Eichenparkett verlegen

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    Parkett

    Holz strahlt eine wohnliche und warme Atmosphäre aus. Kein Wunder, dass Parkett immer mehr Liebhaber findet. Auch wenn Parkett auf dem ersten Blick etwas teuer ist, bietet es viele Vorteile. Anders als Laminat, muss es bei Beschädigungen nicht immer ausgetauscht werden. Je nach Art, lässt es sich mehrfach abschleifen und neu versiegeln. Ebenso kann heute jeder ungeübte Heimwerker Click-Parkett selber verlegen. Bei der richtigen Verarbeitung ist sogar eine Fußbodenheizung oder die Verlegung in Feuchträumen, wie Küche und Badezimmer, kein Problem mehr.

    Eine langfristige Investition mit Wertsteigerung

    Ein Parkettboden ist eine langfristige Investition in die Zukunft. In der Regel kann sich der Bewohner über ein Jahrzehnt lang an einem Bodenbelag aus Echtholz erfreuen. Ein Massivparkettboden hält je nach der gewählten Dicke sogar über Generationen. Stark nachgefragt werden aktuell Parkettböden in verschiedensten Weiß- und Grautönen. Mit ihnen lassen sich besonders dunklere Möbel gut kombinieren. Wer überwiegend helles Mobiliar sein Eigen nennt, greift gerne zu warmen Brauntönen. Dauerbrenner unter den Bodenbelägen ist nach wie vor die Landhausdiele, welche jedem Raum eine ruhige und elegante Ausstrahlung verleiht. Bei den Holzsorten für das Parkett haben Eiche und Nussbaum die Nase vorn.

    Echtholzböden: Ideen und Inspiration

    Holzböden steigern den Wert von Wohnräumen und verleihen jedem Raum lebendige Wärme und Wohnlichkeit. Parkett und Massivholzdielen geben einem Raum Charakter und bieten die perfekte Basis für geschmackvolles Ambiente. Von klassisch bis modern sind alle Spielarten möglich. Lass Dich inspirieren und finde Deinen Echtholzboden im Parador Bodenkatalog.

    Mit Fertigparkett kommen auch Heimwerker einfach zum Parkettboden

    Der Trend zum natürlichen Wohnen macht Parkett wieder zu einem beliebten Bodenbelag. Dank des heute in großer Auswahl angebotenen Fertigparketts bereitet die Parkettverlegung auch dem ungeübten Heimwerker eigentlich keine Probleme mehr. Allerdings sind einige wichtige Verlegetips zu beachten, damit das selbst verlegte Parkett auf Dauer Freude macht. Neben den handelsüblichen Fertigparkettdielen gibt es auch noch das Schiffsparkett, das sich zur Verlegung im Bügelsystem eignet. Der Schiffsparkettboden ist werksseitig am Fugenstoß mit einem dauerhaft elastischen Neoprenstreifen ausgestattet. Dadurch erhält diese Parkettvariante ihren Namen, denn es entsteht ein Muster, dass an Schiffsplanken auf einem Bootsdeck erinnert.

    Ein weiterer Vorteil von Fertigparkett: das Parkett muss hinterher nicht versiegelt werden.

    Wie hart muss ein Parkettboden sein?

    Wie widerstandsfähig ein Parkettboden ist, sagt die Maßeinheit „Brinell“ aus. Sie wird nach einem Messverfahren des schwedischen Ingenieurs Johan August Brinell (1849-1929) ermittelt. Dabei wird eine Stahlkugel mit einem Durchmesser von zehn Millimetern mit einer bestimmten Kraft und für eine festgelegte Dauer auf die Holzoberfläche gepresst. Die so entstehende Kerbe im Holz wird mit einer Lupe ausgemessen und nach einer mathematischen Formel berechnet. Je kleiner die Kerbe, desto größer ist der berechnete Brinell-Wert und umso härter ist das Holz. Sehr harte Hölzer erreichen Brinell-Werte von 40 und mehr. Besonders hart und damit gut geeignet für oft genutzte Räume sind Parkettböden aus Eiche, Ahorn oder Buche. Sie besitzen eine große Rohdichte und bieten den meisten Widerstand gegen starke Beanspruchung. Ihnen können häufiges Möbelrücken, spielende Kinder oder Partygäste mit Stöckelschuhen wenig anhaben. Bei Parkettböden aus Kirschbaum, Fichte und Kiefer fällt der Brinell-Wert geringer aus. Dieses Holz eignet sich gut für Parkettdielen in weniger frequentierten Zimmern.

