Dachdecken und isolieren kosten

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    Das Dach neu decken: Ein Kostenüberblick

    Wenn ein Dach gedeckt werden soll, gibt es dafür gleich mehrere Möglichkeiten – und eine Vielzahl unterschiedlicher Eindeckungsmaterialien. Was eine Dacheindeckung kosten kann, und welche Kosten man dazu noch berücksichtigen muss, erfahren Sie ausführlich in diesem Beitrag.

    Musterbeispiel

    Als Musterbeispiel wollen wir ein 44 m² großes Dach decken lassen. Es handelt sich um ein Satteldach mit knapp 40° Dachneigung. Für die Dachziegel haben wir Doppelmuldenfalzziegel in einem Standardformat gewählt, die mit einer selbstreinigenden Beschichtung versehen sind. Eine passende Lattung ist bereits vorhanden.

    Beachten Sie, dass es sich hier lediglich um ein Preisbeispiel handelt. Die jeweiligen Gegebenheiten bei Ihrem Dach können – auch bei ähnlicher Ausführung – sehr unterschiedlich sein. Auch bei gleicher Ausführung können die Preisunterschiede in der Praxis bis zu 500 EUR betragen. Gerüstbau und Traufgestaltung sowie besondere Ortgangs- oder Firstgestaltungen blieben in unserem Beispiel unberücksichtigt, ebenso die Montage (oder Wiedermontage) einer Dachrinne.

    Allgemeines

    Ein Dach kann auf unterschiedliche Weise eingedeckt werden. Klassisch ist die Eindeckung mit Dachziegeln oder Betondachsteinen. Daneben gibt es aber noch weitere Möglichkeiten, bei denen teilweise besondere, zusätzliche Arbeiten durchgeführt werden müssen. Alle Arten von Dacheindeckungen unterscheiden sich dabei im Preis. Nachfolgend eine kurze Übersicht:

    Grundlegende Kriterien beim Eindecken

    Dachneigung

    Die jeweils vorhandene Dachneigung stellt ein wesentliches Kriterium für die Auswahl der Dacheindeckung dar. Die Dachneigung bestimmt:

    • bei Tondachziegeln: welche Arten von Dachziegel überhaupt geeignet sind
    • bei Tondachziegeln: welche Art der Deckung gewählt werden kann
    • welche Überlappung (Flächenverbrauch!) gewählt werden muss (bei allen Deckungen)

    Dadurch wird der Preis deutlich mitbestimmt.

    Dachneigungen unterhalb der Regeldachneigung

    Bei Dächern unterhalb der Regeldachneigung muss für einen ausreichenden Wasserabfluss über das Dach gesorgt werden. In unserem Beispiel wäre bei Verwendung von Doppelmuldenfalzziegel der Preis ähnlich, bei Verwendung von Biberschwanzziegeln würde der Preis aber schon allein bei der Eindeckung um rund 200 – 300 EUR steigen. Dazu kommen unter Umständen noch die Kosten für die Konstruktion eines wasserdichten Unterdachs (im Bereich von ca. 20 – 30 EUR pro m²) und eine entsprechende Verlattung und Befestigung der Dachziegel.

    Auswahl des Eindeckungsmaterials

    Wie die oben stehende Preisübersicht zeigt, sind die Kosten für Eindeckmaterialien sehr unterschiedlich. Man muss in der Praxis aber davon ausgehen, dass die Wahl eines anderen Eindeckungsmaterials oft zusätzliche Arbeiten nach sich zieht.

    Beispiel: Deckung mit Bitumenschindeln

    Diese vor allem in den USA bei Wohnhäusern verbreitete Art der Deckung benötigt eine Dachschalung als Unterlage, die auch mit einer entsprechenden Unterkonstruktion errichtet werden muss. Sie müssen etwa zwischen 18 und 25 EUR pro m² zusätzlich dafür veranschlagen. Bei uns wird diese Art der Deckung aber eher selten verwendet, auch wenn sie theoretisch möglich ist.

    Kosten für möglicherweise zusätzlich notwendige Arbeiten

    Dachdeckerfanggerüst

    Für Arbeiten am Dach ist selbstverständlich ein Gerüst notwendig. Das haben wir in unserem Musterbeispiel auch nicht berücksichtigt, um die Übersichtlichkeit zu wahren. Die Kosten für Gerüste richten sich nach:

    • Gerüstart
    • Gerüsthöhe
    • Fläche des Gerüstes in m²
    • Dauer der Benutzung des Gerüsts
    • zusätzliche Sicherheitseinrichtungen am Gerüst

    Im Allgemeinen können Sie von Preisen zwischen 4 und 7 EUR pro m² Gerüstfläche ausgehen, wenn die Arbeiten nicht länger als 4 Wochen dauern. Für längere Einsatzzeiten werden dann oft zusätzliche Kosten berechnet. (für weitere 4 Wochen kommen beispielsweise in der Regel rund 3 – 4 EUR pro m² Gerüstfläche dazu).

