Trinkwasser selber machen

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    So wird Ihr Leitungswasser zu gesundem Trinkwasser

    Zaubert Ihr Trinkwasser ein Lächeln auf Ihre Lippen ?

    Auf dieser Seiten bieten wir Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie aus normalem Leitungswasser ein lebendiges, gut schmeckendes Trinkwasser selbst herstellen können.

    Dabei gehen wir davon aus, dass Sie bereits wissen, wie wichtig ein lebendiges, frisches Wasser für Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden ist.

    Unsere bisherige Erfahrung konnten wir mit den folgenden Verfahren sammeln:

    • Filtern via „Schwammfilter“, Aktivkohleblock (gesintert / nicht gesintert) und Umkehrosmosemembran,
    • Abtrennung der Schmutzpartikel und des schweren Wassers mit der Gefriermethode,
    • Energetische und informierende Aufwertung mit
      • mechanischer Verwirbelung (u.a. Devajal und Spiralex),
      • Grander-Wasser,
      • Aqua Lyros®,
      • Memon®,
      • EM-Keramik („Pipes“),
      • Heilsteinen (u.a. Amythyst, Bergkristall, Rosenquarz, Calcit),
      • Salzkristallen,
      • Urteilchen (Haussegen, MED),
      • DRA Energiedraht,
      • Zaro eClypsi,
      • Symbol „Blume des Lebens“, Symbol Siebenstern, div. kosmische Symbole (u.a. Ingmarsymbole),
      • eigene Energieübertragung, Affirmationen und Gebete,
      • AH – Aktivatoren und Hamronisierer für Energie zum Leben,
      • Lebensquell-Wasserspirale,
      • Mein Seelenquell

    Zuerst zwei typische Fehler, die Sie vermeiden sollten:

    1. Verlassen Sie sich nicht allein auf grobstoffliche Filter wie Aktivkohlepatronen oder Osmoseanlagen. Selbst WENN diese wirklich alles an chemischen, bedenklichen Stoffen herausfiltern könnten (was die meisten Anlagen generell nicht können), so bleibt der Informationsgehalt wie ein energetischer Fingerabdruck im Wasser weiterhin enthalten. Die gängige „Energetisierung“ mit einfachem Wasserwirbler oder Heilsteinen genügt meist nicht, um schädliche Informationen aus dem Wasser zu löschen und dem Wasser seine natürliche, lebensfördernde Energie zurück zu geben.

    Übrigens gibt eine Osmosemembran dem energetisch ohnehin stark angeschlagenen Leitungswasser praktisch den Rest. Auch enthält es so gut wie keine für den Körper wichtigen Mineralien mehr.

  • Installieren Sie (am Hausanschluss) keine unterdimensionierten Wasserbelebungsgeräte. Normale, also nicht gedrehte (Wirbel erzeugende) Leitungen schmälern je nach Entfernung vom Belebungsgerät zum Abnehmer die Qualität. Nur wenige Produkte schaffen es, am Hausanschluss installiert, ganze Wohnungen oder Häuser qualitativ gut zu versorgen.
  • Schritt 1 – die Qualität bestimmten

    Testen Sie vor Installation von Filtern und nachfolgendem Hilfsmittel zur Wasserbelebung die Qualität des Leitungwassers an der Entnahmestelle.

    1. Auf dem Weg vom Wasserwerk, wo die Qualität zumindest chemisch festgestellt wird, bis zu Ihnen nach Hause fließt das Wasser durch viele Rohre und energetisch verschieden belastete Zonen.
    2. Laborwerte sagen nichts über die Lebendigkeit des Wassers aus. Wir können mit Sicherheit sagen, dass es in „normal zivilisierten“ Gegenden kein energetisch unbelastetes Wasser gibt, dafür sorgen rechtwinklige Leitungen, geopathische Störzonen, Elektrosmog und (gut gemeinte) chemische Zusätze im Wasser seitens der Wasserwerke.

    Riechen Sie am Wasser, schmecken Sie es. Ihr Körper weiß mehr als jedes chemische Labor, ob das Wasser Ihnen gut tut oder nicht. Zaubert das Wasser Ihnen ein Lächeln auf Ihre Lippen ? Spüren Sie den natürlichen Durst ? Falls nicht, braucht das Wasser den „richtigen Schwung“, die natürliche Energie eines Quellwassers.

