Fassade streichen temperatur

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    Fassade streichen temperatur

    Farbe und Frost – ist das ein Problem?

    30.01.2014, 15:14 Uhr | sm (hp)

    Ihr Haus benötigt dringend einen neuen Anstrich. Unglücklicherweise steht nun der Winter kurz bevor. Lässt sich Farbe bei Frost überhaupt verarbeiten? Wir zeigen Ihnen, was Sie beachten sollten, um den Anstrich im kommenden Frühjahr nicht wiederholen zu müssen.

    Farben nie bei Temperaturen unter 5 Grad aufbringen

    Herrschen Temperaturen unter fünf Grad Celsius, sollten Sie keine Malerarbeiten vornehmen. Achten Sie zudem beim Streichen darauf, dass Sie Farben niemals in Räumen lagern, in denen Temperaturen unter fünf Grad Celsius herrschen. Farben verdicken sich, frieren ein und reißen während des Tauens auf.

    Die Bindemittel in den Materialien werden zerstört und die einzelnen Komponenten trennen sich voneinander. Deckende Eigenschaften verlieren sich und die Farbe haftet nicht mehr, sodass der Anstrich wiederholt werden muss. Erkennen lassen sich Frostschäden an der Farbe auf einen Blick: Die Bindemittel haben sich abgesetzt und eine wässrige Flüssigkeit schwimmt oben.

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    Bedenken Sie die Trockenzeit der Farbe

    Probleme treten auch dann auf, wenn sich die Minusgrade nicht während des Streichens, sondern erst später am Tag einstellen. Informieren Sie sich über das Tageswetter. Finden Sie danach heraus, wie lange die gewählte Farbe zum Trocknen braucht.

    Braucht Ihre Farbe beispielsweise fünf Stunden und sagt der Wetterbericht für den Mittag Temperaturen von zehn Grad voraus, für den Nachmittag jedoch unter fünf Grad, nehmen Sie auch in diesem Fall Abstand vom geplanten Anstrich.

    Lasuren und Lacke bei Frost verwenden

    Einige Lasuren und Lacke können auch bei Minusgraden aufgebracht werden. Lacke auf Kunstharzbasis vertragen Frost gut, da sie spezielle Lösemittel enthalten, die wenig frostempfindlich und mit Wasser unverträglich sind. Sie bieten dem Frost demnach keine Angriffsfläche.

    Lesen Sie immer das technische Merkblatt des Produkts, um sich über geeignete Temperaturen zu informieren. Frostunempfindliche Lacke benötigen bei Minusgraden länger, um auszuhärten. Das ist als nachteilig anzusehen, da bei einer langen Trocknungsphase die Wahrscheinlichkeit für Verunreinigungen durch Staub hoch ist.

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    Fassade streichen: 5 Tests zur Vorbereitung

    Mit der Zeit verliert eine Fassade an Glanz und mit den Jahren wird das Mauerwerk von Umwelteinflüssen in Mitleidenschaft gezogen. Wer in einem Eigenheim zu Hause ist, der denkt mitunter daran, seine Fassade neu zu streichen und dem Haus damit eine ganz neue und vor allem wetterbeständige Hülle zu verschaffen. Bevor es allerdings losgehen kann, sind einige Vorkehrungen zu treffen, damit die Fassadenfarbe auch lang hält

    Fassade streichen: Vor dem Anstrich

    Bevor man mit dem Anstrich beginnen kann, muss man sich zunächst einmal einen Gesamteindruck über die alte Fassade verschaffen. Damit der neue Anstrich auch halten kann, gilt es mit 5 kleinen Tests abzuklären, wo sich eventuelle Schwachstellen in der Fassade befinden und ob eventuell vor dem Anstrich noch eine Grundierung aufgetragen werden muss.

