Porphyr pflaster verlegen

    0
    17

    Naturstein Quarz-Porphyr

    Quarz-Porphyr oder auch Rhyolith gehört ebenso wie Basalt zu den sogenannten Vulkaniten. Allerdings entsteht dieses Gestein, wenn Magma sich im Erdinneren langsam abkühlt, um anschließend bei einem Vulkanausbruch auf die Erdoberfläche geschleudert zu werden. Der Abkühlungsprozess im Erdinneren führt zur Bildung einzelner Kristalle, deren Größe zwischen wenigen Millimetern und mehreren Zentimetern liegt. Beim Vulkanausbruch entstehen ebenfalls Kristalle. Diese sind jedoch sehr klein und äußerst zahlreich und stellen die Grundmasse des Quarz-Porphyrs dar. In diese Grundmasse sind die größeren Kristalle, die auch als Einsprenglinge bezeichnet werden, eingebettet.

    Ab. Bild – Naturstein Quarz-Porphyr Pflaster 9/11

    Aus der Entstehungsweise resultiert das Aussehen von Quarz-Porphyr. In der Grundmasse, der nur unter dem Mikroskop anzusehen ist, dass sie aus Kristallen besteht, sind meist größere Kristalle eingelagert. Jüngere Quarz-Porphyre haben häufig Hohlräume im Inneren, die bei dem geologisch älteren Gestein dann mit fremden Mineralien ausgefüllt sind. Insgesamt ist die Färbung von Quarz-Porphyr meist rot bis rotgrau, hellgrün oder rötlich.

    Porphyr Herkunft

    Je nach Vorkommen wird das Gestein in unterschiedliche Sorten eingeteilt:

    Porphyr Pflastersteine

    Wie andere Hartgesteine auch, wird Quarz-Porphyr aufgrund seiner Eigenschaften häufig als Schotter oder Split verwendet. Auch als Pflasterstein für Straßen wird er häufig eingesetzt. Im privaten Bereich bietet die Färbung und die Oberfläche interessante Möglichkeiten für den Einsatz als Pflasterstein, zur Einfassung von Rabatten, als Palisade oder als Mauerstein für Trocken- oder Stützmauern. In Kombination mit anderen Gesteinen können so im Außenbereich gestalterische Muster entstehen, die als Eye-Catcher fungieren und bei fachgerechter Ausführung über viele Jahrzehnte ihre Funktion erfüllen. Die Unempfindlichkeit gegen äußere Einflüsse machen Pflasterbelege aus Quarz-Porphyr zeitlos schön und pflegeleicht. Quarz-Porphyr liegt in der Regel als gespaltenes Pflaster vor.

    Porphyrpflaster verlegen

    Bei der Verlegung sind die Grundregeln der Pflasterung einzuhalten. Die Fugenbreiten liegen zwischen vier und sechs Millimeter. Zu bedenken ist bei der Verlegung auch, wie eben die Fläche am Ende sein soll. Hier gilt die Grundregel: Je kleiner das Pflaster, desto ebener ist am Ende die Fläche. Für die Fugen verwendet man ein Sand-Splitgemisch in der Körnung 0 bis 3 mm, das circa einmal im Jahr erneuert bzw. aufgefüllt werden muss. Verwendet man Beton als Fugenmaterial, besteht für fünf bis zehn Jahre Wartungsfreiheit. Danach müssen die Fugen allerdings erneuert werden. Bei der Verfugung mit Beton entfällt weiterhin der Vorteil der unversiegelten Fläche. Denken Sie bei jeder Pflasterung auch stets an die Entwässerung, um Wasserstau auf der Fläche zu vermeiden.

    Natursteinpflaster -Wir verlegen es fachgerecht

    Natursteinpflaster -Mein Garten – ein Ort, der Farbe und natürliche Schönheit in mein Leben bringt.

    Natursteinarbeiten aus Profi-Händen!

    Natursteinpflaster verlegen -Naturstein kostet zwar am meisten, ist jedoch sehr beständig und eine Investition für Generationen. Naturstein kommt eute aus aller Welt. Regional vorkommende Steinarten haben den Vorzug in der Gegend zu passen. Granit z.B. wird auf der ganzen Welt abgebaut. Er ist vor Millionen von Jahren entstanden. Mit Granit verwenden Sie ein Stück Schöpfungsgeschichte. Jeder einzelne Stein ist ein Unikat, ein Kunstwerk an Farbe, Struktur, Textur und Funktion.

