Gartenhaus renovieren

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    Gartenhaus renovieren: Schritt-für-Schritt-Anleitung

    Nicht nur das Wohnhaus bedarf nach Jahren der Nutzung einer Renovierung, auch ein Gartenhaus sollte nach einiger Zeit auf Vordermann gebracht werden. Denn sowohl die Witterung als auch eine intensive Nutzung führen über kurz oder lang zum Verschleiß des Materials – die Stabilität lässt nach und das Aussehen ist trotz der regelmäßigen Pflege des Gartenhauses kein Blickfang mehr. Mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung ist die Renovierung des Gartenhauses kein Problem.

    Schritt 1: Überblick verschaffen

    Die Renovierung des Gartenhäuschens sollte möglichst nicht im Spätherbst oder Winter stattfinden, denn besonders die kalten Monate können ein frisch repariertes und gestrichenes Haus innerhalb nur weniger Wochen bereits wieder abgenutzt wirken. Stattdessen ist es ratsam, im Frühjahr eine Bestandsaufnahme zu machen, um das Häuschen fit für die bevorstehende Saison zu machen. Bevor mit den Handwerksarbeiten begonnen wird, sollte also zunächst eine Bestandsaufnahme durchgeführt werden. Hierbei muss genau untersucht werden, wie hoch der Verschleiß tatsächlich ist und an welchen Stellen sich womöglich größere Schäden als zuvor vermutet befinden. Einerseits wird das Holz durch die Sonneneinstrahlung im Laufe der Jahre ausgeblichen sein und Kratzer sowie kleine Blessuren von Wind und Wetter aufweisen. Andererseits ist es durchaus möglich, dass sich im Dach bereits eine undichte Stelle befindet oder das Holz vor allem in Bodennähe angefangen hat zu faulen. Ist die gründliche Bestandsaufnahme abgeschlossen, kann mit den nächsten Schritten fortgefahren werden.

    Schritt 2: Vorbereitungen treffen

    Wenn feststeht, wie umfangreich die Renovierung des Gartenhauses ausfallen wird, steht den weiteren Vorbereitungen nichts mehr im Weg. Neben dem passenden Werkzeug, wie etwa Hammer, Akkuschrauber und Co., muss zudem entsprechendes Material – z.B. Teerpappe, Nägel, Holzbretter oder Schrauben – besorgt werden. Eine detaillierte Liste ist hierbei für den Einkauf im Baumarkt besonders hilfreich. Als Hobbygärtner kann es zudem sinnvoll sein, einen Freund oder Bekannten um Hilfe zu fragen, der bei aufwändigeren Renovierungen mit anfasst oder gegebenenfalls das passende Werkzeug zur Verfügung stellt.

    Schritt 3: Kaputte Teile entfernen, Holz abschleifen, Ersatzteile montieren

    Oftmals reicht es bei der Gartenhausrenovierung aus, alte Materialien abzuschleifen oder zu polieren. Jedoch ist es durchaus auch möglich, dass alte Holzbretter oder auch die komplette Tür ausgetauscht werden müssen. Deswegen sollten alle Gartenhausbesitzer bei der Renovierung ihrer zweiten vier Wände nun kaputte Teile weitestgehend entfernen und durch die zuvor neu besorgten Materialien ersetzen. Achtung: Nicht alle alten Bretter, Schrauben und Co. auf einmal beseitigen, sonst kann das Gartenhaus womöglich instabil werden und zusammenbrechen. Wenn alle spröden Teile entfernt worden sind, können auch die weiterhin bestehenden Parts entsprechend aufpoliert werden. Das bedeutet: Das Holz sollte sorgfältig abgeschliffen, das Dach gereinigt und neu abgedichtet sowie Scharniere an Tür und Fenster geölt werden.

    Schritt 4: Neuer Anstrich

    Bereits zur allgemeinen Pflege eines Gartenhauses gehört der regelmäßige neue Anstrich des Holzes dazu. Denn nur dann bleibt kann das Material möglichst lange haltbar und das Gartenhäuschen für viele Jahre ein Hingucker. Für den Anstrich ist es wichtig, einen wettertechnisch günstigen Tag auszuwählen. Das bedeutet, es sollte trocken und nicht zu kalt sein, damit die Farbe ordentlich einziehen kann.

    Auch eine zu starke Sonneneinstrahlung sollte möglichst vermieden werden, da das Ergebnis andernfalls ungleichmäßig und fleckig ausfallen kann. Allerdings ist die Wahl der Farbe ganz dem Gartenhausbesitzer überlassen. Ob Rot, Blau oder Mahagonifarben – nach dem Abschleifen des Holzes kann praktisch jede Farbgestaltung gewählt werden.

    Die Alternative: Ein neues Gartenhaus

    Doch manchmal hilft auch eine Renovierung des Gartenhauses nicht mehr aus, um es wieder wohnlich und gemütlich zu machen, denn manchmal ist das Material eines Holzhäuschens einfach zu morsch und verwittert. In diesem Fall muss dann ein neues Häuschen her, das ein wenig frischen Wind in den Garten bringt – stöbern Sie doch einfach in unserem Online-Shop und finden Sie ein perfekt zu Ihnen passendes Modell.

