Öl für parkettboden

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    Parkett und Dielen mit Holzbodenöl behandlen

    Die Grundbehandlung von rohem unbehandelten

    und frisch geschliffenen Holzflächen mit Holzbodenöl

    WOCA Sortiment

    Hier finden Sie WOCA Produkte für:

    Anwendungen

    In diesem Bereich stellen wir Ihnen Anwendungen mit den entsprechenden Verarbeit- ungsschritten, Hinweisen zu den Ergebnissen sowie Tipps vor.

    WOCA Holzpflege Infos

    Interessante Informationen zum Holzpflegesystem von WOCA

    Kundenmeinung

    Was wir über uns und unsere Produkte zu sagen haben, ist die eine Seite. Noch viel entscheidender ist aber – was Sie als Kunden von uns halten. Das ist uns wichtig und darauf sind wir auch stolz.

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    Holzbodenöl – Eigenschaften und Vorteile

    Ein Holzboden bringt Natürlichkeit ins Haus. Parkett gibt jedem Einrichtungsstil eine angenehme und warme Atmosphäre. Unbehandelte Holzoberflächen sind allerdings überaus anfällig für Beschädigungen und Verschmutzungen. Dies ist nicht nur angesichts der ruinierten Optik ärgerlich, sondern mit dem damit verbundenen Wertverlust. Die Notwendigkeit das Parkett zu schleifen, ist bei den durchaus hohen Anschaffungskosten eines Holzbodens kostspielig. Die Gesamtnutzungsdauer sinkt bei jedem unnötigen Schleifgang. Ganz davon abgesehen, dass Parkett schleifen aufwändig ist und nicht unerhebliche Kosten verursacht.

    Wollen Sie das Abschleifen möglichst lange in die Zukunft schieben, ist eine durchdachte und regelmäßige Pflege des Bodens unerlässlich. Auch der Aufwand einer guten Erstbehandlung lohnt sich. Eine hochwertige Oberflächenbehandlung – egal ob Sie ölen oder versiegeln – macht den Parkettboden nämlich widerstandsfähig. Dadurch verlängert sich die Lebensdauer des Parkettbodens. Zudem verleiht eine regelmäßige Pflege der geölten oder versiegelten Fläche dem Parkett ein natürlich schönes Aussehen. Zur Erstpflege von Parkett hat sich ein kriechfähiges Holzbodenöl besonders gut bewährt. Solche fluiden Öle werden in der Regel unter dem Begriff Pflegeöl geführt.

    Das traditionsreiche dänische Holzpflegeunternehmen WOCA hat die entsprechenden Produkte zur Pflege von Holz in seinem Sortiment. Die WOCA Bodenöle ziehen tief in die Oberfläche des Holzes ein und härten im Holzinneren dann aus. Durch das Ölen entstehen sehr strapazierfähige sowie widerstandsfähige Holzflächen. Auch in punkto Optik kann Parkett, das mit einem WOCA Öl behandelt wurde, überzeugen. Mit einem Colouröl wird Ihr Holzboden nämlich zu einem echten Unikat. Colouröle sind in vielen verschiedenen Farbtönen erhältlich, so dass Sie Ihr Parkett ganz nach Ihren Vorstellungen gestalten können.

    Neben den Colourölen hat WOCA noch weitere Holzbodenöle im Angebot. Diese unterscheiden sich unter anderem in ihrem Festkörperanteil. Allgemein gilt die Regel: Je höher der Festkörperanteil, desto strapazierfähiger und robuster wird die Holzoberfläche. Bodenöle mit einem hohem Festkörperanteil sind allerdings etwas schwieriger zu verarbeiten. Deshalb sollte bei solch hochwertigen Ölen die Verarbeitung stets maschinell erfolgen – dann sind überzeugende Ergebnisse garantiert. Hierzu beraten wir Sie natürlich gerne!

