Öl für holzterrasse

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    Holzterrasse winterfest machen

    Terrassendielen und Terrassenholz pflegen

    Terrassen aus Holz vermitteln einen natürlichen Eindruck und sind sehr schön anzusehen. Allerdings hält die Pracht bei falscher Pflege nicht besonders lange: Terrassendielen werden durch Wind und Wetter angegriffen, Risse und Spalten entstehen. In diese zieht im Winter Regenwasser ein, dieses gefriert und sprengt die Dielen auf, Pilze dringen ein, die Dielen verrotten.

    Doch so weit muss es nicht kommen. Mit dieser Anleitung bleibt die Holzterrasse nicht nur im nächsten Frühling, sondern auch die nächsten Jahre schön.

    Terrassendielen pflegen: Inhaltsverzeichnis

    Holz für Holzterrassen: Gutes Holz für haltbare Terrassen

    Geeignet für Terrassen ist insbesondere Bangkirai, ein asiatisches Tropenholz, das besonders widerstandsfähig gegenüber Umwelteinflüssen und Regen ist. Wer kein Freund von Tropenholz ist, kann auch auf Sibirische Lärche oder nordische Fichte zurückgreifen. Diese sollte aber speziell behandelt sein. Auch kesseldruckimprägnierte Fichte eignet sich für den Bau von Holzterrassen.

    Auch bei der Schraubenauswahl kann man viel falsch machen: Wer keine Schrauben aus Edelstahl verwendet, muss später mit Rostflecken leben, schlimmstenfalls können Schrauben auch durchrosten und ihre Köpfe verlieren. Die Folge sind lose Terrassendielen und mitunter schmerzhafte Stolperfallen.

    Terrassenpflege fängt bei der Holzauswahl an

    Holzterrassen werden leider oft ohne große Sachkenntnis und mit Blick auf möglichst niedrige Kosten gebaut. Die Angebote von Discount-Baumärkten haben oft eher die Verkaufszahlen als die Haltbarkeit ihrer Produkte im Blick. Kommen dann noch fehlende oder schlechte Holzschutzmaßnahmen hinzu, sind die Terrassendielen binnen Jahresfrist verrottet.

    Ein Holzschutz bei Außenanlagen und Holzterrassen ist demnach zwingend notwendig.

    Sollte die Verrottung zu weit fortgeschritten sein und auch auf die Unterkonstruktion übergegriffen haben, muss die gesamte Terrasse ausgetauscht werden. Bei partiellen Schäden lassen sich auch einzelne Dielen wechseln, der Rest kann durch Schleifen angeglichen werden.

    Bei neuen Terrassen ist eine Konservierung mit Holzschutzlasur für einen Winterschutz daher Pflicht!

    Terrassendielen vor Witterung schützen

    Bereits angegriffene Terrassendielen, die schon vergraut sind, kann man immernoch wirksam vor Witterungseinflüssen schützen. Dabei sollten die vorhandenen Terrassendielen vor dem Holzschutz zunächst sehr sorgfältig gereinigt werden.

    Bei leichter Rissbildung auf der Oberfläche kann über ein Abschleifen der Terrasse nachgedacht werden, dies ist aber von der Art des verwendeten Holzes abhängig und sollte mit einem Fachmann abgesprochen werden.

    Achtung: Alte und verrottete Terrassendielen sind häufig Ursache vieler Unfälle und unangenehmer Splitter im Fuß. Lassen Sie Ihre Kinder niemals barfuß auf einer solchen Fläche laufen.

    Holzterrasse: Lasur oder Öl?

    Die Frage nach Lasur oder Öl ist bei Holzterrassen umstritten. Grundsätzlich können handelsübliche Dünnschichtlasuren für die Imprägnierung einer Holzterrasse verwendet werden. Terrassendielen aus Douglasie oder Bangkirai kommen jedoch auch ohne Lasur gut über den Winter, hier kann auch ein gutes Holzöl verwendet werden.

    Der Anstrich an sich ist einfach: Die Terrasse wird, in einer längeren Schönwetterperiode, gründlich gereinigt, hier kann man entweder klassisch mit dem Schrubber vorgehen oder einen Hochdruckreiniger verwenden. Anschließend muss die Terrasse komplett trocknen, im Idealfall 48 Stunden.

    Anschließend wird am Vormittag (und nicht bei Regen!) mit der Lasur der Terrasse begonnen. Ein bis zwei Anstriche sollten genügen. Die Verwendung von Holzöl erfolgt in ähnlicher Weise. Besonders wichtig ist, dass alle Details und Ecken lasiert werden, denn Schwämme und Pilze setzen sich besonders gerne an Übergängen und ungeschützten Kanten fest.

    Holzschutz mit Olivenöl: Geht das?

