Gipskarton kleber

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    Gipskartonplatten mit Fliesenkleber ankleben?

    Ich habe noch einige Säcke Go-On Flexfliesenkleber sowie Feuchtraum-Rigips-Platten liegen. Nun möchte ich hier eine Wand mit diesen Platten verkleiden. Schrauben und Ständerwerk wollte ich nicht unbedingt, daher kleben.

    Kann ich mit dem Fliesenkleber diese Rigipsplatten ankleben? Hält das?

    Re: Gipskartonplatten mit Fliesenkleber ankleben?

    Ups. auf die Idee ist wohl noch keiner gekommen. Dafür möchte ich auch nicht die Hand ins Feuer legen. Dir ist hoffentlich klar, daß Gipskarton nicht vollflächig verklebt wird (wie Fliesen)?

    Re: Gipskartonplatten mit Fliesenkleber ankleben?

    [quoterci]Kann ich mit dem Fliesenkleber diese Rigipsplatten ankleben? Hält das?[/quoterci]

    Kommt auf einen Versuch an. Es ist ja schließlich auch möglich. GK-Platten mit Ansetzbinder an die Wand zu pappen. Der wird aber nicht wie beim Fliesenkleben vollflächig aufgetragen, sondern in Batzen auf die Plattenrückseite. Der springende Punkt wäre also, ob der Fliesenkleber in dickeren Klumpen vernünftig aushärtet – dann wäre es kein Problem, damit zu arbeiten, denn die Haftkraft dürfte ausreichen. Also am besten mal bei der Anwenderberatung des Kleberherstellers anrufen und mit dem Anwendungstechniker ein bisschen fachsimpeln.

    Grüße von der Großbaustelle!

    Re: Gipskartonplatten mit Fliesenkleber ankleben?

    Kann ich mit dem Fliesenkleber diese Rigipsplatten ankleben? Hält das?

    hast Du es ausprobiert? Ich habe die gleiche Idee. Mein Haus aus den Fünfzigern ist mit sehr sandenen Kalkmörtel verputzt, die Wände haben unzählige tiefe Risse, sind aber einigermaßen gerade. Ich würde die Wände vollflächig mit Flexkleber bestreichen und die 9,5 mm Gipskartonplatten drauf kleben. auch wenn ich dann ein Paar Dübel zur Sicherheit anbringen musste wäre das nicht so aufwendig wie den alten Putz komplett abschlagen zu müssen. Bei der empfohlenem Befestigung mit Ansetzbinder in Form von "batzen sollte ja der Untergrund gut tragfähig sein. Das einzige Problem das ich momentan sehe ist die längere Bindezeit des Fliesenklebers, daher die Dübel.

    Re: Gipskartonplatten mit Fliesenkleber ankleben?

    Bei der empfohlenem Befestigung mit Ansetzbinder in Form von "batzen sollte ja der Untergrund gut tragfähig sein.

    Das muß er bei Verwendung anderer Kleber auch sein.

    Re: Gipskartonplatten mit Fliesenkleber ankleben?

    Mein Haus aus den Fünfzigern ist mit sehr sandenen Kalkmörtel verputzt, die Wände haben unzählige tiefe Risse, sind aber einigermaßen gerade. Ich würde die Wände vollflächig mit Flexkleber bestreichen und die 9,5 mm Gipskartonplatten drauf kleben. auch wenn ich dann ein Paar Dübel zur Sicherheit anbringen musste wäre das nicht so aufwendig wie den alten Putz komplett abschlagen zu müssen. Bei der empfohlenem Befestigung mit Ansetzbinder in Form von "batzen sollte ja der Untergrund gut tragfähig sein. Das einzige Problem das ich momentan sehe ist die längere Bindezeit des Fliesenklebers, daher die Dübel.

    Lass das bloß bleiben, du ärgerst Dich nach einiger Zeit schwarz.

    Ich hab das auch schon mal versucht, nur sch.

