Tapezieren vlies

    0
    62

    Eine Vliestapete professionell tapezieren

    Vliestapeten erreichen in ihrer Popularität längst die klassische Raufasertapete. Schließlich zeichnet sich die Vliestapete durch zahlreiche Vorteile aus. Das Tapezieren einer Vliestapete ist dabei in der Tat einfacher als das Tapezieren einer Papiertapete. Doch ganz so einfach, wie es der Handel immer zu suggerieren versucht, ist es dann doch nicht. Insbesondere, wenn Sie im Hinterkopf behalten, dass die Tapete eines Tages auch wieder entfernt werden muss. Wie das klappt, wird bereits beim Tapezieren der Vliestapete bestimmt. Daher haben wir Ihnen hier eine Anleitung zum professionellen Tapezieren einer Vliestapete zusammengestellt.

    Vliestapeten – beinahe beliebter als die klassische Raufaser

    Vliestapeten sind eine ernsthafte Konkurrenz für die althergebrachte Raufaser- oder Papiertapete. Sie hat genau da ihre Vorteile, wo die Papiertapete an ihre Grenzen stößt.

    • Vliestapeten verformen sich nicht beim Tapezieren
    • Vliestapeten sind diffusionsoffen
    • Vliestapeten gibt es in vielfältigen Ausführungen
    • Vliestapeten sind extrem widerstandsfähig und langlebig (Standzeiten 20 bis 30 Jahre)

    Das Tapezieren einer Vliestapete ist einfacher, aber nicht einfach

    Auch das Tapezieren der Vliestapete ist deutlich einfacher als von herkömmlichen Tapeten. Im Gegensatz zu Papiertapeten müssen Vliestapeten nicht vorab im Kleister aufgeweicht werden. Stattdessen wird ein spezieller Kleber verwendet, der zuvor auf die Wand aufgetragen wird.

    Vorbereiten der Wand vor dem Tapezieren

    Damit der Kleber gleichmäßig auf der Wand abbinden kann, sollte vorab ein spezieller Tapezier- oder Vliestapetengrund aufgetragen werden. Genau der wird aber oft vernachlässigt. Soll die Vliestapete dann später entfernt werden, ist es nicht auch nur ansatzweise so einfach, wie die Hersteller immer betonen. Daher sollten Sie keinesfalls auf die Vorbehandlung der Wand verzichten.

    Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Tapezieren einer Vliestapete

    • Vliestapeten
    • spezieller Kleister bzw. Kleber für Vliestapeten
    • Tapeziergrund für Vliestapeten
    • eventuell herkömmlicher Tapetenkleister (mehr in den Tipps dazu)
    • Abdeckfolie
    • Klebeband
      • Tapeziertisch
      • Tapezierschere
      • Tapezierschiene
      • Cutter-Messer
      • Tapezierbürste
      • Tapezierrolle (Moosgummi)
      • Werkzeug zum Demontieren und Montieren von Sockelleisten, Lichtschaltern, Steckdosen etc.
      • Quast zum Kleister verteilen
      • Wasserwaage

    Schlagschnur (mit Kreide etc. zum Markieren)

    1. Vorbereitungsarbeiten

    Nachdem Sie Sockelleisten, Lichtschalter und Steckdosen demontiert haben (Sicherung herausdrehen!), können Sie den Untergrund vorbereiten. Um die erste Tapetenbahn zu verkleben, müssen Sie die Senkrechte mit der Wasserwaage ermitteln und dann mit der Schlagschnur kennzeichnen. Das ist wichtig, denn Sie beginnen nicht an einer Ecke, sondern vielmehr arbeiten Sie sich vom Licht, also von Fenstern weg.

    2. Grundieren der Wand

    Nun können Sie die Wand mit dem Tapeziergrund einstreichen. Gehen Sie dabei exakt nach den Anweisungen des Herstellers vor. Achten Sie jedoch darauf, dass Sie die Markierungen für die erste Tapetenbahn nicht versehentlich wegwischen.

    3. Vliestapete zuschneiden

    Rollen Sie die Vliestapete auf dem Tapeziertischaus und messen Sie die Länge ab. Sie können diese Länge auch mit einem Bleistift am Tapeziertisch markieren, da alle Bahnen dieselbe Länge haben werden.

