Terrassenplatten fugen

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    Verfugen von Terrassenplatten – lose oder fest?

    Beim Verfugen von Terrassenplatten wird zunächst zwischen einer losen und einer festen Fugenfüllung unterschieden. Dann muss die Breite der Fuge zum gewählten Material und zum Stein passen. Worauf es ankommt, beim Verfugen, zeigen wir hier.

    Loses Füllmaterial

    Beim Verfugen mit losem Füllmaterial kann man Sand oder Quarzsand ebenso wie Gesteinsmehl verwenden. Je schmaler die Fuge zwischen den Platten ist, desto feiner muss zwangsläufig auch das Füllmaterial sein, das man einarbeiten möchte.

    Loses Füllmaterial hat sowohl Vorteile als auch Nachteile. Es fängt Spannungen, die vor allem im Winter auftreten, besser ab als eine feste Verfugung. Dadurch reißen die Terrassenplatten nicht so leicht.

    Allerdings wird das feine lose Füllmaterial auch leichter bei starkem Regen ausgewaschen und muss öfter wieder nachgefüllt werden.

    Festes Füllmaterial

    Feste Materialien für die Fugenverfüllung isolieren besser und leiten auch die Feuchtigkeit besser ab. Jedenfalls, wenn die Verfugung richtig eingebracht wurde und ein entsprechendes Material verwendet wird. Heute verwendet man dauerelastische Fugenmassen für den Außenbereich, die es in jedem Baumarkt bereits fertig gemischt gibt.

    Schritt für Schritt Terrassenplatten sauber verfugen

    Da wir hier zwei völlig verschiedene Methoden der Verfugung zeigen, gibt es sozusagen auch zwei kurze Anleitungen zum Verfugen. So benötigen Sie natürlich auch nicht alle aufgeführten Materialien und Werkzeuge.

    • Gesteinsmehl
    • Sand / Quarzsand
    • Splitt fein
    • Fugenmasse dauerelastisch für außen
    • Wasser
    • Eimer / Maurerkübel
    • Kelle / Fugenkelle
    • Rührquirl für Bohrmaschine
    • Besen
    • Schaufel
    • Schwamm
    • Gummilippe

    A1. Loses Füllmaterial einfüllen

    Das lose Füllmaterial sollte man zunächst mischen. Eine Mischung aus beispielsweise Sand und feinem Splitt wäscht nicht so leicht aus der Fuge heraus und verhakt sich dort regelrecht. So bleibt die Fuge länger erhalten und muss seltener nachgefüllt werden.

    A2. Fegen, fegen und nochmals fegen

    Je länger und gründlicher man die lose Fugenmasse einfegt, desto länger bleibt sie auch in der Fuge. Es wird dennoch in der ersten Zeit immer wieder etwas nachrutschen, das nachgefüllt werden muss.

    B1. Feste Füllmaterialien in die Fugen füllen

    Die dauerelastische Fugenmasse muss nach Anleitung des Herstellers mit Wasser angerührt werden. Dann wird die Masse in die Fugen gegeben und mit einer Gummilippe eingearbeitet. An den schmalen Stellen nahe der Hauswand wird mit einer schmalen Maurerkelle nachgeschoben.

    B2. Reinigen der Terrassenplatten

    Die Fugenmasse muss natürlich von den Terrassenplatten rückstandslos entfernt werden. Ähnlich wie bei den Fliesen im Innenbereich werden mit einem nassen Schwamm die Terrassenplatten mit klarem Wasser von der Fugenmasse befreit.

    Auch wenn das früher durchaus üblich war, sollten Sie keinen Beton beziehungsweise Zementmischung als Fugenfüllung verwenden. Die Fugen wären dann starr und können nicht arbeiten.

    Nach dem ersten starken Frost würden im besten Fall nur die Fugen herausspringen. Häufig brechen aber auch die Terrassenplatten oder splittern an den Rändern ab.

    Terrassenplatten verfugen – Hinweise zur Bearbeitung und Vorbereitung

    Die Gestaltung des eigenen Gartens basiert auf dem Zusammenspiel von „natürlichen“, grünen Elementen und der Ordnung in Form von Wegen, Terrassen und dergleichen. Hierbei muss man nicht zwangsläufig auf herkömmliche Betonplatten zurückgreifen, die von immer mehr Eigenheimbesitzern als störend empfunden werden. Schon seit mehreren Jahrzehnten gibt es „Natursteine“, die eine bessere Anpassungsfähigkeit hinsichtlich der Witterungsverhältnisse jeder einzelnen Jahreszeit bieten. Das Verfugen ist dabei nicht grundsätzlich notwendig, schafft aber die nötige Haftung der verlegten Terrassenplatten und dient zugleich als Schutzelement.

