Terrasse bauen lassen kosten

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    Was kostet der Bau einer Terrasse?

    Die Gesamtkosten im Überblick

    Eine Terrasse ist im Sommer eine perfekte Erweiterung des Wohnraums. Hier spielt sich in der warmen Jahreszeit ein großer Teil des Familienlebens ab. Es lohnt sich daher, eine Terrasse ans Haus zu bauen.

    Die Kosten hängen von der Größe, dem Untergrund und natürlich auch von der Bauart der Terrasse ab. Sie hat üblicherweise eine Größe von 20 bis 30 Quadratmeter. Am preisgünstigsten ist die Terrasse, wenn das Niveau des Bodens ungefähr dem der Wohnfläche entspricht, da oft ein Pflastern des Bodens als einzige Baumaßnahme ausreicht. Teurer wird es, wenn ein Höhenunterschied zu überwinden ist oder ob der Boden aufwendig zu verfestigen ist.

    Die Kosten für den Terrassenbau im Detail

    Je nach Art und Lage der Terrasse fallen Kosten an für:

    Die Materialkosten hängen in erster Linie von der Größe und den Ansprüchen an das Material ab. Edle Bodenplatten oder wertvolle Hölzer machen den Bau teurer. Die Arbeitskosten sind stark vom erforderlichen Aufwand abhängig, also von dem nötigen Aufbau des Unterbaus und ob beispielsweise eine Treppe gebraucht wird.

    Materialkosten – das kosten Unterbau und Belag

    Hinweis: Die genannten Preise beziehen sich auf einen Quadratmeter und sind als Richtwert zu verstehen.

    Im einfachsten Fall sind lediglich Kosten für Splitt in Höhe von drei bis vier Euro relevant. Realistischer ist es, zusätzlich auch die Kosten für ein Punktfundament aus Betonpfeilern in Höhe von drei bis fünf Euro einzuplanen.

    Falls die Terrasse nicht ebenerdig angelegt werden kann, ist eine Holzterrasse sinnvoll. Die Balkenkonstruktion schlägt mit acht bis zehn Euro zu Buche. Der Bodenbelag aus Holzdielen mit 35 bis 45 Euro. Diese Kosten addieren sich zu denen für Splitt und Fundament.

    Sofern es keinen großen Höhenunterschied zu überwinden gilt, reicht es, die Terrasse zu pflastern und den Rand mit Steinen einzufassen. Die Randsteine kosten etwa 14 bis 16 Euro pro Meter und Pflastersteine gibt es bereits ab acht Euro pro Quadratmeter. Für Fugen-Einkehrmaterial fallen etwa drei bis vier Euro an.

    Arbeitskosten für den Bau einer Terrasse

    Naturgemäß steht vor dem Bau die Planung. Es ist grundsätzlich sinnvoll diese einem Fachmann zu überlassen. Dieser weiß am besten, wie der Unterbau in Abhängigkeit vom vorhandenen Gelände und der Beschaffenheit des Unterbodens aufzubauen ist. Je nach Aufwand kostet die professionelle Planung zwischen 400 und 1.000 Euro.

    Für das Fundament und das Pflastern ist mit 70 bis 100 Euro pro Quadratmeter zu rechnen. Höhere Preise sind möglich, wenn beispielsweise bestimmte Verlegemuster oder Steine mit unregelmäßigen Rändern gewünscht sind.

    Fundament und Bau einer Holzterrasse berechnen die meisten Betriebe mit 80 bis 120 Euro pro Quadratmeter.

    Beachtenswerten beim Bau einer Terrasse

    Terrassen sind nicht überall erlaubt

    Eine Baugenehmigung ist für eine Terrasse selten erforderlich, aber natürlich sollte sich jeder, der einen solchen Freisitz plant, zuvor erkundigen. Generell sind Regeln bezüglich des Erscheinungsbildes des Hauses zu beachten. Auch dürfen die Nachbarn nicht unnötigerweise belästigt werden. Daher macht es Sinn, sich mit diesen abzusprechen.