    Addieren Sie aber oben und unten jeweils zwei bis fünf Zentimeter zur benötigten Länge hinzu. Später schneiden Sie exakt am Decken- bzw. Bodenabschluss mit dem Cutter-Messer, indem Sie die Tapezierschiene anlegen.

    4. Vliestapete tapezieren

    Die Vliestapete wird nicht mit Tapetenkleister bzw. Kleber eingestrichen. Vielmehr streichen Sie die Wand in den Abmessungen jeder Bahn, sobald der zuvor aufgetragene Tapetengrund getrocknet ist. Die Tapete legen Sie also ins Kleisterbett an der Wand.

    Mit der Tapezierbürste und der Rolle pressen Sie die Tapete an die Wand. Achten Sie beim Einsatz des Tapetenrollers darauf, erhabene Tapeten nicht einzudrücken. Jede weitere Bahn legen Sie dann wieder in das Kleberbett und schieben Sie auf Stoß an die zuvor tapezierte Bahn. Achten Sie auf Muster und Formen, dass diese von Bahn zu Bahn flüssig weiterlaufen.

    5. Nach dem Tapezieren der Vliestapete

    Ist die Vliestapete an der Wand, legen Sie, wie bereits beschrieben, die Tapezierschiene an und schneiden Sie die Tapete dann mit dem Cutter-Messer exakt am Decken- bzw. Bodenanschluss.

    Im Hausjournal finden Sie zahlreiche andere Artikel zum Thema Tapeten. So natürlich auch zum Tapezieren oder Entfernen einer Raufasertapete.

    Vliestapete kleben

    Vliestapete ist auf dem Vormarsch: Sie erleichtert das Tapezieren erheblich und ist in sehr großer Auswahl erhältlich. Ohne Weichzeit und klebrige Tapetenbahnen lässt sich die Vliestapete kleben – vielleicht der entscheidende Vorteil gegenüber der Raufasertapete! Sehen Sie, wie Sie Wände vorbehandeln müssen und wie Sie Beschädigungen an der Vliestapete schnell ausbessern .

    Leicht war es sicher nicht, als Fürst Franz Joseph zu Salm Reifferscheidt im Jahre 1937 eine Goldledertapete aus dem 18. Jahrhundert anschleppte und sie im Ostflügel von Schloss Dyck an der Wand montierte. Und montieren ist hier auch das richtige Wort, denn mit einer modernen Vliestapete hatten die mit einer Blattsilberschicht belegten Kalb-, Ziegen- oder Schafledertapeten wenig gemein.

    Vliestapeten bestehen nämlich aus einem glatten und reißfesten Fasermaterial (Zellstoff, Textilfasern) statt aus schwer beschichtetem Leder. Sie sind dimensionsstabil, sodass sie sich weder zusammenziehen noch ausdehnen.

    Tropffreie Vliestapete kleben

    Bei Vliestapete entfallen die sonst üblichen Weichzeiten: Sie werden einfach trocken ins Kleisterbett gelegt. Das erleichtert besonders das Tapezieren der Decke, denn man muss nicht mit der schweren, eingekleisterten Tapete überm Kopf hinweg hantieren. Stattdessen schneidet man die Bahnen zu, streicht den Kleister mit Quast oder Malerrolle an Decke oder Wand und legt direkt die Tapete auf. Es empfiehlt sich, den Kleister satt aufzutragen, so kann man die Tapetenbahn in Ruhe ausrichten. Zu wenig Kleister wird von der Tapete aufgesogen bzw. bindet schnell ab – eine Korrektur der eingelegten Bahn ist dann nicht mehr möglich.

    Vliestapeten in allen Variationen

    Der Handel bietet weiße und eingefärbte Vliestapeten an. Letztere lassen sich zwar bei Bedarf auch überstreichen, bieten aber zunächst den Vorteil, genau dies nicht machen zu müssen. Vor allem, wenn eine mediterrane Anmutung mit Wischeffekten gefragt ist, spart man mit fertig dekorierten Tapeten viel Zeit. Abgesehen davon dürfte es manchem schwerfallen, mit Farbe und Streichwerkzeug ein so gutes Ergebnis zu erzielen, wie es eine fertig dekorierte Tapete vorgibt. Ob weiß überstreichbar oder fertig dekoriert, die Strukturen von Vliestapeten sind so vielfältig, dass nur ein Blick in den Musterordner eines Herstellers Klarheit bringt.

