Diffusionsoffene wandfarbe

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    Diffusionsoffene wandfarbe

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    Wandfarben im HORNBACH Onlineshop

    HORNBACH bietet ein breites Sortiment an Dispersionsfarben: weiße Wandfarben, bunte und kreative Wandfarben in unterschiedlichen Qualitäten sowie Wandfarben mit Funktion, z. B. gegen Schimmel oder Nikotin. Ergänzt wird dieses Sortiment um Grundierungen für die Wand, um Rollputz und Strukturfarben sowie um Abtönfarben. Hier finden Sie alle Produkte für Ihr Projekt, und die HORNBACH Anleitung zeigt, wie Sie Wände und Decken streichen. Yippie!

    Trendfarbe: kreative Wandgestaltung

    Wer seine Wände neu streichen möchte, sollte in erster Linie nach seinem persönlichen Geschmack gehen. Wem es an Vorstellungskraft mangelt, kann sich hier inspirieren lassen. Der Ratgeber „StyleColor – die Marke für bunte und kreative Wandfarben“ zeigt 32 fertig abgetönte Farben im selben Raum. Das verdeutlicht, wie sich mit der Farbe die Raumwirkung verändert – und hilft Ihnen bei der Farbauswahl! Die Marke SELECTION bietet 36 Innenfarben in Premiumqualität. Diese Trendfarben erzählen ihre eigene Geschichte. Details finden Sie im Ratgeber „SELECTION – die Marke für edle Wandfarben“.

    Eine weiße Wand ist klassisch schön, edel und passt zu jeder Einrichtung. Zudem kann Weiß mit jeder Farbe kombiniert werden. Wollen Sie mit farbigen Wand- und Deckenfarben Akzente setzen oder den kompletten Raum bunt streichen? Diese Entscheidung hängt natürlich auch von den Räumlichkeiten ab. Hier sollten einige Grundregeln zur Farbgestaltung beachtet werden:

    Große Räume wirken durch dunkle und warme Dispersionsfarben kleiner und gemütlicher. Warme und helle Farben eignen sich besonders gut für dunkle Räume mit wenig Lichteinfall. Wenn Sie in kleinen Räumen nicht auf farbige Wandfarben und Deckenfarben verzichten wollen, gestalten Sie den unteren Teil der Wand dunkel und den oberen Teil weiß – das streckt den Raum! Die beiden Farben können Sie z. B. mit einer farblich abgestimmten Bordüre trennen.

    Weniger ist manchmal mehr: Farbliche Akzente setzen Sie auch, indem Sie nur einen Wandabschnitt bunt streichen und die restlichen Wände in hellen Nuancen halten oder farbige Motive auf hellen Wänden platzieren, z. B. mit Motivschablonen. Ideen für Ihre Wandgestaltung finden Sie auch im Ratgeber: „Wandmotive gestalten“.

    Sie wollen Motive nicht zeichnen, sondern lieber kleben? Kein Problem. Wandsticker sind eine echte Alternative. Das Projekt „Gestalten mit Wandtattoos“ zeigt Ihnen, wie Sie Wandtattoos anbringen und selbst herstellen.

    Aber nicht nur Geschmack, auch Qualität und Funktion sollten Einfluss auf die Farbenwahl nehmen! Achten Sie beim Kauf unbedingt auf wichtige Qualitätskriterien. Die Nassabriebbeständigkeit gibt z. B. an, wie beständig eine Innenfarbe ist (Klasse 1 = höchste Qualität). So kann die Wand ganz einfach mit einem feuchten Tuch abgewischt werden. Der Glanzgrad zeigt, ob die Wandfarbe eher matt oder glänzend ist. Das Kontrastverhältnis gibt an, wie hoch das Deckvermögen einer Wandfarbe ist (Klasse 1 = höchste Qualität). Mehr dazu erfahren Sie in den HORNBACH Projektbereichen: „Farben-Ratgeber“ und „Qualitätskriterien von Wandfarben“.

