Decke mit rigips verkleiden

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    Decke verkleiden: Gipskartonplatten anbringen

    Gipskarton ist einfach zu montieren und lässt sich anschließend problemlos mit dekorativen Oberflächen versehen: Tapete, Farbe, Putz oder Spachtelcreme – alles ist möglich. Beim trockenen Innenausbau wird Gipskarton gerne für das Errichten und Bekleiden von Trennwänden verwendet oder – wie in unserem Fall – zum Verkleiden einer Decke.

    Das Material ist in Platten unterschiedlicher Größe erhältlich und besteht aus einem Gipskern, der mit einer stabilisierenden Kartonhülle versehen ist.

    Wenn Sie alleine arbeiten, sollten Sie kleinere Formate bevorzugen, sogenannte Einmannplatten. Zu mehreren kann man auch größere Formate verarbeiten und kommt dann etwas schneller voran.

    Wir zeigen Ihnen hier, wie Sie die Platten zuschneiden, verschrauben, die Fugen verspachteln und die fertig verkleidete Decke für die weitere Gestaltung vorbereiten.

    Inhaltsübersicht: Decke mit Gipskarton verkleiden

    Material und Werkzeug

    • Unterlattungsmaterial (Holzlatten oder Metallprofile)
    • Gipskartonplatten, 12,5 mm dick
    • Phosphatierte Schnellbauschrauben
    • Akku- oder Schnellbauschrauber
    • Führungsschiene
    • Cuttermesser oder Teppichmesser
    • Kantenhobel
    • Ggf. Teleskopstütze
    • Ggf. Lochsäge
    • Fugen-Spachtelmasse
    • Malerspachtel und Glättkelle
    • Schleifpapier, Körnung 80 bis 120
    • Breiter Pinsel oder Quast
    • Lösemittelfreier Tiefgrund

    Gipskarton: Bedarf ermitteln

    Zunächst wird der Materialbedarf ermittelt. Die Menge der Platten richtet sich nach der Flächengröße. Rechnen Sie zu der ermittelten Quadratmeterzahl eine kleine Übermenge für Verschnitt hinzu.

    Bei einer Deckenverkleidung treten nur geringe mechanische Belastungen auf, sodass man hier mit 9,5 mm dicken Platten auskäme, auf Nummer sicher geht man aber mit 12,5-mm-Platten, zumal die Mehrkosten gering sind.

    Unterlattung und Verlegerichtung

    Gipskartonplatten brauchen ein Tragegerüst aus Latten. Wenn die Decke absolut eben ist, kann man die Latten dort direkt andübeln. Das ist aber selten der Fall, deshalb befestigt man die Latten meist mit justierbaren Direktabhängern aus Metall, mit Justierdübeln oder mit zwischengelegten Ausgleichskeilen an der Decke.

    Nähere Informationen zur Unterlattung erhalten Sie in unserem Artikel Decke abhängen mit Paneelen und Deckenplatten. Trotzdem noch ein Hinweis: Gipskartonplatten dürfen nicht mit Kreuzfugen verlegt werden, da diese die Deckenverkleidung weniger stabil machen würde. Die Stoßfugen der Platten müssen also immer einen Versatz aufweisen.

    Am einfachsten erreicht man das, wenn man die Latten im Abstand einer halben Plattenlänge anbringt. Dann kann man die Plattenreihen abwechselnd mit einer halben und einer ganzen Platte beginnen, und der Stoß zwischen zwei Platten liegt immer auf einer Latte. Orientieren Sie den Lattenverlauf so, dass dieses Prinzip im Raum mit möglichst wenig Verschnitt aufgeht und rundum eine Dehnungsfuge von 2 bis 3 mm eingehalten werden kann.

    Gipskartonplatten schneiden und brechen

    Der Gipskern der Platten lässt sich sehr leicht brechen. Das kann man sich beim Teilen einer Platte zunutze machen – hier kommt es nur darauf an, dass sie an der richtigen Stelle bricht.

    Schneiden Sie zuerst mit dem Cutter an der geplanten Bruchlinie entlang den Karton auf der Sichtseite durch. Dabei hilft ein langes Lineal oder eine Richtlatte. Nun können Sie die Platte über einer Leiste mit leichtem Druck brechen und anschließend den Karton auf der Rückseite durchschneiden.