    In unserem Fall wurden zwei schlichte Tapetenarten von Erfurt ausgewählt: Für die Wand eine Vliesfaser und für die Decke ein Vlies-Raufaser. Letzteres lässt sich mit bloßem Auge nicht von einer herkömmlichen Raufaser unterscheiden. Dennoch ist es eine Vliestapete mit allen verarbeitungstechnischen Vorteilen. Verständlich, dass immer mehr Kunden zu diesen praktischen Wandbelägen greifen, vor allem diejenigen, die selbst tapezieren möchten – Vliestapeten sind eben leichter zu verarbeiten als andere Tapetenarten.

    Tapezieren

    Vliestapete tapezieren

    Auch wenn Sie das erste Mal Vliestapete tapezieren – mit unserer Anleitung gelingt es Ihnen problemlos

    Wichtig: Der Untergrund muss zum Tapezieren glatt sein

    Bevor Sie die Vliestapete kleben, gibt es meist einige Probleme zu beseitigen: Die alte Tapete löst sich nur widerwillig, womöglich kommt der Putz mit herunter, oder der vorherige Bewohner hatte rund 3 mm dicke Styroporplatten an die Decke geklebt (was übrigens aus Sicht des Schall- und Wärmeschutzes relativ wirkungslos ist). Eine solche Deckenverkleidung können Sie nur mühsam per Hand lösen, entweder mit Hilfe eines Elektroschabers oder mit einem Spachtel.

    Wichtig: Reste, die an der Decke verbleiben, müssen abgeschliffen werden! Der Untergrund muss glatt sein, sonst drücken sich die Unebenheiten durch die Tapete, und man hat den Eindruck, es seien lauter Luftblasen vorhanden – kein schönes Ergebnis. Gleiches gilt für Putzschäden oder vorhandene Bohrlöcher, die unter der alten Tapete zum Vorschein kommen: Sie müssen mit Reparaturspachtel ausgebessert und geglättet werden.

    Alte Tapeten lassen sich verhältnismäßig gut lösen, wenn Sie einige Spritzer Spüli in einen Eimer Wasser geben und damit die Wand nässen. Tapetenlöser eignen sich auch hervorragend und können oft in geringerer Dosierung ins Wasser gegeben werden, als auf der Packung angegeben. Hier können Sie nur ausprobieren und ggf. nachdosieren.

    Wasser und Dampf dringen natürlich besser in die Tapete ein, wenn Sie sie vorher perforieren. Dafür stehen Werkzeuge zur Verfügung, die alle ähnlich aussehen, von den Anbietern aber die verschiedensten Namen bekommen: Stachelwalze, Nagelwalze, Tapetenigel, Tapetenwolf, Tapetentiger – nein, der sieht ein wenig anders aus: Ein Tapetentiger hat drei rotierende Perforierköpfe mit selbstschärfenden Rädchen.

    Fotos: sidm / Archiv

    Quelle: selbst ist der Mann

    Hochwertige Jacken

    Entdecken Sie die Qualität von BABISTA

    Basteln

    Möbel selber bauen

    Holzversiegelung

    Tapezieren vlies

    HORNBACH verwendet Cookies. Wenn Sie auf unserer Seite weitersurfen, stimmen Sie der Cookie-Nutzung zu. Mehr erfahren

    Vliestapeten bieten einen enormen Vorteil gegenüber Papiertapeten, da sie mit der Wandklebetechnik verarbeitet werden können. Hierbei wird der vorbereitete Untergrund mit Vliestapetenkleber eingestrichen und die Tapete direkt an Wand oder Decke verklebt. Für die Decke solltest Du die Tapetenbahnen vorher zuschneiden. An den Wänden kann die Tapete auch direkt von der Rolle tapeziert werden. Das Abschneiden erfolgt dann am Bahnenende mit einem Cuttermesser, das an einem Tapezierspachtel entlanggeführt wird.

    Das brauchst Du für Dein Projekt

    Werkzeug

    Schritt für Schritt

    Vliestapete tapezieren – So geht’s!

    Alte Tapeten entfernen

    Alte Tapeten müssen restlos von der Wand entfernt werden. Am besten weichst Du sie mit warmem Wasser ein, dann lässt sie sich leichter mit einem Spachtel abtragen. Für das Einweichen kannst Du eine Tiefengrundbürste verwenden. Das Wassers dringt besser in die Tapetenschichten ein, Du sie mit einer Igelwalze perforierst. Verbessert wird die Wirkung des Einweichens noch mit einem Tapetenlöser.