    Verlattung und Unterkonstruktion

    Vor dem Eindecken muss natürlich die Unterkonstruktion, insbesondere die passende Verlattung zum Einhängen der Dacheindeckung vorhanden sein. Im Allgemeinen können Sie von folgenden Richtpreisen für die Verlattungen ausgehen:

    jeweils zwischen rund 3 – 6 EUR pro m² Dachfläche. Gegebenenfalls müssen aber noch zusätzliche Arbeiten durchgeführt werden. In unserem Beispiel gingen wir davon aus, dass die Verlattung bereits vorhanden ist und die gesamte Unterkonstruktion fertiggestellt.

    Befestigung der Eindeckung

    In sturmgefährdeten Gebieten und in entsprechend exponierter Lage müssen Dachziegel mittels Sturmklammern gegen das Herabfallen gesichert werden. Die dafür verwendeten Klammern sind je nach Dacheindeckung und Dachziegelart unterschiedlich geformt. Sie werden je nach Sturmgefahr entweder an jedem Dachstein oder an jedem zweiten oder dritten Dachstein befestigt. Im Mittel müssen Sie dafür mit Kosten zwischen 3 und 8 EUR pro m² Dachfläche zusätzlich rechnen.

    Ausführung von Firsten, Ortgängen und Traufen

    Die Ausführung der Traufe und der Dachentwässerung sowie spezielle Gestaltungen an Ortgängen und Firsten werden nach dem Eindecken der Dachfläche noch durchgeführt.

    Schneefangausrüstung

    Die meisten Dächer werden nach dem Eindecken mit Schneefangeinrichtungen ausgerüstet. Dabei können verschiedene Arten von Fangeinrichtungen verbaut werden, gelegentlich müssen sie auch kombiniert eingesetzt werden. Die nachstehende Tabelle zeigt, welche zusätzlichen Kosten dabei auf Sie zukommen können.

    Verbilligende Faktoren

    • wenig sturmgefährdete Gebiete (keine oder nur geringe Befestigung der Eindeckung notwendig)
    • günstige Eindeckungsart, Großformate
    • einfache Dachformen, ohne Kehlen und Gauben

    Verteuernde Faktoren

    • Gauben
    • Kehlen und Rinnen
    • komplizierte Dachformen
    • Dächer unterhalb der Regelneigung
    • besonders ausgeführte Dachziegel, hochwertige Produkte (z.B. engobierte Tondachziegel, glasierte Dacheindeckungen)
    • Dachdurchbrüche
    • Einbau von Dachlichtflächen oder Dachfenstern

    Ersparnismöglichkeiten durch Selbstbau oder Eigenleistung

    Von einem Decken eines Daches in Eigenregie muss dringend abgeraten werden. Das sollte man nur, wenn man wirklich über Fachkenntnisse im Dachdeckerhandwerk verfügt. Zureichearbeiten oder Unterstützungsarbeiten sind im Allgemeinen nicht üblich.

    Eine Dacheindeckung kann aus unterschiedlichen Gründen förderungswürdig sein, beispielsweise wenn etwa gleichzeitig eine energetische Sanierung oder Dachdämmung stattfindet. Mehr Informationen über Förderungen und steuerliche Absetzbarkeit der Arbeiten (auch das geht) finden Sie in unserer allgemeinen Förderungsübersicht.

    Dachsanierung und Dachdecken – das sind die Kosten

    Ihr Dach ist auch nicht mehr das, was es mal war? Dann steht vermutlich ohnehin eine Neueindeckung an. Der richtige Zeitpunkt also, um sich über die möglichen Kosten Gedanken zu machen.

    Gleichzeitig wäre es verschwendete Arbeit, wenn man diese Chance nicht ausnutzt und das Dach nicht auch gleich dämmen lässt. Das verursacht zwar zusätzliche Kosten, sorgt aber langfristig für spürbare Einsparungen bei den Ausgaben für die Heizung.

    Hier finden Sie alle Informationen zu den Kosten eines neuen Daches.

    Navigation

    Erst die Planung, dann das neue Dach

    Eine Dachsanierung kann recht hohe Investitionssummen beanspruchen. Es ist also lohnenswert, sich mit den anfallenden Kosten einmal näher auseinanderzusetzen. Der größte Teil entsteht durch die benötigten Materialien und die Arbeitszeit der Handwerker. Erfahrene Fachbetriebe können recht präzise errechnen, wie lange eine Sanierungsmaßnahme dauert und mit welchen Kosten im Endeffekt zu rechnen ist.

