Terrasse anlegen kosten

    0
    6

    Was kostet das Anlegen einer Holzterrasse?

    Eine Holzterrasse ist wie ein zweites Wohnzimmer: Vom Frühling bis in den Herbst hinein lädt sie zum Verweilen, Essen, Feiern und Genießen ein. Optisch bildet die Terrasse eine Verbindung zwischen Haus und Garten.

    Wer eine Terrasse aus Holz plant, sollte im Voraus über die Kosten Bescheid wissen. Je nachdem, ob selbst gebaut oder ein Fachmann beauftragt wird, muss der Bauherr unterschiedlich tief in die Taschen greifen. Auch die verwendeten Materialien bestimmen den Preis.

    Die tabellarische Aufstellung zeigt mögliche Kostenfaktoren und durchschnittliche Kosten, die beim Terrassenbau anfallen. Außerdem findet der Gartenbesitzer hier alles Wissenswerte rund ums Bauen. Gut informiert steht der neuen Holzterrasse nichts mehr im Wege.

    Die Kosten im Überblick

    Die genannten Preise sind Richtwerte und variieren bei verschiedenen Anbietern.

    Die Kosten im Detail

    Mögliche Kostenfaktoren beim Terrassenbau

    Die verwendete Holzart ist ein Kostenfaktor. So sind tropische Edelhölzer wie Teak in der Anschaffung teurer als heimische Holzarten. Die Größe der Terrasse spielt ebenfalls eine Rolle: Je größer die zu bebauende Fläche, desto höher sind der Materialbedarf und die dafür anfallenden Kosten.

    Wer seine Holzterrasse von einem Fachmann bauen lassen möchte, muss ebenfalls mit Mehrkosten rechnen. Hier fallen neben den Materialkosten zusätzliche Kosten für Planung, Arbeitsstunden und nötige Gerätschaften an. Die örtlichen Gegebenheiten spielen eine weitere Rolle: Je unwegsamer das Gelände ist, desto schwieriger lassen sich Geräte und Baumaterialien transportieren. Dafür verlangt der Profi einen Aufschlag.

    Ein aufwendiger Unterbau sowie Mauern und Treppen für den Höhenausgleich treiben den Preis zusätzlich in die Höhe.

    Welche Kosten fallen für eine Holzterrasse an?

    Für den Unterbau sind Kies, Verlegesand sowie Beton-Pflastersteine nötig. Hierfür sind Kosten von 14 Euro pro Quadratmeter zu kalkulieren. Komplettiert wird die Unterkonstruktion durch Kanthölzer, welche für vier Euro pro laufendem Quadratmeter erhältlich sind.

    Die verschiedenen Holzarten für die Beplankung schlagen mit Kosten zwischen 1,50 Euro und 14 Euro zu Buche. Heimische europäische Holzarten sind dabei günstiger als exotische Hölzer. Das nötige Befestigungsmaterial kostet durchschnittlich acht Euro pro Quadratmeter.

    Wer einen Fachmann mit Planung und Bau der Terrasse beauftragt, hat neben dem Stundensatz von 50 bis 60 Euro auch die sogenannten Planungskosten zu tragen. Diese belaufen sich bei einer einfachen Holzterrasse auf 300 bis 400 Euro. Weitere Details, die im Rahmen der Planung anfallen, kosten extra.

    Es empfiehlt sich, die Holzterrasse nach dem Bau sowie einmal pro Jahr im Frühling mit Holzöl zu behandeln. Hierfür fallen etwa 36 Euro pro Liter Holzöl an. Ein Liter Holzöl reicht für etwa 12 bis 26 Quadratmeter, je nachdem ob die Terrasse einmal oder zweimal einen Anstrich benötigt.

    Beachtenswertes beim Anlegen einer Holzterrasse

    Baugenehmigung für die Terrasse?

    In bestimmen Fällen kann für eine Holzterrasse eine Baugenehmigung erforderlich sein. Die Vorschriften und Gesetze hierzu variieren von Bundesland zu Bundesland. Das Baumamt der jeweiligen Gemeinde ist die erste Anlaufstelle, um die Erfordernis einer Baugenehmigung abzuklären.

    Sofern die Terrasse eine bestimmte Größe überschreitet, über eine Überdachung verfügt oder das Erscheinungsbild des Hauses nachträglich verändert, ist meist eine Genehmigung erforderlich.

