Gartengestaltung steilhang

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    Hanggarten

    Top-Artikel zum Thema Hanggarten

    Zwei Ideen für einen Hanggarten

    Schlingtalente und Wandakrobaten

    Stauden und Gehölze zur Hangbepflanzung

    Allgemeines

    Während man den Begriff hängende Gärten mit eindrucksvoller Schönheit in Zusammenhang bringt, ruft das Wort Hanggarten eher Assoziationen von mühevollen Aufstiegen und schwierigen Bepflanzungen hervor. Dabei treten die vielfältigen Möglichkeiten, solch einen Garten zu gestalten, zu Unrecht in den Hintergrund: Die Spannung, die Architekten und Gärtner auf ebenen Flächen durch hohe Elemente wie Bogen, Bäume und Geländemodellierungen erschaffen, ist bei einem geneigten Gelände natürlicherweise vorhanden.

    „Eigentlich möchte ich gar kein ebenes Grundstück mehr haben,“ ist deshalb das Fazit vieler Hanggarten-Besitzer. Zwischen dem ersten Spatenstich und dieser Aussage liegen jedoch oft jede Menge Planungsstunden, aufwendige Boden- und Stützarbeiten sowie eine intensive Bepflanzung. Es ist unbestritten, dass die Gestaltung eines Hanggartens komplizierter, langwieriger und meist auch kostspieliger ist als die eines ebenen Grundstücks. Trotzdem möchten die meisten Hanggärtner die Vorteile ihrer besonderen Lage nicht missen: Neben einer oft traumhaften Aussicht bieten die Aufteilung des Gartens in unterschiedlich gestaltete Ebenen, die besondere Pflanzenauswahl und die Anlage verschlungener Wege und Treppen willkommene Abwechslung.

    Ein Bachlauf drängt sich im Hanggarten geradezu auf. Das Gefälle ist bereits da, man muss lediglich die Pumpe installieren und das Bachbett mit Folie und Steinen formen

    Grundlagen der Gestaltung

    Ein einheitlicher Stil, der zum Haus passt, lässt den Hanggarten harmonisch wirken. Die Stilrichtung wird am Hang vor allem durch die Art der Stützmauern, der Treppen, Wege und der Bepflanzung zum Ausdruck gebracht. Heller Kalkstein, Kieswege und Kräuter, die über die Steine wachsen, strahlen mediterranes Flair aus. Natursteine mit Patina, Rindenmulchwege und Holzstufen passen zum Naturgarten. Den modernen Stil prägen Gabionen, glatte Konturen mit Betonsteinen und eine zurückhaltende Bepflanzung zugunsten von Rasen, während Klinkermauern und -wege, farbenfrohe Polsterstauden und gemütliche Holzbänke für den ländlichen Stil typisch sind. Einen besonderen Charme haben mit großen Findlingen oder Bruchsteinen befestigte Böschungen. In schattigen Bereichen wirken sie mit dazwischen gepflanzten Gräsern, Farnen und Funkien nahezu malerisch. An Sonnenhängen sind stattliche gelbe Königskerzen tolle Blickfänge.

    Ideen zur Gestaltung der einzelnen Ebenen gibt es jede Menge. Vom Kräuter- und Gemüsegarten in Hausnähe bis zum Teich mit Bachlauf im unteren Bereich ist fast alles möglich. Im Familiengarten gehört eine Ebene den Kindern, für die ein Hanggarten mit langer Rutsche ohnehin viel spannender ist als ein ebenes Grundstück. Ein Wasserlauf, der den Hang hinunterfließt und vielleicht in einen Teich mündet, belebt sowohl einen architektonisch angelegten als auch einen naturnahen Garten. Das Ufer lässt sich schließlich für kurvige naturnahe Bäche und für schnurgerade Wasserläufe gleichermaßen ansprechend gestalten.