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    Test 1: Der Sichttest

    Wie der Name schon sagt, wird beim Sichttest die gesamte Fassade in Augenschein genommen, um zu prüfen, ob Stellen auffallen, bei denen sich zum Beispiel die Farbe ablöst, sich Moos gebildet hat, Verfärbungen zutage treten oder Schmutz vorhanden ist. Befinden sich Moos und andere Reste von Pflanzen an der Fassade müssen diese zunächst mit einer Bürste entfernt werden. Eventuell vorhandener Schmutz lässt sich am besten mit einem Hochdruckreiniger beseitigen.

    Test 2: Der Wischtest

    Beim Wischtest wird durch einfaches Wischen mit der Handfläche an der Fassade festgestellt, ob die Fassade vorher abgewaschen und grundiert werden muss. Lässt sich an der Handfläche beim Darüberwischen Abrieb oder weißer Staub verzeichnen, wäre eine eben solche Vorbehandlung notwendig.

    Test 3: Der Kratztest

    Den Kratztest kann man mit ganz einfachen Utensilien durchführen. Ein Nagel eignet sich beispielsweise gut dazu. Hiermit kratzt kann einfach über den Putz. An den Stellen, wo sich der alte Putz vom Mauerwerk löst, ist es ratsam, diesen gut zu entfernen. Das heißt überall dort wo der Putz lose ist muss er für einige Millimeter runter. Danach wird an den betroffenen Stellen erneut Putz aufgetragen. Diesen Vorgang nennt man auch Beiputzen. Nicht vergessen, der Putz sollte unbedingt gut abtrocknen! Ist das geschafft, besteht keine Gefahr mehr, dass der Putz sich nach dem Neuanstrich löst und die ganze Mühe umsonst war.

    Test 4: Der Saugfähigkeitstest

    Damit der Anstrich schön gleichmäßig werden kann und keine hässlichen Ränder oder Übergänge zurückbleiben, kann man diesen kleinen Test durchführen. Hierzu muss man lediglich etwas Wasser auf die Fassade spritzen. Wenn die Fassade das Wasser gleich aufnimmt, dann ist eine Grundierung vor dem eigentlichen Anstrich notwendig. Ein Probeanstrich mit der Grundierung gibt Aufschluss darüber, ob man das richtige Mischungsverhältnis erreicht hat. Zieht die Grundierung gut ein ist es optimal, trocknet sie hingegen und hinterlässt eine glänzende Oberfläche, sollte man sie etwas verdünnen. Man sollte jedoch maximal ein Mischverhältnis von 1:1 mit Wasser wählen.

    Test 5: Der Klopftest

    Um eventuelle Hohlräume hinter der Putzschicht ausfindig zu machen, eignet sich der Klopftest. Hierzu genügt ein Hammer für das Abklopfen.

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    Fassadenfarbe: Vorbereitung für den „großen“ Anstrich

    Sind die Tests durchgeführt, können entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Dafür muss das Haus noch etwas präpariert werden, damit Fenster, Türen, Wintergarten, Fensterbänke usw. den Arbeitseinsatz unbeschadet überstehen. Hierzu reicht eine ausreichend feste Folie zur Abdeckung dieser. Danach beginnt man am besten damit das Haus mit Wasser zu reinigen. Wer keinen Hochdruckreiniger besitzt, kann, wenn auch etwas mühsamer, mit einer passenden Bürste vorgehen. Dieser Vorgang garantiert, dass der Untergrund auch staubfrei und für die späteren Arbeiten optimal vorbereitet ist. Kleinere Risse lassen sich mit Reparaturmörtel oder Acryl ausbessern bzw. verschließen. Bei größeren schadhaften Stellen ist es empfehlenswert, mit dem Originalputz des Hauses an die Sache heranzugehen.

    Achten Sie auf ausreichend Trocknungszeit

    Bei mineralischem Putz kann dies zwischen vier und sechs Wochen in Anspruch nehmen. Andere Putze auf Basis von Kunstharz oder auch Dispersionsputze sollten für einen Zeitraum von mindestens einer Woche aushärten.