    Das Meister Bodenöl im Überblick

    Das Meister Bodenöl zählt zu den beliebtesten Holzölen der Marke WOCA. Und das aus gutem Grund: Im Gegensatz zu anderen Oberflächenbehandlungen wie dem Versiegeln mit Lack oder einem Hartwachsöl zieht das Bodenöl nach dem Schleifen direkt in die Porenstruktur des Holzes ein. Dort härtet es aus und gibt dem Parkett schnell neuen Glanz sowie langanhaltenden, natürlichen Schutz. Der Boden behält die für Parkett so typische Oberflächenstruktur, und auch die raumklimaregulierenden Eigenschaften von Stabparkett oder Diele werden bewahrt.

    WOCA Meister Bodenöl ist zur Grundbehandlung nach dem Verlegen von rohen, unbehandelten Böden gedacht, kann aber auch beim Renovieren auf bereits vorhandenes Parkett aufgetragen werden. Hierzu ist allerdings ein Abschleifen des Bodens erforderlich. Nach dem abschleifen kann der Boden mit Öl geschützt werden. Erhältlich ist das Meister Bodenöl in den Varianten „Natur“ und „Weiß“. Welches Öl Sie verwenden, hängt von der gewünschten Holzfarbe ab. Im Farbton „Natur“ feuert das Öl die Eigenfarbe des Holzes leicht an. Die Oberfläche des Holzes wird also durch das ölen etwas dunkler und erhält einen warmen Honigton. In der Variante „Weiß“ ist das Öl mit weißen Pigmenten angereichert. Diese Pigmente sorgen für eine Oberfläche, die wie frisch geschliffen wirkt. Somit lässt sich mit dem WOCA Meister Bodenöl die Farbintensität des Holzes gezielt steuern und perfekt an den jeweiligen Raum anpassen. Hinweis: Bitte achten Sie darauf, dass Sie das Parkett nicht zu fein abschleifen. Sonst können Pigmente nicht mehr gut in den Parkettboden eindringen. Wir empfehlen den letzten Schliff mit einer Körnung von maximal 120 zu schleifen.

    Öl richtig verarbeiten

    Holzbodenöle sättigen die Holzoberfläche und schützen diese so vor Wasser und Schmutz. Gleichzeitig erhält die Bodenoberfläche ein seidenmattes Aussehen. Ein Renovieren des Bodens ist problemlos möglich – auch partiell.

    Verarbeitung

    Holzbodenöle können manuell mit Roller oder maschinell mit einer Poliermaschine aufgetragen werden. Dazu benötigt man grüne Pads, mit denen das Öl dann in die Holzoberfläche einmassiert wird.

    So verarbeiten Sie WOCA Holzbodenöl richtig

    Holzbodenöle lassen sich sowohl von Hand als auch maschinell mit Hilfe einer Poliermaschine verarbeiten. Tipp: Ab einer Fläche von 15 Quadratmetern ist eine maschinelle Verarbeitung zu empfehlen. Bei einer solch großen Fläche ist die Arbeit nämlich sehr kräftezehrend und mit einem gleichmäßigem Ergebnis ist kaum zu rechnen.

    Ein Holzbodenöl im Farbton „Natur“ ist prinzipiell für alle Holzarten geeignet, ist aber für naturfarbene und dunkle Hölzer besonders zu empfehlen. Ein Holzöl „Natur“ verstärkt nämlich die natürliche Farbe des Holzes und wirkt leicht anfeuernd. Für helle Holzarten empfehlen wir Holzbodenöle in Weiß, da diese den Farbton des geschliffenen Holzes am besten erhalten.

