Gestalten mit farbe

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    Der interaktive Farbdesigner

    Gestalten Sie Räume und Fassaden einfach online.

    SCHÖNER WOHNEN Farbdesigner

    Mit dem Interaktiven Farbdesigner können Sie Farben, Farbstimmungen und das Zusammenspiel Ihrer Wunschfarben testen. Wählen Sie aus unterschiedlichen Vorlagen Ihr Ambiente aus. Oder noch besser: Laden Sie ein Foto Ihres eigenen Raumes hoch und testen Sie die Wirkung direkt zu Hause.

    Beispielräume kolorieren

    Setzen Sie Ihre Farbideen in unterschiedlichen Innenräumen oder Hausfassaden mit wenig Aufwand in fotorealistische Bilder um, die Sie dann speichern, ausdrucken oder an Freunde versenden können. Ob Trendfarben, my colour, die Farbtonstudio-Kollektion, RAL oder NCS – leichter kann man mit Farbe kaum planen.

    Eigene Räume gestalten

    Erstellen Sie ein neues Projekt mit Ihrem eigenen Foto. Laden Sie dieses von Ihrer Digitalkamera in den Farbdesigner hoch. Der Assistent hilft Ihnen bei den ersten Schritten zu einem neuen Design Ihrer eigenen vier Wände!

    Gestalten, Drucken, Teilen

    Sie können Ihre Designs ganz bequem jederzeit von jedem PC abrufen, der einen Internetzugang hat. Sie können diese auch mit Freunden teilen, indem Sie ihnen eine E-Mail schicken. Oder aber Sie drucken Ihr Projekt einfach aus – mit allen Infos und Farben.

    Zweifarbige Wände – Ideen zum Streichen, Tapezieren und Gestalten

    Wer sagt, dass es bei der Wahl der Wandfarbe nur ein „Entweder-Oder“ geben kann? Wenn Sie es spezieller mögen, dann gestalten Sie Ihre Wände einfach „Sowohl-Als-Auch“ – nämlich zweifarbig.

    Ideen zum Thema „Wände in zwei Farben“ hat das Team von Wandtrends.de für Sie gesammelt.

    Zweifarbige Wand – Horizontal streichen

    Eine Möglichkeit, Wände zweifarbig zu gestalten, ist die Unterteilung durch eine horizontale Linie. Horizontal abgetrennte Farbbereiche können einen Raum aufwerten und interessanter machen. Die Linie verläuft parallel zu Decke bzw. Boden. Oberhalb dieser Trennlinie hat die Wand eine Farbe, unterhalb der Linie eine andere.

    Die horizontale Trennung sollte bei zweifarbigen Wänden nicht zu tief erfolgen. Bauch- bis Schulterhöhe können als Anhaltspunkt dienen. Was darüber hinaus geht, wirkt optisch möglicherweise drückend.

    Grundsätzlich wird empfohlen, den unteren Teil dunkler bzw. farbig zu gestalten, während der Wandbereich oberhalb der Linie heller ist bzw. weiß bleibt.

    Tipp: Um eine gerade Linie an die Wand zu malen, sollten Sie mit einer Wasserwaage arbeiten. Zeichnen Sie zarte Markierungspunkte mit Bleistift an die Wand. Nutzen Sie breites Kreppband, um die Linie entlang der Punkte abzukleben. Im Idealfall nutzen Sie dazu ein zusammenängendes Stück Kreppband. Um es genau entlang der Linie zu befestigen sollten Sie, je nach Länge des Klebebandes, mindestens zu zweit sein.

    Zweifarbige Wand – Vertikal streichen

    Während ein horizontaler Farbbereich theoretisch an der Wand entlang einmal durch das ganze Zimmer verlaufen kann, sind vertikale Farbbereiche räumlich eher begrenzt. Vertikal bedeutet, dass etwas rechtwinklig zur Erdoberfläche gerichtet ist. Die vertikale Farbfläche verläuft also vom Boden zur Decke, allerdings nur in einer begrenzten Breite. Weiter Ideen, wie Wände mit vertikalen Farbbereichen zweifarbig gestaltet werden können, finden Sie weiter unten.

