Kies verlegen

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    Verlegen von Kies und Splitt im Garten

    Hier kann nur die Phantasie Grenzen setzen, denn es ist eine Geschmacksfrage, welche Lösung man wählt.

    Dies ist aber kein Muss, denn wenn der Kies oder Splitt gut verdichtet ist, kann er den Bewuchs durch Unkraut sogar vollständig verhindern.

    Bei einer Dicke ab 5 cm ist es nicht so wichtig ein Vlies auszulegen, da der Kies hier selber dafГјr sorgt, dass kein Unkraut wachsen kann.

    Es kann allerdings variieren, je nach dem welches Material Sie verwenden möchten. Schauen Sie sich unsere Ratschläge zur Auswahl der richtigen Kiessorte an um das passende Material für Ihre Bedürfnisse zu finden.

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    Terrassenplatten auf Schotter und Splitt verlegen

    Natursteinplatten lassen sich im Splittbett leicht verlegen

    Naturnah & maßhaltigTerrassenplatten bei jonastone

    Selber verlegen – das bedeutet nicht nur stolz zu sein auf die eigene Leistung, sondern auch bares Geld zu sparen! Und die Verlegung von Terrassenplatten auf Splittbett ist auch für den DIY-Handwerker machbar. Terrassenplatten aus Naturstein oder Feinsteinzeug können generell auf unterschiedliche Weise verlegt werden – Vorteil der Splittverlegung ist, dass die Platten jederzeit wieder leicht ausgetauscht werden können und die Verlege-Methode relativ einfach und preisgünstig ist. Da eine fachgerechte Verlegung essentiell für die Frostbeständigkeit und die lange Haltbarkeit von Terrassenplatten ist, zeigen wir, auf was Sie achten sollten. Falls Sie sich zuerst einmal grundsätzlich über die Verlegung von Terrassenplatten und die unterschiedlichen Fugen-Arten informieren möchten, so lesen Sie dies in unserem Magazin-Artikel Natursteinplatten verlegen.

    Vorarbeiten für das Verlegen von Terrassenplatten

    • Verlege-Muster und Formatgröße wählen

    Schon bei der Bestellung der Natursteinplatten gilt es zu überlegen, welches Verlege-Muster zu Ihrer Terrasse passt und welche Formatgröße die Platten haben sollen. Große Formate haben den Vorteil, dass der Naturstein noch besser zur Geltung kommt, da weniger Fugen zu sehen sind. Kleinere Formate sind meist etwas günstiger zu bekommen. Nicht nur die Formatwahl, sondern auch das Verlege-Muster folgt Ihrem Geschmack und Ihrem Einrichtungs-Stil: Wer sich eine Terrasse mit mediterranem Flair wünscht ist mit dem aus Italien stammenden Verlegeformat, dem Römischen Verband, gut beraten. Der Römische Verband lockert das Gesamtbild der Terrassenfläche auf und wirkt interessant und abwechslungsreich. Wer es moderner und geradliniger mag, wählt den Halbverband oder den Drittelverband. Mehr über die häufigsten Verlegemuster lesen.

    Tipp: Überprüfen Sie die Platten am Besten gleich bei der Lieferung auf Vollständigkeit, Beschädigung und korrekte Format-Maße. Wenn die Terrassenplatten schon verlegt wurden, können sie schwerlich reklamiert werden.

    Als Vorarbeit für die Verlegung von Terrassenplatten muss der entsprechende Terrassenunterbau hergestellt werden. Je nach Gegebenheit ist dies eine Schottertragschicht oder eine Betonplatte. Während bei einer Splitt- und Schottertragschicht das Wasser automatisch abfließen kann, muss bei einer Betonplatte mithilfe einer Drainagematte das Wasser z.B. seitlich abgeführt werden.

    Splittbett anlegen

    Für Natursteinplatten sollte nicht irgendein Splitt verwendet werden, sondern Edelsplitt. Unter Edelsplitt versteht man geläufig Granit- und Basaltsplitt. Andere Splitte oder gar Riesel könnten durch ihre leicht lösbaren Mineralien / Eisenverbindungen über die Kapillarwirkung bis an die Plattenoberseite gelangen und zu Verfärbungen (Ausblühungen) des Natursteins führen. Wählen Sie Splitt mit einer Körnung von 2/5mm, 0/8mm oder 5/8mm (je nach Beschaffenheit des Bodens).

