Klick korkboden

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    Klick korkboden

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    Informieren Sie sich in unserem Video, was Sie beim Kauf von Korkboden beachten sollten!

    Vorteile von Korkboden

    • in einer Vielfalt von Farben und Dekoren erhältlich
    • Trotzdem sind eine natürliche Optik und harmonische Farbgebung gewährleistet.
    • besonders komfortabel, da elastisch und fußwarm
    • sehr ruhig durch natürliche Trittschalldämmung
    • einfache Verlegung (schwimmende Verlegung bei Klick-Korkboden bzw. vollflächige Verklebung bei Korkfliesen)

    Hinweise: Je nach Oberfläche kann Korkboden sehr pflegebedürftig sein, achten Sie bei der Wahl eines Reinigers auch auf die Angaben des Herstellers. Geölter und gewachster Korkboden kann stark nachdunkeln.

    Materialaufbau von Korkboden

    Es gibt zwei Arten von Kork-Bodenbelägen: Klick-Korkboden und Korkfliesen. Hier gibt’s die zwei im Überblick:

    Klick-Korkboden

    Der Aufbau von Klick-Korkboden entspricht weitestgehend dem Aufbau von Fertigparkett. Korkboden mit Klicksystem verlegt man schnell und einfach nach dem Prinzip der leimlosen, schwimmenden Verlegung. Die einzelnen Verlegedielen sind aufgebaut aus:

    Die Oberfläche besteht i. d. R. aus mehrschichtigen Versiegelungsebenen, Haftgrund und einer UV-Lackierung.

    Das Korkfurnier verleiht dem Klick-Korkboden seine individuelle Optik.

    Diese Presskorkplatte entsteht aus gemischtem Korkgranulat, das in verschiedenen Körnungen und Qualitäten unter Druck- und Hitzeeinwirkung zu Blöcken oder Platten gepresst wird.

    Eine Holzwerkstoffplatte, die als stabilisierende Trägerplatte dient.

    Die unterste Schicht bildet den Abschluss und reduziert den Raum- und Trittschall zusätzlich.

    Korkfliesen

    Korkfliesen sind aufgebaut aus:

    Das Korkfurnier verleiht den Korkfliesen seine individuelle Optik und ist entweder naturbelassen, geölt oder vorversiegelt.

    Diese flexible, isolierende Korkschicht sorgt für den hohen Geh- und Stehkomfort.

    Materialeigenschaften von Kork

    Kork besteht aus luftgefüllten, toten Zellen – den Korkzellen. Jede Korkzelle setzt sich nach dem Prinzip der kleinsten Oberfläche aus 14 Flächen zusammen. Ein Kubikzentimeter Kork enthält etwa 30 bis 42 Millionen Zellen. Somit ist es nicht verwunderlich, dass Kork lediglich zu 10 % aus festen Bestandteilen und zu 90 % aus Luft besteht.

    Wird Kork hohem Druck ausgesetzt, verdichtet sich die Luft in den Zellhohlräumen und die Dicke des Korks nimmt ab. Senkt sich der Druck, erlangt der Kork wieder seine ursprüngliche Form. Das Material selbst wird bei der Ausdehnung nicht beschädigt.

    Auch die guten Dämmeigenschaften von Kork (Wärme- sowie Schalldämmung) sind in dieser wabenförmigen Struktur begründet, da die Luft in jeder einzelnen der vielen Millionen Zellen hermetisch eingeschlossen ist. Diese eingeschlossenen Luftschichten zeichnen den guten Isolator Kork aus. Durch diesen feinen Aufbau ist Kork als Bodenbelag sehr elastisch, immer angenehm fußwarm und schalldämmend.

    Kork ist ein vollständig natürliches und zu 100 % ökologisches Erzeugnis. Bei der Ernte des Rohstoffs Kork wird kein Baum beschädigt oder gefällt, da es sich bei diesem um die nachwachsende Rinde der Korkeiche handelt.