    Parkettarten

    Parkett ist ein Bodenbelag aus echtem Holz, der bei starker Beanspruchung nicht erneuert, sondern nur abgeschliffen werden muss. Neben den Klassikern Eiche, Nußbaum oder Buche gibt es zunehmend auch exotische Varianten, wie Bambus-Parkett oder Kork-Parkett. Unsere Übersicht der wichtigsten Parkettarten.

    Parkett verlegen

    Der Untergrund für die Parkettverlegung sollte vor dem Beginn der Arbeiten trocken, stabil und sauber sein. Eine geeignete Folie auf dem Estrich sorgt zudem als Feuchtigkeitssperre. Dann wird die Rippenpappe bündig ausgerollt. Hier sehen Sie alles zum Thema: Parkett verlegen

    Feuchtraum-Parkett

    Einen schönen Holzfußboden gibt es für jeden Raum. Sogar für das Badezimmer, die Waschküche oder den Wellnessbereiche, gibt es besonders quellresistentes Parkett, dass für Räume mit einer hohen Luftfeuchtigkeit entwickelt wurde. Weitere wichtige Hinweise für Sie: Feuchtraum Parkett

    Parkett abschleifen

    Ist die Oberfläche eines Parkettbodens stumpf und matt geworden, lässt sie sich durch Abschleifen wiederbeleben. Ein maschineller Schliff und eine schützende Versiegelung verhelfen Parkettdielen zu neuem Glanz. Wie oft der Boden abgeschliffen werden kann richtet sich nach der Dicke seiner Echtholz-Laufschicht. Hier sehen Sie alle wichtigen Informationen zum Thema: Parkett abschleifen

    Parkett ölen, wachsen oder versiegeln

    Nach der Verlegung oder Aufarbeitung, muss Parkett geschützt werden. Dazu kann es geölt, gewachst oder mit Lack versiegelt werden. Wir erklären die Vor- und Nachteile und beschreiben die Vorgehensweise: Parkett ölen, wachsen oder versiegeln.

    Massivparkett oder Mehrschichtparkett

    Parkett wird in Massiv- und Mehrschichtparkett unterschieden. Während sich Mehrschichtparkett einfacher verlegen lässt, kann Massivparkett mehrfach aufgearbeitet werden. Worauf die Entscheidung fällt, hängt von vielen Faktoren ab: Massivparkett oder Mehrschichtparkett

    Weiterführende Informationen

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    Julius , d. 23-02-17 09:44 :

    Mein Onkel hat neulich eine Wohnung erworben und möchte diese von Grund auf renovieren. Er überlegt sich ob Parkett oder Diele. Ich habe ihm Parkett empfohlen v.a. Bambus. Bambusboden zählt doch als Parkett oder? Außerdem finde ich die Einrichtung auf den von Ihnen gewählt Bildern toll. Ich denke ich werde ihm diese Seite weiterleiten und v.a. die Bilder zeigen. Vielleicht findet er die auch so inspirierend.

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    Parkett verlegen: Welche Kosten fallen an?

    Parkett erfreut sich seit Jahren steigender Beliebtheit. Viele Verbraucher haben ein Bewusstsein für Nachhaltigkeit entwickelt und kaufen Produkte, die aus Naturmaterialien wie Holz bestehen. Parkett bietet aber weitere Vorteile als nur die Tatsache, dass es aus Holz besteht: Der Bodenbelag ist robust, schön anzusehen und, wenn richtig gepflegt, lange haltbar. Zugegeben: Diese Vorteile sind kostspielig. Doch die Investition lohnt sich, denn an dem Boden werden sich viele Generationen erfreuen.

    Nun stellt sich die Frage, was es kostet, Parkett zu verlegen. Generell hängen die Kosten von dem gewählten Material und Umfang der Arbeiten ab. Der nachfolgende Artikel gibt einen Überblick über alle anfallenden Kosten zum Verlegen von Parkett.