    Welche Kosten verursacht die Dach-Neueindeckung?

    Wenn die vorhandene Eindeckung schon sehr alt und stark beschädigt ist, dann sollten Sie das Dach neu decken lassen. Da man als Laie nur in den allerwenigsten Fällen die Fachkenntnis und meist auch nicht die Zeit dafür hat, sollten Sie diese Arbeit einem Experten überlassen.

    Für die letztendliche Kalkulation der Kosten müssen Sie also auch die Lohnzahlungen der Dachdecker mit einbeziehen. Die Preise auf dieser Seite zeigen immer die Gesamtkosten inklusive Arbeitszeit!

    Besonders zwei Faktoren entscheiden über die letztendlichen Kosten eines neues Daches: Die zeitaufwändigen Vorarbeiten und die Preise der Dachpfannen, bzw. Dachplatten. Je nach Material kann bei einer neuen Dacheindeckung mit Kosten zwischen 60 und 100 Euro pro Quadratmeter gerechnet werden. In der untenstehenden Tabelle sehen Sie eine Kosten-Übersicht der verschiedenen Materialien für die Dacheindeckung:

    Welche Kosten entstehen bei der Dach-Dämmung?

    Vor der Berechnung, was die Dämmung für Ihr Dach kostet, steht vermutlich eher die Frage, warum Sie so etwas überhaupt brauchen sollten. Die Antwort ist recht simpel: Auf lange Sicht sparen Sie Geld, wenn Ihr Dach gedämmt ist. Warme Luft steigt stets nach oben, und wenn Sie nicht am Austreten gehindert wird, gehen zwischen 20 und 30 Prozent der aufgebrachten Heizenergie ungenutzt über das Dach verloren.

    Rechtlich (EnEV 2014) ist ab 2016 mindestens die Dämmung der obersten Geschossdecke (Dachboden) vorgeschrieben. Hierbei handelt es sich mit Kosten zwischen 15 und 60 Euro pro Quadratmeter um die günstigste Variante. Sie haben aber trotzdem die Wahl zwischen verschiedenen Varianten der Dach-Dämmung.

    Ist ihr Dachgeschoss unbewohnt und soll es auch bleiben, dann sollten Sie es bei der Geschossdeckendämmung belassen. Soll aber auch unter dem Dach ein angenehmes Wohnklima herrschen, dann kommen Sie um eine Dachdämmung nicht herum. Die letztendlichen Ersparnisse bei den Heizkosten sind identisch.

    Besonders dann, wenn Ihr Dach ohnehin neu eingedeckt werden soll, lohnt sich die Aufsparrendämmung als zwar teuerste (150 bis 250 Euro pro Quadratmeter), aber effizienteste Möglichkeit, um ein Dach zu dämmen. Der größte Anteil der Kosten entsteht dabei durch die Neueindeckung, sodass die Dämmung im Endeffekt nur eine kleine Zusatzinvestition darstellt. Untersparrendämmungen (30 bis 60 Euro pro Quadratmeter) und Zwischensparrendämmungen (50 bis 80 Euro pro Quadratmeter) sind günstiger, weil diese von der Dach-Innenseite aus angebracht werden können, erreichen aber Umständen nicht die notwendigen Werte für die KfW.

    Auf lange Sicht ist eine Dachdämmung stets die beste Lösung. Auch wenn eine reine Neueindeckung anfangs geringere Kosten verursacht, sparen Sie mit dieser Lösung keine Heizkosten ein.

    Kosten einer Photovoltaik-Anlage

    Wenn Sie aus der Sonnenenergie Strom gewinnen möchten, dann benötigen Sie eine Photovoltaikanlage. Sie können den Strom selber nutzen oder in das öffentliche Netz einspeisen. Die Kosten für Photovoltaikanlagen sind in der Vergangenheit kontinuierlich gesunken. Die Höhe der Kosten und ihr entsprechendes Einsparpotential können allerdings nicht pauschal berechnet werden. Bei der Versorgung eines Einfamilienhauses müssen Sie mit Kosten zwischen 5.000 Euro und 15.000 Euro rechnen.

    Kosten einer Solarthermie-Anlage

    Soll aus den Sonnenstrahlen Wärme gewonnen werden, dann wird eine Solarthermieanlage benötigt. Diese kann Ihre Heizung entweder direkt unterstützen oder auch nur das Trinkwasser erwärmen. Die gesamten Kosten für eine Solarthermieanlage liegen zwischen 3.000 Euro und 12.000 Euro.

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    Ihr Dach ist auch nicht mehr das, was es mal war? Dann steht vermutlich ohnehin eine Neueindeckung an. Der richtige Zeitpunkt also, um sich über die möglichen Kosten Gedanken zu machen.

