Gartenmauer selber bauen

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    Gartenmauer selber bauen

    Blühender Strauch vor einer Gartenmauer

    Gartenmauern selber zu bauen ist nicht nur kostensparend, man schafft durch sie auch idyllische Sitzplätze, die neugierige Blicke und Wind abhalten.

    Eine Gartenmauer selber zu bauen, bedarf als Freizeit-Maurer schon ein wenig Übung – aber mit der folgenden Anleitung klappt´s bestimmt.

    Das Fundament der Gartenmauer wird betoniert.

    1. Fundament für die Gartenmauer betonieren

    Den Fundamentgraben etwa 80 Zentimeter tief bis zur Frostgrenze ausheben; etwas breiter, als die Mauer werden soll. Aus Holzlatten eine Schalung zimmern und auf dem Graben verkeilen. Beton aus einem Teil Portlandzement und fünf Teilen Kiessand (Körnung 0–16 Millimeter) trocken mischen, dann mit Wasser erdfeucht anmachen. Der Beton muss dickflüssig sein. Test: Einen Klacks auf ein Brett geben, mit Hammer auf’s Holz klopfen – der Batzen darf nicht zerfließen. Beton in Graben füllen, mit Holzstampfer verdichten, Folie drauf: Der Beton trocknet ohne Risse.

    2. Mörtel schichten

    Zement (Packungsangabe, seit Anfang 2000 üblich), Chromat kann Allergien (Maurerkrätze) auslösen. Tragen Sie Handschuhe, wenn Sie mit frischem Beton oder Mörtel arbeiten. Vom ausgehärteten Material gehen keine Reizungen aus. Mörtel mit der Kelle einen Zentimeter dick auf die waagerechte Lagerfuge schichten, Stein ins Mörtelbett setzen, festklopfen, mit der Wasserwaage ausrichten. Bei verputzten, großformatigen Mauern: Klebemörtel dünn mit Mörtelschlitten aufziehen.

    3. Verbund der Gartenmauer bauen

    Aus der Fuge quellenden Mörtel mit Kelle abstreifen und auf die Schmalseite, die Stoßfuge, des nächsten Ziegels auftragen. Mauern werden erst stabil, wenn die Stoßfugen versetzt sind. Steine, übereinander versetzt, koppeln und verbinden sicher. Übliche Mauerverbände: Im Läuferverband liegen die Ziegel hintereinander; steinbreit gemauert ist die Mauer dann 11,5 Zentimeter dick. Ein Blockverband ergibt Mauerdicken von 24 Zentimeter: Läufer- und Binderschicht quer dazu wechseln sich ab.

    Der Mörtel wird geschichtet.

    4. Waagerechte finden

    Mauern Sie zuerst die Ecken etwas höher – immer schön versezt, dafür Ziegel kürzen, einfach mit dem Maurerhammer durchtrennen. Waagerechte wiederholt mit einer rund 80 Zentimeter langen Wasserwaage überprüfen. Dann Richtschnur an zwei Nägeln straff von Ecke zu Ecke spannen. Beim Mauern daran entlang peilen – so wird die Mauer schnurgerade und waagerecht.

    Die Fugen der Gartenmauer werden bearbeitet.

    5. Bearbeiten der Mauerfugen

    Mauermörtel vollflächig auftragen, Fugen nicht gleich aussparen, das gibt Hohlstellen. Besser: Fugen nachträglich auskratzen, etwa eineinhalb Zentimeter tief mit einem Brettchen. Nach einer Woche ausfugen. Wenn Sie den Integralmörtel verwenden, können Sie mauern und verfugen in einem Arbeitsgang: Fuge mit einem Schlauchstück oder dem Daumen glätten. Dehnfugen, Risse und Anschlussfugen nicht mit starrem Mörtel schließen, sondern dauerelastisch verfugen mit Silikon-Dichtungsmasse.