    Nun kommt Farbe ins Spiel

    Nach Abschluss der mühsamen und oft etwas zeitintensiveren Vorarbeiten kann nun endlich die Farbe auf die Fassade aufgetragen werden. Beim Auftragen der Fassadenfarbe sollte man einen Voranstrich und einen Anstrich zum Abschluss einplanen. Der Voranstrich erfolgt oft in verdünnter Form. Das heißt, die Farbe kann mit 10 bis 15 % Wasser vermischt werden. Das Verhältnis Farbe zu Wasser kann jedoch von Produkt zu Produkt variieren, daher die Produktinformationen beachten und gegebenenfalls beim Fachmann nachfragen. Wenn man zudem mehr als eine Fassadenfarbe aufbringen möchte, sollte der Voranstrich trotzdem alle Bereiche der Fassade einschließen, so ergibt der finale Anstrich eine einheitliche und gleichmäßig geschützte Oberfläche.

    Beim Anrühren der Farbe unbedingt darauf achten einen Quirl oder Rührstab zu verwenden und die Farbe gut durchzumischen. So wird der Farbauftrag gleichmäßig und die Konsistenz der Farbe ist überall ähnlich. Am besten eignet sich eine Rolle für den Auftrag der Fassadenfarbe. Einen Pinsel hingegen sollte man nur für Ecken und Kanten nutzen. Mit der Rolle wird der Farbauftrag möglichst gleichmäßig und nicht zu dick. Das verhindert wiederum, dass Stellen mit zu dicker Farbe später Risse bekommen und erneut abbröckeln. Gerade bei Oberflächen mit ungleichmäßiger bzw. rauer Struktur wird der Auftrag mit dem Pinsel eher unvorteilhaft. Mit der Rolle lässt es sich zudem besser nass-in-nass streichen, was besonders bei größeren Flächen effektiv ist. So vermeidet man ungleichmäßige Übergänge und unansehnliche Farbunterschiede.

    Das Finish – der Schlussanstrich

    Zum Abschluss sollte ein finaler Farbauftrag in ebenfalls verdünnter Form aufgebracht werden. Ähnlich wie beim Voranstrich – hierbei sollte jedoch die Farbe maximal mit etwa 5% Wasseranteil vermischt werden. Eine gewissenhafte Vorarbeit und die Einhaltung der Trocknungszeiten sind ein wichtiger Bestandteil der gesamten Arbeit. Nur so kann auch garantiert werden, dass die neue Fassade möglichst lang hält und die Farben optimal zur Geltung kommen.

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    Wetterbedingungen für neuen Fassadenanstrich

    wollen der Fassade von unserem Häuschen einen neuen Anstrich verpassen. Da wir noch ein wenig Urlaub übrig haben würden wir es auch gerne diese Jahr noch machen. Allerdings bekommen wir das Gerüst erst Mitte / Ende Oktober aufgebaut.

    Jetzt stellt sich für mich die Frage, ob es um die Jahreszeit nicht schon ein wenig zu kalt, bzw zu nass ist. kann man bei feuchtem Wetter überhaupt die fassade streichen, oder muss es längere Zeit komplett trocken sein?

    Sollten wir es vielleicht lieber im Frühjahr machen?

    Kennt sich hier vielleicht jemand aus?

    Danke schon mal.

    9 Antworten

    Also grundsätzlich ist es weniger vom Monat abhängig, als von den tatsächlichen Witterungsbedingungen. Bei einem "goldenen Herbst" mit Temperaturen tagsüber von 15-20 Grad und auch nachts nicht unter 8 Grad plus und trocken ist ein Anstrich problemlos möglich.

    Was ebenfalls wichtig ist, ist das Material. Silikatfarben z. B. sind nineralisch und diffundieren die Feuchtigkeit eher aus als z. b. Dispersions- oder Siliconharzprodukte. Wichtig ist auch einen zweiten Anstrich mit einzuplanen. Ich würde aber so spät im Herbst nicht mehr mit Fassadenarbeiten beginnen, da es u. U. bei schlechter Witterung bis ins Frühjahr dauern kann bis die Baustelle abgeschlossen werden kann.

