Haus selber planen

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    Checkliste: Schritt für Schritt zum eigenen Haus

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    Wer ein Haus bauen will, muss planen und sich vorher gut informieren. Auf dieser Seite bekommen Sie eine Übersicht, wie sie Schritt für Schritt zum Eigenheim gelangen. Eine Checkliste für Bauherren finden Sie hier zum Download.

    Mehr Tipps

    Schritt 1: Prüfen Sie die Finanzierung

    Ermitteln Sie, wie viel Geld zur Hausfinanzierung zur Verfügung steht und ob Sie sich Ihren Traum vom Haus erfüllen können. Zwar entfällt für Hausbesitzer die Miete, dafür steigen die Neben- und Instandhaltungskosten bei einer eigenen Immobilie, hinzu kommen Grundsteuern. Außerdem stehen Gespräche mit Banken an. Dabei gilt: Mehrere Angebote prüfen und eventuell nachverhandeln. Einen Überblick können Sie sich mithilfe des Baufinanzierungsrechners verschaffen.

    Schritt 2: Grundstück suchen

    Land oder Stadt? Großes Grundstück oder lieber einen pflegeleichten kleinen Garten? Letztendlich entscheiden die finanziellen Möglichkeiten über Lage und Größe des Grundstücks.

    Schritt 3: Haustyp und Bauausführung entscheiden

    Es wird Zeit sich über den passenden Haustyp im Klaren zu werden. Wünschen Sie sich ein Passiv-, Fertig- oder Massivhaus? Soll es schlüsselfertig oder ein Ausbauhaus sein? Wie soll die Fassade aussehen und werden alternative Energieträger integriert? Besorgen Sie sich für diese Fragen Hausbaukataloge und wägen Sie in Ruhe zu Hause ab.

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    Schritt 4: Baukonzept erarbeiten

    Ist das passende Grundstück und Haustyp gefunden, beginnt die detaillierte Planung: Soll das Haus über einen Generalunternehmer gebaut werden oder möchten Sie alle Planungsschritte selbst in der Hand behalten?

    Schritt 5: Verträge kritisch prüfen

    Wenn Sie sich dafür entschieden haben, mit einem Unternehmer zu bauen, sollten Sie den Vertrag genau unter die Lupe nehmen. Manchmal lohnt es sich auch, einen Fachmann zurate zu ziehen. Manche Baufirmen formulieren absichtlich unpräzise Klauseln oder definieren wichtige Bauleistungen gar nicht erst.

    Schritt 6: Planungsunterlagen ausarbeiten

    Planen Sie ihr Haus! Welchen Haustyp und Baustil wünschen Sie sich? In welcher Bauausführung? Wollen sie also ins fertige Haus einziehen oder selbst ausbauen? Müssen Lärmschutzmaßnahmen berücksichtigt und der Baugrund genauer untersucht werden (Wasser, Altlasten, Baugrund)?

    Schritt 7: Kosten ermitteln

    Aufgrund der Planungsunterlagen lassen sich die Kosten ermitteln. Neben den Baukosten kommen folgende Ausgaben auf Sie zu: Grundstückskosten, Erschließungskosten, Außenanlagen, Baunebenkosten wie Architekt, Statik, Vermessung und die Baugenehmigung. Jetzt müssen die ersten Kreditverträge unterschrieben werden.

    Schritt 8: Bauantrag stellen

    Der Architekt oder Generalunternehmer stellt alle Unterlagen zusammen und reicht sie bei der Behörde ein. Die Genehmigung sollte mit dem Architekten oder Bauleiter detailliert geprüft werden.

    Schritt 9: Aufträge für Handwerker und Co. ausschreiben

    Wenn Sie nicht mit einem Generalunternehmer zusammenarbeiten, müssen Sie sich rechtzeitig um Installateure, Zimmerleute, Dachdecker, Elektriker, Maler und Küchenbauer kümmern.

