Fassadenverkleidung holz anleitung

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    Holzfassade selber machen – Bauanleitung

    Während Sie für eine verputzte Fassade viel Erfahrung als Maurer oder Verputzer benötigen, ist es relativ einfach eine Holzfassade selber zu bauen. Sie müssen allerdings unbedingt sorgfältig vorgehen, um Wärmebrücken zu verhindern. Hier zeigen wir Ihnen die Bauanleitung, um an Ihrem Gebäude selber eine Holzfassade anzubauen.

    Schritt für Schritt Holzfassade selber machen

      • Latten
      • Fassadenbretter
      • Dämmung
      • Dampfsperre
      • Schrauben
      • Dübel
      • Bohrmaschine
      • Akkuschrauber
      • Säge
      • Gerüst
      • Leiter
      • Zollstock
      • Wasserwaage
      • Lot
      • Cuttermesser

    1. Anbringung Holzfassade planen

    Zunächst müssen Sie entscheiden, ob die Fassadenverkleidung senkrecht oder waagerecht angebracht werden soll. Bei gedrungenen niedrigen Häusern ist eine senkrechte Anbringung günstiger. Bei hohen schmalen Gebäuden dagegen eher die waagerechte Installation der Fassadenbretter. Allerdings wird in Gebieten mit vielen Niederschlägen in jedem Fall eine senkrechte Anbringung positiver ausfallen, da die Feuchtigkeit besser ablaufen kann.

    Wenn Ihr Haus eine gewisse Höhe aufweist, ist ein Gerüst für die Holzfassade notwendig. Meist lässt sich das Gerüst ausleihen. Sie müssen nicht extra ein eigenes Gerüst anschaffen. Planen Sie den Zeitpunkt so, dass Sie voraussichtlich mindestens eine Woche gutes Wetter haben. Sie möchten sicher nicht bei Sturm auf dem Gerüst herumspazieren, nur weil Sie das Gerüst bald zurückgeben müssen.

    2. Unterlattung

    Auf die alte Fassade wird die Unterlattung aufgeschraubt. Idealerweise machen Sie das bereits mit Edelstahlschrauben, damit die neue Holzfassade mehrere Jahrzehnte solide hält. Für die waagerechte Anbringung wird die Unterlattung senkrecht angeschraubt und für eine senkrechte Fassadengestaltung natürlich umgekehrt.

    Je nach System Ihrer Holzfassade kann zwischen der Unterlattung zusätzlich noch eine Dämmung eingebracht werden. Passend zu dem gewählten Dämmsystem ist häufig eine Dampfsperre erforderlich. Hierbei sollten diese Produkte immer aufeinander abgestimmt sein.

    4. Fassadenverkleidung

    Im letzten Schritt wird die Fassade dann mit den ausgewählten Holzbrettern verkleidet. Auch hier sind Edelstahlschrauben die beste Wahl, da sie nicht rosten. Je nach Art der Verkleidung werden die Bretter auf unterschiedliche Art angebracht. Wichtig ist hier, dass Sie sorgfältig arbeiten. Die meisten Holzarten benötigen zusätzlich noch eine Behandlung mit einer Holzschutzlasur.

    Vorgehängte Holzfassade — eine Selbstbau-Anleitung

    Wer sich dafür entscheidet, ein (altes) Haus mit einer Holzfassade aufzuwerten, kann dies mit unserer Selbstbau-Anleitung durchaus bewerkstelligen. Die erste Frage, die sich der Hausbesitzer stellt, gilt natürlich den Alternativen der horizontalen oder der vertikalen Verschalung.

    Wie für alles in diesem Land, gibt es auch für Fassaden einige baurechtliche Vorschriften, die beachtet werden müssen. Es müssen Abstände und Feuerschutzbestimmungen eingehalten, die Standfestigkeit muss gewährleistet sein und die mechanischen Verbindungen müssen nachgewiesen werden. Zum Glück verfügen die maßgebenden Herstellerfirmen über Zulassungen und technische Informationsschriften, die das Ganze etwas vereinfachen.

    Unsere Anleitung haben wir in zwei Abschnitte unterteilt:

    • Holzverkleidung ohne Zusatzdämmung

    Beachten Sie bitte in diesem Zusammenhang, was wir über den konstruktiven Holzschutz gesagt haben, insbesondere über den richtigen Abstand zwischen Holzverkleidung und Erdboden.

    Holzverkleidung ohne Zusatzdämmung

    Wenn Ihre Außenwand gut gedämmt ist, kommen Sie mit einer Traglattung zurecht. Wichtig ist, dass Sie Latten von mindestens 30 mm Dicke aufbringen, denn die Luftschicht zwischen Wand und zusätzlicher Fassadenbekleidung sollte mindestens 30 mm betragen.