    Naturstein im Garten

    Natursteinpflaster verlegen -Das individuellste Pflaster ist ein Pflaster aus Naturstein. Das kann ein Granitpflaster aus behauenen Quadern sein, aber auch eine aus Steinplatten zusammengesetzte Fläche.

    Natursteinpflaster

    ist langlebig und lässt sich in Mustern, Schuppen oder Bögen verlegen, besonders schön wirkt auch die Verwendung unterschiedlicher Farben und Materialien, hier sehen sie ein farbenfrohes Porphyrpflaster in der Steingröße 6/8 cm. Hochwertigkeit, natürliche Schönheit und Wertbeständigkeit sind herausragende Merkmale von Natursteinen als Pflastermaterial

    Natursteinpflasterarten

    Es wird als Mosaikpflaster (4/6×4/6cm), Kleinpflaster (8-12×8-12cm ) und Großpflaster (14-18×14-18cm) und einige Sondergrößen angeboten. Häufige Materialien sind Granit, Basalt, Gneis, Porphyr, Quarzite, Grauwacke und Marmor. Die Farben reichen von grau/beige/gelb, über rosa, rötlich und grünlich, zu Brauntönen und schließlich scharz/anthrazit. Das Grundmaterial wird im Steinbruch durch Bohrarbeiten oder schonende Sprengverfahren abgebaut und anschließend im Werk manuell und maschinell verarbeitet.

    Natursteinpflaster verlegen

    Natursteinpflaster verlegen -Natursteine zu verlegen, eine Terrasse herzustellen, Plätze oder Innenhöfe zu gestalten …all dies sind anspruchsvolle Aufgaben, die vom Ausführenden hohes handwerkliches Geschick, profunde Materialkenntnisse und eine gehörige Portion Kreativität abverlangen. Ein tragfähiger Untergrund ist die Basis aller Natursteinarbeiten im Garten. Natursteine bieten durch ihre lebendigen Farb- und Oberflächenstrukturen und Verlegemuster herrliche Gestaltungsmöglichkeiten und verleihen der Umgebung ein besonderes Ambiente. Hier kommt es in erster Linie auf die Auswahl der richtigen Steine und deren fachgerechte Bearbeitung an. Kreative Natursteinarbeiten – sind die hohe Schule des Garten- und Landschaftsbaues. Ein breites Band an Natursteinen in verschiedensten Farben, Formen und Verlegemuster bietet unendliche Gestaltungs- möglichkeiten für jeden Bedarf und Geschmack und stellt einen großen Auswahlspielraum für Ihren Garten dar.

    Natursteinpflaster verlegen

    Obwohl die Verarbeitung von Natursteinen im Vergleich zu anderen Pflasterarbeiten die meiste Zeit in Anspruch nimmt, hat es noch keiner unserer Kunden bereut.

    Weitere Fotos von Natursteinpflaster bitte rechtes Foto anklicken.

    Zur größeren Ansicht bitte auf die Fotos klicken.

    Was Sie wissen sollten, bevor Sie Pflaster verlegen

    Die Einfahrt ist die Visitenkarte eines jeden Hauses, Pflasterwege die Adern eines jeden Garten. Grund genug, neues Pflaster verlegen zu lassen! Hier auf Gartenbau.org erfahren Sie alles Wissenswerte rund ums Thema.

    Die Qual der Wahl: mit dem Verlegen von Pflaster öffnen sich Ihnen unzählige Optionen zum Gestalten Ihres Grundstücks. © Peter von Bechen by pixelio.de

    Pflastersteine sind eine abwechslungsreiche Möglichkeit zur Gestaltung jedes Grundstücks. Gut verlegtes Pflaster fügt sich in das Konzept ihres Anwesens ein und unterstreicht dessen Charakter. Doch neben der optischen Aufwertung Ihres Grundstücks bringt das Legen von Pflaster noch andere Vorteile mit sich: bei Regen bietet es Griffigkeit, die der Rasen nicht bieten kann. Ist das Pflaster professionell verlegt worden, versickert das Regenwasser trotzdem relativ ungehindert. Auch um die Wurzelbildung Ihrer Pflanzen müssen Sie sich keine Gedanken machen – wenn Sie einen Experten für das Ausführen der Pflasterarbeiten beauftragt und damit professionelle Hilfe haben, behindern sich Pflaster und Fauna später nicht nachhaltig. Zwischen Vorbereitung sowie Material- und Musterwahl gibt es viele Entscheidungen zu treffen. Lassen Sie sich beraten, um alle Eventualitäten im Voraus zu klären.