    Wandfarbe und Deckenfarbe kaufen bei HORNBACH – Ihre Vorteile

    Hand drauf: Wandfarben und Deckenfarben bekommen Sie bei HORNBACH zum Dauertiefpreis. Bestellen Sie sich Ihre Wandfarbe ganz bequem in unserem Onlineshop oder reservieren Sie sich die Farbe online zum Abholen in Ihrem HORNBACH Markt. Schauen Sie auch bei unserem Farbmischservice vorbei – wir mischen Ihren individuellen Wunschfarbton für jedes Projekt – auch noch nach Jahren.

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    Diffusionsoffene Farbe auf Gipsputz – Aufklдrung der Verwirrung

    2. Kalk- und Silikatfarbe auf Gipsputz geht ohne Probleme (Forum – machen wir schon seit Jahren)

    3. Kalk- und Silikatfarbe geht nur mit Haft-Sperrgrund (Weber und Hessler – Putz wird abgesperrt)

    4. Kalk- und Silikatfarbe geht mit Silikatgrundierung (Baustoffhдndler – Putz bleibt zumindest zum Teil diffusionsoffen)

    5. Kalk- und Silikatfarbe lieber nicht besser ist Kasein-Kalkfarbe (Forum – ist aber wasserlцЯlich)

    6. Kalkfarbe geht mit Kasein-Grundierung (Forum – Putz bleibt diffusionsoffen)

    7. Kalkfarbe geht mit Solsilikat-Grundierung oder direkt Solsilikatfarbe verwenden (Keim oder Kreidezeit)

    8. Kalkfarbe geht nur mit quarzgefьllten Mineralgrund (Forum)

    9. Kalkfarbe geht mit Kaliumaluminiumsulfat-Grundierung (Forum – das kцnnte eine Doppelaufzдhlung sein da ich nicht weiЯ ob das eventuell in einigen der vorher genannten Produkten enthalten ist.

    10. Lieber Silikat-Dispersionsfarbe verwenden (mit oder ohne Grundierung konnte ich noch nicht herausfinden)

    Mitglied der Fachwerk.de Community

    In den nдchsten Baumarkt in die Farbenabteilung gehen, sich einen Eimer stinknormale Innenwandfarbe Kaufen und streichen.

    So machen das die meisten.

    Mitglied der Fachwerk.de Community

    Wasserdampfluftschichдquivalent

    Innendispersionsfarbe s(d) 0,06m bei ьblicher Auftragsstдrke

    Gipsputz Mь = 10, dh. bei 20mm Putzdicke s(d) von 0,2m -Schlьsse bitte selbst ziehen.

    Mitglied der Fachwerk.de Community

    Farbe auf Gipsputz

    Moin , bei den ganzen aufzдhlungen die da zusammengetragen wurden fehlt noch diese.

    Mitglied der Fachwerk.de Community

    Wasserdampfluftschichдquivalent

    Dispersionsfarbe (z.B. die mit der Katze) verwendet.

    Mitglied der Fachwerk.de Community

    Buridans Esel

    Er hat`s endlich kapiert.

    Mitglied der Fachwerk.de Community

    Tiefengrund LF oder Haft-Sperrgrund

    – Saugfдhigkeit des Untergrundes einzuschrдnken

    – unterschiedliche Saugfдhigkeit auszugleichen

    – Verfestigung des Untergrundes

    – spдteren leichtere Trennung der Tapete vom Untergrund

    – stark absperrende Wirkung

    – verbessert die Haftung zum Untergrund

    – Die Verbindung zu eigentlich nicht kompatiblen Materialen mцglich

    – Durchscheinende Flecken (z.B. Nikotin) verhindert

    Mitglied der Fachwerk.de Community

    Um es im Klartext zu schreiben, Tinko:

    Ich mag es nicht wenn Leute wie Du sich hier mit Pseudofragen versuchen wollen zu profilieren oder einfach nur diskutieren wollen. Ich schreibe Antworten fьr Leute die Probleme haben die sie lцsen wollen und nicht um (ein)gebildetete Konversation zu fьhren. Zum Plappern ist mir meine Zeit zu schade.