    Solltet ihr bei zu feuchter Witterung streichen, kann es zu Blasenbildung und Haftungsbrücken kommen. Wichtig ist auch die entsprechende Untergrundbehandlung(kommt auf den Untergrund und den Zustand an!).

    Wenn ihr noch genaueres wissen möchtet(auch zu Qualitäten oder Verarbeitung), schreibt mir einfach eine Nachricht. Vielleicht kann ich euch noch ein paar nützliche Tips geben.

    ich denke, dass es auf die farbe ankommen wird, aber ich selber habe heuer die Garage gestrichen und es hat den ganzen Tag leicht genieselt.

    wenn die wand allzu nass ist, würde ich vielleicht warten

    Man streicht Fassaden nicht an sehr heißen Tagen, weil die Farbe sonst zu schnell trocknet und man Ansätze sieht.

    Es sollte allerdings nicht kälter als 5° C sein, da sonst die Farbe gar nicht trocknen kann. Feuchtigkeit macht nicht viel aus, es sei denn, es regnet in Strömen.

    Ich würde es auf jeden Fall im Frühjahr machen.Okzober ist zu kalt und zu nass.Die Farbe kann gar nicht richtig trocknen.Mir wäre es zu riskant.Die Luft ist wahrscheinlich auch schon zu feucht.Wartet lieber noch

    Die Feuchtigkeit ist kein Problem, es darf halt keinen Frost geben, oder nicht unter 5° kalt werden.

    Das stimmt so leider nicht ganz. Die Umgebungs- und Untergrundfeuchtigkeit ist schon mitunter ein wichtiges Kriterium für eine erfolgreiche, dauerhafte Beschichtung!

    Also im Herbst geht das auch noch. Solange es Frostfrei bleibt.Im Frühjahr ist es besser,aus meiner Sicht auf jedenfall.

    Auf dem Farbeimer steht die Mindestverarbeitungtemperatur meisten drauf. Ich habe meine Fassade mal gepinselt. Am Abend war ein Gewitter, Am nächten Tag noch mal angemalt. Auf der Strasse hat die abgewaschene Farbe lange gehalten.

    Man kann es zwar im Spätherbst oder so versuchen. Gerüste sind auch deutlich preiswerter dann etc.

    Und man kann Glück haben mit dem Wetter; denn es MUSS ziemlich trocken sein. Sonst geht´s nicht.

    Aber wenn man Pech hat und 3 oder 4 oder 5 Monate nicht vorwärts kommt.

    Die Entscheidung kann Ihnen letztendlich niemand abnehmen.

    Außentemperatur nicht unter +5°C. Trockenes Wetter.Ich würde auf Frühjahr verschieben.

    Die Bedingungen fuer den Fassadenanstrich sind:

    Kein Niederschlag (Regen, Schnee etc.)

    Temperaturen ueber 5° C

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    das Reihenhaus (solider Beton. ) hat poröse Aussenfugen. Diese laufen natürlich zwischen den Häusern herrunter, sowie auch zwischen den einzelnen Etagen quer und um die Balkone. Nun haben verschiedene Handwerker ihr Angebot abgegeben und jeder meint, seine Lösung sei die Optimale. Wer kann mir die Vorteile von Kompriband oder Polymermasse aufzeigen und hat auch Erfahrungen damit gemacht? Ein herzliches Danke schon jetzt für die Antworten, finduspetterson

    ich würde gerne unsere Fassade streichen, allerdings weis ich nicht was ich genau beachten sollte und brauche euren Rat!

    Das weiss ich über den Aufbau des Hauses: Bj. ca 65. EG gemauert aus Hohlblocksteinen, oberhalb des EG gehts weiter in Fachwerk. Die ganze Geschichte ist von aussen ca 3cm verputzt und in einen leichten Rosa Ton getrichen. Ich weis nicht was das für ein Putz ist und ich weis auch nicht was das für eine Farbe ist. Der allgemeine Zustand der Fassade würde ich ich Schulnoten mit einer 2- beurteilen, ganz wenig Rissbildung, keine Ausbrüche des Putzes.