    Selbst Lattung anzuschrauben ist bei solch marodem Putz nicht einfach.

    Ist zwar mehr arbeit, aber ich bin jetzt soweit Zimmer für Zimmer den alten Putz abzuklopfen und neu zu putzen. Da kann man dann auch mal wieder was an die Wand hängen ohne wieder angst haben zu müssen ob der Dübel hält.

    Die Sonne, sie geht auf und nieder.

    Täglich weicht die Nacht dem Licht.

    Alles sieht man einmal wieder,

    nur verborgtes Werkzeug nicht!

    Re: Gipskartonplatten mit Fliesenkleber ankleben?

    Hab das schon gemacht. – Hält wunderbar.

    Im Wohraum und im Keller und im Nebengebäude.

    Wie mit Ansetzgips – Batzen rauf und an die Wand geklebt. Da mir der Setzgips zu schnell abbindet und ich kein Profi bin hab ich den Kleber probiert.

    Am anfang war der Kleber bischen zu fest und mußte dann mit Gummihammer etwas nachhelfen an einigen Batzen . Aber dann war die richtige Konsitenz gefunden und es geht wunderbar.

    SInd jetzt 5 Jahre an der Wand – und nichts hat sich gelockert.

    Man muß halt einfach probieren .

    Ich hatte den Flexkleber von Obi.

    Mittlerweile habe ich auch im Keller einen Raum damit gemacht unde im Nebengebäude den Holzvorratsraum.

    Gipskartonplatten kleben

    Gipskartonplatten sind im Trockenbau und auch für den Dachgeschossausbau recht weit verbreitet. Kleben statt verputzen lautet hier die wirtschaftliche und praktische Alternative. Zum Einsatz kommen dabei auf den überwiegend mineralischen Untergründen in erster Linie die typischen Baustoffprodukte. Für andere Untergründe gibt es spezielle Klebelösungen.

    Kleine Materialkunde Gipskarton

    Bei Gipskarton, auch als Gipsplatten, Gipsbauplatten oder Gipskartonplatten geläufig, handelt es sich um einen Baustoff aus Gips, der auf beiden Seiten mit einem Kartonage-Bezug versehen ist. Erst dieser verleiht den Platten ihre Stabilität.

    Technische Eigenschaften

    Geschichte

    Gipsplatten wurden bereits Ende des 19. Jahrhunderts von Augustine Sackett in den USA patentiert. Die erste industrielle Fertigung erfolgte ab 1910. Im deutschsprachigen Raum ist oft auch noch die Bezeichnung Rigipsplatte geläufig, weil die ersten Gipskartonplatten in Europa Ende der 1930er-Jahre in Riga produziert wurden („Rigaer Gips“). Der daraus entstandene Markenname ist der mittlerweile zum generalisierten Produktnamen avanciert (jetzt: Saint-Gobain Rigips GmbH). Hierzulande entwickelte sich die sog. Rigips-Platte nach dem Krieg zu einem gefragten Produkt für den Innenausbau. Geläufig sind daneben heute auch noch die Produktbezeichnungen Gipsfaserplatten, Fermacellplatten, Ausbauplatte oder Trockenbauplatten sowie die Markennamen:

    • Saint-Gobain Rigips
    • Danogips
    • Knauf Gips
    • Vogl Deckensysteme
    • Gypsys (Niederlande)

    Herstellung

    Für Gipsplatten werden entweder im Bergbau gewonnene Naturgipse eingesetzt oder so genannte REA-Gipse aus Braunkohlekraftwerken, bei denen diese als Nebenprodukt anfallen.

    Einsatzbereiche

    Gipskartonplatten werden vor allem zur Errichtung von nichttragenden, leichten Innenwänden, Dachschrägenverkleidungen, abgehängten Decken sowie Trockenestrichen verwendet, da damit im Vergleich zum Massivbau ein geringerer Flächenverbrauch einher geht, und dies bei gleichzeitig hohen Feuerwiderstand. Anwendung finden die vielseitigen Platten auch als sogenannter Trockenputz. Entweder werden hier die Gipskartonplatten mit gipsgebundenem Ansetzbinder (gipsbasierter Klebstoff/Fliesenklebstoff) unmittelbar auf die Rohwand verklebt oder mit Hilfe einer Unterkonstruktion befestigt.