    Der Bau einer Terrasse erfordert in der Regel einen Bauantrag. Bei diesem Verfahren prüft die Behörde, ob eine Baugenehmigung nötig ist beziehungsweise ob der Bau generell verboten oder erlaubt ist. Diese Fragen klären die Fachbetriebe bei der Planung des Baus.

    Teures Material ist nicht immer das beste

    Der Preis des Baumaterials besagt nur wenig über den Preis. Teure Hölzer sind beispielsweise seltener, aber nicht unbedingt haltbarer als preisgünstige. Bei Terrassenplatten oder bei Pflastersteinen hängt der Preis meist vom Design ab. Eine teure Platte aus Naturstein kann empfindlicher sein, als eine einfach aus Beton.

    Wem ein langlebiger Bodenbelag wichtig ist, sollte nach Abriebs-, Witterungs- und UV-Beständigkeit wählen. Zumindest auf Anfrage geben die Hersteller entsprechende Daten über die zu erwartende Haltbarkeit heraus.

    Die Sicherheit der Terrasse nicht vergessen

    Terrassen sind häufig feucht, teilweise bilden sich Moose und Flechten auf dem Boden. Ein rauer Belag bietet mehr Standsicherheit als ein glatter. Das sollte bei der Wahl des Bodenbelags bedacht werden.

    Bei den Kostenrechnungen ist kein Geländer eingeplant. Dieses ist aus rechtlicher Sicht nicht erforderlich, wenn der Terrassenboden nur knapp über dem umgebenden Erdreich liegt. Hier ist zu bedenken, dass auch kleine Stufen zu Unfällen führen können. Auf der anderen Seite schränken Geländer die Bewegungsfreiheit ein.

    Eigenleistungen nur nach Absprache mit dem Fachmann

    Immer wenn die Kosten für die Arbeit den Materialpreis übersteigen, stellt sich die Frage, ob ein Heimwerker nicht ohne Handwerker auskommt. Bei der Planung sollte niemand auf den Fachmann verzichten. Die Vorbereitung des Untergrunds, den Bau des Fundaments und auch das Aufbringen des Belags, kann ein Laie erledigen.

    Wichtig ist aber, sich mit dem Fachbetrieb abzusprechen. Nicht selten führt die Sparsamkeit des Bauherrn später zu erheblichen Mehrkosten. Ein nicht fachgerecht gesetztes Fundament führt beispielsweise später zur Absenkung der Terrasse. Ein falsch verlegter Bodenbelag kann den Untergrund beschädigen.

    Checkliste zum Terrassenbau

    Vor dem Bau:

    • Klären, ob eine Terrasse am gewünschten Ort rechtlich möglich ist.
    • Größe des Freisitzes festlegen.
    • Betrieb für die Planung einschalten.
    • Sich für die Art der Terrasse und den Bodenbelag entscheiden.
    • Konkreten Plan erstellen und mit dem Bauamt abklären.

    Ablauf der Bauphase:

    • Hindernisse aus dem Baubereich entfernen.
    • Boden auskoffern.
    • Fundament anlegen.
    • Falls nötig: Unterkonstruktion anlegen.
    • Belag aufbringen.
    • Boden reinigen.
    • Falls nötig imprägnieren.
    • Eventuell Geländer anbringen.

    Kosten für den Bau einer Terrasse

    Eine Terrasse ist im Sommer ein sehr angenehmer Aufenthaltsort für die ganze Familie, daneben auch ein gekonnter Blickfang für jedes Haus. Die Möglichkeiten der Terrassengestaltung sind vielfältig – von Steinplatten über Natursteinterrassen bis hin zu Holzterrassen, die sich am ehesten für den Selbstbau eignen und sehr gut zu den meisten Häusern passen.