    Glätten Sie schließlich die Kanten mit dem Kantenhobel und bringen dabei auf der Sichtseite eine Fase in die Kante ein – das erleichtert später das Verspachteln der Fugen und sorgt für eine sichere Verbindung der Platten.

    Decke mit Gipskarton verkleiden

    Beim Anbringen der Platten ist ein Helfer sehr nützlich, der die Platte gegen die Lattung drückt, bis sie fest anliegt. Alternativ kann man die Platten mit einer Teleskopstütze an Ort und Stelle halten.

    Nun werden die Platten an die Latten geschraubt. Dazu verwendet man schwarz phosphatierte Schnellbauschrauben, die sich chemisch mit dem Gips vertragen. Bei einer Holzlattung nehmen Sie Grobgewindeschrauben, die sich mit einem Akkuschrauber eindrehen lassen. Bei einer Unterkonstruktion aus Metallprofilen braucht man Feingewindeschrauben und im Idealfall einen Schnellbauschrauber, der höhere Drehzahlen liefert als der Akkuschrauber.

    Verschraubt wird der Gipskarton auf allen überquerten Latten, der Stoß zur nächsten Platte sollte auf der Mitte einer Latte liegen. Die Schrauben werden so tief eingedreht, dass die Köpfe ganz leicht versenkt sind, die Kartonschicht aber nicht vollständig durchbrechen.

    Müssen während der Arbeit Aussparungen für Installationen vorgenommen werden, etwa für die Leitung einer Deckenleuchte, kann man das nach dem Ausmessen der genauen Position mit einer Lochsäge erledigen.

    Fugen verspachteln

    Nach dem Anbringen aller Platten ist die Deckenverkleidung noch nicht stabil und durchgängig glatt. Das wird sie erst durch das Verspachteln der Fugen, der Schraubenköpfe und kleiner Beschädigungen. Dazu mischt man Fugenspachtelmasse nach Vorschrift an und drückt sie mit dem Malerspachtel in die Fugen. Anschließend zieht man die Spachtelmasse mit der Glättkelle sauber über die umgebende Fläche ab.

    Randfugen und Grundierung

    Die Randfugen zu den anstoßenden Wänden hin werden nicht mit Gips-Spachtelmasse gefüllt – sie könnte später durch Bauteilbewegungen oder bei wechselnden Temperaturen reißen. Hier verwendet man einen dauerelastischen Dichtstoff. Wichtig dabei: Er muss sich sowohl mit dem Gipskarton als auch mit den angrenzenden Baustoffen vertragen und daran haften.

    Baulich ist die Gipskarton-Decke nun fertiggestellt. Ehe die Verkleidung jedoch für die weitere Gestaltung bereit ist, muss sie erst noch grundiert werden. Dafür gibt es zwei Gründe.

    Zum einen besitzen Gipskarton und Fugenmasse jeweils eine unterschiedliche Saugfähigkeit. Farbe würde von den Fugen schneller aufgesogen und dort sichtbar matter wirken – der Fugenverlauf und die Schraubenköpfe wären später womöglich klar zu erkennen. Das gilt in gewissem Maß auch für Dekorputze.

    Der zweite Grund betrifft vor allem tapezierte Decken. Ohne Grundierung würde eine Tapete zu stark an der Karton-Ummantelung der Platten haften. Bei einer späteren Renovierung würde man dann beim – zudem deutlich mühsameren – Tapetenablösen eine Kartonlage in Teilen mit abreißen und hätte vor dem Verkleben der neuen Tapete viel unnötige Spachtelarbeit vor sich.

    Das Grundieren ist auch nicht weiter schwer und geht schnell von der Hand: Streichen Sie mit einem Quast, einer Deckenbürste oder einem breiten Pinsel lösemittelfreien Tiefgrund auf die Platten und Fugen und lassen ihn trocknen. Alternativ eignet sich ein für Gipskarton vorgesehener Tapeziergrund.

    Jetzt ist die Decke wirklich fertig, und mal ehrlich: Decke verkleiden – das war doch eigentlich gar nicht so schwer, oder?

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    Kai-Arne , d. 06-05-17 20:27 :

    ". und rundum eine Dehnungsfuge von 2 bis 3 cm eingehalten werden kann."