    Die Kosten hängen von verschiedenen Faktoren ab

    Es ist immer schwierig, eine Preisangabe zu einem Produkt zu geben, welches von vielen verschiedenen Faktoren beeinflusst wird. Wie wir bereits in unserem Artikel Parkett-Preise – Preisberechnung schrieben, hat der Parkettboden – also das Material – indirekte Kosten. Diese sind die Verlegung, Instandhaltung und Erneuerung.

    Beim Verlegen sieht es ähnlich aus: Die Kosten hängen von folgenden Dingen ab:

    1. Materialkosten
    2. Zeitaufwand oder Arbeitskosten
    3. Behandlung des Bodens

    Beim Parkettboden empfehlen wir, nicht am falschen Ende zu sparen. Es handelt sich um einen hochwertigen, aber teuren Bodenbelag, der, wenn richtig verlegt, viele Generationen überlebt. Gerade beim Material und der Behandlung des Bodens sollten Heimwerker nicht sparen. Wer sich das Verlegen nicht zutraut, der überlässt die Arbeit einem Handwerker, auch wenn dadurch zusätzlich Kosten anfallen.

    Materialkosten: Das Parkett kaufen

    Die Materialkosten machen einen großen Teil des Endpreises für die Verlegearbeiten aus. Je höher die Qualität des gewählten Parketts, desto größer die Kosten je Quadratmeter. Die Preise für Parkett variieren stark. Günstigere Varianten sind ab 15 Euro pro Quadratmeter erhältlich. Hochwertige Produkte aus Steineiche kosten mindestens 80 Euro.

    Jeder Heimwerker sollte im Voraus überlegen, wie groß die zu verlegende Fläche und wie groß das Budget für das Vorhaben ist. Anschließend schaut er sich im Internet verschiedene Parkettvarianten an, notiert sich den Quadratmeterpreis und berechnet die Materialkosten für sein Vorhaben.

    Beispiel: Familie Mustermann beabsichtigt, den Bodenbelag im Wohnzimmer (30 m²), Schlafzimmer (23 m²) und Kinderzimmer (19 m²) mit Parkett zu erneuern. In den restlichen Räumen wurden neue Fliesen gelegt. Die Materialkosten sehen wie folgt aus (geschätzte Angaben):

    Bedenken Sie, dass zusätzlich zu den Kosten für das Parkett weiteres Material gekauft werden muss:

    Sollten Sie den alten Bodenbelag entfernt haben, müssen Sie auch für seine Entsorgung zahlen.

    Arbeitskosten für Handwerker

    Wenn der Heimwerker das Parkett in Eigenregie verlegt, fällt ein Zeitaufwand an, für den er sich Urlaub nimmt. Alternativ wird das Parkett in der Freizeit am Wochenende oder nach dem Arbeitstag verlegt.

    Wer das Parkett nicht selbst verlegen kann oder möchte, muss einen Profi beauftragen. Der Preis hängt von der Region ab, sollte aber zwischen 15 und 30 Euro pro Quadratmeter liegen. Muss der Handwerker das Parkett in einem bestimmten Muster verlegen, könnte er einen höheren Preis je Quadratmeter verlangen. Zusätzliche Kosten fallen an, wenn das Parkett auf eine vorhandene Fußbodenheizung verlegt wird (siehe unten).

    Den Boden versiegeln

    Kaum ein anderes Material wird so stark beansprucht wie der Boden. Täglich laufen die Bewohner der Wohnung auf ihn umher, es werden Stühle herumgezogen und mit Spielzeug gespielt. Um das Parkett zu schützen, muss es versiegelt werden. Es entsteht eine Nutzschicht, die im Laufe der Zeit beansprucht wird und erneuert werden muss. Heimwerker schleifen sie dann ab und versiegeln den Boden erneut.

    An Stellen, wo das Parkett besonders stark beansprucht wird – beispielsweise der Drehstuhlbereich am Schreibtisch – lohnt es sich, den Parkettboden zweimal jährlich zu ölen.

    Sonderfall: Parkettboden mit Fußbodenheizung

    In dem obigen Beispiel sind wir davon ausgegangen, dass ein klassischer Parkettboden verlegt wird. Mehrkosten entstehen, wenn Heimwerker eine Fußbodenheizung wünschen. Einerseits muss die Heizung bezahlt werden, andererseits ist das Verlegen etwas komplizierter.