    Holzschutz mit Olivenöl oder handelsüblichem Pflanzenöl? Ja, das funktioniert. Allerdings sollte man eine robuste Nase haben: Wie die meisten Pflanzenöle und auch Butter werden Olivenöl oder Sonnenblumenöl in der Sonne ranzig. Besser ist ein Holzschutz mit Leinöl: Dieses ist in jedem Baumarkt erhältlich und verleiht dem Holz einen charakteristischen Duft. Man kann eine Terrasse natürlich auch mit Bienenwachs schützen: Die Anwendung ist allerdings mühsam und in der benötigten Menge auch recht teuer.

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    Konrad , d. 10-06-14 07:26 :

    Grade bei Terrassen würde ich immer auf hohe Qualität achten! Das ist ja schließlich im Sommer Wohn- Ess- und Kinderzimmer. Und das heißt, ich brauch nicht nur stabiles Material, sondern auch die entsprechende Pflege. Und da will ich bitte ohne giftige Chemie auskommen, schließlich leben wir da. Ganz zufrieden bin ich bisher mit der Natural-Farben, die sind sogar bienenfreundlich. Und die Terrasse schaut gut aus. Man kann da echt mal auf die naturverträglichen Mittel schauen.

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    Terrassendielen Ölen / Streichen / Lasieren – so wirds gemacht

    Veröffentlicht am 19. Juni 2015 von admin in Anleitungen // 0 Kommentare

    Sie haben eine Terrasse aus Holz? Dann Gratulation, eine Holzterrasse sieht sehr edel aus und ist gemütlich pflegeleicht. Egal für welches Holz Sie sich entscheiden: Douglasie, Lärche, Bangkirai, Cumaru oder andere. Jedes Holz hat seinen ganz besonderen Reiz und strahlt Wärme aus. Die meisten Holzarten die für Terrassendielen verwendet werden brauchen keinen chemischen Schutz oder eine Imprägnierung. Nachteil dabei ist ein vergrauen des Holzes mit der Zeit. Wem das nicht gefällt der sollte seine Terrassendielen regelmäßig, einmal im Jahr, streichen. Meist genügt es einmal pro Jahr den Pinsel zu schwingen. Wie Sie das am besten machen, was Sie zum Schutz für die Holzterrasse verwenden können und was Sie auf keinen Fall tun sollten, das lesen Sie in diesem Ratgeber.

    Regelmäßiger Schutzanstrich für Terrassendielen

    Wie eingangs bereits erwähnt empfiehlt es sich das Holz auf der Terrasse einmal jährlich zu Ölen / streichen. Das verhindert natürlich nicht nur ein vergrauen sondern trägt auch deutlich zur längeren Lebensdauer des Holzes bei. Denn das muss in seinem Leben als Terrassendiele so einiges mitmachen, Regen, Sonne, Schnee, Hagel und viele Wettereinflüsse mehr. Ein Schutzanstrich der regelmäßig erneuert wird wirkt wahre Wunder.

    Achtung: Keinen Kärcher verwenden

    Nicht selten kommen Besitzer einer Holzterrasse auf die Idee diese mit dem Kärcher (Hochdruckreiniger) zu säubern. Doch das sollten Sie tunlichst lassen. Durch den starken Druck des Kärchers wird das Holz zerstört. Die Oberfläche fasert auf und das Holz wird sehr schnell splittrig und ein barfuß begehen somit unmöglich.

    Terrassendielen Streichen / Ölen – so geht:

    Zunächst einmal müssen Sie die Terrasse ordentlich reinigen. Wie bereits geschrieben nicht mit einem Hochdruckreiniger! Nehmen Sie dazu einen Eimer Wasser und einen Schrubber. Machen Sie die Terrassendielen ordentlich nass und Schrubben Sie die Verschmutzungen weg bis die Bretter sauber sind. Bei schattigen Plätzen kann das bei den grünen, vermosten Stellen etwas dauern. Wenn es nicht ganz sauber wird können Sie auch einen speziellen Terrassenreiniger nehmen.

    Warten Sie bis zum nächsten Schritt mindestens 48h bis die Terrasse vollständig getrocknet ist.

    Wir empfehlen bei Fußböden ganz klar ein spezielles Öl zu verwenden. Lasuren sind nicht so hart und für das begehen nicht geeignet. Öl ist außerdem diffusionsoffen, das heißt Feuchtigkeit kann aus dem Holz entweichen.

    Sie sollten auf jeden Fall ein hochwertiges Holzöl passend zu Ihrer Holzart verwenden, also nicht zum billigsten Produkt im Baumarkt greifen. Es gibt die Öle mit Farbpigmenten die zum einen das UV Licht zurückhalten und die Farbe des Holzes besser zur Geltung zu bringen. Wir raten ausschließlich helles Öl zu verwenden. Bei dunklem Öl dunkelt die Terrasse immer mehr ab.