    • Die unbehandelte Holzoberfläche muss zunächst fein abgeschliffen werden. Verwenden Sie hierzu Schleifpapier der Körnung 100-120. Reinigen Sie den Boden dann mit einer Reinigungslösung aus 125 ml Intensivreiniger gemischt mit 5 Liter Wasser. Der Boden muss bei der Ölbehandlung absolut sauber, fettfrei und trocken sein. Die Holzfeuchte darf maximal 12 Prozent betragen, die Öl- und Raumtemperatur mindestens 18 Grad C.
    • Schütteln Sie das Gebinde vor und während der Verarbeitung gut auf und tragen Sie das Öl dann mit einem Ölroller oder Flächenstreicher gleichmäßig und satt auf eine Fläche von 5-10 Quadratmetern auf. Lassen Sie es mindestens 15 Minuten einziehen und ölen Sie trockene Stellen bei Bedarf nach.
    • Anschließend überschüssiges Öl mit einem Gummizieher abziehen. Aufnehmen oder – mit frischem Öl ergänzt- auf einem noch unbehandelten Bodenbereich verteilen. Übrig gebliebenes Öl sofort per Hand oder mit der Poliermaschine mit einem grünen oder weißen Pad trocken einpolieren. Wichtig: Vermeiden Sie, dass auf der Holzoberfläche Öl verbleibt. Ggf. kann der ganze Boden mit einem Tuch trocken gerieben werden. .
    • Nach der Vorhärtungszeit, also nach 8-12 Stunden, kann der geölte Parkettboden mit wenig Öl (ca. 100 ml auf 15 qm) nachpoliert werden. Für das Nachpolieren von geölten Holzböden eignet sich das WOCA Pflegeöl besonders gut. Entfernen Sie Гјberschüssiges Öl mit einem Tuch. Nach etwa 24 Stunden ist der Boden schonend begehbar. Während der Aushärtungszeit von ca. 4-7 Tagen die geölte Oberfläche nicht feucht pflegen.

    Mehr zum Thema, wie zum Beispiel eine ausführliche Beschreibung von Produkten für Öloberflächen, deren Eigenschaften, Anwendung und entsprechende Pflegehinweise, finden Sie auf der WoCa Infoseite oder im WoCa Shop.

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    Wir führen Parkett und Dielen in einer Vielzahl unterschiedlicher Holzarten. Ob hell oder dunkel, rustikal oder harmonisch, weich oder hart – nachfolgend informieren wir Sie über die wichtigsten Eigenschaften von unterschiedlichen Hölzern.

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    Parkett ölen oder versiegeln?

    Mit welchem Öl sollte mein Parkett geölt werden?

    Die Internetforen sind voll mit der immer widerkehrenden Frage „Was ist besser: Parkett ölen oder versiegeln?“.

    Dieser Artikel gibt Ihnen eine kurze Übersicht über die Möglichkeiten bei der Beschichtung Ihres Holzbodens. Die Frage nach der richtigen Parkettversiegelung haben wir bereits an anderer Stelle erläutert. Hier soll es deshalb ausschließlich um das Thema „Parkett ölen“ gehen.

    Welche Parkett-Öle gibt es?

    Öl ist nicht gleich Öl. Während man einen einfachen Holztisch sogar mit Olivenöl behandeln kann, sollte man sich vor dem Parkett ölen etwas genauere Gedanken darüber machen, welches Öl auf dem eigenen Parkettboden zum Einsatz kommt.

    Die verschiedenen Arten von Parkett-Öl unterscheiden sich erheblich in der Pflegeleichtigkeit und in der Haltbarkeit. Nachfolgend sind die besten Parkett-Öle aufgeführt:

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    Parkett mit Hartöl behandeln

    Sogenanntes Hartöl wird gerne im Wohnbereich zum Ölen von Parkett verwendet. Dabei handelt es sich meist um eine Mischung verschiedener Öle, wie z.B. Leinöl und Walnussöl.

    Diese Ölsorten weisen nach der Aushärtung eine besonders hohe Beständigkeit auf. Der Vorteil von Hartöl ist, dass der Parkettboden vollkommen „offenporig“ bleibt. Das bedeutet, das Parkettöl bildet keine Schicht, wie z.B. bei einer Parkettversiegelung, sondern hat eher „imprägnierenden“ Charakter.

    So absorbiert ein mit Hartöl geölter Parkettboden z.B. Gerüche, da ein starker Austausch des Holzbodens mit der Raumluft stattfindet. Dies ist bei einem lackierten Holzboden nur sehr eingeschränkt möglich.

    Parkett mit Hartwachsöl ölen

    Ein mit Hartwachsöl geölter Parkettboden ist schon eher mit einer Versiegelung vergleichbar. So bildet das Hartwachsöl eine dünne Schicht auf der Holzoberfläche. Die Holzporen werden dadurch verschlossen und es findet weniger Raumluftaustausch statt. Dafür ist der Parkettboden nach dem Ölen leichter zu pflegen als ein offenporig ( = mit Hartöl) geölter Parkettboden. Hartwachs-Öl wird häufig beim Dielen schleifen verwendet, weil es der Holzdiele einen natürlichen Farbton verleiht.

