Fliesen imprägnieren

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    Fliesen versiegeln – Anleitung und Erläuterung

    Die Anwendungsbereiche von Fliesen sind sehr vielseitig. Neben Bad und Küche, können Fliesen auch im Außenbereich zum Einsatz kommen. Unabhängig vom Anwendungsbereich ist dabei eine gute Versiegelung wichtig, um langfristig guten Schutz und einfache Reinigung zu gewährleisten. Dabei ist besonders zu beachten, dass es bei unterschiedlichen Fliesen aus unterschiedlichen Materialien, kein einheitliches Vorgehen gibt. Stattdessen benötigen verschiedene Fliesen ein unterschiedliches Vorgehen. Es wird zwischen Imprägnierung und Versiegelung unterschieden. Manche Fliesen benötigen beide Techniken, um den gewünschten Schutz zu erreichen, während andere lediglich die Versiegelung benötigen.

    Im folgenden Artikel soll die Versiegelung selber, sowie benötigte Vorbereitungen im besonderen Maße erklärt werden.

    Warum sollten Fliesen versiegelt werden?

    Die Gründe für das Versiegeln von Fliesen sind sehr vielseitig und weitestgehend praktischen Ursprungs. Allgemein ist besonders der Schutz der Fliesen selbst einer der zentralen Gründe, warum Fliesen flächendeckend versiegelt werden sollten. Dadurch wird das tiefe Eindringen bzw. Durchdringen von Flüssigkeiten weitestgehend verhindert, was die Wände vor Feuchtigkeit schützt. Darüber hinaus sind die Folgen für den Verbraucher auch im alltäglichen Gebrauch vielseitig. Die Fliesen lassen sich in der Folge deutlich einfacher reinigen. Darüber hinaus führt eine Versiegelung auch zu erhöhtem Glanz der Oberfläche.

    Vorbereitung der Versiegelung

    Bevor Sie mit der Versiegelung beginnen, muss je nach Art der Fliese noch imprägniert werden. Bei der Imprägnierung wird in das Material der Fliesen eingedrungen, wodurch die Aufnahmefähigkeiten von Wasser geändert werden. Dabei geht es darum die geöffneten Poren zu schließen. Dadurch wird auch verhindert, dass Dreck und Flüssigkeiten durch die Oberfläche durch in die tiefen Bereiche der Fliese eindringen können. Eine trockene Oberfläche ist bei der Behandlung besonders wichtig, wenn der Vorgang so effizient wie möglich durchgeführt werden soll. Außerdem sollte die Fliese sauber sein. Welches Mittel zum Imprägnieren genutzt wird ist abhängig vom Typ der Fliese. Wenn die Fliesen bei der Herstellung beispielsweise geschliffen werden, sind die Poren geöffnet. In diesem Fall wird zur Imprägnierung geraten, um die spätere Versiegelung zu verbessern.

    Zur Behandlung der geschliffenen Fliesen werden besonders spezielle Hartöle oder Wachse empfohlen. Gleiches gilt auch für Fliesen aus Terrakotta, wobei immer darauf geachtet werden sollte, dass das entsprechende Material für die jeweilige Fliesenart geeignet ist. Bei Steingutfliesen und Steinzeugfliesen, den bekanntesten Keramikfliesen, kommt es ebenfalls auf die Vorbehandlung an. Wenn es keine weitere Vorbehandlung bei der Herstellung gab, also die Fliesen nicht glasiert wurden, sollten sie ebenfalls zunächst Imprägniert werden.

    Polierte Feinsteigzeugfliesen, nicht glasierte Steingutfliesen/Steinzeugfliesen sowie Terrakottafliesen sollten vor der Versiegelung imprägniert werden.

    Vorgehen bei der Versiegelung

    Egal ob vorher selbst behandelt bzw. imprägniert oder durch den Hersteller behandelt, durch das Versiegeln der Fliesen werden diese mit einer Schutzschicht überzogen. Aus diesem Grund sollten die Fliesen auch vor der Versiegelung gründlich gereinigt werden. Anschließend sollten sie noch getrocknet werden. Zur Versieglung gibt es verschiedene Materialien, die angeboten werden. Auch hierbei sollte im besonderen Maße drauf geachtet werden, dass sich das Material für die jeweilige Art der Fliesen eignet. Zum Versiegeln wird das Aufsprühen empfohlen. Einige Versiegelungen werden bereits in einer Sprühflasche angeboten. Wenn das nicht der Fall ist, wird zum Umfüllen in eine Sprühflasche geraten. Das Auftragen sollte dann möglichst flächendeckend geschehen und auch die Fugen mit einbeziehen. Das Ziel sollte dabei sein, eine flächendeckende Schutzschicht zu erhalten, damit es keine Stellen gibt, an denen sich der Dreck dauerhaft ablagern kann.

