Grundieren vor tapezieren

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    Untergundvorbereitung

    Soll die Freude über die neue Tapete lange währen – und davon gehen wir hier aus-, ist es von großer Bedeutung, zuerst einmal den Untergrund genauer zu betrachten, auf dem die Tapete angebracht werden soll.

    Die Vorbereitung des Untergrundes ist sogar so wichtig, dass Sie sich nicht wundern sollten, wenn dieser Arbeitsschritt mehr Zeit in Anspruch nimmt als das Anbringen der Tapete selbst (!). Kurz gesagt, muss der zu tapezierende Untergrund – seien es Wände, seien es Decken – trocken, glatt und sauber sowie trag- und saugfähig sein.

    Mit einem einfachen, aber wirkungsvollen Trick können Sie die Saugfähigkeit des Untergrundes prüfen: Benetzen Sie den Untergrund mit etwas Wasser. Perlt es ab, ohne einzuziehen, so ist der Untergrund nicht saugfähig genug, um eine Tapete langfristig zu halten. Färbt sich der Untergrund dagegen sofort dunkel, so ist die Saugfähigkeit zu hoch und gefährdet ein verzerrungsfreies Anbringen der Tapete. Ideal ist der Untergrund dann, wenn die Wassertropfen langsam einziehen.

    Aber was tun, wenn die Saugfähigkeit des Untergrundes nicht ideal ist? Wenn Sie nun schon fürchten, die Wand einreißen und neu hochziehen zu müssen, können wir Sie beruhigen: Das ist natürlich keinesfalls nötig. Ist der Untergrund nicht saugfähig genug, müssen Sie eine sog. "Rollenmakulatur" auftragen, welche im Baumarkt zu bekommen ist. Ist der Untergrund zu stark saugfähig, kleistern Sie den Untergrund einfach vor. Bitte beachten Sie hierbei das auf den Kleisterpackungen (oder deren Beipackzetteln) empfohlene Mengenverhältnis. In der Regel wird zum Vorkleistern eine Packung Kleisterpulver mit zehn Liter Wasser vermischt.

    Auch zum Testen der Tragfähigkeit des alten Anstriches haben wir einfache und problemlos durchführbare Tricks parat: Ritzen Sie mit einem scharfen Messer die "alte" Farbe an und bringen Sie auf der Einritzung einen Streifen Klebeband an. Ziehen Sie dieses dann ruckartig ab. Befinden sich nach dem Abziehen des Klebestreifens Farbpartikel daran, ist das ein Indiz dafür, dass der alte Anstrich bröckelt und nicht genügend Halt für die neue Tapete bietet. Er muss in diesem Falle restlos entfernt werden.

    Beim Entfernen alten Anstriches sind einige Grund- und Sicherheitsregeln unbedingt zu beachten: Noch vor wenigen Jahren waren Schadstoffe in Wandfarben völlig üblich: Schwermetalle wie z.B. Blei und giftige und gesundheitsschädliche Chemikalien wie z.B. Titandioxid sind keine Seltenheit. Wenn Sie alte Farbe abschleifen, sollten Sie daher unbedingt eine Gesichtsmaske tragen, um keine Partikel dieses gefährlichen Substanzen einzuatmen. Auch das Tragen von Handschuhen ist empfehlenswert.

    Des weiteren sollten Sie eine Schutzbrille tragen, die auch seitlich geschlossen ist. Sie verhindern dadurch Augenverletzungen, die von umherfliegenden Farb- oder Putzsplittern herrühren.