    Hartwachsöl hat einen recht hohen Lösungsmittelanteil, weshalb es in der EU wohl innerhalb der nächsten Jahre verboten werden wird. Ausweichprodukte sind bereits im Handel erhältlich. So bieten einige Hersteller mittlerweile schon Hartwachsöl auf rein natürlicher Basis an.

    Parkett nach dem Ölen mit Wachs behandeln

    Speziell beim Fall des Hartöles gibt es noch die Möglichkeit, nach dem Parkett ölen ein spezielles Wachs auf den Boden aufzutragen. Dabei wird der Parkettboden erst nach der vollständigen Trocknung des Parkettöls mit einem Glattspachtel und einer pastösen Wachsmasse überzogen. Anschließend wird der Parkettboden poliert.

    So lässt sich auch bei einem offenporig geölten Parkettboden eine ähnliche Wirkung wie bei Hartwachsöl oder Lack erzielen. Geöltes Parkett ist jedoch in jedem Falle aufwendiger in der Pflege & Unterhaltsreinigung, als ein versiegelter Parkettboden.

    Parkett ölen – wie läuft die Pflege ab?

    Die Pflege eines geölten Parketts ist in der Regel recht einfach. Vor allem im Wohnbereich genügt es oft schon, den Parkettboden einfach nur abzusaugen. Ein bis zwei Mal in der Woche können Sie den geölten Parkettboden feucht wischen.

    Die Pflege eines mit Hartöl geölten Parkettbodens

    Wie bereits oben erwähnt, ist ein mit Hartöl behandelter Parkettboden offenporig. Daher saugt er stärker als andere Böden.

    Sie sollten daher die Bildung von Pfützen beim Wischen unbedingt vermeiden. Außerdem sollten Sie zum Wischen eine sog. Holzbodenseife verwenden. Nur so ist sichergestellt, dass der Parkettboden auch weiterhin mit pflegenden Wachsen gesättigt bleibt.

    Alternativ bieten manche Hersteller eine spezielle Wischpflege für geölte Parkettböden an.

    Die Pflege eines mit Hartwachsöl geölten Parkettbodens

    Da Hartwachsöl eine Schicht auf dem Holz bildet, verträgt es etwas mehr Wasser als ein offenporiger Parkettboden. Allerdings gilt auch hier: vermeiden Sie unbedingt die Bildung größerer Pfützen. Sonst kann Ihr Parkett aufquellen und bleibende Schäden davontragen.

    Insbesondere bei Grundreinigungen ist dies ein oft unterschätzter Faktor.

    Sie können Hartwachsöl in der Regel einfach feucht wischen. Von Zeit zu Zeit sollten Sie eine Wischpflege verwenden, um die Wachsschicht dauerhaft zu erhalten. Welche Produkte Sie am besten für Ihren Parkettboden verwenden, erfahren Sie bei Ihrem örtlichen Parkett-Schliff Partner.

    Parkett ölen – Die Nachteile

    So schön ein geölter Parkettboden auch sein kann – die Pflege ist leider etwas aufwendiger als bei einem versiegelten Parkettboden.

    Wie Sie bereits wissen, ist z.B. beim feucht Wischen höhere Vorsicht geboten. Auch sollte ein geölter Parkettboden hin und wieder mit einem Pflegeöl nachbehandelt werden. Dies kann im Wohnbereich erst nach einigen Jahren nötig werden. Auf gewerblich genutzten Flächen, eher häufiger.

    Wenn Ihr Parkett zuvor versiegelt war und nach dem Parkett schleifen geölt wird, kann es außerdem sein, dass an wenigen Stellen winzige Risse sichtbar werden. Diese, sogenannten „Windrisse“ sind Micro-Risse im Holz. Meist sind diese durch die Versiegelung verklebt oder einfach unsichtbar. Durch die offenporige Oberfläche eines geölten Parkettbodens kommen diese dann zum Vorschein.

    Da ein geölter Boden jedoch auch in Fugen und Micro-Rissen imprägniert ist, brauchen Sie sich um möglicherweise eindringendes Wasser nicht zu sorgen.

