Industrieparkett verlegen

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    Eichhorn Parkett & Bodenbeläge, Kompetenz für Fussbodentechnik

    wir verarbeiten Produkte von:

    Lacke, Г–le und Pflegemittel »

    Klebstoffe und Spachtelmassen »

    Hochkantlamellenparkett Eiche Das hochwertige Parkett, wird aus dem vollen Holz geschnitten und mit einer unbehandelten Oberfläche verlegt, anschließend geschliffen und dann entweder geölt, geölt-gewachst bzw. pflegeleicht versiegelt.

    2-3 Schichtiger Aufbau

    Unterseite bzw. Trägerschicht aus Nadelholz

    Decklamelle aus Laubholz

    ca. 11 mm stark, ringsum Nut-und Federverbindung

    Abmessungen 70 x 500 mm bis zu 120 x 1500 mm

    • feste Verklebung mit dem Untergrund
    • Verlegemuster unbegrenzt z.B.FischgrГ¤tmuster
    • fertig OberflГ¤chenbehandelt geГ¶lt oder versiegelt
    • aufgrund seiner geringen AufbauhГ¶he von 11mm bestens fГјr Renovierungen geeignet

    Abmessungen ca.15 x 180 x 2200 mm

    • Schiffsbodenoptik
    • wird im „Click-System“ schwimmend verlegt
    • fertig OberflГ¤chenbehandelt geГ¶lt oder versiegelt
    • nach der Verlegung sofort benutzbar

    Mehrschichtdielen Mooreiche Man unterscheidet zwischen Massiv- und Mehrschichtdielen

    • Mehrschichtdielen verkleben wir fest auf den Estrich
    • Massivdielen werden auf LagerhГ¶lzer geschraubt

    Mit uns können Sie getrost baden gehen !

    Jatoba Badboden Badboden Eiche dunkel

    Ein von uns verlegter und geölter Badboden nimmt es auch mit

    hohem Seegang in Ihrer Wanne auf!

    Wir sind die Spezialisten wenn’s um HolzbГ¶den in Ihrem Bad geht!

    Treppenstufen Eiche „Mocca dunkel“ Blockstufen Eiche Natur mit Stellstufen abgeschliffene und neu versiegelte Holztreppe

    • Wir fertigen und montieren zum Parkett passende Treppenkanten und Stufen
    • Alte Holztreppenstufen schleifen wir ab und lackieren sie neu mit abriebfesten, umweltfreundlichen Wasserlacken

    schleifen eines Dielenbodens lackieren eines Parkettbodens abgeschliffener und neu versiegelter Dielenboden

    • staubarmes Abschleifen alter Parkett-oder DielenbГ¶den mit modernsten Maschinen und bester Absaugung
    • umweltfreundliche, lГ¶semittelfreie Versiegelungssysteme
    • Г–l oder Г–l-Wachsbehandlung
    • EinfГ¤rbung Ihrer BГ¶den mit neuesten Techniken
    • Erstpflege der neuen OberflГ¤che
    • Grundreinigung und neue Einpflege „gebrauchter“ HolzbГ¶den, ebenso Linoleum- und PVC-BГ¶den

    . kleine Reparaturen oder Ausbesserungen bearbeiten wir genauso sorgfältig und zuverlässig wie größere Aufträge.

    Wir verarbeiten ausschlieГџlich wasserbasierte Versiegelungssysteme und lГ¶semittelfreie „EC 1“ Klebstoffe . lesen Sie mehr »

    • Am Rankrain 6,

    76448 Durmersheim

  • Telefon: 0 72 45 / 31 29
  • Email:[email protected]
  • Massivparkett verlegen – Verlegeanleitung

    Zum Verlegen von Massivparkett werden Know-how und Geschick benötigt. Denn diese Aufgabe ist, insbesondere, wenn es sich um bestimmte Muster handelt, nicht ganz einfach. Jedoch bringt das Ergebnis eine edle Optik und angenehme Fußwärme mit sich.

    1. Massivparkett verlegen – Informationen & Vorbereitung

    Öffnen Sie die eingepackten Pakete erst unmittelbar vor der Verlegung und lagern Sie diese bishain sorgfältig und trocken!

    Massivparkett wird vollflächig auf einem Unterboden verklebt. Daher muss dieser entsprechend vorbereitet werden. Als Unterboden für eine vollflächige Verklebung von Parketthölzern eignen sich Zementestriche, Anhydritestriche und Spanplatten. Der Unterboden muss eben, sauber, fest und trocken sein. Unebene Böden werden mit Spachtelmasse ausgeglichen. Dabei gilt: Je sorgfältiger der Untergrund vorbehandelt wird, desto einfacher und erfolgreicher ist das Parkett-Verlegen.