    Im Folgenden alle wichtigen Grundlagen zum Verlegen und Verfugen von Terrassenplatten.

    1. Grundlagen schaffen: Die Wahl des Materials

    Die Terrasse nimmt zumeist einen relativ hohen Anteil an der gesamten Freifläche des Grundstücks, zudem ist sie Verbindungselement zwischen Garten und Haus. Sie bieten einen festen Grund bei schwierigen Witterungsverhältnissen und macht den Garten so, unter Umständen, ganzjährig nutzbar. Bevor es an das Verlegen der Terrassenplatten geht, müssen Sie sich zunächst über die jeweiligen Materialien einig sein. Wichtig ist vor allem, dass die Oberflächenbeschaffenheit der Terrassenplatten eine Beständigkeit gegenüber Frost ermöglicht. Zudem bedarf es eines speziellen Profils, das die Oberfläche nicht zu glatt werden lässt, um so die Rutschgefahr deutlich zu verringern.

    Die natürliche Auswahl haben Sie aus einem Fundus an Betonplatten, genormten und speziell zugeschnittenen Natursteinplatten und sogenannten „gebrochenem“ Naturstein. Die letztgenannte Variante ermöglicht eine individuelle Formgebung und kann, sofern die Grundmaße bekannt sind, prinzipiell wie alle anderen Materialarten verlegt und verfugt werden.

    Vor dem Verlegen ist es sinnvoll, ein Gefälle in die Fläche der Terrasse einzubringen. 2 cm auf 100 cm Länge sind ein guter Richtwert. Bei Betonplatten bedingt die Eigenheit des Materials eine zusätzliche Stütze aus Estrich. Damit vermeiden Sie Staunässe.

    2. Verlegung von Schotterflächen, dem sogenannten Splittbett

    Sofern Natursteine verlegt werden, bedarf es einer entsprechenden Vorbereitung. Dies ist notwendig, da das Profil der Unterlage der Natursteine einen besonderen Halt benötigt und zusätzlich ein bestimmtes Volumen beansprucht. Zunächst wird dabei die zuvor sorgsam abgesteckte Fläche ausgeschachtet, um sie im nächsten Schritt mittels Schotter wieder zu verfüllen. Je nach benötigter Höhe und Anforderungen des Materials empfehlen sich hier Schotterflächen zwischen zehn und 20 cm Höhe. Damit sich das Splittbett richtig anordnen kann, sollten Sie eine grobe Körnung im Bereich zwischen 30 und 45 Millimeter wählen.

    Die Verdichtung der so eingelassenen Schotterelemente lässt sich beispielsweise mittels Rüttelplatte vornehmen, die eine schichtweise Arbeitsweise ermöglich. In jedem Fall müssen Sie dabei das benötigte Mindestmaß an Gefälle einhalten. Nur so kann die nächste Schicht, je nach Material eine Mischung aus feinkörnigerem Splitt oder etwa Sand, gleichmäßig und werksgerecht aufgetragen werden. Alles im Bereich zwischen zwei und fünf Millimeter hinsichtlich der Körnung ist sinnvoll, der Auftrag sollte zwischen vier und fünf Zentimeter betragen.

    Beim Verlegen der Terrassenplatten in das so vorbereitete Splittbett empfiehlt es sich eine notwendige Fugenbreite zwischen drei und fünf Millimeter einzuhalten. Auch der Bereich entlang der Hauswand benötigt einen Spielraum, die sogenannte „Dehnungsfuge“ sollte hierbei ein bis zwei Millimeter größer ausfallen.

    3. Wie ist das Vorgehen bei bereits leichtem Gefälle?

    Nachdem Sie jeweilige Menge an Splitt errechnet haben und der Zuschnitt der Terrassenplatten erfolgte, geht es um die Vorbereitung des Untergrundes. Dort, wo bereits naturgemäß ein gewisses Gefälle vorhanden ist, lässt es sich am ehesten mit einem sogenannten Mörtelbett arbeiten. Hier ist ein konsequentes, schrittweises Vorgehen für einen nur geringen Verschleiß unbedingt notwendig. Erfahrene Heimwerker raten hierbei zur Verwendung von speziellem Dickbett-Klebemörtel. Beim Verteilen des Mörtels ist es ratsam, diesen punktweise zu verteilen – jede Ecke und die Mitte der jeweils zugeschnittenen Terrassenplatte.