    Geölte Böden sind weiterhin sehr beliebt. Man sagt ihnen ein angenehmeres “Barfuß-Geh-Gefühl” nach. Die Oberfläche fühlt sich wärmer an und man hat die direkte Verbundenheit zur Natur. Doch wer einen geölten Parkettboden besitzt, muss sich bewusst sein dass der Pflegeaufwand mit unter immens sein kann.

    Bei einem einzelnen Zimmer hält sich dies noch in Grenzen, doch bereits ab Flächen von einer Größe > 70m² wird die regelmäßige Pflege sehr zeitaufwendig. Ein geölter Parkettboden muss bei der Feuchtreinigung immer mit einer Holzbodenseife gereinigt werden. Nachdem der Boden getrocknet ist, wird in der Regel noch ein Pflegeöl aufgebracht. Im Optimalfall sollte hierzu die gesamte Fläche freigeräumt sein.

    Geölte Böden im Objektbereich

    Dass dieser Aufwand gerade im Objektbereich des öfteren zu Problemen führt ist kein Wunder. Das Putzpersonal muss stets mit der Pflege vertraut sein. Sobald hier ein Wechsel oder nur eine Vertretung stattfindet ist die falsche Pflege für den Parkettboden vorprogrammiert. Gerade auf Verkaufsflächen mit hoher Besucherfrequenz ist die wöchentliche Unterhaltspflege ein Muss. Wird dies vernachlässigt, wird der Parkettboden auch nach dem Abschleifen und Ölen wieder sehr schnell grau und stumpf.

    Wenn eine geölte Oberfläche aus Gründen der Optik oder des Corporate Designs unumgänglich ist, sollte die Pflege im Voraus geklärt werden. Ein Wartungsvertrag für die regelmäßige Unterhaltsreinigung bzw. Parkettpflege kann hier sehr nützlich sein.

    Unsere Fachbetriebe:

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    Parkett ölen – unsere Anleitung – wie oft und mit welchen Mitteln

    Einen Parkettboden fachgerecht zu ölen, wertet den gesamten Wohnraum auf. Wir erklären, wie Sie in 8 einfachen Schritten Ihr Parkett behandeln.

    Geöltes Parkett besitzt gegenüber der versiegelten Variante einen wichtigen Vorteil: Das Öl lässt das Holz atmen, es erhält den natürlichen Charakter des kostbaren Naturwerkstoffs. Auch eventuell anfallende Reparaturarbeiten sind an geöltem Parkett leichter durchführbar. Wie funktioniert das Ölen von Parkett?

    Hochwertiger Parkett sollte gut gepflegt werden. Spezielle Öle machen das Holz widerstandsfähig.

    Welches Öl eignet sich zur Parkettbehandlung?

    Allgemein empfehlen sich für das Ölen von Parkett hochwertige, halb trocknende oder trocknende Öle. Rein oxidativ aushärtende Öle benötigen eine recht lange Trocknungszeit und müssen häufig bereits nach wenigen Jahren nachgeölt werden.

    Zweikomponentenöle hingegen besitzen durch den Zusatz von Isocyanaten eine verbesserte Aushärtung: Neben der oxidativen Reaktion läuft eine chemische 2-Komponenten-Härtung ab. Diese Öle bieten einen beständigeren Schutz als rein oxidativ härtende Öle.

    Hartwachsöl besteht aus gezielt miteinander kombinierten Ölen und Wachsen, die das nachträgliche Wachsen eines frisch ölbeschichteten Bodens überflüssig machen. Allerdings erhöht sich für solche Böden der Pflegeaufwand, da die Imprägnierung nicht so tief reicht.