    Ist das Mauerwerk handtrocken, können Sie imprägnieren: Mit organischen Mitteln wie Silikonharzen oder anorganischen Stoffen wie Silikat-Imprägnierungen. Alle sollten alkali- und lichtbeständig sein, hohe Wasserdampfdurchlässigkeit haben, glanzlos und klebfrei trocknen. Mit dem Quast auftragen oder mit einer Gartenspritze fluten. Immer von unten nach oben arbeiten. Die Imprägnierung soll drei Millimeter tief eindringen. Test: einen losen Stein mitimprägnieren, dann teilen und mit Wasser benetzen. Sie sehen, in welcher Tiefe das Wasser noch abperlt.

    Der selbstgebauten Gartenmauer wird die Krone aufgesetzt.

    6. Der krönende Abschluss der selbstgebauten Gartenmauer

    Die Mauer so abdecken, dass Regen abfließen und an den Kanten gut abtropfen kann. Mauerkronen, die rund drei Zentimeter über die Wand ragen, lassen Wasser gut abtropfen. Verzinkte Bleche oder solche aus Aluminium oder Kupfer am besten verklemmen; nichtrostende Befestigungen verwenden. Beton-Fertigteile oder Steinplatten in Sperrmörtel setzen, Stöße dauerelastisch verfugen – gibt’s als Fertigteil im Baumarkt. Achten Sie auf die Tropfkanten: Das sind dreieckige Furchen an der Unterseite, parallel zum Bauteilrand. Mauerkronen, die kleine Dächer formen, sind etwas für geduldige Tüftler, passen sehr gut zu alten Häusern. Unser Beispiel ganz links zeigt eine vermörtelte Mauerkrone, mit Biberschwanzziegeln doppelt gedeckt.

    Richtig mauern: Alles über Gartenmauer und Ziegelmauer

    Eine Gartenmauer friedet das Grundstück ein und kann als Rankhilfe für Pflanzen dienen, Gartengeräte aufnehmen und vor allem Sicht- und Einbruchsschutz bieten.

    Steht die Gartenmauer einmal, müssen Sie sich nicht mehr darum kümmern. Sie haben einmal Arbeit, aber können anschließend den perfekten Sichtschutz genießen.

    Wir zeigen Ihnen, wie Sie fachgerecht und angemessen eine Gartenmauer bauen können und informieren Sie umfassend zum Thema Mauern im Außenbereich.

    Inhaltsübersicht: Gartenmauer und Ziegelmauer

    Fundament: Fester Stand für starke Mauern

    Mauern benötigen einen sauberen und tragfähigen Untergrund. Als bester Untergrund für eine stabile Mauer gilt zu Recht ein Betonfundament: Erstens bilden Beton und zementgebundener Mörtel eine starke Verbindung, zweitens besitzt der Baustoff die nötige Festigkeit, um eine Steinwand zu tragen.

    Voraussetzung für eine gutes Fundament ist vor allem eine sorgfältige Prüfung des Untergrundes: So sollte nicht "auf Sand gebaut werden", auch mögliche Unterspülungen und weiche Erde können die Stabilität des Fundamentes beeinträchtigen. Eine Prüfung durch einen Fachmann kann hier weiterhelfen. Dieser empfiehlt oft eine Schotterpacklage oder Drainage, die dann für Stabilität sorgt.

    Mauersteine: Die Qual der Wahl

    Eine Gartenmauer kann aus vielfältigen Materialien gebaut werden: Etabliert haben sich in Deutschland vor allem Ziegelmauern und Natursteinmauern. Natürlich sind auch ganz andere, exotische Varianten möglich – hier müssen dann allerdings Mauerverfahren und Mörtelwahl gesondert abgestimmt werden.

    Wir zeigen Ihnen in unserem Artikel daher nur die konventionelle Mauer im Dickbettmörtelverfahren aus Ziegeln, Natursteinen oder Sandstein.

    Dickbettmörtelverfahren

    Das Dickbettmörtelverfahrens ist vor allem durch die ca. 1,2 cm dicke Lagerfuge gekennzeichnet. Sie ist die Verbindung zwischen den Steinreihen und im Vergleich zu anderen Verfahren, wie z. B. dem Dünnbettmörtelverfahren, vergleichsweise dick.

