Kosten dacheindeckung mit dämmung

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    Dachsanierung und Dachdecken – das sind die Kosten

    Ihr Dach ist auch nicht mehr das, was es mal war? Dann steht vermutlich ohnehin eine Neueindeckung an. Der richtige Zeitpunkt also, um sich über die möglichen Kosten Gedanken zu machen.

    Gleichzeitig wäre es verschwendete Arbeit, wenn man diese Chance nicht ausnutzt und das Dach nicht auch gleich dämmen lässt. Das verursacht zwar zusätzliche Kosten, sorgt aber langfristig für spürbare Einsparungen bei den Ausgaben für die Heizung.

    Hier finden Sie alle Informationen zu den Kosten eines neuen Daches.

    Navigation

    Erst die Planung, dann das neue Dach

    Eine Dachsanierung kann recht hohe Investitionssummen beanspruchen. Es ist also lohnenswert, sich mit den anfallenden Kosten einmal näher auseinanderzusetzen. Der größte Teil entsteht durch die benötigten Materialien und die Arbeitszeit der Handwerker. Erfahrene Fachbetriebe können recht präzise errechnen, wie lange eine Sanierungsmaßnahme dauert und mit welchen Kosten im Endeffekt zu rechnen ist.

    Welche Kosten verursacht die Dach-Neueindeckung?

    Wenn die vorhandene Eindeckung schon sehr alt und stark beschädigt ist, dann sollten Sie das Dach neu decken lassen. Da man als Laie nur in den allerwenigsten Fällen die Fachkenntnis und meist auch nicht die Zeit dafür hat, sollten Sie diese Arbeit einem Experten überlassen.

    Für die letztendliche Kalkulation der Kosten müssen Sie also auch die Lohnzahlungen der Dachdecker mit einbeziehen. Die Preise auf dieser Seite zeigen immer die Gesamtkosten inklusive Arbeitszeit!

    Besonders zwei Faktoren entscheiden über die letztendlichen Kosten eines neues Daches: Die zeitaufwändigen Vorarbeiten und die Preise der Dachpfannen, bzw. Dachplatten. Je nach Material kann bei einer neuen Dacheindeckung mit Kosten zwischen 60 und 100 Euro pro Quadratmeter gerechnet werden. In der untenstehenden Tabelle sehen Sie eine Kosten-Übersicht der verschiedenen Materialien für die Dacheindeckung:

    Welche Kosten entstehen bei der Dach-Dämmung?

    Vor der Berechnung, was die Dämmung für Ihr Dach kostet, steht vermutlich eher die Frage, warum Sie so etwas überhaupt brauchen sollten. Die Antwort ist recht simpel: Auf lange Sicht sparen Sie Geld, wenn Ihr Dach gedämmt ist. Warme Luft steigt stets nach oben, und wenn Sie nicht am Austreten gehindert wird, gehen zwischen 20 und 30 Prozent der aufgebrachten Heizenergie ungenutzt über das Dach verloren.

    Rechtlich (EnEV 2014) ist ab 2016 mindestens die Dämmung der obersten Geschossdecke (Dachboden) vorgeschrieben. Hierbei handelt es sich mit Kosten zwischen 15 und 60 Euro pro Quadratmeter um die günstigste Variante. Sie haben aber trotzdem die Wahl zwischen verschiedenen Varianten der Dach-Dämmung.

    Ist ihr Dachgeschoss unbewohnt und soll es auch bleiben, dann sollten Sie es bei der Geschossdeckendämmung belassen. Soll aber auch unter dem Dach ein angenehmes Wohnklima herrschen, dann kommen Sie um eine Dachdämmung nicht herum. Die letztendlichen Ersparnisse bei den Heizkosten sind identisch.

    Besonders dann, wenn Ihr Dach ohnehin neu eingedeckt werden soll, lohnt sich die Aufsparrendämmung als zwar teuerste (150 bis 250 Euro pro Quadratmeter), aber effizienteste Möglichkeit, um ein Dach zu dämmen. Der größte Anteil der Kosten entsteht dabei durch die Neueindeckung, sodass die Dämmung im Endeffekt nur eine kleine Zusatzinvestition darstellt. Untersparrendämmungen (30 bis 60 Euro pro Quadratmeter) und Zwischensparrendämmungen (50 bis 80 Euro pro Quadratmeter) sind günstiger, weil diese von der Dach-Innenseite aus angebracht werden können, erreichen aber Umständen nicht die notwendigen Werte für die KfW.

    Auf lange Sicht ist eine Dachdämmung stets die beste Lösung. Auch wenn eine reine Neueindeckung anfangs geringere Kosten verursacht, sparen Sie mit dieser Lösung keine Heizkosten ein.

