Verlegen von parkett

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    8 Expertentipps zum Verlegen von Parkett

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    Nicht nur ambitionierte Heimwerker übernehmen das Verlegen von Parkett selber und sparen auf diese Weise die Kosten für die Verlegung. Inzwischen haben auch immer mehr Anfänger im Bereich Heimwerken erkannt, wie einfach es geht und wie viel Spaß es bringt, wenn man ein paar zentrale Dinge beachtet. Wir beleuchten die 8 wichtigsten To-Dos, die Sie in jedem Fall beachten sollten.

    1. So berechnen Sie die Menge beim Kauf von Parkett

    Ehe Sie das Material kaufen, müssen Sie den Raum ausmessen. Gehen Sie dabei sehr sorgfältig vor, damit Sie die korrekten Werte aufnehmen. Achten Sie auch darauf, dass Sie eine gewisse Menge an Verschnitt mit einberechnen. Nischen und Ecken erhöhen den Verschnitt. Außerdem ist es möglich, dass Sie sich verschneiden und Parkettdielen dadurch unbrauchbar werden. Insbesondere Anfänger sollten von daher mit etwas mehr Verschnitt rechnen. Wer auf Nummer sicher gehen will, der besorgt sich lieber etwas zu viel Material, sodass nicht mitten beim Verlegen das Material ausgeht. Als Faustregel gilt:

    Wohnraumfläche in m² + 5% Verschnitt

    Sind im Raum viele Ecken und Nischen vorhanden, kann der Verschnitt bis zu 10% betragen. Prinzipiell kann man sagen, dass es bei einer Endlosverlegung, auch wilde Verlegung oder Schiffsboden genannt, zu weniger Verschnitt kommt.

    2. So bereiten Sie den Untergrund vor

    Vor dem Verlegen sollte der Untergrund sauber, trocken und eben sein

    Bereiten Sie den Untergrund vor dem Verlegen ebenfalls sorgfältg vor. Der Untergrund sollte trocken, eben und sauber sein, ehe Sie den neuen Boden beziehungsweise eine Trittschalldämmung verlegen. Kleinere Unebenheiten lassen sich teilweise mit einer starken Trittschalldämmung ausgleichen. Größere Löcher oder Risse sind allerdings zu verspachteln. Andernfalls können die Unebenheiten eine Fugenbildung des Parketts zur Folge haben. Teppichböden sind als Untergrund für Parkett nicht geeignet.

    Fachleute können Ihnen außerdem dabei helfen, die Restfeuchte des Estrichs zu ermitteln. Dieser Arbeitsschritt ist sehr wichtig, da ein nicht ausreichend getrockneter Untergrund die Lebensdauer des Parketts verkürzt.

    3. So finden Sie das richtige Zubehör und Werkzeug

    Wenn Sie sich dazu entschließen, Ihren Parkettboden selber zu verlegen, brauchen Sie natürlich nicht nur die Dielen. Es gibt eine Reihe an Zubehör und Werkzeug, das für eine fachgerechte Verlegung ebenfalls erforderlich ist. Was genau gebraucht wird, hängt von dem jeweiligen Boden und auch von der Verlegeart ab. Informieren Sie sich vorab und erstellen Sie sie sich eine Liste, damit Ihnen nichts fehlt, wenn die Arbeit losgeht. Lesen Sie die Verlegeanleitung, die dem Parkett beiliegt, sorgfältig und halten Sie sich an die Angaben des Herstellers. Bei einigen Böden ist der Einsatz eines Schlagklotzes erforderlich, während Sie bei anderen Böden aufgrund der Klicksysteme darauf verzichten können. Am besten haben Sie einen Schlagklotz zur Hand, für alle Fälle. Gleiches gilt für ein Zugeisen. Bei einer vollflächigen Verklebung von Parkett brauchen Sie andere Werkzeuge und anderes Zubehör als bei eine schwimmenden Verlegung.

    4. So wählen Sie die richtige Art der Verlegung

    Achten Sie darauf, dass Zubehör und Werkzeuge bereit liegen

    Parkett lässt sich auf unterschiedliche Weisen verlegen. Jede Verlegeart hat ihre Vorteile. Eine schwimmende Verlegung geht schnell und sauber vonstatten. Viele Hersteller setzen auf intelligente Verbindungssysteme, für eine einfache Verlegung ohne Klebstoffe. In einigen Fällen lässt sich der Boden sogar wieder demontieren, sodass er bei einem Umzug mitgenommen werden kann oder bei einer Renovierung rückstandslos entfernt. Es gibt auch Parkettdielen, die Sie stirnseitig verleimen müssen.

