Wände farblich gestalten

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    Zweifarbige Wände – Ideen zum Streichen, Tapezieren und Gestalten

    Wer sagt, dass es bei der Wahl der Wandfarbe nur ein „Entweder-Oder“ geben kann? Wenn Sie es spezieller mögen, dann gestalten Sie Ihre Wände einfach „Sowohl-Als-Auch“ – nämlich zweifarbig.

    Ideen zum Thema „Wände in zwei Farben“ hat das Team von Wandtrends.de für Sie gesammelt.

    Zweifarbige Wand – Horizontal streichen

    Eine Möglichkeit, Wände zweifarbig zu gestalten, ist die Unterteilung durch eine horizontale Linie. Horizontal abgetrennte Farbbereiche können einen Raum aufwerten und interessanter machen. Die Linie verläuft parallel zu Decke bzw. Boden. Oberhalb dieser Trennlinie hat die Wand eine Farbe, unterhalb der Linie eine andere.

    Die horizontale Trennung sollte bei zweifarbigen Wänden nicht zu tief erfolgen. Bauch- bis Schulterhöhe können als Anhaltspunkt dienen. Was darüber hinaus geht, wirkt optisch möglicherweise drückend.

    Grundsätzlich wird empfohlen, den unteren Teil dunkler bzw. farbig zu gestalten, während der Wandbereich oberhalb der Linie heller ist bzw. weiß bleibt.

    Tipp: Um eine gerade Linie an die Wand zu malen, sollten Sie mit einer Wasserwaage arbeiten. Zeichnen Sie zarte Markierungspunkte mit Bleistift an die Wand. Nutzen Sie breites Kreppband, um die Linie entlang der Punkte abzukleben. Im Idealfall nutzen Sie dazu ein zusammenängendes Stück Kreppband. Um es genau entlang der Linie zu befestigen sollten Sie, je nach Länge des Klebebandes, mindestens zu zweit sein.

    Zweifarbige Wand – Vertikal streichen

    Während ein horizontaler Farbbereich theoretisch an der Wand entlang einmal durch das ganze Zimmer verlaufen kann, sind vertikale Farbbereiche räumlich eher begrenzt. Vertikal bedeutet, dass etwas rechtwinklig zur Erdoberfläche gerichtet ist. Die vertikale Farbfläche verläuft also vom Boden zur Decke, allerdings nur in einer begrenzten Breite. Weiter Ideen, wie Wände mit vertikalen Farbbereichen zweifarbig gestaltet werden können, finden Sie weiter unten.

    Tipp: Wenn bei zweifarbigen Wänden beide Farben neu aufgetragen werden, gilt sowohl bei horizontalen als auch vertikalen Farbkombinationen, dass die helle Farbe zuerst an die Wand kommen sollte. Malen Sie mit dieser Farbe gezielt ein Stück „über die Linie“, also in den Bereich, der eigentlich für die andere Farbe vorgesehen ist. Wenn die erste Farbe gut getrocknet ist (je nach Farbe auch mehrere Wochen), kann die dunklere der beiden Farben nahtlos aufgetragen werden, indem die hellere Farbe in diesem Bereich einfach überstrichen wird.

    Zweifarbige Wand – Muster malen

    Eine der Königsdisziplinen in Sachen zweifarbiger Wandgestaltung ist es, Muster an die Wand zu malen. Unser Beispiel zeigt eine zweifarbige Wand mit Dreiecken. Unter einem Muster versteht man eine sich wiederholende Struktur. Das heißt, ein Muster wirkt umso eindrucksvoller, je gleichförmiger und akkurater es ist.

    Um ein Muster ordentlich an die Wand zu bringen, benötigen Sie Fingerspitzengefühl und etwas handwerkliches Geschick. Geradlinige Muster wie die Dreiecke können mit Kreppband abgeklebt und anschließend mit den entsprechenden Pinseln und Farben ausgemalt werden. Für komplexere Muster gibt es beispielsweise Wandschablonen. Als Alternative zum Selbermalen gibt es Wandtattoos oder Tapeten mit Muster.

    Zwei Wandtattoo-Banner sorgen für Farbe an der Wand

    Zweifarbige Wände – Teile tapezieren

    Der Effekt der Zweifarbigkeit kann auch mit Tapete erzielt werden. Unterteilen Sie den Raum optisch, indem Sie einen Teil der Wand mit Tapete (z.B. Mustertapete) gestalten und einen anderen Teil unifarben lassen.

    Je nach Farbkonzept können die Farben der Tapete sich in der Farbe der restlichen Wand bzw. der restlichen Dekoration widerspiegeln.

