Fassade renovieren kosten

    0
    340

    Haussanierung. Was kostet wie viel?

    Wer möchte nicht in einem modernen Haus oder einer frisch renovierten Wohnung leben? Aber was kostet das eigentlich unterm Strich? Wir haben für Sie , für welche Arbeiten und Anschaffungen in etwa welche Kosten anstehen!

    gut saniert

    Der innovative Ratgeber im Kleinformat

    Sanierung schön und gut – aber was kostet das eigentlich? Für eine erste Übersicht haben wir hier die wesentlichsten Arbeiten und deren Kosten für Sie zusammengetragen. Aber Achtung: Sanieren ist immer eine individuelle Angelegenheit, die vom Zustand der Substanz und den unterschiedlichen Angeboten der Gewerke abhängt.

    Alle Angaben sind daher nur Richtwerte und ohne Gewähr!

    Allgemeine Sanierung

    Umbau: Baukosten 500 bis 1500 €/m², zusätzlich Planungskosten ca. 10 %

    Dachbodenausbau: Baukosten 2000 bis 2700 €/m², Planung 10 – 12 %

    Dachsanierung

    Stahlplatten:10 bis 20 €/m²

    Tonziegel: 10 bis 25 €/m²

    Kupfer: 80 bis 100 €/m²

    Bitumenschindeln: 20 bis 30 €/m²

    Dachbegrünung: 50 bis 100 €/m

    Mauertrockenlegung

    Injektionsverfahren: Paraffin 200 bis 300 €/m², Silikonharz 100 bis 200 €/m²

    Mauersägeverfahren: 350 bis 650 €/m²

    Chromstahlplattenverfahren: 250 bis 300 €/m²

    Elektroosmoseverfahren: 150 bis 250 €/m²

    Mauertauschverfahren: 400 bis 800 €/m²

    Thermische Sanierung

    Dämmung Dach: 90 bis 130 €/m²

    Dämmung der oberste Geschoßdecke: 20 bis 50 €/m²

    Fassaden-Dämmung: 70 bis180 €/m²

    Innenwand-Dämmung: 30 bis 70 €/m²

    Keller-Dämmung: 20 bis 45 €/m²

    Energieausweis

    Energieausweis und Beratung: Kleinere Wohnungen ab 200 €, sonst 300 bis 600 €

    Neue Fenster und Türen (inkl. Einbau)

    Fenster: 200 bis 400 €/m²

    Dachfenster: 300 bis 500 €/m²

    Austausch Fensterglas: 100 €/m²

    Badsanierung

    Waschtisch: 45 bis 750 € (Installation 400 €)

    Waschtischmöbel mit Spiegelschrank: 450 bis 2.000 € (Installation 400 €)

    Dusche mit Duschverbau und Armatur: 1.100 bis 4.500 € (Installation 600 €)

    Badewanne: 150 bis 2.500 €(Installation 700 € Euro)

    Heizkörper: 190 bis 1.900 € (Installation 600 €)

    Warmwasser-Aufbereitung Elektro: 550 bis 2.000 € (Installation 550 €)

    WC: 50 bis 2.200 € (Installation 500 €)

    Dampfbad: Set ab 2.000, Kabine 6.000 bis 13.000 Euro (Installation 700 €)

    Whirlpool: 3.000 bis 13.500 Euro (Installation 850 €)

    Verfliesung inkl. Spachteln: 10 bis 200 €/m2 (Arbeit 40 bis 80 €/m2)

    Heizungssanierung (inkl. Tank, Zubehör und Montage)

    Ölheizung: 10.000 bis 15.000 €

    Wärmepumpe: 16.000 bis 25.000 €

    Pelletskessel: 18.000 bis 25.000 €

    Photovoltaik-Anlage

    kristalline Solarmodule: 1.100 und 1.700 €/kWp

    Dünnschichtmodule (benötigen aber etwa doppelte Modulfläche, um gleiche Leistung zu erzeugen): zwischen 750 und 1.300 €/kWp

    Netzanschluss der PV-Anlage: rund 500 bis 1.000 €

    Solaranlage

    Warmwasserbereitung (6 m2 Kollektorfläche, 300 Liter Solarspeicher): Kollektorset 3.800 €, Montage 1.500 Euro, Zusatzmaterial 500 €, Gesamtkosten inkl. MWSt. 5.800 €

    Heizungsunterstützung (15 m2 Kollektorfläche, 1.000 Liter Solarspeicher): Kollektorset 8.100 €, Montage 2.700 Euro, Zusatzmaterial 800 €, Gesamtkosten inkl. MWSt. 11.600 €.

