Fundament gartenmauer anleitung

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    Gartenmauern benötigen ein stabiles Fundament

    Es gibt viele Gründe eine Gartenmauer zu bauen, und längst nicht alle haben etwas mit Abschottung zu tun. Natürlich wird ein massiver Wall oft auch errichtet, weil er effektiver vor Blicken und Geräuschen aus der Nachbarschaft schützt als etwa ein Zaun. Mindestens genauso oft dienen Mauern aber auch als Böschungsbefestigung oder einfach als schickes Gestaltungselement. Was immer nun die Gründe sind, alle Gartenmauern haben eins gemeinsam: Sie dürfen nicht einfach auf dem vorhandenen Erdreich errichtet werden, sondern benötigen ein stabiles Fundament.

    Gartenmauern werden freistehend oder – wie auf diesem Foto – als Stützmauern für angrenzendes Erdreich errichtet. Foto: KANN

    Da Mauern Bauwerke sind, stellt sich zunächst einmal die Frage, ob man sie einfach so bauen darf oder ob es dafür einer Genehmigung bedarf. Geregelt wird das in den Bauordnungen der Bundesländer. Nach der Landesbauordnung Nordrhein-Westfalens sind zum Beispiel freistehende Mauern an Grundstücksgrenzen sowie Stützmauern nur bis zu einer Höhe von zwei Metern genehmigungsfrei. Grenzt die Mauer an eine öffentliche Verkehrsfläche, ist sogar nur eine Höhe von maximal ein Meter über der Geländeoberfläche erlaubt, ohne dass eine Baugenehmigung eingeholt werden muss. Ähnliche Regelungen findet man auch in den Bauordnungen der übrigen Bundesländer. Wenn die Mauer im Sichtfeld des Nachbarn errichtet wird, sollte man zudem vorab dessen Einwilligung einholen.

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    Gebräuchliche Materialien

    Für eine Gartenmauer kann man grundsätzlich alle massiven Baustoffe einsetzen, mit denen auch Gebäude errichtet werden. Am häufigsten kommen Betonstein oder Natursteine zum Einsatz. Aber auch Tonklinker oder Leichtbeton sind durchaus gebräuchliche Materialien. Eher selten sieht man Gartenmauern aus Kalksandstein oder gar Porenbeton.

    Da Gartenmauern keine tragenden Funktionen übernehmen, müssen sie auch nicht so belastbar sein wie die Außenwand eines Hauses. Vor allem Natursteine werden daher oft sogar in Trockenbauweise aufeinander geschichtet – ganz ohne Mörtel. Vorhandene Fugen schließt man dabei einfach mit Kies oder kleinen Steinen. Allzu hoch sollten solche Bauwerke ohne Kleber aber nicht gebaut werden.

    Die Betonsteinhersteller bieten heute eine große Vielfalt an Mauersystemen mit unterschiedlichsten Oberflächen an. Die Produkte sind zudem in der Regel deutlich günstiger als Natursteine. Unter dem Kostenaspekt besonders effizient sind Mauern aus Hohlsteinen, die erst beim Vermauern von innen mit flüssigem Beton oder Kies verfüllt werden.

    Möglicher Aufbau einer hinterfüllten Gartenwand. Grafik: Jasto Baustoffwerke

    Frostsichere Gründung

    Auch Gartenmauern brauchen ein Fundament. Bei geringen Höhen bis zu einem halben Meter genügt in der Regel eine Schotterschicht, ansonsten muss betoniert werden. Der Fundamentbau beginnt in der Regel damit, dass mit Holzpflöcken und einer Richtschnur der genaue Verlauf der geplanten Mauer markiert wird. Anschließend wird entlang der Schnur ein Graben ausgehoben, der etwa 20cm breiter sein sollte als das spätere Mauerwerk. Für die Tiefe des Aushubs empfehlen die meisten Experten mindestens 80cm. Erst ab dieser Tiefe bleibt der Boden nämlich normalerweise auch im Winter immer wärmer als 0°C. Das Fundament sollte also mindestens 80cm tief sein, damit die Standsicherheit der Mauer später nicht durch Eisbildung im Boden gefährdet werden kann.

    Natürlich funktioniert das nur, wenn das Fundament aus Materialien gebaut wird, die nicht anfällig für Frostschäden sind. Das geschieht, indem man den ausgehobenen Graben in einem ersten Schritt etwa zu 60% mit frostsicherem Schotter auffüllt, wobei man das Material zwischendurch immer wieder verdichten muss. Die restlichen 40% werden anschließend mit einer Betonschicht verschlossen, die bei höheren Mauern auch eine Stahlbewehrung enthalten sollte. Zu beachten ist ferner, dass bei längeren Mauern Dehnungsfugen im Fundament einzuplanen sind.