    Vorbereitung – Was getan werden muss, bevor Pflaster verlegt werden kann

    Grundlage für das erfolgreiche Verlegen ist ein Unterbau für das Pflaster. Was dieser Unterbau leisten muss hängt davon ab, welchen Zweck Ihr Pflaster später erfüllen soll. Für einen einfachen Gartenweg mit anzunehmender Belastung von 200kg ist eine Steinschicht von etwa 15cm ausreichend. Diese Schicht teilt sich in zwei Schichten ein: die Schotterschicht, die die ersten zwei Drittel des Unterbaus füllen soll, und die feinkörnige Edelsplittschicht. Für eine Garageneinfahrt sollten Sie einen mindestens doppelt so großen Unterbau planen. Bei Terrassen hingegen ist es empfehlenswert, sich um einen drainagefähigen und frostresistenten Unterbau zu kümmern – da sich Wasser bei Temperatureinwirkung ausdehnt und zusammenzieht, hebt sich die Terrassenpflasterung sonst im Winter an und senkt sich erst beim Abtauen wieder. Bewegungen diesen Ausmaßes hätten fatale Auswirkungen auf die Terrasse und den damit verbundenen Preis ihrer Pflasterarbeiten.

    Materialien – Was für Pflaster wollen sie verlegen lassen?

    Traditionell dominieren zwei Sorten von Pflastersteinen den Markt: Natursteine und solche aus Beton. Beide haben ihre Vor- und Nachteile, die in unterschiedlichen Anwendungsgebieten jeweils verschieden stark zum Vorschein kommen. Wir von Gartenbau.org möchten Ihnen die beiden Marktführer kurz vorstellen.

    Natursteine

    Wenn sie Natursteine als Pflaster verlegen lassen wollen, sollten Sie dafür Sorten wie Granit, Porphyr oder Kalkstein in Betracht ziehen. Sie bieten sich besonders für Verbraucher an, die einen großen Wert auf Individualität legen: kein Naturstein gleicht dem anderen – Textur, Farbnuancen, und Form unterscheiden sich teilweise gänzlich voneinander. Ihre Langlebigkeit ist unerreicht, denn wie auch ein guter Wein werden Steine im Alter besser – ihre Oberflächen zeigen durch Abnutzung und Witterung interessante Strukturen.

    Die Größe von Naturpflaster kann variieren: die Steine werden nach Kantenlängen kategorisiert verkauft. Finden Sie bei der Recherche eine Angabe der Kantenlänge von 4/6 bedeutet das, dass die Kanten des Pflastersteins 5cm lang sein sollen. Da Natursteine zu ihrer späteren Größe zusammengebrochen werden, kann es dabei allerdings zu leichten Abweichungen von jeweils einem Zentimeter kommen. Dies wird im Namen berücksichtigt. Falls Sie Interesse für Naturpflastersteine entwickelt haben, finden Sie auf dieser Website weiterführende Informationen.

    Einige abschließende Worte zur Preislage: die Kosten von Natursteinen unterscheiden sich je nach Steingröße und Material gewaltig. Ein Quadratmeter Granit kostet etwa 20€; für Quarzit bezahlt man etwa das Doppelte.

    Betonpflastersteine

    Betonpflastersteine sind zweischichtig. Etwa 90% des Pflastersteins bestehen aus reinem Beton. Man bezeichnet diesen Teil des Steins als Kernbeton. Für die Oberfläche werden dem Kernbeton Zusatzstoffe zugemischt, beispielsweise Edelsplitt. Ziel dieses Prozesses ist, die Oberflächeneigenschaften, ein wichtiger Aspekt des verlegten Pflasters, zu verbessern. Durch die Beschaffenheit des Materials lassen sich die Steine präzise bearbeiten. Sonderanfertigungen für Situationen, in denen Millimeterarbeit erforderlich ist, etwa beim Setzen von Randsteinen, stellen deshalb kein Problem dar. Die Oberflächenbearbeitung bringt auch ästhetische Vorteile mit sich: sowohl Farbe als auch Textur von Betonpflastersteinen können völlig nach Kundenwünschen gestaltet werden. Auch preislich weiß Beton zu begeistern: ein Quadratmeter der einfachen Varianten kostet zwischen 8-10€; aufgrund der vielen Konfigurationsmöglichkeiten finden sie allerdings auch wesentlich teurere Modelle.

    Muster – Wie möchten Sie Pflaster verlegen lassen?