    Schritt 1: Die richtigen Latten wählen

    Wählen Sie für die Grundlattung Latten von 30 x 50 mm (Dicke x Breite), die Sie im Abstand von 600 mm anbringen. Wenn Sie für die eigentliche Verkleidung ein Brett oder Profilholz von mindestens 24 mm Dicke verwenden, sind Sie mit diesen Maßangaben auf der sicheren Seite.

    Schritt 2: Schraublöcher vorbohren

    Die Schraublöcher sollten Sie vorbohren und als Schablone an die Wand halten, um die Bohrlöcher für den Dübel zu markieren. Mit einem Spezialbohrer wird dabei eine konische Vertiefung in das Holz gebohrt, in die sich der Senkkopf der Schraube sauber versenken lässt. Wenn Sie ganz akkurat vorgehen wollen, so können Sie die Bohrlöcher an der Außenseite der Latte auch „ausreiben“.

    Schritt 3: Dübel setzen

    Befestigen Sie die Grundlattung unbedingt mit Dübeln im Mauerwerk. Wir empfehlen dafür den TOX Allzweck-Langdübel VLF – vorgeschraubt -, der in Längen von 50 – 160 mm zu haben ist. Die Länge hängt von der Dicke des Teils ab, das angeschraubt werden soll. Hat Ihre Grundlattung z.B. eine Dicke von 30 mm, beträgt die erforderliche Verankerungstiefe 50 mm. Der Dübel muss also eine Länge von 80 mm haben. Setzen Sie die Dübel im Abstand von 25 cm. Verwenden Sie nur Edelstahlschrauben.

    Schritt 4: Lattung mit Wasserwaage anbringen

    Sie brauchen natürlich eine Wasserwaage (und zwar eine von mindestens 80 cm Länge), um die Lattung absolut waage- oder lotrecht anzubringen.

    Schritt 5: Unebenheiten ausgleichen

    Da keine Fassade absolut gerade ist, müssen Sie Unebenheiten mit Sperrholzplättchen oder Unterlegscheiben ausgleichen.

    Holzverkleidung mit Zusatzdämmung

    Da Sie sich aber dazu entschieden haben, nicht nur die Fassade optisch zu verschönern, sondern auch eine zusätzliche Wärmedämmung aufzubringen, müssen Sie eine Konterlattung anlegen. Die Dicke der Dämmschicht kann, je nach Dicke und Beschaffenheit des Mauerwerks, bis zu 140 mm betragen. Im Normalfall werden jedoch Dämmschichten von 60 bis 100 mm aufgebracht, so dass Sie auch für diese Lattendicken den schon erwähnten TOX-Allzweckdübel einsetzen können.

    Die Grundlattung dient bei Brettbekleidungen ausschließlich der Aufnahme der Wärmedämmschicht. Hier raten wir zu ISOVER Glaswolle-Dämmplatten des Typs “ Kontur FSP 1 bzw. FSP 2″, die speziell für diese Zwecke entwickelt wurden. Das Anbringen einer diffusionsoffenen Folie ist bei diesem Produkt nicht notwendig. Doch Achtung: Bei einer Breite der Wärmedämmung von 600 mm sollte der Abstand der Grundlattung eine lichte Weite von 598 mm aufweisen, so dass Sie die Platten einklemmen können. Die Platten schmiegen sich dann dicht an das Holz und bedürfen im Prinzip keiner zusätzlichen Befestigung. Sicherheitshalber sollten Sie die Platten jedoch mit Metall-Dämmstoff-Dübel tdM kombiniert mit Teller Ø 80 mm der Firma Tox befestigen.

    Wie die Grundlattung herzustellen ist, haben wir schon beschrieben. Hier nennen wir Ihnen gerne auch die Dicken der handelsüblichen Latten bzw. Rahmenhölzer, auf die Sie die Dicke der Dämmung abstimmen müssen (oder umgekehrt):

    Schritt 1: Dübel setzen

    Pro Platte (600 mm x 1250 mm) sollten Sie fünf Dübel verwenden. Einen Dübel setzen Sie genau in die Mitte, jeweils zwei weitere auf jede Seite. Lassen Sie dabei einen Randabstand von jeweils 20 cm.

    Schritt 2: Folie einziehen

    Dieser Arbeitsschritt entfällt, wenn Sie Isover „Kontur FSP 1 bzw. FSP 2“ einbringen. Bringen Sie jedoch eine nicht wasserabweisende Dämmschicht ein, empfehlen wir das Anbringen einer Folie, die einerseits wasserabweisend und andererseits diffusionsoffen sein muss.

    Schritt 3: Bekleidung befestigen

    Zur Befestigung der Bekleidung wird eine Traglattung mit dem Querschnitt 30 mm x 50 mm empfohlen ( Mindestquerschnitt 24 mm x 48 mm ). In der folgenden Tabelle sind als Orientierungshilfe Erfahrungswerte für Lattenabstände in Abhängigkeit von der Brettdicke genannt.