    Ein klärendes Gespräch mit dem Nachbarn und dessen Einverständnis zum Terrassenbau ist in den meisten Fällen hilfreich.

    Selbst bauen oder bauen lassen?

    Ganz klar: Die Beauftragung eines Fachmannes kostet zusätzliches Geld. Wer über das nötige Fachwissen sowie Werkzeug verfügt, spart beim Eigenbau.

    Laien hingegen sparen sich mit der Beauftragung eines Profis Zeit und Nerven. Auch Fehlerquellen, die zusätzliches Geld kosten, kann der Bauherr mit einem Fachmann gezielt umschiffen.

    Tipps zu Planung – Ausrichtung, Größe, sonstige Ausstattung

    Vor dem Bau sollte unbedingt die Ausrichtung der Terrasse festgelegt werden. Eine südwestliche Ausrichtung sorgt für Sonne vom späten Vormittag bis in den Abend hinein. Südlich ausgerichtet bekommt der Terrassenbesitzer die meisten Sonnenstunden ab. Morgens Sonne, nachmittags Schatten und abends wieder Sonne sind bei nordöstlicher Ausrichtung zu erwarten.

    Beim Planen zusätzlich darauf achten, dass sich keine Bäume in der Nähe der geplanten Holzterrasse befinden. Durch entstehende Feuchtigkeit steigt die Gefahr von Algen- und Fäulnisbildung sowie Pilzbefall auf der Terrasse.

    Die Holzterrasse sollte nicht zu klein geplant werden – schließlich sollen Familie, Gäste und Möbel bequem darauf Platz finden. Für vier Personen ist eine Größe von mindestens 20 Quadratmetern ideal – ab sechs Personen empfiehlt sich eine mindestens 25 Quadratmeter große Terrassenfläche.

    Vor dem Bauen unbedingt an nötige Stromanschlüsse denken; diese sind schwierig nachzurüsten. Beim Planen auch an Sonnenschutz wie Markisen und Sonnensegel denken. Außerdem an Sichtschutz, zum Beispiel Hecken oder Zäune, denken. Eine maßstabsgetreue Skizze hilft bei der Planung.

    Das richtige Holz

    Tropische Hölzer sind für Terrassen sehr beliebt. Bangkirai ist dabei das bekannteste Material. Das aus Asien stammende Holz ist rotbraun gefärbt und besonders witterungsbeständig. Außerdem stehen das afrikanisch Mukulungu-Holz sowie das südamerikanische Garapa zur Auswahl. Beide Holzarten sind besonders robust und resistent gegen Pilzbefall.

    Douglasie, Esche und Fichte sind heimische Hölzer, die als Terrassenbelag gut geeignet und umweltschonend sind. Die Materialien sind gut zu verarbeiten, schnell nachwachsend sowie witterungsbeständig. Europäische Hölzer sind im Durchschnitt günstiger als ihre exotischen Verwandten.

    Zusätzlich zu den klassischen Hölzern sind sogenannte thermobehandelte Hölzer verfügbar. Diese werden auf 200 Grad Celsius erhitzt und dadurch haltbarer gemacht. Im Handel sind thermobehandeltes Buchen-, Kiefern-, Eschen- und Bambusholz erhältlich.

    Tipp zum Holzkauf: Auf das FSC-Siegel achten. Dieses weist nachhaltige Forstwirtschaft aus, was bei tropischen Hölzern wie Teak, Bangkirai, Garapa und Mukulungu besonders wichtig ist.

    Was kostet der Bau einer Terrasse?

    Die Gesamtkosten im Überblick

    Eine Terrasse ist im Sommer eine perfekte Erweiterung des Wohnraums. Hier spielt sich in der warmen Jahreszeit ein großer Teil des Familienlebens ab. Es lohnt sich daher, eine Terrasse ans Haus zu bauen.

    Die Kosten hängen von der Größe, dem Untergrund und natürlich auch von der Bauart der Terrasse ab. Sie hat üblicherweise eine Größe von 20 bis 30 Quadratmeter. Am preisgünstigsten ist die Terrasse, wenn das Niveau des Bodens ungefähr dem der Wohnfläche entspricht, da oft ein Pflastern des Bodens als einzige Baumaßnahme ausreicht. Teurer wird es, wenn ein Höhenunterschied zu überwinden ist oder ob der Boden aufwendig zu verfestigen ist.

