Raufasertapete ohne streichen

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    Vliestapete – Die moderne Tapete im Überblick

    Tipps zum Tapezieren und Streichen von Vliestapeten

    Vliestapeten konnten sich in den letzten Jahren einen immer größeren Marktanteil bei den Tapetensorten sichern. Das liegt vor allem an ihrer einfachen Verabeitung. Ein weiterer Vorteil: Sogar Jahre später ist die Vliestapete immer noch leicht abziehbar.

    Da sie formstabil ist, gibt es keine Probleme mit aufklaffenden Stößen. Darüber hinaus ist sie in vielen bunten Mustern und Farben erhältlich, häufig mit passenden Bordüren, aber auch unifarben und weiß mit ansatzfreien Strukturen oder Prägungen, die man nach eigenen Vorstellungen farbig gestalten kann.

    Mit Vliestapeten sparen Heimwerker beim Tapezieren eine Menge Zeit. Zudem erfordert das Tapezieren keinerlei Vorkenntnisse. Deshalb gelingt es jedem, mit einer Vliestapete und mit unseren Tipps Wände zu gestalten oder eine perfekte Grundlage zum Überstreichen zu schaffen.

    Inhaltsübersicht: Wandgestaltung mit Vliestapete

    Eigenschaften der Vliestapete

    Die Vliesträger der Vliestapete bestehen aus speziellen Zellstoff- und Polyesterfasern, die mit polymeren Bindemitteln gefestigt sind. Hochwertige Ausführungen enthalten kein PVC und sind frei von Formaldehyd, Lösemitteln sowie Schwermetallverbindungen.

    Optische Eleganz und rationelles Verarbeiten kennzeichnen diese neue Tapetensorte. Die farbig bedruckten Oberflächen der Vliesfaser sind ausreichend scheuerbeständig und unempfindlich gegenüber UV-Licht. Aus diesem Grund sieht sie viele Jahre später noch immer elegant aus.

    Darüber hinaus eignen sich diese Tapeten für zahlreiche Untergründe. Empfindliche Untergründe, z. B. Untertapeten, stoßempfindliche Putze oder Weichfaserplatten, werden mit einer Vliestapete druck- und stoßresistenter. Kleine Haar- und Netzrisse sowie Putz- bzw. Stoßfugen können elegant überbrückt werden. Außerdem ist diese Tapetensorte maß- und schneidstabil, schwer entflammbar nach DIN 4102 BI und wasserdampfdiffusionsfähig nach DIN 53122.

    Die meisten Vliestapeten haben ansatzfreie Strukturen, das heißt, sie können ohne Verschnitt tapeziert werden. Zudem sind sie spannungsfrei im Nahtbereich, hautsympathisch beim Verarbeiten und trocken abziehbar.

    Auch in puncto Vielfalt hält diese Sorte mit herkömmlichen Papiertapeten mit. Ob seidenweich, mit stofflichen und lederartige Strukturen oder grob und porös: Vliestapeten gibt es für nahezu jeden Geschmack.

    Anleitung: Vliestapete tapezieren

    Der Unterschied zu herkömmlichen Papiertapeten ist ihre leichte Verarbeitbarkeit. Denn Vliestapeten benötigen keine Einweichzeit, sondern lassen sich nach dem Einkleistern direkt auf die Wände tapezieren (die sog. Wandklebetechnik), da das Trägermaterial aus feuchtigkeitsbeständigen, formstabilen Vliesfasern besteht. Aus diesem Grund dehnen sie sich weder aus noch ziehen sie sich zusammen. Wer es lieber klassisch mag, kann die einzelnen Tapetenbahnen trotzdem einkleistern und – im Gegensatz zur Raufasertapete – ohne Eiweichzeit an der Wand aufbringen.

    Außerdem gleichen sie kleine Risse in der Oberfläche aus und schaffen damit in einem Arbeitsgang gleichmäßige und tragfähige Oberflächen für nahezu alle kreativen Techniken.

    Ein weiterer Vorteil: Beim nächsten Renovieren kann man Vliestapeten einfach trocken abziehen.