    Mithilfe eines Gummihammers lässt sich diese Konstruktion dann notfalls ausrichten und festzurren. Erst nachdem sich der Mörtel vollständig abgebunden hat, empfiehlt sich der Praxistest mit dem Betreten der Terrassenplatten. Ganz generell empfiehlt sich ein Vorgehen von den Randgebieten der Terrasse aus, was einen entscheidenden Vorteil mit sich bringt. Auf der einen Seite sind die deutlich sichtbaren Abschlüsse im Freiraum des Gartens sauber, da die Terrassenplatten industriell oder selbst in korrekter Größe zugeschnitten sind. Auf der anderen Seite lassen sich leichte Fehlberechnungen, die den Abschluss zum Haus betreffen, mittels Silikon überbrücken und somit verdecken. Es würde sich aber grundsätzlich auch jedes andere, dauerelastische Material zur Abdichtung empfehlen.

    4. Verfugen: Ja oder Nein?

    Wie bereits weiter oben angeführt, empfiehlt sich ein Verfugen im Grunde nur bei Verwendung von Natursteinen. Die Schwierigkeit bei anderen Materialien, also insbesondere Terrassenplatten auf einer Betonsohle, ergibt sich aus dem nur schwer zu realisierenden Abfluss des Regenwassers. Es kann aber auch sinnvoll sein, eine andere Form der Verfugung zu wählen – vor allem bei Terrassenplatten, die gegenüber Pflastersteinen nicht zwangsläufig verfugt werden müssen. Hierbei eignen sich Gesteinsmehr oder Quarzsand als Fugenmaterial, wobei jeweils Vor- und Nachteile zu beachten sind.

    Eine Fuge aus Quarzsand ermöglicht den Abfluss von Regenwasser und lässt sich, relativ betrachtet, leicht austauschen respektive erneuern. Allerdings begünstigt diese Grundlage die Ablagerung von Unkraut, auch muss es regelmäßig gepflegt werden. Heißt im Klartext, die Auffüllung muss in Abständen von zwei bis drei Jahren jeweils stattfinden. Die Verwendung von speziellem Fugenmörtel hingegen sorgt für eine maximal geringe Ablagerung von Unkraut, zudem wird es durch Witterungseinflüsse nicht ausgewaschen.

    Nachteile ergeben sich bei der eher unbefriedigenden Elastizität, diese Art von Mörtel bricht mit der Zeit. Gegenüber elastischem Mörtel, der natürlichen Bewegungen der Platten ausgleichend entgegentritt, gestaltet sich zudem der Austausch als schwierig.

    Fazit und abschließende Bemerkungen

    Beim Verfugen von Terrassenplatten ist es vor Beginn der konkreten Tätigkeiten sinnvoll, die Wahl des Fugenmaterials mit den Gegebenheiten vor Ort und den Eigenschaften der Terrassenplatten selbst abzustimmen. Es herrschen unterschiedliche Haltbarkeiten und Pflegestufen vor, die mit hohem Wartungsaufwand und entsprechenden Folgekosten verbunden sind. Folgekosten in dem Sinne, dass der Austausch relativ regelmäßig nötig wird und sich durch den Austausch möglicherweise schwächere Haftgrundlagen bei den betroffenen Terrassenplatten ergeben.

    Vorteilhaft ist in jedem Fall das lose Verfugen, da dies Spannungsverhältnissen beim gewählten Material entgegenwirkt. Der Ausgleich sorgt für eine bessere Langlebigkeit, geringe Erhaltungskosten und eine stabile Optik. Allerdings ist der regelmäßige, kompakte Pflegeaufwand im Zuge von Nachfüllen und punktgenauem Reinigen der Terrassenplatten nicht zu unterschätzen.

    Zusammenfassung

    Flexible Materialien, wie beispielweise Quarzsand oder elastischer Fugenmörtel, eignen sich zum Verfugen von Terrassenplatten. Die Wahl sollte in Abwägung des gewählten Materials und den Gegebenheiten vor Ort getroffen werden. Bei besonders hochwertigen Elementen, wie gebrochenen Natursteinen, sollten erfahrene Heimwerker die Übergangsstellen bearbeiten.

    Terrassenplatten verlegen in 5 Schritten

    Auf der neuen Terrasse fehlen nur noch die Platten? Dann haben Sie zunächst die Qual der Wahl. Terrassenplatten gibt es in verschiedenen Materialausprägungen und Farben. Achten Sie vor allem darauf, dass die Platten frostsicher und für den Außenbereich geeignet sind. Worauf Sie beim Verlegen im Detail achten müssen, das sehen Sie in der Schritt-für-Schritt-Anleitung.

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    Schritt 1 – Vorbereitung

    Die von Ihnen ausgesuchten Platten werden Ihnen auf Paletten vor die Haustür gestellt. Überprüfen Sie Größe, Farbe, Anzahl und eventuellen Bruch der Platten gleich bei Lieferung. Sind die Platten erst mal gelegt, können Sie keine Reklamationsansprüche mehr geltend machen.