    Die Kosten für den Terrassenbau im Detail

    Je nach Art und Lage der Terrasse fallen Kosten an für:

    Die Materialkosten hängen in erster Linie von der Größe und den Ansprüchen an das Material ab. Edle Bodenplatten oder wertvolle Hölzer machen den Bau teurer. Die Arbeitskosten sind stark vom erforderlichen Aufwand abhängig, also von dem nötigen Aufbau des Unterbaus und ob beispielsweise eine Treppe gebraucht wird.

    Materialkosten – das kosten Unterbau und Belag

    Hinweis: Die genannten Preise beziehen sich auf einen Quadratmeter und sind als Richtwert zu verstehen.

    Im einfachsten Fall sind lediglich Kosten für Splitt in Höhe von drei bis vier Euro relevant. Realistischer ist es, zusätzlich auch die Kosten für ein Punktfundament aus Betonpfeilern in Höhe von drei bis fünf Euro einzuplanen.

    Falls die Terrasse nicht ebenerdig angelegt werden kann, ist eine Holzterrasse sinnvoll. Die Balkenkonstruktion schlägt mit acht bis zehn Euro zu Buche. Der Bodenbelag aus Holzdielen mit 35 bis 45 Euro. Diese Kosten addieren sich zu denen für Splitt und Fundament.

    Sofern es keinen großen Höhenunterschied zu überwinden gilt, reicht es, die Terrasse zu pflastern und den Rand mit Steinen einzufassen. Die Randsteine kosten etwa 14 bis 16 Euro pro Meter und Pflastersteine gibt es bereits ab acht Euro pro Quadratmeter. Für Fugen-Einkehrmaterial fallen etwa drei bis vier Euro an.

    Arbeitskosten für den Bau einer Terrasse

    Naturgemäß steht vor dem Bau die Planung. Es ist grundsätzlich sinnvoll diese einem Fachmann zu überlassen. Dieser weiß am besten, wie der Unterbau in Abhängigkeit vom vorhandenen Gelände und der Beschaffenheit des Unterbodens aufzubauen ist. Je nach Aufwand kostet die professionelle Planung zwischen 400 und 1.000 Euro.

    Für das Fundament und das Pflastern ist mit 70 bis 100 Euro pro Quadratmeter zu rechnen. Höhere Preise sind möglich, wenn beispielsweise bestimmte Verlegemuster oder Steine mit unregelmäßigen Rändern gewünscht sind.

    Fundament und Bau einer Holzterrasse berechnen die meisten Betriebe mit 80 bis 120 Euro pro Quadratmeter.

    Beachtenswerten beim Bau einer Terrasse

    Terrassen sind nicht überall erlaubt

    Eine Baugenehmigung ist für eine Terrasse selten erforderlich, aber natürlich sollte sich jeder, der einen solchen Freisitz plant, zuvor erkundigen. Generell sind Regeln bezüglich des Erscheinungsbildes des Hauses zu beachten. Auch dürfen die Nachbarn nicht unnötigerweise belästigt werden. Daher macht es Sinn, sich mit diesen abzusprechen.

    Der Bau einer Terrasse erfordert in der Regel einen Bauantrag. Bei diesem Verfahren prüft die Behörde, ob eine Baugenehmigung nötig ist beziehungsweise ob der Bau generell verboten oder erlaubt ist. Diese Fragen klären die Fachbetriebe bei der Planung des Baus.

    Teures Material ist nicht immer das beste

    Der Preis des Baumaterials besagt nur wenig über den Preis. Teure Hölzer sind beispielsweise seltener, aber nicht unbedingt haltbarer als preisgünstige. Bei Terrassenplatten oder bei Pflastersteinen hängt der Preis meist vom Design ab. Eine teure Platte aus Naturstein kann empfindlicher sein, als eine einfach aus Beton.

    Wem ein langlebiger Bodenbelag wichtig ist, sollte nach Abriebs-, Witterungs- und UV-Beständigkeit wählen. Zumindest auf Anfrage geben die Hersteller entsprechende Daten über die zu erwartende Haltbarkeit heraus.