    Schritt 10: Versicherungen abschließen

    Noch vor Baubeginn sollten Sie sich über notwendige Versicherungen informieren. Empfehlenswert sind eine Bauherrenhaftpflicht- und eine Gebäudeversicherung mit vorlaufender Rohbauversicherung. Nachbarschaftshelfer müssen der Berufsgenossenschaft gemeldet werden.

    Schritt 11: Baustelle einrichten

    Liegt die Genehmigung vor, muss die Baustelle ausreichend gesichert werden. Das Aufstellen des Schildes "Eltern haften für ihre Kinder" allein reicht nicht aus. Der Baubeginn muss der Baubehörde gemeldet werden.

    Schritt 12: Ständige Qualitätskontrolle

    Beginnen die Bauarbeiten, sollten Sie sich um regelmäßige Kontrollen kümmern. Baumängel müssen zeitnah gemeldet werden. Es empfiehlt sich, während der Bauphase ein detailliertes Bautagebuch zu führen.

    Schritt 13: Weitere Kontrollmechanismen

    Kontrollieren und ordnen Sie Lieferscheine, Rechnungen sowie sonstige Belege. Außerdem sollten Sie den Kostenrahmen im Auge behalten. Überprüfen Sie die Arbeit der Handwerker, bevor Sie die Rechnung begleichen.

    Schritt 14: Material für den Innenausbau bestellen

    Fliesen, Tapeten, Bad-Armaturen und mehr haben oft längere Lieferzeiten. Bestellen Sie Materialen rechtzeitig, nur so können im Vorfeld Verzögerungen vermieden werden.

    Schritt 15: Nach dem Einzug die Formalien beachten

    Sind die Bauarbeiten beendet, muss das der Baubehörde gemeldet werden. Danach erfolgen die Bauabnahme sowie das Einmessen des Grundstücks für die Unterlagen im Katasteramt. Nun sind der Garten, Terrasse und Pflasterarbeiten an der Reihe.

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    Hausbau: Vom ersten Spatenstich bis zum fertigen Haus

    Manche Bauherren kriegen von der Baustelle ihres Hauses nichts mit. Andere sind immerhin beim Richtfest vor Ort. Und wieder andere sind während der Bauzeit kaum woanders zu finden. Welche Vorbereitungen getroffen werden müssen, was während der Bauzeit alles passiert und welche Verantwortung der Bauherr trägt.

    Wer Schlüsselfertig oder mit Bauträger baut, muss nicht ständig auf der Baustelle herumlaufen – unter Umständen darf er es noch nicht einmal. In anderen Fällen kümmert sich die Baufirma ausschließlich um den Aufbau der vier Wände und des Daches, der Bauherr dagegen organisiert die Baustelleneinrichtung selbst. Und wer ein Bausatzhaus baut, muss sich möglicherweise um alles selbst kümmern: Von den Vorbereitungsmaßnahmen über die Baustelleneinrichtung bis hin zum Bau des Hauses. So oder so sollten Bauherren wissen, was auf ihrer Baustelle passiert und welche wichtigen Aufgaben es gibt.

    Vorbereitungsmaßnahmen für den Baubeginn

    Die wichtigste Voraussetzung für den Bau ist die Baugenehmigung. Ohne geht es nicht und sie wird auch nur dann erteilt, wenn alle anderen Voraussetzungen erfüllt sind. Dazu gehört der Anschluss des Grundstücks an das öffentliche Verkehrsnetz und an die Kanalisation. Die Wasserversorgung kann in Ausnahmefällen über einen Brunnen erfolgen, Strom und Telefon können auch überirdisch gelegt werden.

    Bevor der Bau beginnen kann, muss auch der Boden untersucht werden. Das Ergebnis kann Einfluss auf die Planung haben. Wird zum Beispiel festgestellt, dass der Grundwasserspiegel zu hoch ist, muss das Haus in einer sogenannten weißen Wanne gebaut werden.

