Natursteinfliesen verlegen

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    Natursteinfliesen verlegen

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    Natursteinfliesen verlegen – individuelle Eigenschaften beachten

    Natursteinfliesen verlegen: Nur was für Profis? © Rainer Sturm – pixelio.de

    Natursteinfliesen können durch Ihre Beständigkeit sowohl im Innen- als auch im Außenbereich genutzt werden. Durch die verschiedenen Arten des, aus der Natur entstandenen Werkstoffes, können unterschiedliche Wirkungen erreicht werden. So wirkt Marmor beispielsweise besonders edel durch seine individuelle Musterung. Sandstein dagegen versprüht eine eher warme und harmonische Atmosphäre durch die meist gelbliche oder rötliche Farbgebung.

    Neben der optischen Wirkung kommt es allerdings gerade beim Natursteinfliesen verlegen auf die jeweiligen Eigenschaften des Steines an. Marmor, welches hauptsächlich aus Kalkstein besteht, ist besonders empfindlich gegenüber Säure. Diese Eigenschaft ist hauptsächlich bei der Pflege der Marmorplatten zu beachten. Denn nur spezielle milde Reinigungsmittel dürfen für die spätere Pflege eingesetzt werden.

    Natursteinfliesen verlegen – Vorteile des Materials aus der Natur

    Großer Vorteil der Fliesen aus Naturstein ist die einfache Verlegung im Dünnbettverfahren. Das Verfahren ist besonders kostengünstig und benötigt nur eine geringe Aufbauhöhe. Dies ist besonders praktisch, wenn Sie zuerst mit einem anderen Bodenbelag geplant haben, wie Teppich oder Laminat. Die Höhe der Natursteinfliesen liegt meistens bei etwa 1 Zentimeter, wodurch sie auf die gleiche Fläche verlegt werden können, wie Teppich. Mit Hilfe der richtigen Werkzeuge, wie Glättekelle, Zahnkelle und Gummihammer wird beim Natursteinfliesen verlegen auf schnelles und effektives Verarbeiten geachtet. Denn der spezielle Mörtel für Naturstein härtet zügig aus, um ein Verfärben des Steines zu vermeiden. Zu viel Wasser würde die Fliesen beschädigen, daher müssen alle Werkstoffe, wie Fliesenkleber und Fugenmörtel, auf das Material eingestellt sein.

    Beim Verlegen der Fliesen wird der Mörtel in einer dünnen Schicht auf den Boden verteilt. Achten Sie dabei darauf, dass Sie immer nur so viel vorbereiten, wie Sie auch innerhalb kurzer Zeit verarbeiten können. Mit der Glättekelle wird der Mörtel glatt gestrichen und durch die Zahnkelle wird der perfekt haftende Untergrund geschaffen. Klopfen Sie die Natursteinfliesen vorsichtig mit dem Gummihammer fest, um die Luft unter dem Belag zu entfernen. So erhalten Sie Stück für Stück den gewünschten Natursteinboden.

    Natursteinfliesen verlegen

    Verlegeserie für die Verlegung von Naturstein im Innenbereich

    Travertin oder Schiefer? Natursteinfliesen kaufen

    Stolz wie Oskar – das können Sie nach getaner Fliesenverlegung in Eigenregie sein. Doch ganz ohne Kenntnisse über die Verlegung von Natursteinfliesen sollten Sie nicht beginnen. Wir zeigen Ihnen Schritt für Schritt wie’s geht. Und selbst, wenn Sie lieber einen Handwerker beauftragen, dann hilft Ihnen unsere Verlege-Reihe, um beurteilen zu können, ob Ihr Handwerker alles richtig macht.