    Kosten einer Photovoltaik-Anlage

    Wenn Sie aus der Sonnenenergie Strom gewinnen möchten, dann benötigen Sie eine Photovoltaikanlage. Sie können den Strom selber nutzen oder in das öffentliche Netz einspeisen. Die Kosten für Photovoltaikanlagen sind in der Vergangenheit kontinuierlich gesunken. Die Höhe der Kosten und ihr entsprechendes Einsparpotential können allerdings nicht pauschal berechnet werden. Bei der Versorgung eines Einfamilienhauses müssen Sie mit Kosten zwischen 5.000 Euro und 15.000 Euro rechnen.

    Kosten einer Solarthermie-Anlage

    Soll aus den Sonnenstrahlen Wärme gewonnen werden, dann wird eine Solarthermieanlage benötigt. Diese kann Ihre Heizung entweder direkt unterstützen oder auch nur das Trinkwasser erwärmen. Die gesamten Kosten für eine Solarthermieanlage liegen zwischen 3.000 Euro und 12.000 Euro.

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    Rechenbeispiel: Kosten fürs Dach

    Seit die große Koalition die steuerliche Absetzbarkeit von Energieoptimierungen bis auf Weiteres gestoppt hat, ist die Diskussion um die Rentabilität von Dämmmaßnahmen aufs Neue entbrannt. Dies ist nachvollziehbar, da die Energiepreise momentan niedrig sind, was die Rahmenbedingungen für eine energetische Sanierung nicht gerade günstiger macht – oberflächlich betrachtet! In Fachkreisen geht man nämlich davon aus, dass die Energiepreise um die Jahreswende wieder steigen werden. Alfred Körblein vom Umweltinstitut München hält Dämmrechnungen auf Basis eines dauerhaft niedrigen Heizölpreises für unseriös: „Bei langfristigen Investments muss man sich an langfristigen Trends orientieren. Beim Ölpreis muss man vom Mittelwert der letzten zwanzig Jahre ausgehen. Das wäre eine Steigerung von vier Prozent im Jahr.“

    Ein weiteres Argument der Befürworter von Dämmmaßnahmen ist der historische Tiefstand der Zinsen, durch den die Kosten für eine kreditfinanzierte Energieoptimierung sinken. Zudem kann sich, wenn ohnehin eine technische Sanierung ansteht, die Rentabilitätsrechnung für die Energieoptimierung dramatisch verschieben. In diesem Fall kann es sein, dass der Mehrpreis für die Zusatzdämmung die „Ohnehinkosten“ (hier ohne den Betrag für die von der EnEV vorgeschriebene Dämmung) nur um einen geringen Betrag übersteigt.

    Live vor Ort: Wie stellen sich die Kosten real dar?

    Bei unserem Beispielhaus handelt es sich um ein Wohnhaus, bei dem ohnehin eine Sanierung der Eindeckung anstand (rund 245 m2 Dachfläche und 185 m2 Dämmfläche). Hier hat der Handwerker die „Ohnehinkosten“ konkret durchgerechnet. Bei pauschalen Berechnungen werden sie in der Regel deutlich zu niedrig angesetzt. In der Berechnung schlagen nun die Dacheindeckung, das Gerüst sowie die Personalkosten (inklusive der Dachabdeckung) bereits mit 25.614,79 Euro zu Buche. Das entspricht einem Preis von 104,57 Euro pro Quadratmeter Dach.

    Bei den Heizkosten gibt es durch diese nicht EnEV-konforme Maßnahme keine Ersparnis. Die bauteilbezogenen Heizkosten ohne Dämmung liegen bei 1.702,89 Euro im Jahr. Dieser Wert entspricht in allen Rechenbeispielen dem finanziellen Gegenwert der Energie, die in einem Jahr durch das Dach verloren geht. Er variiert also mit den Öl- und Energiepreisen. Entscheidet sich der Bauherr für eine Dämmung, kommen Mehrkosten, aber auch Heizkosteneinsparungen auf ihn zu. Dies sei hier beispielhaft an drei Varianten durchgespielt, die auf der Basis der momentanen Energiepreise durchgerechnet wurden.

    Fall 1: EnEV-konforme Zwischensparrendämmung

    Zur Verwendung kommt bei dieser angenommen Variante eine Mineralfaserdämmung der WLS 035 (= Wärmeleitstufe) in einer Stärke von 200 Millimeter zwischen den Sparren. Durch diese Maßnahme erreicht das Dach den von der EnEV vorgegebenen U-Wert von 0,24 W/(m2K).

    Der Aufpreis für Sparrenaufdoppelung, Dämmmaterial, Unterdeckbahn etc. liegt bei 8.573,25 Euro, wobei die Personalkosten in allen besprochenen Varianten je nach Region und Fachbetrieb variieren können.