    Baugrunduntersuchung

    Das Grundstück ist gefunden, jetzt könnte der Hausbau starten. Eventuelle Bauschäden lassen sich aber nur vermeiden, wenn die Bodenbeschaffenheit bekannt ist. Eine Baugrunduntersuchung gibt Auskunft. weiterlesen

    Stehen auf dem Grundstücke alte Gebäude, Bäume oder Sperrmüll, muss es möglicherweise bereinigt werden. Der Sperrmüll muss fachgerecht entsorgt werden, beispielsweise auf einem Wertstoffhof. Auskunft darüber gibt die zuständige Gemeinde. Um Bäume fällen und alte Gebäude abreißen zu dürfen, ist unter Umständen eine Genehmigung fällig.

    Bevor es so richtig losgehen kann, muss auch die Baustelle fachgerecht eingerichtet werden. Das übernimmt in den meisten Fällen die Baufirma. Ansonsten informiert das Bauamt und die Baufirma, was dafür notwendig ist. Dazu gehört auf jeden Fall eine Bautafel, auf der notiert ist, was gebaut wird und wer der Bauherr ist. Um elektrische Baumaschinen betreiben zu können, muss Baustrom zur Baustelle gelegt werden. Möglicherweise ist eine Straßenabsperrung notwendig, in jedem Fall eine offizielle Baustellenzufahrt zu öffentlichen Straßen. Für solche Aufbauten im öffentlichen Raum ist üblicherweise eine Genehmigung von der Stadt erforderlich. Die Bauarbeiter brauchen außerdem eine Toilette.

    Grundstück

    Grundstück suchen, kaufen und bebauen: Wichtige Infos und Fakten über Baugrund, Baugrunduntersuchung, Bebauungsplan. Außerdem: Wissenswertes zu den Themen Grundstück, Grundbuch, Nebenkosten beim Grundstückskauf und Bauvoranfrage. weiterlesen

    Die Grundlage: Keller oder Bodenplatte

    Sind alle Vorkehrungen getroffen, ist es Zeit für den ersten Spatenstich. Die Grundlage von allem ist das Fundament, darauf wird die Bodenplatte gegossen oder der Keller gebaut. Das gilt für alle Bauweisen. Allerdings gehört die Bodenplatte oder der Keller nicht immer zu den Leistungen der Baufirma. Dann sollte der Bauherr darauf achten, dass Baufirma und der Hersteller der Bodenplatte und des Kellers gut miteinander kommunizieren und alle Pläne stimmen. Denn die Bodenplatte muss sowohl zu den Grundstücksanschlüssen als auch zu den Hausbauplänen passen. Wird hier unsauber gearbeitet, passt im schlimmsten Fall das Haus nicht auf die Bodenplatte oder die Planung muss kurzfristig angepasst werden. Und das kann teuer werden.

    Keller: Ja oder nein?

    Wenn Bauherren auf einen Keller verzichten, hat das meist einen Grund: Kostenersparnis. Doch das Kosten-Nutzen-Verhältnis sollte genau abgewogen werden. weiterlesen

    Bodenplatte

    Wer Spaß daran hat, sein Haus von Grund auf selbst zu bauen, kann bereits mit der Bodenplatte beginnen. Voraussetzung ist allerdings den Fundamentplan eines Statikers zu verstehen. weiterlesen

    Wände mauern, ziehen oder setzen

    Auf der Bodenplatte oder auf der Kellerdecke wird dann das eigentliche Gebäude errichtet. Je nach Bauweise werden Steine aufeinander gemauert oder Balken geschichtet. Oder es wird erst ein Skelett aus Holz oder Metall errichtet. Dieses wird dann mit Dämmstoff gefüllt und mit Holz und Gips oder anderem Fassadenmaterial verkleidet.

    Auch die Art der Dämmung und die möglichen Dämmstoffe sind von der Bauweise abhängig. Manche Ziegel benötigen beispielsweise ein Wärmedämmverbundsystem, das von außen angebracht wird und nur bestimmte Dämmstoffe zulässt. Bauweisen wie der Blockhausbau oder andere bestimmte Ziegelsteine benötigen dagegen keine zusätzliche Dämmung.