    (Testen Sie auch ruhig an Ihren Haustieren – diese haben, wie Kinder übrigens auch, noch den richtigen „Riecher“ für gutes Wasser.)

    • daran, dass Ihr Körper davon nicht viel haben will –

    selbst wenn Sie durstig sind,

  • am faden bis muffligen Geschmack,
  • am leicht muffligen Geruch,
  • am schnellen Verschleimen z.B. in Wassergefäßen,
  • am negativen Ergebnis im kinesiologischen Muskeltest.
  • Anhand der Umkehr dieser Punkte finden Sie heraus, wann Wasser Ihnen gut tut: das Wasser riecht neutral, schmeckt frisch, der Körper will mehr, Gefäße verschleimen weniger schnell, der kinesiologische Muskeltest beweist die Güte. Ein wirklich gesundes Wasser wird Ihnen außerdem stets ein Lächeln auf die Lippen zaubern, das Trinken ist ein wahrer Genuss.

    Wasserfilter – ja oder nein ?

    Diese Frage sollte jeder für sich selbst beantworten. Leitungswasser enthält viele Stoffe, die naturgemäß nicht hineingehören (z.B. Medikamentrückstände) und im Wasserwerk weder gemessen noch gefiltert werden. Wir selbst setzen zu Hause wegen der hohen Wirksamkeit der energetischen Hilfsmittel inzwischen keine Filter mehr ein, doch kann ein guter Wasserfilter je nach Standort und vor allem im Auslandsurlaub seine Berechtigung haben.

    Schritt 2 – die feinstoffliche Filterung und

    Aufwertung mit lebensförderden Informationen

    Wie heutzutage wissenschaftlich geklärt ist, kann Wasser Informationen wesentlich länger speichern, als man früher angenommen hatte.

    Alles, womit es auf seinem Weg zu Ihnen nach Hause an Informationen aufnimmt – durch das Metall in den Rohren, durch chemische Zusätze zur Wassereinigung, Elektromagnetische Felder, menschliche Gedanken und Emotionen – nehmen Sie in sich mit auf.

    Sie können dem Wasser all das wieder geben, damit es Ihnen als wahres Lebenselixier dienen kann. So, wie es die Natur vorgesehen hat.

    Eine wirkungsvolle und preiswerte Wasserbelebung erhalten gibt es hier.

    Weitere Informationen auch zu o.g. Methoden findest du im Blobeitrag übr die Wasseraufbereitung.

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    Trinkwasser selber machen

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    Trinkwasser gehört zu den kostbarsten Rohstoffen unseres täglichen Lebens. In aufwendigen Verfahren zum Lebensmittel gemacht, wird es weiterhin im Wert steigen und teurer werden. Ein guter Grund, in Haus und Garten möglichst viel Trinkwasser durch Regenwasser zu ersetzen – mit einem Sammeltank im Garten ist das in jedem Haus machbar.

    Transport eines Sammeltanks

    Jedes Jahr versickern unzählige Kubikmeter Regenwasser ungenutzt in Gärten oder werden über die Dachrinne unbemerkt ins Regenwassersiel abgeleitet. Eigentlich eine enorme Verschwendung. Kostet doch jeder Kubikmeter Trinkwasser mindestens rund 1,50 Euro und schlägt als Abwasser je nach Entsorger mit etwa 1,60 bis 2,60 Euro zu Buche, da er ja wieder aufbereitet werden muss. Besonders unverständlich ist es da, wenn mit dem teuren Nass der Garten bewässert, der WC-Spülkasten gespeist oder Wäsche gewaschen wird. Ein Regenwasser-Sammeltank mit mehreren Kubikmetern Volumen spart diese Ausgaben ein und hilft zugleich, wertvolles Trinkwasser zu sparen. Für jeden Bedarf, jede Haus- und Gartengröße gibt es heute passende Tanks. Selbst in einem kleinen Vorgarten kann man einen voluminösen Tank vergraben und im Haus anschließen.

    Wo lohnt sich das Regenwassersammeln?