    Video: Tapeziertechniken für Vliestapeten

    Material und Werkzeug

    Für die Wandklebetechnik benötigen Sie folgende Materialien:

    • Vliestapete
    • Spezieller Kleister für Vliestapeten
    • Ggf. Grundierung und Quast oder Malerrolle
    • Eimer und Rührstab
    • Kleisterrolle oder Quast
    • Malerspachtel
    • Cutter-Messer und Tapezierschiene, ggf. Schere
    • Wasserwaage oder Senklot
    • Zollstock
    • Moosgummiwalze oder Tapezierbürste
    • Nahtroller

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    Vorbereitungen fürs Tapezieren

    Eine Vliestapete lässt sich auf jedem tapezierfähigen Untergrund anbringen. Er muss vor allem fest, tragfähig, sauber, saugfähig und trocken sein. Schadstellen werden ausgebessert, lose Altbeläge entfernt.

    Besitzt die Wand Zonen unterschiedlicher Saugfähigkeit, wie es etwa bei Gipsplatten mit verspachtelten Fugen der Fall ist, dann lässt sich dies durch eine Grundierung mit transparentem, lösemittelfreiem Tiefgrund ausgleichen.

    Lediglich auf farbigen Untergründen oder Tapeten ist eine Vorbehandlung mit einem speziellen pigmentierten Tapeziergrund für Vliestapeten ratsam. Sonst schimmert der farbige Untergrund durch sie hindurch oder Flecken entstehen.

    Kleister anmischen, abkleben und Tapete zuschneiden

    Für Vliestapeten gibt es eigens entwickelte Kleister, die sich für den Direktauftrag auf die Wand eignen und das problemlose trockene Ablösen bei der nächsten Renovierung gewährleisten. Haben Sie also noch Normal- oder Spezialkleister von früheren Tapezieraktionen im Regal, dann lassen Sie sie dort stehen und beschaffen einen Direktkleister.

    Er wird nach Herstelleranleitung mit Wasser angemischt und muss je nach Produkt anschließend eine bestimmte Zeit quellen, bis er einsatzbereit ist.

    Da der Kleister mit dem Quast oder einer Rolle auf die Wand aufgetragen wird, kann es ein wenig spritzen oder tropfen. Deshalb sollten Sie angrenzende Bauteile, wie den Fußboden, abkleben. Dann ist es auch nicht schlimm, wenn Sie beim Auftragen ein wenig über die Wand hinaus streichen. Am Übergang zur Decke genügt meist ein Streifen Malerkrepp.

    Für die erste Bahn zeichnen Sie mit dem Bleistift und mithilfe einer Wasserwaage oder eines Senklots eine senkrechte Linie auf die Wand. Hier können Sie die Vliestapete später exakt lotrecht anlegen. Achten Sie darauf, dass Sie von der Hauptlichtquelle weg tapezieren, das wird in der Regel das größte Fenster im Zimmer sein. Dann ist es später nicht schlimm, wenn sich die Stöße zwischen den Bahnen versehentlich ein wenig überlappen – das Licht scheint dann in die Überlappung und macht sie nicht durch Schattenwurf noch auffälliger.

    Zunächst dient der senkrechte Strich aber als Hilfe beim Anlegen eines Zollstocks. Damit messen Sie die Raumhöhe aus. Das so ermittelte Maß übertragen Sie auf die Vliestapete. Auch wenn Sie für die Verarbeitung von Vliestapeten nicht unbedingt einen Tapeziertisch brauchen, macht er sich hier doch recht nützlich.

    Schneiden Sie die Tapetenbahnen mit einem Übermaß von 5 bis 10 cm zu, denn sie sollen zunächst an Boden und Decke etwas überstehen.

    Übrigens müssen Sie Vliestapeten nicht unbedingt vor dem Ankleben zuschneiden. Man kann sie auch von der Rolle direkt an die Wand bringen. Vorteile hat der Zuschnitt trotzdem: Mit einzelnen Bahnen zu hantieren ist einfacher, und wenn Sie eine Vliestapete mit entsprechendem Muster verarbeiten, fällt es beim vorherigen Zuschnitt deutlich leichter, den vorgeschriebenen Rapport, also den Versatz zwischen den einzelnen Bahnen einzuhalten.