    Die Traglattung sollten Sie mit Edelstahlschrauben an der Grundlattung befestigen.

    Schritt 4: Brettbekleidung mit Grundierung schützen

    Wenn Sie sich nicht dafür entschieden haben, gleich vorbehandeltes, farbig beschichtetes Profilholz aus dem Holzfachhandel zu verarbeiten, müssen Sie natürlich das gehobelte Holz schützen. Sinnvoll ist, die Bretter vor der Anbringung mit einem Primer vorzubehandeln. Eine solche Grundierung darf natürlich nur mit Produkten erfolgen, die speziell für die Behandlung von Holz im Außenbereich angeboten werden. Sind die Bretter dann angebracht, liegt es an Ihnen, ob sie eine Lasur oder einen deckenden Anstrich vornehmen wollen. Hier bietet der Holzhandel, aber auch der nächste Baumarkt geeignete „atmende“ Farben an, denn Holz darf ja nicht austrocknen und muss „atmen“ können.

    Bretter für Außenbekleidung sollen mindestens 18 mm dick (Regeln des Zimmererhandwerks) und höchstens 200 mm breit sein. Sie sind sowohl für horizontale Stülpschalungen als auch für vertikale Deckelschalungen geeignet.

    Wie oben erwähnt, kann die Bekleidung sowohl auf horizontale als auch auf vertikale Weise angebracht werden. Gemeinsam haben alle Varianten, dass jedes Brett für sich befestigt wird. Überlappende Teile dürfen nicht durchgenagelt oder -geschraubt werden, da sonst Risse vorprogrammiert sind. Diese Befestigung erleichtert auch den Austausch schadhafter Bretter, zum Beispiel im spritzwasserbeanspruchten Bereich von Stülpschalungen.

    Horizontale Brettbekleidung

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Bretter auf horizontale Weise anzubringen. Bei einer Stülpschalung werden die Bretter schräg überlappend an der Traglattung befestigt. Hierfür nehmen Sie am besten ein Glattprofil (a) oder ein Profil mit einer Tropfnase (b). Es stehen Ihnen aber auch zahlreiche Profile unterschiedlicher Hersteller mit Nut und Feder sowie sichtbarer (c) oder verdeckter Befestigung (d) zur Verfügung. Am besten lassen Sie sich im Holzfachhandel beraten und schauen sich die verschiedenen Profile und Möglichkeiten an. Da die Schrauben meist sichtbar bleiben, müssen Sie für die Befestigung der Bretter Senkkopfschrauben aus nichtrostendem Stahl verwenden.

    Vertikale Brettbekleidung

    Eine Variante einer vertikalen Brettbekleidung ist die Boden-Deckel-Schalung. Wie schon der Name sagt besteht diese Bekleidung aus einem Boden (a) und einem Deckel (b). Klassisch verwendet man ein Glattkantprofil, gerundet oder gefast. Die Bodenbretter werden in gleichen Abständen senkrecht zur Traglattung geschraubt. Anschließend werden die Deckbretter separat auf der Traglattung verschraubt. Dabei ist eine Überdeckung von 20 mm üblich. Je nachdem, wie groß Sie die Abstände zwischen den Bodenlatten wählen, lassen sich verschiedene Effekte erzielen. Schauen Sie sich im Fachhandel Beispiele an und lassen Sie sich inspirieren. Es stehen auch bei vertikaler Verbauung zahlreiche Profile (Rundprofil, Faseprofil, Blockhausprofil usw.) zur Auswahl. Auch hier gilt: Nehmen Sie Senkkopfschrauben aus nichtrostendem Stahl.

    Die Eckausbildung bei einer Holzfassade

    Natürlich können Sie sich die Mühe machen und die Eckausbildungen selbst konstruieren. Bei der Boden-Deckelschalung lässt sich die Eckausbildung ohne zusätzliche Hölzer sehr einfach gestalten, indem man das letzte Deckbrett einer Wandseite etwas über die Ecke hinaus stehen lässt. Wollen Sie die Bretter horizontal befestigen, bilden zwei Rahmenhölzer den Kantenabschluss an den Außenecken. Die Fassadenschalung kann mit ca. 10 mm Abstand zum Rahmenholz verlegt werden, so dass sich keine Wassernester bilden. Die beiden Zeichnungen entstammen übrigens einem Prospekt der Firma PINUS.

    Im Fachhandel gibt es auch schon fertig ausgebildete Eckprofile, siehe Zeichnungen W1 und R1 des Herstellers OSMO. Lassen Sie sich beraten, welches Eckprofil für Sie am besten geeignet ist. Sie sparen sich dadurch viel Mühe und manchen Ärger.