    Wegen seiner unzureichenden Wasser-/Feuchtebeständigkeit sollte man Gipskarton lediglich im Innenausbau einsetzen. Für Feuchtraum-Anwendungen gibt es im Handel aber speziell imprägnierte Platten, die mit GKFI bzw. GKBI bezeichnet werden. Diese sind zur Unterscheidung stets grün gefärbt. Außerdem sind für den Brandschutz spezielle feuerhemmende Platten (GK-F) im Handel.

    Generell ist es empfehlenswert, Anschlüsse und Fugen zu anderen festen Bauteilen und Untergründen akustisch mittels dünner Mineralwoll-, Schaumstoff- oder Filzstreifen zu entkoppeln.

    Gipskarton aufkleben statt verputzen

    Eine Alternative zum Verputzen von Wänden ist das Verkleben von Gipskartonplatten mit Ansetzbinder: eine anwendungsfertige Gipsmischung, die in erster Linie für das Ankleben von Gipskartonplatten entwickelt wurde.

    Ob man die Gipsplatten besser verklebt oder verschraubt, muss aus dem Zustand sowie der Lage der Wand ableiten. Feuchtigkeit oder eine sehr poröse Wand bedeuten meist keine guten Voraussetzungen für das Kleben von Gipskarton.

    10 – Schritt – Anleitung: Gipskartonplatten auf Mauerwerk kleben

    1. Risse im Untergrund sind vorher gut zu verschließen. Stark saugendes oder leicht poröses Mauerwerk sollte vor dem Kleben zudem mittels Tiefengrund gefestigt werden.
    2. Bevor der Klebstoff angerührt wird, sollten die Platten fertig zugeschnitten werden. Dazu wird die obere Kartonschicht mit einem Cuttermesser entlang eines Anschlageisens durchtrennt. Dann lässt sich der Gipskern der Platte einfach nach hinten über eine scharfe Kante brechen. Die rückseitige Kartonschicht wird anschließend ebenfalls durchtrennt. Dabei auf Vorder- und Rückseite achten: Die abgerundeten Kanten bilden die Vorderseite, die später verspachtelt wird.
    3. Profitipp: Da die Frontseite der Kante dort, wo sie geschnitten wurde, jetzt nicht mehr rund ist, sollte die Schnittkante mit einem Cuttermesser bzw. Zugeisen leicht angeschrägt werden.
    4. Zunächst Wasser in einen Anrühr-Eimer geben, das Gipspulver danach in das Wasser streuen. Nicht zu viel Ansetzbinder auf einmal anrühren. Anschließend ein paar Minuten ein wenig „einsumpfen“ lassen.
    5. Optimal ist die Ansetzbinder-Mischung, wenn sie eine cremige Konsistenz hat, aber sie darf dabei nicht tropfen. Denn ist der Klebstoff zu flüssig, würde die Gipsplatte die Feuchtigkeit aufsaugen. Die Folge: Die Kartonbeschichtung könnte sich aufwellen und anschließend lösen. Wenn der Klebstoff allerdings zu trocken ist, wäre die Verbindung zwischen Platte und Wand nicht stabil genug.
    6. Eine vollflächige Verklebung der Platten ist nicht notwendig. Daher den angerührten Ansetzbinder materialsparend als Batzen im Abstand zwischen 30 und 40 Zentimetern mit einer Kelle auf der Plattenrückseite auftragen. Die Batzen mit etwa fünf Zentimetern Abstand zum Rand kleben. Bei einer Einmannplatte, die sich gut alleine verarbeiten lässt, sollte man mit dicken Klecksen arbeiten. Anschließend die Gipsplatte einen kurzen Moment anpressen.
    7. Profitipp: Da im Neubau meist deutlich ebenere Wände anzutreffen sind, können die Klebstoff-Batzen kleiner ausfallen, so dass sich der Abstand der Platten zur Wand verringert.
    8. Kreuzfugen sollten beim Verlegen der Gipskartonplatten vermieden werden, daher die Platten in versetzt liegenden Reihen anbringen.
    9. Mit dem Verlegen der Platten an der unteren Wand beginnen. Kleine Holzklötzchen als Abstandshalter zum Boden verwenden. Sofort nach dem Festdrücken der Gipskartonplatten mit einer Wasserwaage die Ausrichtung kontrollieren. Die Platten müssen absolut gerade seien.
    10. Abschließend die Fugen zwischen den Platten mittels Spachtelmasse zu einer ebenen Oberfläche verspachteln. Spachtelgrate nach dem Trocknen mit einem motorgetriebenen Schleifteller abschleifen. Dabei empfiehlt sich ein Staubschutz für Augen und Atmung. Handschuhe vermeiden eine Entfettung der Haut aufgrund des Gipsstaubes. Am Ende wird so aus einer vormals unebenen Altbau-Wand eine vollkommen glatte Fläche. Anschlüsse zu angrenzenden Bauelementen sowie Übergänge von Wand Decke noch mit dauerelastischer Acryl-Fugenmasse verfugen.