    Schieferfliesen & Co verlegen

    Das Verlege-Verfahren eignet sich für Schieferfliesen, aber auch für andere Natursteine, wie z.B. Granit, Marmor oder Travertin. Die Fliesendicke, bzw. die Maßhaltigkeit der Fliesen, ist entscheidend, ob Sie eine Dünnbett- oder Mittelbett-Verlegung wählen sollten. Vor der Verlegung muss im ersten Schritt der Boden grundiert werden. Nach der angegebenen Trocknungszeit werden die Natursteinfliesen verlegt und auf Wunsch Sockelleisten angebracht. Anschließend zeigen wir, wie die Natursteinfliesen imprägniert und verfugt werden und die Dehnungsfuge an der Wand mit einer Silikonfüllung verschlossen wird

    1. Grundierung des Estrich – Boden für die Verlegung von Fliesen grundieren
    2. Schiefer verlegen – Schiefer, Granit und Marmor im Dünnbett verlegen
    3. Naturstein verfugen – Fliesen im Innenbereich imprägnieren und verfugen

    Travertinfliesen & Co verlegen

    Die Travertinfliesen werden in der jonastone Verlege-Serie im Verlege-Format „Römischer Verband“ verlegt. Sie können Travertinfliesen genauso im Halbverband oder Viertelverband verlegen – das kommt ganz darauf an, welche Wirkung Sie im Raum erzielen möchten.

    Der Römische Verband ist ein beliebtes Verlege-Format, aber auch ein wenig anspruchsvoller als andere Verlege-Formate und an manchen Stellen daher erklärungsbedürftiger. Dabei ist es hilfreich eine Muster-Vorlage zur Hand zu nehmen, um das Muster im gesamten Raum richtig zu verlegen.

    Eine Besonderheit bei der Verfugung von Travertinfliesen: Nicht nur die Fugen, sondern auch die Löcher im Travertin werden mit dem Fugenmörtel verspachtelt. Anschließend wird der Fugenmörtel abgewaschen und die Fugen müssen trocknen. Nach ausreichender Trocknungszeit die Dehnungsfugen im Raum und an der Wand mit einem Naturstein-Silikon füllen. Mit der Grundreinigung entfernen Sie letzte Zementschleier-Reste. Nun erstrahlt der sauber verlegte Boden und Sie können das beeindruckende Endergebnis betrachten.

    6 Tipps zur Vorbereitung der Fliesen-Verlegung

    1.) Menge der Fliesen richtig berechnen

    Wenn Sie Ihren Bedarf an Natursteinfliesen berechnen, raten wir Ihnen, ca. 10 % Verschnitt zusätzlich zur berechneten m²-Anzahl einzuplanen. Verschnitt kommt zustande, weil Fliesen an Ecken oder Kanten im Raum zugeschnitten werden müssen, was z.B. bei verwinkelten Räumen noch stärker der Fall ist. Farbe und Aussehen eines Natursteins können sich von Charge zu Charge ändern und es gibt keine Garantie, dass bei Nachbestelllungen exakt das gleiche Aussehen erzielt wird.

    2.) Passendes Werkzeug und Verlegezubehör

    jonastone bietet Ihnen das benötigte Werkzeug und Material als Einkaufsliste zum Download an:

    Passendes Verlege-Zubehör wird in unserem Online-Shop automatisch bei der Bestellung Ihrer Fliesen angezeigt. Wenn Sie doch woanders kaufen: Achten Sie darauf, dass das Zubehör, wie z.B. Kleber und Fliesenmörtel, für Natursteine geeignet ist.

    3.) Verlege-Format festlegen

    Sie können Ihre Fliesen in unterschiedlichen Mustern und Anordnungen verlegen, z.B. im Halbverband, im Viertelverband oder im Römischen Verband. Wählen Sie ein Format, das Ihnen gefällt und die erwünschte Wirkung im Raum erzielt. Für den Römischen Verband finden Sie hier eine Verlege-Anleitung. Mehr Informationen zu den unterschiedlichen Verlege-Mustern finden Sie in unserem Magazin.