    © Selbermachen „Verschiedene Modellrechnungen zeigen einen eindeutigen Trend: In diesem Jahrhundert werden wir durch die Klimaerwärmung mildere und feuchtere Winter sowie trockenere Sommer erleben“, sagt Gerhard Müller-Westermeier, zuständiger Diplom-Meteorologe für die nationale Klimaüberwachung beim Deutschen Wetterdienst in Offenbach. „Schnee wird es durch den Temperaturanstieg ab Mitte des Jahrhunderts oft nur noch in den Hochlagen geben. Aber schon jetzt gibt es Vorboten des zukünftigen Klimas, wie die letzten beiden sehr milden Winter zeigten.

    Schon heute, zu Beginn der vorausgesagten Klimaveränderung, fallen in Deutschland, je nach Region, im Jahr durchschnittlich zwischen 500 und 1500 Liter/ qm Regen. Wer davon mit einer nutzbaren Dachfläche von 50 qm einen Teil auffängt, sammelt immerhin wenigstens 25 000 Liter oder 25 cbm im Jahr, die man statt teurem Trinkwasser in Haus und Garten nutzen kann – zugleich spart man oft Abwassergebühren, wenn die mit der Trinkwasserabnahme gekoppelt sind.

    Wie hoch ist mein Bedarf?

    © Selbermachen Der durchschnittliche Wasserverbrauch in Deutschland liegt nach Angaben der Verbraucherzentralen heute durchschnittlich bei 127 Litern pro Person und Tag. Eine vierköpfige Familie verbraucht also alle zwei Tage einen Kubikmeter Trinkwasser. Das lässt sich halbieren! Bis zu 50 % des Verbrauchs können durch Regenwassernutzung abgedeckt werden. Neben Baden oder Duschen, wo Trinkwasser aus hygienischen Gründen nicht ersetzbar ist, schlucken die WC-Spülung und die Waschmaschine mit einem Anteil von zusammen rund 38 % das meiste Wasser im Haushalt. Hier, beim Gartenbewässern und beim Putzen kann aber Regenwasser das teure Nass ersetzen.

    Doch wie viel Wasser muss man sammeln und wie groß muss der Sammeltank sein, damit alle Hausbewohner genug Regenwasser zur Verfügung haben? Dafür gibt es eine einfache Berechnungsformel, die Regenmenge, Dachfläche und eine Sicherheitsreserve berücksichtigt. Wichtig ist es, die Tankgröße so zu wählen, dass der Tank mehrmals im Jahr überläuft um das Oberflächenwasser sauber zu halten. Ablagerungen an der Wasseroberfläche werden so von selbst ausgespült.

    1 Ihr Regenwasserbedarf in Litern pro Jahr

    WC-Spülung. 9000 Liter pro Person/Jahr x Personenzahl

    Wäsche waschen. 4500 Liter pro Person/Jahr x Personenzahl

    Putzen/Reinigen. 1000 Liter pro Person/Jahr x Personenzahl

    Gartenbewässerung. 60 Liter pro Person/Jahr x Personenzahl

    2 Der jährliche Regenwasserertrag

    Projizierte Dachfläche in qm x Abflussbeiwert x Niederschlagsbeiwert

    Projizierte Dachfläche in qm: Dies entspricht der Grundfläche des Hauses zuzüglich aller Dachüberstände unabhängig von Dachform und Dachneigung

    Abflussbeiwert: Dieser Wert berücksichtigt die Beschaffenheit des Dachs in Bezug auf Neigung und Material

    • Tonziegel, glasiert 0,9; • Schiefer, Beton; Tonziegel 0,8; • Flachdach, bekiest 0,6; • Flachdach, unbekiest 0,8;

    Niederschlagsbeiwert: Hierfür entnehmen Sie den mittleren, jährlichen Niederschlag der Niederschlagskarte

    3 Die richtige Tankgröße

    Regenwasserbedarf und Regenwasserertrag durch 2 geteilt x 21 Tage Sicherheitsreserve** geteilt durch 365 Tage = Tankvolumen in Liter

    Die Tankgröße wird so gewählt, dass eine Trockenperiode von mindestens 21 Tagen (Sicherheitsreserve) überbrückt werden kann. Quelle: Nautilus Wassermanagement GmbH

    Welcher Tank ist geeignet?

    Tanks zum Sammeln von Regenwasser sind heute entweder aus Beton oder aus Kunststoff, meist Polyethylen (PE), das auch in der Lebensmittelindustrie für Verpackungen verwendet wird.