    Wand kleistern und Vliestapete anbringen

    Inzwischen ist der Kleister ganz sicher fertig gequollen. Tragen Sie ihn nun auf die Wand auf. Zunächst nur für eine Bahn, später können Sie mit etwas Übung auch das Kleisterbett für mehrere Bahnen vorbereiten – Sie sind dann schnell genug, um auch eine zweite Bahn einzulegen, ehe der Kleister antrocknet.

    Zum Auftragen des Kleister können Sie entweder eine Lammfellrolle oder einen Quast verwenden. Wichtig ist in jedem Fall, dass der Kleister satt und lückenlos die Wand bedeckt und seitlich etwas über die Grenzen der Bahn hinausreicht. Sonst ist die Gefahr zu groß, dass die Ränder der Vliestapete nicht richtig kleben. In das vorbereitete Kleisterbett legen Sie dann von oben beginnend entlang der Bleistiftlinie die erste Bahn ein.

    Nun streichen Sie von oben nach unten und von der Mitte nach außen die Vliestapete ins Kleisterbett. Kontrollieren Sie immer wieder, dass Sie mit der entsprechenden Kante der Bahn an der Hilfslinie bleiben.

    Feststreichen können Sie die Tapete entweder mit einer Tapezierbürste oder mit einer Moosgummirolle. Das hängt allein davon ab, mit welchem Werkzeug Sie lieber arbeiten. Vor allem beim Andrücken mit der Rolle müssen Sie aber darauf achten, dass Sie nicht zu viel Druck ausüben: Wenn die Tapete glatt und ohne Falten oder Blasen an der Wand anliegt, ist es gut.

    Anschließend können Sie den Kleister für die nächste Bahn auftragen und diese genau auf Stoß an die erste anlegen. Sie werden feststellen, dass Sie damit deutlich einfacher zurechtkommen als mit den eingeweichten Tapeten nach der klassischen Methode. Rollen Sie zur Sicherheit mit dem Nahtroller über die Stöße, sodass sie ganz geschlossen sind, aber üben Sie auch dabei nicht zu viel Druck aus.

    Überstände der Tapetenbahnen zuschneiden

    Ist der Raum fertig tapeziert, kürzen Sie die Überstände der Tapete an Boden und Decke. Das geht recht einfach mit einer speziellen Tapezierschiene, die Sie oben in den Winkel zwischen Wand und Decke drücken und an der entlang Sie die Bahn mit dem Cuttermesser sauber abschneiden. Achten Sie darauf, eine scharfe Klinge zu benutzen, damit die Vliestapete nicht ausfranst.

    Unten können Sie die Schiene auch hinter die jeweilige Bahn schieben und dann die Vliestapete an der Kante kürzen. Dann reicht die Bahn genau bis auf den Bodenbelag oder bis zur Fußleiste. Wird erst noch eine Fußleiste angebracht, können Sie die Schnittlinie auch mit dem Bleistift markieren und die Bahn dort mit der Schere kürzen – ein etwas ungleichmäßiger Schnitt verschwindet dann hinter der Fußleiste.

    Leichtes Entfernen ohne Anfeuchten und Kratzen

    Um die Vliestapete zu entfernen, wird einfach eine ihrer Ecken gelöst und die Bahn vorsichtig abgezogen. Dies ermöglicht ihr robustes Vliesgewebe, das ein Reißen verhindert. Danach lässt sich die Wand ohne große Vorbereitungen erneut tapezieren.

    Wer sicher sein möchte, grundiert die Wände vor dem Tapezieren. Hier liegt der große Vorteil dieser Tapetensorte, denn sie lässt sich sogar mit Putzbeschichtung rückstandslos und trocken wieder abziehen. Auch mit Wandfarbe aufgetragene Wisch-, Stupf- oder Rolltechniken lassen sich bei späteren Renovierungen wieder problemlos überstreichen.

    Video-Anleitung: Glattvliestapete tapezieren und bearbeiten

    Diese speziellen Vliestapeten kombinieren die Optik einer verputzten Wand mit den schalldämmenden und feuchtigkeitsregulierenden Eigenschaften einer Tapete. Nach dem Tapezieren können auf verschiedene Weise weiterbearbeitet werden, beispielsweise verspachteln oder überstreichen. Dennoch lassen sich Glattvliestapeten einfach trocken abziehen, um bei einem Auszug oder einer Renovierung die glatte Wand in ihrem Ursprungszustand wiederherzustellen.