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    Decke mit Gipskarton

    Eine abgehängte Decke mit Gipskarton | Eine Arbeitshilfe wenn man alleine arbeiten muss.

    Decke abhängen

    Für unsere abgehängte Decke mit LED-Beleuchtung mussten wir diese, nachdem die Unterkonstruktion erstellt war, mit Gipskarton verkleiden.

    Da wir möglichst wenig Stöße der Gipskartonplatten an der Decke haben wollten und ich alleine arbeite, musste ich mir was einfallen lassen um die Gipskartonplatten an die Decke zu bekommen.

    Arbeitshilfe

    Die Gipskartonplatten mussten in die richtige Position gebracht, fixiert und dann verschraubt werden. Man kann natГјrlich auch versuchen die Gipskartonplatte mit dem Kopf an die Unterkonstruktion zu drГјcken, das ist aber eher unpraktisch.

    Zudem ist die Gipskartonplatte nur 9,5 mm dick und wГјrde durchbrechen, wenn man sie nur an einer Stelle gegen die Unterkonstruktion drГјckt.

    Ich habe 4 x 6 cm Dachlatten auf eine Länge von ca. 90 cm geschnitten. Ein Abstandsholz (hier 22mm dick) lässt genug Spielraum für die Platte und man beschädigt die Oberfläche nicht.

    Die Dachlatten habe ich mit dem Abstandsholz einfach mit einer 120mm Spax auf die Unterkonstruktion geschraubt.

    Die Dachlatte muss fest sein, muss sich aber auch zur Seite drehen lassen. Ich habe 3 solcher Arbeitshilfen gebaut und befestigt.

    2 der Dachlatten dreht man nun so nach auГџen, dass sie der Gipskartonplatte nicht im Wege stehen.

    Nun legt man die Gipskartonplatte auf die eine, nicht zur Seite gedrehten Dachlatte auf, drГјckt die Gipskartonplatte an die Unterkonstruktion und dreht die anderen 2 Dachlatten unter die Platte.

    Die Platte liegt nun, mit einem kleinen Abstand auf den Dachlatten. Man kann sie hervorragend ausrichten.

    Man hat beide Hände frei um die Gipskartonplatte mit den richtigen Schrauben für Gipskarton (auf die richtige Länge achten und nicht zu tief schrauben) fest mit der Unterkonstruktion zu verbinden.

    So kann man sich Reihe für Reihe vorarbeiten ohne irgendwelche akrobatischen Kunststückchen, die ggf. auch gefährlich sein können, veranstalten zu müssen

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    By Rolf Wacker

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    Decken verkleiden – Auf die Unterkonstruktion kommt es an!

    • Schwer
    • 1-2 Tage
    • 300,00 €

    Das Bekleiden oder Abhängen von Decken ist im privaten Wohnbereich vornehmlich eine Maßnahme der Altbausanierung. Unansehnliche, kaum zu sanierende Decken lassen sich auf diese Weise verdecken, zu hohe Decken werde auf ein für heutige Wohnansprüche normales Maß reduziert. Bei Neubauten werden Decken meist nur aus gestalterischen Gründen verkleidet oder abgehängt. Man stuft die Decke beispielsweise ab oder nutz den entstehenden Hohlraum zum Einbau von Beleuchtunssystemen. In jedem Fall muss für solche Maßnahmen eine ausreichende Deckenhöhe vorhanden sein. Neben der rein optischen Wirkung können durch Bekleiden oder Abhängen einer vorhandenen Decke deren Wärmedämmung sowie ihr Feuerwiderstand und ihr Schallschutz verbessert werden. Ganz gleich aus welchem Grund eine vorhandene Decke bekleidet oder abgehängt werden soll, muss man bei der Befestigung der Unterkonstruktion sowie beim anschließenden verschrauben der Beplankung auf Nummer Sicher gehen. Schließlich können Deckenteile, die aufgrund unsachgemäßer Befestigung herabstürzen, die Menschen in den betreffenden Räumen in Lebensgefahr bringen.