    Gartenhaus renovieren: Schritt-für-Schritt-Anleitung

    Nicht nur das Wohnhaus bedarf nach Jahren der Nutzung einer Renovierung, auch ein Gartenhaus sollte nach einiger Zeit auf Vordermann gebracht werden. Denn sowohl die Witterung als auch eine intensive Nutzung führen über kurz oder lang zum Verschleiß des Materials – die Stabilität lässt nach und das Aussehen ist trotz der regelmäßigen Pflege des Gartenhauses kein Blickfang mehr. Mit einer Schritt-für-Schritt-Anleitung ist die Renovierung des Gartenhauses kein Problem.

    Schritt 1: Überblick verschaffen

    Die Renovierung des Gartenhäuschens sollte möglichst nicht im Spätherbst oder Winter stattfinden, denn besonders die kalten Monate können ein frisch repariertes und gestrichenes Haus innerhalb nur weniger Wochen bereits wieder abgenutzt wirken. Stattdessen ist es ratsam, im Frühjahr eine Bestandsaufnahme zu machen, um das Häuschen fit für die bevorstehende Saison zu machen. Bevor mit den Handwerksarbeiten begonnen wird, sollte also zunächst eine Bestandsaufnahme durchgeführt werden. Hierbei muss genau untersucht werden, wie hoch der Verschleiß tatsächlich ist und an welchen Stellen sich womöglich größere Schäden als zuvor vermutet befinden. Einerseits wird das Holz durch die Sonneneinstrahlung im Laufe der Jahre ausgeblichen sein und Kratzer sowie kleine Blessuren von Wind und Wetter aufweisen. Andererseits ist es durchaus möglich, dass sich im Dach bereits eine undichte Stelle befindet oder das Holz vor allem in Bodennähe angefangen hat zu faulen. Ist die gründliche Bestandsaufnahme abgeschlossen, kann mit den nächsten Schritten fortgefahren werden.

    Schritt 2: Vorbereitungen treffen

    Wenn feststeht, wie umfangreich die Renovierung des Gartenhauses ausfallen wird, steht den weiteren Vorbereitungen nichts mehr im Weg. Neben dem passenden Werkzeug, wie etwa Hammer, Akkuschrauber und Co., muss zudem entsprechendes Material – z.B. Teerpappe, Nägel, Holzbretter oder Schrauben – besorgt werden. Eine detaillierte Liste ist hierbei für den Einkauf im Baumarkt besonders hilfreich. Als Hobbygärtner kann es zudem sinnvoll sein, einen Freund oder Bekannten um Hilfe zu fragen, der bei aufwändigeren Renovierungen mit anfasst oder gegebenenfalls das passende Werkzeug zur Verfügung stellt.

    Schritt 3: Kaputte Teile entfernen, Holz abschleifen, Ersatzteile montieren

    Oftmals reicht es bei der Gartenhausrenovierung aus, alte Materialien abzuschleifen oder zu polieren. Jedoch ist es durchaus auch möglich, dass alte Holzbretter oder auch die komplette Tür ausgetauscht werden müssen. Deswegen sollten alle Gartenhausbesitzer bei der Renovierung ihrer zweiten vier Wände nun kaputte Teile weitestgehend entfernen und durch die zuvor neu besorgten Materialien ersetzen. Achtung: Nicht alle alten Bretter, Schrauben und Co. auf einmal beseitigen, sonst kann das Gartenhaus womöglich instabil werden und zusammenbrechen. Wenn alle spröden Teile entfernt worden sind, können auch die weiterhin bestehenden Parts entsprechend aufpoliert werden. Das bedeutet: Das Holz sollte sorgfältig abgeschliffen, das Dach gereinigt und neu abgedichtet sowie Scharniere an Tür und Fenster geölt werden.

    Schritt 4: Neuer Anstrich

    Bereits zur allgemeinen Pflege eines Gartenhauses gehört der regelmäßige neue Anstrich des Holzes dazu. Denn nur dann bleibt kann das Material möglichst lange haltbar und das Gartenhäuschen für viele Jahre ein Hingucker. Für den Anstrich ist es wichtig, einen wettertechnisch günstigen Tag auszuwählen. Das bedeutet, es sollte trocken und nicht zu kalt sein, damit die Farbe ordentlich einziehen kann.

    Auch eine zu starke Sonneneinstrahlung sollte möglichst vermieden werden, da das Ergebnis andernfalls ungleichmäßig und fleckig ausfallen kann. Allerdings ist die Wahl der Farbe ganz dem Gartenhausbesitzer überlassen. Ob Rot, Blau oder Mahagonifarben – nach dem Abschleifen des Holzes kann praktisch jede Farbgestaltung gewählt werden.

    Die Alternative: Ein neues Gartenhaus

    Doch manchmal hilft auch eine Renovierung des Gartenhauses nicht mehr aus, um es wieder wohnlich und gemütlich zu machen, denn manchmal ist das Material eines Holzhäuschens einfach zu morsch und verwittert. In diesem Fall muss dann ein neues Häuschen her, das ein wenig frischen Wind in den Garten bringt – stöbern Sie doch einfach in unserem Online-Shop und finden Sie ein perfekt zu Ihnen passendes Modell.