    Vom erhöhten Sitzplatz im terrassierten Garten hat man einen guten Überblick

    Sitzplätze im Hanggarten

    Schließt sich der Garten unterhalb des Hauses an, ist die Terrasse Sitzplatz und Aussichtspunkt zugleich. Ein zweiter und dritter Sitzplatz sind im Hanggarten nichts Ungewöhnliches, etwa ein gemütlicher Liegestuhl oder eine kleine Sitzgelegenheit auf einer sonnigen Stützmauer. Eine versteckte Nische mit Sitzbank und besonderen Pflanzen oder ein zweiter Essplatz mit Blick über das Grundstück lassen sich am Hang viel einfacher verwirklichen. Die im Garten typischerweise „trocken“ – also ohne Mörtel – gebauten Mauern bieten Platz für hübsche Steingartenpflanzen und laden Eidechsen zum Sonnenbad ein. Außerdem kann man sie, wenn sie nicht zu hoch sind, mithilfe von Kissen im Handumdrehen in Sitzgelegenheiten verwandeln. Damit Sitzmauern bequem sind, sollte die oberste Reihe aus möglichst ebenen, breiten Steinen bestehen. Ein überdachter Grillplatz oder ein Pavillon mit Aussicht ermöglichen es auch Bekannten und Freunden, sich von den Vorteilen einer Hanglage überzeugen zu können.

    Hanggärten terrassieren

    Bei starker Hangneigung bietet es sich an, das Grundstück zu terrassieren. Ansonsten werden Rasenmähen und Unkrautzupfen zwischen den Stauden schnell zum akrobatischen Kunststück. Gärten mit leichtem Gefälle lassen sich in Handarbeit mit Spaten, Schubkarre und etwas Zeit selbst einebnen. Oft reicht eine Terrassierung mit einem Höhenunterschied bis zu 80 Zentimeter schon aus, um den Garten in zwei ebene Bereiche aufzuteilen. Alles, was darüber hinausgeht, sollte man einem Bagger überlassen. Steilere Hänge, die eine Unterteilung in mehrere Ebenen sowie stabile Abstützungen durch höhere Mauern erforderlich machen, sind ebenfalls ein Fall für den Fachmann. Überlegen Sie vorher, wie die Ebenen gestaltet, die Gartenräume verbunden und welche Pflanzen ausgewählt werden sollen, denn im Nachhinein ist es mit sehr großem Aufwand verbunden, die Breite der Terrassenstufen wieder zu ändern.

    Generell werden die Terrassen von unten nach oben aufgebaut. Als Auffahrt für Baugeräte wie Minibagger nutzt man die Bereiche, an denen später Treppen angelegt werden sollen. Wenn eine Ebene fertig planiert ist, muss meist zunächst der verdichtete Untergrund tiefgründig gelockert werden, bevor man den Oberboden oder das Substrat aufbringt. Hier ist ein Minibagger ebenfalls sehr hilfreich.

    Stützmauern

    Stützmauern teilen den Hanggarten in verschiedene Bereiche ein. Neben ihrer Stützfunktion sind sie schöne Blickfänge, verleihen Struktur und lassen sich hübsch bepflanzen. Die Lage und Gestaltung der Mauern und Treppen bestimmt neben den Pflanzen das Gesamtbild des Gartens. Abwechslungsreicher und harmonischer als schnurgerade Steinwände ist ein geschwungener Verlauf. Das gibt der darunter liegenden Ebene zusätzliche Tiefe und lässt kleine Nischen entstehen, die sich zum Beispiel für einen Sitzplatz eignen. Treppen sollten idealerweise aus derselben Gesteinsart wie die Mauern bestehen oder zumindest gut dazu passen.

    Für Stützmauern bieten sich verschiedene Materialien an: Sehr natürlich wirken Trockenmauern aus Naturstein, auch wenn sie etwas kostspieliger sind als Varianten aus Betonstein. Trockenmauern benötigen an der Rückseite des Fußes eine Dränage und brauchen ab einem Meter Höhe zudem eine Hinterfüllung mit dränfähigem Material wie Kies. Beides leitet aus dem Hang kommendes Wasser ab. Ansonsten bildet die Mauer nach ein paar Jahren eine Art Bauch und die Stabilität ist nicht mehr gewährleistet. Wichtig ist zudem ein 80 Zentimeter tiefes frostfreies Fundament, beispielsweise aus verdichtetem Schotter, sowie eine Dossierung, also eine Neigung zum Hang von 10 bis 15 Prozent. Damit das Erdreich nicht abrutscht, ist es wichtig, dass die Dimension der Mauer richtig berechnet ist. Hierbei kann es hilfreich sein, einen Fachmann zurate zu ziehen – auch dann, wenn man die Mauer eigenhändig bauen möchte. Als Alternative zu Trockenmauern bieten sich Gabionen an. Hinter ihnen sammelt sich auch ohne Dränage kein Wasser und sie halten zudem großem Druck stand.