    Schritt 2 – Unterbau

    Die Terrassenplatten brauchen einen tragfähigen und frostsicheren Untergrund. Der besteht aus einer sehr belastbaren Kiesschicht. Der grobkörnige Kies (0/16er-Körnung) macht das Ganze wintersicher, weil sich das gefrierende Wasser in den vielen kleinen Hohlräumen ausreichend ausdehnen kann, ohne die Platten anzuheben.

    Über der 20 bis 30 cm dicken Kiesschicht ziehen Sie noch ein 10 cm dickes Sandbett auf. Im Sand lassen sich die Platten sehr leicht und exakt ausrichten. Er verteilt die Last gleichmäßig nach unten. Beide Schichten, Kies und Sand, müssen nach dem Verteilen mit einem Rüttler verdichtet werden.

    Die Sandschicht braucht zudem ein 2-prozentiges Gefälle vom Haus weg, damit das Oberflächenwasser ablaufen kann. Abgezogen wird der Sand mit eingelegten Schienen und einem Richtscheit.

    Schritt 3 – Verlegung

    Beginnen Sie mit der Verlegung der Platten an der Hauswand, damit Sie später dort keine Platten zuschneiden müssen. Sobald die Fläche groß genug ist, arbeiten Sie immer von den bereits verlegten Platten aus weiter. Legen Sie sich dabei eine Schaltafel unter, damit nicht einzelne Platten durch die Bewegungen verrückt werden.

    Die Platten werden leicht mit dem Gummihammer ins Sandbett eingeschlagen. Für den Transport der Platten und deren genaue Positionierung hat sich ein Plattenheber bewährt.

    Schritt 4 – Fugen

    Je nach Plattenart können Sie sie eng aneinander legen oder eine 3 bis 5 mm breite Fuge einarbeiten. Für die Gleichmäßigkeit der Fugen sorgen sogenannte Fugenkreuze, die Sie mit jeder Platte an deren Ecken setzen. Zu festen Bauteilen wie die Hauswand, Treppen, Mauern und Ähnlichem müssen Sie eine sogenannte Dehnungsfuge einhalten, die bei etwa 15 bis 20 mm liegen sollte. Diese Dehnungsfuge bietet den Platz für das temperaturbedingte Ausdehnen der Platten, ohne dass es auf der Terrassenfläche zu Aufwölbungen kommt.

    Alle Fugen füllen Sie nach Abschluss der Verlegearbeiten entweder mit Quarzsand (feine Optik), Splitt (hält Ameisen fern) oder mit sogenanntem Pflasterfugenmörtel auf, der ein Durchwachsen von Pflanzen dauerhaft verhindert. Die genannten Materialien kehren Sie mit einem großen Besen ein, allerdings ohne Zugabe von Wasser.

    Schritt 5 – Reinigung und Pflege

    Grundsätzlich gilt, dass grobe Verunreinigungen auf den Terrassenplatten so schnell wie möglich und zunächst nur mechanisch – sprich mit einem Besen und trocken – beseitigt werden sollten. Bei hartnäckigeren Flecken helfen etwas Schmierseife oder auf den jeweiligen Steintyp der Platten abgestimmte Reinigungsmittel.

    Einkaufsliste

    Werkzeugliste

    • Gummi- oder Kunststoffhammer
    • Rüttelplatte oder Stampfer
    • Brettstück und Abziehlatte
    • Schnur
    • Wasserwaage
    • Zollstock
    • Schaufel und Harke
    • Plattenheber

    Die OBI Bau- und Heimwerkermärkte Systemzentrale GmbH schließt bei nicht sach- und fachgerechter Montage entsprechend der Anleitung sowie bei Fehlgebrauch des Artikels jede Haftung aus. Ihre gesetzlichen Ansprüche werden hierdurch nicht eingeschränkt. Achten Sie bei der Umsetzung auf die Einhaltung der persönlichen Sicherheit, tragen Sie, wenn notwendig, entsprechende Schutzausrüstung. Elektrotechnische Arbeiten dürfen ausschließlich von Elektrofachkräften (ÖVE/ÖNORM EN 50110-1) ausgeführt werden. Bei dem Aufbau der Artikel müssen die Arbeiten nach AUVA durchgeführt werden. Führen Sie diese Arbeiten nicht aus, wenn Sie mit den entsprechenden Regeln nicht vertraut sind. Wir sind um größte Genauigkeit in allen Details bemüht.

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    Источники: http://www.hausjournal.net/terrassenplatten-verfugen, http://www.heimhelden.de/terrassenplatten-verfugen, http://www.obi.at/ratgeber/garten-und-freizeit/balkon-und-terrasse/terrassengestaltung/terrassenplatten-verlegen/

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