    Kostenaufwand beim Selbstbau einer Holzterrasse mit Fundament

    Dem Unterbau der Terrasse kommt große Bedeutung zu: er muss tragfähig sein, aber auch wasserdurchlässig, damit das auf die Terrasse fallende Regenwasser auch versickern kann. Dementsprechend ist ein geeigneter Unterbau das A und O bei der Terrassenkonstruktion – er ist mithin aber auch der günstigste Teil daran.

    Auf der tragenden Kiesschicht liegt in einer Verlegeschicht dann am besten ein sogenanntes Punktfundament aus ganz einfachen Betonsteinen. Auch das ist eine kostengünstige, für die Konstruktion aber sehr wichtige Angelegenheit.

    Darauf kommt dann eine Balken-Unterkonstruktion und darüber die Terrassendielen, die geschraubt oder unsichtbar befestigt werden können. Hier entstehen dann die deutlichsten Preisunterschiede.

    Je nach verwendetem Holz ergeben sich schon bei den Terrassendielen Preisunterschiede von 20 Euro pro Quadratmeter zu 50 Euro pro Quadratmeter und sogar darüber. Auch bei der Unterkonstruktion kann man schnell eine Verzehnfachung des Preises erreichen.

    Holzarten und Preise

    Das eindeutig beste Preis-Leistungs-Verhältnis weist Douglasienholz auf. Es ist sowohl qualitativ sehr hochwertig, als auch noch relativ günstig. Ganz billige imprägnierte Kieferdielen und -balken liegen zwar bei rund der Hälfte des Preises im Baumarkt, für den Ganzjahreseinsatz auf der Terrasse sind sie jedoch auch nach entsprechender Behandlung sicherlich nicht das Optimum.

    Und dann gibt es natürlich auch bei Holz der gleichen Art immer noch Qualitätsunterschiede – auch hier ist also imm einen Kompromiss zwischen guter Holzqualität und akzeptablem Preis zu finden.

    Um den Kostenaufwand zu verdeutlichen, haben wir eine kleine Musterterrasse in den Maßen 2 x 4 Meter an unser Musterhaus gebaut. Wir haben dafür durchgehend Douglasienholz verwendet, es aber unsichtbar befestigt, damit keine Bohrlöcher entstehen, durch die Wasser eindringen könnte, und keine Verletzungsgefahr beim Laufen auf der Terrasse. Folgende Beträge mussten wir dafür auslegen:

    Kostenübersicht Beispielprojekt

    1. Kies und Verlegesand: 30 EUR
    2. Betonsteine, 8 Stück: 18 EUR
    3. Unterkonstruktion, Kanthölzer, 16 lfm: 60 EUR
    4. Terrassendielen für 8 qm : 315 EUR
    5. Befestigungsmaterial (incl. Clip-System): 145 Euro

    Gesamtpreis: 568 EUR

    Wo sich noch sparen lässt

    Ein sehr deutlicher Kostenfaktor ist ganz sicher die unsichtbare Befestigung. Wenn Sie hier stattdessen Ihre Terrassendielen einfach festschrauben, können Sie sehr deutlich kosten sparen. Wenn wir statt Douglasienholz imprägnierte Kiefer verwendet hätten, wären wir inklusive Lasur rund 150 Euro günstiger davongekommen – allerdings bei wesentlich geringerer Holzqualität, die kesseldruckimprägniertes Holz nun einmal hat.

    Ansonsten gibt es eigentlich kaum mehr Einsparungspotenziale, selbst auf bereits befestigtem Untergrund wird die Holzterrasse kaum billiger, wenn man statt dem selbst angelegten Fundament Kunststoffsockel verwendet. Nur wenn auch diese wegfallen, können Sie noch einmal rund 50 Euro und ziemlich viel Arbeitsaufwand sparen.

    Was kostet das Anlegen einer Holzterrasse?

    Eine Holzterrasse ist wie ein zweites Wohnzimmer: Vom Frühling bis in den Herbst hinein lädt sie zum Verweilen, Essen, Feiern und Genießen ein. Optisch bildet die Terrasse eine Verbindung zwischen Haus und Garten.