    Neue Böden (Kosten Verlegungsarbeiten)

    Spannteppich, auf Klebeband: 4 bis 8 €/m2

    Teppichboden auf Haftgitter: zwischen 10 bis 17 €/m2

    Korkparkett: 20 €/m2

    Parkett Fischgrät: 20 bis 25 €/m2

    Klick-Parkett: 16 €/m2

    Parkett-Schleifen und lackieren: 25 €/m2

    Teppichreinigung: 6 bis 16 €/m2

    Ausmalen und Tapezieren

    Ausmalen, Verputzen: 6 bis 10 €/ m²

    Tapeten entfernen: 5 bis 20 € / m²

    Tapezieren Raufaser: ca. 6 bis 10 € / m²

    Tapezieren Mustertapeten: ca. 8 bis 14 €/ m²

    Beschattung

    Sonnensegel: 10 bis 50 €/m2

    Markise: 60 bis 90€/m2

    Terrassen-Überdachung Holz: 60 bis 120 €/m2

    Terrassen-Überdachung Alu: ab 100 €/m2

    Terrassen-Überdachung Alu mit Glas: 200 bis 360 €/m2

    Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie jetzt den Newsletter von wohnnet

    Beitrag schreiben

    steven schrieb am 23.04.2017 11:05:48

    Die preise für die Kupferdachsanierung halte ich für ein bisschen hoch angesetzt. Hatte damals im Rahmen einer Altbausanierung in Wien ebenfalls ein Kupferdach dabei und das war bei König Heinrich http://www.koenig-heinrich.at/sanierung/altbausanierung deutlich günstiger. Ist allerdings auch etwas schwierig abzuschätzen, weil auf der Rechnung natürlich auch hunderte andere Beträge aufgeführt sind. Versteht ihr unter einer Dachsanierung dass das komplette Dach mit Unterbau der Kupferverschalung ausgetauscht werden? Dann kann ich mir den Preis schon eher vorstellen.

    AnniGratt schrieb am 14.10.2016 14:11:40

    Danke, für ihre detailierten Richtwerte!

    Beziehen sich ihre Sanierungsrichtwerte auf inkl. 20% MwSt.

    Karina schrieb am 24.08.2016 10:02:25

    Ich denke, Stahlplatten sind nicht die beste Option für den Dach, was der vorletzte Sommer bestätigt hat, als Menschen sich tagsüber in den öffentlichen Brunnen abkühlen mussten 🙂

    Der Faserzement erhitz sich nicht so großartig, und braucht kaum Pflege und keine Färbung. Allerdings, muss man die hier vorgestellte Abrechung etwa korregieren: eine Platte 60X30 cm kostet ab ca. € 6 (Preis hier abgeguckt : https://www.kemmler.de/sortiment/produkt/eternit-dach-u-fassadenplatten-quaderdeckung-4).

    Aber auch wenn die finale Summe etwa anders ist, als im Beitrag, es gibt ja nichts schöneres als ein kühles Haus im heißen Sommer!

    j_pielmayer schrieb am 18.07.2016 13:46:10

    Vielen Dank für Ihr Kommentar @erich.n. Bei unserer Recherche fingen die Preise (hier in Wien) tatsächlich bei 6 € der m2 an. Und das war eine "ganz normale" Firma. Grundsätzlich sind Firmen mit Preisprognosen immer sehr vorsichtig. Zu unterschiedlich sind die Gegebenheiten. Aber wenn Sie eine andere Erfahrung (also sogar noch mehr als 10€ /m2) gezahlt haben, würden wir uns über eine genaue Zahl natürlich sehr freuen.

    erich.n schrieb am 18.07.2016 13:20:31

    Vielen Dank für die ausführliche Liste! Wir haben vor kurzem eine sanierungsbedürftige Wohnung gekauft und wollten sie selbst renovieren. Da schließlich doch mehr zu machen war als gedacht und wir uns das nicht mehr alleine zugetraut haben, haben wir dann doch eine professionelle Firma engagiert. Dank dieser Schätzung hatten wir da schon einen guten finanziellen Richtwert und waren nicht ganz ahnungslos "ausgeliefert". Ich muss aber sagen, die Firma hat wirklich sehr gut gearbeitet und die Kosten kommen alle ziemlich gut hin. Wobei ich Herrn Fontanari recht geben muss- die Malerarbeiten sind tatsächlich deutlich teurer gewesen!

    Thomas schrieb am 19.05.2016 14:17:08

    Bei den Kosten für das Ausmalen haben Sie wohl etwas tief angesetzt (muß schon ein sehr gut befreundeter Facharbeiter sein, der für diesen Preis ausmalt), da können entweder keine hochwertigen Materialien eingesetzt werden oder die Aufgabe stellt sich sehr leicht dar. (Jeder Maler weis: der Preis richtet sich nach Art und Zustand des Hauses). Eine Wohnung zu 100 m² Grundfläche ist selten in 8 h fertig und selten ohne Zusatzarbeit fertigzustellen

    Olga schrieb am 13.03.2016 23:30:55

    Es wäre sehr interessant, die aktuelle Preisschätzungen für 2016 zu wissen.

    Veronika schrieb am 27.06.2016 16:26:16

    Hallo, und hier nun die aktuellen Erhebungen, Stand Juni 2016.

    Verwandte Artikel

    Schneller zum Kredit

    Planungssicherheit ist oberstes Gebot, wenn es um die Finanzierung von Wohnträumen geht. Wüstenrot hat die Lösung: KLICKMAL.AT

    Sanierungsplanung: Wissen Sie alles über Ihr Haus?

    Eine Komplettsanierung bedarf guter Vorbereitung und umfassender Planung. Egal, ob die Elektrik oder Installationen erneuert werden, das Mauerwerk saniert oder ein Umbau mit Entkernung ansteht, beginnen Sie immer mit einer Bestandserhebung.