    Ein Unterschied wie Tag und Nacht: beim Pflaster verlegen kommt es darauf an, für welche Sorte Stein Sie sich entscheiden. © Andreas Stix by pixelio.de

    Beim Verlegen des Pflasters sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt – fast jedes denkbare Muster ist dank moderner Techniken der Branche realisierbar. Hier ist kreativer Einsatz gefragt: durch Kombination verschiedener Größen, Farben und Texturen kann Ihre Einfahrt in neuem, individuellen Glanz erstrahlen. Wollen sie ihr Pflaster in bestimmtem Muster verlegen, ist dabei zu beachten, ob es sich um Beton- oder Natursteinpflaster handelt. Aufgrund der natürlichen Varianz, der Naturstein unterliegt, bieten sich für beide Varianten jeweils andere Muster an. Ganz besonders wichtig ist es, die Randsteine mit ins Muster einzuplanen – sie sind der Rahmen eines jeden Pflasterweges und müssen entsprechend eingearbeitet werden. Wie Sie sehen, gibt es beim Pflaster verlegen viel zu beachten – doch keine Angst. Ein Beratungsgespräch mit einem Gartenbauer kann Ihnen dabei helfen, die Angebotsvielfalt zu überblicken, Fragen zu beantworten und Ideen im gemeinsamen Gespräch zu sammeln.

    Die Einfahrt ist die Visitenkarte eines jeden Hauses, Pflasterwege die Adern eines jeden Garten. Grund genug, neues Pflaster verlegen zu lassen! Hier auf Gartenbau.org erfahren Sie alles Wissenswerte rund ums Thema.

    Die Qual der Wahl: mit dem Verlegen von Pflaster öffnen sich Ihnen unzählige Optionen zum Gestalten Ihres Grundstücks. © Peter von Bechen by pixelio.de

    Pflastersteine sind eine abwechslungsreiche Möglichkeit zur Gestaltung jedes Grundstücks. Gut verlegtes Pflaster fügt sich in das Konzept ihres Anwesens ein und unterstreicht dessen Charakter. Doch neben der optischen Aufwertung Ihres Grundstücks bringt das Legen von Pflaster noch andere Vorteile mit sich: bei Regen bietet es Griffigkeit, die der Rasen nicht bieten kann. Ist das Pflaster professionell verlegt worden, versickert das Regenwasser trotzdem relativ ungehindert. Auch um die Wurzelbildung Ihrer Pflanzen müssen Sie sich keine Gedanken machen – wenn Sie einen Experten für das Ausführen der Pflasterarbeiten beauftragt und damit professionelle Hilfe haben, behindern sich Pflaster und Fauna später nicht nachhaltig. Zwischen Vorbereitung sowie Material- und Musterwahl gibt es viele Entscheidungen zu treffen. Lassen Sie sich beraten, um alle Eventualitäten im Voraus zu klären.

    Vorbereitung – Was getan werden muss, bevor Pflaster verlegt werden kann

    Grundlage für das erfolgreiche Verlegen ist ein Unterbau für das Pflaster. Was dieser Unterbau leisten muss hängt davon ab, welchen Zweck Ihr Pflaster später erfüllen soll. Für einen einfachen Gartenweg mit anzunehmender Belastung von 200kg ist eine Steinschicht von etwa 15cm ausreichend. Diese Schicht teilt sich in zwei Schichten ein: die Schotterschicht, die die ersten zwei Drittel des Unterbaus füllen soll, und die feinkörnige Edelsplittschicht. Für eine Garageneinfahrt sollten Sie einen mindestens doppelt so großen Unterbau planen. Bei Terrassen hingegen ist es empfehlenswert, sich um einen drainagefähigen und frostresistenten Unterbau zu kümmern – da sich Wasser bei Temperatureinwirkung ausdehnt und zusammenzieht, hebt sich die Terrassenpflasterung sonst im Winter an und senkt sich erst beim Abtauen wieder. Bewegungen diesen Ausmaßes hätten fatale Auswirkungen auf die Terrasse und den damit verbundenen Preis ihrer Pflasterarbeiten.

    Materialien – Was für Pflaster wollen sie verlegen lassen?

    Traditionell dominieren zwei Sorten von Pflastersteinen den Markt: Natursteine und solche aus Beton. Beide haben ihre Vor- und Nachteile, die in unterschiedlichen Anwendungsgebieten jeweils verschieden stark zum Vorschein kommen. Wir von Gartenbau.org möchten Ihnen die beiden Marktführer kurz vorstellen.

