem Putz müssen die Wände mit einer Wurzelbürste intensiv abgewaschen und geschrubbt werden, bis keine Abfärbung am Daumen mehr sichtbar wird.
    • Das vollständige Austrocknen einer gewaschenen Wand dauert mindestens 24 Stunden.
    • Ausbesserungsarbeiten wie das Schließen von Löchern, Rissen oder das Ausgleichen von Unebenheiten wird mit Spachtelmasse durchgeführt.
    • Die Grundierung oder Makulatur wird häufig als Tiefengrund bezeichnet. Sie muss großzügig nach Herstellerangabe aufgetragen werden. Bei manchen Verputzarten ist ein Grundierungsanstrich vor und nach dem Spachteln empfehlenswert.
    • Die Dispersionsfarbe für das Streichen der Wand ohne Tapete sollte für mindestens zwei komplette Streichgänge ausreichen.

    Wohnrechtliche Situation

    Wenn die Wände in einer Mietwohnung oder einem gemieteten Haus ohne Tapete gestrichen werden sollen, ist eine Rücksprache mit dem Vermieter empfehlenswert. Der Übernahme- und Übergabezustand sollten im Mietvertrag schriftlich fixiert werden.

    Wand ohne tapete

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    Ist die Tapete erst mal runter, bieten sich mit Dekorputzen ganz neue Möglichkeiten. Die Eigenschaften der verschiedenen Putzarten variieren erheblich. Wir sagen, worauf es ankommt.

    Dekorputz: die Alternative zu Tapete

    Für Selbermacher sind vor allem die vielen verschiedenen Dekorputze von 1 bis 3 mm Schichtdicke interessant, weil sie eine gute und sehr individuell gestaltbare Alternative zur vielfach geschmähten Raufaser darstellen.

    Die Dekorputze gelten als allgemein sehr gut für das Raumklima. Das ist den meist mineralischen oder den lehmbasierten Inhaltsstoffen geschuldet, die durch ihre feinporige Oberfläche überschüssige Luftfeuchte sehr leicht aufnehmen und in Dürrezeiten ebenso leicht wieder an die Raumluft abgeben.

    Aber Vorsicht beim Überstreichen von Dekorputzen: Auch die Wandfarbe muss natürlich dampfdiffusionsoffen sein! Verwenden Sie also nur solche auf Silikat-, Leim- oder Kaseinbasis (auch bei den Abtönfarben!).

    Eine dichte Latexfarbe würde nämlich den feuchteausgleichenden Effekt der Dekorputze sofort zunichte machen. Der handwerkliche Aufwand und das nötige Geschick für das Auftragen der Dekorputze ist für Selberputzer sehr überschaubar.

    Äußerst wichtig: Für alle Dekorputzarten gibt es eine zugehörige Grundierung. Die sollten Sie unbedingt verwenden, die neutralisiert nämlich (später durchscheinende) Farbunterschiede des Untergrundes, gleicht dessen Saugverhalten aus und verbessert erheblich die Haftung des Putzes.

    Apropos Untergrund: Der muss auch für Putze schon recht sauber verspachtelt und nicht zu uneben sein. Die Schichtdicke reicht für Kaschierungen von Wanddefekten in der Regel nicht aus.

    Die meisten der verschiedenen Massen müssen Sie lediglich mit Wasser anrühren und dann mit der Kelle auf die Wand aufziehen. Halten Sie sich bei der Wassermenge unbedingt an die Herstellerangabe, damit die Putzmasse ihre volle Haftkraft entfalten kann.

    Bei den dünnen Schichtdicken von nur 1 bis 3 mm ist es übrigens egal, ob Sie beim Putzen oben oder unten an der Wand beginnen. Falls Sie noch nie verputzt haben, sollten Sie an einem Stück Gipskartonplatte ein wenig üben, die Kelle mit elegantem Schwung aus dem Handgelenk zu führen. An der Wand ist es zum Üben leider zu spät. Also: Keine Angst vor der Kelle!

    Putz oder Tapete?

    Dekor-verputzte Wände sind schon seit einiger Zeit auf dem Vormarsch, viele Selberrenovierer ziehen die Arbeit mit der Kelle der mit dem Quast vor.

    Die Vorteile der nur 1 bis 3 mm dünnen Schichten liegen dabei auf der Hand: Sie sind in der Oberfläche wesentlich härter als die Papierbahnen, sie lassen sich zudem ganz individuell in Farbe und Struktur gestalten, und sie wirken durch ihre porige Struktur äußerst günstig und ausgleichend auf das Raumklima.

    Der große Nachteil: Sie sind nur mit schwerem Gerät wieder runterzubekommen. Im Gegensatz dazu bieten gerade die trocken abziehbaren Vliestapeten einen echten Vorteil. Einzige Ausnahme ist der Lehmputz. Denn der ist im Kontakt mit großen Mengen an Wasser löslich, Sie können ihn also nässen und abschaben.