    Tipp: Stimmen Sie den Ton von Tapete und Wandfarbe aufeinander ab. Je nach Mischungsverhältnis können zwar beide Farben z.B. Blau erscheinen. Wenn es sich aber um verschiedene Farbnuancen handelt (Blau mit Grünstich, Blau mit Violettstich…), können die Farben sich im direkten Kontakt beißen. Deshalb gilt: Gleich im Baumarkt oder Geschäft oder mit einer Farbkarte vergleichen.

    Zweifarbige Wände – Fliesen mit gestrichener Wand kombinieren

    Auch mit Fliesen können zweifarbige Wände gestaltet werden. Entweder werden Fliesen in verschiedenen Farben kombiniert oder aber ein Teil der Wand wird gefliest, während der andere Teil mit der entsprechenden Wandfarbe gestrichen wird.

    Fliesenspiegel verlaufen meist horizontal, nicht zuletzt als Spritzschutz im Badezimmer. Die Wand oberhalb der Fliesen kann entweder weiß bleiben oder in einer Farbe der Wahl kreativ gestaltet werden. Letztendlich ergibt sich daraus ein schöner Effekt, der besonders im Badezimmer interessante Akzente setzt.

    Zweifarbige Wand – Gestaltung mit Dachschräge

    In Räumen mit Dachschräge ist die Wandgestaltung oft kompliziert. Ein einfacher, aber wirkungsvoller Trick ist es, den unteren Teil der Wand ohne Schräge einfach in einer kräftigen Farbe zu gestalten, während der obere Teil heller bzw. weiß bleibt.

    Diese Art der Wandgestaltung bzw. Gestaltung der Dachschräge bringt mehr Dynamik und Tiefe in den Raum.

    Zweifarbige Wände in der Küche

    Auch in der Küche können zweifarbige Wände zum Blickfang werden. Unser Bildbeispiel zeigt die Wandgestaltung übereck.

    Die bunte Wandfläche verläuft zwar vertikal, also mit einer Trennlinie von unten nach oben, gleichzeitig entsteht aber der Eindruck, dass die Farbe sich auch horizontal ausbreitet. Das hat nicht zuletzt etwas damit zu tun, dass die farbige Fläche relativ breit ist.

    Kreative Idee: Zweifarbige Wand durch eine bunte Nische

    Umgekehrt gilt: Je schmaler ein Farbstreifen an der zweifarbigen Wand ist, desto konkreter nimmt man die Trennung als horizontal bzw. vertikal wahr. Das zeigt sich bei diesem Bild: Hier ist die Fläche auf eine schmale Nische begrenzt, die horizontal verläuft. Die Farbgestaltung wirkt akzentuierter.

    Zweifarbige Wand – Horizontale Linie als Raumteiler

    Zweifarbige Wände sehen gut aus. Aber sie können mehr als das. Zum Beispiel können verschiedene Farben an den Wänden auch verschiedene Bereiche optisch voneinander abgrenzen. Eine Unterteilung der Wand in zwei Farben unterteilt mit einer vertikalen Linie den Raum.

    Tipp: Besonders in offenen Wohn-Essbereichen kann eine solche farbliche Unterteilung sinnvoll sein. Der Raum verliert durch die horizontale Linie als Raumteiler nichts von seiner Offenheit, wirkt gleichzeitig aber nicht zu weit, leer oder unstrukturiert.

    Saubere Kante bei zweifarbigen Wänden

    Bei zweifarbigen Wänden stellt sich oft die Frage: Wie bekomme ich eine saubere Kante hin? Eine gerade und ordentliche Kante an die Wand zu bringen, ist gar nicht so schwer, wenn Sie folgende Dinge beachten:

    Utensilien um Wände zweifarbig zu streichen

    • Untergrund: je ebener der Untergrund, desto einfacher ist es, einen sauberen Übergang zwischen den beiden Farben an die Wand zu bringen. Bei Raufasertapete oder grobkörnigem Putz kann es passieren, dass Farbe zwischen die einzelnen Erhebungen im Untergrund läuft, wenn das zum Abkleben verwendete Klebeband nicht ausreichend fest am Untergrund haftet.
    • Konsistenz der Farbe: Je dickflüssiger die Farbe ist, desto geringer die Gefahr, dass sie unter dem Klebeband verläuft. Natürlich sollte sich die Farbe noch gut streichen lassen, was besonders dann gilt, wenn große Wandflächen damit gestaltet werden sollen.
    • Pinsel: Ob Sie gerade Striche an die Wand malen wollen oder Schablonen ausmalen, stellt eigentlich gar keinen großen Unterschied dar. Wichtig ist nämlich immer, dass keine Farbe an Stellen vordringt, an denen sie nicht sein soll. Wenn Sie also mit einem Pinsel malen, sollten Sie verhindern, dass einzelne Borsten unter die Schablone oder das Klebeband geraten und so Farbe darunterschieben. Zu diesem Zweck gibt es spezielle Schablonierpinsel mit kurzen Borsten. Generell gilt: Den Pinsel möglichst senkrecht halten und an der Kante des Klebebands die Farbe auftupfen anstatt sie zu streichen.
    • Abkleben: Für eine saubere Kante ist Abkleben das A und O. Auf glatten Flächen reicht es oft, wenn ein möglichst gut klebendes Kreppband entlang der gewünschten Grenze festgedrückt wird. Je unebener die Wand allerdings ist, desto sinnvoller ist es, auf weitere Tricks zurückzugreifen. 1) Aus einer Acrylkartusche etwas Acryl entlang der Kante auftragen. Acryl mit dem Finger verteilen und dabei über die Kante reiben. Nur kurz trocknen lassen. Das Acryl macht den Übergang zwischen Wand und Klebeband dicht und kann einfach überstrichen werden. 2) Statt Acryl kann auch normale Wandfarbe verwendet werden. Wer etwa eine bunte Fläche auf eine weiße Wand malen möchte, kann mit der weißen Wandfarbe einfach auf der Seite, die bunt werden soll, über den Rand des Klebebands malen. Auch auf diese Weise wird verhindert, dass die bunte Farbe unter das Klebeband läuft.
    • Nicht trocknen lassen: Wenn das Kreppband übermalt ist, lassen Sie die Farbe nicht bzw. nur kurz trocknen. Trockene Farbe würde beim Abziehen des Klebebands splittern und für einen unsauberen Rand sorgen. Ziehen Sie das Klebeband mit Fingerspitzengefühl ab und achten Sie darauf, dass die feuchte Farbe keine anderen Wandbereiche verschmutzt.

    So kommt eine saubere Kante mit Arcyl an die Wand

    Schritt-für-Schritt-Überblick: So kommt eine saubere Kante an die Wand

    Zweifarbige Wand – Farbideen

    Zweifarbige Wände bringen lebendige Akzente in den Raum. Natürlich spielt dabei auch die Wahl der Farbe eine Rolle. Wie eine zweifarbige Wand (Weiß + eine weitere Farbe) aussehen kann, zeigen wir Ihnen bei unserer Fotosimulation.

    Ideen für zweifarbige Wände

    Die Wahl der Farbe spielt bei der Wandgestaltung eine wichtige Rolle. So auch bei zweifarbigen Wänden. Lassen Sie sich von unseren Beispielen inspirieren.

    Grün: Grüne Farbe wirkt frisch und natürlich. Je nach Mischung kann sie beruhigend (mehr Blauanteile) oder lebendig (mehr Gelbanteile) wirken. In Kombination mit weiß bietet sich ein Grünton an, der eher gelbstichtig ist.

    Braun: Braun ist eine neutrale Farbe, die nicht zu fordernd wirkt. Braune Flächen sind beruhigend, deshalb eignen sie sich für die Wandgestaltung in Wohnbereich und Schlafzimmer. Die weiße Wand sorgt dafür, dass das Gesamtbild nicht zu dunkel wird.

    Pink: Ein Hingucker ist die pinke Wand. Sie zieht die Blicke auf sich. Für einen lebendigen Wohnbereich oder einladenden Flur eignet sich die Halb-Halb-Wandgestaltung mit dem Unterteil in Pink.

    Violett: Einen höheren Blauanteil als Pink hat der violette Farbton. Er wirkt deshalb ruhiger und gesetzter als Pink. In Kombination mit Weiß kann der Violett-Ton durchaus dunkler ausfallen.

    Blau: Blaue Wände vermitteln Weite und Ruhe. Durch die weiße Wand wird dieser Effekt noch verstärkt. Kombinationen wie diese eignen sich gut für das Badezimmer oder den Schlafbereich.

    Grau: Als unbunte Farbe ist Grau eigentlich nur eine dunklere Variante von Weiß. An der Wand wirkt diese Kombination edel und zurückhaltend. Sie ist ein Akzent an der Wand und dient als solide Grundlage für eine weitere Gestaltung der Wohnung.

    Weitere Farben: Natürlich können auch andere Farben an der Wand kombiniert werden. Bei der Farbkombination von Farben (ohne Weiß) sollten Sie darauf achten, dass die dunklere der Farben den unteren Teil abdeckt. Unser Tipp außerdem: Kombinieren Sie nicht zu wild. Testen Sie vorher mit Farbkarten, wie die beiden Farben zusammen aussehen und ob sie harmonieren bzw. angenehm für das Auge sind. Eine weitere Möglichkeit zur Farbkombination ist es, die Wände Ton in Ton zu gestalten. Das heißt eine violette Wand (Flieder) kann mit Akzenten in einem dunkleren Violett (Aubergine) gestaltet werden. Hellblaue Wände können mit dunkelblauen Flächen aufgewertet werden und so weiter.

    Wir hoffen, dass unsere Ideen und Tipps Ihnen geholfen haben und wünschen natürlich viel Vergnügen mit Ihrer zweifarbigen Wand.