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    Eine Dachsanierung kann recht hohe Investitionssummen beanspruchen. Es ist also lohnenswert, sich mit den anfallenden Kosten einmal näher auseinanderzusetzen. Der größte Teil entsteht durch die benötigten Materialien und die Arbeitszeit der Handwerker. Erfahrene Fachbetriebe können recht präzise errechnen, wie lange eine Sanierungsmaßnahme dauert und mit welchen Kosten im Endeffekt zu rechnen ist.

    Welche Kosten verursacht die Dach-Neueindeckung?

    Wenn die vorhandene Eindeckung schon sehr alt und stark beschädigt ist, dann sollten Sie das Dach neu decken lassen. Da man als Laie nur in den allerwenigsten Fällen die Fachkenntnis und meist auch nicht die Zeit dafür hat, sollten Sie diese Arbeit einem Experten überlassen.

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    Besonders zwei Faktoren entscheiden über die letztendlichen Kosten eines neues Daches: Die zeitaufwändigen Vorarbeiten und die Preise der Dachpfannen, bzw. Dachplatten. Je nach Material kann bei einer neuen Dacheindeckung mit Kosten zwischen 60 und 100 Euro pro Quadratmeter gerechnet werden. In der untenstehenden Tabelle sehen Sie eine Kosten-Übersicht der verschiedenen Materialien für die Dacheindeckung:

    Welche Kosten entstehen bei der Dach-Dämmung?

    Vor der Berechnung, was die Dämmung für Ihr Dach kostet, steht vermutlich eher die Frage, warum Sie so etwas überhaupt brauchen sollten. Die Antwort ist recht simpel: Auf lange Sicht sparen Sie Geld, wenn Ihr Dach gedämmt ist. Warme Luft steigt stets nach oben, und wenn Sie nicht am Austreten gehindert wird, gehen zwischen 20 und 30 Prozent der aufgebrachten Heizenergie ungenutzt über das Dach verloren.

    Rechtlich (EnEV 2014) ist ab 2016 mindestens die Dämmung der obersten Geschossdecke (Dachboden) vorgeschrieben. Hierbei handelt es sich mit Kosten zwischen 15 und 60 Euro pro Quadratmeter um die günstigste Variante. Sie haben aber trotzdem die Wahl zwischen verschiedenen Varianten der Dach-Dämmung.

    Ist ihr Dachgeschoss unbewohnt und soll es auch bleiben, dann sollten Sie es bei der Geschossdeckendämmung belassen. Soll aber auch unter dem Dach ein angenehmes Wohnklima herrschen, dann kommen Sie um eine Dachdämmung nicht herum. Die letztendlichen Ersparnisse bei den Heizkosten sind identisch.

    Besonders dann, wenn Ihr Dach ohnehin neu eingedeckt werden soll, lohnt sich die Aufsparrendämmung als zwar teuerste (150 bis 250 Euro pro Quadratmeter), aber effizienteste Möglichkeit, um ein Dach zu dämmen. Der größte Anteil der Kosten entsteht dabei durch die Neueindeckung, sodass die Dämmung im Endeffekt nur eine kleine Zusatzinvestition darstellt. Untersparrendämmungen (30 bis 60 Euro pro Quadratmeter) und Zwischensparrendämmungen (50 bis 80 Euro pro Quadratmeter) sind günstiger, weil diese von der Dach-Innenseite aus angebracht werden können, erreichen aber Umständen nicht die notwendigen Werte für die KfW.

    Auf lange Sicht ist eine Dachdämmung stets die beste Lösung. Auch wenn eine reine Neueindeckung anfangs geringere Kosten verursacht, sparen Sie mit dieser Lösung keine Heizkosten ein.

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    Wenn Sie aus der Sonnenenergie Strom gewinnen möchten, dann benötigen Sie eine Photovoltaikanlage. Sie können den Strom selber nutzen oder in das öffentliche Netz einspeisen. Die Kosten für Photovoltaikanlagen sind in der Vergangenheit kontinuierlich gesunken. Die Höhe der Kosten und ihr entsprechendes Einsparpotential können allerdings nicht pauschal berechnet werden. Bei der Versorgung eines Einfamilienhauses müssen Sie mit Kosten zwischen 5.000 Euro und 15.000 Euro rechnen.

    Kosten einer Solarthermie-Anlage

    Soll aus den Sonnenstrahlen Wärme gewonnen werden, dann wird eine Solarthermieanlage benötigt. Diese kann Ihre Heizung entweder direkt unterstützen oder auch nur das Trinkwasser erwärmen. Die gesamten Kosten für eine Solarthermieanlage liegen zwischen 3.000 Euro und 12.000 Euro.

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    Источники: http://www.hausjournal.net/dachdecken-kosten, http://www.energieheld.de/dach/kosten, http://www.energieheld.de/dach/kosten

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