    Der Vorteil dieses Verfahrens besteht vor allem in der Möglichkeit, durch den Mörtel Korrekturen in der Höhe und senkrechten Ausrichtung vornehmen zu können. Die verwendeten Steine müssen für dieses Verfahren nicht planeben geschliffen sein und sind daher günstiger. Der Nachteil ist ein vergleichsweise hoher Mörtelbedarf.

    Mörtel anmischen

    Für unerfahrene Heimwerker empfiehlt sich die Verwendung von sogenanntem Fertigmörtel: Dieser wird in einem Sack fertig gemischt angeboten und muss lediglich noch mit Wasser in der auf dem Gebinde beschriebenen Menge vermischt werden.

    Am besten wird Mörtel mit einer Mischmaschine angemischt, alternativ kann auch ein ausreichend großer Bottich mit einem Bohrmaschinenquirl verwendet werden. Achten Sie darauf, dass der angemischte Mörtel klumpenfrei ist und eine "schwer-reißende" Konsistenz aufweist.

    Der fertige Mörtel wird in einen Transportbottich gefüllt, anschließend kann mit dem Mauern begonnen werden. Anschließend sollte sofort wieder Wasser in die Mischtrommel oder den Mischbottich gegeben werden, damit die Mörtelreste nicht antrocknen.

    Mauerfuß: Grundlage einer stabilen Mauer

    Zunächst muss der Untergrund der Mauer sorgfältig gesäubert werden, dann wird mit einem dicken Bleistift oder Kreide die Länge der Wand auf dem Boden aufgezeichnet. Soll die Mauer in einem Winkel verlaufen, muss die Linie entsprechend angepasst werden.

    Messen Sie nun mit einer Richtlatte und einer Wasserwaage nach, ob im Verlauf der Mauer Unebenheiten vorhanden sind. Diese müssen Sie mit Mörtel ausgleichen. Dann wird die erste Mörtelschicht aufgetragen – die Dicke variiert dabei je nach der Beschaffenheit des Untergrunds. Auf diese erste Mörtelschicht wird dann eine Bitumenschicht gelegt; diese dichtet die Mauer gegen Feuchtigkeit aus dem Boden ab. Auf diese Bitumenschicht wird dann dann eine zweite Mörtelschicht aufgetragen.

    Nun werden die ersten Steine gesetzt: Die Ausrichtung der ersten Steinreihe muss mit großer Sorgfalt erfolgen, wenn’s hier schief sein sollte, trifft es die ganze Mauer. Wasserwaage und Winkelmaß sind also Pflicht!

    Die Mauer ist fertig!

    Nach dem letzten Stein und der Aufbringung der Mauerkrone (hier kann auch eine Mauerabdeckung aus Beton verwendet werden) ist die Mauer fertig und muss nun ein bis zwei Wochen trocknen. Die Mauer darf in dieser Zeit nicht belastet werden, auch Bohren und Anbringen von Gegenständen ist tabu.

    Nach der Trocknungszeit ist die Mauer voll belastbar und stabil. Wir wünschen Ihnen viel Freude an Ihrer neuen Garteneinfriedung.

    Richtig Mauern: Stein auf Stein

    Nach der ersten Reihe wird weitergemauert: Stein auf Stein wird die Mauer treppenförmig aufgeschichtet. Jeden einzelnen Stein müssen Sie dabei genau auf seine Ausrichtung prüfen, hier helfen Lot und Wasserwaage weiter. An der Ecke wird, Reihe für Reihe, eine Mauerschnur befestigt, welche die genaue Ausrichtung der Steine erleichtert.

    Bei der Verlegung der Mauerschnur müssen Sie folgende Dinge beachten:

    • Die obere Längskante des Steins muss auf etwa einen Millimeter an die Schnur herangeführt werden.
    • Die obere Längskante des Steins muss genau parallel zur Schnur verlaufen.
    • Die untere Längskante des Steins muss mit der oberen Längskante der darunterliegenden Schicht in einer Ebene liegen. Es darf keine "Treppe" entstehen.

    Die gesamte Mauer steht später nur im Lot, wenn Sie bei jedem Stein große Sorgfalt walten lassen.