    Die Sicherheit der Terrasse nicht vergessen

    Terrassen sind häufig feucht, teilweise bilden sich Moose und Flechten auf dem Boden. Ein rauer Belag bietet mehr Standsicherheit als ein glatter. Das sollte bei der Wahl des Bodenbelags bedacht werden.

    Bei den Kostenrechnungen ist kein Geländer eingeplant. Dieses ist aus rechtlicher Sicht nicht erforderlich, wenn der Terrassenboden nur knapp über dem umgebenden Erdreich liegt. Hier ist zu bedenken, dass auch kleine Stufen zu Unfällen führen können. Auf der anderen Seite schränken Geländer die Bewegungsfreiheit ein.

    Eigenleistungen nur nach Absprache mit dem Fachmann

    Immer wenn die Kosten für die Arbeit den Materialpreis übersteigen, stellt sich die Frage, ob ein Heimwerker nicht ohne Handwerker auskommt. Bei der Planung sollte niemand auf den Fachmann verzichten. Die Vorbereitung des Untergrunds, den Bau des Fundaments und auch das Aufbringen des Belags, kann ein Laie erledigen.

    Wichtig ist aber, sich mit dem Fachbetrieb abzusprechen. Nicht selten führt die Sparsamkeit des Bauherrn später zu erheblichen Mehrkosten. Ein nicht fachgerecht gesetztes Fundament führt beispielsweise später zur Absenkung der Terrasse. Ein falsch verlegter Bodenbelag kann den Untergrund beschädigen.

    Checkliste zum Terrassenbau

    Vor dem Bau:

    • Klären, ob eine Terrasse am gewünschten Ort rechtlich möglich ist.
    • Größe des Freisitzes festlegen.
    • Betrieb für die Planung einschalten.
    • Sich für die Art der Terrasse und den Bodenbelag entscheiden.
    • Konkreten Plan erstellen und mit dem Bauamt abklären.

    Ablauf der Bauphase:

    • Hindernisse aus dem Baubereich entfernen.
    • Boden auskoffern.
    • Fundament anlegen.
    • Falls nötig: Unterkonstruktion anlegen.
    • Belag aufbringen.
    • Boden reinigen.
    • Falls nötig imprägnieren.
    • Eventuell Geländer anbringen.

    Garten-Terrasse anlegen – Alle Kosten, Fotos & Infos zum Terrassenbau

    Garten-Terrasse anlegen: So geht´s: Alle Kosten zu Material, Arbeitsleistung, Terrassenplatten sowie Fotos und Infos zu unserem Terrassenbau samt Terrassenüberdachung

    Wer ein neues Haus baut, kommt um die Gestaltung der Aussenanlagen nicht herum. Am besten vor dem eigentlichen Baubeginn sollte die Gartenplanung erfolgen. Und hier gilt es insbesondere auf die Planung und Gestaltung der Terrasse im Garten zu achten.

    Denn schon die Ausrichtung der Terrasse nach der Himmelsrichtung hat später einen großen Einfluss auf Sonne und Schatten. Und gerade im Sommer, oder auch in den Abendstunden ist das nicht zu vernachlässigen.

    Allgemein kann man sich merken:

    • Ausrichtung der Terrasse Richtung Osten: aufgehende Sonne am Morgen
    • Ausrichtung der Terrasse Richtung Westen: untergehende Sonne am Abend

    Unsere Terrasse zeigt mehrheitlich Richtung Osten. Ab Nachmittag haben wir daher Schatten auf der Terrasse (was im Hochsommer aber sehr angenehm ist). Dagegen sitzen wir wenn wir abends Grillen nicht in der wärmenden Sonne.

    Garten Terrasse anlegen

    Neben der Ausrichtung gilt es beim Terrassenbau aber noch weitere Punkte zu beachten. Diese haben nicht nur Einfluss auf die Gestaltung, sondern auch auf die Kosten.

    Dies wären zum Beispiel:

    • Größe der Terrasse
    • Untergrund der Terrasse / benötigte Vorarbeiten
    • Material der Terrasse (Holz, Stein, Pflaster, Platten)
    • Sonstiges (Einfassung, Borde, Treppen etc)

    Wer sich nun noch vor dem Hausbau Gedanken gemacht hat, wo und in welchem Ausmaß die Terrasse im Garten entstehen soll, kann mit unter bares Geld sparen.

