Kosten für bauplan

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    Bauantrag Kosten – Kosten für Baugenehmigung

    Welche Kosten fallen für den Bauantrag an? Hier erfahren Sie mit welchen Kosten Sie für die Baugenehmigung für ein Einfamilienhaus rechnen müssen.

    Kosten Bauantrag

    Als Kosten für den Bauantrag können Sie in etwa mit 0,4 – 0,5% der gesamten Hausbau-Summe rechnen. Gängige Kosten liegen um 800 Euro.

    Bevor Sie ihr Haus auf deutschen Grund und Boden bauen, benötigen Sie eine offizielle Baugenehmigung. Diese erhalten Sie durch einen Bauantrag bei der Baubehörde. Anhand des Bauantrags prüft die Gemeinde oder Stadtverwaltung ob alle Vorschriften und Auflagen eingehalten wurden.

    Die Kosten für die Baugenehmigung sind jedoch keine pauschalen Kosten sondern berechnen sich durch eine offizielle Gebührenberechnung nach folgender Formel:

  • Umbauter Raum in Kubikmeter x Bauwert in Euro pro Kubikmeter

    Der Bauwert eines Einfamilienhaus beläuft sich auf 107 Euro/m3 und der umbaute Raum auf 637 m3.

    Der gesamte Bauwert der dem Bauantrag nun zugrunde liegt ist 68.159 Euro. Hiervon wird nun eine Gebühr für die Baugenehmigung in Höhe von 1% erhoben und anschliessend aufgerundet. In diesem Beispiel belaufen sich die Kosten für die Baugenehmigung somit auf 690 Euro.

    Kosten für bauplan

    Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Kosten von Bauplдnen

    Bezug genommen wird hier auf GrцЯe (Umbauter Raum) und daraus resultierenden Herstellungskosten des Baus. Das ist so ein Gebьhrensatz, den er nehmen kann. allerdings nicht muЯ.

    Bei uns hat der SpaЯ fьr eine fertige Planung knappe 3000 gekostet – mit Einreichung des Baunantrags.

    oh ja, du hast recht!

    bitte beachten, zum planen brauche ich

    -ein bьro, telefon, internet, handy

    -PC und software (PC von der stange reicht nicht, software liegt auch nicht im billigsektor)

    -einen groЯdrucker oder plotter

    -ein auto fьr baustellenbesuche

    -ein nivillier, bandmaЯ und noch ein bisschen werkzeug

    weil ich selbstдndig bin:

    damit ich das kann, was ich tue, hab ich 4 jahre lang studiert, kaufe mir hin und wieder ein fachbuch, besuche immer mal wieder ein aufbauseminar und versuche auch so am ball zu bleiben.

    das macht fixkosten, die fьr das niveau, das ich bieten will und muЯ einfach entstehen. da hab ich noch keinen sprit im tank oder butter auf dem brot.

    ich nehme keine vermittlungsprovision von anbietern. also muЯ ich diese kohle mit meiner arbeit heimschaffen. dafьr gibts auch eine beratung und natьrlich das hirnschmalz, welches in meiner arbeit steckt.

    wenn jemand einen plan fьr lau macht, wird er auch irgendwo weniger anbieten.

    viel erfolg mit dieser planung!

    IHR ZAHLT FЬR EUER HAUS WIE LANGE. WIE VIEL.

    DARF DANN NICHT DIE GRUNDLAGE FЬR DIESE BELASTUNG

    AUCH GUT DURCHDACHT SEIN?

    IST SIE NICHT EINE ENTSPRECHENDE VERGЬTUNG WERT?

    ZU WELCHEM STUNDENLOHN SOLL ICH DENN ARBEITEN.

    wenn ich fьr 10’000,–Ђ ein neues auto kaufe, bekomme ich auch eine eine andere ausstattung als bei einem preis von ьber 30’000,–Ђ.

    der unterschied steht einfach vor der tьre, und jeder kann ihn sehen.

    den unterschied in einem hausplan, mag der bauherr nicht erkennen. aber die mehrkosten, die bei unzureichender denkarbeit entstehen, sind einen guten neuwagen wert.

    in diesem sinne 😉 geizt mal weiter.

    einen Stundensatz, welchen nicht unbedingt viele Selbstдndige erreichen.