    Wer eine Terrasse aus Holz plant, sollte im Voraus über die Kosten Bescheid wissen. Je nachdem, ob selbst gebaut oder ein Fachmann beauftragt wird, muss der Bauherr unterschiedlich tief in die Taschen greifen. Auch die verwendeten Materialien bestimmen den Preis.

    Die tabellarische Aufstellung zeigt mögliche Kostenfaktoren und durchschnittliche Kosten, die beim Terrassenbau anfallen. Außerdem findet der Gartenbesitzer hier alles Wissenswerte rund ums Bauen. Gut informiert steht der neuen Holzterrasse nichts mehr im Wege.

    Die Kosten im Überblick

    Die genannten Preise sind Richtwerte und variieren bei verschiedenen Anbietern.

    Die Kosten im Detail

    Mögliche Kostenfaktoren beim Terrassenbau

    Die verwendete Holzart ist ein Kostenfaktor. So sind tropische Edelhölzer wie Teak in der Anschaffung teurer als heimische Holzarten. Die Größe der Terrasse spielt ebenfalls eine Rolle: Je größer die zu bebauende Fläche, desto höher sind der Materialbedarf und die dafür anfallenden Kosten.

    Wer seine Holzterrasse von einem Fachmann bauen lassen möchte, muss ebenfalls mit Mehrkosten rechnen. Hier fallen neben den Materialkosten zusätzliche Kosten für Planung, Arbeitsstunden und nötige Gerätschaften an. Die örtlichen Gegebenheiten spielen eine weitere Rolle: Je unwegsamer das Gelände ist, desto schwieriger lassen sich Geräte und Baumaterialien transportieren. Dafür verlangt der Profi einen Aufschlag.

    Ein aufwendiger Unterbau sowie Mauern und Treppen für den Höhenausgleich treiben den Preis zusätzlich in die Höhe.

    Welche Kosten fallen für eine Holzterrasse an?

    Für den Unterbau sind Kies, Verlegesand sowie Beton-Pflastersteine nötig. Hierfür sind Kosten von 14 Euro pro Quadratmeter zu kalkulieren. Komplettiert wird die Unterkonstruktion durch Kanthölzer, welche für vier Euro pro laufendem Quadratmeter erhältlich sind.

    Die verschiedenen Holzarten für die Beplankung schlagen mit Kosten zwischen 1,50 Euro und 14 Euro zu Buche. Heimische europäische Holzarten sind dabei günstiger als exotische Hölzer. Das nötige Befestigungsmaterial kostet durchschnittlich acht Euro pro Quadratmeter.

    Wer einen Fachmann mit Planung und Bau der Terrasse beauftragt, hat neben dem Stundensatz von 50 bis 60 Euro auch die sogenannten Planungskosten zu tragen. Diese belaufen sich bei einer einfachen Holzterrasse auf 300 bis 400 Euro. Weitere Details, die im Rahmen der Planung anfallen, kosten extra.

    Es empfiehlt sich, die Holzterrasse nach dem Bau sowie einmal pro Jahr im Frühling mit Holzöl zu behandeln. Hierfür fallen etwa 36 Euro pro Liter Holzöl an. Ein Liter Holzöl reicht für etwa 12 bis 26 Quadratmeter, je nachdem ob die Terrasse einmal oder zweimal einen Anstrich benötigt.

    Beachtenswertes beim Anlegen einer Holzterrasse

    Baugenehmigung für die Terrasse?

    In bestimmen Fällen kann für eine Holzterrasse eine Baugenehmigung erforderlich sein. Die Vorschriften und Gesetze hierzu variieren von Bundesland zu Bundesland. Das Baumamt der jeweiligen Gemeinde ist die erste Anlaufstelle, um die Erfordernis einer Baugenehmigung abzuklären.

