Garagenboden versiegeln

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    Garagenboden selbst anstreichen

    Garagenboden beschichten Schritt für Schritt

    Das brauchen Sie

    Materialien und Werkzeuge:

    • Grundierung (zwei Komponenten)
    • Versiegelung (zwei Komponenten)
    • ggf. Zusatz für die rutschhemmende Einstellung der Beschichtung
    • Reinigungsmittel
    • Farbwannen, Rührwerkzeug, Auftragsrollen, Schutzhandschuhe, Eimer, Schrubber, Abzieher oder Nass-Sauger

    In unserem Beispiel haben wir das Bodenbeschichtungs-Set Floor Fix von Remmers verwendet. Darin sind alle benötigten Materialien und Hilfsmittel bereits enthalten (außer Schrubber, Rollen und dergleichen). Natürlich können Sie die Materialien auch einzeln kaufen, sie sind im Baustoffhandel erhältlich. Das Set bietet jedoch den Vorteil, dass man nichts vergessen kann, beim Händler nicht lange suchen muss und aufeinander abgestimmte Produkte erhält.

    Bevor es losgehen kann, muss gewährleistet sein, dass der Boden sauber, fest, ölfrei, trocken und tragfähig ist. Die gründliche Reinigung wird in der Anleitung noch behandelt. Die anderen Punkte muss man zuvor sorgfältig abklären. Hier eine Checkliste dazu.

    Checkliste Bodenzustand

    • Festigkeit der Oberfläche prüfen: Dazu ritzen Sie mit einem geeigneten Gegenstand, etwa einem langen Stahlnagel, mehrere Linien im Abstand eines halben Zentimeters in den Boden. Das gleiche wiederholen Sie quer dazu. Nun ziehen Sie eine Stahlbrüste gleichmäßig zehnmal über diesem Gitter hin und zurück. Sind an den Kreuzungen der Linien größere Ausbrüche festzustellen, muss der Boden abgeschliffen werden. Dazu eignet sich ein korundbestreutes Schleifmittel.

    • Ölflecken beseitigen: Verschmutzungen durch Öl und andere Chemikalien müssen beseitigt werden. Dazu eignen sich Ölflecken-Entferner oder mechanische Methoden.

    • Saugfähigkeit prüfen: Spritzen Sie ein paar Tropfen Wasser auf den Boden. Zieht das Wasser nicht ein, muss der Boden angeraut und anschließend entstaubt werden.

    • Festigkeit von Altanstrichen: Ritzen Sie den Anstrich mit einem Cutter in Form eines Doppelkreuzes (#) ein. Drücken sie ein Stück Klebeband auf die Stelle und reißen es ab. Wenn mehr als 25% der beklebten Farbfläche dabei abreißen, muss der Anstrich vollständig entfernt werden. Lose Teile der Beschichtung sollten Sie ebenfalls mit einem Schleifgerät oder Spachtel entfernen.

    • Betonfeuchtigkeit prüfen: Legen Sie ein Stück tranparente Kunststoffolie auf den Boden, so dass etwa 1 Quadratmeter bedeckt ist, Kleben Sie die Folie rundherum mit Klebeband am Boden fest. Nach 24 Stunden entfernen Sie die Folie. Befindet sich an der Unterseite Kondenswasser oder zeigt der Boden dunkle Flecken, muss er zuerst vollständig und dauerhaft trocknen, vorher darf die Beschichtung nicht aufgebracht werden.

    • Lose Oberfläche: Lose und staubige Stellen der Oberfläche müssen Sie entfernen.

    Garagenboden reinigen

    Zunächst muss der Garagenboden von grobem Schmutz befreit werden. Das bedeutet in den meisten Fällen mindestens gründliches Abkehren. Anhaftenden Schmutz kann man mit einem Metallspachtel abstoßen. Staubt saugt man am besten auf. Anschließend wird die Fläche mit einem Schlauch vorgenässt. Das bindet verbliebenen Staub und erleichtert die Reinigung.