    Gegen das Kleben würde jedoch sprechen:

    1. Feuchtigkeit in der Wand
    2. schiefe bzw. unebene Wand
    3. poröse Oberfläche der Wand
    4. Dämmung der (Außen-)Wand erforderlich

    In diesen Fällen, müsste mit einer Unterbaukonstruktion gearbeitet werden.

    Besonderheit beim Dachgeschossausbau

    Gipsplatten bis 20 mm Stärke wegen unterschiedlicher Wärmeausdehnung nicht direkt von unten an den hölzernen Sparren festmachen. Hier ebenfalls stattdessen auf eine Unterkonstruktion aus Metall-Profilen oder Holz aufsetzen.

    Gipskarton- und Gipsfasermatten auf weitere Untergründe kleben:

    Gipskarton auf Holz (roh, grundiert, lackiert, beschichtet) kleben oder auf Isolierhartschaum aus EPS, XPS mit pastösem, fugenfüllenden 2-K-PUR-Klebstoff oder schnellem, flüssigen, ergiebigen 1-K-PUR-Klebstoff (PU-Leim).

    • Gipskarton mit Isolierstoffen kleben: Hier geht es um die Kaschierung von diversen Isolierstoffen auf Bauplatten aus Gipsmaterialien. Für diese überwiegend großflächigen Arbeiten werden Klebstoffe benötigt, die eine ausreichend lange Verarbeitungszeit ermöglichen. Für Klebstoffe, die über keine Anfangshaftung verfügen, müssen die Teile bis zur Aushärtung fixiert bleiben.

    Gipskarton mit Metallen (blank) verkleben: Metallbleche sind gut zu entfetten. Bevorzugt werden solche Bauteile liegend verklebt. Dies vereinfacht eine Fixierung bis zur Klebstoff-Aushärtung. An senkrechten Flächen lassen sich Verklebungen nur mit Kontakt-Klebstoffen durchführen, die über eine hohe Anfangsfestigkeit verfügen, z. B. mit 2K Epoxidharzklebstoffen für schnelle, belastbare Klebungen.

    Gipskarton mit Stein, Granit, Marmor, Beton verkleben: Hier werden normalerweise typische Baustoff-Produkte verwendet (s. o.). In speziellen Fällen, wenn diese den speziellen Anforderungen nicht gerecht werden, funktionieren auch 1-K-PUR-Klebstoff (PU-Leim), dünnflüssiger 1-K-PUR-Klebstoff oder dickflüssiger, zähelastischer 2-K Epoxidharzklebstoff mit langer Verarbeitungszeit.

