Glatte wände streichen welche rolle

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    Wände schön streichen – zehn Tipps

    Beim Einzug in eine neue Wohnung oder auch einfach nur so: Wände streichen muss fast jeder mal in seinem Leben. So werden die Wände auch schön:

    Beim Streichen der Wände ist vor allem Geduld gefragt. Die Arbeitsschritte sollten wohlüberlegt, nacheinander und geplant angegangen werden. Durch gute Vorbereitung wird das Ergebnis leichter und stressfreier erreicht.

    Abdecken und Abkleben

    Bevor die Farbe geöffnet oder angerührt wird, sollten alle Flächen, die nicht gestrichen werden, sorgfältig abgedeckt werden. Auf dem Boden kann eine Malerfolie ausgebreitet werden. Lichtschalter, Steckdosen und Fußbodenleisten können mit Klebeband abgeklebt werden. Wichtig auch: Lücken in der Bodenfolie mit Kreppband verschließen. Falls die Möbel im Raum bleiben müssen, werden diese von den Wänden so weit wie möglich abgerückt und dann mit Malerfolie eingepackt.

    Verschmutzungen von Wänden beseitigen

    Verschmutzte Stellen an den Wänden können mit einem nassen Schwamm abgerieben werden. Sind kleine Schimmelstellen zu erkennen, werden diese mit Essigwasser behandelt. Größere Schimmelflecke sollten mitsamt Tapete entfernt werden. Vorsicht bei überstrichener Raufaser: Der Schimmel sitzt hier häufig unter der Tapete, weil zu oft überstrichen wurde. Hier hilft nur: Tapete vollständig runter und falls gewünscht neu ankleben.

    Alte Anstriche entfernen

    Raufasertapete kann zwar mehrfach gestrichen werden, doch irgendwann leidet das Raumklima unter zu stark versiegelten Wandflächen. Blättert die Farbe an einigen Stellen, wird die Farbe am besten vollständig abgewaschen oder mitsamt der Tapete heruntergerissen.

    Grundierung für schöne Wände

    Wird nicht auf Tapete, sondern direkt auf dem Putz gestrichen, ist die richtige Grundierung für den jeweiligen Untergrund wichtig. Die Farbe kann dann besser aufgenommen werden und man erhält eine glattere Fläche.

    Die richtige Farbe wählen

    In Baumärkten werden die unterschiedlichsten Wandfarben angeboten. Mit jeder dieser Farben kann man Wände schön streichen, doch jede bietet ein anderes Ergebnis. Dispersionsfarben sind auf Wasserbasis und lassen sich einfach mit Abtönfarben colorieren. Für einfarbige Wände ist dies die beste Wahl. Wandlasuren werden auf einem fertigen Anstrich aufgebracht, um leicht durchschimmernde Farbeffekte zu erhalten. Feste Farbe ist für einfache Anstriche besonders tropfsicher. An der Decke sind diese Farben besonders hilfreich. Im Bad kann zum Beispiel ein Kalkanstrich für gutes Raumklima und gegen Schimmelbefall eingesetzt werden.

    Rolle und Pinsel

    Gutes Werkzeug ist wichtig für ein gutes Farbergebnis. Kurzflorige Rollen eignen sich für glatte Wände, bei Raufaser oder noch raueren Untergründen sollte die Rolle plüschiger sein. Hochwertige Pinsel verlieren keine Haare und können für viele kleine Ecken und Kanten genutzt werden.

    Farbkanten sauber streichen

    Werden Wand und Decke in unterschiedlichen Farben gestaltet, muss die Decke in jedem Fall zuerst gestrichen werden. Bei verschiedenen Wandfarben dagegen sollte die hellere Farbe zuerst aufgetragen werden. Für saubere Kanten empfiehlt sich an der Decke ein Stück Karton, welches einfach in die Ecke gehalten wird, während man die Wand mit dem Pinsel etwa zehn Zentimeter tief vorstreicht. Mit der Rolle muss man anschließend nicht mehr so dicht an die Decke, dass hier Farbkleckse entstehen könnten. An den Wänden erreicht man eine glatte Kante, indem man auf der getrockneten hellen Farbe die gewünschten Kanten mit Kreppband abklebt.