    So funktioniert der SCHÖNER WOHNEN-Farbdesigner

    Das kann der Farbdesigner von SCHÖNER WOHNEN-Farbe

    Dezentes Grau oder knalliges Rot? An allen Zimmerwänden oder nur an einer? Wer sich eine farbliche Veränderung für seine Räume wünscht, der hat viele Entscheidungen zu treffen. Für alle Unentschlossenen und Ratsuchenden gibt es den interaktiven Farbdesigner von SCHÖNER WOHNEN-Farbe. Er dient als Inspirationsquelle und virtuelle Planungshilfe für Farbentwürfe. In der Onlineanwendung kann man mit Wandfarben experimentieren, neue Nuancen entdecken, seine Wunschfarben testen oder sich an außergewöhnliche Farbgestaltung wagen. Alles, ohne einen Farbeimer zu öffnen.

    Hier geht's zum Farbdesigner bei SCHÖNER WOHNEN-Farbe:

    Das Programm ist kostenlos und hilft beim Planen von farbigen Wänden.

    Räume gestalten – so geht's:

    Es stehen sechs Bildvorlagen diverser Räume und Außenfassaden zur Wahl. Wer möchte, kann auch ein eigenes Bild hochladen. Das sollte zwischen 600 x 500 Pixel und 2.000 x 1.200 Pixel groß sein und 3 MB nicht überschreiten.

    1. Fall: Eine Wand soll Farbe bekommen

    Wer nicht gleich einen ganzen Raum streichen möchte, der setzt mit einer einzigen Wand farbliche Akzente. Doch welcher Farbton an welcher Wand? Hier heißt es ausprobieren. Laden Sie dazu ein Foto des betreffenden Raumes im Farbdesigner hoch oder wählen Sie aus den Vorlagen ein Bild, das ihrem Raum möglichst nahe kommt.

    2. Fall: Die ideale Farbkombination finden

    Beim Kombinieren von Farben braucht es ein wenig Gespür. Wer nicht ständig umstreichen möchte, der plant lieber sorgfältig. Suchen Sie sich hierfür im Farbdesigner ein Raumbeispiel aus. Es kann Ihrem Zuhause ähneln, muss aber nicht. In diesem Fall geht es um neue Farbzusammenstellungen, nicht um die Harmonie mit bestehenden Farben.

    3. Fall: Farbe im Badezimmer

    Auch das Badezimmer hat Farbe verdient. Die sollte sowohl zu Fliesen als auch zu Armaturen passen. Darüber hinaus darf sie das Bad nicht zu klein oder düster wirken lassen.

    Bereiten Sie ein Vorlagenbild oder Ihr eigenes Foto so farbgenau wie möglich vor. Auf diese Weise können Sie am leichtesten erkennen, welche SCHÖNER WOHNEN Wandfarbe zu Ihrem Badezimmer passt.

    Unser Tipp: Wenn Sie eher dunkle Fliesen besitzen, dann greifen Sie zu helleren Farbtönen. Ist Ihr Bad mit hellen oder weißen Fliesen ausgelegt, dann steht Ihnen die Farbwahl offen. Doch behalten Sie im Hinterkopf, dass starke Töne in einem kleinen Raum erdrückend wirken.

    4. Fall: Die passende Wandfarbe zum neuen Möbelstück

    Jetzt haben Sie so lange auf Ihren Traumsessel gewartet und endlich steht er im Wohnzimmer. Doch irgendwie wirkt er wie ein Fremdkörper. Ein frischer Farbanstrich muss her. Der soll die vorhandene Einrichtung mit dem neuen Designerstück verbinden. Alternativ können Sie auch lediglich die Ecke, Nische oder Wand hinter Ihrem Lieblingsstück farblich gestalten.

    5. Fall: Farbe für die Fassade

    Wer gerade ein eigenes Haus baut oder renoviert, der kommt um das Thema Farbe nicht herum. Vergreift man sich im Farbton, hat man viel Zeit, das zu bereuen. Darum ist die Gesamtwirkung aller Bauteile wichtig. Neben der Fassade gehören auch Dach, Fensterrahmen, Regenrinnen und sämtliche Verblendungen dazu. Der Farbdesigner hilft dabei, sich das fertige Haus bildlich vorzustellen.

    Wände streichen

    Wände mit Wandfarbe gestalten: Alles zum Thema Malen und Farbe

    Farben erzeugen eine angenehme Atmosphäre in den Wohnräumen und lassen sie optisch größer oder kleiner wirken. Ob in klassischem Weiß, in dezenten Farben oder in knalligen Tönen: Dank der Vielfalt an Wandfarben sind den Gestaltungswünschen keine Grenzen gesetzt. Mit unseren Tipps und Tricks rund um das Thema Malen und Farbe malen sowohl erfahrene Heimwerker als auch Anfänger mit wenig Übung auf hohem Niveau.