    Betontanks haben einen gewaltigen Nachteil: Sie sind schwer und nur mit großem Baugerät an Ort und Stelle zu bringen. Kunststofftanks dagegen haben, je nach Größe, ein Gewicht zwischen etwa 100 und 300 Kilo. Die kleineren Modelle lassen sich mit einigen Helfern sogar tragen, die Großen lassen sich zu zweit problemlos auf Transportrollbretter heben und dann schieben. Tipp: Tackern Sie Spanngurte an den Rollbrettern fest, die Sie dann um den Tank legen und verzurren. So bleiben die Transportroller selbst bei unebenem Gelände an ihrem Platz.

    © Selbermachen Wichtig ist ein nahtloser Tank (in der Tankhülle keine Schwachstelle) und ein so hoher Einstiegsdom, dass der Tank mindestens 60 cm unter der Geländeoberfläche eingebaut werden kann. So wird das Wasser frostfrei bleiben und ganzjährig kühl und dunkel gelagert, was Algenbildung und Verkeimung weitgehend verhindert.

    Im Wasserzulauf muss ein Feinfilter eingebaut sein der groben Schmutz (Laub, Zweige etc.) herausfiltert. In Tanks, die nur für die Gartenbewässerung benutzt werden, reicht ein eingehängtes Kunststoffsieb, das durch seine feine Maschen selbst kleinste Samen zurückhält und nahezu 100 % des Wassers in den Tank gelangen lässt. Bei häuslicher Regenwassernutzung wird in der Regel ein fest eingebauter Patronenfilter in einem geschlossenen Gehäuse verwendet.

    Er hat den Vorteil, dass der Schmutz über den Überlauf wieder herausgespült wird. Das spart eine häufige Kontrolle wie bei eingehängten Siebfiltern, dafür wird aber rund 5 % des Wassers benötigt, das nicht im Tank landet. Außerdem hat er eine größere Maschenweite, die kleinste Verunreinigungen schon mal hindurch lässt. Ein sogenannter beruhigter Zulauf sorgt dafür, dass das Wasser nicht frei in den Tank plätschert und alle Schmutzpartikel aufwirbelt, sondern am Tankboden aus einem Rohr eher hervorquillt. Dadurch setzen sich noch vorhandene Schmutzteilchen schnell auf dem Tankboden ab.

    Für die Nutzung ist es ideal, wenn das Wasser einige Zentimeter unterhalb der Oberfläche angesaugt wird. Hier ist das Wasser am saubersten, denn schwere Partikel sinken auf den Boden ab, leichte schwimmen auf der Oberfläche. Ein schweres, metallenes Ansaugsieb, das auf das Schlauchende montiert wird und an einer Schwimmkugel hängt, garantiert die Wasserentnahme knapp unter der Oberfläche, und das Ansaugniveau bleibt bei jedem Wasserstand gleich.

    Eine Zisterne, zwei Installationen

    © Selbermachen © Selbermachen Für die Hausnutzung füllt ein „beruhigter Zulauf“ den Tank, und alle Leitungen werden ins Haus geführt. Bei reiner Gartennutzung reicht ein Filterkorb unterm Zulauf und eine Schlauchkupplung zum Beispiel in einer Wassersteckdose. In beiden Fällen verhindert ein Überlauf (hier wird er in einen Sickerschacht geleitet) einen Rückstau durch das Leitungsrohr.

    Wie sauber ist Regenwasser?

    Durch einen guten Filter im Tankzulauf ist das gesammelte Brauchwasser weitgehend frei von groben Verunreinigungen. Anders sieht es bei bakterieller oder Keimbelastung aus. Hier ist eine effektive Aufbereitung des Wassers äußerst aufwendig, so dass sich dies für eine private Nutzung nach heutigem Stand der angebotenen Technik nicht lohnt. Das ist auch der Grund für die ausschließliche Nutzung in Bereichen, die nicht den menschlichen Körper betreffen. Auch die Vorschrift, dass für die Regenwassernutzung im Haus ein eigenes Leitungsnetz notwendig ist, wird damit begründet. Dies muss strikt vom Trinkwassernetz getrennt sein und alle Leitungen und Zapfstellen – selbst beim Spülkasten – müssen mit dem Hinweis »Kein Trinkwasser « gekennzeichnet sein.