    So senken Sie die Sanierungskosten

    Bevor Sie mit der Sanierung beginnen, bedarf es einer guten Planung und Finanzübersicht. Kalkulieren Sie außerdem ausreichend Vorbereitungszeit ein – auch für kostenlose Arbeit in Eigenregie!

    Was und warum sanieren?

    Die Frage scheint auf den ersten Blick komisch, doch Fakt ist: Sie sollten sich darüber im Klaren sein: Warum will ich sanieren? Je nach Zweck der Maßnahme und Zielsetzung muss das Projekt zeitlich und budgetär geplant werden.

    Was kostet mein Kredit? Zinsen im Überblick

    Wenn der Kauf eines Eigenheims ansteht ist ein detaillierter Finanzplan das A und O. Nicht unerheblich ist dabei, wo Sie den Kredit aufnehmen. Wir bieten Ihnen einen Überblick über die aktuellen Kreditzinsen österreichischer Banken.

    Bauführerbekanntgabe und Benützungsbewilligung

    Der Bauführer muss vor Beginn der Arbeiten vom Bauherr bekannt gegeben werden. Weiters ist am Ende der Bauarbeiten die Beendigung der Bauausführung ist der Baubehörde anzuzeigen und es ist um die Erteilung der Benützungsbewilligung anzusuchen.

    Was kostet Fassade streichen?

    Die Gesamtkosten im Überblick ∗

    ∗ Kostenüberblick für 100 Quadratmeter zu streichende Fassade, bei einem Haus mit zwei Geschossen.

    Die Fassade ist die Visitenkarte des Hauses. Abblätternde Farbe und Risse machen keinen guten Eindruck. Außerdem erfüllt Farbe eine wichtige Funktion: Sie schützt Putz und Mauerwerk vor der Witterung.

    Die Pflege des Hauses ist umso wichtiger, da die neue Gesetzgebung Dämmmaßnahmen verlangt, wenn der Putz erneuert wird. Wer aus Sparsamkeit auf den Anstrich verzichtet, nimmt in Kauf, dass später eine umfangreiche und teure Sanierung nötig wird.

    Wie teuer ein Anstrich wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Neben der Größe des Hauses kommt es auch auf dessen Höhe an und auf den Zustand der Fassade. Sehr wichtig ist, ob ein Anstrich reicht oder ob es einer Reinigung und mehrerer Farbaufträge bedarf.

    Die Kosten im Detail

    Bei der Kostenkalkulation sind verschiedene Faktoren zu berücksichtigen. Die Gesamtkosten setzen sich aus den Kosten für ein Gerüst, das Abdecken des Bodens, Grundierung, Farbe und dem Arbeitslohn zusammen.

    Die folgenden Kosten beziehen sich auf ein zweistöckiges Einfamilienhaus mit einer Fassadenfläche von 120 Quadratmetern. Die Fenster werden bei dieser Berechnung als Fassade betrachtet. Große Fenster verringern daher nicht die Kosten.

    Kosten für Gerüst und Abdeckung

    Nur bei einem Bungalow ist nicht immer ein Gerüst erforderlich. Eine Leiter ist nur erlaubt, wenn die Arbeiten nicht in einer Höhe von über sieben Metern erfolgen und höchstens zwei Stunden dauern.

    Für den Auf- und Abbau des Gerüsts ist mit Kosten von 500 bis 800 Euro zu rechnen. Bei sehr großen Häusern ist es natürlich teurer. Das Gerüst stellen die Betriebe gegen eine Mietzahlung zur Verfügung. Pro Woche ist mit 200 bis 300 Euro zu rechnen.

    Für das Abdecken des Bodens und das Abkleben der Fenster ist mit etwa 200 bis 300 Euro zu rechnen.

    Preise für Farben und Grundierung der Fassade

    Hochwertige Fassadenfarbe kostet zwischen 1,50 und 3 Euro pro Quadratmeter und Anstrich. Die Grundierung schlägt mit etwa 0,50 Euro pro Quadratmeter zu Buche.

    Hausbesitzer, die keinen Standardfarbton wünschen, sondern die Farbe individuell mischen lassen, müssen für diesen Service 50 bis 100 Euro zusätzlich einkalkulieren. Außerdem ist mit etwa 100 Euro für Spachtelmasse zu rechnen, denn kleine Macken sind fast immer zu korrigieren.

    Arbeitszeit fürs Streichen der Fassade mit einkalkulieren

    Das Reinigen der Fassade und das Verspachteln von Rissen oder Abplatzungen berechnen die meisten Betriebe mit zwei bis drei Euro pro Quadratmeter. Der Farbauftrag erfolgt in der Regel über eine Spritze. Hier ist mit neun bis zwölf Euro pro Auftrag und Quadratmeter zu rechnen.

    Beachtenswertes beim Anstrich der Fassade

    Über die Farbe des Hauses oder die Art der Fassadengestaltung kann der Hausbesitzer meist selbst entscheiden. Aber es gibt einiges zu beachten.

