Styrodur streichen

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    Styrodur streichen

    Kann man die mit Sprьhlack ansprьhen? Oder hдlt das nicht?

    Wie ist es mit Dispersionsfarbe?

    Oder sonst noch eine Idee?

    Mit Stoff/Filz ьberziehen?

    Da sie nichtmehr berьhrt werden, wenn sie mal ins Regal geklemmt sind, wird die Farbe hoffentlich nicht zerkratzt.

    Hier die Isolierung der Niesche..wenn die Becken drin stehen, sollten man nichtmehr viel davon sehen. aber was ich sehe gefдllt mir trotzdem nicht :mislay:

    mit Farbe/Lack wьrde ich hier nicht arbeiten, da man das Ganze nicht richtig verteilt bekommt. Kann mich noch erinnern, dass ich in meiner Lehre mal Styrodurplatten angestrichen habe(weiЯ nicht mehr mit was) und sich die Platte ziemlich unansehnlich verbogen hat :mislay: . War wohl etwas zu „scharf“-die Farbe.

    Ich fьr mich wьrde Stoff oder eine dicke Papier-Platte verwenden.

    Ich werd mal bei Youtube schauen, was sie da so machen.

    Da es Wasserabweisend sein soll, und ich frьher schon versucht hab Styropor anzumalen hab ich es erst garnicht versucht, sondern gleichmal gefragt.

    Hat keine Lцsungsmittel die Hartschaumplatten angreifen

    Haftet auf allem, ist wasserdicht, mit Abtцnfarbe in allen Farben mischbar.

    Aber nur die glдnzende Version, die andere ist nicht wasserdicht.

    Kenn ich als frьherer Kneipenbesitzer.

    Da durfte noch geraucht werden in der Kneipe und mit Latex konnte man alles ьberstreichen, sogar den Nikotinhimmel oben an der Decke

    Jogi42

    solche Materialien nimmt man ja auch fьr Rьckwдnde im Inneren von Aquarien. Einfach mit Abtцnfarbe streichen und zum versiegeln mit Epoxy streichen.

    Kasselmann empfiehlt in Ihrem Buch giftfreie schwarze Schultafelfarbe, nur wo kriegt man die ? Sie hat auf diese Styroporplatten auch die Seitenwдnde mit Anbuias zuwachsen lassen, sah sehr gut aus. wollt ich auch immer mal machen..

    Grmpf. das is alles so teuer. stцhn :grmpf:

    Grmpf. das is alles so teuer. stцhn :grmpf:

    Styrodur spachteln und verputzen

    Als preiswertes Dämmmittel findet sich Styrodur oft an Kellerfenstern und Außenwänden von Gebäuden. Eventuelle Stoßfugen und Beschädigungen werden durch Spachteln behoben. Der Kunststoff Polystyrol reagiert allerdings auf viele Spachtelmassen empfindlich. Für das Verspachteln sollten ausschließlich elastische Spezialspachtel verwendet werden.

    Empfindlicher Kunststoff

    Styrodur besteht im Vergleich zu Styropor aus gepresstem Polystyrol, während Styropor eine „aufgeblasene“ Konsistenz besitzt. Unverzichtbar bei beiden Dämmprodukten ist ein Haftvermittler, der die Spachtelmasse auf dem Kunststoff hält. Die spezifische Eigenart des Polystyrols verlangt nach elastischer Spachtelmasse ohne große Schrumpf- oder Dehnungsneigung. Daher sind beispielsweise zementhaltige Produkte aller Art vom direkten Kontakt zu Styrodur fernzuhalten.

    Das übliche Vorgehen auf Styroduroberflächen beginnt mit einer Grundspachtelschicht in Rillenform. Im Außenbereich unverzichtbar, im Innenbereich besser, aber nicht zwingend erforderlich ist der Einsatz von stützendem Spachtelgewebe. Das Gewebe besteht häufig aus einem Vliesgitter mit Glasfasern. Wichtig bei der ersten Spachtelmasse ist eine hohe Klebefähigkeit, die durch spezielle Zuschlagsstoffe erzielt wird.

    Klebewirkung der Grundspachtelschicht

    Grundsätzlich kann die erste direkt auf dem Styrodur aufgebrachte Spachtelschicht als aufgeklebt betrachtet werden. Beim Mischen der Spachtelmasse muss dieser Klebeeffekt entsprechend Arbeitsgang angepasst werden. Gerissene oder anderweitig beschädigte Styrodurplatten sollten möglichst ausgewechselt werden. Das Risiko, das eine Verfüllung durch Spachtelmasse nicht hält oder die Dämmeigenschaft der Platte entscheidend beeinflusst, ist sehr hoch.

    Nach der Grundspachtelung können Gips- und Kalkputze aufgetragen werden. Alle Putze müssen zu den Leichtputzen zählen, da die Tragfähigkeit der Spachtel begrenzt ist. Die Stoßempfindlichkeit des Styrodurs erfordert an allen Ecken und offenen Kanten Armierungen aus Gewebe oder Profilleisten. Die Armierungen werden in der Grundspachtelung eingebettet und durch den Folgeputz umschlossen.