    An der Frage, ob man mit Regenwasser Wäsche waschen soll, scheiden sich die Expertengeister. Das Bundesumweltamt warnt davor, weil Regenwasser beispielsweise durch Vogelkot fäkalkeimbelastet ist und der letzte Spülgang mit kaltem Wasser erfolgt, so dass die volle Keimzahl im Regenwasser auf die Wäsche übergeht. Untersuchungen der Umweltbehörde Hamburg belegten dagegen schon in den neunziger Jahren, dass die Keimbelastung der gewaschenen Wäsche weit unter der der ungewaschenen Wäsche lag. Praxiserfahrungen von Regenwassernutzern bestätigen eher die Unbedenklichkeit.

    Man schone die Umwelt, sagen sie, da durch die geringe Härte des Regenwassers weniger Waschpulver benötigt würde und Weichspüler ganz weggelassen werden kann. So verwundert es nicht, dass beispielsweise der Waschmaschinenhersteller Miele eine „Allwater-Waschmaschine“ anbietet, die zwei Wasserzuläufe hat, so kann mit Regenwasser gewaschen werden, aber mit Trinkwasser erfolgt der letzte Spülgang. Letztendlich haben Gegner und Befürworter gute Argumente und jeder muss für sich selbst entscheiden, ob die Waschmaschine mit angeschlossen wird oder nicht. Quer schießen höchstens einige Wasserentsorger, die kaum Interesse an der Nutzung von Regenwasser haben, denn schließlich schmälert eine steigende Zahl von Zisternen zunächst mal deren Einnahmen.

    Was aber nicht ganz von der Hand zu weisen ist, sind relativ hohe Investitionskosten, die im Schnitt bei etwa 2500 und 6000 Euro liegen und in vielen Regionen Deutschlands gegen vergleichsweise geringe Wasser- und Abwasserkosten stehen. So ergeben Modellrechnungen der Verbraucherzentralen rund 20 bis 25 Jahre, bis sich die Investition amortisiert hat. Die effektiven, jährlichen Betriebskosten fürs Haus werden aber sinken, und wer für die Anschaffung beispielsweise einen Bausparvertrag einsetzt, finanziert mit geringen monatlichen Kosten, die im Idealfall die Einsparung nicht übertreffen.

    Kann man Sammeltank und Hauswasserwerk selbst installieren?

    Wer sich für ein Komplettpaket eines Herstellers bestehend aus Kunststofftank, Tauchpumpe (Gartennutzung) oder Hauswasserautomat (Hausnutzung), Schmutzfilter, Ansaugset und Tankdeckel kauft, kann seine Regenwasseranlage weitgehend selbst installieren.

    © Selbermachen Bevor man aber kauft, sollte man sich beim Bauamt und im Falle der Nutzung im Haus auch beim Gesundheitsamt erkundigen, ob es Einschränkungen gibt und ob Genehmigungen erforderlich sind. In der Regel ist dies aber nicht der Fall, solange alle Vorschriften eingehalten werden. Beim Wasserversorger lohnt sich die Nachfrage nach einer eventuellen Förderung oder Gebührenabsenkung. Und machen Sie sich klar, dass man schon für einen 3000-Liter-Tank eine Grube mit 2m Tiefe, 2,5m Breite und 3,5 m Länge ausheben muss. Das sind schon über 17 cbm Erdbewegung zuzüglich des Bodens der für eine vorschriftsmäßige Böschung ausgehoben werden muss. Hier ist die Miete für einen Minibagger oder professionelle Hilfe unausweichlich. Außerdem hilft großes Baugerät beim Absenken des Tanks in die Grube (siehe SELBER MACHEN 3/08).

    Wir haben einen 7-cbm-Tank (Atlantis, Nautilus Wassermanagement) vergraben und per Hauswasserautomat mit Waschmaschine und WC-Spülkästen verbunden. Bevor der Anschluss im Haus aber erfolgt, muss man per Kernbohrung ein KG-Rohr in den Keller legen. Hier wird der Saugschlauch und gegebenenfalls das Kabel für den Wasserstandsanzeiger durchgeführt. Im Keller schließt das KG-Rohr bündig mit der Wand ab, und eine sogenannte Mauerdurchführung wird eingesetzt. Das sind zwei mehrfach durchbohrte Edelstahlscheiben mit einem Vollgummikörper dazwischen, zusammengehalten von Schrauben.