    Trick: Ränder des Klebebands mit Farbe des Untergrunds überstreichen, um evtl. Unebenheiten zu stopfen. Warten, bis das trocken ist und dann mit anderer Farbe streichen. So verläuft die Farbe nicht unter das Kreppband und die Kanten werden wirklich sauber. Ohne diesen Trick lässt sich das Band oft nicht fest genug andrücken, sodass es fast immer Schlieren gibt.

    Nass-in-Nass-Technik

    Damit keine erkennbaren Ansätze entstehen, sollte die Farbe immer zügig aufgetragen werden. Vorgestrichene Kanten an der Decke, den Fußleisten oder an Lichtschaltern müssen noch nass sein, wenn die große Wandfläche direkt daneben gestrichen wird. Die Farbe wird kreuz und quer aufgetragen und zum Abschluss mit der Rolle in geraden Bahnen glatt gestrichen.

    Strukturen auf die Wand streichen

    Es gibt Farben, die Strukturkörper enthalten, mit denen die Wand eine interessantere Oberfläche erhält. Flüssige Raufaser ist ein Beispiel für diese Spezialfarben. Es sind aber auch andere Strukturen auf diese Weise erreichbar. Bei diesen Farben muss man gleichmäßig streichen, damit die Strukturen im ganzen Raum etwa die gleiche Dicke aufweisen und kreativ aussehen.

    Deckenfarbe passend zum Raum

    In niedrigen Räumen können eine helle Decke und einige senkrechte Streifen in Deckenfarbe schön aussehen und die Decke optisch erhöhen. Wird dagegen ein sehr hoher Raum gestrichen, kann die Decke mit dunkler Farbe, die bis zu zehn Zentimeter die Wand hinuntergezogen wird, optisch abgesenkt werden. Dachschrägen werden – je nach Größe – in Wandfarbe oder Deckenfarbe gestrichen. Kleine Schrägen fallen in Deckenfarbe weniger auf. Große Schrägen in Wandfarbe vergrößern den Raum optisch.

    Das Streichen von Wänden ist mit etwas Übung schnell erledigt. Daher kann man ruhig mutig an die Farbwahl herangehen. Muster, die mit Schablonen aufgebracht werden, oder Lasuren, welche die Grundfarbe ergänzen, bringen sehr interessante Effekte. Wer sich sattgesehen hat, wählt einfach eine neue Idee und streicht die Wände ein weiteres Mal.

    Wohnung streichen: was kostet es?

    Diese und viele weitere Fragen beantworten wir im Preisradar rund um das Thema Wohnung streichen.

    Glatte wände streichen welche rolle

    Worauf Sie beim Streichwerkzeug achten sollten

    06.05.2014, 11:23 Uhr | Stephanie Hoenig, dpa-tmn

    Jeder neue Pinsel haart. Experten schwören auf Schleifpapier, um das Problem zu lösen. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images)

    Mit schlechtem Werkzeug kann Streichen eine frustrierende Angelegenheit sein. Denn mit haarenden Pinseln und fuselnden Farbrollen wird niemandem ein gutes Streichergebnis gelingen. Experten raten, sich beim Neukauf am Preis zu orientieren. Doch zumindest am Anfang verliert auch der beste neue Pinsel ein paar Haare. Damit diese sich nicht beim ersten Streichen lösen und an der Wand landen, schwören erfahrene Heimwerker auf einen einfachen Trick. Worauf Sie beim Streichwerkzeug noch achten sollten.

    Heimwerker ziehen einen neuen Pinsel am besten einige Male über Schleifpapier. Das rät die Kölner Heimwerkerschule DIY Academy. So werden lose Borsten noch vor der ersten Benutzung entfernt. Wenn sich beim Streichen dann doch noch mal ein einzelnes Haar löst, hilft ein Stück Kreppband: Es wird einfach mit der Klebeseite nach außen geknickt und das Haar damit dann vorsichtig wieder von Wand entfernt, bevor es mit der Farbe eintrocknet.