    Weiterführende Informationen

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    1. „Gartenmauer richtig mauern“von Valentijn Tempels / shutterstock.com (shutterstock.com) Copyright: [Valentijn Tempels / shutterstock.com]

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    Wehrhaft wirkt die solide Gartenmauer aus Beton-Werksteinen, deren patinierte Oberfläche an Naturstein denken lässt.

    Gartenmauer bauen: Schritt 2 von 28

    Planen Sie im Vorfeld, wo die Steine bei Anlieferung abgestellt werden sollen.

    Gartenmauer bauen: Schritt 3 von 28

    Zunächst muss das Fundament für die Mauer gegossen werden.

    Gartenmauer bauen: Schritt 4 von 28

    Das Fundament 80 cm tief und auf jeder Seite 2 cm breiter als das Steinmaß anlegen. Dann wurden hier zwei verzinkte Stahlprofile .

    Gartenmauer bauen: Schritt 5 von 28

    . mit speziellen Aufnahmen für das Tor einbetoniert – die Pfeiler allein bieten nicht genug Stabilität.

    Gartenmauer bauen: Schritt 6 von 28

    Die erste Steinlage wird in dicken Mörtel gesetzt. Dafür Mauermörtel anrühren.

    Gartenmauer bauen: Schritt 7 von 28

    Mittels Maurerkelle den Mörtel entlang einer gespannten Fluchtschnur auftragen.

    Gartenmauer bauen: Schritt 8 von 28

    Dann die Steine einsetzen. Rund um die Stahlprofile entsteht ein Pfeiler.

    Gartenmauer bauen: Schritt 9 von 28

    Kontrollieren Sie mit der Wasserwaage, ob die Steine gerade sitzen, ggf. mit dem Gummihammer nachjustieren.

    Gartenmauer bauen: Schritt 10 von 28

    Nach und nach wird die erste Steinreihe in den Mörtel gesetzt. Die Fluchtschnur hilft, einen geraden Verlauf einzuhalten.

    Gartenmauer bauen: Schritt 11 von 28

    Die zweite Steinschicht folgt. Dazu Dünnbettmörtel anrühren und diesen mit einer Zahnkelle auf die Steinoberseite auftragen.

    Gartenmauer bauen: Schritt 12 von 28

    Die Fluchtschnur ein Stück nach oben versetzen und an ihr entlang weitermauern. Der Bausatz ermöglicht einen sauberen Halbsteinverband (Steine zur Hälfte versetzt übereinander).

    Gartenmauer bauen: Schritt 13 von 28

    An der Toraufnahme zeichnen Sie die nötigen Einschnitte auf den Stein .

    Gartenmauer bauen: Schritt 14 von 28

    . und schneiden ihn mit einem Winkelschleifer zu.

    Gartenmauer bauen: Schritt 15 von 28

    Zur Not lassen sich grobe Ausschnitte auch mit Hammer und Meißel vollziehen.

    Gartenmauer bauen: Schritt 16 von 28

    Der Stein ist passend zugeschnitten und kann eingesetzt werden. Für die rechte Seite ebenfalls einen Stein bearbeiten.

    Gartenmauer bauen: Schritt 17 von 28

    Den Pfeiler durch Edelstahllochband in jeder Lage mit der Mauer verbinden!

    Gartenmauer bauen: Schritt 18 von 28

    Den Pfeilerhohlraum mit Mörtel auffüllen, das gibt zusätzlich Stabilität.

    Gartenmauer bauen: Schritt 19 von 28

    Fluchtschnur und Bretter sorgen für ein lotrechtes Aufmauern. Den Mörtel an Stoß- und Lagerfuge auftragen!

    Gartenmauer bauen: Schritt 20 von 28

    Den folgenden Stein dann fest an den verlegten heranschieben. Schön zu sehen: der Halbsteinverband.

    Gartenmauer bauen: Schritt 21 von 28

    Das Steinsystem ermöglicht auch „Fenster“ dieser Art – aber mauern Sie im Verband!

    Gartenmauer bauen: Schritt 22 von 28

    Unregelmäßige Mauerverläufe sind möglich. Eine Skizze vorab hilft, die richtigen Steine in der benötigten Menge zu bestellen.