    Ebenfalls beliebt ist die vollflächige Verklebung. Bei einer solchen Verlegung ist der Boden direkt mit dem Untergrund verklebt, ohne zusätzliche Trittschalldämm-Unterlage. Diese ist nicht nötig, da die feste Verbindung des Parketts mit dem Untergrund den Schall sehr gut dämmt. Vollflächig verklebtes Parkett ist abschleifbar, während schwimmend verlegte Böden sich nur bedingt renovieren lassen. Die Verbindungen können sich durch die schweren Schleifmaschinen lösen, wodurch sich Fugen bilden. Machen Sie sich vor dem Kauf darüber Gedanken, was Sie von ihrem Boden verlangen und entscheiden Sie sich dann für eine Verlegeart. In Wohnräumen, in denen es eine Fußbodenheizung gibt, ist übrigens eine vollflächige Verklebung dringend empfehlenswert, aufgrund der besseren Wärmeleitfähigkeit.

    5. So erzielen Sie eine gute Raumakustik

    Bei einem schwimmenden Verlegen von Parkett bildet sich zwischen dem Untergrund und dem Belag eine dünne Luftschicht. Sie hat zur Folge, dass das Parkett bei jedem Schritt mitfedert und es zu einem deutlich höheren Trittschall kommt als bei einem verklebten Boden. Eine Trittschalldämmung ist bei schwimmend verlegten Böden aus diesem Grund Pflicht. Sie mindert den Tritt- und Raumschall deutlich. Trittschalldämmungen werden einfach unter den Belag verlegt. Es sind verschiedene Produktarten erhältlich. Materialien, die sich für die Fertigung von solchen Dämmungen eignen, sind Kunststoff, Kork, Holzfasern oder Filz. Einige Trittschalldämmungen sind mit einer integrierten Dampfbremse ausgestattet. Diese verhindert, dass aufsteigende Restfeuchte das Parkett beschädigt. Eine solche Dampfbremse ist bei mineralischen Untergründen erforderlich und auch separat erhältlich.

    6. So kann das Parkett nach der Verlegung weiterarbeiten

    Denken Sie daran, eine Dehnungsfuge zur Wand zu berücksichtigen

    Bei Holz handelt es sich um einen natürlichen Rohstoff. Das Material zeichnet sich durch ökologische Eigenschaften aus und steht für ein gesundes Wohnraumklima. Beachten Sie also, dass Holz nach der Verlegung weiterarbeitet. Abhängig von der Raumtemperatur und der Luftfeuchtigkeit dehnt sich der Werkstoff aus oder zieht sich zusammen. Ein schwimmend verlegter Boden tut dies in größerem Ausmaß als ein vollflächig verklebter. Eine Dehnungsfuge zur Wand ist bei beiden Verlegearten erforderlich. Ohne eine solche Dehnungsfuge kann es zu Beschädigungen am Parkett kommen. Wie groß diese Fuge sein muss, hängt von dem jeweiligen Boden ab. Lesen Sie hierfür gründlich die Verlegeanleitung und halten Sie sich strikt an die Angaben des Herstellers. Berücksichtigen Sie die Dehnungsfuge nicht nur an der Wand, sondern auch an Heizungsrohren, Zargen sowie an anderen Bauteilen.

    7. So verleihen Sie Ihrem Parkett Stabilität

    Damit ihr Boden Stabilität erhält, sollten Sie auf ausreichend Versatz bei der Verlegung achten. Die Position der Querfugen der Dielen ist für die Stabilität des Bodens sehr wichtig, ähnlich wie bei einer Backsteinmauer. Die Querfugen der angrenzenden Dielenreihe sollten mindestens 30 cm Versatz aufweisen. Dadurch erhalten Sie einen stabilen Verband, der mit hohen Beanspruchungen zurecht kommt. Ein solcher Versatz ist sowohl bei schwimmend verlegten als auch bei vollflächig verklebten Böden erforderlich.