    Viele Schrecken vor diesem jährlichen Aufwand zurück, doch selbst große Terrassen sind in relativ kurzer Zeit geölt. Wenn die Terrasse gereinigt und getrocknet ist dann besorgen Sie sich am besten eine Flächenstreicher / Fußbodenstreichbürste. Fangen Sie mit der Arbeit erst an wenn der Wetterbericht für die nächsten 24h keinen Regen verspricht. Die Temperaturen sollten um die 20 Grad liegen, dann erreichen Sie ein optimales Ergebnis.

    Ein Flächenstreicher sieht so aus:

    Der Vorteil daran ist das Sie durch verschiedene breiten immer die komplette Terrassendiele Ölen, und das ohne auf den Knien über die Terrasse zu rutschen, denn an den Flächenstreicher wird ein Besenstiel gesteckt, das ist Rückenschonend und die Arbeit geht schnell.

    Dazu benötigen Sie noch eine Farbschale /Lackwanne in die das Öl gegossen wird.

    Ölen Sie immer 3 bis 4 Bretter gleichzeitig und arbeiten vom Haus weg. Angrenzendes Mauerwerk oder Fenster sollten Sie abkleben damit es nicht zu Verunreinigungen kommen kann.

    Flächenstreicher und Farbwanne im Einsatz

    Nach dem Ölen trocknen lassen

    Und zwar mindestens 24h, so lange sollte die Terrasse nicht betreten werden. Erst wenn das Öl vollständig getrocknet ist können die Möbel wieder auf der Terrasse Einzug halten.

    Regelmäßige Pflege minimiert den Arbeitsaufwand

    Die jährliche Frischekur kann noch einmal erheblich erleichtert werden wenn Sie Ihre Terrasse regelmäßig reinigen, in den meisten Fällen genügt dazu ein fegen mit dem Besen. Tief sitzende Verschmutzungen wie Moos usw. bekämpfen Sie mit einem Schrubbe rund etwas Wasser.

    Wenn Sie das regelmäßig machen dann ist das jährliche Ölen der Holzterrasse ein Kinderspiel und man kann sich schnell an einer neu strahlenden Terrasse erfreuen.

    Unsere Produktempfehlung – Osmo Terrassen Öle

    Wir verwenden für unsere eigene Terrasse ausschließlich Terrassen Öl von Osmo. Wir sind von der Qualität absolut überzeugt, wir vergleichen unsere mit anderen Terrassen die wir sehen, egal ob frisch geölt oder zum Ende der Gartensaison – das Osmo Öl macht zumindest für uns den besten Eindruck – Osmo bietet spezielles Öl für jede gängige Holzart.

    Frisch geölte Terrassendielen – Dauer: 1 Stunde

    Tipp: Wenn Sie sich noch entscheiden können dann wählen Sie statt der üblichen, geriffelten Terrassendiele eine glatte. Diese ist nicht rutschiger als die geriffelten Kollegen aber Sie hält länger, lässt sich leichter streichen/ölen und besser reinigen. Wenn nötig lassen sich glatte Terrassendielen sogar abschleifen.

    Fazit: Wenn man weiß wie es geht dann wird das jährliche Ölen der Terrasse zum Kinderspiel. Falls Sie sich gerade in der Entscheidung befinden welcher Terrassenbelag es sein soll, dann lassen Sie sich auf keinen Fall vom Pflegeaufwand einer Holzterrasse abschrecken.

    Tipp: Bis zu 800 Euro pro Jahr sparen – mit nur einem Vergleich der KFZ Versicherung – hier sofort klicken und selbst staunen.

    Update 17.10.2017 – das jährliche Ölen:

    Gestern wurde ein schöner Herbsttag genutzt, um die Terrasse der jährlichen Ölung zu unterziehen. Der Wetterbericht sagt für die nächsten drei Tage keinen Regen voraus, also ideale Voraussetzung um diese Arbeit durchzuführen.

    1. Überprüfen der benötigten Dinge, Klebeband, Flächenstreicher, Farbwanne, Osmo Douglasien Öl
    2. Terrasse von Möbeln und Blumentöpfen befreien
    3. Mit einem harten Besen die komplette Fläche abkehren
    4. Anschlüsse an Haus und Fenster abkleben
    5. Die Lampen in der Terrasse herausziehen
    6. Die komplette Terrasse gleichmäßig streichen bzw. Ölen
    7. Das Klebeband entfernen
    8. Den Flächenstreicher gründlich reinigen
    9. Nach mind. 24 Stunden können Sie die Terrasse wie einrichten

    Wie auf den nachfolgenden Bildern zu sehen sieht die Terrasse wieder aus wie neu, viel wichtiger ist aber das Sie nun geschützt ist vor dem anstehenden Winter.