    Für den Einbau einer Fußbodenheizung muss Parkett gewählt werden, dessen Wärmedurchlasswiderstand (R) nicht größer als 0,15 m²K/W ist. Der Wert wird von der Wärmeleitfähigkeit (λ) und Dicke (d) des Bodenbelags beeinflusst. Bei Parkett liegt der Wärmedurchlasswiderstand zwischen 0,10 und 0,15 m²K/W.

    Der Einbau einer Fußbodenheizung wird in der Regel durch einen Fachmann ausgeführt, sodass weitere Kosten entstehen.

    Kosten für die Verlegearbeiten reduzieren

    Wer um die Beauftragung eines Handwerkers nicht herumkommt, kann dennoch Geld sparen, indem er ein wenig Eigenleistung ausübt. In vielen Wohnungen muss der Boden aufbereitet werden, bevor das Parkett verlegt werden kann. Heimwerker können zumindest den alten Bodenbelag entfernen, damit der Handwerker direkt mit der Arbeit beginnen kann. Die Handwerkskammer der Region Stuttgart geht von einem Stundensatz von 48,40 Euro aus. Berechnet der Handwerker zwei Arbeitsstunden für die Entfernung des alten Bodenbelags, sparen Heimwerker durch ihre Eigenleistung fast 100 Euro.

    Zusammenfassung

    Die Kosten zum Verlegen von Parkett hängen von verschiedenen Faktoren ab, unter anderem dem gekauften Material, ob eine Fußbodenheizung eingebaut wird sowie ob die Leistung eines Handwerkers in Anspruch genommen wird. Wer das Parkett in Eigenregie verlegt, spart etwas Geld.

    Artikelbild: © Robert Kneschke / Shutterstock

    Parkett verlegen in 7 Schritten

    Parkett verlegen galt lange als Aufgabe für den Profi oder zumindest für den routinierten Heimwerker. Das hat sich nun geändert. Die neuen Produkte sind so leicht in der Handhabung, dass Sie sich auch als Laie nicht davor scheuen müssen, einen hochwertigen Bodenbelag wie Parkett selbst zu verlegen. Viele Parkettarten sind bereits wohnfertig versiegelt und fast immer ist eine schwimmende Verlegung ohne feste Verbindung mit dem Untergrund möglich. Bei Klick-Parkett kann sogar auf den Einsatz von Leim verzichtet werden.

    Schritt 1 – Vorbereitung von Raum und Material vor dem Parkettverlegen

    Bevor Sie Ihr Parkett verlegen, müssen sich die Parkettdielen zunächst akklimatisieren bzw. muss das Material an die Raumverhältnisse angepasst werden. Lagern Sie das Parkett dazu 48 Stunden in der geschlossenen Verpackung waagrecht liegend in dem Raum, in dem Sie den Parkettboden verlegen möchten. Die Zimmertemperatur sollte dabei zwischen 18 und 26 Grad betragen.

    Schritt 2 – Unterlage und Trittschalldämmung

    Um die Geräusche beim Gehen zu minimieren, ist bei Parkett unbedingt eine Trittschalldämmung zu empfehlen. Dafür werden spezielle Matten oder Platten unter das Parkett gelegt. Bei mineralischen Untergründen wird außerdem eine dampfdichte Folie, z. B. PE-Folie, unter der Trittschalldämmung aufgebracht. Legen Sie die Folie etwa 20 cm überlappend auf dem Boden aus, verkleben Sie die Ränder und ziehen Sie die Ränder an den Wänden rund 5 cm hoch. Die Trittschalldämmung wird ohne Überlappung jeweils an den Kanten aneinander anschließend ausgelegt.

    Schritt 3 – Erste Parkettreihe verlegen

    Entfernen Sie an den Dielen der ersten Reihe die Nuten der Längsseiten mit der Stichsäge. Legen Sie die erste Parkettdiele bündig mit den Nutseiten in eine Ecke des Raumes. Schieben Sie an der Stirn- und Längsseite der Parkett-Diele Abstandskeile zwischen Parkett und Wand, sodass die Dielen ca. 1 cm von der Wand entfernt sind. Die Abstandskeile sind im gesamten Bereich zwischen Parkett und Wand nötig, um eine Dehnungsfuge zu schaffen, damit das Holz arbeiten kann. Legen Sie die nächste Parkettdiele an die freie Stirnseite an und klopfen Sie diese mit Hammer und Schlagholz fest. Bei einigen Parkettarten wird an der Verbindung von Nut und Feder Leim aufgebracht. Wischen Sie überschüssigen Leim sofort mit einem feuchten Lappen ab. Bei manchen Parkettarten, die durch ein Einhängen von oben miteinander verbunden werden, entfällt das Fixieren mit Hammer und Schlagholz.