    Viele der strukturierten Putze können Sie auch mit einer Spachtelmasse für den weiteren Aufbau glätten. Quasi eine Mischform aus Putz und Tapete stellen die Wandbeschichtungen aus Baumwolle oder andere Textilien dar.

    Auch sie werden zunächst mit Wasser angemischt, mit einer Kelle auf die Wand aufgezogen und trocknen dort zu einer weichen, sehr atmungsaktiven Textilschicht heran. Der Nachteil hier: Diese Beschichtung müssen Sie entfernen, bevor Sie etwas Anderes auf die Wand auftragen. Preislich kann der Tapete – besonders der Raufaser – keiner das Wasser reichen. Am teuersten sind die Baumwollputze mit Preisen zwischen 10 und 20 Euro pro qm.

    So verputzen Sie richtig

    Kleben Sie vor dem Verputzen alle angrenzenden Flächen mit Folie und Klebeband sauber ab, auch die noch zu verputzenden.

    Beginnen Sie vorzugsweise am oberen Ende der Wand mit dem Auftrag der Putzmasse. Die Kelle wird in der Regel von unten schräg nach oben gezogen. Fangen Sie an der Decke an, ziehen Sie sie von der Ecke aus schräg nach unten. Grundsätzlich arbeitet man immer aus Innenecken heraus in die Fläche und von der Fläche aus auf Außenecken zu.

    Am einfachsten wird das Ganze, wenn Sie nicht zu viel Putzmasse auf die Kelle nehmen. Eine Handvoll reicht aus. Ziehen Sie die Kelle zügig, nicht zu langsam, über die Wand.

    Wenn Sie den Putz aufziehen, halten Sie die Kelle recht steil (etwa 45°), um ihn gleich auf Kornstärke zu bringen. Für das nachfolgende „Schließen“ der Fläche stellen Sie die Kelle dann etwas flacher. Arbeiten Sie auch hier nicht zu langsam, ein forscher Schwung im Arm bringt bessere Ergebnisse.

    Wichtig: Arbeiten Sie nicht von beiden Wänden in eine Ecke rein. Putzen Sie erst eine Wand fertig, und dann die gegenüberliegende, damit die erste in Ruhe trocknen kann. Bereits verputzte Wände kleben Sie ab, wenn Sie die angrenzende Wand bearbeiten. So gibt’s keine Kellenspuren in der fertigen Wand.

    Wenn die Masse gerade etwas angezogen hat, können Sie die Oberfläche strukturieren, und zwar mit einer Lasurbürste. Streichen Sie dabei diagonal von beiden Seiten über die Putzfläche. Je feuchter die Bürste ist, desto mehr vom Putz lösen Sie wieder an und desto deutlicher wird die Bürstenstruktur. Verwenden Sie auf keinen Fall einen Quast oder eine andere Bürste, denn die sind allesamt zu hart – Sie würden den Putz wieder von der Wand bürsten.

    Ist der Putz trocken, können Sie ihn mit einem Wachs behandeln. Auf der Oberfläche perlt Wasser leichter ab und die Fläche bleibt dampfdiffusionsoffen und weiterhin überarbeitbar. Das Wachs tragen Sie mit der Bürste auf.

    Fürs beste Raumklima: Lehm

    Eine Sonderstellung bei den Dekorputzen nehmen die Lehmputze ein. Genau genommen handelt es sich hier um ein Gemisch aus Marmorsand, Pflanzenstärke, Tonmehl, und Pigmenten, bei dem der Ton mindestens 20 % der Masse ausmacht.

    Dieser Anteil reicht für die erstaunlichen Fähigkeiten des Lehmputzes völlig aus. Verarbeitet wird der Lehmputz wie alle anderen Putze auch.

    Einziger Unterschied: Lehm ist und bleibt wasserlöslich. Das kommt Ihnen bei der Oberflächengestaltung (mit Bürste, Pinsel) zugute, wischfest ist er allerdings nicht.

    Die Lehmputze können ein- und mehrlagig aufgetragen und mit dem Quast gestrichen werden (Streichputz „Furioso“, Lesando). Die bei den Dekorputzen üblichen geringen Schichtstärken bieten schon eine raumklimatische Verbesserung.

    Was ist Lehm, und was macht ihn aus?

    Lehm ist ein Verwitterungsprodukt der Natur und besteht aus Ton, Sand und Schluff in sehr feinen Teilchen.

    Die Tonminerale sind für die Bindefähigkeit des Gemischs verantwortlich. Je nach Tonsorte und Abbauort weist der Lehm oft ganz unterschiedliche Zusammensetzungen auf. Die Zugabe von Sanden (Strukturgeber), Pigmenten, Verarbeitungshilfen (beispielsweise Pflanzenstärken) und Effektzuschlägen wie spezielle Körnungen oder Fasern machen dann die unterschiedlichen Strukturen und Putzsysteme aus.