    Tipps fьr Holzterrassen

    Winfried Mueller :: reintechnisch.de :: Start: 18.05.13 :: Stand: 24.07.2016

    Holzfeuchte vor Einbau prьfen

    Das Holz wird im Laufe der Zeit im AuЯenbereich sich auf eine Ausgleichsfeuchte einschwingen, die typischerweise bei etwa 15% liegt. Natьrlich wird es bei Regen feuchter und bei Sonne auch trockener sein, aber die Feuchtigkeitsдnderung bis in den Kern des Holzes gehen relativ langsam.

    Das Thema Feuchtigkeit ist deshalb wichtig, weil Holz quilt und schwindet. Bei Terrassendielen heiЯt das, dass die breiter und schmaler werden. Dimensionsдnderungen in der Lдnge kann man in der Regel vernachlдssigen.

    Bei einer 150mm breiten Diele kann es im Laufe eines Jahres durchaus zu Breitenдnderungen im Bereich von 5 mm und mehr kommen! Das ist der Grund, warum die Dielen ausreichend Abstand zueinander haben mьssen. Sonst wьrden sie in feuchten Phasen aneinanderstoЯen und starke Krдfte gegeneinander aufbauen. Das kann dazu fьhren, dass Schrauben abreiЯen. Holz muss immer Platz haben, damit es arbeiten kann!

    Verbaut man noch sehr feuchtes Holz, hat dies eine Breite, wie es spдter nie mehr sein wird. Es schrumpft und wird auch bei Regen nicht mehr so stark quellen. Obwohl man beim Verlegen einen sinnvollen Abstand gewдhlt hat, ist dieser spдter permanent zu groЯ. Und noch eine weitere Problematik kommt hinzu: Die Schrauben stehen durch diese Dimensionsдnderung evtl. stark unter Spannung und die Gefahr ist groЯ, dass sie abreiЯen oder das Holz sich spaltet.

    Gerade viele Tropenhцlzer werden recht feucht geliefert und schrumpfen so nochmal stark. Wer Zeit hat, lagert sie erstmal vor Feuchtigkeit geschьtzt und beobachtet Dimensionsдnderungen bzw. Holzfeuchte. Bei der Lagerung sorgen Abstandshцlzer im Stapel dafьr, dass jede Diele allseitig Luft bekommt.

    Das Umgedrehte wдre auch vorstellbar – zu trockenes Holz, was nach Verlegung dann deutlich breiter wird, womit die Fugen zu schmal werden. Zu schmale Fugen lassen das Regenwasser nicht gut ablaufen.

    Geriffelt oder nicht?

    Geriffelte Dielen sind sehr verbreitet. Vielerorts sind glatte Dielen gar nicht mehr im Handel. Doch die Erfahrung vieler zeigt, dass Riffelung zahlreiche Nachteile mit sich bringt, so dass man sich ernsthaft fragen muss, ob Riffelung nicht mehr Fluch als Segen ist.

    Riffelung soll die Gefahr verringern, dass man auf nassen Dielen ausrutscht. Das kann die Riffelung aber nur sehr unzureichend. Sie sorgt aber auch dafьr, dass Wasser besser abflieЯen kann, das funktioniert in der Tat besser, als auf glatten Dielen. Aber auch glatte Dielen trocknen in aller Regel nach einem Regen recht schnell wieder ab.

    Riffelung sorgt fьr mehr Absplitterungsgefahr, schwierigere Reinigung und Pflege. Zudem wird die Oberflдche vergrцЯert, so haben Umwelteinflьsse eine grцЯere Angriffsflдche und die Lebensdauer der Dielen verkьrzt sich. Kommt noch hinzu, dass Schmutz besser in den Riffeltдlern hдngenbleibt. Schmutz, der Feuchtigkeit speichert und dort lдnger fьr ein feuchtes Mileu sorgt, in dem sich in der Folge Moose ausbilden. Diese sorgen ihrerseits wieder fьr langanhaltende Feuchte. Das gilt besonders fьr schlecht gepflegte Terrassen, die nur selten gereinigt werden.

    Wird eine Terrasse regelmдЯig geцlt, setzt sich in den Riffeltдlern gerne zu viel Цl ab. Und wenn man das dann wg. zu groЯer Schichtdicke wieder entfernen mцchte, hat man ziemliche Probleme. Glatte Dielen kцnnten man hingegen schleifen oder mit Maschinen reinigen.

    Riffeldielen haben auch eine wesentlich grцЯere Oberflдche und damit kann das Wetter hier stдrker angreifen. Die Lebensdauer von Riffeldielen ist damit niedriger gegenьber glatten Dielen.

    Noch ein Vorteil: Glatte Dielen kann man auch umgedreht einbauen, so hat man noch Wahlmцglichkeiten, welche Seite man noch oben nimmt.

    Um es kurz und bьndig zu sagen: Glatte Dielen sind in fast allen Anwendungsfдllen die bessere Wahl!