    Mitglied der Fachwerk.de Community

    Diffusionsoffene Farbe auf Gipsputz

    Sinnigerweise sollte der gesamte Wandaufbau angegeben werden, desweiteren ob es sich um einen neuen, unbehandelten Gipsputz handelt und ob er schon einmal tapeziert, gestrichen etc wurde.

    ‚Vorhandener Gipsputz‘ kann dabei alles bedeuten.

    bei frьheren Feuchtigkeits- oder Schimmelschдden und bei schlechter Dдmmung wьrde ich einen mineralischen Haftputz auftragen, ggf mit nachfolgendem Reinsilikatfarbenanstrich-

    und nur in ernsteren Fдllen den Gipsputz entfernen.

    Generell fьr das Raumklima, Feuchtigkeitsaustausch, Sorptionsfдhigkeit etc am entscheidensten sind die ersten paar mm der raumseitigen Flдchen bis max 1 cm Tiefe.

    Organische Bestandteile sind zumindest ein guter Untergrund fьr Schimmel.

    Mitglied der Fachwerk.de Community

    Behandelt vs. nicht behandelt

    Mitglied der Fachwerk.de Community

    Jede Tapete mit dem Kleister bietet eine gute Entwicklungsgrundlage fьr Schimmel- insofern wьrde ich das vermeiden.

    Wenn alles trocken und einigermaЯen gedдmmt ist kann das natьrlich trotzdem funktionieren.

    Techn Datenblдtter geben zumindest Auskunft ьber Einsatzbereich, wesentliche Inhaltsstoffe und wie die Verarbeitung zu erfolgen hat.

    Eine gewisse Skepsis ist immer angebracht

    auf die alten Putze und die an Decken neu verlegten Fermacellplatten zuerst den Haftputz

    MC 55W von Bayosan und darauf den Feinputz EST 01 aufgetragen- allerdings enthдlt das auch etwas WeiЯzement.

    Spдter wurde alles mit der Rein-Silikatfarbe von Kreidezeit gestrichen. (Bayosan wurde von Baumit ьbernommen.)

    Zumindest habe ich in dem Gebдude von 1910 seit ьber 20 Jahren nirgendwo Schimmel.

    die bei hellen Zuschlagsstoffen nicht unbedingt gestrichen werden mьssen.

    Oder man mischt sich’s selber aus WeiЯkalk und hellem, feinem Sand.

    Mitglied der Fachwerk.de Community

    Danke Andreas fьr den Tipp. Bei tapezierten Gipsputz also am besten mit mieralischem Haftputz drьber oder Grundierungen, Quarzbrьcken oder Gekkosol. Muss man sich also ьberlegen ob es einem das Wert ist.

    Mitglied der Fachwerk.de Community

    Innenwandfarbe

    Risiken bestehen nur bei schlechter Dдmmung mit der Mцglichkeit zu erhцhter Oberflдchenfeuchtigkeit durch Kondensatausfall,

    bei Feuchteschдden, bei zu hoher Raumluftfuftfeuchtigkeit oder Schimmel etc.

    Im Normalfall ist fast alles mцglich.

    Reinsilikatfarben haben lдngerfristig den hцchsten PH-Wert und daher die beste schimmelvorbeugende Wirkung-

    sofern das gewьnscht- wird und mit den niedrigsten Sd-Wert, verbinden sich am festesten mit mineralischen Untergrьnden und haben die hцchste Haltbarkeit und schadensresistenz.

    werden aber auch in den allermeisten Fдllen funktionieren.

    Wandfarbe – Kalkfarbe, Kalkstreichputz, Silikatfarbe, Naturharz-Dispersionsfarbe, Kaseinfarbe, Lehmfarbe, Lehmstreichputz

    Von den Naturfarbenherstellern wird inzwischen eine sehr breite Palette von Wandfarben für den Innen- und Außenbereich angeboten. Die Wahl der richtigen Farbe richtet sich hauptsächlich nach dem Untergrund und dem Anwendungsbereich.