    Doch nicht nur Ihre Gesundheit sollten Sie schützen, sondern auch Ihre Möbel und Ihren Teppichboden bzw. Ihr Parkett: Es ist klar, dass sowohl das Abschleifen von Farbe/Putz als auch das Arbeiten mit Kleister eine "mittlere Sauerei" veranstaltet. Falls Sie genügend Platz zur Verfügung haben, ist es ratsam, Ihre Möbel in Sicherheit zu bringen. Zur Not geht es auch, die Möbel allesamt in die Mitte des Zimmers zu rücken und sie möglichst dicht mit einer Plane abzudecken. Den Teppichboden können Sie zurückschlagen oder –falls er fest mit dem Fußboden verklebt ist- sorgfältig mit einer dicken, robusten Plane abdecken. Zum Schutz der Fußbodenleisten sollten auch diese entfernt werden (die meisten Leisten sind verschraubt. Sind sie verklebt, dann kleben Sie sie sauber ab. Abkleben sollten Sie auch die Steckdosen, die Ränder und Rahmen von Tür- und Fensterrähmen und die Lichtschalter.

    Die Tragfähigkeit von altem Putz wird auf ähnliche Art und Weise geprüft: Drücken Sie den Knauf eines Messers oder einen Fingernagel in den Putz. Bleibt danach eine deutlich sichtbare Einbuchtung zurück, so muss der Untergrund mit sog. "Tiefgrund" aus dem Baumarkt fester gemacht werden. Tiefgrund befestigt sandenden Putz und sorgt für eine auf ganzer Fläche gleichmäßige Saugfähigkeit. Der Tiefgrund muss vollständig in den Untergrund einziehen und kann bis maximal 1:1 mit Wasser verdünnt werden.

    Falls es sich bei den entfernten alten Tapeten um sog. "spaltbar abziehbare Tapeten" handelt, können Sie sich glücklich schätzen: Dann nämlich bleibt beim Abziehen dieser Tapeten die untere Schicht auf der Wand als Makulatur zurück, was einen idealen Untergrund für das Anbringen neuer Tapeten bedeutet.

    Falls Sie sich ärgern, dass Ihr Tapezier-Vorgänger Ihnen nicht den Komfort "spaltbar abziehbarer" Tapeten gegönnt hat, Sie diesen aber Ihrem Nachfolger zuteil werden lassen möchten, so achten Sie beim Tapeten-Neukauf auf das entsprechende Symbol auf der Tapeten-Umverpackung.

    Das Entfernen nicht "spaltbar abziehbarer" Tapeten kostet deutlich mehr Nerven: Doch durch die Benutzung eines "Tapetenablösers" aus dem – Sie ahnen es wahrscheinlich bereits – Baumarkt ist auch das keine unlösbare Aufgabe.

    Hierdurch entsteht ein Kanalsystem, durch das Tapetenablöser oder Wasserdampf sofort an die alte Kleisterschicht gelangen können.

    Dampf-Tapetenablöser wirken umweltfreundlich mit Wasserdampf und ohne zusätzliche Chemie auf den alten Kleister und die Tapete ein:

    Rühren Sie das Tapetenablöser-Konzentrat in heißem Wasser an, das erhöht die Wirkung deutlich und ermöglicht ein effektiveres und einfacheres Ablösen der alten Tapeten.

    Zum Einweichen einer alten Tapete eignet sich auch manchmal ein (sauberer) Farbroller. Da viel Feuchtigkeit mit der Walze sehr schnell aufgetragen werden kann, sollte auch der Boden entsprechend vom Überfluß der Feuchtigkeit geschützt werden.

    *** Vorsicht: Strom im Zimmer abschalten! ***

    Den angerührten Tapetenablöser (Mischungsverhältnis siehe Angaben auf der Packung) tragen Sie dann im noch heißen Zustand satt und flächendeckend auf die alten Tapeten auf. Am besten geht das mit einer Bürste oder einer Rolle vonstatten. Lassen Sie ihn 15 Minuten lang einwirken und machen Sie sich dann ans Abziehen der alten Tapeten. Nach ausgiebiger Einwirkzeit sollte dies sogar sehr komfortabel bahnenweise möglich sein.