    RegelmдЯig Цlen?

    Es sind jede Menge Terrassenцle am Markt und vielerorts wird empfohlen, Terrassendielen jдhrlich oder gar zweimal jдhrlich neu zu цlen. Was hat es damit auf sich?

    Es gibt 2 Grьnde fьr das Цlen: Optik und Haltbarkeit.

    Optik: Jedes Holz vergraut mit der Zeit im AuЯenbereich. Das ist der natьrliche Lauf der Dinge. Doch viele haben ein anderes Bild im Kopf, wie eine Holzterrasse aussehen sollte. Bilder, die man in Hochglanzprospekten der Hersteller sieht. Und dort wird fast immer frisches Holz in irgendeinem Braunton dargestellt. So kann es durchaus Sinn machen, seine Vorstellungen nochmal zu reflektieren, was man da eigentlich unter Abwдgung aller Aspekte haben mцchte. Es ist nдmlich extrem aufwдndig, teuer und unцkologisch, eine nicht vegraute Terrasse zu haben.

    Haltbarkeit: Gerne wird von Herstellern das Argument aufgefьhrt, Holz mьsse geschьtzt und regelmдЯig mit Pflegeprodukten behandelt werden. Und wir alle sorgen ja gerne fьr das, was wir unser Eigen nennen. Also tun wir dem Holz jдhrlich was Gutes und цlen es ein.

    Die Realitдt sieht etwas anders aus. Holz kommt sehr gut auch ungeschьtzt im AuЯenbereich klar. Oder anders ausgedrьckt: Die Lebensdauer einer Terrasse hдngt im Wesentlichen von den Eigenschaften des Holzes ab und kann durch regelmдЯige Oberflдchenbehandlung nur recht eingeschrдnkt verlдngert werden. Was hingegen oft wichtiger ist: Eine Terrasse sauber zu halten. Schmutz, Erde und Moose sorgen dafьr, dass Feuchtigkeit viel lдnger auf der Oberflдche einwirkt und das zerstцrt Holz.

    Vielleicht schafft man es durch regelmдЯiges Цlen, die Lebensdauer von 20 Jahren auf 25 Jahre zu steigern. In dieser Zeit hat man bei jдhrlicher Цlung dann ungefдhr 30 Euro pro Quadratmeter fьr Цl ausgegeben. Und eine Menge Zeit damit verbracht, die Terrasse zu pflegen.

    Es gibt jedoch Ausnahmen: Das betrifft vor allem Terrassen, die schlecht abtrocknen kцnnen. Der schnelle Tod fьr Holz ist Dauerfeuchte. Diese schafft es, Holz innerhalb kurzer Zeit zu zerstцren, weil sich hier holzzerstцrende Pilze wohlfьhlen und ausbreiten. Geцlte Oberflдchen nehmen deutlich weniger Feuchtigkeit auf, so dass man die Holzfeuchte dauerhaft nach unten drьcken kann. Und mitunter reichen schon 1-2 % weniger Holzfeuchte, um eine Ausbreitung von Pilzen zu unterbinden.

    Es sind also vor allem Terrassen, die nicht gut abtrocknen kцnnen, die von einer geцlten Oberflдche besonders profitieren. Hier kann eine regelmдЯige Цlung in der Tat dazu fьhren, dass sie wesentlich lдnger hдlt. Aber auch eine Цlung alle 3-5 Jahre ist fьr die Haltbarkeit schon sehr vorteilhaft. In der Tiefe des Holzes hдlt sich das getrocknete Цl nдmlich recht lange und sorgt dort fьr geringere Holzfeuchte. Selbst wenn das Holz schon lдngst an der Oberflдche vergraut ist, wirkt sich das tiefer eingezogene Цl positiv aus.

    Wenn man hingegen aus optischen Grьnden цlt, dann muss man das in der Regel jдhrlich wiederholen. Das Цl wird durch diverse Umwelteinflьsse oberflдchlich abgetragen.

    Auch geцltes Holz vergraut, frisches Цl sorgt aber fьr einen Nasseffekt und gibt etwas Eigenfarbe durch Pigmente hinein. Das Resultat ist eine Mischung aus der Pigmentfarbe und einem dunklen grau.

    Wer das so nicht mag und einen satten Braun- oder Honigton will, muss das Holz vorher entgrauen. Das bedeutet zusдtzlichen Aufwand und belastet die Umwelt durch Chemie, sogenannter Entgrauer. Meist basieren sie auf Oxalsдure. Fьr mich eine zweifelhafte Prozedur, zumindest bei Terrassendielen, wo man das jдhrlich wiederholen mьsste. Produkt z.B. Osmo Holzentgrauer.

    Alternative sind Цle die relativ stark deckende Oberflдchenschichten aufbauen. So behandeltes Holz wirkt dann zwar einheitlich braun, sieht aber auch etwas unnatьrlich aus – wie deckend gestrichenes Holz.