    Beim Bau unseres Hauses brauchten wir einen Kranstellsplatz bzw. Stellplatz für einen Planwagen und Material. Wir haben daher direkt bei den Bagger- und Erdarbeiten dafür gesorgt, dass die ausführende Firma uns direkt etwas Recycling anfährt und dahin verteilt, wo später die Terrasse und auch die anderen Pflasterarbeiten entstehen sollen.

    Zu sehen kann man das hier vor den großen Wohnzimmer-Fenster.

    Man erkennt´s: ein neues Haus entsteht

    Für den anschliessenden Terrassenbau war es dann aber noch nicht genug Recycling, weshalb wir noch mehr anfahren liessen.

    Recycling für die Terrasse wurde angefahren

    Das ganze wurde dann verteilt und festgerüttelt. Man kann hier schon die Terrasse erkennen:

    Terrassengestaltung beim Hausbau – Recycling Untergrund

    Der nächste Schritt für der Vorbereitung der Terrasse war dass ringsum Borde gesetzt wurden, dass die Terrasse auch den nötigen Halt bekommt.

    Vorbereitung der Terrasse: Recycling & Bord setzen

    Danach wurde Verlegesplit als Untergrund aufgefüllt. Heutzutage nimmt man statt Kies, bei dem Rasen durchwachsen kann und Ameisen ihn unterhöhlen können, fast nur noch Split.

    Vorbereitung des Terrasses-Untergrunds: Verlegesplit

    Terrassenplatten Miami Skyline in Nordisch-Grau

    Anschliessend wurde die Terrasse abgesandet um die Fugen zu füllen. Einige nehmen hier feinen Quarzsand dafür, bei uns war es aber normaler Kies.

    Terrasse absanden um die Fugen zu füllen

    Da unsere Terrasse nahtlos ans Hau anschliesst, haben wir ca. einen halben Meter Höhenunterschied zum Garten. Hier haben wir uns eine Treppe aus Beton gießen lassen. Und damit war der eigentliche Terrassenbau fast schon fertig.

    Aber da wir nicht gänzlich auf Stein setzen wollten, sondern auch noch ein klein wenig Holz in der Terrasse drin haben wollten, haben wir die Treppenstufen aus Bangkirai Terrassendielen erstellen lassen.

    Bangkirai Terrassendielen als Holzstufe

    Bei der Planung war uns damals schon bewusst, dass wir eine Terrassenüberdachung benötigen und so hatten wir diese zusammen mit dem Carport selber gebaut.

    Planung – Terrassenüberdachung selber bauen

    Beim Terrasse anlegen die Planung der Terrassenüberdachung beachten

    Terrassengestaltung: Terrassenüberdachung mit Schuppen und Stellfläche

    Carport schliesst an Terrassenüberdachung an

    Terrasse – Gestaltung des Garten und Terrassenüberdachung zusammen planen

    Die aktuelle Ansicht des Haus von der Grundstücksseite / Gartenseite

    Terrasse verläuft an der Hauswand

    Nebenan haben wir noch ein kleines Beet angelegt welches wir mit einer Begrenzung aus Feldsteinen versehen haben

    Garten Terrasse anlegen

    Garten Terrasse anlegen Kosten

    Die spannende Frage ist nun natürlich: Wie teuer ist das anlegen der Terrasse? Wie immer gilt, dass man das pauschal nicht sagen kann. Zu unterschiedlich sind die Vorraussetzungen, benötigtes Material, Art der Terrassenplatten (oder lieber Holz?) etc.

    Dennoch wollen wir an dieser Stelle auflisten, was unsere Terrasse gekostet hat:

    • Winkelelemente 55cm hoch zum abfangen der Terrasse einbauen 10 Stück á 42 Euro = 420 Euro
    • Borde 8x30x100 als Terrasseneinfassung stellen 14 Stück á 15,75 = 220,5
    • Vorhandene Terrassenplatten in Split verlegen 65 qm x 16 Euro = 1.040
    • Treppenkonstruktion mit Bankirai-Belag = 794
    • Recycling Material Lieferung und Einbau: 70 qm á 8,90 = 623
    • Verlegsplit liefern und einbauen: 70 qm á 3,50 = 245
    • Terrassenplatten Miami Skyline: 70 qm á 40 = 2.800 Euro

    –>Kosten Erstellung Terrasse von 6.134 Euro (ohne Material für die Platten = 3.334)

    Die Terrassenüberdachung müsste man hier jetzt auch noch dazu zählen. Da wir diese zusammen mit dem Carport gekauft haben, habe ich keinen Einzelpreis. Aber anteilig könnte das ca. 2.500 Euro ausmachen. Bitte beachten, dass wir Carport und Überdachung selber aufgebaut haben.