    Durch die Bohrungen werden Kabel und Schlauch geführt. Das Ganze wird in die Kernbohrung oder ins KG-Rohr eingesetzt, die Schrauben werden fest angezogen, so dass der Gummikörper zusammengedrückt wird. Dadurch werden die Leitungen fest umschlossen und die Wandöffnung komplett abgedichtet.

    Im Tank hängt das Ansaugsieb unter der Schwimmkugel und der Saugschlauch führt ansteigend vom Tank zur Pumpe im Keller. Sie ist mit einem Wasserzwischenspeicher verbunden, der bei leerem Tank die Wasserversorgung für WC-Spülung und Waschmaschine aufrecht erhält. Dies ist übrigens der einzige Punkt, an dem es eine Verbindung zum Trinkwassernetz gibt, denn bei leerem Sammeltank wird hier automatisch Trinkwasser nachgespeist.

    Damit es keine Vermischung von Regen- und Trinkwasser geben kann, muss nach DIN 1988 der Zulauf frei, zum Beispiel über einen Einfülltrichter, laufen, damit Rückfließen oder Rückdrücken von Regenwasser ins Trinkwassernetz ausgeschlossen ist.

    Hier ist ohnehin der Profi gefragt, um den Anschluss zu legen und meist auch, um die Leitungen zu den Verbrauchsstellen zu installieren. Alle anderen Wasseranschlüsse kann man aber selbst montieren. Den elektrischen Anschluss überlässt man dann aber selbstverständlich wieder dem Profi.

    © Selbermachen © Selbermachen Zisternen, die Grundwasserberührung haben können, in wasserhaltendem Boden stehen oder befahrbar sein sollen, müssen ein Kiesfundament haben und kiesummantelt sein.

    Eine Kernbohrung kann man mit einem Mietgerät problemlos selbst machen. Sie garantiert eine dichte Wanddurchführung für Leitungen.

    Anleitung: Bodenschatz

    Boden verdichten

    Tank absenken

    Tank füllen

    Boden auffüllen

    KG-Rohre kürzen

    Rohre ausrichten

    Filter einsetzen

    Tankdom aufsetzen

    Ausziehen auf Bodenniveau

    Fixieren mit Schraube

    Frostschutz

    Anleitung: Wasseranlage

    Leitungen Sammeltank

    Saugschlauch anschließen

    Vom Profi installieren

    Leitungen kennzeichnen

    Toilette kennzeichnen

    Regenwasser für den Garten

    © Selbermachen © Selbermachen Wer sein gesammeltes Regenwasser nur im Garten verwendet, braucht keine aufwendige Haustechnik. Hier reichen eine Tauchpumpe und eine sogenannte Wassersteckdose aus. Die Wassersteckdose wird über ein KG-Rohr an den Tank angeschlossen, durch das der Druckschlauch von der Pumpe führt.

    © Selbermachen Er endet an einem Schlauchstutzen, idealerweise mit Absperrventil, auf den man eine übliche Schlauchkupplung aufschrauben kann. Die Pumpe sollte auf der Saugseite einen Schlauch mit Ansaugkorb und Schwimmkugel haben, um das Wasser in der sauberen Zone unterhalb der Oberfläche anzusaugen – das schont die Pumpe.

    Hier gibt’s Regenwasser- Sammeltanks

    nautilus Wassermanagement

    Bebelstraße 44; 21614 Buxtehude

    Telefon (0 41 61) 59 55-0; Fax (0 41 61) 59 55-15

    e-Mail: [email protected]; Internet: www.nautilus.de

    REWATEC GmbH

    Bei der neuen Münze 11; 22145 Hamburg

    e-Mail: [email protected]; Internet: www.rewatec.de

    Otto GRAF GmbH: Kunststofferzeugnisse

    Carl-Zeiss-Straße 2–6; 79331 Teningen

    Dehmer Straße 58–66; 32549 Bad Oeynhausen

    Telefon (0 57 31) 7 53-0; Fax (0 57 31) 7 53-199

    e-Mail: [email protected] Internet: www.denios.de

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    Trinkwasseranalyse für zuhause – Schutz der eigenen Gesundheit

    Trinkwasseranalyse für zuhause – worauf sollte getestet werden und warum ist es so wichtig?