    Gipskarton mit Kunststoff (duroplastisch) kleben: Hier kommen ebenfalls pastöse, fugenfüllende 2-K-PUR-Klebstoffe in Frage, oder aber zähelastische, dickflüssige 2-K Epoxidharzklebstoffe.

    Gipskarton- und Gipsfasermatten mit Keramik, Porzellan, Ton verkleben: Cyanacrylatklebstoff als Gel verwenden, dieser ist nicht ablaufend und für senkrechte Flächen sowie saugende Untergründe geeignet.

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    Rigips verkleben – die häufigsten Fehler

    Durch das leichte Gewicht lässt sich Rigips gut verkleben und schnell verarbeiten. Besonders vorteilhaft ist die Feuerbeständigkeit.

    Feuchter Rigips schimmelt

    Rigips ist nur für den Innenbereich zu verwenden. Wenn der Gipskarton außen am Haus angebracht wird, entsteht durch die Feuchtigkeit Schimmel. Das liegt an der geringen Feuchte- und Wasserbeständigkeit. Durch die unterschiedlichen Witterungsverhältnisse bilden sich an der Oberfläche nach einer Weile Mikroorganismen und die Platten sind zu entfernen. Das verursacht zusätzliche Arbeit und Kosten.

    Rigips falsch verkleben

    Rigips wird am besten mit Ansetzbinder verklebt. Es handelt sich um einen gipsbasierenden Kleber. Er lässt sich leicht verteilen und hält die Platten perfekt an jeder Wand fest. Kleine Flächen lassen sich optimal anbringen. Für größere Wände ist ein Anschrauben effektiver, da sich der Kleber durch das Gewicht löst. Eine Schiene wird an der Wand angebracht auf der die Rigipsplatten verschraubt werden. Ein Kleister oder Alleskleber ist nicht geeignet, es entsteht nicht genügend Halt.

    Flüssiger Ansetzbinder hält nicht

    Ein Ansetzbinder hat eine feste Konsistenz. Es handelt sich um einen Kleber, der mit Wasser angerührt wird. Zu viel Wasser verändert die Konsistenz negativ und der Kleber verliert an Kraft. Der Binder darf nicht flüssig, sondern sollte zäh sein. So lässt er sich leicht an den Platten in Streifen- oder Punktform anbringen ohne zu zerlaufen. Ein zu flüssiges Produkt verursacht Mängel bei der Langlebigkeit der Rigipswand.

    Mehr zum Thema Rigips und Trockenbau:

    Feuchtigkeit in den Wänden ist ein Problem

    An feuchten Wänden darf kein Gipskarton angebracht werden. In diesem Fall ist zuerst der Grund für die Feuchtigkeit zu finden. Nach dem Beheben ist die Wand komplett zu trocknen. Erst dann lohnt sich ein Anbringen des Rigips. Ansonsten wird eine Schimmelbildung gefördert, die gesundheitliche Schäden verursacht.

    Schiefe Wände bieten keinen Halt

    Rigips auf schiefen Wänden zu verkleben, macht keinen Sinn. Es wird nicht lange halten. Wände müssen vor dem Anbringen begradigt werden. Ein weiterer Vorteil ist das Verputzen der Risse und Löcher. Für das Begradigen ist eine Wasserwaage und ein Schwingschleifer hilfreich. Unebenheiten sind schnell beseitigt und die Wand kann bearbeitet werden.

    Decke abhängen: was kostet es?

    Diese und viele weitere Fragen beantworten wir in unserem Preisradar zum Thema Decke abhängen.

    Источники: http://www.selbst.de/community/topic/10899/gipskartonplatten-mit-fliesenkleber-ankleben, http://www.klebeprofi.net/klebe-anleitungen/gipskartonplatten-kleben/, http://www.my-hammer.de/artikel/rigips-verkleben-die-haeufigsten-fehler.html

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