    Schritt 4 – Parkettdielen-Randstück zuschneiden

    Das letzte Stück der Reihe schneiden Sie mit einer Fuchsschwanzsäge zu. Die richtige Länge können Sie am leichtesten abmessen, indem Sie die Diele umdrehen und mit der Nut zur Wand zeigend an die vorherige Diele anlegen. Schieben Sie die Diele bis zur Wand vor, setzen Sie einen Abstandskeil zwischen Diele und Wand und zeichnen Sie die Länge mit Winkel und Bleistift an. Beim Zuschneiden sollte die Diele mit der Rückseite nach oben zeigen. Setzen Sie das Randstück und die Abstandskeile zwischen Diele und Wand ein und ziehen Sie die Parkettdiele mit einem Zugeisen fest.

    Schritt 5 – Parkett Reihe für Reihe verlegen

    Beim Verlegen der zweiten Parkettreihe beginnen Sie mit dem Reststück der ersten Reihe, sodass durchgängiger Versatz entsteht. Klopfen Sie die Dielen jeweils mit Hammer und Schlagholz an den Stirnseiten und Längsseiten der bereits verlegten Dielen fest. So verlegen Sie Ihr Parkett Reihe für Reihe im gesamten Raum.

    Schritt 6 – Türstöcke und Heizungsrohre ausschneiden

    Stellen, an denen sich Heizungsrohre befinden, müssen mit der Stichsäge aus den Parkettdielen ausgeschnitten werden. Am günstigsten ist es, wenn sich der Ausschnitt an der Stirnseite einer Diele befindet. Beginnen Sie die Reihe deshalb am besten auf der Seite, auf der sich die Heizung befindet, und schneiden Sie die Länge der ersten Diele entsprechend zu. Beim Ausschneiden des Bereichs für die Heizungsrohre müssen Sie keine Millimeterarbeit leisten, da die Schnittstelle durch die Rosette verdeckt wird. Der Ausschnitt sollte aber so erfolgen, dass zwischen Rohr und Parkettdiele etwa 1 cm Abstand verbleibt. Den Bereich der Türzarge messen Sie aus und zeichnen den Zuschnitt ebenfalls unter Berücksichtigung einer etwa 1 cm breiten Dehnungsfuge auf der Diele ein. Die Dehnungsfuge um den Türstock verschließen Sie mit Dichtmasse.

    Schritt 7 – Endstück zuschneiden und verlegen

    Das Endstück messen Sie wie bei den vorherigen Reihen ab und schneiden die Diele zu. Setzen Sie die Diele ein, ziehen Sie sie an der Stirn- und Längsseite mit dem Zugeisen fest und setzen Sie die Abstandskeile ein. Bei mit Leim verlegten Dielen warten Sie zunächst die auf dem Produkt angegebenen Trockenzeiten ab. Bei leimlos verlegtem Fertigparkett können Sie sofort die Übergangsschienen und Sockelleisten anbringen. Sind alle Fußleisten und Übergangsschienen montiert, ist Ihr Boden fertig.

    Parkett selbst zu verlegen ist also auch für Laien kein Problem. Probieren Sie es aus und erfreuen Sie sich an Ihrem stilvollen neuen Fußboden.

    Materialliste

    • Parkett
    • Trittschalldämmung
    • Abstandskeile
    • Rosette
    • Sockelleisten
    • Übergangsschienen
    • Holzleim
    • Silikon

    Werkzeugliste

    • Fuchsschwanz
    • Stichsäge
    • Zugeisen
    • Hammer
    • Schlagholz
    • Winkel
    • Meterstab
    • Meterstab

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    Источники: http://www.heimwerker.de/haus/bodenbelaege/parkett.html, http://www.heimhelden.de/parkett-verlegen-kosten, http://www.obi.de/ratgeber/bauen/waende-und-boeden/parkett-verlegen/

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