    Nano-Versiegelung bietet den besten Schutz

    Besonders die neuwertige Nano-Technologie, die inzwischen auch im Bereich der Fliesenversiegelung vielfach angewendet wird, bietet einen langanhaltenden und starken Schutz. Dabei sind die einzelnen Teilchen, die die Versiegelung bilden, deutlich kleiner als bei älteren Mitteln, wodurch ein höherer Schutz und weniger Zwischenräume entstehen. Des Weiteren verhindert die Nano-Versiegelung auch das Bilden von Tröpfchen, wodurch die Flüssigkeiten nicht nur schneller trocknen, sondern auch bei Wasser Kalkflecken vorgebeugt werden.

    Dauerhafter Schutz durch Versiegelung – Fazit

    Die Versiegelung sorgt mit einem relativ geringen Aufwand dafür, dass Sie Ihre Fliesen in Zukunft problemlos reinigen können. Dabei hält die Versiegelung in Abhängigkeit vom verwendeten Material und Sorgfalt beim Auftragen bis zu fünf Jahre. Die Versiegelung ist dabei nicht nur mit geringem Aufwand für den Laien durchzuführen, sondern bietet dauerhafte Entlastung. Ein einmaliges gründliches Reinigen mit anschließender Behandlung bringt langanhaltenden Schutz. Es werden in der Folge in den meisten Fällen lediglich Wasser und ein Putztuch benötigt, um den alten Glanz wiederherzustellen und die Fliesen gründlich zu reinigen.

    Bei der Versiegelung von Bodenbelägen, wie beispielsweise im Bad, ist Vorsicht geboten, da eine erhöhte Rutschgefahr durch die Schutzschicht entsteht.

    Zusammenfassung

    Bei der Behandlung von Fliesen ist es besonders wichtig darauf zu achten, aus welchem Material die Fliese gefertigt wurde. Mit den richtigen Mitteln, lassen sich die Fliesen dann mit geringen Arbeits- und Materialaufwand versiegeln.

    Artikelbild: © CroMary / Shutterstock

    Fliesen imprägnieren – nicht immer ist wirklich Imprägnierung gemeint

    Das Imprägnieren wird von der Wirkung oft mit dem Versiegeln gleichgesetzt. Viele Verbraucher wissen zudem nicht, dass es Fliesen gibt, die statt imprägniert vorzugsweise versiegelt werden sollten – und umgekehrt natürlich. Der folgende Ratgeber informiert Sie darüber.

    Fliesen versiegeln und imprägnieren

    Im Zusammenhang mit der Pflege von Fliesen haben Sie sicherlich auch schon von der Imprägnierung gehört. Doch nicht immer ist damit wirklich das Imprägnieren gemeint. Je nach Fliese kann es auch das Versiegeln sein. Allerdings – auch wenn beide Bearbeitungstechniken immer wieder gleichgesetzt werden, sind es völlig unterschiedliche Pflegemaßnahmen.

    So gibt es sogar Fliesen, bei denen die Versiegelung der Imprägnierung unbedingt vorzuziehen ist. Der maßgebliche Unterschied zwischen beiden Behandlungsmethoden ist schnell erklärt: Versiegelungen werden auf die Fliesenoberfläche aufgetragen und bilden eine undurchdringliche Schutzschicht. Imprägnierungen hingegen ziehen in die Fliese oder Platte ein und wirken innerhalb des porösen Kapillarsystems.

    Die Besonderheit beim Imprägnieren oder Versiegeln: die Feinsteinzeugfliese

    Damit ist eigentlich schon der wichtigste Unterschied benannt. Die Verwirrung wird oftmals verstärkt durch Feinsteinzeugfliesen. Unter Umständen haben Sie vielleicht schon gehört, dass der eine Fliesenbesitzer seine Feinsteinzeugfliesen imprägniert, während sie ein anderer versiegelt. Grundsätzlich ist bei den Feinsteinzeugfliesen tatsächlich beides möglich.

    Es hängt davon ab, wie die Fliese während des Herstellungsprozesses vergütet wurde. Ähnlich wie Klinker werden Feinsteinzeugfliesen sehr heiß gebrannt (bis zu 1.300 Grad Celsius), nachdem Sie unter sehr hohem Druck verdichtet wurden. Dadurch verschließen sich die Poren der Feinsteinzeugfliesen. Vor allem aus ästhetischen Gründen heraus werden Feinsteinzeugfliesen aber auch poliert angeboten. Das Polieren ist nichts anderes als das Schleifen der Fliesenoberfläche.

    Polierte Feinsteinzeugfliesen vor dem alltäglichen Begehen immer imprägnieren

    Damit werden in der Folge auch die Poren wieder geöffnet. Verwenden Sie nun Feinsteinzeugfliesen als Bodenbelag zum Beispiel in einer Küche oder auf einem anderen stark beanspruchten Untergrund, gelangen durch diese mechanische Einwirkungen Schmutz und Flüssigkeiten in die Fliese. Daher ist es unbedingt notwendig, gerade polierte Feinsteinzeugfliesen vor der Nutzung unbedingt zu imprägnieren.