    Eine anschauliche Anleitung, wie Sie eine Glattvliestapete tapezieren und nach Ihren persönlichen Vorlieben bearbeiten, finden Sie in dem folgenden Video.

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    Hochwertiges Vliesfaser Tapete von Erfurt.

    Vliestapete überstreichen

    Mit Vliestapeten gelingt die neue Wandgestaltung auch Heimwerkern, die keine Vorerfahrungen mit Renovierungen haben. Ein weiterer Vorteil dieser Tapeten: Sie erleichtern nicht nur den Tapetenwechsel, sondern lassen sich einfach überstreichen.

    Aufgrund ihrer Strukturen ist in der Regel kein Anstrich nötig. Wer die Vliestapete dennoch streichen möchte, wählt im Idealfall ein reines Vlies mit einer glatten Oberfläche.

    Bei anderen Ausführungen sollte darauf geachtet werden, die Farbe nicht zu dick aufzutragen, damit ihre Struktur weiterhin sichtbar bleibt. Daher ist eine kurzflorige Walze besser für die Streicharbeiten geeignet. Die große Auswahl an Dispersionsfarben bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, die Wände zu gestalten.

    Soll es ein Anstrich auf farbiger Tapete sein, ist es notwendig, diese zweimal zu streichen, bis die Farbe deckt.

    Vliestapeten im Handel

    Unter der gemeinsamen Marke "Stabilit®" präsentieren führende Tapetenhersteller gemeinsam mit Henkel und wichtigen Vliesproduzenten ein hochmodernes System an Vliestapeten mit abgestimmten Kleistern. Der Hersteller Erfurt bietet Vliestapeten unter dem Markennamen "Vliesfaser" an.

    Vliesfasertapete von Erfurt siegt im Öko-Test

    Die Zeitschrift Öko-Test bestätigt die auf Nachhaltigkeit, Umwelt und Gesundheit ausgerichtete Produktpolitik von Erfurt. Das Magazin prüfte im November 2012 zehn im Handel erhältliche Vliestapeten mit glatter sowie strukturierter Oberfläche. Das Testergebnis bezeichnet selbst Öko-Test als "ernüchternd".

    Für die Veröffentlichung hat das Ratgebermagazin sowohl bekannte Marken als auch Handelsmarken verglichen. Dabei stellte sich heraus, dass viele Vliestapeten PVC und Weichmacher enthalten, die den Tapeten ihre Struktur verleihen. Dies führte in einigen Fällen zu Abwertungen und entsprechend schlechten Gesamturteilen.

    Erfreuliche Ausnahme: Erfurt Vliesfaser Basic 4301 erhielt in allen Testbereichen gute bis sehr gute Noten und damit die Gesamtnote "Gut". Die Test-Redaktion musste neun der zehn geprüften Tapeten mit dem Gesamturteil unge­nügend bewerten.

    Ausschlaggebend für dieses Ergebnis ist die Produktionsweise zur Strukturierung der Tapetenoberflächen. Während der Testsieger seine Vliesfaserprodukte direkt durch umweltbewusste Heißverprägung strukturiert, nutzen die meisten Hersteller hierzu PVC-Pasten, die auf einem Vliesträger mit umweltbelastenden PVC, PVDC oder chlorierten Kunststoffen aufgeschäumt werden.

    Damit diese Kunststoffoberflächen für die spätere Verarbeitung möglichst lange elastisch bleiben, sind Phthalatweichmacher notwendig. Das sind gesundheitsgefährdende Stoffe, die beispielsweise in Babyartikeln und Kinderspielzeugen verboten sind. Einmal tapeziert gelangen diese – laut Öko-Test – über den Hausstaub in den Wohnraum und können so aufgenommen werden.

    Diesen Gefahren kann der Heimwerker mit eben jenen Produkten aus dem Weg gehen, die zu 100 Prozent aus Vliesfaser gefertigt sind.