    Tipp: Wenn bei zweifarbigen Wänden beide Farben neu aufgetragen werden, gilt sowohl bei horizontalen als auch vertikalen Farbkombinationen, dass die helle Farbe zuerst an die Wand kommen sollte. Malen Sie mit dieser Farbe gezielt ein Stück „über die Linie“, also in den Bereich, der eigentlich für die andere Farbe vorgesehen ist. Wenn die erste Farbe gut getrocknet ist (je nach Farbe auch mehrere Wochen), kann die dunklere der beiden Farben nahtlos aufgetragen werden, indem die hellere Farbe in diesem Bereich einfach überstrichen wird.

    Zweifarbige Wand – Muster malen

    Eine der Königsdisziplinen in Sachen zweifarbiger Wandgestaltung ist es, Muster an die Wand zu malen. Unser Beispiel zeigt eine zweifarbige Wand mit Dreiecken. Unter einem Muster versteht man eine sich wiederholende Struktur. Das heißt, ein Muster wirkt umso eindrucksvoller, je gleichförmiger und akkurater es ist.

    Um ein Muster ordentlich an die Wand zu bringen, benötigen Sie Fingerspitzengefühl und etwas handwerkliches Geschick. Geradlinige Muster wie die Dreiecke können mit Kreppband abgeklebt und anschließend mit den entsprechenden Pinseln und Farben ausgemalt werden. Für komplexere Muster gibt es beispielsweise Wandschablonen. Als Alternative zum Selbermalen gibt es Wandtattoos oder Tapeten mit Muster.

    Zwei Wandtattoo-Banner sorgen für Farbe an der Wand

    Zweifarbige Wände – Teile tapezieren

    Der Effekt der Zweifarbigkeit kann auch mit Tapete erzielt werden. Unterteilen Sie den Raum optisch, indem Sie einen Teil der Wand mit Tapete (z.B. Mustertapete) gestalten und einen anderen Teil unifarben lassen.

    Je nach Farbkonzept können die Farben der Tapete sich in der Farbe der restlichen Wand bzw. der restlichen Dekoration widerspiegeln.

    Tipp: Stimmen Sie den Ton von Tapete und Wandfarbe aufeinander ab. Je nach Mischungsverhältnis können zwar beide Farben z.B. Blau erscheinen. Wenn es sich aber um verschiedene Farbnuancen handelt (Blau mit Grünstich, Blau mit Violettstich…), können die Farben sich im direkten Kontakt beißen. Deshalb gilt: Gleich im Baumarkt oder Geschäft oder mit einer Farbkarte vergleichen.

    Zweifarbige Wände – Fliesen mit gestrichener Wand kombinieren

    Auch mit Fliesen können zweifarbige Wände gestaltet werden. Entweder werden Fliesen in verschiedenen Farben kombiniert oder aber ein Teil der Wand wird gefliest, während der andere Teil mit der entsprechenden Wandfarbe gestrichen wird.

    Fliesenspiegel verlaufen meist horizontal, nicht zuletzt als Spritzschutz im Badezimmer. Die Wand oberhalb der Fliesen kann entweder weiß bleiben oder in einer Farbe der Wahl kreativ gestaltet werden. Letztendlich ergibt sich daraus ein schöner Effekt, der besonders im Badezimmer interessante Akzente setzt.

    Zweifarbige Wand – Gestaltung mit Dachschräge

    In Räumen mit Dachschräge ist die Wandgestaltung oft kompliziert. Ein einfacher, aber wirkungsvoller Trick ist es, den unteren Teil der Wand ohne Schräge einfach in einer kräftigen Farbe zu gestalten, während der obere Teil heller bzw. weiß bleibt.

    Diese Art der Wandgestaltung bzw. Gestaltung der Dachschräge bringt mehr Dynamik und Tiefe in den Raum.

    Zweifarbige Wände in der Küche

    Auch in der Küche können zweifarbige Wände zum Blickfang werden. Unser Bildbeispiel zeigt die Wandgestaltung übereck.