    Garagenboden beschichten und versiegeln in 6 Schritten

    Sie möchten Ihren Garagenboden beschichten oder versiegeln? Welche Werkzeuge und Materialien Sie benötigen und wie Sie Schritt für Schritt vorgehen, erklären wir Ihnen in der folgenden Anleitung. Lesen Sie außerdem, wie Sie Ihren Garagenboden für die Beschichtung vorbereiten und wie lang die Beschichtung aushärten muss, bevor Sie den Boden befahren können.

    Um zu verhindern, dass Flüssigkeit, Benzin bzw. Diesel oder herunter tropfendes Motoröl in den Betonboden und das darunter liegende Erdreich eindringt, wird der Garagenboden mit einer entsprechenden Beschichtung versehen. Eine solche Schicht verhindert außerdem, dass Abdrücke von Reifen oder anderen Weichmachern zu sehen sind bzw. die Oberfläche im Winter durch Streusalz angegriffen und porös wird. Eine hochwertige Bodenbeschichtung ist sehr strapazierfähig, schützt vor Abrieb und ist chemikalienbeständig. Zudem lässt sich ein beschichteter Garagenboden einfacher reinigen.

    Bei der Beschichtung und Versiegelung des Garagenbodens haben Sie in Ihrem OBI Markt die Wahl zwischen einer Versiegelung auf Lösungsmittel- oder auf geruchsärmerer Wasserbasis. Die Bodenbeschichtung verteilt sich nahezu von selbst auf der Fläche. So können selbst kleinere Unebenheiten gut ausgeglichen werden.

    Eine richtig aufgebrachte Bodenbeschichtung ist äußerst langlebig. Einmal aufgetragen hält sie bei normaler Beanspruchung viele Jahre. Wir haben die einzelnen Schritte für Sie zusammengefasst.

    Schritt 1 – Oberflächen-Beschaffenheit des Garagenbodens prüfen

    Bevor Sie eine Bodenbeschichtung auftragen können, muss zunächst der Beton beziehungsweise Estrich freigelegt werden. Der Estrich sollte auf der ganzen Fläche fest und intakt sein. Überprüfen Sie daher den Untergrund sorgfältig auf Beschädigungen.

    Klopfen Sie mit einem kleinen Hammer die kritischen Stellen ab und unterziehen Sie die Oberfläche einer Kratzprobe: Ritzen Sie dafür mit einem spitzen Gegenstand im Abstand von jeweils 0,5 cm einige Längs- und Querlinien in den Boden und fahren Sie mehrmals mit einer Stahlbürste darüber. Wenn sich einzelne Stellen lösen, entfernen Sie die losen Teile und bessern Sie alle vorhandenen Löcher und Risse mit passendem Ausbesserungsmaterial aus. Schleifen Sie den Estrich anschließend mit rotierenden Bürsten leicht an. Bei großflächigen Schäden muss der Boden komplett abgeschliffen und der Estrich gegebenenfalls neu verlegt werden.

    Schritt 2 – Garagenboden vor der Beschichtung reinigen

    Lösen Sie hartnäckige Verschmutzungen des Garagenbodens mit einem Spachtel und kehren Sie Schmutz sowie lose Beton- und Lackstücke gründlich zusammen. Befreien Sie anschließend die gesamte Fläche mit einem Staubsauger von Sand und Staubresten. Entfernen Sie Motoröl oder sonstige Rückstände und Verunreinigungen von der Bodenoberfläche, beispielsweise mit einem Ölflecken-Entferner. Spritzen Sie den Garagenboden dann mithilfe eines Wasserschlauchs oder Hochdruckreinigers ab und schrubben Sie ihn mit einem für Betonflächen geeigneten Reinigungsmittel. Lassen Sie das Reinigungsmittel wie vom Hersteller angegeben einwirken, anschließend wischen Sie es mit einem Abzieher mit Gummilippe oder einem Nasssauger auf. Spülen Sie mit frischem Wasser nach, damit nichts vom Reiniger zurückbleibt.

    Geräte, die Sie nicht in Ihrer Werkstatt haben, können Sie auch beim Mietgeräte-Service ausleihen.