    Weiterführende Informationen

    Weiter zum nächsten Thema: Spezialtapeten

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    Neue Raufaser verspricht minimalen Tapezieraufwand

    (29.5.2008) Tapezieren ohne Tapeziertisch, Einweichen und – wer mag – auch ohne anschließendes Streichen, dieses verspricht eine neue Raufaser-Tapete von Erfurt aus Wuppertal. Zur bewährten Raufaser gibt es jetzt nämlich zwei neue Qualitäten:

    heißen die Neuen des Traditionsunternehmens. (Zur Einnerung: Die Raufaser wurde 1864 vom Apotheker Hugo Erfurt erfunden.)

    Während der klassische Raufaserbelag damals wie heute zugeschnitten, eingekleistert und zusammengelegt wird, um anschließend zu weichen, soll das Thema Dehnen und Schrumpfen bei den neuen Vlies-Rauhfasern keine Rolle mehr spielen. Dank ihres Vliesanteils können diese direkt von der Rolle an der eingekleisterten Wand verarbeitet werden und bleiben hier in Form. Einfach andrücken und mit dem Cutter-Messer abschneiden.

    Bei der Vlies-Rauhfaser Superweiss ist der Name Programm, denn ihre bereits vorgestrichene Oberfläche erspart sogar den sonst notwendigen Farbanstrich. Für alle Selbermacher, die gerne farbig wohnen, ist diese vorgestrichene Variante aber auch eine gute Grundlage für frische, leuchtende Farbaufträge. Viel Zeit und Arbeit spart man auch beim späteren Renovieren, denn die Vlies-Rauhfaser Superweiss kann restlos und trocken von der Wand abgezogen werden (vergleiche mit Beitrag "Mathematik 😉 Das Tapeten-Dilemma " vom 28.5.2008)

    Ob vorgestrichen oder nicht – unter Gesundheitsaspekten können offensichtlich die neuen Vlies-Rauhfasern mit dem bekannten Klassiker mithalten: Alle Strukturen sind atmungsaktiv, feuchtigkeitsregulierend und vom TÜV Nord auf Allergiesicherheit geprüft.

    Muss man neu tapezierte Rauhfasertapete überstreichen?

    8 Antworten

    wenn es keine vorgefärbte ist – ja! Die Oberfläche bietet ja keinerlei Schutz und ist nicht waschbeständig. Jeglicher Schmutz haftet sofort an und wird fleckig

    kannste ja mal tapezieren und sie dir dann anschauen. dann wirst du feststellen, dass du streichen MUSST!

    Also diese Standart-Rauhfaser sieht nicht besonders schön aus, wenn sie nicht gestrichen ist. Sie sollte also gestrichen werden.

    Es gibt aber auch farbige Rauhfaser zu kaufen. Die wird natürlich nicht mehr gestrichen, denn sie ist ja bereits farbig.

    Aber wenn einem die bunte Rauhfasertapete nicht mehr gefällt,kann man dann auch wieder ganz normal drüber streichen,also wie bei der ungefärbten? O.o

    müssen nicht sieht aber schöner aus

    ich würde es machen. Siehst ja sonst aus wie ein Rohbau.

    wenn sie neu ist-warum?es sei denn du möchtest ne andere farbe haben

    Nööh. Müssen nicht, sieht aber besser aus.

    Ja. Sieht sonst mies aus. 🙁

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    Genau: die Tapete ist fast weg von Beton und Rigips. wir haben sie mit der Spachtel abgekratzt, wie auch den Kork.

    gibt es dafür bei mietwohnungen eigentlich bestimmte vorschriften?

    Vielen Dank schon jetzt.

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    die Kinder haben die Wände (weiße Rauhfasertapete) und teilweise auch die Komode mit Kugelschreiber und anderen Stiften beschmiert.

    Wollte heute weiß drüberstreichen, geht nicht.

    Die Kritzelein kann ich mit der Farbe nicht überstreichen.

    Muss ich zuerst eine Grundierung benutzen und dann drüberstreichen?

    Wie bekomme ich die Holzkomode wieder weiß? Lackieren oder Sprühen?