    Nachfolgend eine detaillierte Übersicht, wie Sie welchen Untergrund am besten vorbereiten, um eine bestmögliche Ausgangsbasis für Ihre Tapezierarbeiten zu erhalten:

    Unter Einweichen ablösen, darunter liegenden Putz vorkleistern.

    Mit Wasser und Tapetenlöser (Baumarkt) abwaschen, danach lösemittelfreier Tiefgrund (Baumarkt)

    Bei ausreichender Festigkeit einfach übertapezieren. Bei nicht ausreichender Festigkeit mit Wasser einweichen, einwirken und aufquellen lassen und dann abspachteln. Anschließend lösemittelfreien Tiefgrund (Baumarkt) auftragen.

    Anschleifen und/oder abschmirgeln, danach Rollenmakulatur (Baumarkt) aufkleben.

    Löcher und Risse im Untergrund

    Lose und abstehende Teile vorsichtig entfernen, mit Füllspachtel ausfüllen und glätten, um den Untergrund wieder eben zu machen.

    Unebenheiten im Putz

    Großflächig Füllspachtel auftragen und nach dem Austrocknen eben schleifen.

    Festigung des Untergrundes mit Tiefgrund (Baumarkt).

    Streichmakulatur anbringen (Achtung: Darf nicht unter Vinyl-Tapeten verwendet werden!)

    Rost- oder Wasserflecken

    Mit Isoliergrundierung (Baumarkt) abdecken. Notfalls geht auch Fensterlack.

    Mit geeignetem chlorhaltigem Schimmel-Bekämpfungsmittel entfernen, die Stelle(n) nach der Einwirkzeit des Pilzbekämpfungsmittels gründlich abwaschen und bei sehr starker Feuchtigkeit Wand trockenlegen (eventuell sogar mit einem Spezialgebläse), dann eine Untertapete mit Kartonoberfläche anbringen.

    Weitere wichtige Infos bezüglich Schimmelpilz

    Beachten Sie, dass der Untergrund unbedingt glatt sein muss, bevor Sie die neuen Tapeten anbringen. Für kleinere Löcher, Risse und sogar Dübellöcher greift man zum Glätten am besten auf Instant-Spachtelmasse aus der Tube zurück. Diese ist sofort gebrauchsfertig. Zum Verspachteln größerer Wandschäden eignen sich diese Instant-Lösungen allerdings nicht – hierfür müssen Sie einen "echten" Füllspachtel anrühren und sich damit ans Werk machen. Besonders gute Ergebnisse lassen sich mit "Super-Haftspachtel" erzielen, der Kunstharz enthält und dadurch feste, dauerhafte Verbindungen mit dem Untergrund eingeht.

    Grundieren vor tapezieren

    Ist die Wand trocken?

    Richtig tapezieren mit dem Abdeckfolien-Trick

    01.06.2017, 15:26 Uhr | aj (CF), dpa

    Damit die Tapete richtig hält, müssen Sie die Wand gut vorbereiten (Quelle: Image Source White/Thinkstock by Getty-Images)

    Auf frischem Putz kann eine Tapete nicht haften. Die Wand muss daher ausreichend trocknen. Mit diesem Trick finden Sie heraus, ob die Oberfläche bereit zum Tapezieren ist.

    Die Wände richtig vorbereiten

    Wenn Sie tapezieren und die Tapeten einfach nicht an den Wänden halten wollen, dann haben Sie wahrscheinlich die Grundierung vergessen. Wenn eine Wand nämlich nicht sauber, glatt und trocken ist, haftet keine Tapete, egal wie viel Kleister Sie verwenden.

    Planen Sie Zeit ein, um die Wände entsprechend zu grundieren und streichen Sie sorgfältig. Denn nur auf diese Weise müssen Sie sich später nicht mit aufgeplatzten Nähten herumärgern. Wenn die Tapete nämlich einmal an der Wand ist, dann ist es zu spät, um noch etwas zu ändern.