    Die gesamten Kosten für die Terrasse wie man sie hier nun final sieht liegen also bei 8.634 Euro. Wir rechnen dies bei den Kosten für Garten und Aussenanlagen mit ein.

    Erstellt wurde die Terrasse übrigens wie auch alle anderen Pflasterarbeiten von unserem Gala-Bauer aus Neuenhagen – Uwe Zimmermann.

    Weiteres zur Terrasse, Pflaster und Aussenanlagen

    Weitere Artikel aus unserem Hausbau-Blog

    Der Beitrag Garten-Terrasse anlegen – Alle Kosten, Fotos & Infos zum Terrassenbau ist eingetragen in:

    22 Kommentare

    Hey, ich muss sagen, die Terrasse ist super schön geworden! Auch der überdachte Bereich wirkt sehr gemütlich und durch die Seitenwände zieht es sicher nicht unangenehm rein.

    Deine Bauanleitung ist sehr anschaulich und einwandfrei zu verstehen. Ich glaube so hat jetzt jeder mal einen Einblick, dass ein Terrassenbau schon mit einigen Kosten und Mühen verbunden ist. Aber wenn man das Ergebnis sieht, ist das sicher gleich wieder vergessen.

    Danke für die Informative Seite und die Möglichkeit die ganzen Veränderungen zu sehen.

    Ihr habt euch richtig tolle Sachen für eure Terrasse ausgesucht. Bin ja vor allem ein Fan von den Bodenplatten. Aber alles in allem passt da alles richtig gut zusammen.

    Eure Terrasse entspricht unseren eigenen Vorstellungen und sie sieht richtig gut aus.Wir würden uns gerne mit Uwe Zimmermann in Verbindung setzen.Danke

    Ich finde, dass das schon gut aussieht und nützlich ist mit der Überdachung. Auch, dass die Terrasse direkt am Haus ist und man quasi nur aus dem Haus heraustreten muss, um die Sonne geniessen zu können … finde ich, ist eine gute Idee. Aber für meinen Geschmack ist es eben eine “bekannte”, “normale” Terrasse. Nichts Auffälliges. Aber vielleicht täuschen auch die Fotos, weil eben die ganze Anlage noch sehr jung und relativ unbewachsen ist. Wenn man etwas Besonderes will, empfehle ich immer einen wirklich guten Landschaftsgärtner damit zu beauftragen … der weiss um die Stimmungen in einem Garten und kann neben dem Plane und gestalten auch den Hoch- bzw. Tiefbau übernehmen. A

    ich habe frage zu Terrassenplatten. Ob Sie bis jetzt zufrieden sind? Ob es viele Gebrauchsspuren gibt z.B. Kratzer, Schleifspuren etc. Wir haben grade unsere Terrasse und Eingangsbereich auch mit Miami Myline verlegt. Ich habe bedenken, dass die Platten zu empfindlich sind. Wie reinigen Sie Ihre Terrasse? Haben Sie die Terrasse schon mal versiegelt? Als Pflegetipp für diese Platten wird empfohlen, die Fläche nach 1,5 – 2 Jahren mit Versiegelung aufzufrischen.

    Danke, wenn Sie mir beantworten.

    Es ist zwar jetzt Spätjahr, aber ich plane jetzt schon meine Terasse für das nächste Frühjahr. In diesem Blog erfährt man echt super hilfreiche Dinge, die man beachten muss. Ich werde sicher öfter bei euch schmöckern. Gefällt mir alles sehr gut hier.

    Was für eine schöne Terrasse! Wir haben letztes Jahr ebenfalls eine gebaut. Diese ist aber komplett aus Holz. Wir haben Terassendielen benutzt, aber die glatte Variante und es sieht auch sehr schön aus.

    Die Überdachung finde ich bei dir sehr schön, dort kann man bestimmt schöne Grillabende verbringen.

    Das ist ja wirklich super geworden. Schön zu sehen, wie es aus dem nichts entstanden ist und langsam wächst.