    8. So wahren Sie die attraktive Optik des Parketts

    Ein Versatz der angrenzenden Reihe sorgt für Stabilität

    Ist der Boden verlegt, erhalten Sie mit der richtigen Pflege dessen Wert aufrecht. Nur mit einer angemessenen Pflege konservieren Sie die ansprechende Optik des Bodens. Die Art der Pflege ist abhängig von der Holzart, aus der die Edelholzschicht gefertigt ist, sowie von der Oberflächenbehandlung. Es gibt Parkettböden mit geölten Oberflächen und versiegelte. Geölte Böden zeichnen sich durch ein hohes Maß an Natürlichkeit aus. Das Öl unterstreicht die Ausdruckskraft des Rohstoffes und hebt die Maserung hervor. Außerdem zieht das Öl tief in die Poren des Holzes ein und schützt die Oberfläche vor Verschmutzungen. Eine Versiegelung bildet wiederum einen Schutzfilm auf dem Boden. Dieser erzielt eine hohe Widerstandsfähigkeit sowie Brillanz. Versiegeltes Parkett ist sehr pflegeleicht und macht einen deutlich anderen optischen Eindruck als naturgeöltes Parkett. Der persönliche Geschmack entscheidet. Nutzen Sie ausschließlich Pflegemittel, die für Ihr Parkett geeignet sind. Dazu gehören spezielle Reinigungsmittel , aber auch Wischer, die die Oberfläche nicht zerkratzen.

    Mit einer fachgerechten Verlegung, der richtigen Vorbereitung und Pflege profitieren Sie jahrzehntelang von Ihrem Parkettboden. Ausschlaggebend für einen langlebigen Boden ist zudem, dass Sie sich an die Angaben des Herstellers halten – bei Verlegung und Pflege.

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    Wir wollen, dass Sie gut informiert und sicher sind, die richtigen Produkte für Ihr Vorhaben gewählt zu haben – ganz gleich, ob Sie in Eigenleistung bauen oder renovieren. Auch nach dem Kauf von Holzböden, Türen, Terrassendielen oder Gartenmöbeln stehen wir Ihnen zur Seite. Deshalb finden Sie im casando Ratgeber für Heimwerker neben Fachinformationen auch Tipps und Videoanleitungen zu verschiedenen Themen wie dem Verlegen von Parkett und Laminat dem Terrassenbau, dem Garagentor-Einbau oder der Montage von Türen und Zargen. Sollten Sie trotzdem einmal nicht weiterwissen oder Probleme haben, helfen Ihnen unsere Fachberater bei individuellen Fragen persönlich weiter. Im casando Baulexikon finden Sie viele Fachbegriffe kurz und übersichtlich erklärt.

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    Parkett verlegen – Tipps & Tricks

    Wenn Sie Parkett verlegen wollen oder einen Fachmann mit der Parkettverlegung beauftragt haben, sollten Sie sich im Vorfeld darüber informieren, was vor, während und nach der Verlegung beachtet werden muss. Nicht immer ist der Untergrund geeignet und muss entsprechend vorbereitet werden. Auch eine Parkettverlegung über einer Fußbodenheizung bedarf einer genauen Einhaltung entsprechender Richtlinien.

    Dazu finden Sie hier jede Menge Informationen, die Ihnen beim Parkett verlegen und schleifen nicht nur die richtige Hilfestellung geben, sondern auch jedem beauftragtem Fachmann als Protokoll vorgelegt werden können. Damit können Sie sichergehen, dass die Parkettverlegung fachgerecht erfolgt, egal ob Sie selbst das Parkett verlegen oder es verlegen lassen wollen.

    Sollten Sie Fragen zur Verlegung Ihres Bodens haben, dann stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung. Gern empfehlen wir Ihnen auch einen Parkettleger.

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    Massivparkett verlegen – Verlegeanleitung

    Zum Verlegen von Massivparkett werden Know-how und Geschick benötigt. Denn diese Aufgabe ist, insbesondere, wenn es sich um bestimmte Muster handelt, nicht ganz einfach. Jedoch bringt das Ergebnis eine edle Optik und angenehme Fußwärme mit sich.

    1. Massivparkett verlegen – Informationen & Vorbereitung

    Öffnen Sie die eingepackten Pakete erst unmittelbar vor der Verlegung und lagern Sie diese bishain sorgfältig und trocken!

    Massivparkett wird vollflächig auf einem Unterboden verklebt. Daher muss dieser entsprechend vorbereitet werden. Als Unterboden für eine vollflächige Verklebung von Parketthölzern eignen sich Zementestriche, Anhydritestriche und Spanplatten. Der Unterboden muss eben, sauber, fest und trocken sein. Unebene Böden werden mit Spachtelmasse ausgeglichen. Dabei gilt: Je sorgfältiger der Untergrund vorbehandelt wird, desto einfacher und erfolgreicher ist das Parkett-Verlegen.