    Gesetzliche Regelungen über Farbe und Gestaltung der Fassade

    Hausbesitzer sollten unbedingt örtliche Bauvorschriften beachten. Die Gemeinden sind berechtigt in einzelnen Gebieten bestimmte Farben vorzuschreiben beziehungsweise zu verbieten. Wer eine ungewöhnliche Farbe oder besondere Gestaltung des Hauses wünscht, sollte mit der Gemeinde klären, ob dies erlaubt ist.

    Vorsicht, wenn das Haus oder das Wohngebiet unter Denkmalschutz steht. Bei solchen Objekten dürfen keine Veränderungen vorgenommen werden, die das äußere Erscheinungsbild verändern. Im Zweifel ist es besser, bei der Denkmalschutzbehörde nachzufragen.

    Das ist bezüglich der EnBV zu beachten

    Die Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) schreibt vor, dass bei einer Erneuerung des Putzes auch eine Wärmedämmung erforderlich ist. Dies ist nur erforderlich, wenn mehr als 10 Prozent des Putzes komplett entfernt werden muss. Ein Ausbessern des vorhandenen Putzes oder ein zusätzlicher Putzauftrag vor dem Streichen führt nicht zu einer Pflicht, zu dämmen.

    Gerüst auf Gehwegen muss genehmigt werden

    Bei Häusern ohne Vorgarten lässt es sich nicht vermeiden, das Gerüst im sogenannten öffentlichen Verkehrsraum aufzustellen. Dies muss die Gemeinde zuvor genehmigen. Hierfür fallen meist Gebühren zwischen 100 und 200 Euro an.

    Je nach örtlichen Begebenheiten ist der Weg außerdem mit amtlichen Schildern abzusperren, was zusätzliche Kosten verursachen kann. Generell muss der Hausbesitzer darauf achten, dass niemand durch Gegenstände, die vom Gerüst fallen, zu Schaden kommen kann.

    Möglichkeiten, beim Streichen der Fassade zu sparen

    Der Aufbau des Gerüsts und dessen Abbau obliegen einem Fachbetrieb. Nach Anleitung darf der Hausbesitzer dieses begehen. Die meisten Betriebe sehen es gern, wenn Heimwerker das Abwaschen der Fassade selber erledigen.

    Weiteres Sparpotenzial ergibt sich bei der Wahl der Farbe. Hochwertige Farben müssen in der Regel nur einmal aufgetragen werden. Es macht also Sinn, teure Produkte auszuwählen, weil sich dies bei den Arbeitskosten günstig auswirkt.

    Checkliste zum Streichen der Fassade

    Vor dem Anstrich:

    • Prüfen, ob eine Putzerneuerung nötig ist oder ob streichen reicht.
    • Geeignete Farbe auswählen.

    Während des Streichens:

    • Zügig nach dem Gerüstaufbau mit dem Reinigen beginnen.
    • Material sowie Wasser- und Stromanschlüsse für die Maschinen bereitstellen.
    • Arbeiten sofort kontrollieren.
    • Gerüst zügig abbauen lassen.
    • Abdeckmaterial entfernen und entsorgen.
    • Eventuelle Farbspritzer sofort entfernen.
    • Beobachten, ob sich die Farbe nachteilig verändert.
    • Unter Umständen reklamieren.

    Was kostet eine Brustvergrößerung?

    Was kostet ein Kuba-Urlaub?

    Was kostet ein Fruchtsäurepeeling?

    Was kostet eine Namensänderung?

    Was kostet eine Kosmetikbehandlung?

    Was kostet die Fußpflege?

    Was kostet ein Island-Urlaub?

    Was kostet eine professionelle Zahnreinigung?

    Was kostet ein Smart Home System?

    Was kostet eine Namensänderung?

    Was kostet ein Platz im Internat?

    Was kostet ein Junggesellenabschied?

    Was kostet die künstliche Befruchtung?

    Was kostet ein Kind?

    Was kostet eine Vasektomie?

    Was kostet eine Patientenverfügung?

    Was kostet ein Testament?

    Was kostet ein Vaterschaftstest?

    Was kostet das Nachmachen eines Schlüssels?

    Was kostet das Fliesenlegen?

    Was kostet ein Dachausbau?

    Was kostet Estrich?

    Was kostet es, Pflaster verlegen zu lassen?

    Was kostet eine Küche?

    Was kostet Tapezieren?

    Was kostet Korkboden?

    Was kostet ein Schrebergarten?

    Was kostet eine private Krankenversicherung?

    Was kostet eine Hausratversicherung?

    Was kostet eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

    Was kostet eine Unfallversicherung?

    Was kostet eine Kfz-Versicherung?

    Was kostet eine Risikolebensversicherung?

    Was kostet ein Notar?

    Was kostet eine Wohngebäudeversicherung?

    Was kostet eine Auslandskrankenversicherung?

    Was kostet eine Fassadensanierung?

    Fassaden werden das ganze Jahr über durch verschiedene Witterungsbedingungen beansprucht. So kann die Farbe nach einiger Zeit abblättern, Frost Risse in der Außenwand herbeiführen und Pflanzenbewuchs dem Mauerwerk schaden.

    Unterschieden werden muss dahingehend, ob die Fassade nur an einigen Stellen renoviert und mit neuer Farbe versehen werden muss oder ob eine ganzheitliche Fassadensanierung erforderlich ist.

