Decke neu gestalten

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    Die Decke neu gestalten

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    Bauen & Gestalten

    Mit wenig Aufwand könnt ihr Räume neu gestalten: Holz oder Rigips decken nicht nur Schäden ab, sondern werten auch das Zimmer auf.

    Deckenverkleidungen können eine schadhafte Decke oder technische Installationen, wie Stromleitungen, Klimaanlage und Lüftung verbergen. Sie können Schall und Wärme dämmen, die Akustik verbessern oder einen Raum kreativ gestalten.

    Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, eine Deckenverkleidung einzusetzen. Die Basistechniken sind die Holz- und die Rigipsverkleidung. Die Holzdecke bringt als natürliches Element, Wärme und Lebendigkeit in den Raum. Moderne Holzdecken gibt es in vielen Designs und Ausführungen, denen man teilweise nicht direkt ansieht, dass sie aus Holz gemacht sind. Eine Holzdecke lässt sich, in einfacher Ausführung, auch vom Heimwerker anbringen.

    Unterkonstruktion bei der Holzdecken-Verkleidung – Tragfähigkeit gewährleisten

    Um Deckenverkleidungen aus Holz zu installieren, werden zuerst einfache Holz-Bohlen als Gerüst an der Decke festgedübelt. Quer dazu wird die Traglattung angebracht. Die Unterkonstruktion muss unbedingt für das Gewicht der Paneele, der Dämmung sowie den Installationen von Strom, Klimaanlage oder Lüftung ausgelegt werden. Dementsprechend fest muss das Gerüst in der Decke verankert werden.

    Die Tafeln oder Paneele werden dann mit Schrauben in der Unterkonstruktion verankert. Soll zwischen der Decke des Raumes und der Holzdecke ein größerer Abstand bleiben, erreicht man diesen mit Abhängern. Sie werden zwischen Decke und Holzpaneelen verankert.

    Rigipsplatten verlegen – attraktiv, leichte Verarbeitung und preisgünstig

    Mithilfe der Abhänger ist es leicht, die Unterkonstruktion zu justieren. Zwischen Decke und Deckenverkleidungen lässt sich eine Dämmung aus Mineralwolle einlagern. Als leichtere Variante wird auch Styropor benutzt. Stromkabel für die Beleuchtung, Lüftungsrohre oder Elemente der Klimaanlage finden ebenfalls hinter den Deckenverkleidungen ihren Platz.

    Für die Rigipsdecke ist die Vorgehensweise ähnlich. Meist benutzt man zur Unterkonstruktion Metallschienen, darüber wird quer dazu die Traglattung aus Holz verschraubt. Nach den Spachtelarbeiten können die Gipskarton-Platten verschraubt werden. Im Anschluss folgen nochmals umfangreiche Spachtel- und Schleifarbeiten, dann wird die Rigipsdecke tapeziert oder nur gestrichen .

    Manchmal reicht es aber auch schon, die Decke zu streichen. Dabei sollte man darauf achten, dass in kleinen Räumen die Deckenfarbe heller ist, als die Wandfarbe, weil das den Raum optisch hebt. In Altbauwohnungen mit hohen Decken sollte man eine dunkle Farbe wählen, um den Raum niedriger erscheinen zu lassen. Tageslicht bei dieser Arbeit ist wichtig, damit es keine Schatten gibt und die Decke gleichmäßig gestrichen werden kann.

    Schluss mit langweiligem Weiß: die Zimmerdecke kreativ gestalten

    In früheren Zeiten wurden Zimmerdecken überwiegend weiß gestrichen, denn dieser Fläche im Raum maß man keine besondere Bedeutung zu. Viele Menschen haben allerdings inzwischen entdeckt, dass eine interessant gestaltete Zimmerdecke die Wohnqualität erhöhen kann. Wir stellen Ihnen einige interessante Ideen vor.

    Die Zimmerdecke malerisch gestalten

    Wer mit Pinsel und Farbe gut umgehen kann, besitzt einen Vorteil: Er hat die Möglichkeit, seine Zimmerdecke besonders individuell zu gestalten. Für die malerische Gestaltung gibt es zahlreiche Vorlagen, nicht nur im Internet. Hier ein paar Ideen:

    • Sternenhimmel im Schlafzimmer aufmalen
    • dekorative Schablonenmuster aufbringen
    • Zimmerdecke mit dickflüssiger Farbe in harmonischen Tönen spachteln
    • Farbmuster mit Baumwolllappen aufrollen
    • geometrische Muster zur dekorativen Einteilung mit Farbe aufbringen
    • Kirchenmalerei oder historische Musterbucher als Vorlage nutzen

    Die Zimmerdecke mit Lichtquellen verschönern

    Gestalten Sie Ihre Zimmerdecke mit Hilfe von Lichtquellen ganz neu. Setzen Sie zum Beispiel gezielt Strahler ein, die Sie in einer mit Gipskartonplatten verkleideten Decke auch versenken können. Viele kleine Leuchten simulieren funkelnde Sterne, Spotlichter setzen spannende Akzente.

    Die Decke plastisch gestalten

    Zur plastischen Gestaltung Ihrer Zimmerdecke stehen viele verschiedene Zierprofile aus Hartschaum oder Holz zur Auswahl. Diese Profile sind zumeist überstreichbar, sodass Sie mit Farbe eine individuelle Note herausarbeiten können.

    Die edle Variante bieten traditionelle Stuckarbeiten, die einige gelernte Stuckateure auch heute noch anbieten. Im Do-it-Yourself Verfahren lassen sich am besten Holzplatten, -profile und -latten verarbeiten, die Sie ganz nach eigenem Geschmack auf die Decke aufbringen.