    Sehr romantisch wird die Hanggartengestaltung mit einer Bepflanzung aus Rosen und verspielten Figuren

    Treppen und Wege

    Damit man seinen Hanggarten auch wirklich nutzen kann, ist die Anlage von Wegen und – je nachdem, wie steil das Gelände ist – von Treppen unumgänglich. Denn seien wir mal ehrlich: Das Reizvolle an Hanggärten sind doch schmale Treppen und Wege, die direkt an den Pflanzen vorbeiführen und den Garten erlebbar machen. Und anders als in einem ebenen Garten können Sie hier nicht einfach von A nach B gehen, weil entweder Mauern oder Pflanzen, die die Böschung befestigen, im Weg sind.

    Wie die Wege verlaufen, ist abhängig von der Topografie. Hat Ihr Hanggarten nur ein geringes Gefälle, kann zum Beispiel ein schmaler, im Zickzack verlaufender Weg hinauf führen. Besonders wichtig sind bei der Anlage von Wegen am Hang die Auswahl eines geeigneten Belags und der richtige Einbau. Während Sie in einem relativ ebenen oder terrassierten Garten alle Bodenbeläge verwenden können, eignen sich für Wege mit Gefälle lose Beläge wie Splitt oder Rindenmulch nur bedingt, da sie leicht vom ablaufenden Regenwasser weggespült werden können. Lassen Sie sich bei der Planung im Bedarfsfall von einem Fachmann beraten, damit Sie lange Freude an Ihrem Hanggarten haben.

    Wenn Mauern für die Hangterrassierung zum Einsatz kommen, werden in der Regel auch Treppen gebraucht. Das Einfachste ist, für die Treppenstufen das gleiche Material wie für die Mauern zu verwenden. Legen Sie die Stufen nicht zu steil an, denn das wirkt beim Treppensteigen schnell ermüdend. Eine Stufenhöhe von 18 Zentimeter und eine Tiefe von 26 Zentimeter sind ein ideales Maß. Grundsätzlich sollte das Verhältnis von Steigung zu Stufentiefe etwa bei 2:3 liegen. Ein Verhältnis von 5:6 sollte nicht überschritten werden, da es bereits sehr unbequem ist. An die durchschnittliche Schrittlänge angepasste Stufenformate ergeben sich, wenn die doppelte Steigung plus der Stufentiefe einen Wert von 62 bis 65 Zentimeter ergibt. Achten Sie darauf, dass jede Stufe leicht ansteigend und mit etwas Quergefälle verlegt wird, damit sich darauf kein Regenwasser sammeln kann.

    Ein Hanggarten ist bei der Gartengestaltung eine Herausforderung. Mit Terrassen, Mauern und geeigneten Pflanzen lässt er sich gut in Form bringen

    Bepflanzung

    Bei der Auswahl geeigneter Pflanzen für einen Hanggarten gilt es einige Aspekte zu beachten, die bei einem ebenen Grundstück eine eher untergeordnete Rolle spielen. Denn bei Beeten in Schräglage muss die Bepflanzung nicht nur schön aussehen, sondern gleichzeitig die Erde vor dem Abtrag durch Regen und Wind schützen. Dies können nur Stauden und Sträucher, die ein dichtes und weit verzweigtes Wurzelsystem besitzen. Außerdem sollte die gesamte Pflanzung möglichst langlebig und pflegeleicht sein, denn die Flächen sind oft nur schwer zugänglich und das Arbeiten an einem steilen Hang ist zudem nicht ungefährlich.

