Parkett vorteile nachteile

    0
    4

    Parkett vorteile nachteile

    08.11.2011, 17:32 Uhr | fj (CF)

    Fertigparkett ist eine günstige Alternative zu massivem Parkett und bietet viele Vorteile. Welche diese sind, und ob es auch Nachteile gibt erfahren Sie hier.

    Was sind die Vorteile von Fertigparkett?

    Fertigparkett bietet viele Vorteile im Vergleich zu massivem Parkett, dessen Nachteile vor allem darin bestehen, dass die einzelnen kurzen Holzstäbe relativ teuer sind und zudem in mühsamer Kleinarbeit von einem Fachmann verlegt werden müssen.

    Dadurch wird es insgesamt deutlich kostspieliger. Bei fertigem Parkett sind die einzelnen Stäbe bereits im gewünschten Muster auf Platten oder Brettern angeordnet, wodurch das Verlegen sehr viel schneller geht und unter Umständen auch in Eigenregie erfolgen kann.

    Ähnlich wie bei Klicklaminat gibt es auch Klickparkett, das nur noch verbunden werden muss. Dabei kann der Bodenbelag sowohl verklebt als auch schwimmend verlegt werden.

    Fertigparkett hat auch Nateile

    Auch wenn die Vorteile von Fertigparkett bei Weitem überwiegen, sind seine Nachteile darin zu sehen, dass es anders als massives Parkett nicht immer wieder abgeschliffen und neu lackiert werden kann. Bei letzterem ist das praktisch endlos möglich, weshalb es in manchen Gebäuden buchstäblich Jahrhunderte überdauert hat.

    Demgegenüber sind Kratzer, andere Beschädigungen und Abnutzungserscheinungen bei Fertigparkett nicht so leicht zu korrigieren und machen meist einen neuen Bodenbelag notwendig.

    KOMMENTARE (0)

    Shopping
    Funktionswäsche – für die kalten Wintertage
    jetzt bei Lidl.de
    Warme Beerentöne bringen Farbe in die kalten Tage
    bei Street One

    Newsletter bestellen

    Tagesanbruch:

    Jeden morgen wissen, was wichtig ist

    Abonnieren Sie den Newsletter unserer Chefredaktion und wir schicken Ihnen jeden Morgen einen Überblick über die Top-Themen des Tages.

    Massivparkett: Vorteile, Nachteile und Fazit

    Das Massivparkett ist der Luxusboden für echte Naturliebhaber. Ein Stück pure Natur ohne Kompromisse. Natürlich hat das Massivparkett seine ganz eigenen Vor- und Nachteile, die wir hier gerne vorstellen möchten. Was macht das Massivparkett zu so einem besonderen Boden?

    Vorteile von Massivparkett

    Zunächst einmal ist Massivparkett wie gesagt der natürlichste aller Bodenbeläge – reines Edelholz direkt aus dem Stamm anstelle von sonstigen Holzschichten. Während bei Fertigparkett lediglich die einige mm starke Nutzschicht aus dem gewählten Edelholz besteht, ist das Massivparkett, wie der Name sagt 100% massives Edelholz.

    Dadurch wird das Parkett zu einem Boden fürs Leben, denn das Massivparkett kann immer wieder neu angeschliffen und renoviert werden und hält damit problemlos jahrzehntelang.

    Nachteile von Massivparkett

    Da das Massivparkett keine günstige Unterkonstruktion aus Kiefer- oder Fichtenholz besitzt, ist es preislich höher angesiedelt als anderes Parkett – ein Produkt für echte Liebhaber eben.

    Das Holz entscheidet!

    Weitere Vor- und Nachteile können so pauschal nicht angegeben werden, denn die Eigenschaften eines Massivholzparketts werden maßgeblich durch die gewählte Holzart bestimmt. Ob das Parkett also für den Einsatz in Bad und Küche geeignet ist und ob der Einbau einer Fußbodenheizung möglich ist, hängt ganz vom Holz ab. Die beliebtesten Parkettarten sind:

    Natürlich gibt es aber noch viele weitere und exotischere Möglichkeiten. Schauen Sie sich die Vorteile und Nachteile der einzelnen Parkettarten an. Man sollte beim Kauf aber auch im Auge behalten, dass die Wahl eines heimischen Holzes aus nachhaltigem Anbau deutlich umweltfreundlicher ist.

    Die Preislage eines Massivparketts liegt gerne mal über 60 EUR / m². Damit ist es zwar teurer als die meisten anderen Parkette, jedoch sollte man dabei auch die extreme Langlebigkeit des massiven Bodens im Hinterkopf behalten. Einmal verlegt, ist dieser Bodenbelag ein Begleiter fürs Leben.

    Nicht jeder kann oder will sich ein Massivparkett leisten, jedoch hat es viele Vorteile und ist die perfekte Wahl für Naturliebhaber, die keine Kompromisse beim Boden machen wollen und ein hochwertiges Parkett fürs Leben suchen.

    Holz ist gefragt: Vor- und Nachteile von Parkett und Laminat

    Wählen Sie, welchen Ressorts, Themen und Autoren dieses Artikels Sie folgen möchten. Entsprechende Artikel finden Sie dann auf „Mein RP ONLINE“

    Holz ist gefragt

    Hamburg/Bielefeld (rpo). Parkett oder Laminat? Vor dieser Frage stehen Bauherren und Renovierer häufig. Beide Arten erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Und beide haben ihre Vor- und Nachteile. Aber worin unterscheiden sie sich genau?