    Deckenfläche mit Holzpaneele verkleiden

    Die klassischen Holzpaneele für die Zimmerdecke haben längst noch nicht ausgedient, ganz im Gegenteil: Sie kommt in immer wieder neuen, modernen Varianten auf den Markt. Die schweren Eichenpaneele vergangener Zeiten werden abgelöst durch leichte, freundlich Töne – oder starke Maserungen.

    Mustertapeten an der Decke: warum nicht?

    Lange Zeit galten Mustertapeten an der Decke als tabu, da sie oft optisch den Raum verkleinern. Der Vorteil dieser Gestaltungsmöglichkeit liegt allerdings darin, dass mit einfachen Mitteln interessante Effekte zu erzielen sind.

    Ob starke Retro-Muster oder zarte Blümchen: Mustertapeten bilden im Zimmerdeckenbereich einen echten Blickfang. Wählen Sie eine Tapete aus, die in Muster und Farben mit der übrigen Raumgestaltung harmoniert, um ein einheitliches Bild zu erzeugen.

    Die Zimmerdecke schick verputzen

    Auch Strukturputz ist für Zimmerdecken sehr gut geeignet. Verstreichen Sie Ihren Putz locker mit dem Quast oder verreiben Sie ihn klassisch mit dem Reibebrett. Stellen Sie verschieden gestaltete Putzoberflächen nebeneinander und kombinieren Sie das Ganze mit einer ansprechenden Beleuchtung.

    Autorin: Elisabeth Fey – Hinweis: Alle Angaben sind ohne Gewähr

    Schluss mit langweiligem Weiß: die Zimmerdecke kreativ gestalten

    In früheren Zeiten wurden Zimmerdecken überwiegend weiß gestrichen, denn dieser Fläche im Raum maß man keine besondere Bedeutung zu. Viele Menschen haben allerdings inzwischen entdeckt, dass eine interessant gestaltete Zimmerdecke die Wohnqualität erhöhen kann. Wir stellen Ihnen einige interessante Ideen vor.

    Die Zimmerdecke malerisch gestalten

    Wer mit Pinsel und Farbe gut umgehen kann, besitzt einen Vorteil: Er hat die Möglichkeit, seine Zimmerdecke besonders individuell zu gestalten. Für die malerische Gestaltung gibt es zahlreiche Vorlagen, nicht nur im Internet. Hier ein paar Ideen:

    • Sternenhimmel im Schlafzimmer aufmalen
    • dekorative Schablonenmuster aufbringen
    • Zimmerdecke mit dickflüssiger Farbe in harmonischen Tönen spachteln
    • Farbmuster mit Baumwolllappen aufrollen
    • geometrische Muster zur dekorativen Einteilung mit Farbe aufbringen
    • Kirchenmalerei oder historische Musterbucher als Vorlage nutzen

    Die Zimmerdecke mit Lichtquellen verschönern

    Gestalten Sie Ihre Zimmerdecke mit Hilfe von Lichtquellen ganz neu. Setzen Sie zum Beispiel gezielt Strahler ein, die Sie in einer mit Gipskartonplatten verkleideten Decke auch versenken können. Viele kleine Leuchten simulieren funkelnde Sterne, Spotlichter setzen spannende Akzente.

    Die Decke plastisch gestalten

    Zur plastischen Gestaltung Ihrer Zimmerdecke stehen viele verschiedene Zierprofile aus Hartschaum oder Holz zur Auswahl. Diese Profile sind zumeist überstreichbar, sodass Sie mit Farbe eine individuelle Note herausarbeiten können.

    Die edle Variante bieten traditionelle Stuckarbeiten, die einige gelernte Stuckateure auch heute noch anbieten. Im Do-it-Yourself Verfahren lassen sich am besten Holzplatten, -profile und -latten verarbeiten, die Sie ganz nach eigenem Geschmack auf die Decke aufbringen.

    Deckenfläche mit Holzpaneele verkleiden

    Die klassischen Holzpaneele für die Zimmerdecke haben längst noch nicht ausgedient, ganz im Gegenteil: Sie kommt in immer wieder neuen, modernen Varianten auf den Markt. Die schweren Eichenpaneele vergangener Zeiten werden abgelöst durch leichte, freundlich Töne – oder starke Maserungen.

    Mustertapeten an der Decke: warum nicht?

    Lange Zeit galten Mustertapeten an der Decke als tabu, da sie oft optisch den Raum verkleinern. Der Vorteil dieser Gestaltungsmöglichkeit liegt allerdings darin, dass mit einfachen Mitteln interessante Effekte zu erzielen sind.

    Ob starke Retro-Muster oder zarte Blümchen: Mustertapeten bilden im Zimmerdeckenbereich einen echten Blickfang. Wählen Sie eine Tapete aus, die in Muster und Farben mit der übrigen Raumgestaltung harmoniert, um ein einheitliches Bild zu erzeugen.

    Die Zimmerdecke schick verputzen

    Auch Strukturputz ist für Zimmerdecken sehr gut geeignet. Verstreichen Sie Ihren Putz locker mit dem Quast oder verreiben Sie ihn klassisch mit dem Reibebrett. Stellen Sie verschieden gestaltete Putzoberflächen nebeneinander und kombinieren Sie das Ganze mit einer ansprechenden Beleuchtung.

    Autorin: Elisabeth Fey – Hinweis: Alle Angaben sind ohne Gewähr

    Источники: http://m.rp-online.de/leben/bauen/die-decke-neu-gestalten-aid-1.6669755, http://www.hausjournal.net/zimmerdecke-gestalten, http://www.hausjournal.net/zimmerdecke-gestalten

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