    Terrassenplatten auf Splitt legen

    Je nach Verlegmuster, Format und angelegter Fläche beginnen Sie die Verlegung von der Hauswand aus, der Mitte oder bei den Kantensteinen. Legen Sie die Platten auf das Verlegebett und klopfen Sie eine nach der anderen mit einem hellen Gummihammer an. Die Natursteinplatten können press, also fugenlos, verlegt werden, sollten jedoch nicht zu fest eingespannt werden, da es durch Temperaturschwankungen zu Materialausdehnungen und in Folge dessen zu Kantenabplatzungen kommen kann. Verlegen Sie die Platten mit einer Fuge, können Sie Fugenkreuze als Abstandshalter nutzen und so für die Gleichmäßigkeit der Fugenbreiten sorgen. Die Fugen werden je nach Gesteinsart und Kantenbearbeitung später mit Ziersplitt oder Quarzsand gefüllt (ungebundene Fuge). Eine gebundene Pflasterfuge ist ebenfalls möglich, allerdings eher in Kombination mit einer festen Verlegung zu empfehlen.

    Tipp: Mischen Sie während der Verlegung Terrassenplatten aus unterschiedlichen Lieferkisten, um ein einheitliches Gesamtbild zu bekommen. Naturstein ist ein Naturprodukt und Farbschwankungen und Helligkeitsunterschiede sind kein Makel, sondern ganz normal und machen den Reiz dieses Naturmaterials aus.

    Natursteinplatten zuschneiden

    Sie müssen an Ecken oder am Rand Terrassenplatten zuschneiden? Naturstein wird am Besten mit einem Nassschneidetisch geschnitten. Die Bedienung des Tisches ist relativ einfach, jedoch sollten ein paar Sicherheitsvorkehrungen eingehalten werden. Informieren Sie sich über das Schneiden von Naturstein in unserem Magazin.

    Einfassung der Terrassenplatten

    Generell ist eine Einfassung der Natursteinplatten zu empfehlen, um kippelnden Terrassenplatten oder einem Absacken des Splittbetts vorzubeugen. Sie können z.B. aus einer Vielzahl an Randsteinen auswählen, die sich als optisch schönen Übergang zum Rasen eignen. jonastone bietet z.B. passende Kantensteine zu den Travertin-Platten im Sortiment an.

    Wer eine „unsichtbare“ Einfassung möchte, kann die Plattenfläche mit einem Mörtelkeil befestigen oder die äußere Platten-Reihe fest im Drainage-Mörtel verlegen. Eine weitere Option ist die Verwendung von Edelstahl- bzw. Kunststoffprofilen am Rand der Terrassenplatten. Ist der Rasen angewachsen, ist von der Einfassung nichts mehr zu sehen und Sie haben einen nahtlosen Übergang zum Garten. Mehr dazu in unserem Artikel Terrasse einfassen leicht gemacht.

    Weitere Verlege-Arten für Terrassenplatten

    Lesen Sie mehr über die Verlegung von Terrassenplatten, z.B. über die Verlegung im Mörtelbett. Das Verlegen im Mörtelbett ist zwar nicht so preiswert, wie die Splittbett-Verlegung dafür aber dauerhaft stabiler.

    Alle fachlichen Hinweise in diesem Artikel sind unverbindlich und ersetzen nicht die Kenntnisse eines fachlich geprüften Natursteinverlegers.

    Naturnah & maßhaltig Terrassenplatten bei jonastone

    Geschrieben von:

    Tabea Salzer textet und fotografiert für das Magazin von jonastone. In Videos zeigt sie Verlege-Tutorials und Gestaltungsideen zum Einrichten mit natürlich schönen Fliesen und Platten. Klicken Sie dazu auch auf den YouTube-Kanal von jonastone!

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    Naturstein im Splittbett verlegen

    Terrassenplatten können auf unterschiedliche Weise verlegt werden. Die Verlegung im Splittbett ist preisgünstig und recht einfach. Zudem lassen sich Platten bei Bedarf leicht austauschen. Für Natursteinplatten wird Edelsplitt empfohlen, so wird einer Verfärbung (Ausblühung) der Terrassenplatten vorgebeugt. Die Platten werden auf die plan abgezogene Schottertragschicht gelegt und angeklopft. Lesen Sie in unserem Naturstein-Magazin mehr über das Verlegen von Terrassenplatten aus Naturstein.

    Kies verlegen

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    Markiere die Terrassenfläche mit einer gespannten Maurerschnur oder einem Markierungsspray. In Länge und Breite je 20 cm hinzurechnen.

    Hebe die Fläche so tief aus, dass der gesamte Aufbau mit der Oberkante der Platten die gewünschte Höhe unter der Terrassentür hat. Es wird ein Gefälle von 2 % benötigt, das vom Haus weg führt. Die Fläche mit der Rüttelplatte verdichten.