    4.) Über Verlege-Verfahren informieren

    Für das Verlegen von Naturstein gilt: Je nach Steinsorte und deren Dicke und Maßtoleranz sollte man die Fliesen im Dünnbett, Mittelbett oder Dickbett verlegen. Welches Verfahren geeignet ist, können Sie bei jonastone bei jedem Produkt einzeln ablesen. Es ist wichtig, auf vorgegebene Mischungsverhältnisse bei Kleber und Fugenmaterial zu achten und auf die entsprechenden Trocknungszeiten einzuhalten.

    5.) Sauber arbeiten

    Natursteine sollten, wenn die sonstigen Arbeiten auf einer Baustelle noch nicht beendet sind, vor Schäden geschützt werden. Bauschmutz kann auf manchen Natursteinen sehr ärgerliche Kratzer hinterlassen – das ist leicht vermeidbar.

    6.) Fehler vermeiden

    Mängel an Natursteinböden erfolgen häufig durch unsachgerechte Verlegung. Deshalb ist es wichtig zum Naturstein passende Verlegprodukte zu kaufen und bei der Verlegung auf fachdienliche Hinweise zu achten, sauber zu arbeiten und sich ausreichend Zeit lassen, um akkurat verlegen zu können. Wenn Sie der Schritt-für-Schritt-Anleitung unseres Verlegers folgen, können Sie Verlege-Fehler vermeiden. Starten Sie mit der Grundierung des Bodens.

    Hinweis: jonastone übernimmt keine Haftung für Verlegefehler

    Travertin oder Schiefer? Natursteinfliesen kaufen

    Geschrieben von:

    Tabea Salzer textet und fotografiert für das Magazin von jonastone. In Videos zeigt sie Verlege-Tutorials und Gestaltungsideen zum Einrichten mit natürlich schönen Fliesen und Platten. Klicken Sie dazu auch auf den YouTube-Kanal von jonastone!

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    Natursteinfliesen selbst verlegen mit Hilfe der jonastone Verlege-Serie. Wir zeigen Ihnen, von der Grundierung bis zur Verlegung und Verfugung, auf was Sie achten sollten, damit Sie später einen schönen Boden haben. Eine gute Vorbereitung ist das A und O: Es gilt ein passendes Verlegeverfahren zu wählen, Werkzeug und Verlegezubehör zu besorgen und Fehler zu vermeiden.

    Natursteinfliesen verlegen – Dünn-, Mittel- oder Dickbettverfahren?

    Wenn Sie einzigartige Natursteinfliesen verlegen möchten, müssen Sie einige Dinge beachten! Sie benötigen Fachwissen, um das richtige Verfahren auszuwählen und umzusetzen! Worauf es sonst noch ankommt, verrät Ihnen Fliesenleger.net im folgenden Artikel!

    Das Verlegen von Natursteinfliesen erfordert Fachwissen und Fingerspitzengefühl! © Fliesenleger.net

    Natursteinboden bietet eine edle Alternative zu Holzdielen, Keramikfliesen und Co.! Besonders die lebhafte sowie einzigartige Struktur des Werkstoffes in Kombination mit der Robustheit und Langlebigkeit können Käufer überzeugen. Es muss allerdings beachtet werden, dass nicht jeder Naturstein für alle Bereiche des Lebensraumes geeignet ist. Auch beim Verlegen von Natursteinfliesen und -platten ist Fachwissen gefragt: Denn je nach Beschaffenheit von Fliesen und Untergrund sind unterschiedliche Methoden anzuwenden!

    Natursteinfliesen fachgerecht verlegen: Verschiedene Verfahren

    Beim Verlegen von Natursteinfliesen kommt es in erster Linie darauf an, ob die einzelnen Fliesen kalibriert – also maßgenau – sind oder nicht. Kalibrierte Fliesen können im Dünnbettverfahren verlegt werden. Voraussetzung dafür ist allerdings ein ebener Untergrund! Sind die Natursteinfliesen nicht kalibriert, so ist eine Verlegung im Mittel- oder Dickbettverfahren notwendig, um die Unebenheiten ausgleichen zu können. Natursteinplatten sind generell nicht maßgenau: Hier ist also stets das Mittel- oder Dickbettverfahren anzuwenden!