    Oft haben Bauherren bereits eine bestimmte Vorstellung von ihrem Traumhaus. Doch wer sich konkreter damit beschäftigt, findet viele mögliche Bauweisen. Ein Überblick über die verschiedenen Optionen und ihre Eigenheiten. weiterlesen

    Die Fassade verleiht einem Bauwerk Charakter. Es ist nicht nur das Material, auch Fenster und Türen tragen ihren Teil dazu bei. Dennoch sollten Bauherren nicht vergessen, dass die Fassade manchmal auch andere Aufgaben hat. weiterlesen

    Ein gedämmtes Haus verbraucht weniger Heizenergie, trägt damit zum Umweltschutz bei und spart Kosten. Es gibt viele Möglichkeiten, ein Gebäude zu dämmen – egal ob Alt- oder Neubau. Die Optionen im Überblick. weiterlesen

    Das Dach: Fast immer eine Aufgabe für Zimmerleute

    Zum Rohbau gehört auch das Dach. Sofern es sich um kein Massivdach handelt, gibt es ein Richtfest, sobald der hölzerne Dachstuhl errichtet wurde. Steht das Dach, können die Handwerker das Dach dämmen und eindecken.

    Natürlich braucht ein Haus ein Dach. Aber welches? Wie soll es aussehen, wieviel Platz soll darin sein, wie soll es genutzt werden und: was darf es kosten? Bauherren müssen viele Entscheidungen treffen. Alle Informationen, die dafür notwendig sind. weiterlesen

    Fenster und Türen: Den Rohbau schützen

    Ist das Dach fertiggestellt, steht der Rohbau. Bevor es innen weitergehen kann, werden Fenster und Türen eingebaut, um ihn vor Wind und Wetter zu schützen – und darin gelagerte Materialien und Werkzeuge vor Dieben. Ist ein Wintergarten mit eingeplant, so wird auch dieser nun gebaut, um eine komplett abgeschlossene Gebäudehülle zu erhalten.

    Weniger heizen, mehr Energie sparen: Der Einbau neuer Fenster kann sich lohnen. Ein Überblick über die verschiedenen Optionen bei Verglasung und Rahmenmaterial, sowie Tipps für den Austausch. weiterlesen

    Infos rund um Türen: Haustür, Innentüren, Außentüren und Zimmertüren. Außerdem: Wissenswertes zu Materialien für Türen und Zubehör. weiterlesen

    Wintergarten

    Wintergarten: Planung, Beschattung, Preise von Wintergärten sowie Infos zu Holzwintergärten, Aluwintergärten und Holz-Alu-Wintergärten. Hier lesen Sie, was beim Wintergarten bauen beachtet werden muss. Außerdem: Infos zu Wintergarten Pflanzen. weiterlesen

    Danach geht die Arbeit innen weiter: Die Haustechnik samt Heizung, Elektrotechnik und Wasserversorgung wird installiert.

    Haustechnik

    Die Technik eines Hauses erfordert eine gewisse Planung. Denn wer Stromkabel, Heizungsrohre, Schächte einer Lüftungsanlage oder die Wasserversorgung einfach drauflos baut, verkalkuliert sich schnell. weiterlesen

    Innenausbau: Das Haus gestalten

    Der Innenausbau gehört üblicherweise ebenfalls zur Bauzeit dazu. Auch dann, wenn manche Bauherren gewisse Aufgaben wie tapezieren, Streichen oder Boden verlegen selbst übernehmen. Weitere wichtige Arbeiten sind der Einbau der Treppe oder möglicherweise von Wandschränken, sowie der Küche und des Bades.