    Freistehende und stützende Mauern

    Unterschiede in der Bauweise ergeben sich je nachdem, ob man eine freistehende oder eine stützende Gartenmauer errichten möchte. Letztere sichern in der Regel Böschungen ab und kommen in Gärten mit verschiedenen Höhenniveaus häufig vor. Solche Stützmauern werden normalerweise relativ breit und massiv geplant, schließlich müssen sie oft dem Druck großer Erdmengen standhalten.

    Böschungsmauern werden zudem nicht einfach direkt gegen das Erdreich gebaut. Stattdessen hinterfüllt man sie mit frostsicherem Schotter (siehe Grafik). Um die Wand vor Sickerwasser aus dem Erdreich zu schützen, wird die hinterfüllte Seite der Mauer zum Beispiel mit einer Folie oder mit Bitumenspachtelmasse abgedichtet. Bei besonders feuchtem Boden ist eventuell zusätzlich noch ein Drainagerohr zur Ableitung des Sickerwassers notwendig. Diese kurze Übersicht zeigt schon, dass der Bau von Böschungsmauern deutlich komplexer ist als der von freistehenden Mauern. Ambitionierte Heimwerker sollten also zumindest vorab den Rat von Experten einholen, um grobe Fehler zu vermeiden.

    Fundament gartenmauer anleitung

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    Das brauchst Du für Dein Projekt

    Werkzeug

    • Akkuschrauber
    • Vibrationsstampfer
    • Rollbandmaß
    • Rührwerk
    • Maurerschnur
    • Schlauch-Wasserwaage
    • Notizblock
    • Mörtelkübel
    • Richtlatte
    • Schaufel
    • Spitzhacke
    • Schnureisen
    • Schubkarre
    • Sicherheitsschuhe
    • Spaten
    • Vorschlaghammer
    • Wasserwaage
    • Kelle
    • Zollstock
    • Schutzbrille
    • Bleistift
    • Fäustel
    • Betonmischer
    • Maurerhammer/Fäustel
    • Gehörschutz
    • Arbeitshandschuhe
    • Handkreissäge
    • Holzkeile

    Und folgende Materialien/Werkzeuge könnten hilfreich sein:

    Schritt für Schritt

    Streifenfundament bauen – So geht’s!

    Zunächst wird die Fläche vorbereitet, auf der das Fundament errichtet werden soll. Entferne zuerst störende Pflanzen. Lege die Abstände zu angrenzenden Grundstücken oder Randsteinen fest. Das Fundament muss breiter sein als die Mauer, die darauf errichtet werden soll – achte auf die Empfehlung des Herstellers der Mauersteine. Stecke die geplante Fläche für den Fundamentgraben mit Schnureisen und Maurerschnur ab – für die Schalung musst Du noch etwa 10 cm Arbeitsraum zugeben.

    Prüfe mit einer Schlauch-Wasserwaage, ob das Gelände Gefälle hat. Das Wasser im Schlauch hat auf beiden Seiten das gleiche Niveau – wenn nicht, dann sind Luftblasen im Schlauch. Miss auf beiden Seiten mit einem Zollstock den Abstand zum Boden und errechne die Differenz der beiden Werte. Das ist in Relation zum Abstand der beiden Messpunkte das Maß des Gefälles.

    Gleiche das Gefälle aus, indem Du vom niedrigsten Punkt aus die ansteigende Fläche abträgst. So versenkst Du das Fundament bergseitig ein Stück in der Erde und erhältst eine ebene Standfläche für die Mauer.

    Fundamentgraben vorbereiten

    Sprühe mit Markierungsspray entlang der Schnur die gedachte Kontur des Fundaments auf und entferne anschließend Maurerschnur und Schnureisen.

    Nun wird der Fundamentgraben ausgehoben — verwende dafür Spaten, Spitzhacke und Schaufel, oder leih Dir einen Minibagger aus. Der Graben muss 80 cm tief ausgehoben werden, damit das Fundament gegen Frost geschützt ist. Je nach Region beträgt die Frostschutztiefe auch mehr als 80 cm; erkundige Dich bei dem zuständigen Bauamt.

    Der Fundamentgraben wird vom Boden aus gemessen 52 cm hoch mit Frostschutzmaterial aufgefüllt – aber fülle nicht gleich das gesamte Material ein, sondern erst einmal nur eine Schicht von je 20 cm.