    Wände selbst streichen

    Einen Malermeister zu engagieren ist zeitsparend, praktisch und man erhält mit Sicherheit ein gutes Ergebnis. Allerdings lässt sich der Maler diese Arbeit auch gut bezahlen. Wer nicht genug Geld hat oder ein sparsamer Mensch ist, führt die Renovierung also besser selbst durch. Wer einige Dinge beim Malen beachtet erziehlt dabei auch als Amateur ein gutes Ergebnis. Wie das geht, könnt Ihr hier und auf den folgenden Seiten nachlesen.

    Tipps für den perfekten Anstrich

    Ecken und Decken zuerst streichen

    Zunächst sollten Sie mit einem flachen Pinsel oder einer Eckenrolle die "Nahtstellen" streichen. Das sind die Übergänge zwischen Wänden und Decke, Zimmerecken, Fußleisten, Tür- und Fensterrahmen sowie die Flächen um Schalter und Einbauten.

    Wer auch die Decke streichen möchte, fängt auch mit der Decke an. Würde die Decke nach den Wänden gestrichen, könnten Farbspritzer das Arbeitsergebnis beeinträchtigen. Also: Die Wände besser erst nach der Decke streichen. Rollen Sie mit geraden, sich überlappenden Bahnen, denn so wird ein gleichmäßiger Anstrich sichergestellt.

    Wie oft überstreichen?

    Die Lust auf schnelle Veränderung mit Roller und Pinsel sollte Sie nicht regelmäßig überkommen, denn vier bis fünfmal überstrichene Wände sind wie versiegelt und "atmen" nicht mehr.

    Vorbereitungen

    Für einen neuen Anstrich sollte zunächst mit kleinen Tests der Untergrund geprüft werden, um herauszufinden, welche Vorarbeiten notwendig sind. Außerdem sollte man sich ausreichend Zeit für das Abkleben und Abdecken nehmen, bevor man zum Pinsel greift. All das haben wir in unseren Vorbereitungen zusammengefasst.

    Vorstreichfarbe und Grundierungen

    Alte farbige Tapeten, Wände mit Nikotinflecken und stark saugende Untergründe, wie Gipskarton lassen sich nur schwer überstreichen. Abhilfe schaffen eine spezielle Grundierung und Vorstreichfarbe, mit der die Wand vor dem Streichen behandelt wird. Wie Sie solche Untergründe erfolgreich renovieren und was gegen Wasser- sowie Rostflecken hilft, erfahren Sie hier. Vorstreichfarbe und Grundierungen

    Wandfarben

    Geht es um die farbliche Neugestaltung der heimischen vier Wände ist die Farbsorte einer der wichtigsten Punkte. Hier sollte nicht gespart werden, da man mit billiger Farbe über kurz oder lang keinen Spaß haben wird. Welche Arten von Farbe es gibt, erklären wir auf unserer Seite über Wandfarben.

    Naturfarben

    Naturfarben kommen vollständig ohne Lösemittel und flüssige Kohlenwasserstoffe aus und sind wesentlich gesünder als herkömmliche Wandfarben. Je nach Zusammensetzung eignen sie sich für den innen und außen und sind leicht zu verarbeiten. Welche weiteren Vorteile Naturfarben haben und welche Unterschiede bestehen, erklären wir auf dieser Seite. Naturfarben

    Lacke bestehen entweder zum Großteil aus Lösungsmitteln oder Wasser, in denen sich Farbpigmente befinden. Wer nun das Gartenhaus neu streichen oder Fenster und Türen lackieren möchte, muss zuvor die richtige Lackart und deren Eigenschaften kennen. Daher finden Heimwerker hier Tipps zu den verschiedenen Lacken und ihren Anwendungsgebieten. Lacke: Acryl-, Alkydharz- und Kunstharzlack

    Farbwirkung

    Farbtöne und Farbkombinationen können die Atmosphäre eines Raumes grundlegend verändern. In Kombination mit Einrichtungsgegenständen und Accessoires lässt sich ein wunderbares Ambiente schaffen. Auch die optische Größe eines Raumes kann durch Farben und Muster beeinflusst werden. Farbwirkung

    Maltechniken

    Verschiedene Maltechniken eröffnen eine Menge Gestaltungsmöglichkeiten für die eigenen vier Wände. Je nach gewünschter Atmosphäre, können verschiedene Wohnbereiche mit unterschiedlichen Strukturen und Maserungen versehen werden. Maltechniken

    Maskiertechnik und Wandmalerei

    Mit der Maskiertechnik lassen sich mit einfachen Mitteln farbige Akzente setzen und sogar ganze Wandbilder malen. Hierzu zeichnet man Streifen, geometrische Formen oder Muster an die Wand, klebt sie mit Malerkrepp ab und streicht die Bereiche farbig. Ideen für Maskiertechnik und Wandmalerei