    Sehr natürlich wirkt ein mit Findlingen und farbenfrohen Stauden bepflanzter Hang

    Damit sich die Pflanzen in Ihrem Hanggarten wirklich wohlfühlen und gut gedeihen, sollten Sie bei der Planung und Pflanzenauswahl die Eigenschaften Ihres Hanges berücksichtigen und sich folgende Fragen stellen:

    Video: Gestaltungsideen für einen Hanggarten

    Wie stark ist das Gefälle? Das Gefälle eines Hangs hat nicht nur Einfluss auf die spätere Pflegbarkeit und Erreichbarkeit der Beete, sondern auch beeinflusst auch die Pflanzenauswahl. Ist der Hang sehr steil, sollten Sie ausschließlich Pflanzen mit einem weit verzweigten Wurzelwerk verwenden, die den Hang zusätzlich sichern.

    Wie ist die Sonneneinstrahlung? Handelt es sich bei Ihrem Garten um einen steilen Südhang, sind die Pflanzen in den Sommermonaten dauerhaft der Sonne und damit auch Hitze und Trockenheit ausgesetzt. Sonnige Hänge können Sie zum Beispiel mit Bodendeckerrosen wie der hellrosafarbenen ‘Estima’, der weißen ‘Diamant’ oder der gelben ‘Sunny Rose’ bepflanzen. Außerdem eignen sich Fingersträucher, niedriges wintergrünes Johanniskraut und kriechender Wacholder. Taglilien, gelbe Mädchenaugen, rote und weiße Spornblumen, blaue Hänge-Polsterglockenblumen und die robuste immergrüne Bergenie ‘Oeschberg’ bringen frische Farbe in die Beete. Nach Norden hin ausgerichtete Hänge sind hingegen sehr kühl, feucht und oftmals auch schattig. Hier können Sie zum Beispiel Efeu, Spindelsträucher oder Liguster pflanzen. Mit wenig Licht kommen Herbst-Anemonen, Goldnessel, Steinsame (Lithospermum) und Wachsglocke (Kirengeshoma) zurecht. Auch der ausläufertreibende Trichterfarn (Matteuccia) und verschiedene Seggen (Carex) wachsen im Schatten sehr gut.­

    Gartengestaltung » Steilhang mit Wildblumen bepflanzen

    Gartengestaltung » Steilhang mit Wildblumen bepflanzen

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    Steilhang mit Wildblumen bepflanzen

    Ich habe einen Steilhang ca. 350qm unterhalb meines Gartens, der über und über mit Dornen Gewächsen und Brennnesseln überwuchert wird. Im nächsten Frühjahr habe ich vor diesen Hang ein wenig ansehnlicher zu machen. Und das soll wegen der schlechten Zugänglichkeit so von statten gehen:

    es kommt auf alle Fälle darauf an um was für einen Steilhang es sich handelt!

    Dazu kommen Gegebenheiten wie Magerrasen, schattig, sonnig usw.

    Ich würde auf jedenfall Samen sammeln gehen und diese dann aussäen, wie z.B. Wiesenstorchschnabel, Wiesenbocksbart, diverse Wildnelken usw.

    Der Hang ist westlich ausgerichtet ohne Beschattung durch Bäume etc.. Es handelt sich um normalen Boden mit ein paar Steinen drin also nicht felsig. Die Blumenmischung sollte so sein das die Blumen immer wieder wachsen (mehrere Jahre). Ich hab noch nie Samen gesammelt und kenne Wiesenstorchschnabel, Wiesenbocksbart, diverse Wildnelken nicht bzw weiß ich nicht wie die aussehen und wenn ich eine finden würde wüsste ich nicht wo und wann man die Samen findet. Gibt es so etwas nicht in großen Gebinden zu kaufen? Wenn ich mir die Hänge von neuen Autobahnen ansehe da wachsen auch immer schöne viele verschiedene Blumen, oder kommen die von allein dahin?

    Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass du die jetzige Wildnis nur durch Besprühen mit Roundup in Griff kriegst.

    Erfahrungsgemäß sind gesäte Wildblumenwiesen meistens nur im ersten Jahr wirklich schön – die meisten der hübschen Wildblumen verschwinden leider wieder. Eher würde es funktionieren, den Hang mit ausdauernden Bodendeckern zu bepflanzen – ich denke da an Teppichthymian, Sedumarten, römische Kamille und andere niedrige Polsterstauden.