    Die Randsteine werden – je nach Terrassenaufbau und Randsteinhöhe – auf der verdichteten Bodenfläche oder auf der Frostschutzschicht gesetzt. Stecke mit Maurerschnüren das exakte Maß der Randsteininnenkanten mit Gefälle ab. Rühre den Landschaftsbaubeton erdfeucht an und trage ihn als 4 bis 5 cm dicken Streifen für den ersten Randstein auf die Bodenfläche auf. Den Stein setzen, mit dem Gummihammer in den Beton einklopfen und dabei mit der Wasserwaage ausrichten. Forme mit der Kelle einen Betonkeil von ca. 10 cm Höhe und setze darauf weitere Randsteine entlang der gespannten Schnüre.

    Abhängig vom Terrassenbelag kann nun in den Innenraum weiteres Frostschutzmaterial gefüllt und verdichtet werden. Berücksichtige dabei, dass auf den Frostschutz noch eine 4 cm dicke Schicht Pflastersplitt kommt. Falls die Terrassenplatten direkt auf der Splittschicht verlegt werden, muss sie planeben und mit Gefälle angelegt sein. Bei der Verlegevariante mit Stelzlagern bestehen noch Ausgleichsmöglichkeiten durch die Höhenverstellbarkeit der Stelzlager.

    Zum Herstellen einer ebenen Splittfläche werden Abziehlehren verlegt und auf die benötigte Höhe gebracht. Am besten geht das, indem Du zuerst für jede T-Schiene einen Damm aus Splitt aufschüttest und jeweils eine T-Schiene in den Splitt drückst. Jetzt anhand der Schnüre mit dem nötigen Gefälle die Abziehlehren gleichmäßig ausrichten.

    Fülle den Raum zwischen den Abziehlehren mit Pflastersplitt auf und ziehe die Fläche mit einem Abziehbrett oder einer Setzlatte ab. Dann auf einen weiteren Abschnitt Splitt auffüllen und wie zuvor abziehen. Danach können die Schnüre entfernt werden.

    Gefälle einstellen

    Spanne auf Höhe der fertigen Terrassenoberkante Schnüre und richte sie waagerecht aus. Markiere den Randstein nach einem Meter Terrassenbreite 2 cm unterhalb der Schnur mit Klebeband. Wiederhole diesen Schritt nach jedem weiteren Meter Terrassenbreite um weitere 2 cm bis zum Ende der Terrasse. Befestige nun die Schnur in Höhe der Markierungen. So erhältst Du ein gleichmäßiges Gefälle von 2 %.

    Prüfe vor dem Verlegen prüfen, ob es die richtigen Platten sind und ob sie beschädigt sind; bereits verlegte Platten können nicht reklamiert werden. Beachte die Verlegehinweise des Herstellers. Die noch nicht verlegten Platten müssen geschützt gelagert werden. Bei beschichteten Platten kann das Abdecken mit Folie zu Schwitzwasser führen, was Ausblühungen hervorrufen kann. Beschichtete Platten deshalb bis zur Verarbeitung ohne Folie an einem geschützten Ort lagern. Die Platte wird zuerst gewässert. Zeichne dann den Verlauf des Trennschnittes auf allen Seiten der Platte an.

    Das brauchst Du für Dein Projekt

    Werkzeug

    • Schnurnägel/ Eisenstäbe
    • Schlagbohrmaschine
    • Rührwerk
    • Setzlatte/ Abziehbrett
    • Schaufel
    • Rüttelplatte
    • T-Profile
    • Plattenheber
    • Wasserwaage
    • Winkelschleifer

    Schritt für Schritt

    Terrassenplatten verlegen – So geht’s!

    Terrassenplatten auf Splittbett

    Die Platten werden vom Rand aus verlegt, damit die Splittfläche nicht betreten werden muss.

    Halte zu den Rändern einen Fugenabstand ein. Verlege die Platten immer mit gleichmäßigem Fugenabstand. Verwende dazu Fugenkreuze. Terrassenplatten können mit Kreuzfugen oder versetzten Fugen verlegt werden. Verlege die erste Plattenreihe exakt in einer Flucht. Verlegefehler in der ersten Reihe beeinflussen alle folgenden Reihen. Klopfe die Platten mit dem Gummihammer leicht in das Splittbett.

    Prüfe während des Verlegens mit der Wasserwaage die Ebenheit zwischen den Platten und richte sie – wenn nötig – aus. Zu tief eingeklopfte Platten anheben und etwas Splitt unterlegen.

    Nach dem Verlegen die Fugenkreuze entfernen und diagonal zu den Fugen Fugensplitt einkehren. Überschüssiges Fugenmaterial aufbewahren und nach dem Setzen der Fugen nachfüllen.