    Schablonenmalerei

    Beim Malen mit Schablonen wird nicht im Herkömmlichen Sinne gepinselt, sondern "gestupft". Damit die Borsten – und damit die Farbe – nicht unter den Rand der Schablone geraten, gibt es spezielle Pinsel mit flachen und harten Borsten, mit denen man auch mehrfarbige Motive sauber ausmalen kann. Schablonenmalerei

    Malerwerkzeuge

    Wer eine Wand streichen möchte, braucht zunächst Malerpinsel, Farbroller und Walzen, die sich für die gewählte Farbe eignen. Denn bestimmte Lacke und Wandfarben lassen sich nur mit dem richtigen Malerwerkzeug auftragen. Alles über die verschiedenen Pinsel-, Rollen- und Walzenformen und deren Anwendung erfahrt Ihr auf dieser Seite: Malerwerkzeuge

    Holzflächen streichen

    Mit der richtigen Vorbehandlung behält Holz seinen guten Zustand und ist vor dem Ausbleichen sowie Schädlingsbefall geschützt. Dabei richtet sich die Wahl der Farben nach der Beanspruchung und dem Standort, denn Holzmöbel erfordern eine andere Pflege als eine Holzterrasse. Wann und wie man Holz ölen, wachsen oder lackieren sollte, erfahren Heimwerker hier. Holzflächen streichen

    Farben-FAQ – Die 10 häufigsten Fragen an den Farben-Fachverkäufer

    1. Können Kunststoff-Gartenmöbel lackiert werden?

    Gartenmöbel werden zum größten Teil aus dem Kunststoff Polypropylen hergestellt. Dieser Kunststoff kann nur werkseitig beschichtet werden. Auch Grundierungen mit Zweikomponenten-Haftgründen erzielen auf diesem Untergrund keine ausreichende Haftung.

    2. Können Holzbauteile außen farblos lackiert werden?

    Im Normalfall sollten weder Fenster noch Holzverbretterungen oder andere Holzbauteile im Außenbereich farblos behandelt werden. Farblose Lacke und schwach pigmentierte, in der Regel sehr helle Lasuren, bieten keinen ausreichenden UV- Schutz.

    Ohne einen ausreichenden UV- Schutz wird das "Holzbindemittel" Lignin abgebaut und die Holzoberfläche verliert ihre Tragfähigkeit für Anstriche. Erkennbar wird der Ligninabbau durch eine von braun nach grau gehende Verfärbung des Holzes, in deren Folge der Anstrich rissig wird und sich vom Holz ablöst.

    Das Überstreichen scheinbar intakter, farbloser Anstriche wird auf bereits geschädigtem Holz kurzfristig zu Abplatzungen führen. Deckende, weiße Beschichtungen bieten auf Fenstern die höchste Haltbarkeit.

    Auf Verbretterungen oder Zäunen haben sich ausreichend pigmentierte Lasuren bewährt. Die besten Anstrichmittel sind nicht in der Lage, Holzbauteile mit ungeeigneter Konstruktion, aus ungenügender Holzqualität oder mit fehlendem baulichen Holzschutz aufzuwerten oder gar langanhaltend zu schützen.

    3. Welche Beschichtung ist für Garagenböden geeignet?

    Garagenböden werden auch vom Profi mit einem Zweikomponenten-Epoxidharz beschichtet. Für den Einsatz in einer normal belasteten Einzelgarage bieten sich wasserverdünnbare Systeme an, bei denen die Beschichtung in drei Arbeitsgängen erfolgt. Die zu erwartende Bodenbelastung setzt einen einwandfreien Untergrund ebenso voraus wie ausreichend hohe Temperaturen (mind. 8-10 °C) während der Verarbeitung.

    Einkomponenten-"Zementlacke", "PVC-Lacke" oder Fußbodenfarben auf Dispersions- und Acrylbasis sind nicht geeignet, da sie mit den Weichmachern aus den Fahrzeugreifen reagieren: die Farben verkleben mit dem Reifen. Diese Verklebung kann auch von anderen weichmacherhaltigen Kunststoffen ausgehen, wie beispielsweise Gummifüße von Gartenstühlen.

    4. Kann Gipskarton direkt gestrichen werden?

    Gipskartonplatten sind stark saugende Untergründe. Wenn sie direkt mit einer Innendispersionsfarbe gestrichen werden, wird ein Teil des Bindemittels vom Untergrund aufgesaugt. Die "Festigkeit" der ersten Farbschicht wird hierdurch reduziert, was zur Folge hat, dass dieser Grundanstrich eine Schwachstelle bildet.

    Probleme in Form von Abplatzungen werden bei Überholungsanstrichen auftreten. Ein weiteres Problem kann durch verfärbende Inhaltsstoffe aus dem Gipskarton entstehen. Durch einen hohen Altpapieranteil und durch UV-Belastung der ungestrichenen Platte kann es zu Anstrichverfärbungen kommen.