    Schritt 3 – Boden vor der Beschichtung gut austrocknen lassen

    Bevor Sie mit dem Auftragen der Beschichtung loslegen können, muss der Garagenboden absolut trocken sein. Um auf Nummer sicher zu gehen, überprüfen Sie die Feuchtigkeit des Betonbodens bzw. Estrichs, etwa indem Sie auf einer Fläche von ca. 1 m 2 eine Kunststofffolie auslegen, die Sie luftdicht mit Klebeband befestigen. Lassen Sie die Folie einen Tag lang liegen. Haben sich darunter anschließend Kondenswasser oder feuchte Stellen gebildet, müssen Sie noch warten, ehe Sie die Beschichtung auftragen können. Als Faustregel gilt: Frisch verlegter Estrich oder andere neue zementgebundene Untergründe müssen mindestens 5 Wochen austrocknen.

    Schritt 4 – Garagenboden grundieren

    Bevor Sie den Garagenboden versiegeln, muss ein stark saugender Untergrund vorab grundiert werden. Dies erfolgt mit dem Beschichtungsmaterial selbst. Mischen Sie die Flüssigkeit gut durch. Tragen Sie die Grundierung gleichmäßig und an einem Stück mit einem Farbroller aus Mikrofaser auf und achten Sie auf eine zügige Verarbeitung. Die einzelnen Bahnen sollten sich dabei nur leicht überlappen. Die Grundierung muss in der Regel zwischen 12 und 48 Stunden trocknen.

    Vorsicht bei Arbeiten im Hochsommer in ebenerdigen Räumen: Die warme, feuchte Luft über dem trocknenden Belag trifft dann auf einen bis zu 15 °C kühleren Boden, wodurch sich Kondenswasser bildet und unschöne Flecken entstehen können. Die ideale Verarbeitungstemperatur liegt zwischen 15 und 25 °C.

    Schritt 5 – Garagenboden versiegeln

    Rühren Sie die Versiegelungsflüssigkeit entsprechend der Herstellerangaben mit einem Rührwerk an. Beginnen Sie in einer Ecke und gießen Sie immer nur einen Teil der Flüssigkeit aus. Streichen oder rollen Sie diese dann umgehend sorgfältig und unverdünnt Bahn für Bahn auf den grundierten Garagenboden. Besonders einfach zu verarbeiten sind sogenannte selbstnivellierende Schichten. Diese verteilen sich in gewissem Umfang von selbst auf der Fläche und gleichen kleinere Unebenheiten automatisch aus. Verteilen Sie die Beschichtung gleichmäßig und zügig auf der gesamten Fläche. Halten Sie anschließend eine ausreichende Trockenzeit gemäß Produktinformation ein, bevor Sie die Versiegelung ein zweites Mal auftragen.

    Achten Sie beim Auftragen der Versiegelung darauf, dass kein geschlossener, glänzender Film an der Oberfläche entsteht.

    Schritt 6 – Beschichtung aushärten lassen

    Bei 20 °C und einer relativen Luftfeuchtigkeit von mindestens 65% können Sie den frisch versiegelten Garagenboden nach ca. 24 Stunden betreten. Bevor Sie ihn mit Ihrem Auto befahren können, müssen Sie die Versiegelung aber zunächst sieben Tage aushärten lassen.

    Mit etwas Geduld für die Trocken- und Aushärtungszeiten der verschiedenen Schichten des neuen Bodenbelags in Ihrer Garage verspricht dieser zuverlässigen Schutz vor Motoröl, Streusalz und Schmutz: Bei normaler Beanspruchung hält der neue Belag viele Jahre.

    Materialliste

    Werkzeugliste

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    Die OBI GmbH & Co. Deutschland KG schließt bei nicht sach- und fachgerechter Montage entsprechend der Anleitung sowie bei Fehlgebrauch des Artikels jede Haftung aus. Ihre gesetzlichen Ansprüche werden hierdurch nicht eingeschränkt. Achten Sie bei der Umsetzung auf die Einhaltung der persönlichen Sicherheit, tragen Sie, wenn notwendig, entsprechende Schutzausrüstung. Elektrotechnische Arbeiten dürfen ausschließlich von Elektrofachkräften (DIN VDE 1000-10) ausgeführt werden. Bei dem Aufbau der Artikel müssen die Arbeiten nach BGV A3 durchgeführt werden. Führen Sie diese Arbeiten nicht aus, wenn Sie mit den entsprechenden Regeln nicht vertraut sind. Wir sind um größte Genauigkeit in allen Details bemüht.