    Naturharz-Dispersionsfarbe

    Naturharz-Dispersionsfarbe ist die am vielseitigsten einsetzbare Wandfarbe. Sie ist sowohl für mineralische Untergründe wie Gipskartonplatten oder Gipsfaserplatten als auch für Tapeten und zum Überstreichen von Altanstrichen geeignet und ist wisch- und waschfest. Naturharz-Dispersionsfarben sind in der Regel lösemittelfrei und waserverdünnbar. Während dies inzwischen auch für viele konventionelle Kunstharz-Dispersionsfarben gilt, rücken hier mehr und mehr die negativen Begleiterscheinungen der chemisch-synthetischen Konservierungsstoffe in den Blickpunkt. In den Naturharz-Dispersionsfarben beschränkt man sich deshalb auf die unproblematischen Borsalze und pflanzliche Öle (z.B. Bergamottöl). Neben den Naturharzen, die als Bindemittel dienen sind die weißen Pigmente Kreide und Titandioxid, der Füllstoff Talkum und Zellulose wichtige Bestandteile von Naturharz-Dispersionsfarben.

    Silikatfarbe (Mineralfarbe)

    Silikatfarbe zählt zu den beständigsten Anstrichen und wird deshalb nicht nur im Innenbereich, sondern auch als Fassadenanstrich verwendet. Wichtigster Bestandteil ist Kaliwasserglas, das unter Einwirkung hoher Temperaruren aus Quarzsand und Kaliumcarbonat (Pottasche) gewonnen wird. Die hohe Festigkeit und Widerstandsfähigkeit von Silikatfarbe beruht auf der Verkieselung des Wasserglases beim Trocknungsvorgang. Silikatfarbe ist hoch diffusionsfähig und waschfest. Es ist alkalisch und wirkt deshalb auf natürliche Weise desinfizierend. Bei der Verarbeitung sollten Handschuhe und Schutzbrille getragen werden.

    Silikatfarbe wird im Handel in zwei Formen angeboten: als reine Silikatfarbe und als gebrauchsfertige Silikatdispersionsfarbe. Reine Silikatfarbe besteht dabei immer aus zwei Komponenten: Flüssigkeit (Wasserglas), Pulver (Pigmente, Füllstoffe). Der Nachteil der reinen Silikatfarbe ist, dass sie einen Tag vor der Anwendung angerührt werden muss und einmal angesetzte Farbe nur 1-2 Tage aufbewahrt werden kann. Silikatdispersionsfarbe enthält bis zu 5 % Reinacrylat, was die Diffusionsoffenheit etwas vermindert. Silikatfarbe ist besonders für kalk-, zement- und gipshaltige Untergründe geeignet.

    Kaseinfarbe

    Kasein ist der Hauptbestandteil des Milcheiweißes. Es wird bevorzugt aus fettarmer Milch durch Ausfällung gewonnen und besitzt eine sehr hohe Bindekraft. Wie Höhlenmalereien belegen war diese Kenntnis schon vor tausenden von Jahren bekannt.

    Kaseinfarbe wird als Pulver angeboten und muss kurz vor der Anwendung angerührt werden. Um das organische Kasein vor Bakterien- und Pilzbefall zu schützen können Borsalze oder besser Kalk zugesetzt werden, da letzteres das Kasein besser vernetzt und zudem die Wasserfestigkeit der Farbe nicht herabsetzt. Kaseinfarbe ist hoch diffusionsoffen, wischfest und für Rauhfasertapete und alle mineralischen Untegründe geeignet.