    Die Korkeiche wächst vor allem im warmen Mittelmeerraum, insbesondere in Portugal und Spanien. Korkeichen erreichen eine Höhe von etwa 10 bis 12 Metern, haben einen bis zu 100 cm starken Stammdurchmesser und werden im Schnitt 150 bis 200 Jahre alt.

    Die Rinde der Korkeiche wird erstmals nach 25 Jahren behutsam und in Handarbeit abgeschält. Weitere dieser Schälungen erfolgen alle neun Jahre, insgesamt werden es bis zu 20. Um die Korkeiche nicht zu schädigen, wird immer nur ein Teil der Rinde bei einer Schälung entfernt. Die Rinde wächst zudem nach jeder Schälung nach und wird im Laufe der Jahre immer hochwertiger.

    Das Kork-Logo: garantierte Qualität!

    Das Kork-Logo ist das Qualitätssiegel des Deutschen Kork-Verbandes (DKV).

    In Bezug auf die EN 12104 werden unter Korkfliesen Bodenbelagsplatten aus Kork verstanden, die ein gepresstes Erzeugnis aus Kork und einem Bindemittel, welches nicht aus den Korkzellen stammt, darstellen. Diese Bodenbeläge aus Kork dürfen mit weiteren ergänzenden Schichten mit oder ohne Einfärbungen aus dekorativem Werkstoff beschichtet werden, wie z. B. dekorative Kork- oder Holzfurniere. Bei Korkböden kommt hierzu noch eine Holzwerkstoffplatte als stabilisierende Trägerplatte.

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    Klick korkboden

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    Kork als Bodenbelag ist ein wahrer Alleskönner: Er ist natürlich, elastisch und fußwarm und bei uns in einer großen Dekorauswahl erhältlich. Das Video zeigt, wie Du Klick-Korkboden verlegen kannst und worauf Du bei der Verlegung von Kork achten solltest. Ergänzend zum Video findest Du Material- und Werkzeuglisten sowie Schritt für Schritt-Anleitungen:

    Die Dielen von Klick-Korkboden werden schwimmend verlegt. Damit ist gemeint, dass die Dielen nicht mit dem Untergrund verbunden werden. Leim brauchst Du also dafür nicht. Außen am Rand bekommen die Korkdielen eine Dehnungsfuge zu den Wänden, um bei Temperaturschwankungen Längenausdehnungen ausgleichen zu können.

    Geeignete Untergründe sowie die Verlegebedingungen für Korkböden sind in der nachfolgenden Übersicht aufgeführt. Da die angegebenen Trockenzeiten von klimatischen Bedingungen abhängen, sind diese nur als Richtlinie zu verstehen. Zur Sicherheit rechnet man 2 Wochen hinzu. Als Untergründe nicht geeignet sind: alte Teppichböden, Nadelfilzböden (unhygienisch, teilweise zu weich, fehlende Dampfbremse), Steinholz-Estriche (zu hohe Restfeuchte).

    bremse unbedingt erforderlich

    1) Wenn dieser unbeschädigt ist.

    2) Die Holzkonstruktion muss ausreichend hinterlüftet sein. Beachten Sie auch die Herstellerinformationen auf den entsprechenden Beipackzetteln. Grundsätzlich darf ein Untergrund aus Holz (Spanplatten, Holzdielen usw.) durch Aufbringen anderer Werkstoffe nicht luftdicht geschlossen werden, da sonst unterhalb der Absperrung ein ideales Kleinklima für Mikroorganismen entsteht und diese den Unterboden zerstören. Insofern muss für eine ausreichende Be- und Entlüftung gesorgt werden. Beim Wandanschluss sind Leisten mit Hinterlüftung einzubauen und Durchlässe durch die Fußbodenkonstruktion und den Fußboden herzustellen. Es muss gewährleistet sein, dass der vorhandene Lufthohlraum unterhalb der Konstruktion dauerhaft trocken ist, sodass die Gleichgewichtsfeuchte der Holzkonstruktion zu keiner Jahreszeit gestört ist und somit auf eine PE-Folie als Dampfbremse verzichtet werden kann. Die Verlegung der Dielen erfolgt immer quer zur Verlegung vorhandener Holzdielen als Untergrund.