    Ein Klassiker: Neue Terrasse gelegt, ein schichtbildendes Цl gewдhlt, dick eingeцlt und nach dem ersten Winter abblдtternde Цlschichten und ьberall Fleckigkeit. Wie das?

    Viele Hцlzer enthalten Inhaltsstoffe, die sich mit der Zeit auswaschen. Auch die Eigenfarbe kann auf Inhaltsstoffen basieren, die sich auswaschen.

    Von daher wдre es eigentlich gut, das Holz erstmal ganz offen zu lassen, damit dieser Auswaschprozess mцglichst einheitlich erfolgen kann. Zudem kцnnen Inhaltsstoffe verhindern, dass Цl ordentlich aufgenommen wird. Und sie kцnnen dafьr sorgen, dass es zu Haftungsproblemen bei schichtbildenden Цlen fьhrt. Nadelhцlzer enthalten z.B. Harze, die sich bei Bearbeitung auf der Oberflдche verteilt haben und so wie eine Art Trennschicht wirken. Bei Sonnenbestrahlung quellen sie zusдtzlich in kleinen Tropfen aus dem Holz heraus und durchbrechen schichtbildende Цle. An diesen Stellen kann spдter vermehrt Wasser eindringen, was dann an diesen Stellen zu schnellerer Vergrauung und fьr Fleckigkeit sorgt.

    Ein Hauptfehler bei der Behandlung von Dielen sind viel zu dicke Auftrдge von Цl. Die so entstehenden Schichten sind weich, klebrig, blдttern gerne ab und sorgen fьr eine ungleichmдЯige und ungьnstige Abdichtung der Oberflдche, die zudem mittelfristig von Wasser unterwandert wird. Bei den meisten Цlen steht ein Hinweis, dass sie nur ganz dьnn aufgebracht werden dьrfen bzw. der Ьberstand nachtrдglich abgewischt werden muss. Oder der Ьberstand wird mit einem trockenen Pinsel vertrieben. Aber viele lesen das nicht oder meinen, viel hilft viel.

    Bei Riffeldielen hat man besonderen SpaЯ nach zu dicker Цlung. Es ist sehr schwer, diese Цlschichten durch schleifen wieder herunterzubekommen. Das meiste Цl sitzt oft in den Riffeltдlern. Hierfьr mьsste man sich eine spezielle Profilziehklinge bauen.

    Fьr ein sofortiges Цlen spricht die Idee, so die Dielen allseitig behandeln zu kцnnen, was ja nur vor Einbau geschehen kann. Die Unterseite kann man ja spдter nicht mehr behandeln. Wobei die These auch erstmal zu beweisen wдre, dass Dielen, die auch unten durch Цl erstmalig behandelt wurden, wirklich lдnger halten. Die Unterseite ist ja feuchtigkeitsmдЯig wenig belastet.

    Einige Alternativen fallen mir ein, die diese Erkenntnisse berьcksichtigen:

    1. Die Dielen dauerhaft unbehandelt lassen und natьrliche Vergrauung vorziehen.

    Der richtige Zeitpunkt fьr das Цlen betrifft noch einen anderen Aspekt: Man sollte dann цlen, wenn das Holz gut getrocknet ist. Also am besten nach ein paar Tagen sonnigem Wetter. Der Sinn ist ganz einleuchtend: Je trockener, um so mehr Цl kann das Holz aufnehmen. Dort wo Wasser im Holz ist, kann nicht gleichzeitig Цl hinkriechen.

    Man muss aber auch aufpassen, dass es nach einem Цlauftrag nicht gleich regnet. Die meisten Цle sind zwar oberflдchlich nach 24 Stunden trocken, im Holz braucht es aber viel lдnger. So kann es sein, dass durch einen Regenschauer ein paar Tage nach dem Цlen wieder flьssiges Цl an die Oberflдche dringt, weil es von Wasser verdrдngt wurde. Dies erkennt man an glдnzenden Punkten, die im Nachhinein zurьckbleiben. Am besten wischt man diese frьhzeitig weg. Es betrifft vor allem die besonders tief einziehenden Цle, die lдngere Zeit zum Trocknen brauchen.

    Beim Auftrag des Цles sollte man sich auch einen Zeitpunkt am Tag aussuchen, bei dem man nicht knallige Sonne hat. Denn hier wьrde das Цl sehr schnell trocknen. Auch sorgt Sonne dafьr, dass Цl aus der Oberflдche wieder ausschwitzen kann.

    In der Regel ist das Frьhjahr ein guter Zeitpunkt, Terrassen zu цlen. Im Spдtherbst oder Winter ist es eher ungьnstig. Man braucht Wдrme und Trockenheit, damit die Цle optimal einziehen und trocknen kцnnen.