    Kalkstreichputz

    Kalkstreichputz ist die ideale Wandbeschichtung, da er die Feuchtigkeit im Hausinnern regulieren kann. Der Putz kommt hauptsächlich im Trockenbau vor und erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Das liegt zum Einen an der natürliche weißen Farbe mit hoher Strahlkraft und zum Anderen in der vorbeugenden Wirkung gegen Wohnschimmel. Hauptbestandteil ist Sumpfkalk, sowie Kreide- Kalksteinmehl, Zellolose und Leinöl. Der Putz kommt ganz ohne chemisch synthetische Lösungs- und Konservierungsmittel sowie Kunstharze aus. Naturfarbenhersteller bieten Kalkstreichputz meist schon gebrauchsfertig im Eimer an. Mit einem Roll- und Streichputz auf Kalkbasis lässt sich eine wohngesunde und schöne Wandbeschichtung realisieren.

    Kalkfarbe besteht ursprünglich ausschließlich aus gelöschtem Kalk (Sumpfkalk) und Wasser und war vor der Einführung der Kunstharz-Dispersionsfarben die bedeutendste Wandfarbe. Der Kalk fungiert dabei als Bindemittel und als Pigment. Kalkfarbe ist hoch diffusionsoffen, wischbeständig und durch seine feuchtigkeitsregulierende Wirkung für Feuchträumen geeignet. Kalkfarbe ist alkalisch und wirkt deshalb auf natürliche Weise desinfizierend. Bei der Verarbeitung sollten Handschuhe und Schutzbrille getragen werden. Beim Abtönen muss darauf geachtet werden, dass kalkechte Pigmente verwendet werden und der Pigmentanteil 5 % nicht übersteigt. Kräftige Farbtöne lassen sich deshalb mit reinen Kalkfarben nicht realisieren. Von den Naturfarbenherstellern werden heute auch gebrauchsfertige Kalkfarben angeboten. Diese beinhalten neben Kalk weitere mineralische Pigmente und Bindemittel. Die relativ geringe Deckkraft einfacher Kalkfarben wird dadurch deutlich verbessert.

    Lehmstreichputz

    Da es sich bei Lehmstreichputz um sogenannte Trockenware handelt, wird der Putz erst direkt vor der Verarbeitung mit Wasser angerührt und eingesumpft. Anschließend wird der Putz auf die Wandfläche gestrichen und nicht mit einer Kelle aufgezogen. Die Verarbeitung ist also deutlich einfacher und wird ähnlich wie Kalkstreichputz mit einer Streichbürste oder einem Quast auf die Wand angebracht. Der Lehmstreichputz kann sowohl einfarbig als auch mit einem wolkigen Effekt ähnlich einer Wandlasur aufgetragen werden. Da die Farbe keine Konservierungsstoffe enthält, muss sie innerhalb von 48 Stunden verarbeitet werden, das Trockenpulver ist 2 Jahre haltbar.

    Wände mit Lehmfarbe sorgen für ein besonderes Ambiente. Durch die natürlichen Bestandteile erfreut sich der ausdrucksstarke Anstrich immer größerer Beliebtheit. Die abwechslungsreiche Farbpalette der Lehmfarben reicht von erdigen Farbschattierungen über fröhliches Maisgelb bis Magenta. In Kombination mit Lehmputz erreicht man ein wohngesundes Raumklima. Lehmfarbe gibt es als trockene Farbe in Pulverform, die mit Wasser angerührt werden muss. Naturfarbenhersteller bieten aber auch bereits fertig angerührte, streichfertige Farbe im Eimer an. Die fertig angerührte Farbe enthält jedoch Konservierungsstoffe. Lehmfarbe kann aber auch selbst aus Lehm, Wasser und Magerquark hergestellt werden.

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    Neue AURO Kalkfarben erhältlich

    Naturfarben & Putze im PLZ Gebiet

    Источники: http://www.hornbach.de/shop/Farben/Wandfarben/S287/artikelliste.html, http://www.fachwerk.de/fachwerkhaus/wissen/diffusionsoffene-farbe-auf-gipsputz-aufklaerung-der-verwirrung-256017.html, http://www.oekologisch-bauen.info/baustoffe/naturfarben-putze/wandfarbe.html

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