    Tapezieren im Altbau

    Bei der richtigen Grundierung spielt es eine Rolle, ob Sie eine Wand in einem Altbau oder in einem Neubau tapezieren wollen, denn entsprechend müssen Sie die Wand vorbereiten. Handelt es sich um eine Wand in einem alten Haus, dann ist die Oberfläche meist sandig. Dann müssen Sie die Wand imprägnieren, damit die Tapete später auch wirklich gut haftet.

    Tapezieren im Neubau

    In einem Neubau eine Wand vorzubereiten ist einfacher. Denn in diesem Fall ist die Oberfläche schon saugfähig und muss nur noch gestrichen werden. Ist das geschehen, dann können Sie ohne Probleme tapezieren, denn die Tapete lässt sich wunderbar kleben.

    Allerdings sollten Sie vorher überprüfen, ob die Wand wirklich trocken ist. Dazu sollten Sie einen kleinen Teil mit Abdeckfolie abkleben und bis zu zwölf Stunden warten. Wenn sich in der Zeit Feuchtigkeit an der Folie gesammelt hat, ist der Putz noch nicht trocken genug. In diesem Fall sollten Sie noch etwas warten.

    Der Verband Privater Bauherren in Berlin rät grundsätzlich, nach dem Auftragen eines Estrichs und Wandputzes im Rohbau mindestens zwei Wochen lang das leere Haus zu heizen. Dazu sollten Bauherren drei- bis viermal täglich für jeweils zehn Minuten Stoßlüften. Eine Ausnahme gibt es: Wenn bei nasser Witterung die Luftfeuchtigkeit außen höher ist als innen, sollten Bauherren nicht lüften.

    Abdeckfolien-Trick: Ist die Wand trocken?

    Ein neuer Wandputz ist in der Regel nach sechs Wochen so gut getrocknet, dass man darauf tapezieren kann. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann das testen: Eine Fläche von 0,25 Quadratmeter mit einer Abdeckfolie abkleben, erklärt das Deutsche Tapeten-Institut in Düsseldorf. Circa zwölf Stunden warten. Hat sich in dieser Zeit an der Folie Feuchtigkeit angesammelt, muss der Putz noch weiter trocknen. Die Experten raten dann, für eine Weile gut zu lüften.

    KOMMENTARE (3)

    alter sachse

    Wer Ahnung davon hat sieht auch so wenn der Putz trocken ist.

    6Wochen. Blödsinn. 6 Wochen braucht ein Zementestrich um belegbar zu sein aber kein Putz. Pro mm Schichtdicke 1 Tag Standzeit! Bei 1,5cm Putzdicke im Mittel bedeutet das, dass nach spätestens 3 Wochen tapeziert werden kann. Die Grundierung hängt vom Zustand des Untergrunds ab, die Meisten verwenden grundsätzlich einen Tiefengrund, was oftmals Pfusch ist, weil ein Haftgrund notwendig wäre. Wenn im Altbau vorher schonmal tapeziert oder gestrichen wurde, muss in der Regel garnicht grundiert werden, aufgrund des schwachen Saugvermögens aber hin und wieder der vorher erwähnte Haftgrund.

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    Tapezieren: Gute Vorbereitung lohnt sich

    Tapezieren ist der schnelle Weg, frischen Wind in die eigenen vier Wände zu bringen. Viele Heimwerker nehmen das Tapezieren selbst in die Hand: Damit dabei alles klappt, sollte man jedoch im Vorfeld einiges bedenken.

    Qual der Wahl: Welche Tapete soll es sein?

    Tapeten gibt es in den verschiedensten Materialien, die auch unterschiedlichen Ansprüchen gerecht werden. Vliestapeten etwa sind gut für Nassbereiche geeignet, Vinyltapeten sind äußerst robust und pflegeleicht. Die entsprechenden Qualitätsmerkmale finden sich auf jeder Tapetenrolle.