    Für die schubfeste Verklebung eignen sich:

    Empfohlen werden lösemittelfreie Parkettkleber, wie der Bona R850 Silan Elastik Parkettkleber, oder lösemittelarme Kunstharzkleber (Herstellerangaben beachten oder Aufbauempfehlung erstellen lassen). Die Wahl des Klebers ist abhängig vom Unterboden. Bitte lassen Sie sich beraten.

    Wichtig: Tragen Sie Parkettkleber nur für die Fläche auf, die Sie innerhalb der nächsten 10 Minuten belegen können (Herstellerangaben beachten!).

    2. Mosaikparkett und Industrieparkett verlegen

    • Vor dem Parkettverlegen muss die Rechtwinkligkeit des Raumes überprüft werden. Ggf. nicht der schrägen Wand folgen, sondern im Winkel verlegen. Verlegerichtung wählen: diagonal oder gerade.
    • Um eine gerade Bezugsreihe zu schaffen, sollte die erste Platten-Reihe entlang einer Anschlagleiste (Setzlatte) verlegt werden. Dazu die Setzlatte auf den Unterboden schrauben (Vorsicht bei Fußbodenheizung). Abstand der zur Raummitte zeigenden Setzlatten-Kante zur Wand: Breitenmaß der Verlegeeinheit + 1 cm Wandabstand als Dehnungsfuge. Anstelle mit der Setzlatte kann die Anlegekante auch mit einem Schnurschlag markiert werden.
    • Die Verlegung beginnt an der zur Raummitte zeigenden Setzlatten-Kante zur gegenüberliegenden Wandseite hin. Zu allen Wänden und festen Gegenständen ist eine Dehnungsfuge von 1cm einzuhalten.
    • Die Platten entlang der Richtlatte ins Kleberbett legen. Die Platten mit der flachen Hand leicht ans Kleberbett anklopfen. Dabei die Platten nicht auseinander drücken und nicht aus der Form bringen.
    • Platte an Platte fugenlos anreihen. Letzte Platte in jeder Reihe zuschneiden und Teilplatte einlegen. Mit dem Plattenrest neue Verlegereihe beginnen, dabei auf Musterrapport achten. Parkettkleber exakt in der Breite der jeweiligen Verlegereihe auftragen. Platten in der letzten Reihe entlang der Wand auf Maß zusägen. Dabei Dehnungsfuge beachten.
    • Richtlatte entfernen und die fehlende erste Plattenreihe auf den Unterboden kleben. Dabei Fläche vorsichtig begehen.

    Ruhepause: Nach Parkett-Verlegen die Parkettfläche 4-6 Tage ruhen lassen. Einhaltung der Ruhephase zur Rückbildung der Verformung nach Feuchtigkeitsannahme durch Klebstoff. Während der Verlegung und der Ruhephase dürfen 75% relative Luftfeuchte nicht überschritten werden, um spätere Fugenbildung zu vermeiden.

    3. Stabparkett verlegen

    • Stabparkett wird nicht nur vollflächig auf den Unterboden verklebt, sondern auch untereinander mit Feder und Nut (ohne Verleimung) verbunden.
    • Beginnen Sie das Parkett-Verlegen mit einer ersten Bezugsreihe. Spannen Sie dazu parallel zur Wand eine Schnur und nageln Sie entlang dieser Schnur eine Richtlatte auf den Boden (Dehnungsfuge beachten!).
    • Beginnen Sie die Verlegung auf der linken Seite zwischen Richtlatte und Wand mit dem ersten Stab direkt an der Richtlatte. Die Nutseite des Stabes zeigt dabei in Richtung der Richtlatte, die Federseite zur Wand.
    • Die Stäbe werden schräg von oben etwa 5mm vor der endgültigen Lage in den Klebstoff gelegt und unter Druck an die Stäbe angeschoben, bis die Nut-Feder-Verbindung völlig geschlossen ist. Stäbe leicht anklopfen.
    • Wenn die ersten Reihen verlegt sind, die Richtlatte entfernen. Nun die Verlegung zum Raum hin fortsetzen.
    • Nach dem Parkett-Verlegen die Parkettfläche ca. 1 Woche ruhen lassen. In dieser Zeit können sich die leichten Formveränderungen der Stäbe, entstanden durch die im Kleber enthaltene Feuchtigkeit, zurückbilden.

    Bitte beachten Sie in jedem Fall die Arbeitsanleitungen des Parkettherstellers.

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    Источники: http://www.casando.de/ratgeber/8-tipps-zum-verlegen-von-parkett/, http://www.parkett-direkt.net/parkett-verlegen, http://www.parkett-direkt.net/massivparkett-verlegen

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