    Bauanleitung

    Benötigtes Material

    Benötigtes Werkzeug

    • Handkreissäge
    • Schlagbohrmaschine
    • Stichsäge
    • Hammer
    • Messwerkzeug

    1 Traglattung

    Trockenbaudecke lediglich als Bekleidung der vorhandenen Rohdecke oder einer

    unansehnlichen Altbaudecke vorgesehen ist, kann die Traglattung direkt auf den

    vorhandenen Untergrund gedübelt/ geschraubt werden. Weil in der Regel aber

    Höhentoleranzen ausgeglichen werden müssen oder bei Holzbalkendecken nur im

    Verlauf der Tragbalken eine feste Verankerung möglich ist, empfiehlt es sich

    meist, zunächst eine Grundlattung zu befestigen ( Abstand der

    Befestigungspunkte max. 85 cm)

    Diese wird auf gleichmäßige Höhe ausgerichtet.

    Dann schraubt Ihr die Traglattung im Rasterabstand der vorgesehenen Platten

    an. Bei 12,5 mm dicken Platten darf der Stützabstand maximal 50 cm betragen.

    2 Abhängen der Unterkonstruktion

    Auf der Abbildung wird die Lattung für Platten der Größe 800 x 1250 mm gezeigt.

    3 Zum Abhängen der Unterkonstruktion bieten sich 3 verschiedene Systeme an:

    Der Befestigungsclip (Ausgleich von Höhentoleranzen bis 2 cm) der Direktabhänger (Abhängehöhe von 0-12cm) und der Noniusbügel für Abhängehöhen von 14 cm aufwärts. Alle drei garantieren absolut sicheren Halt.

    4 Eine gewölbte Rundbogendecke im Trockenbau

    Überall dort,wo genügend Raumhöhe vorhanden ist, also vorwiegend im Altbau, bietet sich dieMöglichkeit der kreativen Deckengestaltung. Sehr ausgefallen und überauselegant sieht die Rundbogendecke aus. Im Zusammenspiel mit nachempfundenenklassischen Säulen und gerundeten Lichtblenden werden die strengenRechteckformen einer Althausdiele gekonnt aufgelöst. Der lange Flur ist nachdem Umbau kein langweiliger Schlauch mehr, sondern erinnert eher an einenlauschigen Arkadengang.

    5 Unterbau des Rundbogens

    Für den Unterbau des Rundbogens können werkseitig gefertigte Bogenprofile als Grundprofil eingesetzt werden. Darauf kommen Längsschienen, an denen die Platten befestigt werden.Die 12,5 mm dicken Gipsplatten lassen sich ohne mechanische Bearbeitung bis 900 mm Radius, die 9,5 mm dicken Platten sogar bis 450 mm Radius biegen. Man muss dazu lediglich die Plattenrückseite perforieren und anfeuchten.

    6 Biegeschablone

    Anschließend lässt sich die Platte mit Hilfe einer selbstgebauten Biegeschablone problemlos in die gewünschte Form bringen.

    7 Spachteln

    Plattenstöße und Schraubstellen werden mit Fugenfüller gespachtelt. Anschließend kann die Decke gestrichen werden.

    13 Kommentare

    zu „Decken verkleiden – Auf die Unterkonstruktion kommt es an!“

    Leider ist meine Deckenhöhe nur 1,90 cm. Da muss ich sparsam mit der Deckendicke umgehen.

    Die jetzige Decke ist sehr uneben und müsste auch arg nivelliert werden.

    Dafür graut es mir, Justierschrauben wären hilfreich.

    Gruß vom Daniel

    Die Unterkonstruktion als erstes flächig und stramm unter die Decke schrauben. Finde die Stelle mit der geringsten Deckenhöhe heraus, dort den Abstand zwischen Decke und Konstruktion = 0 mm lassen. Von dort aus kannst Du dann akribisch mit der Wasserwaage die Schrauben (incl. Lattung) absenken.

    P.S.: Falls Du mit Schattenfuge arbeiten möchtest, die Lattung entsprechend kürzen. Und zuallerst (!) den Rand der Decke schwarz streichen. Oder lieber rot??

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    Источники: http://www.heimwerker.de/haus/ausbau-und-renovieren/innenausbau/decke-verkleiden-mit-gipskarton.html, http://derselbermacher.de/bauen/decke_abhaengen/decke-mit-gipskarton.html, http://www.1-2-do.com/de/projekt/Decken-verkleiden—Auf-die-Unterkonstruktion-kommt-es-an/bauanleitung-zum-selber-bauen/2855/

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