    Eine Vielzahl an Belastungen kann unser Leitungswasser zur Gefahr machen. Doch welche Verunreinigungen sind die häufigsten Übeltäter? Und welche Parameter sind durch eine Trinkwasseranalyse für zuhause überhaupt analysierbar? Wir fassen zusammen, worauf Sie bei Ihrer Trinkwasseranalyse für Privathaushalte achten sollten und welche Stoffe eine besondere Gefahr darstellen.

    Trinkwasseranalyse für zuhause: Schwermetalle

    Trinkwasseranalyse auf Schwermetalle

    Eine ganze Reihe verschiedener Schmermetalle kann das Trinkwasser verunreinigen. Dies geschieht in aller Regel innerhalb der hausinternen Wasserleitungen. Die Wasserwerke liefern zwar vollkommen bedenkenloses Trinkwasser, doch an der Wasseruhr geht die Verantwortung auf den Hauseigentümer über. Hier lauern verschiedene Gefahrenquellen. Darunter veraltete Blei- oder Kupferrohre. Blei im Trinkwasser ist beispielsweise ein wesentlich größerer Gefahrenfaktor, als die meisten Menschen denken. Vor allem in älteren Häusern sind noch sehr oft Bleileitungen im Trinkwassersystem zu finden. Hier sollte in jedem Fall anhand einer Trinkwasseranalyse für zuhause geklärt werden, ob sich schädliche Bleipartikel im Leitungswasser befinden. Sind noch Bleirohre verlegt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass schlussendlich sogar der zulässige Grenzwert für Blei im Trinkwasser überschritten wird, enorm hoch. Hier herrscht gegebenenfalls dringender Handlungsbedarf. Dies gilt vor allem dann, wenn Schwangere, Babys oder Kleinkinder im Haushalt leben. Denn diese sind durch Blei im Wasser besonders gefährdet. Lesen Sie mehr dazu hier im Magazin. Blei zählt daher zu den wichtigsten Parametern, die eine Trinkwasseranalyse für Privathaushalte abdecken sollte.

    Doch auch Kupfer, oder Nickel sollten zu den Werten zählen, die durch eine gute private Trinkwasseranalyse kontrolliert werden. Mehr zu den Gefahren, die in Form von Schwermetallen in unserem Leitungswasser lauern können, erfahren Sie hier im Magazin.

    Mikrobakterielle Verunreinigungen erkennen

    Eine Trinkwasseranalyse für zuhause sollte das Wasser außerdem auf mikrobiologische Verunreinigungen, etwa durch E.Coli-Bakterien oder Legionellen, prüfen. Diese können enorme gesundheitliche Probleme unterschiedlichster Art verursachen. Daneben sollten zudem beispielsweise Coliforme Keime festgestellt oder gegebenenfalls durch eine eigene Trinkwasseranalyse für zuhause ausgeschlossen werden.

    Nitrat, Sulfat, Natrium und viele mehr – die Gefahren sind groß

    Neben den bisher genannten Faktoren stellen auch Stoffe wie Nitrat, Natrium oder Sulfat eine Gefahr da, die insbesondere unsere jüngsten betrifft. Von kurzfristigen Beschwerden, wie etwa Durchfall, bis hin zu langfristigen Erkrankungen oder sogar Einschränkungen in der Entwicklung, wie beispielsweise verringerter Intelligenzbildung, sind die Auswirkungen, die durch den Konsum von verunreinigtem Wasser auftreten können, mehr als facettenreich.

    Verunreinigungen und Belastungen werden daher oft viel zu spät erkannt. Erkrankungen wiederum spät bis gar nicht mit Belastungen des Trinkwassers in Verbindung gebracht. Eine Trinkwasseranalyse selbst durchführen löst dieses Problem und zeigt auf, ob dringender Handlungsbedarf besteht oder das Leitungswasser tatsächlich so hochwertig aus dem Hahn fließt, wie es die Wasserwerke liefern.