    Wir haben ganz ähnlich geplant und gebaut. Bei uns ist es eine halbüberdachte Pergola geworden, die ebenfalls ans Carport anschließt. Ist also alles etwas offener bei uns.

    An der einen Seite sind wir zum Garten offen und überlegen das mit einer mobilen Seitenwand bei Bedarf zu schließen. Uns wurde da so eine Seitenmarkise empfohlen. Allerdings muss ich erstmal herausfinden, wie ich die da überhaupt befestigen kann. Alternativ wollte ich sonst eine klappbare Seitenwand installieren, vielleicht sogar wie ein zweiteiliges Tor. Bis zum Frühjahr sind ja noch ein paar Tage Zeit.

    Also, ich muss sagen, dass mir die Terrasse sehr gut gefällt. Insbesondere die direkte Einbindung des Beetes in die Terrasse finde ich stark. Zumal das bei euch perfekt ins Gesamtbild mit dem Haus im Hintergrund passt. Das würde ich gerne auch bei uns so machen, wenn wir jetzt im Frühling das Projekt Terrassenbau bei uns angehen. Allerdings haben wir leider nicht so viel Platz wie ihr für unsere Terrasse. Da wir unsere Möbel, unseren Sunliner-Sonnenschirm, unsere kleine Hollywood-Schaukel etc., die jetzt alle im Garten stehen, unbedingt auf unserer Terrasse haben wollen, müssen wir jeden Zentimeter Platz nutzen.

    Nochmal vielen Dank für die ganze Mühe. Wir werden uns sicher das ein oder andere für unseren Terrassenbau abschauen.

    Super, ganz ähnlich sieht es bei mir auch aus. Das Terrassenprojekt steht dieses Jahr als große Baustelle bei uns aufm Plan.

    Tolle Arbeit, weiter so

    Bei mir steht das Haus zwar schon eine Weile (10 Jahre) aber da meine Terrasse aus Holz ist, wird diese langsam aber sicher fällig (hatte damals Lärche verbaut), jetzt bin ich auf der Suche nach Anregungen für etwas neues. Ich finde es gut das Sie die Kosten mit aufgeführt haben, so kann man schon mal abschätzen wohin die Reise gehen wird. Ich dachte bei mir eher so an gebrochenen Naturstein, aber das wird wohl nicht ganz in meinem Budget liegen, hatte das so eine Vorstellung 2.000 € für meine 40qm.

    Ich wünsche Ihnen viel Spaß auf Ihrer Terrasse und mir für diese Saison keine Schiefer in den Füßen!

    Sehr gute und Informative Seite mit schönen Bildern wo man die ganzen Veränderungen sehen kann.

    Die Terrasse ist richtig gut geworden. Die Überdachung finde ich auch super denn wenn es Abends kalt wird und Feuchtigkeit kommt dann kann man da wenigstens unter kommen. Aber alles in allem passt da alles richtig gut zusammen.

    Ich mag den Einsatz von Bangkirai auf den Stufen. ich habe das selber auch bei meinem Balkonanbau als Boden benutzt. Das sieht einfach immer gut und edel aus.

    Hinterlasse einen Kommentar (Spam und Spam-URLs werden entfernt! Antworten abbrechen

    I like Hausbau Blog

    Geschenke für Bauherren

    Tipps für Damen, Herren, Kinder und die ganze Familie – Was schenkt man Bauherren und Hausbesitzern?

    Hausbau Blog 2017

    • Große Dokumentation und Zusammenfassung über unseren Hausbau >>Einfamilienhaus bauen: Planung, Ablauf, Kosten, Fotos
    • Übersicht Baukosten für unser Einfamilienhaus
    • Über uns – die Bauherren & das Blog
    • Kontakt aufnehmen / Uns eine Frage stellen

    Guter und günstiger Mähroboter: Worx Landroid SO5001 mit Steuerung per App

    Источники: http://www.my-hammer.de/preisradar/was-kostet-holzterrasse-anlegen/, http://www.my-hammer.de/preisradar/was-kostet-terrasse-bauen/, http://www.haus-bau-blog.de/aussenanlagen/garten-terrasse-anlegen-kosten-fotos-infos-terrassenbau/

    HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

    Please enter your comment!
    Please enter your name here