    Bei größeren Räumen werden Dehnfugen benötigt, welche mittels Übergangsprofil abgedeckt werden:

    • nach 8 m in Richtung der Dielenbreite und nach 10 m in Richtung der Dielenlänge
    • zu angrenzenden Bodenbelägen, unter jeder Tür und bei Raumeinschnürungen
    • bei Bewegungsfugen im Unterboden
    • Aluminiumband (selbstklebend)
    • Dampfbremsfolie
    • Korkboden
    • Unterlagsbahn
    • Dicht- und Distanzband
    • Abstandskeile
    • Sockelleisten und Formteile
    • Türstopper
    • Reinigungs- und Pflegemittel
    • Heizkörperrosetten
    • Filzgleiter für Möbelfüße
    • Übergangsprofil

    Klick-Korkboden verlegen – So geht’s!

    Untergrund vorbereiten

    Der Untergrund muss trocken und eben sein. Beachte hierzu auch die Herstellerempfehlungen. Unebenheiten größer als 3 mm pro Meter müssen ausgeglichen werden, z. B. mit einer Fließspachtelmasse.

    Unterlage verlegen

    Verlege je nach Untergrund eine Dampfbremsfolie. Die Bahnen mit einer Überlappung von 10 cm verlegen und die Stöße mit Alu-Dichtband dampfdicht verkleben. An den Rändern die Folie ca. 5 cm nach oben klappen.

    Anschließend verlegst Du zum Ausgleich kleiner Unebenheiten eine Bodenunterlage, welche genau zu Deinem ausgewählten Bodenbelag und Untergrund passt.

    Diese ist als Rollenware oder in Form von Faltplatten erhältlich.

    Dicht- und Distanzband anbringen

    Bei Verwendung einer Unterlage mit integrierter Dampfbremsfolie werden die umlaufenden Ränder am besten mit Dicht- und Distanzband abgedichtet.

    Der enthaltene Distanzschaum wird nach der Verlegung des Bodens entfernt. Das Dicht- und Distanzband wird an zwei Raumseiten verlegt, das einfache Dichtband umläuft den ganzen Raum.

    Boden verlegen

    Vor der Verlegung den Boden mindestens 48 Stunden im Verlegeraum lagern (geschlossene Verpackungen).

    Für die erste Verlegereihe werden die Federn an den Dielen gleichmäßig abgesägt. Bei unregelmäßigem Wandverlauf diesen auf der erste Dielenreihe anzeichnen. Hierzu ein Holzbrettchen durchbohren und einen Stift einsetzen. Die Dielen dann entlang der angezeichneten Linie zusägen.

    Die erste Diele mit der Federseite zur Wand verlegen. Durch das Dicht- und Distanzband werden Dehnfugen von ca. 10 – 15 mm zur Wand gesichert.

    Weitere Dielen werden nun in der ersten Reihe jeweils an der Stirnseite angefügt.

    Die letzte Diele der Reihe wird um 180° gedreht und die benötigte Länge mit dem entsprechenden Wandabstand genau angezeichnet. Das Anzeichnen erfolgt je nach verwendeter Säge auf der Ober- oder Unterseite. Bei Verwendung einer Handsäge sägst Du von der Oberseite her.

    Bei Elektrosägen wird von der Unterseite her gesägt, um Kantenabsplitterungen zu vermeiden. Verwende das passende Sägeblatt.