    Die bunte Wandfläche verläuft zwar vertikal, also mit einer Trennlinie von unten nach oben, gleichzeitig entsteht aber der Eindruck, dass die Farbe sich auch horizontal ausbreitet. Das hat nicht zuletzt etwas damit zu tun, dass die farbige Fläche relativ breit ist.

    Kreative Idee: Zweifarbige Wand durch eine bunte Nische

    Umgekehrt gilt: Je schmaler ein Farbstreifen an der zweifarbigen Wand ist, desto konkreter nimmt man die Trennung als horizontal bzw. vertikal wahr. Das zeigt sich bei diesem Bild: Hier ist die Fläche auf eine schmale Nische begrenzt, die horizontal verläuft. Die Farbgestaltung wirkt akzentuierter.

    Zweifarbige Wand – Horizontale Linie als Raumteiler

    Zweifarbige Wände sehen gut aus. Aber sie können mehr als das. Zum Beispiel können verschiedene Farben an den Wänden auch verschiedene Bereiche optisch voneinander abgrenzen. Eine Unterteilung der Wand in zwei Farben unterteilt mit einer vertikalen Linie den Raum.

    Tipp: Besonders in offenen Wohn-Essbereichen kann eine solche farbliche Unterteilung sinnvoll sein. Der Raum verliert durch die horizontale Linie als Raumteiler nichts von seiner Offenheit, wirkt gleichzeitig aber nicht zu weit, leer oder unstrukturiert.

    Saubere Kante bei zweifarbigen Wänden

    Bei zweifarbigen Wänden stellt sich oft die Frage: Wie bekomme ich eine saubere Kante hin? Eine gerade und ordentliche Kante an die Wand zu bringen, ist gar nicht so schwer, wenn Sie folgende Dinge beachten:

    Utensilien um Wände zweifarbig zu streichen

    • Untergrund: je ebener der Untergrund, desto einfacher ist es, einen sauberen Übergang zwischen den beiden Farben an die Wand zu bringen. Bei Raufasertapete oder grobkörnigem Putz kann es passieren, dass Farbe zwischen die einzelnen Erhebungen im Untergrund läuft, wenn das zum Abkleben verwendete Klebeband nicht ausreichend fest am Untergrund haftet.
    • Konsistenz der Farbe: Je dickflüssiger die Farbe ist, desto geringer die Gefahr, dass sie unter dem Klebeband verläuft. Natürlich sollte sich die Farbe noch gut streichen lassen, was besonders dann gilt, wenn große Wandflächen damit gestaltet werden sollen.
    • Pinsel: Ob Sie gerade Striche an die Wand malen wollen oder Schablonen ausmalen, stellt eigentlich gar keinen großen Unterschied dar. Wichtig ist nämlich immer, dass keine Farbe an Stellen vordringt, an denen sie nicht sein soll. Wenn Sie also mit einem Pinsel malen, sollten Sie verhindern, dass einzelne Borsten unter die Schablone oder das Klebeband geraten und so Farbe darunterschieben. Zu diesem Zweck gibt es spezielle Schablonierpinsel mit kurzen Borsten. Generell gilt: Den Pinsel möglichst senkrecht halten und an der Kante des Klebebands die Farbe auftupfen anstatt sie zu streichen.
    • Abkleben: Für eine saubere Kante ist Abkleben das A und O. Auf glatten Flächen reicht es oft, wenn ein möglichst gut klebendes Kreppband entlang der gewünschten Grenze festgedrückt wird. Je unebener die Wand allerdings ist, desto sinnvoller ist es, auf weitere Tricks zurückzugreifen. 1) Aus einer Acrylkartusche etwas Acryl entlang der Kante auftragen. Acryl mit dem Finger verteilen und dabei über die Kante reiben. Nur kurz trocknen lassen. Das Acryl macht den Übergang zwischen Wand und Klebeband dicht und kann einfach überstrichen werden. 2) Statt Acryl kann auch normale Wandfarbe verwendet werden. Wer etwa eine bunte Fläche auf eine weiße Wand malen möchte, kann mit der weißen Wandfarbe einfach auf der Seite, die bunt werden soll, über den Rand des Klebebands malen. Auch auf diese Weise wird verhindert, dass die bunte Farbe unter das Klebeband läuft.
    • Nicht trocknen lassen: Wenn das Kreppband übermalt ist, lassen Sie die Farbe nicht bzw. nur kurz trocknen. Trockene Farbe würde beim Abziehen des Klebebands splittern und für einen unsauberen Rand sorgen. Ziehen Sie das Klebeband mit Fingerspitzengefühl ab und achten Sie darauf, dass die feuchte Farbe keine anderen Wandbereiche verschmutzt.