    Da neue Fenster usw reingekommen sind sollen nun die Festerlaibungen von aussen sauber verputzt werden (die alten Laibungen waren noch aus Holz) und das Haus soll einen neuen Anstrich bekommen.

    Ich hätte gern ein richtig sattes Anthrazit, oder zumindest ein gunkles Grau, hab aber gelesen das man unter Umstaänden nicht zu dunkel streichen soll da die Fassadenoberfläche ansonsten zu heiss wird. Alle Sprechen aber immer nur von gedämmten Fassaden, da meine Fassade aber nicht gedämmt ist kann man das sicher nicht 1 zu 1 übertragen.

    Was ist eure Erfahrung zu dunklen Fassaden auf älteren Häuseren und was wären die Nach- bzw Vorteile einer dunklen Fassade.

    Ausserdem gibt es ja eine vielzahl von Farben, Disprsionsfarbe, Silikat, Acryl. ich komme in diesem Jungel von Produkten nicht so richtig zurecht.

    Allerdings habe ich den Eindruck das ich mit einer Silikonharz verstärkten Dispersionsfarbe nichts falsch machen kann. (STO Jumbosil zb). Ist diese annahme korrekt?

    Ausserdem weis ich nicht ob die Fassade zuerst grundiert werden muss. Und wenn ja mit was grundiert werden muss.

    Ich danke euch wirklich vielmals für euren fachkundigen Rat. Viele Grüße: Dominik

    Hallo, ich grüße euch. Wir haben ein Haus gekauft und die Holzbestandteile, besonders an der Wetterseite, sind recht verwittert. Ein Mailer empfahl, erst eine Holzgrundierung und dann eine Lasur. Habt ihr es ebenso gemacht und welche Marken habt ihr verwendet? Zufrieden?

    Hallo, das Nachbarhaus eher Kleinlager( Endreihenhaus) wurde ordnungsgemäß abgerissen.

    Jetzt steht die Hälfte des Hauses ohne Fassade da, da es um die Hälfte kleiner war als unser Haus.

    Da jetzt aber schon so Kalt ist (unter5 grad) teilweise, kann man die Fassade erstmal nicht erneuern sonst trocknet es nicht richtig und platzt wieder auf und müssen bis zum Frühjahr warten.

    Hauswände sind aus Bimshohlblocksteine.

    Jetzt die Frage was könnte man provisorisch machen um die nackte Hauswand zu überwintern bis zum Frühling bis dann das ganze Haus mit Styropor und Fassade gedämmt wird.

    Hat jeder Tipps vielen Dank!

    Ich frage mich wie diese „riemchen“ähnliche Umrandung der Fenster, Türen und teilweise auch Hausecken nennt die man oft an der französischen Atlantikküste sieht. Diese sind oft aus grauem, selten auch aus beigem (Natur?)-Stein. Kann man soetwas auch nachträglich anbringen? Da mir der begriff fehlt habe ich leider nur zwei Bilder gefunden.

    ich habe ein Haus gekauft das 15 Jahre alt ist. Vor 5 Jahren wurde das komplette Haus neu runtergestrichen und auch der Sockel mit einer anderen Farbe gestrichen. Jetzt platzt die überstrichene Farbe nur am Sockel an sehr vielen Stellen auf, so dass die Farbe mit der Spachtel ohne Probleme großflächig abgekratzt werden kann. Der Erstanstrich von vor 15 Jahren der sich drunter befindet ist jedoch einwandfrei. Der Vorbesitzer hatte an einigen Stellen einfach immer Fleckchenweise drübergestrichen. Feuchtigkeit dürfte als Ursache ausgeschlossen werden, da die Farbe auch an Stellen abplatzt wo keine Feuchtigkeit hinkommen kann. Meine Frage also: Was soll ich machen? Hilft es, erst mit Tiefengrund/Haftgrund auf die alte Farbe zu streichen, um danach mit der anderen Farbe wieder drüberzustreichen?

    habt ihr Erfahrung mit der Dämmung der Außenfassaden von Denkmälern? Eine Außendämmung ist nicht erlaubt, also muß von innen gedämmt werden.