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    Baublog von Katja & Alexey

    Da wir schon paarmal nach unseren Erfahrungen mit der 2K-Garagenversiegelung gefragt wurden, hier ein kurzer Zwischenbericht. Obwohl wir fast täglich zwei Autos raus- und reinfahren, gibt’s in den Fahrspuren überhaupt keine sichtbaren Abnutzungserscheinungen. Wir haben den Boden auch noch nie richtig sauber gemacht. Nur gelegentlich den Sand rausgefegt, der mit den Reifen von der unfertigen Einfahrt und den dreckigen Straßen im Baugebiet kommt. Auch im Winter bestand nie die Gefahr, dass irgendwelches Wasser vom Auto an die Wände gerät. Das Tau-, Regen- und Kondenswasser von der Klimaanlage bleiben zum Glück komplett unter dem Wagen. Deswegen konnten wir auch nicht prüfen, wie rutschig die Beschichtung bei Feuchte wird: die Seitenstreifen blieben bis heute immer sauber und trocken. Vielleicht haben wir uns mit der Abdichtung der Wandfugen zu viel Arbeit gemacht? Auch in der Versiegelung unter der Seitentür hat sich nach dem Winter kein sichtbarer Bewegungsriss gebildet. Dennoch habe ich dort alles mögliche zur Sicherheit mit dem demselben Sikaflex PRO-3 Dichtstoff zugeschmiert. Er hält an der 2K-Beschichtung ziemlich fest. So kommt hoffentlich kein Tropfen Wasser unter der Nebentür in den Estrich rein. Fazit: Bislang hat sich die selbstgemachte Fußbodenversiegelung vom Bauhaus in unserer Garage sehr gut bewährt.

    Gesamtzustand des Bodens nach 9 Monaten Die Versiegelung hat keine Abnutzungsspuren Dichtstoff macht dicht unter der Seitentür

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    Beitrags-Navigation

    9 Gedanken zu „Garagenbodenversiegelung 9 Monate später“

    netten Blog habt ihr.

    Könnte ich erfahren welche 2K versiegelung ihr für die Garade benutzt habt?

    Ich habe im Keller letzthin so einen Betonboden versiegelt. Nun ist aber aber so, dass die Klarversiegelung glänzt wie eine Speckschwarte, was ausgesprochen unschön ist. Ist dies bei Euch auch so ? Oder wird dies mit der Zeit noch etwas matter ?

    Oder habt Ihr einen Tipp, was man gegen das Glänzen machen kann ?

    Bei uns in der Garage stört das Glänzen nicht. Vielleicht liegt’s auch am Schmutz und Staub, die in der Garage nicht vermeidbar sind.

    Hoffe Deine Angaben Betreff Garagenbodenbeschichtung sind ok.

    Noch ca.10 Tage Verbundestrich aushärten(trocknen) und los geht es.

    wie hat sich der Garagenboden noch so langer Zeit entwickelt?

    Immernoch top? Wir überlegen den Belag im gesamten Keller aufzubringen, spricht aus eurer Sicht etwas dagegen?

    Der Belag ist immer noch Top.

    Super, danke für den Bericht. Gerade die Abdichtung finde ich Klasse (zur Wand hin). Werde ich nächstes Jahr auch machen, nachdem wir jetzt über 10 Jahre keine Beschichtung auf dem Estrich hatten. Ich bin gespannt….

    Danke für den Bericht, sehr schön! Wir wollen bei uns die Garage auch erneuern und hier haben wir auch von den Kommentaren gute Tipps bekommen. Liebe Grüße, Sophie

    Источники: http://www.diy-info.de/know_how/anleitung/garagen-boden-beschichten.html, http://www.obi.de/ratgeber/bauen/haus-und-dachbau/garagenboden-beschichten-und-versiegeln/, http://baublog.ozerov.de/2012/06/garagenbodenversiegelung-9-monate-spaeter/

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