    Wandfläche vorbereiten

    Sind die alten Tapeten entfernt, wird die Wandfläche vorbereitet. Sie muss trocken, glatt, sauber sowie trag- und gleichmäßig saugfähig sein. Wasser- und Rostflecken auf der Wand werden vor dem Tapezieren mit einer Isolier-Grundierung überstrichen, damit sie später nicht durch die Tapete durchschlagen. Löcher und Risse werden mit Füllspachtel gefüllt und geglättet. Für kleinere Stellen eignet sich auch Reparaturspachtel.

    Ob die Wand stark oder wenig saugfähig ist, kannst Du durch das Benetzen der Fläche mit Wasser ermitteln. Perlt das Wasser ab, ist die Saugfähigkeit zu gering; zieht das Wasser schnell ein, ist sie zu hoch. Mit einem pigmentierten Tapeziergrund werden zum einen Farb- und Helligkeitsunterschiede der Wandfläche ausgeglichen und dadurch das Tapezierergebnis gleichmäßiger. Das ist bei Vliestapeten besonders wichtig. Zum anderen wird durch den Tapeziergrund eine gleichmäßige Saugfähigkeit erreicht. Die Vorteile von Tapeziergrund sollten also besonders für Vliestapeten genutzt werden.

    Decke tapezieren

    An der Decke wird längs zum Lichteinfall tapeziert – wie auch später an den Wänden. Markiere die Breite der ersten Bahn mit 50 cm Abstand zur Wand. Am besten geht das mit einer Schlagschnur, die man zu zweit an der Decke spannt und loslässt, sodass sie ihre Farbe als Strich auf die Decke überträgt. Ermittle die Bahnenlängen und schneide diese zuzüglich 10 cm Überstand zu.

    Dann den Vliestapetenkleber anrühren und ziehen lassen. Den Bereich für die erste Tapetenbahn mit etwas Überstand einkleistern.

    Das Anbringen der Tapete machst Du am besten zu zweit. Die Tapetenbahn stückweise abrollen und an der Decke mit der Tapezierbürste andrücken und glatt streichen.

    Der Überstand, der an allen Kanten zur Wand hin eingeplant wurde, kann dann mit einem Tapezierspachtel und einem Cuttermesser sauber abgetrennt werden. Alle weiteren Bahnen nun nacheinander an der Decke tapezieren.

    An Fenster und Wand tapezieren

    An den Wänden wird mit dem Lichteinfall tapeziert, also immer vom Fenster zu den Zimmerecken. Als erstes die Fensterlaibung plus 3 cm Überstand messen. Den Wert von der Rollenbreite abziehen und den verbleibenden Abstand am Fenster z. B. nach links anzeichnen. Mit Wasserwaage oder Senklot eine Linie für die erste Tapetenbahn ziehen. Den Kleber anrühren und ziehen lassen.

    Das Feld für die erste Tapetenbahn einkleistern. Die zugeschnittene Tapetenbahn an der Wand mit 3 cm Überstand zur Decke ansetzen, nach unten abrollen, dabei an der Linie ausrichten und mit der Tapezierbürste feststreichen.

    Schneide die Tapete oben an der Fensterlaibung mit der Schere waagerecht ein, damit Du sie in die Laibung klappen und andrücken kannst. Den Überstand zum Fenster abschneiden. Auf der gegenüberliegenden Seite verfährst Du genauso.

    Über dem Fenster beginnst Du an der Fenstermitte und tapezierst nach links und nach rechts. In der Verlängerung der Laibungskante erfolgt ein Doppelnahtschnitt. Dabei trennst Du die beiden überlappenden Tapetenbahnen gemeinsam durch und entfernst die Überstände. Unterhalb und oberhalb der Fensterbank schneidest Du die Tapete waagerecht ein. Direkt hinter einem Heizkörper wird nicht tapeziert.

    Im weiteren Verlauf die angrenzenden Wände auf Stoß tapezieren.