    Gutes Streichwerkzeug hat seinen Preis

    Generell raten Fachleute dazu, beim Streichen der Innenwände nur Werkzeug von hoher Qualität einzusetzen. „Großen Einfluss auf den Erfolg haben die verwendeten Pinsel und Farbwalzen“, erklärt Ludger Küper, Direktor des Paint Quality Institute im hessischen Schwalbach. „Bei der Qualität von Pinseln und Farbrollern gibt es gewaltige Unterschiede“, berichtet auch Michael Pommer, erfahrener Trainer an der DIY Academy.

    Gerade günstige Anstreichsets enthielten demnach meist qualitativ minderwertige Pinsel und Farbroller. Auch für Farbwerkzeuge gelte aber: Qualität hat ihren Preis. „Wer sich beim Kauf am Preis orientiert, kann davon ausgehen, bei einem teureren Produkt tatsächlich auch gute Qualität gewählt zu haben“, so Pommers Einschätzung.

    Pinsel oder Farbrolle?

    Ob zum Streichen eher der Pinsel oder die Rolle verwendet werden sollte, hängt von der zu streichenden Fläche ab. Farbroller eignen sich wegen ihrer Breite besser gleichmäßigen Streichen großer Wandflächen. Pinsel kommen hingegen gut in Ecken und Ritzen hinein. Auch zum Ausmalen kleinerer Flächen oder zum Ziehen von feinen Strichen sind Pinsel das Streichwerkzeug der Wahl.

    Die richtige Farbrolle finden

    Sofern der Hersteller der Farbe nicht ausdrücklich eine andere Empfehlung gibt, sollten Farbrollen aus Lammfell sein, rät die Stiftung Warentest in Berlin. Diese nehmen die Farbe am besten auf. Bei der Anwendung sei wichtig, die mit Farbe getränkte Walze immer auf einem Abstreifgitter abzurollen und auf diese Weise von überschüssiger Farbe zu befreien. Sonst bilden sich an der Wand Farbtropfen, die getrocknet nicht schön aussehen.

    Für lackierte Flächen sollte man laut Stiftung Warentest auf kleine Schaumstoffrollen zurückgreifen. Mit ihnen lasse sich die Farbe am besten schön gleichmäßig auftragen. „Unbedingt notwendig für das Lackieren mit der Rolle ist eine Farbwanne, in der die Rolle gleichmäßig mit Lack getränkt wird“, rät Farben-Experte Küper.

    Die Form des Pinsels

    Bei den Pinseln gibt es flache und runde Modelle. Flachpinsel sind laut Küper ideal zum Streichen großer Flächen, Rundpinsel eher für feinere Arbeiten an Kanten und schmalen Stellen geeignet. Besonders vielseitig nutzbar seien die so genannten Heizkörperpinsel. Sie haben einen langen Griff, weshalb sich damit auch schwer zugängliche Ecken bequem streichen lassen.

    Die Farbe entscheidet über den optimalen Pinsel

    Gute Pinsel gibt es sowohl mit synthetischen Fasern als auch mit Naturborsten. Für das Aufbringen von Acrylatfarben sollte man nach Empfehlung des Paint Quality Institute aber synthetische Borsten vorziehen, weil Naturborsten Wasser stärker aufsaugen und dann ihre Form verlieren. Letztere seien hingegen das bessere Werkzeug, um Farben, die auf auf Kunstharzbasis, mit Alkohol, Farbverdünner oder Lackverdünner hergestellt werden, an die Wand zu bringen. Alle Pinsel sollten vor der ersten Benutzung ausgewaschen werden.

    Pinsel werden immer besser

    Ein gut gepflegter Pinsel wird mit der Zeit immer besser, weil seine Borstenspitzen dann eingearbeitet sind. Wer mit lösungsmittelhaltigen Farben arbeitet, sollte anschließend den Pinsel mit speziellem Pinselreiniger oder Universalverdünnung aus dem Baumarkt reinigen. Wurden wasserlösliche Farben verarbeitet, reiche es aus, den Pinsel mit klarem Wasser gründlich auszuwaschen.