    Die Kosten für das weniger aufwendige Renovieren / Instandhalten einer Fassade, setzen sich vor allem aus Gerüstkosten, Ausbesserungsarbeiten und dem Aufwand für das Neustreichen zusammen. Muss die Fassade komplett saniert werden, sind die Kosten deutlich höher und abhängig vom aktuellen Zustand, einer eventuell erforderlichen Dämmung und vielem mehr.

    Die folgende Tabellen geben einen ersten Überblick über die Kosten. Wie diese sich genau zusammensetzen, erfahren Sie weiter unten.

    Kostenübersicht für das Renovieren / Instandhalten einer Fassade

    Kostenübersicht für das komplette Sanieren einer Fassade

    Die Kosten für die Renovierung im Einzelnen

    Hat man alle notwendigen rechtlichen Fragen geklärt, sollte man unbedingt einen Malerfachbetrieb beauftragen. Bei einem Haus mit einer Fassadenfläche von 100 m² muss man mit Gerüstkosten zwischen 600,- und 1.200,- € rechnen (4 Wochen Standzeit: ca. 3,- bis 9,- € pro m² für An- und Aufbau zzgl. 300,- Euro für Miete).

    Zu Beginn muss die Fassade gereinigt werden. Dies kann in Eigenregie mit Hilfe eines Hochdruckreinigers erfolgen. Die Kosten für das Ausbessern kleinerer Schäden am Putz belaufen sich auf ungefähr 20,- bis 30,- € je m². Das Abdecken der Fenster und Türen ist ein weiterer Kostenfaktor.

    Anschließend muss die Fassade grundiert werden und ein zweimaliger Anstrich mit wasserabweisender Farbe erfolgen. Für letzteres muss man Kosten von ca. 1.000,- bis 1.500,- € für 100 m² einrechnen.

    Bei ungedämmten Wänden ist eine Außendämmung notwendig. Ein Vollwärmeschutz, bei dem Dämmplatten auf die Fassade montiert werden, kostet zwischen 30,- und 100,- € je m².

    Der Preis ist hierbei abhängig vom verwendeten Material (Faserzement, Mineralwolle, Polyurethan). Die preiswerteste Variante sind Polyurethan Platten, da sich die Kosten auf ca. 15,- € je m² belaufen.

    Kosten sparen – Förderung für Fassadendämmungen

    Der größte Nutzen des Dämmens eines Gebäudes ist es, Energie und somit Kosten zu sparen. Deswegen hat die KfW-Bank ein Programm ins Leben gerufen, welches nachhaltig die Wärmedämmung fördert, indem sie zinsgünstige Kredite und Zuschüsse einräumt.

    Die Anforderungen der Bank sind zwar höher als die der Energiesparverordnung, aber es ist gleich, ob die Dämmung im Rahmen einer Komplett- oder Teilsanierung realisiert wird. Unter dem Punkt „Energiereffizient sanieren“ gibt es seit dem 1. März 2011 drei unterschiedliche Programme für die Förderung von Fassadendämmungen:

    • Investitionszuschuss: 10% der Sanierungskosten, aber max. 5.000 €/Wohneinheit werden gefördert
    • Kredit: zinsgünstige Darlehen; max. 100.000/Wohneinheit + bis zu 27,5% der Kreditsumme (max. 27.500€)
    • Kredit, Einzelmaßnahmen: max. 50.000€/Wohneinheit zinsgünstige Darlehen für Teilsanierungen (z.B. Außenwanddämmung) + Tilgungszuschuss der Kreditsumme von max. 7,5%

    Vor Beginn der Fassadendämmung muss natürlich der Antrag auf Förderung gestellt werden. Des Weiteren ist die Einbindung eines Experten der „Energieeffizienz-Experten für Förderprogramme des Bundes“ erforderlich, um eine Förderung erwirken zu können.

    Grundlegendes zu Fassaden

    Grundsätzlich unterscheidet man zwischen einschaligen und mehrschaligen Fassaden (sog. Doppelfassaden) und kombinierten Fassaden, welche die Methoden der ersten beiden verbindet.

    Unter einer Vorhangfassade versteht man eine leichte Außenwand ohne tragende Funktion, die das äußere Klima vom Innenraumklima eines Gebäudes trennt. Eine Lochfassade enthält einem Fensterprofil entsprechende Elemente für die Platzierung von Fenstern. Eine Pfostenriegel-Konstruktion kommt für die Produktion filigraner Glasfassaden zum Einsatz.

    Stoffe, die als Fassadenmaterial dienen, sind u.a. Holz, Metall und Beton. Auch Klinkerfassaden erfreuen sich einer gewissen Beliebtheit.

    Die bei einer Fassadensanierung beteiligten Gewerke sind üblicherweise Stuckateure, Dachdecker, Trockenbauer und Maler.

    Bei der Wahl der Fassade kommt es nicht nur darauf an, was gefällt, sondern auch, was erlaubt und bautechnisch sinnvoll ist. Die Fassade muss zum Ortschaftsbild passen und vorgegebene Kriterien erfüllen. Daneben spielt der Standort natürlich auch in Bezug auf Witterungsverhältnisse eine Rolle, denn die Fassade muss den vorherrschenden Wetterbedingungen standhalten können. Für ein Haus im feuchten Norden Deutschlands eignet sich beispielsweise eine Klinkerfassade besser als eine Holzfassade.