    (leider aber ohne Studium der Architektur und des Erwerbs des zugehцrigen Hirnschmalzes) 😀

    Nur schade, dass in Bayern der Statiker den Bauantrag nicht unterschreiben muss (vgl. Thьringen) oder kein Prьfstatiker da ist (vgl. Berlin), aber das wird hoffentlich bald kommen!

    Klasse – und sowas rьhmt sich, 25 Berufserfahrung zu haben, da solltest du es viel besser wissen, kann nur den Kopf schьtteln!

    Wahrscheinlich 24,5 Jahre von den 25 als Lehrling.

    Sorry – aber ich wьrde mich an deiner Stelle schдmen, solche Beitrдge im Netz zu verцffentlichen.

    Mich stцrt einfach, dass du alle – und es scheinen wirklich alle zu sein, sonst wьrdest du in deiner Kritik zwischen Guten und Schlechten unterscheiden – ьber einen Kamm scherst!

    Wenn du so gut bist – wieso lдsst du dir so raushдngen – hдttest du doch bestimmt nicht nцtig?

    Auch ich plдdiere fьr Fachplaner – und hab mir deswegen schon einige Kritik von Bauherren anhцren mьssen nach dem Motto "Kцnnen sie das nicht?"

    . aber was Hдnschen nicht lernt .

    Ich muЯ davon leben und damit muЯ ich es richtig machen!

    AuЯerdem entstehen einem Selbstдndigen auch Kosten wie:

    -Bьrokosten (Raum, Heizung, Strom, Mьll, Telefon . )

    -PC und Software (nicht die aus dem Elektromarkt! die Profiprogramme verlangen mehr)

    -Kranken- und Renten- Berufsunfдhigkeitsversicherung

    -Werkzeug (Nivellier, Richtlatte, Fotoapparat. )

    -Mitgliedbeitrдge fьr Archi. od. Ing.kammer

    -Lohn fьr Mitarbeiter oder Helfer (Nivellement)

    -Fortbildungen und Seminare (die sind richtig teuer! Da frag ich mich dann immer, wieso die so viel verlangen.)

    -zu guter Letzt kommt das Finanzamt auch noch:-x

    Fьr das laufende Jahr 2006 liegt meine Kapazitдtsauslastung augenblicklich bei 75 %. Fьr die restlichen 25 %, habe ich bereits Anfragen von Bauherren vorliegen.

    Selbstverstдndlich plane ich nur so nebenbei

    Beim normalen Wohnhausbau hat der Architekt/Ingenieur die Mцglichkeit, innerhalb der Honorarzone III zwischen Hцchstsatz und Mindestsatz anzubieten. Bei den Verhandlungen wird der Bauherr sicherlich den Mindestsatz vereinbaren kцnnen.

    Andere Bauherren meinen, die nehmen einen Bautrдger (Schlьsselfertig zum sogenannten "Festpreis") um sich die Architekten- und Ingenieurskosten zu sparen. Dabei sind diese im Festpreis des Bautrдgers lдngst eingerechnet + Wagnis/Gewinnzuschlag von ca. 10-15% der Kosten).

    Viel Erfolg beim Hausbau

    Grundsдtzlich richten sich die Kosten nach der HOAI, die gesetzlich vorgeschrieben ist und die der Architekt/Ingenieur anwenden muss.

    . und vielen fдllen nicht anwendet; willkommen in der Marktwirtschaft.

    . WuG in dieser Hцhe war vor ca. 20 Jahren aktuell, liegt derzeit bei 2 – 4 %.

    Architekt-Kosten: Mit welchen Architektenkosten Sie rechnen müssen

    Das Honorar eines Architekten ist in der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI, Fassung von 2013) geregelt. Wie sich das Architektenhonorar für ein Bauvorhaben berechnet, erläutert ein Beispiel.

    Architekten und Ingenieuren steht in der Regel ein Honorar zu, dessen Höhe mit Hilfe der Honorartabelle in der HOAI ermittelt wird. Zwei Faktoren entscheiden darüber, wie hoch das Honorar ausfällt:

    • der Umfang des anstehenden Bauprojekts, aus dem sich die Honorarzonen I-V ableiten
    • die Höhe der anrechenbaren Kosten

    Bei den Honorarzonen entspricht Zone I etwa dem Schwierigkeitsgrad einer Lagerhalle, Zone III oder IV dem eines Einfamilienhauses und Zone V dem eines physikalischen Instituts. Innerhalb dieser Zonen wird der Honorarsatz dann je nach zusätzlichen Aufwandskriterien von Mindest- bis Höchstsatz eingestuft.