    Hey ihr lieben, bin momentan am renovieren & gerade beim Tapete abkratzen. Dabei habe ich nun leider ein paar Macken in die Wand gehauen. Kann ich die Macken einfach ausbessern, sprich mit Gips zuspachteln oder so? Oder muss ich nun wirklich neu übertapezieren? Das will ich nämlich eig gerne vermeiden. Danke für eure Antworten!

    wir sind am 01.08.2012 in eine augenscheinlich super Wohnung gezogen aber dann fing der Ärger an. In der Wohnzimmerwand war schon bei Einzug ein Riss (im Protokoll vermerkt). Dann hat sich eine Wölbung parallel in Schlafzimmer gebildet und auch weitere wände haben Wölbungen die lt. Bautechniker der Verwaltung durch die Bewegung des Hauses entstehen. Im Flur haben wir einen Wasserschaden (Flach Dach undicht) und in der Wohnzimmerecke schimmel (kleiner Fleck) . Mal Abgesehen von den weiteren Mängeln wie Undichte Fenster etc pp.

    Im Wohnzimmer und Schlafzimmer gibt es keine Wand ohne irgendeinen Mangel Flur hat den Besagten Wasserschaden (ca. 10% der Fläche) Bad/Küche/Kinderzimmer sind augenscheinlich Frei von Mängeln

    Alle wände habe noch die org. Weiße Farbe !

    Insgesamt wurden vlt. 12 Löcher in der Ganzen Wohnung gebohrt (4 Schlafzimmer, 6 – 8 Küche, 2 Wohnzimmer)

    Da wir jetzt zum 01.04.2013 eine neue Wohnung haben aber im jetzigen Vertrag stehen aber das die Wohnung Fachmännisch renoviert (Gestrichen) werden muss wollte ich mal frage ob bei all den Mängeln das überhaupt machen muss/soll Und ob bei der Aussage sogar Tapezieren müsste. Will natürlich meine Kaution (1800 €) nicht verlieren.

    P.s: Fachmännisch Renoviert war die Wohnung bei Übergabe auch nicht die Farbe an der Wand war wohl die Billigste die man im Baumarkt bekommt (einmal dran bekommen schon war das ein Fleck/ selbst Kleidung konnte Flecken verursachen)

    In welcher Reihenfolge renoviert man am besten die Wohnung? Wir müssen den Parkettboden abschleifen und ölen, Tapete runter holen, neu tapezieren und streichen. Aber in welcher Reiehenfolge macht man das am besten? Erst die Wand komplett fertig machen und dann den Boden? Aber setzt sich dann nicht der Staub auf die neu gestrichene Wand? Und wenn man dann auf die neue Wand kleckert oder blöd dran kommt? Oder erst tapezieren, dann den Boden und zum Schluß streichen? Wer weiß Bescheid und kann mir seine Antwort auch begründen? Danke!

    Also meine Freundin hat neu gestrichen. ich seh sie erst mo wieder also kann ich sie nicht fragen.

    also die Wand war ganz glatt also keine raufaser sondern glatt wie papier! es war keine rollentapete sonst würde man ja dazwischen immer die rillen sehen.

    wie macht man das?

    Wir wollen den Flur streichen und haben ein Teil der Rauhfasertapete mit Latexfarbe und einen Teil mit normaler Farbe vor Jahren gestrichen. nun wollen wir neu streichen. ist es möglich nun alles mit normaler Farbe zu überstreichen?

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    Hallo, wir möchten unser großes Wohnzimmer gerne neu gestalten. Als wir eingezogen sind, haben wir einfach über die Rigipsplatten gestrichen (waren vorher auch schon mal gestrichen worden). Jetzt ist es an der Zeit etwas zu verändern. Jetzt wissen wir nicht was wir machen sollen. Tapezieren oder streichen? Denn wir haben ca 26 laufende Meter zu tapezieren – das kostet allerdings ganz schön viel.

    Weiß jemand, ob die Tapeten evtl. im Winter die kälte der Wände abhalten? In unserer Dachgeschosswohnung ist es im Winter immer sehr kalt. Wird es evtl. mit Tapeten wärmer?

    Источники: http://www.heimwerker.de/haus/wandgestaltung/tapezieren/tapeten/vliestapete.html, http://m.baulinks.de/webplugin/2008/0898.php4, http://www.gutefrage.net/frage/muss-man-neu-tapezierte-rauhfasertapete-ueberstreichen

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