    Die letzte Bodendiele der ersten Reihe wird nun eingesetzt. Das Reststück kann für den Anfang der nächsten Reihe verwendet werden, sofern das Reststück 30 cm nicht unterschreitet und an der ersten Reihe die Feder nicht abgesägt wurde. Die Stöße sollten mindestens 40 cm versetzt sein. Die Verlegung weiterer Reihen erfolgt entsprechend der Verriegelungs-Technik. Je nach Boden kann es auch hilfreich sein, das Verbinden mit einem Schlagklotz oder Zugeisen zu unterstützen.

    Für die letzte Reihe muss nun die Dielenbreite ermittelt werden. Dazu lege eine Diele auf die vorletzte Reihe deckungsgleich auf und zeichne die benötigte Breite mit Hilfe eines weiteren Dielenstückes auf die Dielen für die letzte Reihe auf. Auch hier muss die Dehnungsfuge zur Wand berücksichtigt werden. Jetzt können die Dielen eingefügt werden. U. U. wird ein Zugeisen für das Zusammenfügen benötigt.

    Verlegesystem „Angle-Angle“

    Beim Verlegesystem „Angle-Angle“: 1 An Schmalseite ansetzen 2 und einschwenken. Komplette Reihe fertigstellen.

    3 Reihe anheben, 4 in vorhergehende Reihe einrasten.

    5 Komplette Dielenreihe nach unten drücken.

    Falls die letzte Dielenreihe schmaler als 5 cm werden sollte, schneidest Du die erste Reihe längs ab, damit die letzte Reihe entsprechend breiter werden kann.

    Werkzeug

    Korkfliesen verkleben – So geht’s!

    Vorbereitungsarbeiten für Korkfliesen

    Vor dem Verlegen in der geschlossenen Verpackung mindestens 48 Stunden bei Zimmertemperatur lagern. Die Folienverpackung erst unmittelbar vor dem Verlegen öffnen. Die Raumtemperatur sollte vor und während dem Verlegen 18 °C nicht unterschreiten.

    Korkfliesen vollflächig verkleben

    Markiere mit Schnurschlägen die Raummitte. Die Linien müssen im rechten Winkel zueinander und zu den Wänden sein.

    Überprüfe durch Auslegen der Platten, dass die Verschnitt­platten im Bereich der gegenüberliegenden Wände gleich groß und breiter als 5 cm sind.

    Bei der Kontaktverklebung wird der Klebstoff mit einer kurzflorigen Kleberrolle sowohl auf den Unterboden als auch auf die Korkrückseite gleichmäßig aufgetragen. Der Kontaktklebstoff ist erst funktionsfähig, wenn er ausreichend „abgelüftet” ist, was abhängig von Raumklima und Belüftung ist. Der ursprünglich milchig weiße Klebstofffilm ist dann transparent geworden. Beachte die speziellen Hinweise zum Klebstoff.

    Beginne mit dem Verlegen am Mittelpunkt entlang der Markierungslinie. Nachdem die Korkplatten in der endgültigen Position eingelegt worden sind, werden sie mit einem nicht färbenden Gummihammer angeschlagen. Eine Korrektur der Platten ist nach dem Anschlagen nicht mehr möglich; deshalb hier sorgfältig arbeiten. Die Platten müssen fugenfrei, aber ohne Spannung untereinander verlegt werden.

    Für den Zuschnitt zur Wand legst Du am besten eine Platte deckungsgleich auf die letzte verklebte Platte und markierst den Zuschnitt mit einer weiteren Platte, die Du bis auf 2 mm Richtung Wand schiebst.

    An Heizungsrohren die Position des Rohres auf der Diele markieren. Den Rohrdurchmesser zuzügl. 20 mm (2 x 10 mm) mit dem Kreisschneider herausschneiden. Die Diele mittig durch die Rohröffnungen durchsägen.

    Das herausgesägte Stück in die Lücke zwischen Wand und Heizungsrohr leimen. Die Dehnfuge mit dem Distanzband oder einem Holzkeil sichern. Nach der Verlegung Heizkörperrosetten anbringen.