    Brunnenwasser testen lassen – Trinkwasseranalyse für Privathaushalte

    Brunnenwasser testen lassen – wichtiger, als viele denken

    Eine Trinkwasseranalyse für zuhause ist insbesondere für Besitzer eines Hausbrunnens wichtig. Dieses Wasser wird nicht von den Versorgungsbetrieben geprüft und aufgearbeitet. Hier lauern demnach nicht nur Gefahren in Form von Verunreinigungen, die ihren Ursprung in der eigenen Trinkwasserinstallation haben. Auch Verunreinigung durch Überdüngung nahegelegener Felder und einige Faktoren mehr spielen hier eine Rolle. Dabei kann eine Brunnenwasseranalyse für Privathaushalte schnell Sicherheit geben. Lesen Sie mehr dazu hier im Magazin.

    Sie möchten mehr über die wichtigsten Parameter oder eine Wasseranalyse für zuhause erfahren? Informationen finden Sie hier im IVARIO -Trinkwasser-Magazin!

    Trinkwasseranalysen für den Privathaushalt – besonders für Eltern ein Thema

    Die Gesundheit unserer Kinder ist das höchste Gut. Wir versuchen sie zu schützen, wo immer wir können. Häufig übersehen wir dabei jedoch Gefahrenquellen – oft aus Unwissenheit. Zu diesen möglichen Gefahrenquellen zählt mitunter unser Leitungswasser. Dieses ist wesentlich häufiger verunreinigt, als wir denken. Das zeigte eine kürzlich durchgeführte Leitungswasser-Studie eines renommierten deutschen Instituts.

    Das empfindliche Immunsystem unserer Jüngsten – gerade bei Babys und Kleinkindern – ist besonders anfällig. Verunreinigungen der Lebensmittel sind daher eine besondere Gefahr. Um Ihr Kind zu schützen, sollte daher sowohl bei der Verwendung von eigenem Brunnenwasser als auch dann, wenn das Leitungswasser von den öffentlichen Trinkwasserversorgern bezogen wird, die Unbedenklichkeit des Wassers, das schlussendlich aus dem Hahn fließt, getestet werden.

    Trinkwasseranalyse – zum Schutz unserer Jüngsten

    Wassertester zeigen gefährliche Verunreinigungen

    Trinkwasser ist das wichtigste Lebensmittel überhaupt. Ohne Wasser könnte kein Lebewesen überleben, das gilt besonders für die „Spezies“ Mensch. So wichtig Trinkwasser auch ist – nicht überall auf der Welt verfügen die Menschen über einen so leichten Zugang zu Wasser. Daher sollten wir uns selbstverständlich glücklich schätzen, denn unsere Leitungen liefern Trinkwasser in Hülle und Fülle. Dennoch oder gerade deshalb vergessen wir schnell, dass Wasser allein kein Garant für ein gesundes Aufwachsen bedeutet: Auch die Qualität des Wassers, das wir unseren Babys und Kleinkindern zum Trinken geben oder zur Zubereitung ihrer Nahrung verwenden, muss stimmen. Auch wenn es im Hinblick auf die Wassernot in vielen Ländern zunächst vermessen klingt, sollten wir daher auf hohe Qualität unseres Trinkwassers bestehen. Denn Verunreinigungen des Trinkwassers gefährden die Gesundheit unseres Nachwuchses enorm. Trinkwasseranalysen für den Privathaushalt bieten mit wenigen Handgriffen Sicherheit. Durch einen Wassertest können Verunreinigungen schnell erkannt und beseitigt werden. Häufig wird die Notwendigkeit solcher Wasseranalysen für Privathaushalte unterschätzt. Doch Trinkwasser-Verunreinigungen sind wesentlich häufiger der Fall, als gemeinhin angenommen wird. Nicht selten sind diese dann auch Ursache für bis dahin ungeklärte Erkrankungen oder Beschwerden.

    Wie wichtig eine Trinkwasseranalyse zum selbst durchführen tatsächlich ist, welche Gefahren im Leitungswasser lauern und wie sich diese auf die Gesundheit Ihres Kindes auswirken können, lesen Sie in unserem Spezialbeitrag zum Thema „Leitungswasser für Babys“ beziehungsweise im weiterführenden Beitrag „Wasser für Babys“.

    Источники: http://www.quant-vital.de/leitungswasser-als-trinkwasser-so-wird-es-gemacht.html, http://selbermachen.de/wohnen/energie-sparen/wasser/trinkwasser-aus-dem-eigenen-garten, http://www.wassertest-online.de/blog/trinkwasseranalyse-fuer-zuhause/

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