    So kommt eine saubere Kante mit Arcyl an die Wand

    Schritt-für-Schritt-Überblick: So kommt eine saubere Kante an die Wand

    Zweifarbige Wand – Farbideen

    Zweifarbige Wände bringen lebendige Akzente in den Raum. Natürlich spielt dabei auch die Wahl der Farbe eine Rolle. Wie eine zweifarbige Wand (Weiß + eine weitere Farbe) aussehen kann, zeigen wir Ihnen bei unserer Fotosimulation.

    Ideen für zweifarbige Wände

    Die Wahl der Farbe spielt bei der Wandgestaltung eine wichtige Rolle. So auch bei zweifarbigen Wänden. Lassen Sie sich von unseren Beispielen inspirieren.

    Grün: Grüne Farbe wirkt frisch und natürlich. Je nach Mischung kann sie beruhigend (mehr Blauanteile) oder lebendig (mehr Gelbanteile) wirken. In Kombination mit weiß bietet sich ein Grünton an, der eher gelbstichtig ist.

    Braun: Braun ist eine neutrale Farbe, die nicht zu fordernd wirkt. Braune Flächen sind beruhigend, deshalb eignen sie sich für die Wandgestaltung in Wohnbereich und Schlafzimmer. Die weiße Wand sorgt dafür, dass das Gesamtbild nicht zu dunkel wird.

    Pink: Ein Hingucker ist die pinke Wand. Sie zieht die Blicke auf sich. Für einen lebendigen Wohnbereich oder einladenden Flur eignet sich die Halb-Halb-Wandgestaltung mit dem Unterteil in Pink.

    Violett: Einen höheren Blauanteil als Pink hat der violette Farbton. Er wirkt deshalb ruhiger und gesetzter als Pink. In Kombination mit Weiß kann der Violett-Ton durchaus dunkler ausfallen.

    Blau: Blaue Wände vermitteln Weite und Ruhe. Durch die weiße Wand wird dieser Effekt noch verstärkt. Kombinationen wie diese eignen sich gut für das Badezimmer oder den Schlafbereich.

    Grau: Als unbunte Farbe ist Grau eigentlich nur eine dunklere Variante von Weiß. An der Wand wirkt diese Kombination edel und zurückhaltend. Sie ist ein Akzent an der Wand und dient als solide Grundlage für eine weitere Gestaltung der Wohnung.

    Weitere Farben: Natürlich können auch andere Farben an der Wand kombiniert werden. Bei der Farbkombination von Farben (ohne Weiß) sollten Sie darauf achten, dass die dunklere der Farben den unteren Teil abdeckt. Unser Tipp außerdem: Kombinieren Sie nicht zu wild. Testen Sie vorher mit Farbkarten, wie die beiden Farben zusammen aussehen und ob sie harmonieren bzw. angenehm für das Auge sind. Eine weitere Möglichkeit zur Farbkombination ist es, die Wände Ton in Ton zu gestalten. Das heißt eine violette Wand (Flieder) kann mit Akzenten in einem dunkleren Violett (Aubergine) gestaltet werden. Hellblaue Wände können mit dunkelblauen Flächen aufgewertet werden und so weiter.

    Wir hoffen, dass unsere Ideen und Tipps Ihnen geholfen haben und wünschen natürlich viel Vergnügen mit Ihrer zweifarbigen Wand.

    Raumwirkung – wie Farben Räume optisch gestalten

    Sie haben einen Raum mit einer besonderen Form? Zu groß, zu klein, zu schmal oder zu niedrig? ADLER zeigt Ihnen, wie Sie diese Räume optisch gestalten und verändern können. Mit der richtigen Farbe an der richtigen Wand können Sie ungünstige Grundrisse ganz einfach verbessern und so eine ausgewogene Raumproportion schaffen.