    Nach der Produktwahl sollte man sich immer erstmal genau die Anleitung des Herstellers durchlesen. Diese findet man auf der Dose und im technischen Merkblatt, was fьr die meisten Produkte im Internet zu finden ist. Die meisten Fehler werden gemacht, weil die Hinweise der Hersteller nicht gelesen wurden. Andererseits gibts auch immer mal wieder Herstellerempfehlungen, die hinterm Schreibtisch gemacht wurden und vцllig praxisfern sind. Da muss man dann abwдgen und den gesunden Menschenverstand einschalten.

    Ich wьrde auch immer erstmal ein kleines Musterstьck цlen, um ein Gefьhl fьr das Цl zu bekommen. So vermeidet man groЯflдchig Fehler.

    Die hier gemachten Anregungen treffen auf typische Цle zu, sind aber immer mit den Herstellerhinweisen abzugleichen. Denn manche Produkte werden einfach anders verarbeitet.

    Fьr den Auftrag benutzt man am besten eine flache Farbschale, in die das Цl gefьllt wird. Bewдhrt hat sich der Auftrag mit einem Pinsel, der ungefдhr so breit wie eine Diele ist. Manche Цlhersteller bieten sowas als Zubehцr an, es reicht aber auch jeder Universalpinsel z.B. mit Chinaborsten. Es kann eine Arbeitserleichterung sein, einen langen Stil zu montieren, so dass man im Stehen arbeiten kann.

    Je nach Saugfдhigkeit trдgt man das Цl so dick auf, dass sie nach einer typischen Wartezeit von 10-30 Minuten eingezogen sind oder nur noch eine ganz dьnner Nassfilm auf der Oberflдche ist.

    In der Regel mьssen nach Einwirkzeit die Ьberstдnde abgenommen oder zumindest ganz dьnn verstrichen werden. Gerade bei Riffeldielen muss man aufpassen, dass in den Tдlern keine groЯen Mengen Цl stehen bleiben. Erreichen kann man dies mit einem mцglichst trockenen Pinsel, den man immer wieder auf einem trockenen Lappen ausstreicht. Auf glatten Dielen kann man auch mit einem Lappen abwischen.

    Anfдngerfehler Nummer 1 ist eine viel zu dicke Цlschicht, die viele Nachteile mit sich bringt. Bei den meisten Цlen muss man zwar nicht richtig trocken rubbeln, es sollte aber wirklich nur minimal Цl auf der Oberflдche verbleiben. Denn dicke Schichten hinterlassen weiche Filme, die mechanisch schnell beschдdigt werden, die abblдttern oder von Wasser unterwandert werden.

    Bei allen Arbeitsmitteln ist auf die Selbstentzьndungsgefahr trocknender Цle zu achten. Das betrifft vor allem Lappen und Schwдmme. Dies steht in der Regel auch auf der Dose.

    Produktauswahl Цle

    Der Markt bietet eine sehr groЯe Auswahl an Terrassenцlen. In der Regel sind sie mehr oder weniger stark mit Farbpigmenten gemischt. Diese kцnnen den farblichen Eindruck in eine bestimmte Richtung bringen. Sie sorgen aber auch dafьr, dass UV-Licht gebremst wird, was fьr die Haltbarkeit der Цlung positiv ist. Mitunter wird die Farbpigmentierung mit einer Holzsorte angegeben, z.B. „Terrassenцl Garapa“. Das heiЯt aber in aller Regel nicht, dass dieses Цl fьr Garapa Holz optimiert ist, es geht hier nur um den Farbton. Hellere Hцlzer lassen sich in der Regel auch dunkler цlen, umgedreht geht das natьrlich nicht.

    Auf dem Markt gibt es wasserbasierte und lцsemittelhaltige Цle. Das Wasser und Цl zusammengehen kцnnen, weiЯ man ja von Milch. Dazu brauchts einen Emulgator. Und weil Wasser schnell schimmelt, brauchts auch noch Konservierungsmittel. Wasserbasierte Produkte bestehen in der Regel aus 2/3 Wasser und 1/3 Цl. Das Wasser verdunstet und das Цl verbleibt im Holz.

    Bei den lцsemittelhaltigen Цlen sind es 30-50% Lцsemittel, der Rest ist Цl. Konservierer braucht es hier nicht. Das Lцsemittel verfliegt, das Цl verbleibt im Holz.

    Den wasserbasierten Produkten stehe ich noch etwas skeptisch gegenьber. Diese dringen nach meinen Tests lange nicht so tief ins Holz ein, kцnnen also nicht so tief imprдgnieren. Das spielt vor allem bei der Erstimprдgnierung eine Rolle, weniger bei der Nachpflege. Wasserbasierte Produkte haben einen цkologischen Vorteil, weil sie keine oder nur geringe Mengen Lцsemittel enthalten. Sie haben aber auch wieder einen цkologischen Nachteil durch Konservierungsstoffe.