    Die neun HOAI-Leistungsphasen im Überblick

    Viele Bauherren fragen sich: Was verdient ein Architekt? Und was kostet ein Architekt dann für mein Bauvorhaben? Diese Fragen beantwortet die HOAI. Wie hoch das Honorar eines Architekten sein darf, geht aus der HOAI hervor. Diese bundeseinheitliche Regelung gilt auch für Ingenieure. Als Berechnungsgrundlage dienen dabei die Baukosten inklusive Installationen. Der Kaufpreis für das Baugrundstück sowie Kosten für die Erschließung oder für Außenanlagen können hingegen nicht angerechnet werden.

    Leistungsphase 1 – Grundlagenermittlung

    Die erste Leistungsphase der HOAI dient der Bestandsaufnahme. In dieser Phase.

    • klärt der Architekt die konkrete Aufgabenstellung.
    • besichtigt er den Ort des Bauvorhabens.
    • werden die Ergebnisse zusammengefasst, erläutert und dokumentiert.
    • berät der Architekt den Bauherren zu dessen Leistungsbedarf sowie zu etwaigen Rahmenbedingungen wie Denkmalschutz oder Bebauungsplänen.
    • werden geeignete Dienstleister ausgewählt.
    • erläutert der Architekt die anstehenden Kosten.

    Die Grundlagenermittlung macht etwa 2 Prozent der Architektenkosten aus.

    Leistungsphase 2 – Vorplanung und Kostenschätzung

    In der zweiten Leistungsphase wird ein Planungskonzept erarbeitet. Dazu werden.

    • Grundlagen und Zielvorstellungen analysiert.
    • die Leistungen mit den Planungsbeteiligten abgestimmt.
    • die anderen Planungsbeteiligten koordiniert und ihre Leistungen integriert.
    • verschiedene bautechnische Lösungen untersucht und dazu Skizzen angefertigt.
    • wichtige Faktoren für das Bauvorhaben untersucht. (z. B. technische, gestalterische, landschaftsökologische, bauphysikalische und wirtschaftliche).
    • erste Gespräche mit Behörden geführt.
    • eine Kosteneinschätzung nach DIN 276 vorgenommen.
    • ein Terminplan zum Planungs- und Bauablauf erstellt.
    • die Ergebnisse zusammengefasst, erläutert und dokumentiert.

    Im Rahmen dieser Phase sollte geklärt werden, ob das Bauprojekt Aussicht auf eine Genehmigung hat. Diese Leistungsphase macht 7 Prozent des Architektenhonorars aus.

    Leistungsphase 3 – Entwurfsplanung und Kostenberechnung

    In der dritten Leistungsphase.

    • arbeitet der Architekt das Entwurfskonzept durch.
    • setzt der Architekt den Gesamtentwurf zeichnerisch um.
    • nimmt der Architekt die kompletten Entwurfszeichnungen in den erforderlichen Maßstäben vor.
    • erfolgt eine Kostenberechnung nach DIN 276.
    • wird der Terminplan fortgeschrieben.
    • werden die Ergebnisse zusammengefasst, erläutert und dokumentiert.

    Die Kosten für den Architekten belaufen sich für diese Phase auf 15 Prozent des Gesamthonorars.

    Leistungsphase 4 – Genehmigungsplanung

    In der vierten HOAI-Leistungsphase erstellt der Architekt.

    • Vorlagen für die erforderlichen Zustimmungen oder Genehmigungsplanungen.
    • etwaige Befreiungs- und Ausnahmeanträge.

    Darüber hinaus passt er die Planungsunterlagen an und vervollständigt sie. Für diese Leistungsphase erhalten Architekten 3 Prozent des Gesamthonorars.

    Leistungsphase 5 – Ausführungsplanung

    In der fünften Leistungsphase.