    Es ist in jedem Fall empfehlenswert, eine geeignete Grundierung mit Tiefgrund auszuführen. Weiterhin sollte während der Anstricharbeiten durch gutes Lüften eine schnelle Trocknung des Anstriches gewährleistet werden um zu verhindern, dass viel Wasser in den Untergrund eindringt und damit die Inhaltsstoffe aktiviert.

    5. Kann ein wasserverdünnbarer Tiefgrund mit Wand- oder Fassadenfarbe gemischt werden?

    Eine grundsätzliche Verträglichkeit dieser Produkte ist, selbst wenn sie vom gleichen Hersteller stammen, nicht immer gegeben. Vor derartigen Versuchen sollte immer der Etikettentext gelesen werden. Falls der Hersteller derartige Mischungen befürwortet, wird sich ein Hinweis im Text finden.

    Die Mischung unterschiedlicher Materialien kann den ursprünglichen Glanz der Farbe und das Trocknungsverhalten verändern. Das Deckvermögen wird in jedem Fall abnehmen und bei zu hoher Bindemittelzugabe kann der getrocknete Farbfilm klebrig werden.

    Im Innenbereich werden Tiefgründe auf stark saugenden Untergründen (Gipskartonplatten, Gipsputze und Kalksandsteinmauerwerk) empfohlen. Der unpigmentierte Tiefgrund dringt tief in den Untergrund ein und reduziert das Saugvermögen.

    Eine Mischung dringt aufgrund der größeren Farbteilchen nicht so tief ein und es ist zu erwarten, dass ein großer Teil des feinen Farbbindemittels vom Untergrund aufgesaugt wird. Im Ergebnis bleibt dann auf der Wandoberfläche eine bindemittelarme Farbschicht zurück die kaum Festigkeit aufweist.

    Diese bindemittelarme Schicht wird im Laufe der Zeit zu Abplatzungen führen, da mit jedem Renovierungsanstrich wieder Trocknungsspannungen erzeugt werden, die dann zu einem Bruch an der schwächsten Stelle führen. Die falsche Grundierung wird also erst einige Jahre später zu Schäden führen, die dann nur mit hohem Aufwand zu beseitigen sind. Die gesamte Farbschicht muss restlos entfernt werden!

    Ein fachlich richtiger Anstrichaufbau, mit qualitativ hochwertigen Produkten ausgeführt, kann ohne weiteres zehn Mal überarbeitet/renoviert werden.

    6. Wie werden alte Nachtspeicherheizungen farbig lackiert?

    Da die Gehäuse von Nachtspeicherheizungen oftmals aus pulverlackierten Blechen bestehen, ist eine sorgfältige Vorbehandlung erforderlich. Die Altlackierung muss matt geschliffen werden und wird dann mit einem 2-K- Epoxi- Haftgrund grundiert.

    Nach Trocknung der Grundierung kann mit aromatenfreien Buntlacken lackiert werden. Tipp: Die in den Farben enthaltenen Lösemittel sind schwerer als Luft und können in die Speichersteine einwandern. Da dann mit einer oft monatelangen Geruchsbelästigung zu rechnen ist, empfiehlt es sich, die Bleche abzubauen und an einem anderen Ort zu lackieren.

    7. Wie kann eine Altlackierung überprüft werden?

    Altanstriche können aus den verschiedensten Materialien bestehen. Nach Möglichkeit sollen die Überholungsanstriche mit der gleichen Lackart erfolgen, um Anstrichschäden zu vermeiden. Fenster und Türen sind in der Regel mit Acryl- oder Alkydharzlacken beschichtet.

    Die Prüfung des vorhandenen Altanstriches kann an einer kleinen, verdeckten Stelle (wie der Fensterfalz) mit Nitro-Verdünnung erfolgen. Bei Kontakt mit der Verdünnung werden Acryllacke weich und klebrig, der Alkydharzlack bleibt fest. Die klebrige Stelle trocknen lassen und anschließend abschleifen.

    Alte Acryllacke sollten wieder mit Acryllacken überarbeitet werden, da sie weicher als die Alkydharze sind und es ansonsten zu einer Rissbildung kommen kann. Alte Alkydharzlacke können nach sorgfältigem Anschleifen auch mit Acryllacken überarbeitet werden. Auf Kellerfußböden findet man Acrylbodenbeschichtungen, Alkydharzlacke, Zementlacke oder Flüssigkunststoffe und Epoxidharzbeschichtungen.

    Bei Versuchen mit Nitroverdünnung werden Acrylate wieder weich und klebrig, Zementlacke und Flüssigkunststoffe verflüssigen sich, werden aber innerhalb kurzer Trockenzeit wieder fest, Alkydharze und Epoxidharze bleiben fest. Alkydharzlacke sind fast immer glänzend, Epoxidharze sind matter.