    Bis der Rohbau ausgebaut und das Haus bewohnbar ist, steht viel Arbeit an: Der Innenausbau, der Dachausbau, der Einbau von Treppen, Küche und Bad. Fenster müssen eingesetzt, Heizung und Elektrik installiert werden. Bloß nicht die Übersicht verlieren! Renovierer kämpfen mit anderen Tücken. weiterlesen

    Ende der Bauzeit: Abnahme

    Ist die letzte Arbeit getan, ziehen die Bauarbeiter wieder ab. Baufirma und Bauherr organisieren die Übernahme des Gebäudes. Dabei sollten Bauherren genau hinsehen und sich im Optimalfall von einem Bausachverständigen begleiten lassen: So können sie eventuelle Baumängel sofort anmerken und im Abnahmeprotokoll festhalten.

    Bauabnahme

    Spätestens dann, wenn das Bauunternehmen seinen Auftrag abgeschlossen hat, steht die Bauabnahme an: Der Bauherr muss überprüfen, ob sein Baupartner alles geliefert hat, was im Bauvertrag vereinbart wurde. So sollten Bauherren bei der Bauabnahme vorgehen. weiterlesen

    Mängelrüge & Mängelbeseitigung

    Fehler oder Schludereien auf der Baustelle können vorkommen. Bauherren sollten solche Baumängel gut dokumentieren und dem Handwerker eine Frist zur Beseitigung setzen. Wie Sie einen Baumangel erkennen und wie Sie ihn richtig rügen. weiterlesen

    Feinschliff: Garten, Auffahrt und Garage

    Die letzten Details sind dann die Gestaltung der Außenanlagen und die Errichtung von Zusatzgebäuden wie einer Garage, eines Carports oder eines Gartenhauses. Manche Bauherren lassen sich dafür ein oder zwei Jahre Zeit, um sich erst einmal von der anstrengenden Bauzeit zu erholen. Ein weiterer, eher pragmatischer Grund: Das Baubudget wurde aufgebraucht und nun ist erstmal etwas Sparen angesagt.

    Garagen & Carports

    Garagen & Carports – planen, bauen, aufstellen: Infos über Fertiggaragen, Massivgaragen und Design-Garagen. Außerdem: Alles über Garagengestaltung, Dachbegrünung und Garagentore. weiterlesen

    Außenanlagen

    Außenanlagen anlegen sowie Garten planen und gestalten: Ob Gartenweg, Terrasse, Swimmingpool oder Schwimmteich – erfüllen Sie sich Ihren ganz persönlichen Gartentraum. Außerdem: Infos zu den Themen Gartenpavillons, Baumhäusern, Gartenteichen und Außenanlagen. weiterlesen

    Gartenhaus mit oder ohne Baugenehmigung

    Wer ein Gartenhaus als Bausatz kaufen will, wählt zwischen Modellen aus Kunststoff, Holz oder Metall. Eine Alternative: Selbst planen und bauen. Wichtig: Manchmal ist eine Baugenehmigung notwendig – die Regelungen unterscheiden sich je nach Bundesland. weiterlesen

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    Themen rund ums Thema Hausbau

    Ökologische Dämmstoffe

    Moderne Häuser brauchen eine Wärmedämmung. Viele Dämmstoffe bestehen zum Teil aus Kunststoffen oder Erdöl – nicht jedermanns Sache. Ein Überblick über natürliche Alternativen– und wie Bauherren beurteilen können, welcher Dämmstoff wirklich ökologisch ist. weiterlesen

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    Die EPS-Dämmung ist als kostengünstige Dämmung für viele Einsatzgebiete geeignet. Vor dem Einsatz sollten Vor- und Nachteile des Dämmmaterials berücksichtigt werden. weiterlesen

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    Luft- oder Grundwasserwärmepumpe – oder doch eine Erdwärmeheizung? Welche Wärmepumpe die beste ist, hängt von mehreren Faktoren ab. So finden Eigentümer die richtige. Luftwärmepumpe, Wasserwärmepumpe oder Erdwärmeheizung: Welche Wärmepumpe passt zu mir? weiterlesen