    Natursteine

    Wenn sie Natursteine als Pflaster verlegen lassen wollen, sollten Sie dafür Sorten wie Granit, Porphyr oder Kalkstein in Betracht ziehen. Sie bieten sich besonders für Verbraucher an, die einen großen Wert auf Individualität legen: kein Naturstein gleicht dem anderen – Textur, Farbnuancen, und Form unterscheiden sich teilweise gänzlich voneinander. Ihre Langlebigkeit ist unerreicht, denn wie auch ein guter Wein werden Steine im Alter besser – ihre Oberflächen zeigen durch Abnutzung und Witterung interessante Strukturen.

    Die Größe von Naturpflaster kann variieren: die Steine werden nach Kantenlängen kategorisiert verkauft. Finden Sie bei der Recherche eine Angabe der Kantenlänge von 4/6 bedeutet das, dass die Kanten des Pflastersteins 5cm lang sein sollen. Da Natursteine zu ihrer späteren Größe zusammengebrochen werden, kann es dabei allerdings zu leichten Abweichungen von jeweils einem Zentimeter kommen. Dies wird im Namen berücksichtigt. Falls Sie Interesse für Naturpflastersteine entwickelt haben, finden Sie auf dieser Website weiterführende Informationen.

    Einige abschließende Worte zur Preislage: die Kosten von Natursteinen unterscheiden sich je nach Steingröße und Material gewaltig. Ein Quadratmeter Granit kostet etwa 20€; für Quarzit bezahlt man etwa das Doppelte.

    Betonpflastersteine

    Betonpflastersteine sind zweischichtig. Etwa 90% des Pflastersteins bestehen aus reinem Beton. Man bezeichnet diesen Teil des Steins als Kernbeton. Für die Oberfläche werden dem Kernbeton Zusatzstoffe zugemischt, beispielsweise Edelsplitt. Ziel dieses Prozesses ist, die Oberflächeneigenschaften, ein wichtiger Aspekt des verlegten Pflasters, zu verbessern. Durch die Beschaffenheit des Materials lassen sich die Steine präzise bearbeiten. Sonderanfertigungen für Situationen, in denen Millimeterarbeit erforderlich ist, etwa beim Setzen von Randsteinen, stellen deshalb kein Problem dar. Die Oberflächenbearbeitung bringt auch ästhetische Vorteile mit sich: sowohl Farbe als auch Textur von Betonpflastersteinen können völlig nach Kundenwünschen gestaltet werden. Auch preislich weiß Beton zu begeistern: ein Quadratmeter der einfachen Varianten kostet zwischen 8-10€; aufgrund der vielen Konfigurationsmöglichkeiten finden sie allerdings auch wesentlich teurere Modelle.

    Muster – Wie möchten Sie Pflaster verlegen lassen?

    Ein Unterschied wie Tag und Nacht: beim Pflaster verlegen kommt es darauf an, für welche Sorte Stein Sie sich entscheiden. © Andreas Stix by pixelio.de

    Beim Verlegen des Pflasters sind Ihrer Fantasie keine Grenzen gesetzt – fast jedes denkbare Muster ist dank moderner Techniken der Branche realisierbar. Hier ist kreativer Einsatz gefragt: durch Kombination verschiedener Größen, Farben und Texturen kann Ihre Einfahrt in neuem, individuellen Glanz erstrahlen. Wollen sie ihr Pflaster in bestimmtem Muster verlegen, ist dabei zu beachten, ob es sich um Beton- oder Natursteinpflaster handelt. Aufgrund der natürlichen Varianz, der Naturstein unterliegt, bieten sich für beide Varianten jeweils andere Muster an. Ganz besonders wichtig ist es, die Randsteine mit ins Muster einzuplanen – sie sind der Rahmen eines jeden Pflasterweges und müssen entsprechend eingearbeitet werden. Wie Sie sehen, gibt es beim Pflaster verlegen viel zu beachten – doch keine Angst. Ein Beratungsgespräch mit einem Gartenbauer kann Ihnen dabei helfen, die Angebotsvielfalt zu überblicken, Fragen zu beantworten und Ideen im gemeinsamen Gespräch zu sammeln.

    Источники: http://www.naturstein-terrasse.com/quarz-porphyr.html, http://www.traumgarten.nrw/natursteinpflaster-verlegen, http://www.gartenbau.org/pflaster-verlegen-20135358

    HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

    Please enter your comment!
    Please enter your name here