    Neben chemischen Imprägnierungen können Sie dazu auf eine Vielzahl von natürlichen Produkten zurückgreifen, die zumeist Hartöle oder Hartwachse enthalten. Ähnlich offene Poren besitzen auch Terrakotta-Fliesen, also müssen Sie auch diese Fliesen- und Plattenform imprägnieren. Allerdings könnten Sie nun nach dem Imprägnieren eine Versiegelung auftragen. Keinesfalls dürfen Sie solche Fliesen anstelle einer Imprägnierung mit einer Versiegelung behandeln.

    Bodenfliesen sollten Sie nicht immer unbedingt versiegeln

    Unter Umständen kann das zu einer ungleichmäßigen Verfärbung der Fliesen führen. Da die Versiegelung dann aber bereits in die Fliese eingedrungen ist, reicht ein einfaches Reinigen oft nicht mehr. Oft müssen so falsch behandelte Fliesen entweder ersetzt oder vollständig geschliffen werden. Denn schnell wird bei einer solchen Falschbehandlung der Vorteil zum Nachteil.

    Da Imprägnierungen in die Fliese eindringen, sind sie mechanisch nicht mehr so einfach zu entfernen – im Falle einer korrekten Imprägnierung bietet das also den optimalen Schutz. Überhaupt sollten Sie sich gut überlegen, ob Sie insbesondere Bodenfliesen versiegeln möchten. Gerade bei Bodenfliesen werden oft Fliesen und Platten mit einer höheren Abriebklasse mit hoher Rutschsicherheit ausgewählt, da ansonsten eine massive Unfallgefahr besteht.

    Wo Versiegelungen von Fliesen zu empfehlen sind

    Versiegelungen machen Oberflächen jedoch wieder richtig glatt. Außerdem wirken Sie gerade da, wo die Versiegelung gegen eine starke Beanspruchung schützen soll, nur bedingt. Durch die mechanische Einwirkung wird die Versiegelung nämlich entsprechend schnell abgetragen. Doch Versiegelungen machen durchaus Sinn.

    Zum Beispiel die Wandfliesen in Badezimmern, die aus herkömmlicher Keramik (Steinzeug bzw. Steingut) hergestellt wurden und womöglich nicht glasiert sind. Denn Steingutfliesen nehmen mehr als 10 Prozent Wasser auf. Dieses Wasser dringt bis zum Fliesenuntergrund vor und führt dort zu Aufquellungen, hygienischen Verunreinigungen etc. Dasselbe gilt auch für nicht glasierte Keramikfliesen. Doch ist es auch hier wieder empfohlen, vor der Versiegelung zunächst eine Imprägnierung durchzuführen.

    Behandeln Sie Fliesen mit der falschen Imprägnierung oder Versiegelung, kann das zu Schäden führen, die nur sehr schwer zu beheben sind. In diesem Fall ist es dringend angeraten, einen Fliesenfachmann zu kontaktieren – insbesondere, wenn Sie nicht wissen, um welche Art von Fliesen oder Platten es sich handelt. Selbst bei Natursteinfliesen und Platten ist das ein Thema: so werden Schieferfliesen und Platten beispielsweise nicht versiegelt, Marmorplatten aber schon.

    Von Fliesen spricht man – je nach Material – bei einer Stärke zwischen 0,8 und 1,2 cm. Darüber handelt es sich um Platten.

    Nicht immer wurden in der Vergangenheit gerade in Feuchträumen wie Badezimmern die richtigen Fugenmörtel verwendet, also solche, die Feuchtigkeit nicht eindringen lassen. Solche Fugen können ebenfalls imprägniert und versiegelt werden. Dafür gibt es auch spezielle Fugenimprägnierungen und Versiegelungen.

    Baunetz_Wissen

    _Fliesen und Platten

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    Ob Fliesen und Platten einen nachträglichen Oberflächenschutz benötigen, hängt von dem Material und den Belastungsarten ab. Bei Steinzeug, Steingutfliesen und Terracotta wird z.B. zu einer Imprägnierung geraten, da diese Fliesen eher offenporig sind. Auch Natursteine sind entsprechend ihren Eigenschaften zu behandeln, so wird z.B. bei Marmor eine Versiegelung empfohlen, bei Schiefer nicht.

    Die beiden bekanntesten Schutzmaßnahmen für Fliesen und Platten sind die Imprägnierungen und die Versiegelungen. Beide verhindern das Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz. Während Imprägnierungen ins Kapillarsystem des Materials eindringen, bewirken Versiegelungen einen schichtbildenden Schutzfilm auf der Oberfläche. Bodenbeläge sind gegen die unterschiedlichen Belastungen zu schützen, die der Raumnutzung entsprechend anfallen können, Fassadenplatten oder -fliesen müssen grundsätzlich der Bewitterung statthalten.

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    Источники: http://www.heimhelden.de/fliesen-versiegeln, http://www.hausjournal.net/fliesen-impraegnieren, http://www.baunetzwissen.de/fliesen-und-platten/fachwissen/anforderungen/impraegnierung-versiegelung-und-oberflaechenveredelung-156825

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