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    Zu viel produzierten Sonnenstrom einfach speichern und nachts nutzen? Das geht mithilfe eines Stromspeichers für die heimische Photovoltaikanlage. Solche Speicher sind inzwischen so günstig geworden, dass sie sich auch finanziell lohnen. weiterlesen

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    Wer eine Pelletheizung plant, braucht auch ein Pelletsilo oder ein Pelletlager. Das muss bestimmte Voraussetzungen erfüllen: die richtige Größe, stabile Wände und ein passendes Transportsystem. weiterlesen

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    Laut Energieinsparverordnung (EnEV) sind Eigentümer von alten, ungedämmten Immobilien zu bestimmten energetische Sanierungsarbeiten verpflichtet. Bei Untätigkeit drohen sogar Bußgelder. weiterlesen

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    3D Hausplanung – Haus selber planen mit SketchUp

    Beim Hausbau und allgemein bei der Gestaltung und Einrichtung von Räumen hat man oft das Problem der mangelnden Vorstellungskraft. Egal ob die Farbe von Fliesen und Bodenbelägen, die Außenfassade oder aber die Einrichtung des Wohnzimmers. Mitunter will man einfach nur sein künftiges Haus im Ganzen sehen und nicht nur auf einem Grundriss. Hier kommt die 3D-Planung ins Spiel, die viele Bauherren sicherlich erst einmal abschreckt. Wir haben uns intensiv damit beschäftigt und verschiedene Programme ausprobiert. Am Ende haben wir mit SketchUp sehr gute Erfahrungen gemacht und wollen diese gern mit euch teilen und ein paar grundlegende Tipps und Hinweise zur 3D-Planung mit SketchUp mit auf den Weg geben.

    Die passende 3D-Software für den Hausbau finden

    In der Regel beginnt die Suche nach der passenden 3D-Software bei Google. Hier wird man schnell fündig und findet diverse freie und kommerzielle Programme zur Erstellung von 3D-Objekten und Häusern. Die Schwierigkeit und Mühe besteht darin, sich alle anzusehen um das Programm zu finden, mit dem man am besten zu Recht kommt und mit welchem man schnell zu guten Ergebnissen kommt. Nach Möglichkeit ohne stundenlanges Tutorials schauen. Bei vielen der 3D-Programme verliert man schnell die Lust und irgendwann packt man das Thema 3D komplett bei Seite. Wir haben unter anderem folgende Programme ausprobiert, die wir auch für den Laien und das Thema Hausbau geeignet finden:

    RoomSketcher ist ein reines Onlinetool. Es hat den Vorteil, dass man überall an seinem 3D-Projekt weiter arbeiten kann. Es bietet in der kostenlosen Version alle grundlegenden Funktionen zum Erstellen von Grundrissen und 3D-Snapshots. Die interessanten 3D-Grundrisse erhält man aber erst in der kostenpflichtigen Version. Dennoch lohnt ein Blick in das Tool: roomsketcher.de

    Sweet Home 3D ist ein häufig genutztes Programm von Bauherren. Es ist kostenlos und mit etwas Geduld kommt man hier zu sehr guten Ergebnissen. Das zeigt auch der Baublog vom Benjamin Hanke.

    SketchUp ist mein persönlicher Favorit und derzeit viel genutztes Programm. Es braucht ein wenig Übung wenn es an die Details geht, bietet aber gute Tutorials, Lernvideos und Hilfestellungen im Internet an. In diesem Artikel werde ich mehr auf das 3D-Tool SketchUp eingehen: sketchup.com

    Arbeiten mit SketchUp

    Das Programm kann im Internet kostenlos heruntergeladen werden und ist für MacOS als auch Windows verfügbar. Ist es installiert, findet man im Begrüßungsfenster gleich einen Link zum Übungs- und Tutorialbereich von SketchUp. Diese Übungsvideos sind sehr für den Einstieg zu empfehlen. Sie erklären die Werkzeuge und wie man sie einsetzt. Anhand von kleinen Beispielen erklären sie wie man Objekte und Häuser erstellt, Wände mit genauen Maßen errichtet, Fenster, Türen und Dächer erstellt. Man kann in kurzer Zeit sein Haus in 3D erstellen und abspeichern.