    Beim Verlegen von Natursteinfliesen und -platten sollte ein spezieller Natursteinkleber verwendet werden. Dieser ist – im Gegensatz zu herkömmlichen Fliesenklebern – frei von reaktiven Eisenverbindungen, welche möglicherweise zu einer Verfärbung des Natursteins führen würden.

    Darüber hinaus muss beim Verlegen von Natursteinfliesen auf eine ausreichende Fugenbreite geachtet werden! Diese sollte mindestens 2 bis 3 Millimeter stark sein; bei unebenen Kanten sollten die Fugen 5 bis 8 Millimeter breit sein. So kann die Ausdehnung des Natursteins bei Erwärmung ausgeglichen und ein Schaden am Material vermieden werden!

    Wenn Sie Ihre Terrasse mit einem Bodenbelag aus Natursteinplatten aufwerten möchten, gilt es, folgende Dinge zu beachten, um Frostschäden zu vermeiden:

    • Wählen Sie dichtes Material, in welches keine Feuchtigkeit eindringen kann!
    • Achten Sie beim Verlegen auf ein leichtes Gefälle von etwa 2%, damit bei Regen und Schnee kein Wasser auf den Platten stehen bleibt!
    • Vermeiden Sie Hohlräume und breite Fugen, in die Wasser eindringen kann!

    Alle Anschlussfugen müssen mit elastischem Natursteinsilikon verfugt werden! Das verhindert einerseits das Eindringen von Wasser, andererseits können so Bewegungen der Natursteinfliesen ausgeglichen werden.

    Da das Verlegen von Natursteinfliesen und -platten viel Fingerspitzengefühl und Erfahrung erfordert, sollten Sie als Laie lieber einen kompetenten Fliesenleger mit dem Projekt beauftragen! Nur so ist Ihnen ein ansprechendes und langlebiges Ergebnis garantiert! Hier auf Fliesenleger.net haben Sie die Möglichkeit, kostenlos Kontakt zu Fachbetrieben aus Ihrer Nähe aufzunehmen und sich unverbindlich Angebote zusenden zu lassen!

    So können Sie die Haltbarkeit der Natursteinfliesen erhöhen!

    Nach dem Verlegen von Natursteinfliesen ist es wichtig, diese zu imprägnieren, falls diese noch nicht vom Hersteller versiegelt wurden. Auch hier gibt es spezielle Produkte für Naturstein, welche Schutz vor öligen, fettigen und wässrigen Verschmutzungen bieten! So wird die Reinigung vereinfacht und das Material ist länger haltbar. Zusätzlich können bestimmte Pflegemittel verwendet werden, welche die Natursteinfliesen vor dem Austrocknen schützen! Informieren Sie sich am besten direkt beim Fliesenleger Ihres Vertrauens über empfehlenswerte Produkte!

    Wenn Sie einzigartige Natursteinfliesen verlegen möchten, müssen Sie einige Dinge beachten! Sie benötigen Fachwissen, um das richtige Verfahren auszuwählen und umzusetzen! Worauf es sonst noch ankommt, verrät Ihnen Fliesenleger.net im folgenden Artikel!

    Das Verlegen von Natursteinfliesen erfordert Fachwissen und Fingerspitzengefühl! © Fliesenleger.net

    Natursteinboden bietet eine edle Alternative zu Holzdielen, Keramikfliesen und Co.! Besonders die lebhafte sowie einzigartige Struktur des Werkstoffes in Kombination mit der Robustheit und Langlebigkeit können Käufer überzeugen. Es muss allerdings beachtet werden, dass nicht jeder Naturstein für alle Bereiche des Lebensraumes geeignet ist. Auch beim Verlegen von Natursteinfliesen und -platten ist Fachwissen gefragt: Denn je nach Beschaffenheit von Fliesen und Untergrund sind unterschiedliche Methoden anzuwenden!