    Wasserverdünnbare Acryl-Bodenbeschichtungen können auf allen festen Altbeschichtungen eingesetzt werden. Epoxidharz- und Alkyharzbeschichtungen müssen vorher sorgfältig angeschliffen werden.

    Zur Neubeschichtung ist es empfehlenswert mehrere dünne Schichten aufzutragen und ausreichende Trockenzeiten zwischen den Anstrichen einzuhalten. Mehrere dünne Schichten härten schneller durch und sind auch schneller belastbar als dick aufgetragene Schichten.

    8. Welche Anstriche sind für Holzdielenböden geeignet?

    Der Wunsch nach farbigen Anstrichen auf alten, vom Teppichboden befreiten Dielenflächen wird häufig geäußert. Wenn diese Art der Bodenbeschichtung gewünscht wird, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass deckende Beschichtungen, unabhängig von der eingesetzten Bindemittelart, eine hohe Empfindlichkeit aufweisen.

    Altanstriche sollten vor den Anstricharbeiten in jedem Fall restlos entfernt werden. Ein Neuanstrich mit zweikomponenten Polyurethanlacken inklusive farblosem Überzug ist die haltbarste Variante.

    Wasserverdünnbare Acryl- Bodenbeschichtungen und Alkydharzlacke sind deutlich empfindlicher und müssen regelmäßig überarbeitet werden. Beschichtungen mit farblosen Parkettlacken haben eine höhere "Haltbarkeit" da kleine Kratzer und andere Oberflächenstörungen aufgrund der durchscheinenden Holzmaserung nicht so schnell auffallen.

    9. Welche Beschichtungsmöglichkeiten für Balkone gibt es?

    Unbeschichtete Balkone mit Beton oder Zementestrichoberfläche können mit wetterbeständigen Acryl- Bodenbeschichtungen behandelt werden. Voraussetzung ist eine ausreichende Wasserablaufneigung, die verhindert, dass sich Wasserpfützen bilden. Sehr glatter Beton muss vor dem Anstrich angeraut werden. Zur Haarrissüberbrückung kann ein Gewebe in die Beschichtung eingebettet werden.

    Achtung: Weichmacherhaltige Kunststoffteile können mit der Beschichtung verkleben. Keine Probleme in Verbindung mit weichmacherhaltigen Kunststoffen sind bei Polyurethanbeschichtungen zu erwarten. Diese Systeme sollten allerdings vom Fachmann verarbeitet werden.

    Von Beschichtungen auf nicht intakten Fliesenböden raten wir ab. Auf gerissenen, nicht fest verklebten Fliesen mit defekten Fugenbereichen ist keine lange Haltbarkeit der Beschichtung zu erwarten.

    10. Welche Beschichtung kann auf Zink-Dachrinnen eingesetzt werden?

    Häufig platzen Anstriche von Dachrinnen und Fallrohren ab. Dieses kann vermieden werden, wenn wenige grundsätzliche Hinweise beachtet werden.

    Es ist nicht erforderlich, die Zinkflächen vor der Lackierung erst einige Zeit dem Wetter auszusetzen. Zwingend erforderlich ist hingegen die richtige Untergrundvorbehandlung; Zink muss entfettet und angeschliffen werden. Nach der Untergrundvorbehandlung ist darauf zu achten, dass die Zinkflächen nicht direkt mit "normalen" Alkydharzgrundierungen oder Alkydharzlacken beschichtet werden.

    Zum Entfetten werden 10 Liter Wasser mit 1/2 Liter Ammoniak und 1 Kronenkorken Spülmittel gemischt. Mit dieser Mischung und einem Schleifvlies wird die Fläche sorgfältig geschliffen und anschließend mit klarem Wasser nachgewaschen. Diese Arbeiten mit Gummihandschuhen ausführen und vermeiden, dass Spritzer auf Augen und Haut gelangen.

    Der Anstrich kann auf wasserverdünnbarer Basis erfolgen. Es wird ein Mal mit einem Acryl- Haftgrund vorlackiert und anschließend zwei Mal mit Acryl- Decklack in ausreichender Schichtdicke lackiert.

    Weiterführende Informationen

    Weiter zum nächsten Thema: Türen lackieren

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    7. „Acryllacke“ (Paints) von John Morgan (John-Morgan), Flickr, Lizenz: CC BY 2.0, zugeschnitten

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    Источники: http://www.wandtrends.de/wandfarben/zweifarbige-waende-ideen-zum-streichen-tapezieren-und-gestalten/, http://www.schoener-wohnen.de/einrichten/wohnen-mit-farben/30235-rtkl-so-funktioniert-der-schoener-wohnen-farbdesigner, http://www.heimwerker.de/haus/wandgestaltung/streichen.html

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