    Gartenmauer bauen: Schritt 23 von 28

    Dünnbettmörtel auf die Pfeileroberseite auftragen und die Pfeilerabdeckplatte auflegen. Arbeiten Sie dabei besser zu zweit.

    Gartenmauer bauen: Schritt 24 von 28

    Korrekturen sind jetzt nur noch mit mehr Mörtel unter der Platte möglich. Besser also, die Wasserwaage ist im Lot!

    Gartenmauer bauen: Schritt 25 von 28

    Nun wird hier das Tor zur Garageneinfahrt montiert. Man schiebt es in die Aufnahmen am Pfeiler.

    Gartenmauer bauen: Schritt 26 von 28

    Anschließend werden hier nur noch zwei Muttern festgezogen.

    Gartenmauer bauen: Schritt 27 von 28

    Praktisch: Das Tor konnte sauber in die Mauer bzw. Pfeiler eingebunden werden.

    Gartenmauer bauen: Schritt 28 von 28

    Es ist also von Vorteil, schon vor Beginn der Mauerarbeiten Gartentore zu kaufen, um diese sauber einbinden zu können.

    Eine Gartenmauer trennt das Grundstück vom Gehweg, den Garten von der Nachbarparzelle oder den Sitzplatz vom Nutzgarten. Diese Gartenmauer bauen Sie dank des System-Bausatzes auch ohne Maurer fachgerecht auf. Trotz des rustikalen Aussehens sind die Steine dieser Gartenmauer aus Beton.

    Auf den ersten Blick denkt man, es müsse sich um eine Natursteinmauer handeln – sorgfältig bearbeitete Bruchsteine. Aber weit gefehlt: Unsere Mauer besteht aus Beton! Das muss nicht unbedingt wesentlich preiswerter sein, aber zum einen ist Beton sehr widerstandsfähig gegen Witterungseinflüsse und zum anderen gibt es unsere Steine als Bausatz. Neben dem Grundelementstein, der 50 x 25 x 15 cm misst, gibt es End-, Halbend- und Pfeilerelemente, Abdeckplatten für Mauer und Pfeiler sowie Radiensteine, die es Ihnen leicht machen die Gartenmauer zu bauen.

    Gartenmauer aus Betonwerkstein

    Mit diesen Bausteinen lässt sich eine Mauer im Dünnbettverfahren aufziehen, also mit einer dünnen Mörtelschicht wie beim modernen Fliesenlegen. Praktisch für alle, die keine versierten Maurer sind. Die hier gezeigte Steinserie nennt sich Vermont. Um die natursteinähnliche Anmutung zu erzielen, werden die Betonsteine bei der Herstellung gekollert, also durch Aneinanderschlagen an den Kanten unregelmäßig gebrochen. Die oberste Steinreihe kann auf Wunsch kugelgestrahlt werden, wenn man keine Abdeckplatte möchte.

    Gartenmauer bauen: Hilfreiche Werkzeuge

    Neben Hämmern, Meißel und Kelle sollten Sie auch einen Handfeger bereithalten.

    Pflasterknacker nennt sich dieses Gerät. Leihen Sie es im Werkzeugverleih aus.

    Einen Winkelschleifer mit Diamanttrennscheibe kann man bei Bedarf auch ausleihen.

    Ein Scharriereisen oder ein Meißel helfen, manche Steinenden nachzubearbeiten.

    Gartenmauer selber bauen

    Wir haben weitere Anleitungen für Sie zusammengetragen, die Schritt für Schritt zeigen, wie man eine Gartenmauer baut: ob aus Naturstein, als Sichtmauerwerk oder als Stützmauer fürs Hochbeet. Ein solides Fundament ist dabei immer erforderlich, damit die Gartenmauer dauerhaft sicher und standfest bleibt.

    Quelle: selbst ist der Mann 5 / 2011

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    Источники: http://www.haus.de/leben/gartenmauer-selber-bauen-so-gehts, http://www.heimwerker.de/garten/sichtschutz-gartenzaun-gartenmauer/gartenmauer-als-sichtschutz/gartenmauer-bauen.html, http://www.selbst.de/gartenmauer

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