    Wer viel Zeit zu Hause verbringt, will sich dort wohlfühlen. Räume, die besonders lang oder groß sind, die über niedrige Decken verfügen oder viele Dachschrägen bieten, können jedoch eine Herausforderung darstellen. Dank ADLER-Farbenmeister dürfen Sie in einen wahren Farbrausch geraten und Räume mit besonderen Grundrissen in Oasen des Wohlbefindens verwandeln. Die richtige Farbwahl verleiht Ihren Räumen mehr Weite, Helligkeit oder Gemütlichkeit. ADLER-Farbenmeister hat das fachliche Know-how, um Ihnen mit wertvollem Wissen und hochwertigen Produkten beiseite zu stehen. Erfahren Sie jetzt alles, was Sie zur perfekten Wandgestaltung und der Wahl der richtigen Wandfarben beachten müssen.

    Kleinere Räume gestalten: Ideen für kleine Räume

    Kleine Räume kombiniert mit wenig Lichteinfall wirken oft bedrückend. Der Mangel an Licht und die fehlende Weite können sich insbesondere in der dunklen Jahreszeit negativ auf das Gemüt auswirken. Damit Ihre Wohnqualität nicht unter einer geringen oder ungenügend beleuchteten Wohnfläche leiden muss, reichen ein passender Wand- und Deckenanstrich.

    Diese Farben eignen sich dazu, dunkle Räume hell zu gestalten. Möchten Sie kleine Räume streichen, sollten Sie auf kräftige Farben verzichten. ADLER-Farbenmeister bietet Ihnen zahlreiche Ideen für kleine Räume. Sie werden schnell merken – kleine und dunkle Räume heller zu machen, ist einfacher als Sie denken!

    Große Räume streichen und optisch reduzieren

    Im gegenteiligen Fall – wenn Ihnen ein Raum zu groß erscheint und Sie das Gefühl haben, sich darin zu verlieren – dann sollten Sie mit dunkleren Nuancen arbeiten, um große Räume zu gestalten. Achten Sie darauf, warme Farben wie Rot, Gelb oder Orange zu verwenden. Streichen Sie jedoch nur einzelne Wände in den Tönen. Denn ist der ganze Raum in einer dunklen Farbe gehalten, wirkt dies schnell zu aufdringlich. Nur eine einzelne Wand in warmen Tönen sorgt hingegen für eine angenehme Farbwirkung.

    Sie möchten hoch hinaus? – So können Sie hohe Wände gestalten

    Wenn Sie hohe Wände farblich gestalten, kann dem Raum das Hallengefühl genommen werden. Durch einen etwas dunkleren Anstrich der Decke wird diese optisch herabgesetzt. Ideal ist auch, wenn es einen farblichen Absatz gibt. So lässt sich die hohe Fläche der Wand unterbrechen. Hohe Wände profitieren nach dem Anstrich auch von gemalten Ornamenten, da diese für Ablenkung sorgen und die Blicke auf sich ziehen. Hohe Wände streichen Sie am besten mit einer entsprechend dimensionierten Leiter oder sogar mit Hilfe eines Gerüsts.

    ADLER-Tipp:Möchten Sie einen sehr hohen Raum mehr in die Breite ziehen, sollten Sie auf das Streichen von Querstreifen zurückgreifen.

    Lange Räume gestalten, schmalen Räumen die Stirn bieten

    Lange Räume und schmale Flure brauchen nicht Ihre wohnlichen Sorgenkinder zu bleiben. Schlauchräume streichen Sie am besten mit kräftigen Farben. Jedoch sollte hier lediglich die Stirnwand gestrichen werden, um dem Raum mehr Wohnlichkeit zu verleihen. Grund dafür ist, dass durch das Streichen der Stirnwand eine optische Täuschung entsteht: Die dunkle Wand scheint für den Betrachter optisch näher zu rücken. Sollten Sie lange Räume gestalten und streichen, lassen sich andersfarbige Querstreifen ebenfalls wunderbar auf der Stirnwand integrieren. Sie steigern den Effekt merklich.