    Je nach Bauweise des Hauses und Fassadenart ergeben sich notwendige Schönheitsreparaturen und Sanierungsarbeiten, die regelmäßig von Fachleuten durchgeführt werden sollten.

    Ausbessern oder komplett sanieren?

    Die Außenwände eines Gebäudes sind durch die Witterung sehr großen Beanspruchungen ausgesetzt. Bestimmte Bereiche wie Terrassen, Balkone und wetterseitige Hauswände sind übers Jahr Temperaturwechsel, Sonne, Regen, Sturm und Schnee besonders ausgesetzt. Es ist deshalb wichtig diese Bereiche regelmäßig auf Schäden zu kontrollieren. Schnell ist aus einen kleinen Riss eine größere feuchte Stelle geworden, die bis auf das Mauerwerk dringt und für Ärger sorgt.

    Bröckelnde Fassaden beeinträchtigen das Raumklima und müssen daher ausgebessert werden.

    Kleine Risse deuten auf zu hohe Spannungen hin, die sich bei Nichtbehandlung sogar auf die gesamte Fassade ausbreiten können. Viele Arbeiten kann man mit Materialien aus dem Baumarkt auch selber erledigen, allerdings sollte man sich dafür gut beraten lassen, denn ein Laie kann die Arbeit eines Handwerkers nicht ersetzen. Wer also auf Nummer sicher gehen will, lässt den Profi ans Werk.

    Das gilt besonders dann, wenn die Fassade sehr stark beschädigt ist. Denn dann muss die Tragfähigkeit überprüft und die Fassade oftmals in mehreren Schritten saniert werden. Die dafür notwendige Vorgehensweise kann nur von einem Fachmann erstellt werden.

    Außerdem müssen gesetzliche Vorschriften beachtet werden. Nach der Energiesparverordnung (EnEV) muss eine Fassade komplett mit Wärmedämmung erneuert werden, wenn mehr als zehn Prozent der Fläche eines Gebäudeteils von Schäden betroffen sind. Mit dieser energetischen Sanierung verbessert sich der Wärmeschutz und führt zu einer Senkung des Heizbedarfs.

    So laufen die Arbeiten ab – ein Überblick

    Bevor man mit der Renovierung der Fassade beginnt, sollte man sich auch über eine möglicherweise notwendige Trockenlegung der Grundmauern Gedanken machen. Dies hat zwei wichtige Gründe: zum einen leitet sich davon die Art und Weise des neuen Sockels ab. Zum anderen ist dies wichtig, um Schäden an der neuen Fassade durch aufsteigende Feuchtigkeit zu verhindern.

    Nachdem das Gebäude eingerüstet wurde, können die Arbeiten beginnen. Zunächst sollte, wenn nicht der gesamte alte Putz abgehackt werden muss, die Fassade auf hohlklingende Stellen im Putz untersucht werden. Diese Putzstellen müssen anschließend abgehackt werden.

    Darüber hinaus müssen vorhandene Risse im Putz aufgestemmt werden. Falls neue Sohlbänke bzw. Fensterbleche eingebaut werden sollen, gilt es das zu diesem Zeitpunkt ebenfalls mit zu beachten.

    Im nächsten Schritt wird die gesamte Fassade mit einem Hochdruckreiniger abgespritzt (hierfür müssen zuvor die Fenster und Türen mit Folie abklebt werden). Nach der Trocknung werden alle Putzschäden und Risse verputzt. Über die verputzten Risse wird Armierungsgewebe gespachtelt.

    Nachdem die neuverputzten Stellen getrocknet sind (bei 1 mm Schichtdicke nach etwa einem Tag), wird eine Grundierung aufgetragen. Es folgt das Anbringen von Kantenschutzrichtwinkeln an Kanten und Leibungen.

    Danach wird die gesamte Fassade mit Haftmörtel gespachtelt und ein Glasfaser-Armierungsgewebe eingebettet. Nach der Trocknung, wird ein Isoliergrund gestrichen, danach kann der eigentliche Putz aufgezogen werden.

    Hierbei kann zwischen zwei verschiedenen Varianten gewählt werden: eine Option ist kunstharzgebundener, schon in der gewünschten Farbe eingefärbter Putz aus dem Eimer. Die Alternative dazu ist mineralischer Putz aus dem Sack, der genauso schon eingefärbt sein kann.

    Der Eimerputz braucht normalerweise nicht mehr mit Farbe überstrichen werden.

    Beim Anstrich der Fassade kann man sich zwischen einer Siliconharzfarbe oder einer Silikatfarbe entscheiden. Wenn ein mineralischer Putz verwendet wurde, macht es Sinn, für den Anstrich eine Silikatfarbe zu nehmen.

    Ist in nächster Zeit eine Sanierung der Fassade notwendig, sollten Sie vor Beginn der Arbeiten über eine Dämmung der Außenwände nachdenken. Durch eine Fassadendämmung können bis zu zwei Drittel der Heizenergie eingespart werden. Weitere Vorteile sind die Wertsteigerung des Hauses, da durch verbesserten Wärmeschutz ein behaglicheres Wohnklima entsteht, sowie ein erhöhter Schutz vor Witterungseinflüssen.