    Kann man ein altes Gartenhaus renovieren?

    Ebenso wie ein Wohnhaus sollte man mit den Jahren auch ein Gartenhaus renovieren. Die Zeit, der Gebrauch sowie Umwelteinflüsse nagen an seiner Beschaffenheit. Ob altes, bauanfälliges und fast vergessenes Häuschen, ein häufig genutztes, abgenutztes und schon mehrmals renoviertes Gebäude im oder auch ein neuer Schuppen, der in ferner Zukunft alt und sanierungsbedürftig wird, die Renovierung hängt grundsätzlich von dem erforderlichen Umfang des Sanierungsbedarfs sowie dem begleitenden Aufwand ab.

    Gute Gründe für eine Renovierung

    • durch eine Sanierung oder Restaurierung kann man bei Gebäuden mit gut erhaltener Bausubstanz oder Beschädigungen, die repariert werden können, oft einen wahren Schatz zum Vorschein bringen
    • ein Abriss wäre unter Umständen ein fataler Fehler, wenn ein Neubau nach neu geänderter Gesetzgebung, nach Bebauungsplan sowie aktuellen Auflagen nicht oder nicht im gleichen Umfang wie das Alte aufgebaut werden darf
    • alte Lauben besitzen häufig einen attraktiven Charme, der durch einen frischen Anstrich und einer neuen Ausstattung mit etwas Kreativität und handwerklichem Geschick als charmante Attraktion im Garten wiedererweckt werden kann
    • ein neues Gartenhaus kostet in vielen Fällen mehr Geld als eine leichte Renovierung des Alten, meist ist der Schuppen nur in die Jahre gekommen oder durch Umwelteinwirkungen und vernachlässigter Pflege unattraktiv geworden

    Möglichkeiten einer Renovierung

    • je nach Schweregrad oder der Abnutzung ist eine Sanierung des Gebäudes notwendig, bei Schimmelbefall oder Einsturzgefahr z.B. können Dach, Wasserabfluss, Außenwände, Türen & Fenster sowie auch der Boden wieder wie neu hergestellt werden
    • Dächer können in der Regel ausgebessert oder auch neu gedeckt und isoliert werden, sollten sie sich als undicht oder beschädigt erweisen
    • Hinweis: Sehr alte Schuppen oder Lauben haben häufig noch Bestandteile, die Asbest enthalten – dieses gesundheits- und umweltgefährdende Material muss auf jeden Fall entfernt und vorschriftsmäßig entsorgt werden
    • instabile Holzbalken können meist durch neue ausgetauscht werden, ohne dass die Statik und der Gesamtbau gefährdet werden
    • Wände sollte man ggf. neben einem neuen Anstrich auch neu verputzen, evtl. sogar neu oder erstmalig isolieren und dämmen
    • falls sich die Hauswand, Türen oder Fenster verzogen haben, muss ein neuer Ersatz angeschafft und integriert werden
    • der Boden sollte individuell von einem Fachmann begutachtet werden, da dieser besonders beim Gartenhaus aus Richtung Erdreich nicht feucht, instabil oder faulig werden darf

    Holz ist ein atmendes Material, das sich je nach Klima ausdehnt und auch zusammenzieht sowie verschiedenen Umwelteinflüssen ausgesetzt ist. Entsprechend muss ein Gartenhaus aus Holz regelmäßig gepflegt und auch bei der Renovierung richtig behandelt werden.

    Darauf ist zu achten:

    Grundsätzlich sollte das Holz mit einem Bläueschutzmittel , einer schützenden Lasur , nach Möglichkeit einem UV-Schutz und bei Bedarf mit einer Wetterschutzfarbe ausgestattet sein. Eine vollständige Renovierung des Holzes bedarf zunächst der Reinigung von Verschmutzungen und abgeblätterten Farben sowie Schichten durch Abbürsten, Abschleifen oder Abbeizen der Beläge. Unter Umständen müssen Scharten und Löcher mit einem Holzkitt ausgeglichen werden. Nach der gründlichen Säuberung und Ebnung wird das alte Holz ebenso behandelt wie neues Holz. Dazu wird zunächst eine Grundierung aufgetragen, anschließend mit hochwertigen Lasuren und Farben das Holz mehrmals streichen und einmalig das Material mit einem geeigneten UV-Schutz versehen.

    Ein Gebäude aus Mauerwerk oder Beton kann auch neu verputzt werden. Zu empfehlen sind hier hochwertige, schadstofffreie, umweltbewusste und langlebige Verputzungsmaterialien und Methoden wie verschiedene bewährte Kalkputzsysteme. Auf die Putzschicht kann dann ein passender Anstrich wie eine Farbe auf Kalkbasis oder auch eine attraktive Struktur mit geeignetem Dekorputz gestaltet werden.

    Источники: http://www.gartenhaus.de/gartenhaus-renovieren/, http://www.gartenhaus.de/gartenhaus-renovieren/, http://so-muss-das.steda-online.de/altes-gartenhaus-renovieren/

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