    Vorgehängte Holzfassade — eine Selbstbau-Anleitung

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    Fasadenverkleidung Haus mit Lärchenholz

    • Mittel
    • Mehr als 4 Tage
    • 4.000,00 €

    Ich habe einen Teil des Hauses mit einer Holzfassade aus sibirischer Lärche gestaltet. Gesamtfläche ca. 75m².

    Schritt 1: Montage der Unterkonstruktion

    als Unterkonstruktion habe ich Holzlatten in der Stärke 40×60 verbaut. Diese wurden in das Mauerwerk verdübelt. Ich habe einen Lattenabstand von 50cm gewählt, um die Dämmung nicht schneiden zu müssen. Wichtig hierbei: bei der senkrechten Montage der Unterkonstruktion auch am oberen und unteren Ende eine waagrechte Latte verbauen, um ein Eindringen von Kleintieren zu vermeiden.

    als Dämmmaterial habe ich Styroporplatten in der Stärke 40mm verbaut. Da diese eine Breite von 50cm hatten, waren diese sehr leicht einzubringe, ohne viel zuschneiden zu müssen. Die Latten waren passend montiert, um die Platten „einpressen“ zu können. Das hat die zusätzliche Befestigung der Platten vermieden.

    Schritt 3: Windschutzfolie anbringen:

    Um die Wandfläche vor Wind und Wasser zu schützen wird anschliessend eine entsprechende Folie auf die Unterkoonstruktion genagelt. Die Bahnen habe ich von oben nach unten angebracht, die Stöße zur nächsten Bahn wurden verklebt, ebenso die Randbereiche.

    Schritt 4: Montage der Lärchenholzverkleidung:

    Die Lärchenholzverkleidung haben wir dem Haus angepasst, d.h. wir haben eine Breite der Lattung von 10cm gewählt. Unser Schreiner hat diese Lattung entsprechend bearbeitet und für den Wasserablauf die Kanten in einem Winkel von 15° abgehobelt, um die benötigte Rhombus-Form zu erhalten. Als Abstand der Lattung haben wir 15mm gewählt und entsprechende Abstandsklötzchen vorbereitet. Die Lattung haben wir von unten nach oben an die Wand geschraubt, was den Vorteil hat, die nächste Latte auf die bereits montierte auflegen zu können und diese nicht nach oben halten zu müssen. Die Ecken haben wir auf Gehrung gesägt. Dies war in der Erstellung etwas mehr Aufwand, der optische Eindruck ist aus meiner Sicht jedoch deutlich besser. Bei der Breite unserer Lattung wurden die Enden jeweils mit 2 Schrauben befestigt, der Rest wurde mit einer Schraube verschraubt.

    Schritt 5: Laibungen aus Holz einbauen:

    diesen Schritt habe ich von unserem Schreiner machen lassen, da dies meine Fähigkeiten leider überschritten hat:-) Die Laibungen wurden wg der Tiefe von 28cm mit zwei verbundenen Brettern aus Lärche dargestellt, um ein verdrehen der Bretter zu verhindern. Zudem wurde die Laibung so eingebaut, dass sie die Lattung um 2 cm überragt, was einen optisch sehr guten Eindruck erzeugt.

    21 Kommentare

    zu „Fasadenverkleidung Haus mit Lärchenholz“

    Trotzdem eine Superleistung

    1. Die Rhombusschalung gibt es im Fachmarkt fix und fertig

    2. Wie wurden die Leisten 40/60 montiert. Stärke 40mm oder 60mm ?

    3. Wenn Stärke 40 mm, wo ist die Hinterlüftung.

    4. Die waagerechten Leisten oben und unten ersetzt man durch Edelstahl- Lochbleche. wegen der Hinterlüftung.

    Trotzdem 3 Daumen für die Ausführung.

    Würde mir auch bei mir zu Hause gefallen, aber erstens finde ich den Preis auch sehr hoch und zweitens habe ich leider erst vor zwei Jahren die Fassade mit Edelputz fertig gestellt.

    1-2-do Wettbewerb

    von coby020981

    von kstenders

    von Redaktion

    von PeterZimmer

    von Hilpi1

    von mkkirchner

  • Holz für obstkiste

    von Gaaron01234

  • Alte Obstkisten [Usertalk]

    von l00kus

  • Krumme Lärchendielen: wie verbauen?

    von Marc83

  • Rundholz auf der Kappsäge kürzen?

    Источники: http://www.hausjournal.net/holzfassade-selber-machen, http://www.baumarkt.de/ratgeber/a/vorgehaengte-holzfassade-eine-selbstbau-anleitung/, http://www.1-2-do.com/de/projekt/Fasadenverkleidung-Haus-mit-Laerchenholz/bauanleitung-zum-selber-bauen/18762/

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