    Für die schubfeste Verklebung eignen sich:

    Empfohlen werden lösemittelfreie Parkettkleber, wie der Bona R850 Silan Elastik Parkettkleber, oder lösemittelarme Kunstharzkleber (Herstellerangaben beachten oder Aufbauempfehlung erstellen lassen). Die Wahl des Klebers ist abhängig vom Unterboden. Bitte lassen Sie sich beraten.

    Wichtig: Tragen Sie Parkettkleber nur für die Fläche auf, die Sie innerhalb der nächsten 10 Minuten belegen können (Herstellerangaben beachten!).

    2. Mosaikparkett und Industrieparkett verlegen

    • Vor dem Parkettverlegen muss die Rechtwinkligkeit des Raumes überprüft werden. Ggf. nicht der schrägen Wand folgen, sondern im Winkel verlegen. Verlegerichtung wählen: diagonal oder gerade.
    • Um eine gerade Bezugsreihe zu schaffen, sollte die erste Platten-Reihe entlang einer Anschlagleiste (Setzlatte) verlegt werden. Dazu die Setzlatte auf den Unterboden schrauben (Vorsicht bei Fußbodenheizung). Abstand der zur Raummitte zeigenden Setzlatten-Kante zur Wand: Breitenmaß der Verlegeeinheit + 1 cm Wandabstand als Dehnungsfuge. Anstelle mit der Setzlatte kann die Anlegekante auch mit einem Schnurschlag markiert werden.
    • Die Verlegung beginnt an der zur Raummitte zeigenden Setzlatten-Kante zur gegenüberliegenden Wandseite hin. Zu allen Wänden und festen Gegenständen ist eine Dehnungsfuge von 1cm einzuhalten.
    • Die Platten entlang der Richtlatte ins Kleberbett legen. Die Platten mit der flachen Hand leicht ans Kleberbett anklopfen. Dabei die Platten nicht auseinander drücken und nicht aus der Form bringen.
    • Platte an Platte fugenlos anreihen. Letzte Platte in jeder Reihe zuschneiden und Teilplatte einlegen. Mit dem Plattenrest neue Verlegereihe beginnen, dabei auf Musterrapport achten. Parkettkleber exakt in der Breite der jeweiligen Verlegereihe auftragen. Platten in der letzten Reihe entlang der Wand auf Maß zusägen. Dabei Dehnungsfuge beachten.
    • Richtlatte entfernen und die fehlende erste Plattenreihe auf den Unterboden kleben. Dabei Fläche vorsichtig begehen.

    Ruhepause: Nach Parkett-Verlegen die Parkettfläche 4-6 Tage ruhen lassen. Einhaltung der Ruhephase zur Rückbildung der Verformung nach Feuchtigkeitsannahme durch Klebstoff. Während der Verlegung und der Ruhephase dürfen 75% relative Luftfeuchte nicht überschritten werden, um spätere Fugenbildung zu vermeiden.

    3. Stabparkett verlegen

    • Stabparkett wird nicht nur vollflächig auf den Unterboden verklebt, sondern auch untereinander mit Feder und Nut (ohne Verleimung) verbunden.
    • Beginnen Sie das Parkett-Verlegen mit einer ersten Bezugsreihe. Spannen Sie dazu parallel zur Wand eine Schnur und nageln Sie entlang dieser Schnur eine Richtlatte auf den Boden (Dehnungsfuge beachten!).
    • Beginnen Sie die Verlegung auf der linken Seite zwischen Richtlatte und Wand mit dem ersten Stab direkt an der Richtlatte. Die Nutseite des Stabes zeigt dabei in Richtung der Richtlatte, die Federseite zur Wand.
    • Die Stäbe werden schräg von oben etwa 5mm vor der endgültigen Lage in den Klebstoff gelegt und unter Druck an die Stäbe angeschoben, bis die Nut-Feder-Verbindung völlig geschlossen ist. Stäbe leicht anklopfen.
    • Wenn die ersten Reihen verlegt sind, die Richtlatte entfernen. Nun die Verlegung zum Raum hin fortsetzen.
    • Nach dem Parkett-Verlegen die Parkettfläche ca. 1 Woche ruhen lassen. In dieser Zeit können sich die leichten Formveränderungen der Stäbe, entstanden durch die im Kleber enthaltene Feuchtigkeit, zurückbilden.

    Bitte beachten Sie in jedem Fall die Arbeitsanleitungen des Parkettherstellers.

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    ¹ Sehr günstige Versandkosten nach Deutschland und Österreich. Die Versandkosten für Lieferungen in andere Länder finden Sie hier

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    Anleitung zum Verlegen von Industrieparkett

    Das so genannte Industrieparkett ist auch als Hochkantlamellenparkett bekannt. Kleine Holzstäbchen hochkant nebeneinander angeordnet erzeugen eine ausgeprägte Robustheit und Stabilität, die den Ansprüchen in Werkshallen und öffentlichen Gebäuden wie Kindergärten, Schulen oder Gaststätten gerecht werden.