    Diese Werkzeuge benötigen Sie

    • Walz- oder Tellerschleifmaschine für die Flächen
    • Seitenschliefer für die Randzonen
    • Einscheiben-Poliermaschine
    • eventuell Polierpads für Wachsfinish
    • Gummiabstreifer
    • Baumwolllappen
    • kleiner Pinsel
    • Rührstab
    • Schutzbrille, Handschuhe, Schuhüberzieher
    • Wasserschüssel aus Plastik für die Öllappen

    Halten Sie folgendes Material bereit:

    • Parkettöl
    • eventuell Hartwachs als Finish

    Parkett ölen – eine Anleitung in 8 Schritten

    1. Parkett schleifen

    Schleifen Sie Ihr Parkett bis auf das rohe Holz, nur so können die Poren das Öl auch aufnehmen. Für ein fachgerechtes Ergebnis benötigen Sie mehrere Durchgänge, vom Grob- bis zum Feinschliff. Das eigenhändige Schleifen eignet sich nur für Profis und bereits geübte Laien, weil der Boden dabei Schäden erleiden kann.

  • Umgebung von Staub befreien

    Entstauben Sie anschließend den Raum gründlich. Denken Sie daran, dass das Parkettöl den noch übrig gebliebenen Staub bindet, und stellen Sie deshalb eine komplett staubfreie Umgebung her.

  • Für die richtige Raumtemperatur sorgen

    Bevor Sie Ihr Parkett ölen, sorgen Sie dafür, dass kein Sonnenlicht auf die Oberfläche fällt, damit sich das Holz nicht allzu sehr erwärmt. Eine Umgebungstemperatur von 18 bis 25 ist ideal.

  • Parkettfugen ausbessern

    Beschädigte Parkettfugen lassen sich mit einer Mischung aus Schleifstaub und Fugenkitt reparieren. Entfernen Sie zuvor sämtliche nicht fest anhaftenden Materialreste aus den Fugen. Für besonders große Fugen verwenden Sie spezielle Fugendichtmasse.

  • Parkettöl auftragen

    Sorgen Sie für eine ausreichende Belüftung! Rühren Sie Ihr Parkettöl sorgfältig um und gießen Sie es Stück für Stück auf den Boden aus. Verteilen Sie das Material gleichmäßig mit dem Gummiabstreifer. Gehen Sie abschnittsweise und zügig vor. An Ecken und Kanten verwenden Sie einen Pinsel.

  • Einwirkphase

    Lassen Sie das dünn verteilte Öl nun einwirken, halten Sie sich dabei an die Herstellerangaben. Die meisten Öle benötigen etwa eine Viertelstunde Einwirkzeit.

  • Öl mit dem Lappen abtragen

    Nach dem Einwirken tragen sei das überschüssige Öl mit dem Baumwolllappen ab. Für größere Räume benötigen Sie wahrscheinlich mehr als einen Lappen. Legen Sie die durchtränkten Tücher im wassergefüllten Behälter ab, damit sie sich nicht entzünden.

  • Optional: Hartwachs als Finish

    Das Parkettöl durchtränkt die oberen Holzfasern, Wachs hingegen schließt die offenen Poren. Wer seinen Parkettboden nach dem Ölen wachst, der schützt den empfindlichen Boden besser vor dem Eindringen von Feuchtigkeit. Tragen Sie Ihr Wachsfinish hauchdünn auf und polieren Sie es mit Polierpads.

  • Frisch geöltes Parkett: Das sollten Sie beachten!

    Ein geölter Parkettboden ist nach etwa 24 Stunden wieder begehbar, beachten Sie am besten die Herstellerangaben Ihres Produkts. Möbel sollten Sie im betreffenden Raum frühestens nach 48 Stunden wieder aufstellen.

    Warten Sie mindestens 48 Stunden wenn Sie einen Teppichboden auslegen wollen

    Warten Sie etwa eine Woche ab, bis Sie Ihren frisch geölten Boden zum ersten Mal wischen. Reinigen Sie die Holzoberfläche nur nebelfeucht oder mit elektrostatischen Staubpads. Verwenden Sie einen parketttauglichen, weichen Besen.

    Ungewachsten, geölten Boden behandeln Sie am besten regelmäßig mit einem Auffrischungsöl. So bleibt die Schutzwirkung des Parkettöls erhalten und ein neuerliches Abschleifen ist auf längere Sicht nicht nötig.

    Источники: http://www.bioraum.de/anwendung/parkett-oelen.php, http://www.parkett-schliff.de/parkett-oelen-oder-versiegeln.html, http://www.hausmagazin.com/parkett-oelen-unsere-anleitung-wie-oft-und-mit-welchen-mitteln/

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