    So ist es möglich, aus den verschiedenen Rohstoffen vom dünnschichtigen Streichputz bis hin zum Grundputz für Wandheizungen sehr vielfältige Putzsorten herzustellen. Auf die Zugabe von hydraulischen Bindemitteln wie Gips, Kalk oder Zement wird konsequent verzichtet.

    Die Tonmehle sind als Baustoff deshalb so interessant, weil sie innerhalb des Putzsystems gleich drei wichtige Aufgaben auf einmal erfüllen können: Sie sind nämlich Bindemittel, Farbgeber (es müssen weniger Pigmente zugesetzt werden) und Füllstoff (weniger Marmorsand) in einem.

    Auf Grund seiner guten Dämmeigenschaften in Verbindung mit Stroh fand Lehm früher zudem als wärmedämmendes Füllmaterial im Fachwerkbau und wegen der hohen Rohdichte als schalldämmende Schüttung in Holzbalkendecken Anwendung.

    Eine Renaissance erlebt der Lehm gerade im Innenausbau: als Grundputz (in 20 mm Stärke), als Spachtelputz (1 bis 2 mm Stärke) und als Streichputz (0,1 mm Stärke). Sogar fertige Lehm-Wandelemente mit integrierter Flächenheizung finden immer mehr Abnehmer.

    Das neu entflammte Interesse der Bauherren ist in erster Linie auf die guten bauphysikalischen Eigenschaften des Lehms zurückzuführen.

    Am bekanntesten ist die Fähigkeit der Lehmputze, große Mengen Feuchtigkeit aus der Raumluft aufzunehmen. Aber auch Gerüche, etwa aus Tabakqualm, werden langfristig aus der Luft gefiltert.

    Interessanterweise funktioniert dieses „einnehmende“ Wesen des Lehms nicht über eine möglichst große Schichtdicke, sondern nur in den ersten paar Millimetern des Putzes. Viel wichtiger ist eine möglichst große Oberfläche des Lehms, weshalb die Hersteller auch ein Verputzen der Raumdecke empfehlen – der größten freien Fläche im Raum.

    Eine weniger bekannte Eigenschaft ist die abschirmende Wirkung des Lehms bei hochfrequenter Strahlung, etwa von Mobiltelefonen. In großen Schichtdicken kann ein Lehmputz allein diese Strahlung zu etwa 98 % abschirmen. Genauso effektiv, aber praktikabler sind allerdings Putze in Schichtdicken von nur 1,5 mm, die mit ableitenden Karbonfasern versetzt sind.

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    Das Bild zeigt den oberflächlichen Unterschied zwischen einem Lehmfeinputz und einem Lehmgrundputz. Die Grundputze sind meist Kombinationen aus Lehm und Gips oder Lehm und Kalk. Auch Trockenputze sind in Lehmausführung erhältlich.

    Auch mit Lehmputz können Sie’s bunt treiben

    Der Lehmputz-Hersteller Lesando bietet sechs Basisfarben an, aus denen er selbst in 111 Varianten Ihren Wunschfarbton mischt. Theoretisch könnten Sie das natürlich auch selbst, aber Lesando bietet bei größeren Menegen (ab 30 kg) einen kostenlosen Mischservice. Ohne entsprechende Geräte ist es nämlich schwierig, solche Mengen homogen miteinander zu vermischen. Sie könnten später auf der Wand die einzelnen Farben erkennen.

    Beim Lesando-Händler stehen Ihnen kleine Farbmusterkoffer zur Verfügung, aus dem Sie Ihren Farbton aussuchen und dann bestellen können. Der Gebindepreis liegt (mit und ohne Mischen) bei knapp 60 Euro pro 10-kg-Lehmputz-Eimer. Mit dieser Menge kommen Sie bei 1 mm Schichtdicke etwa 14 qm weit, was einem Quadratmeterpreis von 4,30 Euro entspricht (plus 1,40 Euro/ qm für die Grundierung). Berücksichtigen Sie, dass Sie zusätzlich etwa 2 qm für Ihre Übungsfläche brauchen.

    Die trockene, einfarbige Masse streuen Sie in die auf dem Eimer angegebene Menge Wassers ein und rühren sie gut durch.

    Möchten Sie einen Wischeffekt erzielen, so nehmen Sie jeweils einen kleinen Batzen von jeder Farbe auf die Kelle und ziehen Sie sie gleichzeitig auf die Wand. Dort müssen Sie die Farben kreuz und quer verteilen.

    Basiswissen: Das SELBER MACHEN A bis Z der Putze

    Putz ist mittlerweile zu einem Oberbegriff geworden, der vom 20-mm- Kalk-Zement-Grundputz bis zur 3-mm-Lehmspachtelmasse alles abdeckt. Mit unserem A bis Z der Putze wissen Sie genau Bescheid.

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    Источники: http://www.hausjournal.net/wand-streichen-ohne-tapete, http://www.hausjournal.net/wand-streichen-ohne-tapete, http://selbermachen.de/wohnen/renovieren/waende/alternativen-zur-tapete-waende-mit-putz-gestalten

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