    Mit Längsstreifen Räume höher wirken

    Auch für die Farbgestaltung in Räumen mit niedrigen Decken weiß ADLER-Farbenmeister Rat: Um niedrige Decken höher wirken zu lassen, verzichten Sie unbedingt auf dunkle und kräftige Farben, die den Raum unter Umständen ein bedrückendes Gefühl verleihen. Streichen Sie die Decke in hellen und warmen Farbtönen, erscheint der Raum sogleich höher und luftiger. Für die Wände eignen sich Farben in einer etwas dunkleren Nuance, am besten aus derselben Farbfamilie wie die Deckenfarbe.

    Tipps & Tricks, um Räume mit Schrägen zu gestalten

    Dachschrägen schaffen einerseits Gemütlichkeit, können je nach Ausmaß aber den Raum auch klein und eng wirken lassen. Mit ein paar einfachen Tricks, lassen sich jedoch Räume mit Schrägen ansprechend gestalten. Für den optimalen Look sollten die Schrägen in der gleichen Farbe wie die Decke gestrichen sein. So können Decke und Schräge wie eine gemeinsame Fläche wirken. Außerdem sollten Sie folgende Punkte beachten, wenn Sie Räume mit Schrägen gestalten wollen:

        • Verwenden Sie unbedingt helle Farben, damit sich der Raum mit Licht füllen und allgemein größer wirken kann. Wie von selbst tritt die zuvor aufdringliche Schräge dann optisch in den Hintergrund.
        • Weiß- und Pastelltöne sind ideal, um Räume mit Schrägen zu streichen.
        • Setzen Sie farbliche Akzente, die die Wucht der Schräge noch weiter zurücktreten lassen. Dies kann in Form eines bunten Giebelanstrichs oder über Möbel in kräftigen Farben erfolgen.

    Treppenhaus streichen: Arbeitsintensiv, aber lohnenswert!

    Ein Treppenhaus zu streichen ist aufgrund der Höhe und vielen Winkel in der Regel mit viel Arbeit verbunden und benötigt ein gewisses technisches Know-how. Da Treppenhäuser oft schmal sind, liegt außerdem besonderes Augenmerk auf der Farbkomposition. Die richtige Farbwahl entscheidet über die optische Wirkung des Raumes. ADLER-Farbenmeister lässt Sie damit nicht allein! Ein Treppenhaus im Eingangsbereich ist quasi die Visitenkarte Ihres Hauses – und eine zweite Chance für den ersten Eindruck gibt es selten.

    Keller streichen leicht gemacht

    Wenn es darum geht, Kellerräume zu streichen, muss zunächst zwischen verschiedenen Kellerarten unterschieden werden:

    Bewohnbare Keller haben oft mit niedrigen Decken und Lichtmangel zu kämpfen. Möchten Sie Ihren Keller oder nur ein paar Kellerwände streichen, darf natürlich hier auch Farbe mit ins Spiel kommen. Da Kellerräume jedoch meist niedriger sind, ist die Farbe Weiß eine kluge Entscheidung .Generell empfehlen sich hier unsere Tipps, um Räume höher wirken zu lassen.

    Schritt für Schritt

    Weitere Tipps & Tricks

    Neuen Holzzaun streichen

    Wir zeigen Ihnen, wie Sie einen neuen, unbe-schichteten Holzzaun imprägnieren, streichen und damit optimal schützen.

    Garagenboden beschichten.

    Eine Epoxi-Beschichtung für Keller- und Garagenböden bringt einige Vorteile mit sich.

    Weiterführende Informationen

    • AT: 05242 6922 575
    • DE: 08031 3046 187
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    Источники: http://www.schoener-wohnen-farbe.com/de/gestaltung/farbdesigner/, http://www.wandtrends.de/wandfarben/zweifarbige-waende-ideen-zum-streichen-tapezieren-und-gestalten/, http://www.adler-farbenmeister.com/tipps/raumwirkung-wie-farben-raeume-optisch-veraendern

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