    Dicke und gleichmäßige Nutzschicht

    Durch die hochkant angeordneten Holzstäbchen entsteht auf einer Trägerschicht eine zehn bis 25 Millimeter starke Nutzschicht. Bei einem durchschnittlichen Holzabtrag von 0,8 Millimetern bei jedem Abschleifen kann Industrieparkett problemlos bis zu zwanzig Mal abgeschliffen werden. Das ist vor allem in Werkshallen interessant, in denen das Industrieparkett durch feuchten Schmutz oder starke Stöße beschädigt wird.

    Auch als Unterart des Mosaikparketts ist das Industrieparkett weniger nach optischen als mehr nach funktionalen Gesichtspunkten konzipiert. Die Hochkantlage der Holzstäbchen „versteckt“ allerdings Astlöcher und Verwachsungen zum größten Teil, so dass die Oberfläche meist einen relativ gleichmäßigen Eindruck erweckt. Industrieparkette werden im Normalfall in festen Größeneinheiten hergestellt und wie Platten verlegt.

    Ebener Untergrund und Verklebung

    Beim Verlegen von Industrieparkett gibt es zwei hauptsächliche Unterschiede zu den meisten anderen Parkettarten. Der Untergrund muss frei von Unebenheiten sein und auch ein ungewolltes Gefälle über die ganze Legefläche wird vom Industrieparkett eins zu eins wieder gegeben, so dass mit Pech Bürostühle mit Rollen nicht auf ihrem Platz bleiben.

    Industrieparkette werden immer verklebt und nie schwimmend verlegt. Da die Hochkantlamellen werkseitig schon auf eine Trägerplatte aufgebracht sind, ähnelt das Verlegen dem einer Holz- oder Steinplatte. Die Plattengrößen variieren bei den verschiedenen Herstellern, üblich sind jedoch Maße, die rund einen Quadratmeter Fläche pro Platte ergeben. Alternativ zu Trägerplatten wird Industrieparkett auch auf Netzen oder Bänder vormontiert angeboten.

    Schritt-für-Schritt-Anleitung

    • Hochkantlamellenplatten
    • Bodenausgleichmittel
    • Flächenkleber
    • Haftgrundierung oder -hilfe
    • Fugenfüllstoff
    • Hammer
    • Meißel
    • Wasserwaage
    • Schlagholz
    • Zugeisen
    • Gezahnter Spachtel
    • Stichsäge
    • Eventuell Gehrungssäge
    • Zollstock oder Bandmaß
    • Spiritus
    • Wischlappen

    1. Untergrund begradigen

    Bei schrägem Untergrundverlauf oder Unebenheiten beispielsweise in einem Estrich müssen Sie entweder mit Bodenausgleichsmittel oder auch mit Hammer und Meißel für eine ebene Fläche sorgen.

    2. Untergrund vorbereiten

    Nach dem Durchtrocknen vom Ausgleichsmittel sollten Sie mit einem feuchten Lappen eventuelle Staubrückstände aufwischen. Nach dem erneuten kompletten Abtrocknen bringen Sie entsprechend den Herstellerangaben auf der Packung eine Grundierung als Haftgrund auf.

    3. Parkett vorbereiten

    Je nach Trägertechnik und Größenmaßen schneiden oder sägen Sie das Parkett für die erste Legereihe vor.

    4. Erste Reihe leimen und legen

    Die erste Plattenreihe legen Sie mit dem Abstand eines Seitenmaßes der Platten, Netzen oder Bänder entsprechend als zweite Reihe vor der Startwand. Da Zimmerecken oft keinen präzisen rechten Winkel bilden, haben Sie so eine Startreihe als Anschlagspunkt und können die Eckplatten bei Bedarf mit der Säge und Entfernung einzelner Lamellen anpassen.

    5. Reihe leimen, Reihe legen

    Gehen Sie jetzt Reihe für Reihe vor und sägen Sie die jeweils letzte Platte zurecht. Tragen Sie immer nur den Leim für einige Platten auf, damit er nicht zu früh bindet. Ziehen Sie mit dem gezahnten Spachtel Rillen in den Kleber, damit er sich gleichmäßiger unter den angedrückten Industrieparkett-Platten verteilt.

    6. Ausrichten der Platten

    Platzieren Sie jede auf das Klebebett gelegte Platte mit Schlagholz und leichten Hammerschlägen. Austretenden Klebstoff sofort mit Spiritus abwischen. Die letzte Reihe legen Sie schräg ein, lassen Sie in die offene Bahn sinken und korrigieren die Lage durch das Zugeisen.

    Источники: http://web469.de-webspace.de/parkett.html, http://www.parkett-direkt.net/massivparkett-verlegen, http://www.hausjournal.net/industrieparkett-verlegen

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