    Unterm Strich kostet die Sanierungsmaßnahme in dieser Variante 34.188,04 Euro. Das entspricht einem Preis von 139,57 Euro pro m2 Dach. Diesen Mehrkosten stehen jedoch Einsparungen bei den Heizkosten gegenüber. Sie liegen nun bauteilbezogen bei 7,80 Euro/m2, sinken damit auf 257,04 Euro im Jahr. Mit der jährlichen Gesamtersparnis von 1.445,85 Euro hätte sich der Aufpreis für die Dämmaßnahme rechnerisch nach rund sechs Jahren amortisiert.

    Fall 2: Aufsparrendämmung mit Polyurethan

    Hier entscheidet sich der Bauherr für eine effizientere PUR-Aufsparrendämmung der WLS 023 in 100 Millimeter Stärke. Trotz geringer Dämmdicke erreicht man den U-Wert 0,20 W/(m2K). Kosten und Daten in der Beispielrechnung beziehen sich auf den Dämmstoff Linitherm PAL Polymer von Linzmeier. Der Aufpreis steigt nun auf 9.296,16 Euro (inklusive Montage). Damit liegen die Kosten bei 34.910,95 Euro, was einem Quadratmeterpreis von 142,52 Euro entspricht. Gleichzeitig sinken mit dem besseren U-Wert die bauteilbezogenen Heizkosten im Vergleich zum ungedämmten Dach um 8,03 Euro/m2. Dies entspricht bauteilbezogenen Heizkosten von 214,20 Euro und damit einer jährlichen Einsparung von 1.488,69 Euro.

    Somit hätten sich die Kosten für die Zusatzdämmung nach rund sechseinviertel Jahren amortisiert. Nach dieser Zeit spart der Bauherr weiterhin an Heizkosten, kann bei Variante zwei also 1.488,69 Euro im Jahr als Plus verbuchen – eine Rendite, von der man selbst in besseren Zeiten nur träumen kann. Dieser Effekt verstärkt sich noch, wenn die Energiepreise ansteigen.

    Fall 3: PUR/PIR-Dämmung mit KfW-Förderung

    Noch etwas attraktiver wird die Kostenrechnung, wenn der Bauherr dank einer größeren Dämmdicke einen KfW-Zuschuss beantragen kann. Die KfW gewährt bei der Dachsanierung eine Fördersumme von 10 Prozent der Gesamtkosten, wenn der Dach-U-Wert bis auf 0,14/W/(m2K) gesenkt wird. Die Obergrenze der Fördersumme liegt bei 5.000 Euro pro Wohneinheit. Hier nun sieht die Rechnung mit Linitherm PAL Polymer in einer Stärke von 160 Millimeter wie folgt aus:

    Die Kosten für die Dachsanierung steigen bei einem U-Wert von 0,13 W/(m2K) im Vergleich zur ungedämmten Variante um 11.744,05 Euro auf 37.358,84 Euro. Mit Honorar für den Energieberater (250 Euro) muss der Bauherr theoretisch 37 608,84 Euro für Sanierung und Energieoptimierung bezahlen. Zu dieser Summe schießt die KfW 3.735,88 Euro zu. Unterm Strich kostet das Dach also 33.872,96 Euro, ist also mit einem Quadratmeterpreis von 138,29 Euro sogar günstiger als Variante eins und zwei.

    Bei den bauteilbezogenen Heizkosten von 8,44 Euro/m2 fallen hier für den Energieverlust über das Dach also nur noch Kosten in Höhe von 139,23 Euro an. Die Heizkostenersparnis im Vergleich zur ungedämmten Variante vergrößert sich auf jährlich 1.563,66 Euro, die Amortisationszeit für das Dämmpaket schrumpft auf etwa fünfeinviertel Jahre. Danach hat der Bauherr jedes Jahr rund 1.550 Euro mehr in der Tasche – ein Betrag, der mit der Energiepreisentwicklung noch steigen kann.

    Dachsanierung und Dachdecken – das sind die Kosten

    Ihr Dach ist auch nicht mehr das, was es mal war? Dann steht vermutlich ohnehin eine Neueindeckung an. Der richtige Zeitpunkt also, um sich über die möglichen Kosten Gedanken zu machen.

    Gleichzeitig wäre es verschwendete Arbeit, wenn man diese Chance nicht ausnutzt und das Dach nicht auch gleich dämmen lässt. Das verursacht zwar zusätzliche Kosten, sorgt aber langfristig für spürbare Einsparungen bei den Ausgaben für die Heizung.

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    Erst die Planung, dann das neue Dach

    Eine Dachsanierung kann recht hohe Investitionssummen beanspruchen. Es ist also lohnenswert, sich mit den anfallenden Kosten einmal näher auseinanderzusetzen. Der größte Teil entsteht durch die benötigten Materialien und die Arbeitszeit der Handwerker. Erfahrene Fachbetriebe können recht präzise errechnen, wie lange eine Sanierungsmaßnahme dauert und mit welchen Kosten im Endeffekt zu rechnen ist.