    Nicht spachtelfähiges Styrodur

    Nicht alle Platten aus Styrodur sind spachtelfähig. Wenn die Oberflächen aus sogenannter Schäumhaut bestehen, weisen sie keine belastbare Haftungsfähigkeit auf. Sie können nur verkleidet oder beklebt werden. Beim Kauf muss auf die Spachtel- und Verputzfähigkeit des Produkts geachtet werden.

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    Styropor streichen

    Styropor ist ein Schaumstoff und heißt im Fachjargon „expandiertes Polystyrol“, auch EPS genannt. Der Kunststoff ist weiß, undurchsichtig, wenig elastisch und nicht sehr fest. Typisch ist die großporige Struktur des Materials, das sich aus etwa 3 mm großen Schaumkugeln zusammensetzt, die beim Auseinanderbrechen zu sehen sind. Es wird als Verpackungsmaterial verwendet, weil es stoßdämpfend wirkt und die Versandware schützt, wird aber auch als Deckenverkleidung, Dämmtapete, im Modellbau oder als Material für Künstler verwendet.

    Die Farbe für den Anstrich

    Wer Wände, Decken oder Figuren aus Styropor bemalen möchte, sollte zu einer Farbe greifen, die kein Lösungsmittel enthält. Alle Lösungsmittel, wie Toluol, Aceton oder Essigsäureethylester greifen den Kunststoff an, weil durch sie das im geschäumten Polystyrol eingeschlossene Treibgas frei gesetzt wird, das den Kunststoff regelrecht auflöst. Werden Lacke zum Streichen bevorzugt, muss das Material mit Acrylfarbe vorgestrichen werden.

    Im letzten Jahrhundert wurden Kassetten aus Styropor gern an die Decke geklebt. Styropor ist unelastisch und brennt schnell, dämmt aber gut. Aus diesem Grund scheuen viele davor zurück, die Platten unter ihrer Decke zu entfernen, vor allem wenn sie in einem guten Zustand sind. Im Laufe der Zeit vergilbt der beliebte Kunststoff, staubt ein oder wird grau. Man kann ihn mit Farbe, die kein Lösungsmittel enthält, wieder wie neu aussehen lassen, wenn man weiß, wie es geht.

    Ist das Styropor irgendwann einmal gestrichen worden, ist der Anstrich kein großes Problem. Sind die Platten allerdings noch im Rohzustand, nimmt das Material die neue Farbe wie ein Schwamm auf. Die vielen Poren und unebenen Stellen verhindern, dass die Farbe gleichmäßig verteilt werden kann. Es ist dann sehr mühselig, die Decke so zu streichen, dass sie wirklich gut aussieht. Experten raten dazu, die Wandfarbe mit Wasser zu verdünnen, damit sie sich auch in den unebenen Stellen gut verteilen kann. In der Regel ist es trotzdem nötig, mehrfach zu streichen, um ein perfektes Ergebnis zu bekommen.

    Wer lieber tapezieren möchte, kann Spezialkleber mit 20% Wasser verdünnen und bekommt so den notwendigen Haftbrückenanstrich für den richtigen Untergrund seiner Dämmtapete. Einige Experten raten dazu, die Wand vor dem Tapezieren mit Makulatur vorzubereiten, aber Erfahrungen zeigen auch, dass mit Wasser verdünnte Wandfarbe als Untergrund ebenso ihren Zweck erfüllt.

    Wer möchte, kann Styropor überspachteln. Die, die mit dieser Methode Erfahrungen gesammelt haben, raten, ein Gewebe einzuspachteln, weil die Wand dann eine attraktivere Struktur bekommt. Im Handel werden Stuckleisten, Wandfiguren wie Sonne, Mond und Sterne oder Blumenmotive angeboten, die noch unbehandelt sind und gestrichen werden müssen. Enthält die Farbe Lösungsmittel, greift sie das Styropor an. Wer die Profile oder die Dekoration lackieren möchte, muss das Material zuerst mit Acrylfarbe bearbeiten. Dekorativ sind Styroporpaneele, die mit einem Spezialkleber befestigt werden.

    Wer nicht aufpasst und zu viel Klebstoff verwendet hat anschließend das Problem, dass der Kleber durch die ziemlich dünnen Paneele sichtbar wird, und das sieht nicht professionell aus. Das unschöne Erscheinungsbild kann durch Überstreichen der Paneele korrigiert werden. Empfohlen wird, normale Wandfarbe mit Wasser verdünnt für den Anstrich zu benutzen. Ist das Styropor allerdings nicht fest genug verklebt, muss die Farbe sehr verdünnt und ohne Druck vorsichtig – am besten mit einem Pinsel – aufgetragen werden, sonst fallen die Paneele wieder runter, weil der Kleber für Styropor wasserlöslich ist und sich durch die Feuchtigkeit der aufgetragenen Farbe auflösen kann.

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    Источники: http://www.naturaquaristik-live.de/archiv/topic_5205.html, http://www.hausjournal.net/styrodur-spachteln, http://www.heimwerker-szene.de/styropor-streichen/

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