    Beide Arten lasen sich ohne große Mühe selbst verlegen. Die Bohlen, aus denen die Böden zusammengefügt werden, sind dafür jeweils ringsum mit Nut und Feder versehen. Was die Optik betrifft, wirken Laminatbeläge oft wie Holzböden. Im Alltag haben sowohl Fertigparkett als auch Laminat ihre Vor- und Nachteile.

    Äußerlich sind die beiden Belag-Typen häufig kaum auseinander zu halten, doch in Aufbau und Zusammensetzung unterscheiden sie sich: „Fertigparkett ist ein reines Holzprodukt“, erklärt Dirk Petersen von der Verbraucherzentrale Hamburg. In der Regel setzt es sich aus drei Schichten zusammen: einer Trägerschicht aus Sperrholz, Span- oder Faserplatte, einem so genannten Gegenzugfurnier – meist aus Nadelholz – und einer Deckschicht aus Furnier mit Edelholz.

    Auch Laminat besteht aus drei Schichten. Auf eine Trägerplatte aus Holzfasern, die für die Stabilität sorgt, wird ein Dekorationspapier geklebt, erläutert Katrin Dullweber vom Verband der Europäischen Laminatfußbodenhersteller in Bielefeld. Das Papier wird mit einem durchsichtigen Bezug, einem „Overlay“, aus einem bestimmten Harz abgedichtet. Dieser Bezug ist die eigentliche Laufschicht.

    Muster duch Dekorationspapier

    Laminat werde in zahlreichen Glanzgraden und Dekoren angeboten, sagt Giuseppina Krone vom Hersteller HDM in Moers (Nordrhein-Westfalen). Neben der beonders beliebten Holzoptik gibt es auch Perl-, Metall- und Steinstrukturen. Die verschiedenen Optiken erhält das Laminat durch das Dekorationspapier, auf das die entsprechenden Muster aufgedruckt werden. „Edle Hölzer und Steine stehen Pate für aktuelle Designentwicklungen bei Laminatfußböden.“

    Wer sich zwischen Fertigparkett und einem Laminatboden entscheiden muss, sollte neben der Optik auch die Beanspruchung berücksichtigen: Bei Fertigparkett entscheidet nach Angaben der Verbraucher Initiative in Berlin die Deckschicht über die Qualität. Harthölzer wie Buche und Eiche seien weniger empfindlich als die oft verwendeten Weichhölzer Kiefer und Fichte. Außerdem bestimmt die Dicke des Furniers über die Lebensdauer des Parketts: „Ab einer Dicke von vier Millimetern lässt sich der Boden ein bis zwei Mal abschleifen“, sagt Dirk Petersen von der Verbraucherzentrale Hamburg.

    Je beanspruchter, umso hochwertiger

    Laminatfußboden ist in unterschiedlichen Beanspruchungsklassen erhältlich. Diese sind nach Worten Katrin Dullwebers an speziellen Bildsymbolen auf den Verpackungen zu erkennen. Je häufiger der Raum, in dem das Laminat liegen soll, genutzt wird, desto hochwertiger sollte dieses sein. Wer sich für ein Qualitätsprodukt entscheidet, kann davon ausgehen, dass diesem selbst Pfennigabsätze, schwere Möbel und brennende Zigaretten nichts anhaben können.

    „Fertigparkett- und Laminatböden werden in der Regel schwimmend verlegt“, erläutert Petersen. Früher sei es üblich gewesen, die einzelnen Bohlen an Nut und Feder zu einer Platte zu verleimen, die keine feste Verbindung zu dem Untergrund hat. Inzwischen hätten sich so genannte Click-Verbindungen bei Laminat und Parkett durchgesetzt. Dabei haben Nut und Feder eine spezielle Formung, dank derer der Boden ohne Zugabe von Leim verzahnt werden kann.

    Laminat lässt sich nicht schleifen

    „Ein gravierender Nachteil von Laminatböden ist, dass sie sich nicht abschleifen lassen“, gibt Petersen zu bedenken. Zum Beseitigen kleinerer Kratzer oder Macken werden spezielle Reparaturstifte angeboten. Ähnlich wie bei Reparaturen von Autolack mit Lackstiften sind solche Ausbesserungen laut Petersen jedoch fast immer zu sehen. Bei größeren Schäden helfe nur komplettes Renovieren.

    „Laminat und Fertigparkett reagieren empfindlich auf zu viel Wasser“, warnt Dullweber. Um Schäden durch Aufquellen zu vermeiden, sollten beide Belag-Typen lediglich „nebelfeucht“ abgewischt werden. Unvorteilhaft seien die Böden jeweils auch für die Raumakustik: „Beide klappern beim Gehen“, sagt Petersen. Zur Verbesserung der Trittschall- und Wärmedämmung sowie zum Ausgleich kleinerer Unebenheiten des Unterbodens sollte bei der Verlegung unbedingt eine Dämmzwischenlage vorgesehen werden.

    Wer würde hier nicht gern nach Hause kommen?

    Источники: http://www.t-online.de/heim-garten/wohnen/id_51288516/vor-und-nachteile-von-fertigparkett.html, http://www.parkett-wohnwelt.de/blog/massivparkett/, http://m.rp-online.de/leben/ratgeber/vor-und-nachteile-von-parkett-und-laminat-aid-1.1609788

    TEILEN
    Vorheriger ArtikelGaragendach bauen
    Nächster ArtikelDachziegel lotuseffekt

    HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

    Please enter your comment!
    Please enter your name here