    Animationen erstellen

    Mit Hilfe der Kamera- und Szenenfunktion können zusätzliche kleine Animationen erstellt werden, wie ein Fly-In in das Haus oder ein sich rotierendes Haus. Das folgende Beispiel zeigt unsere Stadtvilla, welche wir maßstabsgetreu nachgebaut haben.

    Über den Menüpunkt Fenster -> Szenen kann das Szenenfenster eingeblendet werden. Das Haus wird mit Hilfe der Kamera- und Perspektivefunktionen aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet. Jeder gewünschte Blickwinkel wird als Szene abgespeichert. In unserem 3D-Film haben wir das Haus von allen 4 Seiten einmal als Szene abgespeichert. Über Ansicht -> Animation -> Wiedergabe kann man sich die fertige Animation anschauen und über Datei -> Exportieren -> Animation in eine MP4 Datei als fertigen Film abspeichern.

    Inneneinrichtung mit SketchUp erstellen

    Mit SketchUp können aber auch weitaus kompliziertere und detailierte Dinge umgesetzt werden. In einem weiteren Schritt haben wir begonnen unser Haus vollständig in 3D umzusetzen. Wir haben begonnen alle Räume und Wände mit genauen Maßen und gewünschter Einrichtung und Möbeln zu gestalten. Hierfür ist es wichtig sich mit der Gruppierung von Elementen in SketchUp und dem Arbeiten mit Ebenen bzw. Layern genauer auseinanderzusetzen. Ohne diese Hilfsmittel ist es kaum möglich komplexere Objekte (gar mehrstöckige Häuser) umzusetzen. Aber es ist auch möglich einzelne Räume, wie das Bad oder die Küche umzusetzen. Man darf nur nicht zu schnell die Gedult verlieren und sollte mit kleineren Projekten anfangen und diese Schritt für Schritt ausbauen.

    Inzwischen haben wir einige Räume mit SketchUp umgesetzt, wie z.B. das Badezimmer, das Schlafzimmer und das Wohnzimmer. Die Farben und Einrichtung haben wir erstmal beispielhaft ausgesucht und nutzen die Ansichten um verschiedene Farben auszuprobieren oder einfach um Möbel und deren Stellplätze und Größe zu veranschaulichen.

    Viele der Möbel müssen nicht selbst erstellt werden, sondern können mit Hilfe des SketchUp 3D Warehouse – eine Ansammlung unzähliger verschiedener 3D-Elemente von anderen Usern – ausgesucht und eingefügt werden. Das empfiehlt sich vor allem für Tische, Stühle, Sofas oder Badelemente wie einer Toilette. In den oben abgebildeten Bildern sind die Toilette, Tisch, Stühle und die Stehlampe aus dieser Mediathek eingefügt worden. Alle anderen Objekte sind selbst erstellt. Das Badezimmer war uns hierbei besonders wichtig, da uns hierfür am meisten an Vorstellungskraft gefehlt hatte und wir schon viele Stunden mit der Planung unseres Bades verbracht haben.

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    2 Kommentare

    Klasse Artikel. SketchUp hatte ich gar nicht auf dem Schirm, als ich auf der Suche nach einem Tool war. Dummerweise scheitern so viele Produkte am Dach. Schöne Visualisierung. Aber man darf niemandem erzählen, wie lange man an so einer Visu dann gearbeitet hat 😀

    Danke. Ja es steckt immer viel Arbeit in so einer 3D-Planung, aber es macht ja auch Spaß! Aber spätestens wenn man im Haus wohnt fehlt wieder die Zeit für sowas.

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    Источники: http://www.immonet.de/service/der-weg-zum-haus-checkliste.html, http://www.bauen.de/hausbau.html, http://www.baublog-werder.de/3d/3d-hausplanung-haus-selber-planen-mit-sketchup/

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