    Fьr die Erstimprдgnierung gibts noch eine interessante Alternative: Leinцlfirnis. Den bekommt man relativ preiswert in jedem Baumarkt (4-10 Euro der Liter). Er zieht auch unverdьnnt relativ gut ein und ist damit auch eine цkologisch gьnstige Alternative. Er ist allerdings nicht pigmentiert, was fьr eine Erstimprдgnierung aber auch nicht wichtig ist. Alternativ mischt man selber noch Erdpigmente rein. Eigene Erfahrungen haben ich z.B. mit dem dunkelbraunen Pigment „Umbra gebrannt“ von http://kremer-pigmente.de.

    Bei Leinцlfirnis sollte man besonders darauf aufpassen, dass nach 30-60 Minuten Einzugszeit der Ьberstand vollstдndig entfernt wird. Sonst hat man schnell klebrige Oberflдchen. Viele Terrassenцle sind da gutmьtiger, weil sie noch Harze enthalten, die eine gewisse klebfreie Oberflдchenschicht zulassen. Wichtig ist auch: Nicht in direkter Sonne auftragen, sonst ist das Цl schon klebrig, wenn man es nach Einzugszeit abwischen will.

    Noch ein Punkt zur Цkokologie: Es gibt Terrassenцle, die Biozide enthalten. Ich halte Biozide auf Terrassen fьr nicht nцtig, aber evtl. sind sie schдdlich. Warum sollte man giftige Substanzen in seine Wohnumgebung einbringen, wenn sie kaum einen Nutzen haben?

    Konkrete Produktempfehlungen zu geben, ist schwierig, auch weil ich in diesem Bereich noch nicht viele Produkte im Langzeittest hatte. Trotzdem mal einige Produkte, die ich schon in diversen Tests hatte:

    • Natural Terrassenцl – ein recht gutmьtiges Цl, was sich auch leicht schichtbildend verarbeiten lдsst. Gibts in verschiedenen Pigmentierungen. Lцsemittelhaltig. Naturfarbenhersteller. Inhaltsstoffe voll deklariert. (32 Euro / Liter)

    Wie reinigen?

    Das Reinigen mit einem Hochdruckreiniger ist sicherlich komfortabel und geht schnell, ist aber nicht unkritisch. Hier darf man nicht mit zu hohem Druck arbeiten und das sollte man auch nicht zu oft machen. Das Holz kann darunter leiden. Es kommt hier auch auf die Holzsorte an, Harthцlzer stecken das gut weg, Nadelhцlzer hingegen sind da empfindlicher.

    Fьr diverse Hochdruckreiniger gibt es auch Bьrstenaufsдtze speziell fьr Terrassen. Auch gibt es Spezialmaschinen die direkt fьr die Reinigung von Terrassen entwickelt wurden. Hier rotieren z.B. 2 Bьrsten gegeneinander (z.B. Osmo Terrassenreiniger). Diese Maschinen sind aber relativ teuer, der Kauf lohnt sich nur bei groЯen Objekten. Evtl. kann man sie aber fьr kleines Geld irgendwo leihen.

    Sinnvoll erscheint mir bei kleineren Terrassen, besser mit Handarbeit zu Werke zu gehen: Einen Schrubber und eine Neutralseife, z.B. Frosch Neutralreiniger oder Schmierseife.

    Machen Spezialreiniger Sinn? Spezialreiniger sind meist recht teuer und fьr die normale Reinigung in meinen Augen ьberflьssig. Wenn man aber eine Intensivreinigung braucht, kцnnen solche Reiniger durchaus ihre Vorteile ausspielen.

    Dunkle Verfдrbungen kцnnen evtl. auch mit oxalsдurehaltigen Produkten entfernt werden. Die meisten Entgrauer basieren auf Oxalsдure (z.B. Osmo Entgrauer).

    Reinigung ist auch deshalb wichtig, weil Schmutz dazu fьhrt, dass sich Wasser lдnger hдlt und das Holz lдngere Zeit durchfeuchtet. In Folge erhцht sich das Pilzwachstum und auch Moose setzen sich an. Diese speichern auch wieder Wasser und sorgen fьr Dauerfeuchte.

    Veralgte Terrassen kцnnen zudem zu einem echten Sicherheitsrisiko werden, weil sie bei Feuchtigkeit schmierig-glatt werden.

    Источники: http://www.heimwerker.de/garten/terrasse-und-balkon/holzterrasse-anlegen/holzterrasse-winterfest-machen.html, http://www.heimwerkerkniffe.de/anleitungen/terrassendielen-oelen-streichen-lasieren-so-wirds-gemacht, http://www.wikidorf.de/reintechnisch/Inhalt/TippsHolzTerrassen

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