    Wichtig ist, dass man vor Beginn einer Fassadendämmung, sich über Fragen des Denkmalschutzes seines Gebäudes informiert. Zudem sollte man darauf achten, dass die Architektur der Außenwände durch eine Fassadendämmung nicht zerstört wird.

    Ist eine Dämmung der Außenwände nicht möglich oder zulässig, gibt es noch die nicht so verbreitete Variante, die Innenwände zu dämmen.

    Die verschiedenen Dämmungssysteme

    Für die Dämmung der Fassade kann man verschiedene Verfahren anwenden. Welches System dabei zum Einsatz kommt, hängt von den baulichen Gegebenheiten ab.

    Üblicherweise wird zwischen den folgenden drei Varianten unterschieden:

    • Thermohaut-Konstruktionen
    • Vorgehängte hinterlüftete Fassaden
    • Klinkerfassaden

    Thermohaut-Konstruktion

    Darunter versteht man eine einschalige Wand mit vorgeblendeter Wärmedämmung. Auf die gemauerte Wand wird ein Schichtenpaket aus Wärmedämmung auf Hartschaumbasis oder auf mineralischer Basis aufgebracht. Den abschließenden Wetterschutz bildet ein mineralischer oder organischer Putz. Diese Variante bezeichnet man als Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS).

    Seit Anfang 2016 dürfen nur noch Dämmplatten verbaut werden, in denen HBCD nicht mehr als Flammschutzmittel enthalten ist.

    Was Sie über mineralischen und organischen Putz wissen sollten:

    Was ist mineralischer Putz?

    • hergestellt mit Hilfe von anorganischen Bindemitteln ( Kalk / Zement)
    • diffusionsoffen, kann Feuchtigkeit aufnehmen und schadlos wieder abgeben
    • alkalisch, daher bspw. unempfindlich gegenüber Schimmelpilzen
    • tendenziell anfällig für Rissbildungen

    Was ist organischer Putz?

    • als Bindemittel dienen hier Dispersionen, gewonnen aus Erdöl
    • es gibt sie in einer großen Auswahl an Farben, Strukturen und Körnungen
    • sehr widerstandsfähig und gut wasserabweisend

    Vorgehängte hinterlüftete Fassaden

    Die konstruktive Trennung der Funktionen Wärmeschutz und Witterungsschutz ist kennzeichnend für die vorgehängte hinterlüftete Fassade (VHF). Bei dieser Variante der Fassadengestaltung kann man unterschiedliche energetische Anforderungen mit einer individuell bemessenen Dämmung erreichen.

    Die äußere Schale schützt die Wand vor Witterungseinflüssen und gleichzeitig vor mechanischer Beschädigung.

    Als Material zur Verkleidung eignen sich Holz, Schiefer, Faserzementplatten oder Blech.

    Eine Wärmedämmschicht kann unmittelbar auf das tragende Mauerwerk aufgebracht werden. Somit erreicht man einen winterlichen Wärmeschutz und einen sommerlichen Hitzeschutz gleichermaßen. Bei dieser Art der Fassadenverkleidung hat man auch ein großes Potenzial für die architektonische Gestaltung seines Gebäudes.

    Klinkerfassaden

    Entscheidet man sich für eine Klinkerfassade, gibt es zwei Varianten für die Ausführung. Bei der ersten werden Ziegel- oder Keramikriemchen mit einem speziellen Mörtel direkt auf die Außenhaut des Gebäudes geklebt.

    Die zweite Variante ist der Vorhangfassade sehr ähnlich: hierbei wird die sogenannte Vormauerschale kraftschlüssig mit dem Hintermauerwerk verbunden. So eine als Vormauerschale ausgebildete Klinkerfassade bietet einen sehr guten Schutz des Gebäudes gegen Witterungseinflüsse. Zudem ist sie äußerst langlebig und so gut wie wartungsfrei. Bei der Gestaltung können außer Klinkern auch Kalksandsteine oder Natursteine zum Einsatz kommen.

    Was ist zu beachten?

    Entscheiden Sie sich nun für eine neue Gestaltung der Fassade Ihres Gebäudes, ganz egal was für eine Variante Sie dabei wählen, gibt es sehr viel zu beachten.

    Ein sehr entscheidender Punkt ist die Verhinderung von Wärmebrücken. Diese entstehen wenn aneinander grenzende Bauteile unterschiedliche Temperaturen aufgrund verschiedener Dämmeigenschaften annehmen.

    Wärmebrücken wirken sich negativ auf das Wohnklima aus. Sie können zu feuchten Wänden, im schlimmsten Fall sogar zu Schimmelbildung führen und somit die Bausubstanz schädigen. Der Energieverbrauch kann sich ebenfalls erhöhen. Wärmebrücken können z.B. bei gering gedämmten Rollladenkästen in einer hochgedämmten Außenwand entstehen, oder beim Anschluss von Türen und Fenstern an das Mauerwerk.

    Was genau an Kosten bei der Erneuerung Ihrer Fassade auf Sie zukommt, ist auf Grund der vielen verschiedenen Möglichkeiten der Ausführung und dem wiederrum dabei anfallenden Arbeitsaufwand nicht zu verallgemeinern und muss für jeden speziellen Fall errechnet werden.