    So wie ich das sehe, ist der Steilhang bereits mit Wildblumen bewachsen. Alles, was jetzt dort wächst, ist für diesen Standort ideal, vorausgesetzt, es wurde nicht von Menschen angepflanzt. Alles, was du jetzt dahin säen möchtest, muß damit konkurrieren können – das wird nicht einfach.

    Zitat der über und über mit Dornen Gewächsen und Brennnesseln überwuchert wird

    Ich schließe auf Brombeeren und möglicherweise Schlehen? Weder diese beiden noch Brennesseln lassen sich von Roundup beeindrucken, geschweige denn vertreiben. Das sind Wildpflanzen, die ein dichtes, tiefes, ausdauerndes Wurzelgeflecht bilden, mit dem sie den Steilhang befestigen.

    Was passiert, wenn du diese Pflanzen mit Roundup besprühst? Zunächst werden die krautigen Bestandteile oberflächlich vernichtet. Holzige Bestandteile und die Wurzelstöcke verbleiben im Boden. Beim nächsten Platzregen wird Erde mitsamt Roundup den Hang hinuntergespült. Erosion ist die Folge. Aus den im Boden verbliebenen Wurzelstöcken treiben die Wildpflanzen wieder nach. Fazit: Du kannst durch Round up nichts gewinnen.

    Was passiert, wenn du die jetztigen Wildpflanzen mitsamt Wurzeln rodest? Die Erosion setzt sofort und noch massiver ein. Wenn du Pech hast, rutscht dir der ganze Hang ab.

    Wenn’s nun unbedingt eine Blumenwiese werden soll, empfehle ich dir, nach und nach horizontale Teilstücke des Hangs zu roden – immer nur einen Meter breit. Auf diesen Flächen kannst du Wildblumenmischungen für Bergwiesen einsäen. Sobald sie eine feste Grasnarbe gebildet haben (etwa nach einem Jahr) kannst du den nächsten Streifen bearbeiten und dort ebenfalls einsäen. So verhinderst du, daß sich der ganze Hang unkontrolliert in Bewegung setzt.

    Wildblumenwiesen müssen übrigens mindestens einmal im Jahr mit der Sense gemäht werden (nach der Selbstaussaat), ansonsten verbuscht das Gelände wieder. Alternativ kannst du die Wiese von einem Tier abgrasen lassen.

    Samen für Gebirgs- und Wildblumenwiesen in größeren Gebinden sowie Beratung zur richtigen Mischung für deinen Steilhang bekommst du hier.

    ich würde es mit lupinen probiern

    Ich habe jetzt mal 1KG "blühende Landschaft" und 1KG " bunte Böschung" in dem Blumensamen Shop bestellt und werde mein Glück im Frühjahr versuchen. Ich mache diese Wochenende mal ein paar Fotos vom Hang im jetztigen Zustand und hoffe das ich im nächsten Jahr ein paar weitere Fotos einstellen kann welches ein gutes Ergebnis zeigen einstellen kann. Vielen Dank an alle für die Tipps. Ich melde mich dann mit den Fotos zurück.

    du bist auch in den anderen Themen sehr willkommen und es ist schön das du in dieses Forum gefunden hast. Weierhin viel Spaß und nette Gespräche.

    Ich würde niedrig wachsende, robuste Wildrosen pflanzen oder aussäen. Sie sollten Gewächse einsetzen, die Wurzelunkräuter unterdrücken können.

    Gartengestaltung am Steilhang

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    Gartengestaltung am Steilhang

    Fr 24 Aug, 2012 6:45

    Eisenbahnstrecke vorbei und deshalb ist entlang der Begrenzung eine hohe Efeuhecke gewachsen, die auch bleiben soll.

    Darunter führt ein schmaler Trampelpfad vorbei, der zum Hang hin durch Koniferen begrenzt ist und mit langen Brettern vor dem Rutschen bewahrt wurde. Kann man das so verstehen.