    Das Frostschutzmaterial wird schichtweise verdichtet, denn die meisten Vibrationsstampfer schaffen nicht mehr als 20 cm. Falls es beim Stampfen staubt, solltest Du die Fläche mit etwas Wasser besprühen.

    Die Oberfläche muss am Ende eben und waagerecht sein. Prüfe dies mit einer Wasserwaage.

    Fundament betonieren

    Schneide die Schalbretter mit der Handkreissäge passend zu. Die richtige Höhe der Schalbretter kannst Du an der Resttiefe des Fundamentgrabens abmessen: Es ist das Maß von der Grasnarbe (niedrigste Stelle) bis zur Oberkante der Schotterschicht.

    Spanne auf jeder Seite eine Maurerschnur über die gesamte Länge des Fundaments und bringe sie auf die Höhe der Fundamentoberkante. Stelle die Schalbretter dann in den Graben und richte sie an der Maurerschnur aus. Stütze die Schalbretter nach außen mit zugesägten Latten oder mit Schnureisen ab, denn der fließende Beton drückt die Bretter sonst auseinander. Prüfe anschließend noch einmal mit der Wasserwaage, ob alle Teile der Schalung noch sauber ausgerichtet sind.

    Jetzt wird der Beton eingefüllt. Je nach Menge kannst Du ihn selbst anmischen und einfüllen, oder Transportbeton bestellen. Du willst den Beton selber anmischen? Dann verwende 4 Teile Betonkies, 1 Teil Zement und 1/2 Teil Wasser.

    Verteile den Beton gleichmäßig und steche immer wieder mit der Schaufel oder einer Holzlatte hinein – so können Luftblasen aufsteigen und entweichen. Dafür kannst Du auch einen Innenrüttler verwenden – der vibriert und verteilt so den Beton, die Luftblasen können entweichen.

    Ziehe den Beton abschließend mit einer Kelle oder einer Richtlatte sauber ab. Jetzt muss das Fundament trocknen. Wenn Du den Beton hast kommen lassen, informiert Dich der Lieferant über die Trocknungszeit. Wenn der Beton ausgehärtet ist, kann die Schalung entfernt werden.

    Du möchtest das Streifenfundament für eine Gartenmauer nutzen? Bitte erkundige Dich vor der Mauerplanung bei den zuständigen Ämtern, ob Du die Mauer nach Deinen Vorstellungen bauen darfst.

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    Gartenmauern benötigen ein stabiles Fundament

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    Natürlich funktioniert das nur, wenn das Fundament aus Materialien gebaut wird, die nicht anfällig für Frostschäden sind. Das geschieht, indem man den ausgehobenen Graben in einem ersten Schritt etwa zu 60% mit frostsicherem Schotter auffüllt, wobei man das Material zwischendurch immer wieder verdichten muss. Die restlichen 40% werden anschließend mit einer Betonschicht verschlossen, die bei höheren Mauern auch eine Stahlbewehrung enthalten sollte. Zu beachten ist ferner, dass bei längeren Mauern Dehnungsfugen im Fundament einzuplanen sind.

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    Böschungsmauern werden zudem nicht einfach direkt gegen das Erdreich gebaut. Stattdessen hinterfüllt man sie mit frostsicherem Schotter (siehe Grafik). Um die Wand vor Sickerwasser aus dem Erdreich zu schützen, wird die hinterfüllte Seite der Mauer zum Beispiel mit einer Folie oder mit Bitumenspachtelmasse abgedichtet. Bei besonders feuchtem Boden ist eventuell zusätzlich noch ein Drainagerohr zur Ableitung des Sickerwassers notwendig. Diese kurze Übersicht zeigt schon, dass der Bau von Böschungsmauern deutlich komplexer ist als der von freistehenden Mauern. Ambitionierte Heimwerker sollten also zumindest vorab den Rat von Experten einholen, um grobe Fehler zu vermeiden.

    Источники: http://www.baustoffwissen.de/wissen-baustoffe/baustoffknowhow/haus-garten-wegebau/garten-und-landschaftsbau/gartenmauer-stabiles-fundament/, http://www.hornbach.de/cms/de/de/projekte/fundament_betonieren/streifenfundament_bauen/streifenfundament_bauen.html, http://www.baustoffwissen.de/wissen-baustoffe/baustoffknowhow/haus-garten-wegebau/garten-und-landschaftsbau/gartenmauer-stabiles-fundament/

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