    An der Tür tapezieren

    Je nach Tapezierrichtung (Lichteinfall) wird von links oder rechts an die Tür heran tapeziert. Am einfachsten ist es, wenn die benötigten Tapetenbahnen für das Tapezieren an der Tür erst in der Länge zugeschnitten werden – wieder zuzüglich Überstand. Sitzt die Tür nahe an einer Raumecke, schneidest Du die benötigte Tapetenbahn (a) in der Breite mit Überstand zur angrenzenden Wand zu. Sitzt die Türzarge genau senkrecht, kannst Du die Tapete direkt an der Zarge ansetzen. Eine angezeichnete Linie nach oben erleichtert das Ansetzen und Ausrichten der Bahn. Den Wandbereich dann einkleistern und die geschnittene Bahn tapezieren.

    Im weiteren Verlauf werden die Tapetenabschnitte über der Tür zugeschnitten. Bei einer Tapete mit Rapport musst Du beim Zuschnitt den Musteransatz berücksichtigen. Zum leichteren Tapezieren können Tapetenbahnen auch quer durchtrennt und nach dem Abschneiden des nicht benötigten Tapetenabschnittes an der Wand wieder nahtlos zusammengefügt werden.

    Hier ist sauberes Arbeiten besonders wichtig, damit man die Nahtstelle nachher nicht sieht. Diese Methode bietet sich an, wenn der Tapetenabschnitt (b) an der Wand schmal ausfällt.

    Rolle die Vliestapetenbahnen nach dem Zuschneiden zur weiteren Verarbeitung mit der Dekorseite nach innen auf. Dann lassen sie sich nach dem Einkleistern von Wand und Decke beim Tapezieren einfach abrollen. Durchgängige Wandflächen können direkt von der Rolle verarbeitet werden.

    Bei Mustertapeten ist neben anderen Symbolen auch ein Symbol zum Tapetenmuster am Etikett aufgedruckt. Das Symbol erklärt, wie das Tapetenmuster zu verarbeiten ist. Weitere Informationen zu den Tapetensymbolen finden Sie hier.

    Selbst die schönsten Tapeten wollen nach einigen Jahren ausgetauscht werden. Vliestapeten kannst Du problemlos und ohne Rückstände einfach von der Wand abziehen. Dies gestaltet sich wesentlich müheloser als z. B. bei „normalen“ Papiertapeten.

    Das ist einer der großen Vorteile dieses Materials – und dadurch ein Tapetenwechsel ohne den üblichen, hohen Zeitaufwand möglich. Die Wände sind nach dem Entfernen der Vliestapete schon für erneutes Tapezieren vorbereitet.

    Projekte, die Dich auch interessieren könnten

    Glasfasertapete tapezieren

    Papiertapete tapezieren

    Tapetenbordüren kleben

    Reservieren & abholen im Markt

    Tapetenbuchverleih

    Handwerker-Service

    Malerarbeiten und Tapezierarbeiten

    Zu den Sortimenten

    Tapezierzubehör

    Tapetenkleister & Wandbelagskleber

    Tapetenbücher

    Wandfarben weiß

    Wandfarben bunt und kreativ

    * Alle Preise inkl. MwSt. und ggf. zzgl. Versandkosten

    Lieferung nur innerhalb des deutschen Festlands.

    Marktwechsel? Kein Problem!

    Bitte beachten Sie: Aufgrund unterschiedlicher Marktverfügbarkeiten können ggf. nicht alle Produkte in Warenkorb, Merkliste oder Artikelvergleich übernommen werden.

    Ihr aktuell zugeordneter Markt:

    Ihr neu gewählter Markt:

    Sie sind dabei, Ihren HORNBACH Markt zu wechseln. In unserem Onlineshop sehen Sie anschließend den zugehörigen Warenbestand, reduzierte Artikel und Veranstaltungen im gewählten Markt. Bitte beachten: Deshalb können die derzeitigen Inhalte Ihres Warenkorbs, der Merkliste und des Artikelvergleichs bei einem Marktwechsel nicht übernommen werden.

    Wir haben keine Märkte in der Nähe Ihrer Eingabe gefunden. Versuchen Sie es noch einmal.

    Источники: http://www.hausjournal.net/vliestapete-tapezieren, http://www.selbst.de/vliestapete-kleben-20.html, http://www.hornbach.de/cms/de/de/projekte/wohnraum_gestalten/tapezieren/vliestapete_tapezieren/vliestapete_tapezieren.html

    TEILEN
    Vorheriger ArtikelHolzdielen für balkon

    HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

    Please enter your comment!
    Please enter your name here