    • erstellt der Architekt eine komplette Zeichnung der Immobilie.
    • schreibt der Architekt die Ausführungsplanung gemeinsam mit den anderen fachlich Beteiligten während der Objektausführung fort.
    • stellt der Architekt die Arbeitsergebnisse zur Verfügung und koordiniert und integriert die Leistungen der anderen Planungsbeteiligten.
    • schreibt der Architekt den Terminplan fort.
    • überprüft der Architekt, ob die Montagepläne mit der Ausführungsplanung übereinstimmen.

    Diese Leistungsphase bindet 25 Prozent des Architektenhonorars.

    Leistungsphase 6 – Vorbereitung der Vergabe

    In der sechsten HOAI-Leistungsphase bereitet der Architekt die Vergabe vor, indem er.

    • die Beiträge aller Planungsbeteiligten einbezieht.
    • Leistungsbeschreibungen und Verzeichnisse nach Leistungsbereichen aufstellt.
    • Schnittstellen zu den Leistungsbeschreibungen der Planungsbeteiligten abstimmt und koordiniert.
    • einen Vergabeterminplan erstellt.
    • die Kosten ermittelt, vergleicht und kontrolliert.
    • Vergabeunterlagen für alle Leistungsbereiche zusammenstellt.

    Die Architektenkosten belaufen sich in dieser Phase auf rund 10 Prozent des Gesamthonorars.

    Leistungsphase 7 – Mitwirkung bei der Vergabe

    In HOAI-Leistungsphase 7 wirkt der Architekt bei der Vergabe mit, indem er.

    • die Vergaben der Fachplaner koordiniert.
    • die Angebote prüft und bewertet und die Angemessenheit der Preise beurteilt.
    • Bietergespräche führt.
    • Vergabevorschläge erstellt und die Vergabe dokumentiert.
    • Vertragsunterlagen aller Leistungsbereiche zusammenstellt.
    • die Ausschreibungsergebnisse mit den geplanten Kosten abgleicht.

    Für diese Phase stehen dem Architekten 4 Prozent des Gesamthonorars zu.

    Leistungsphase 8 – Objektüberwachung

    Leistungsphase 8 steht im Zeichen der Objektüberwachung (Bauüberwachung und Dokumentation) und bindet mit 32 Prozent die meisten Honorarkosten des Architekten. Die Aufgabe des Architekten besteht in dieser Phase darin.

    • einen Terminplan als Balkendiagramm zu führen und zu kontrollieren.

    den Bauablauf zu dokumentieren.

  • Auftragssummen mit Ergebnissen von Rechnungsprüfungen abzugleichen.
  • Abnahmen zu organisieren und ggf. Mängel festzustellen.
  • Dokumentationen, Zeichnungen und rechnerische Ergebnisse zusammenzustellen.
  • Leistungsphase 9 – Objektbetreuung

    Für die Objektbetreuung in HOAI-Leistungsphase 9 unterliegt es dem Architekten.

    • die ggf. innerhalb der Verjährungsfristen für Gewährleistungsansprüche festgestellten Mängel fachlich zu bewerten (längstens bis zum Ablauf von fünf Jahren seit Abnahme der Leistung)

    Er erhält dafür laut HOAI 2 Prozent des Gesamthonorars.

    Hohe anrechenbare Kosten – höheres Architektenhonorar

    Detaillierte Informationen darüber, welche Baukosten angerechnet werden, finden sich in § 4 HOAI. Danach handelt es sich um Kosten für Umbau, Herstellung, Modernisierung, Instandsetzung oder Instandhaltung von Immobilien und den damit einhergehenden Aufwendungen. Nicht anrechenbar ist dabei die Umsatzsteuer, die auf die genannten Kosten fällig wird: Nur die Nettobeträge fließen in die anrechenbaren Kosten ein.

    Honorarermittlung für den Neubau eines Einfamilienhauses auf der Grundlage der Kostenberechnung.

    Honorarzone und Satz: Honorarzone III, Mindestsatz ist vereinbart

    Das Brutto-Honorar verteilt sich folgendermaßen auf die Leistungsphasen:

    Wie hoch das Architektenhonorar für Ihr Bauvorhaben wird, können Sie mit Hilfe des HOAI-Rechners ganz einfach selbst ermitteln.

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    Источники: http://www.baunebenkosten-rechner.de/haus/bauantrag-kosten-baugenehmigung/, http://www.bauen.com/forum/archive/index.php/t-4034.html, http://www.immobilienscout24.de/bauen/baulexikon/architektenkosten.html

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