    Besonders für Anfänger geeignet, ist das tapezieren mit Vliestapeten, denn hier wird der Kleister direkt auf die Wand aufgetragen und die Tapete angebracht. Anders sieht es bei Raufaser-, Papier- und Vinyltapeten aus: Diese müssen nach dem Einkleistern rund 20 Minuten weichen. Textil-, Metall- und Naturwerkstofftapeten sind aufgrund ihrer empfindlichen Oberfläche schnell ruiniert – hier sollte man also schon etwas Erfahrung mit Tapezieren mitbringen.

    Gute Vorbereitung lohnt sich!

    Alte Tapeten sollten restlos entfernt werden. Mit trocken abziehbaren oder spaltbaren Tapeten hat man leichtes Spiel. Schwieriger wird es bei mehreren Schichten, mehrfach gestrichenen Raufaser- oder wasserundurchlässigen Tapeten. Hier helfen Tapetenablöser und das Einritzen mit einer Nadelwalze oder ein Heißdampf-Ablösegerät.

    Löcher und Risse in der Wand sollte man mit Gipsspachtel ausfüllen. Zum tapezieren muss der Untergrund auf jeden Fall trocken, sauber, glatt, trag- und saugfähig sein – sprich: auch alte Anstriche müssen auf ihre Tragfähigkeit überprüft werden. Gleiches gilt für den Putz. Ein einfacher Trick, die Saugfähigkeit des Untergrunds zu prüfen ist, etwas Wasser an die Wand zu spritzen: Wird das Wasser sofort aufgenommen, braucht es eine Grundierung; perlt es ab, sollte man vor dem Tapezieren eine Makulatur aufbringen.

    Wie viele Rollen fürs Zimmer?

    Eine genaue Berechnung kann Geld und Ärger sparen: Hat man zu wenige Rollen gekauft, bekommt man später eventuell nicht mehr die gleiche Charge und es kann zu Unterschieden in Farb- und Strukturgebung kommen. Zu viele Rollen bedeuten gerade bei teuren Tapeten verschwendetes Geld. Tapetenreste sollte man aber immer aufheben, um später Ausbesserungen vornehmen zu können.

    Die Faustformel lautet: Raumumfang mal Raumhöhe geteilt durch fünf ergibt ungefähr die benötigte Rollenanzahl. Fenster und Türen werden hierbei ebenfalls als Wand gerechnet. Zu beachten ist aber, dass nicht jede Rolle die gleichen Maße hat. Wer sich zudem für eine Tapete mit Muster entscheidet, muss eventuell mit einem größeren Verschnitt rechnen.

    Auf den Kleister kommt es an

    Neben herkömmlichen Kleistern gibt es Spezialkleister für nahezu jede Art von Tapete. Gängige Kleistersorten zum tapezieren werden nach Herstellerangaben einfach in kaltes Wasser eingerührt und sind in der Regel nach 20 bis 30 Minuten gebrauchsfertig.

    Mit gutem Werkzeug erfolgreich tapezieren

    Mit dem passenden und guten Werkzeug bekommt man am leichtesten ein schönes Ergebnis. Ein stumpfes Messer etwa kann die Tapetenkanten ausreißen, schmutzige Bürsten können unschöne Flecken hinterlassen. Zollstock, Messer oder Schere, Kleisterpinsel, Tapezierbürste, -schiene und -spachtel, Gummirolle, Senklot oder Wasserwaage, Nahtroller, Eimer und Rührstab gehören auf jeden Fall zur Ausrüstung; ein Tapeziertisch kann das tapezieren zusätzlich erleichtern.

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    Источники: http://www.tapezieren.com/tapezieren-vorbereitung.html, http://www.t-online.de/heim-garten/bauen/id_65646274/grundierung-waende-vorbereiten-fuer-das-tapezieren.html, http://www.bauen.de/a/tapezieren-gute-vorbereitung-lohnt-sich.html

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