    Sofern die Terrasse eine bestimmte Größe überschreitet, über eine Überdachung verfügt oder das Erscheinungsbild des Hauses nachträglich verändert, ist meist eine Genehmigung erforderlich.

    Ein klärendes Gespräch mit dem Nachbarn und dessen Einverständnis zum Terrassenbau ist in den meisten Fällen hilfreich.

    Selbst bauen oder bauen lassen?

    Ganz klar: Die Beauftragung eines Fachmannes kostet zusätzliches Geld. Wer über das nötige Fachwissen sowie Werkzeug verfügt, spart beim Eigenbau.

    Laien hingegen sparen sich mit der Beauftragung eines Profis Zeit und Nerven. Auch Fehlerquellen, die zusätzliches Geld kosten, kann der Bauherr mit einem Fachmann gezielt umschiffen.

    Tipps zu Planung – Ausrichtung, Größe, sonstige Ausstattung

    Vor dem Bau sollte unbedingt die Ausrichtung der Terrasse festgelegt werden. Eine südwestliche Ausrichtung sorgt für Sonne vom späten Vormittag bis in den Abend hinein. Südlich ausgerichtet bekommt der Terrassenbesitzer die meisten Sonnenstunden ab. Morgens Sonne, nachmittags Schatten und abends wieder Sonne sind bei nordöstlicher Ausrichtung zu erwarten.

    Beim Planen zusätzlich darauf achten, dass sich keine Bäume in der Nähe der geplanten Holzterrasse befinden. Durch entstehende Feuchtigkeit steigt die Gefahr von Algen- und Fäulnisbildung sowie Pilzbefall auf der Terrasse.

    Die Holzterrasse sollte nicht zu klein geplant werden – schließlich sollen Familie, Gäste und Möbel bequem darauf Platz finden. Für vier Personen ist eine Größe von mindestens 20 Quadratmetern ideal – ab sechs Personen empfiehlt sich eine mindestens 25 Quadratmeter große Terrassenfläche.

    Vor dem Bauen unbedingt an nötige Stromanschlüsse denken; diese sind schwierig nachzurüsten. Beim Planen auch an Sonnenschutz wie Markisen und Sonnensegel denken. Außerdem an Sichtschutz, zum Beispiel Hecken oder Zäune, denken. Eine maßstabsgetreue Skizze hilft bei der Planung.

    Das richtige Holz

    Tropische Hölzer sind für Terrassen sehr beliebt. Bangkirai ist dabei das bekannteste Material. Das aus Asien stammende Holz ist rotbraun gefärbt und besonders witterungsbeständig. Außerdem stehen das afrikanisch Mukulungu-Holz sowie das südamerikanische Garapa zur Auswahl. Beide Holzarten sind besonders robust und resistent gegen Pilzbefall.

    Douglasie, Esche und Fichte sind heimische Hölzer, die als Terrassenbelag gut geeignet und umweltschonend sind. Die Materialien sind gut zu verarbeiten, schnell nachwachsend sowie witterungsbeständig. Europäische Hölzer sind im Durchschnitt günstiger als ihre exotischen Verwandten.

    Zusätzlich zu den klassischen Hölzern sind sogenannte thermobehandelte Hölzer verfügbar. Diese werden auf 200 Grad Celsius erhitzt und dadurch haltbarer gemacht. Im Handel sind thermobehandeltes Buchen-, Kiefern-, Eschen- und Bambusholz erhältlich.

    Tipp zum Holzkauf: Auf das FSC-Siegel achten. Dieses weist nachhaltige Forstwirtschaft aus, was bei tropischen Hölzern wie Teak, Bangkirai, Garapa und Mukulungu besonders wichtig ist.

    Источники: http://www.my-hammer.de/preisradar/was-kostet-terrasse-bauen/, http://www.hausjournal.net/terrassenbau-kosten, http://www.my-hammer.de/preisradar/was-kostet-holzterrasse-anlegen/

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