    Fr 24 Aug, 2012 6:59

    Fr 24 Aug, 2012 8:30

    Der nächst Punkt ist, daß Du vermutlich die jetzige Vegetation nicht einfach in einer Hauruckaktion komplett entfernen kannst, weil dann u. U. beim nächsten Starkregen die Erde ins Rutschen gerät.

    D. h. man muß die Neubepflanzung bzw. den Austausch von Pflanzen schrittweise vornehmen, und dabei trotzdem bereits das spätere Gesamtbild vor Augen haben.

    Fr 24 Aug, 2012 11:35

    Was ist an großen Pflanzen selbst schon vorhanden?

    Wie ist der Hang bisher befestigt?

    Hang abfangen

    Fr 24 Aug, 2012 12:19

    Fr 24 Aug, 2012 13:32

    So riesig ist das Gelände mit 3×6 Metern ja nicht, da würde sich vermutlich anbieten, es einheitlich zu gestalten. In sonniger Lage würde sich ein Steingarten, wie Gardomat ja sagt, oder auch ein steiniger Präriegarten mit Kissen, die über die Mäuerchen hängen anbieten. Dazu einen geschwungenen Weg mit unregelmäßigem Treppchen (oder an zwei, drei Stellen jeweils zwei, drei Stufen) – könnt ich mir echt schön vorstellen. Behaupte ich jetzt mal, ohne das Gelände zu kennen

    Vom einem (wie Scrooge sagt verlässlich betretbaren!) Weg aus lässt sich’s schon mal besser pflegen. Vielleicht Natursteinplatten für den Weg, entsprechende Steine für die Mauern und ein paar Findlinge dazwischen als Blickfang und "Stabilisator"? Die Steine könnte man (je nach dem, was da kommt. ) evtl. auch unterhalb nochmal aufgreifen und das Ganze so ein bißchen im Restgarten integrieren

    Wenn der Hang von der Küche aus gut zu erreichen ist: Kräuter könnte an da auch mit einbauen. Vorzugsweise natürlich unten Rosmarin, Thymian und sonstige Sonnenanbeter.

    An einem leichten Hang kann man auch Wasser wunderschön integrieren. Falls zu erwarten ist, dass ihr die Stelle oft anschaut (evtl. auch viel auf der Bank sitzt), könntet ihr euch bei der Mauerplanung überlegen, wie sich da ein kleines Rinnsaal machen würde. Falls ihr sowieso das Beet neu anlegt (inklusive Mauern und Boden umeinanderschieben), würde sich das ja gleich anbieten und für den Sitzplatz einen echten Anreiz schaffen.

    Vielleicht auch noch ein zweites von der Seite, o dass man sieht, wie’s unterhalb weitergeht?

    Fr 24 Aug, 2012 21:47

    Wichtig fände ich an dieser Stelle nur eben noch zu erwähnen, dass nicht der gesamte Hang zur "Großbaustelle" wird. Immerhin hat sich ja der Boden in der Hanglage halbwegs stabilisiert. Deshalb: Besser erstmal planen. Und Fotos machen. Dann könnten wir vielleicht noch ein paar Tipps über die genaue Vorgehensweise loswerden.

    Ach, und eventuell bereits vorhandene Bäume, Sträucher, etc. kann man in so eine Terrassierung wunderbar mit einbauen.

    Sa 25 Aug, 2012 9:26

    Sa 25 Aug, 2012 21:28

    Sa 25 Aug, 2012 21:52

    Mann könnte einen Bereich etwas steiler lassen und schöne Weinreben anbauen.

    So 26 Aug, 2012 18:36

    Und wieviel Platz ist bei dieser Fläche bis zum Haus/Terrasse. Oder steht das Haus in dem Hang mitdrin?

    Vielleicht wäre es auch besser, wenn wir ein Foto des Hanges mal sähen, wie es jetzt aussieht.

    Источники: http://www.mein-schoener-garten.de/hanggarten-3591, http://www.das-pflanzen-forum.de/t8611f27-Steilhang-mit-Wildblumen-bepflanzen.html, http://green-24.de/forum/gartengestaltung-am-steilhang-t87979.html

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