    Welche Kosten verursacht die Dach-Neueindeckung?

    Wenn die vorhandene Eindeckung schon sehr alt und stark beschädigt ist, dann sollten Sie das Dach neu decken lassen. Da man als Laie nur in den allerwenigsten Fällen die Fachkenntnis und meist auch nicht die Zeit dafür hat, sollten Sie diese Arbeit einem Experten überlassen.

    Für die letztendliche Kalkulation der Kosten müssen Sie also auch die Lohnzahlungen der Dachdecker mit einbeziehen. Die Preise auf dieser Seite zeigen immer die Gesamtkosten inklusive Arbeitszeit!

    Besonders zwei Faktoren entscheiden über die letztendlichen Kosten eines neues Daches: Die zeitaufwändigen Vorarbeiten und die Preise der Dachpfannen, bzw. Dachplatten. Je nach Material kann bei einer neuen Dacheindeckung mit Kosten zwischen 60 und 100 Euro pro Quadratmeter gerechnet werden. In der untenstehenden Tabelle sehen Sie eine Kosten-Übersicht der verschiedenen Materialien für die Dacheindeckung:

    Welche Kosten entstehen bei der Dach-Dämmung?

    Vor der Berechnung, was die Dämmung für Ihr Dach kostet, steht vermutlich eher die Frage, warum Sie so etwas überhaupt brauchen sollten. Die Antwort ist recht simpel: Auf lange Sicht sparen Sie Geld, wenn Ihr Dach gedämmt ist. Warme Luft steigt stets nach oben, und wenn Sie nicht am Austreten gehindert wird, gehen zwischen 20 und 30 Prozent der aufgebrachten Heizenergie ungenutzt über das Dach verloren.

    Rechtlich (EnEV 2014) ist ab 2016 mindestens die Dämmung der obersten Geschossdecke (Dachboden) vorgeschrieben. Hierbei handelt es sich mit Kosten zwischen 15 und 60 Euro pro Quadratmeter um die günstigste Variante. Sie haben aber trotzdem die Wahl zwischen verschiedenen Varianten der Dach-Dämmung.

    Ist ihr Dachgeschoss unbewohnt und soll es auch bleiben, dann sollten Sie es bei der Geschossdeckendämmung belassen. Soll aber auch unter dem Dach ein angenehmes Wohnklima herrschen, dann kommen Sie um eine Dachdämmung nicht herum. Die letztendlichen Ersparnisse bei den Heizkosten sind identisch.

    Besonders dann, wenn Ihr Dach ohnehin neu eingedeckt werden soll, lohnt sich die Aufsparrendämmung als zwar teuerste (150 bis 250 Euro pro Quadratmeter), aber effizienteste Möglichkeit, um ein Dach zu dämmen. Der größte Anteil der Kosten entsteht dabei durch die Neueindeckung, sodass die Dämmung im Endeffekt nur eine kleine Zusatzinvestition darstellt. Untersparrendämmungen (30 bis 60 Euro pro Quadratmeter) und Zwischensparrendämmungen (50 bis 80 Euro pro Quadratmeter) sind günstiger, weil diese von der Dach-Innenseite aus angebracht werden können, erreichen aber Umständen nicht die notwendigen Werte für die KfW.

    Auf lange Sicht ist eine Dachdämmung stets die beste Lösung. Auch wenn eine reine Neueindeckung anfangs geringere Kosten verursacht, sparen Sie mit dieser Lösung keine Heizkosten ein.

    Kosten einer Photovoltaik-Anlage

    Wenn Sie aus der Sonnenenergie Strom gewinnen möchten, dann benötigen Sie eine Photovoltaikanlage. Sie können den Strom selber nutzen oder in das öffentliche Netz einspeisen. Die Kosten für Photovoltaikanlagen sind in der Vergangenheit kontinuierlich gesunken. Die Höhe der Kosten und ihr entsprechendes Einsparpotential können allerdings nicht pauschal berechnet werden. Bei der Versorgung eines Einfamilienhauses müssen Sie mit Kosten zwischen 5.000 Euro und 15.000 Euro rechnen.

    Kosten einer Solarthermie-Anlage

    Soll aus den Sonnenstrahlen Wärme gewonnen werden, dann wird eine Solarthermieanlage benötigt. Diese kann Ihre Heizung entweder direkt unterstützen oder auch nur das Trinkwasser erwärmen. Die gesamten Kosten für eine Solarthermieanlage liegen zwischen 3.000 Euro und 12.000 Euro.

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    Источники: http://www.energieheld.de/dach/kosten, http://www.renovieren.de/ratgeber-dach/rechenbeispiel-kosten-fuers-dach, http://www.energieheld.de/dach/kosten

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