    Der Pinsel darf zum Trocknen nicht auf die feuchten Borsten gestellt werden, weil diese sich sonst verformen würden. Idealerweise werde er sogar aufgehängt, empfehlen die Heimwerker-Experten der DIY Academy – zum Beispiel über einem leeren Glas. Dafür schiebt man einfach einen langen Nagel durch die Öffnung am Griff des Pinsels und legt ihn quer über den Rand des Glases. So ist der Pinsel zum Trocknen sauber gelagert, behält seine Form und es tropft ins Glas statt auf den Boden.

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    Es hört sich so profan an, aber einen einwandfreien weißen Anstrich an die glatte Wand zu zaubern, ist wirklich nicht ohne. Wir zeigen, wie Sie es nicht nur perfekt, sondern auch schnell schaffen.

    Meine weiße Wand!

    Der Trend ist klar: Alte Tapeten werden heute immer häufiger durch gestrichene Wände ersetzt. Das ist schick und lässt enorm viele Möglichkeiten, um den eigenen Geschmack zu verwirklichen. Voraussetzung dafür sind aber perfekte Wände – glatte Oberfläche, keine Risse und keine Löcher. Auch in den deutschen Stuben findet gerade eine Renaissance der Farbe Weiß statt, überwiegend an den Wänden. Vorbei scheint die Zeit der gelborange- roten Farbtöne, die, meist kunstvoll ineinander verwischt, einen Hauch von Sonne, Wärme und Mittelmeer-Urlaubsstimmung übers ganze Jahr konservieren sollten.

    Leiter mit Farbe © Selbermachen Das Problem solcher Kompositionen ist nämlich, dass Sie bei der Einrichtung vom Bodenbelag bis zur gepolsterten Sitzgruppe stilistisch sehr eingeengt sind. Zur mediterranen Wandfarbe passt eben ein grauer Teppichboden genauso wenig wie das quietschbunte Designermöbel. Weiße Wände haben dieses Problem nicht. Hier passt letztlich alles in den Raum, was gefällt. Theoretisch könnten Sie jährlich den Einrichtungsstil wechseln, ohne neu streichen zu müssen. Dazu bieten weiße Wände den unschätzbaren Vorteil, dass sie die Räume einfach heller machen. Vor einem neutralen Hintergrund wie Weiß kommen die einzelnen Möbel zudem wesentlich besser zur Geltung.

    Der Grat zwischen einem bewusst eingesetzten und modernen Weiß einerseits und farblicher Ideenlosigkeit andererseits ist allerdings schmal. Das hängt zuallererst mit der Qualität der Wand und des Anstrichs zusammen. Weiß wirkt nämlich nur dann modern und elegant, wenn es perfekt verstrichen ist. Jeder kleine Buckel, jeder Riss und jeder Pickel präsentieren sich auf einem reinweißen Untergrund besonders prominent. Und gerade auf Weiß, der Farbe für Reinheit, Sauberkeit und Unschuld, wirken solche Makel schnell wie gewollt und nicht gekonnt. Auf den folgenden Seiten zeigen wir Ihnen deshalb, wie ein perfekter weißer Anstrich gelingt, was Sie dazu brauchen, und was Sie vorher alles tun müssen. Viel Erfolg!

    Die Grundlage: eine glatte Wand

    Die Farbe Weiß wirkt auf glatten Flächen um ein Vielfaches eleganter als auf Strukturputz oder Raufaser. Ein wichtiger Aspekt ist auch, dass Sie für glatte Wände weniger Farbe benötigen als für raue, denn die Oberfläche ist kleiner. Links sehen Sie drei Möglichkeiten, Ihre Wände schnell und einfach glatt zu kriegen:

    • Vliestapeten: Einfach an die Wand kleben und überstreichen. Die Oberfläche ist feinporig und bei Bedarf auch wieder übertapezierbar.