    Natursteinfliesen fachgerecht verlegen: Verschiedene Verfahren

    Beim Verlegen von Natursteinfliesen kommt es in erster Linie darauf an, ob die einzelnen Fliesen kalibriert – also maßgenau – sind oder nicht. Kalibrierte Fliesen können im Dünnbettverfahren verlegt werden. Voraussetzung dafür ist allerdings ein ebener Untergrund! Sind die Natursteinfliesen nicht kalibriert, so ist eine Verlegung im Mittel- oder Dickbettverfahren notwendig, um die Unebenheiten ausgleichen zu können. Natursteinplatten sind generell nicht maßgenau: Hier ist also stets das Mittel- oder Dickbettverfahren anzuwenden!

    Beim Verlegen von Natursteinfliesen und -platten sollte ein spezieller Natursteinkleber verwendet werden. Dieser ist – im Gegensatz zu herkömmlichen Fliesenklebern – frei von reaktiven Eisenverbindungen, welche möglicherweise zu einer Verfärbung des Natursteins führen würden.

    Darüber hinaus muss beim Verlegen von Natursteinfliesen auf eine ausreichende Fugenbreite geachtet werden! Diese sollte mindestens 2 bis 3 Millimeter stark sein; bei unebenen Kanten sollten die Fugen 5 bis 8 Millimeter breit sein. So kann die Ausdehnung des Natursteins bei Erwärmung ausgeglichen und ein Schaden am Material vermieden werden!

    Wenn Sie Ihre Terrasse mit einem Bodenbelag aus Natursteinplatten aufwerten möchten, gilt es, folgende Dinge zu beachten, um Frostschäden zu vermeiden:

    • Wählen Sie dichtes Material, in welches keine Feuchtigkeit eindringen kann!
    • Achten Sie beim Verlegen auf ein leichtes Gefälle von etwa 2%, damit bei Regen und Schnee kein Wasser auf den Platten stehen bleibt!
    • Vermeiden Sie Hohlräume und breite Fugen, in die Wasser eindringen kann!

    Alle Anschlussfugen müssen mit elastischem Natursteinsilikon verfugt werden! Das verhindert einerseits das Eindringen von Wasser, andererseits können so Bewegungen der Natursteinfliesen ausgeglichen werden.

    Da das Verlegen von Natursteinfliesen und -platten viel Fingerspitzengefühl und Erfahrung erfordert, sollten Sie als Laie lieber einen kompetenten Fliesenleger mit dem Projekt beauftragen! Nur so ist Ihnen ein ansprechendes und langlebiges Ergebnis garantiert! Hier auf Fliesenleger.net haben Sie die Möglichkeit, kostenlos Kontakt zu Fachbetrieben aus Ihrer Nähe aufzunehmen und sich unverbindlich Angebote zusenden zu lassen!

    So können Sie die Haltbarkeit der Natursteinfliesen erhöhen!

    Nach dem Verlegen von Natursteinfliesen ist es wichtig, diese zu imprägnieren, falls diese noch nicht vom Hersteller versiegelt wurden. Auch hier gibt es spezielle Produkte für Naturstein, welche Schutz vor öligen, fettigen und wässrigen Verschmutzungen bieten! So wird die Reinigung vereinfacht und das Material ist länger haltbar. Zusätzlich können bestimmte Pflegemittel verwendet werden, welche die Natursteinfliesen vor dem Austrocknen schützen! Informieren Sie sich am besten direkt beim Fliesenleger Ihres Vertrauens über empfehlenswerte Produkte!

    Источники: http://www.fliesenverlegungen.org/natursteinfliesen-verlegen-2011703, http://www.jonastone.de/w/verlegung/naturstein-verlegen.html, http://www.fliesenleger.net/natursteinfliesen-verlegen-20138152

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