    Holztürzargen werden gekürzt, damit die Diele darunter verlegt werden kann. Zum Sägen wird eine Diele mit der Oberseite nach unten gelegt und dient somit als Auflage für die Säge.

    Stahlzargen werden nicht gekürzt. Die Diele wird passend zugeschnitten und die entstandene Dehnfuge mit Dichtstoff ausgefüllt, damit keine Feuchtigkeit in das Material eindringen kann.

    Je nach Verlegerichtung des Bodens kann die letzte Dielenreihe an der Türzarge nicht wie vorgesehen eingeschwenkt und verbunden werden.

    In solchen Fällen wird an der Nut der Diele der Wulst mit einem Stechbeitel entfernt. Dann kann das Dielenstück unter die Türzarge geschoben und mit der vorletzten Dielenreihe verleimt werden.

    Vor dem Anbringen der Sockelleisten muss der Distanzschaum des Dicht- und Distanzbands bzw. Distanzkeile unbedingt entfernt werden. Die Sockelleisten werden immer an der Wand und nicht am Boden verschraubt. Bei Verwendung von Befestigungsprofilen in Verbindung mit den dazu passenden Leisten bleiben die Verschraubungen unsichtbar. Ideal sind auch Leisten, bei denen noch ein Kabel (z. B. Lautsprecher- oder Antennenkabel) mit eingelegt werden kann. TIPP: Bei zusammengesetzten Leistenabschnitten die Schnittflächen mit der Gehrungssäge im Schrägschnitt ausführen. Dadurch sind die Stoßstellen später kaum sichtbar.

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    Korkboden im HORNBACH Onlineshop

    HORNBACH hat eine große Auswahl an Korkböden, wenn Sie sich einen neuen Bodenbelag kaufen möchten. Wir führen Korkböden namhafter Hersteller in verschiedenen Farbbereichen, Stärken sowie mit unterschiedlicher Optik bzw. Dekoren oder Mustern. Welche Ausführung von Korkboden suchen Sie? Kork-Fertigparkett bzw. Klick-Kork oder Kork massiv? Bei uns finden Sie den Korkboden, der am besten zu Ihnen und Ihrem Einrichtungsstil passt.

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    Kork ist ein wahres Naturtalent – ökologisch und nachhaltig – mit hoher Elastizität. Dabei ist Korkboden robust, komfortabel, fußwarm und aufgrund der natürlichen Trittschalldämmung sehr ruhig. Mit Korkfußboden ausgestattete Wohnräume wirken meist sehr gemütlich. Wenn Sie sich bereits für Kork als Bodenbelag entschieden haben, finden Sie in unserem Korkboden-Ratgeber zahlreiche Tipps zu Korkfußboden. In unserem Video „Korkboden kaufen“ erfahren Sie, worauf Sie beim Kauf von Korkboden achten sollten, denn die Auswahl an Korkfußböden ist groß. Es gibt Korkboden in Holzoptik, der nicht als Kork erkennbar ist, und solchen, der die typische Oberflächenstruktur von Kork aufweist. Ihr neuer Boden umgibt sie täglich und verbringt viel Zeit mit Ihnen, während Sie schlafen. Für Kinderzimmer und Schlafzimmer empfehlen wir Ihnen daher einen Korkboden mit dem Prüfsiegel Gesundes Wohnen. Artikel mit diesem Siegel stehen für weniger schadstoffbelastete Raumluft, bessere Wohnqualität und Wohngesundheit.

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    Источники: http://www.hornbach.de/cms/de/de/projekte/wohnraum_gestalten/bodenbelaege_verlegen/korkboden_ratgeber/korkboden_kurz_erklaert/korkboden_kurz_erklaert.html, http://www.hornbach.de/cms/de/de/projekte/wohnraum_gestalten/bodenbelaege_verlegen/korkboden_ratgeber/korkboden_verlegen/korkboden_verlegen.html, http://www.hornbach.de/shop/Bodenbelaege/Korkboeden/S641/artikelliste.html

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