    • Flächenglätter: Handwerklich nicht ganz ohne, dafür wird es eine nahtlose und harte Oberfläche.

    • Vorsatzschalen: In Härtefällen kleben Sie einfach eine Gipskartonplatte per Ansetzbinder an die Wand.

    Eine gute Vorbereitung ist alles

    Spachtelmasse und Tapete © Selbermachen Manche Weisheiten sind so absolut und wichtig, dass man sie gar nicht oft genug wiederholen kann. Eine davon ist folgende: Die sorgfältige Vorbereitung des Untergrundes ist entscheidend für die Qualität des Anstrichs! Die wenigsten Wände sind unter der Tapete in einem so guten Zustand, dass Sie gleich losstreichen können. Es heißt also, Löcher und Risse zu füllen. Brauchen Sie einige Löcher noch (das Bild soll später an gleicher Stelle hängen), lassen Sie den Dübel drin und drehen eine Schraube ein.

    Die Erfahrungen zeigen, dass selbst bei sorgfältigster Spachtelung nur selten eine wirklich glatte Wand herauskommt. Unser Tipp deshalb: Sind alle hier gezeigten Ausbesserungsarbeiten an der Wand erledigt, mieten Sie sich im Baumarkt einen großen Schleifer und schleifen Sie die Wand einmal ab. Dort finden Sie die Profimaschinen, die besser geeignet sind als herkömmliche Exzenterschleifer. Die sind zwar zum Tapetenentfernen nützlich, können aber unter der Staubentwicklung leiden.

    Die richtige Vorbereitung

    Tapete mit Nagelwalze löchern

    Tapete mit Wasser einsprühen

    Tapetenreste abschleifen

    Grundierspray auftragen

    Spachtelmasse auftragen

    Trendvlies eindrücken

    Trendvlies

    Risse verspachteln

    Dübellöcher verspachteln

    Putzriss ausstemmen

    Tiefengrund auftragen

    Weiße Hand

    Gipsbasierte Spachtelmasse

    Weiße Wände zeigen jeden Fehler

    Polarweiß © Selbermachen Die Qualität Ihres Anstrichs hängt auch ganz entscheidend von der Wahl der Wandfarbe ab. Deutlich gesagt: Markenprodukte sind in der Regel besser als No-Name-Produkte. Der günstigere Preis. Letzterer resultiert nämlich aus einem niedrigeren Weißpigmentanteil (meist Titanoxid), der sich eben in einer geringeren Deckkraft niederschlägt. Alpinaweiß © Selbermachen Wenn Sie mit einer Billigfarbe allerdings Ihre Wand zweioder dreimal statt einmal streichen müssen, ist der Preisvorteil durch die benötigte größere Farbmenge schnell dahin, vom Arbeitsaufwand ganz zu schweigen. Billigfarben haben meist keine Deklaration hinsichtlich ihrer Deckkraft. Gute bieten eine Deckkraft der Klasse 1 (bedeutet mindestens 99,5% Deckvermögen) oder Klasse 2 (98%).

    Weiße Wände

    Farbrolle anfeuchten

    Farbe durchrühren

    Farbkonsistenzen

    Abstreifgitter für Farbe

    Eckfarbroller

    Ecke streichen

    Richtiger Farbauftrag

    Vom Licht weg streichen

    Heizung mit Folie abdecken

    Wandfarbe mit schwarz mischen

    Rollen langflorig und kurzflorig

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    Auch strukturierte Wände brauchen ab und zu eine Auffrischung – schade nur, dass mit jedem Anstrich die Poren und Riefen ein bisschen mehr zugesetzt und weniger sichtbar. mehr >

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    Источники: http://www.my-hammer.de/artikel/waende-schoen-streichen-zehn-tipps.html, http://www.t-online.de/heim-garten/bauen/id_53106832/waende-streichen-qualitaet-von-pinsel-und-farbrolle-entscheidend.html, http://selbermachen.de/wohnen/wandgestaltung/farbe/waende-weiss-streichen

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