    Wie steht es dabei mit Taupunkt / Tauwasserausfall und Barackenklima?

    Mit freundlichen Grüßen und Dank im Voraus

    Und zwar bin ich 18M.

    Ich möchte mein Zimmer komplett neu gestalten, habe bereits mein Doppelbett bereits abgeschraubt und im Keller gelagert. Ich habe ein recht kleines Zimmer mit meinem kleinen Bruder zusammen. Jetzt haben wir noch ein sehr grosses Zimmer im Schrank was meine Eltern vor ca 2 Jahren für 490€ gekauft haben. Ich habe mein Bett und Schrank bei Kleinanzeigen getan doch niemand meldet sich. Meine Mama meinte es wäre zu schade den Kleiderschrank einfach so abzubauen und weg zu schmeissen. Wir wissen jetzt nicht weiter. Wir warten bis einer es abkauft um weiter machen zu können. Was meint ihr jetzt? Was sollen wir machen Schrank auch abbauen und im Keller rein stellen bis einer kommt und es kaufen will? Oder einfach den Schrank dran lassen :/ aber es nimmt viel zu viel platz weg. Was könnt ihr mir für Tipps geben etc.? Danke im voraus

    Hallo! Kann uns jemand sagen was das für grün/braune Flecken an der Fassade sind? Sie befinden sich an der Wetterseite des Hauses, deswegen tippen wir auf Moos oder Algen. Es ist immer entlang der Fenster. Wie Schimmel sieht es nicht aus.

    Hallo, Bei uns wird gerade durch einen Maler gestrichen. Nun waren wir heute kurz weg und nachdem wir wieder zurück kamen, viel uns auf das im Klo Farbreste sind, welche davor noch nicht da waren. Einmal sind viele Spuren einer roten Farbe (Typ RAL-3000) und dazu noch welche von einer gelben (Typ weiß ich nicht). Ist dass in Ordnung was er da macht? Oder ist das in irgend einer Weise schädlich für’s Klo (abgesehen mal von der Umwelt).

    Ich mach mir Sorgen, weil bei diesem Haus die Fassade renoviert werden soll. Die Fassadenplatten sind wahrscheindlich aus Asbestzement. Kann es sein, dass hinter dieser hinterlüfteten Fassade Spritzasbest verbaut ist? Oder ist die Dämmung hinter der hinterlüfteten Fassade eventuell aus Asbest? Ich bin mir fast sicher, dass die Sanierung keine Spezialfirma durchführt.

    Danke schon mal.

    Ich hab ein älteres Haus und weis, dass da früher immer mit Kalkputz gestrichen wurde. Die Wände fühlen sich auch weicher an, als „normal“ verputzte. Ich bin mir jetzt nicht sicher ob immer noch Kalkputz drauf ist. Falls dies aber der Fall ist, kann man dann trotzdem mit normaler Fassadenfarbe drüber malen. Falls nein, was muss ich vorher tun?Und wie reingige ich die Wand um sie streichen zu können?

    Ich möchte gerne eine kleine Saunalandschaft im Elbe-Weser-Raum übernehmen. Die Anlage ist allerdings schon 50 Jahre alt und muss renoviert werden. Dafür muss ich wissen, was wieviel kostet. Wer weiß, wieviel man pro qm Dach-Isolierung, Fassaden-Isolierung mit Klinker sowie Nassräume (5 Duschen mit Spar-Armaturen, 3 WCs) ausgeben muss? Was ist empfehlenswert? Danke für hilfreiche Auskünfte, keine Scherze.

    Источники: http://www.t-online.de/heim-garten/bauen/id_66756196/farbe-und-frost-ist-das-ein-problem-.html, http://www.ratgeberzentrale.de/rund-ums-haus/renovieren/fassade-streichen.html, http://www.gutefrage.net/frage/wetterbedingungen-fuer-neuen-fassadenanstrich

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