    Terrassenplatten auf Stelzlager

    Bei dieser Aufbauvariante werden Fein­stein­zeug-Terrassenplatten auf verstellbaren Stelzlagern verlegt. Die Vorteile: Stelzlager lassen sich in der Höhe anpassen, und die Fugenabstände sind durch Trennstege vorgegeben.

    Auf die vorbereitete Splitt­fläche wird zuerst ein Universal-Vlies gegen Unkraut ausgelegt. Darauf werden Betonplatten als Grundlage für die Stelzlager ausgelegt. Die Abstände richten sich nach dem Format der Terrassenplatten. Verlege die Betonplatten reihenweise in einer Flucht. Sollen die Terrassenplatten mit Kreuzfugen verlegt werden, wird an jedem Kreuzungspunkt ein Stelzlager benötigt. Am Rand und in den Ecken müssen die Trennstege (Fugenstege) an den Lagern teilweise oder komplett entfernt werden. Du kannst sie an den Sollbruchstellen leicht abknicken. Platziere die Stelzlager an den Rändern soweit außen wie möglich, damit die Terrassenplatten so großflächig wie möglich aufliegen.

    Die Stelzlager werden mit den Betonplatten verschraubt. Bohre dazu zwei Löcher in die Betonplatte, stecke die Dübel ein und verschraube die Stelzlager mit Edelstahlschrauben mit den Betonplatten. Beginne das Verlegen mit einem Stelzlager in einer Ecke.

    Stelle die Höhe des Stelzlagers so ein, dass die Plattenoberfläche mit der Randsteinoberkante bündig abschließt. Lege nach dem Verschrauben des ersten Stelzlagers eine Platte mit einer Ecke auf das Lager und positioniere die drei anderen Lager.

    Arbeite am besten reihenweise und richtet die Reihen genau in einer Flucht aus.

    Lege immer wieder eine Setzlatte auf die Plattenreihe, um die Flucht zu prüfen. Ein unregelmäßiger Verlauf der ersten Plattenreihe wirkt sich auf die gesamte Terrassenfläche aus und kann später nicht mehr korrigiert werden.

    Platten zuschneiden

    Die erste WPC-Diele kann nicht mit einem Montageclip befestigt werden; befestige sie Prüfe vor dem Verlegen prüfen, ob es die richtigen Platten sind und ob sie beschädigt sind; bereits verlegte Platten können nicht reklamiert werden. Beachte die Verlegehinweise des Herstellers. Die noch nicht verlegten Platten müssen geschützt gelagert werden. Bei beschichteten Platten kann das Abdecken mit Folie zu Schwitzwasser führen, was Ausblühungen hervorrufen kann. Beschichtete Platten deshalb bis zur Verarbeitung ohne Folie an einem geschützten Ort lagern. Die Platte wird zuerst gewässert. Zeichne dann den Verlauf des Trennschnittes auf allen Seiten der Platte an

    Verwende zum Schneiden einen Winkelschleifer mit Diamanttrennscheibe. Schneide die Platte zuerst auf der Rückseite ein und drehe sie anschließend um. Nun von der Vorderseite entlang der Markierung ein­schneiden, bis sich die Platte sauber teilt. Wasche die Plattenstücke nach dem Durchtrennen mit klarem Wasser ab, weil der Schleifstaub Flecken verursachen kann.

    Achte beim Verlegen von Terrassenplatten immer darauf, dass die Platten nicht verschmutzen. Decke bereits verlegten Platten mit einer Folie ab. Platten nicht rütteln und später kein Streusalz verwenden.

    • Das richtige Werkzeug:

    Verwende einen Gummihammer, der nicht abfärbt.

  • Das richtige Maß:

    Wenn Du keine Platten zuschneiden möchtest, muss die Fläche innerhalb der Randsteine genau ausgemessen werden. Berücksichtige dabei neben den Plattenmaßen auch die Fugenbreite zwischen den Platten und zum Rand. Falls Platten zugeschnitten werden müssen, beginne das Verlegen mit ganzen Platten an den wichtigen und gut sichtbaren Bereichen und verlege die geschnittenen Platten auf der Hausseite.

  • Schnittkante vertuschen:

    Die Schnittkante einer geteilten Platte wird nie ganz exakt sein. Verlege die Platte deshalb immer so, dass diese Kante nicht auffällt – am besten auf der Hausseite.

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    Источники: http://www.kiesdirekt.de/blog/verlegen-von-kies-und-splitt-26.asp, http://www.jonastone.de/w/verlegung/terrassenplatten-auf-schotter-und-splitt-verlegen.html, http://www.hornbach.de/cms/de/de/projekte/terrasse_bauen_und_gestalten/terrasse_bauen/terrassenplatten_verlegen/terrassenplatten_verlegen.html

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