    Bestimmte Materialien werden aber fast immer benötigt, dazu hier eine kleine Richtlinie:

    (entspricht ca. 1,60 Euro pro m²)

    (entspricht ca. 1,50 Euro pro m² bei 2,0 mm Kornstärke)

    (entspricht ca. 1,20 Euro pro m² bei zweimaligem Anstrich)

    Da die Fassade die Schutzschicht des Hauses darstellt, sollte man sich regelmäßig vergewissern, dass sie sich in einem guten Zustand befindet. Der beste Zeitpunkt für die Untersuchung nach Rissen im Putz, abblätternden Anstrichen oder hohl erscheinenden Flächen ist im Frühjahr. Dabei sollten besonders Übergangsstellen wie Fensterbrüstungen, Balkone oder Dachanschlüsse genau inspiziert werden.

    Sind die Mängel zu gravierend, kann Feuchtigkeit ins Mauerwerk dringen und dauerhafte Schäden anrichten. Um genau abzuklären, wie groß die Mängel und die damit verbundenden Gefahren sind, sollte man einen Spezialisten zu Rate ziehen, der sich vor Ort ein Bild von der Lage macht.

    Rechtliche Vorschriften

    Hausbesitzer müssen sich an bestimmte Verordnungen wie das Baugesetzbuch, das jeweilige Landesbauordnungsgesetz und an die Gestaltungssatzung der Gemeinde halten. Mit diesen Vorschriften soll ein bestimmtes Stadt- oder Ortsbild erhalten bleiben, weshalb oftmals schon im Bebauungsplan festgelegt ist, welche Kriterien die Häuser erfüllen müssen.

    Besonders wenig Spielraum hat man als Besitzer, wenn das eigene Haus denkmalgeschützt ist, denn dann ist es fraglich, ob überhaupt Veränderungen in Eigenregie vorgenommen werden dürfen.

    Wenn weder Gestaltungssatzung, noch Denkmalschutz vorliegen, heißt das leider trotzdem nicht, dass man die Farbe der Fassade frei wählen kann, denn es ist immer Rücksicht auf das Ortsbild zu nehmen. Gerade in kleinen Gemeinden empfiehlt es sich also, vor der Auswahl der Fassadenfarbe eine Genehmigung bei der zuständigen Baubehörde einzuholen. Handelt es sich um eine Wohnungseigentümergemeinschaft, sollte man sich zudem mit den Nachbarn über die Farbe einigen.

    Checkliste

    • Überprüfen Sie regelmäßig den Zustand der Fassade!
    • Holen Sie sich vor einem neuen Farbanstrich eine Genehmigung bei der zuständigen Baubehörde ein.
    • Lassen Sie sich vor der Sanierung oder Renovierung mehrere Kostenvoranschläge verschiedener Fachbetriebe zukommen!
    • Informieren Sie sich über Fördermöglichkeiten.
    • Machen Sie einen Preisvergleich.

    Hat Ihnen dieser Artikel weitergeholfen? Wenn ja, freuen wir uns über Ihre positive Bewertung! Damit helfen Sie uns dabei, kostenblick.de bekannter zu machen!

    Klicken Sie jetzt ganz rechts auf “5 Sterne”. Vielen Dank!

    (5 Bewertung(en), im Durchschnitt: 4,40 von 5)

    Weitere Themen Mehr von diesem Autor

    Was kostet eine Pelletheizung?

    Was kostet ein Wasserbett?

    Was kostet es, Pflaster verlegen zu lassen?

    Was kostet ein Gärtner?

    Was kostet eine Fußbodenheizung?

    Was kostet ein Swimmingpool?

    Welche Kosten fallen Ihrer Meinung nach an? Teilen Sie jetzt Ihre Erfahrungen mit anderen Lesern 😉 Antworten abbrechen

    Wir sind bei Facebook

    Ähnliche Themen

    Was kosten neue Fenster?

    Was kostet eine Dachsanierung?

    Was kostet eine Sauna?

    Was kostet eine Badsanierung?

    Was kostet ein Dachausbau?

    Was kostet Korkboden?

    Was kosten Stuckarbeiten?

    Was kostet ein Heizkörperwechsel?

    Über kostenblick.de

    kostenblick.de ist das Online-Portal, welches Ihnen dabei hilft, vorab die verschiedensten Kosten im Jahr 2017 zu kalkulieren. Dazu stellen wir Ihnen umfangreiche Ratgeber aus den verschiedensten Bereichen des täglichen Lebens bereit. Stöbern Sie auf unserer Seite und erfahren Sie mehr ;-).

    Alle Informationen wurden nach bestem Wissen und Gewissen recherchiert und zusammengefasst. Wir übernehmen dennoch keine Haftung für die Inhalte der Texte. Alle Angaben ohne Gewähr.

    Источники: http://www.wohnnet.at/sanierung/planung/haussanierung-kosten-22771, http://www.my-hammer.de/preisradar/was-kostet-fassade-streichen/, http://kostenblick.de/was-kostet-eine-fassadensanierung/

    TEILEN
    Vorheriger ArtikelDachpappe abdichten
    Nächster ArtikelWand ohne tapete

    HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

    Please enter your comment!
    Please enter your name here